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Original subtitles

Signature (2011) dTV - TV5MONDE Europe - 24. April 2012

Ich wei�, wie das alles endet.

Auf dem Meeresgrund.

Ich werde langsam heruntersinken.

Bis auf den Meeresgrund.

Bis ich nichts mehr sehe.

Bis alles um mich herum dunkel ist.

Bis ich nichts mehr sp�re

und endlich meine Ruhe habe.

Danke, Henri.

Kommst du heute Nachmittag mit?

Nein, danke. Ich bin zu kaputt.

- Dann, bis morgen. - Ja, macht's gut!

- Tschau. - Bis morgen.

- Gr�� dich, Caro. - Hallo.

Alles klar?

Du stinkst nach Fisch!

Passt du morgen auf mich auf! Mama arbeitet.

Sie schuftet zu viel.

Ich wei�.

Da ist sie! Sag es ihr selbst.

- Hallo, H�l�ne. - Hallo.

- Alles klar? - Ja.

- Hat es Ihnen Caro schon gesagt? - Ja.

- Ginge es? - Ja.

Im Moment hat das Kinderm�dchen...

Kein Problem. Wirklich.

Danke.

- Um 19 Uhr? - Um 19 Uhr.

Manche sind bewaffnet.

Dazwischen zu gehen, ist auch nicht so leicht.

Das f�hrt immer wieder zu Trag�dien.

Jemand wollte einen Streit schlichten und wird niedergestochen.

Die Gewalt und die Angst, mit der wir reagieren,

sind letztlich nur eine Frage des Standpunktes.

Da bin ich mit meinem Vorredner...

Gute Nacht.

Danke.

Gesch�ftlich oder privat?

- Gesch�ftlich oder privat? - Privat.

Danke.

- Guten Tag. Sind Sie St�phane? - Guten Tag.

Und Sie Daphn�?

Ja.

- Wollen wir? - Ja.

- War die Reise angenehm? - Nein.

Ich hasse Flugzeuge.

Entschuldigen Sie, wenn ich ein bisschen...

Da vorne steht es.

Ihr Auto?

Meines wird gerade repariert. Eine Leihgabe.

K�nnen wir kurz beim Hotel vorbei?

- Klar. - Danke.

Entschuldigen Sie... K�nnten Sie Zimmer 122 sauber machen?

Es wurde heute Morgen gereinigt.

Der Spiegel ist staubig. Ich bin allergisch gegen Staub.

- Ich k�mmere mich darum. - Danke.

Auf La R�union.

Ja, der Insel.

Wieso "warum"?

Ich bin freie Journalistin,

nicht deine Angestellte. Wenn ich

f�r eine andere Zeitung arbeiten will, tue ich das.

Was meinst du mit "wozu"?

Das sind pers�nliche Gr�nde, kapierst du das?

Das bedeutet, es geht dich einen Schei�dreck an.

Ich leg jetzt auf.

Ich melde mich wieder. Tsch�ss.

So eine Nervens�ge.

- Rauchen Sie? - Ja, aber nur meine.

Ich hasse Schnorrer.

Verstehe.

Ich muss Ihnen sagen, dass ich Ihre Arbeit bewundere.

Ihre Artikel �ber Clearstream und alles andere auch!

Alle sind davon begeistert.

Danke.

Hat der Typ, den Sie suchen, damit zu tun?

- �berhaupt nicht. - Tats�chlich?

Entt�uscht?

Ja, schon.

- Warum suchen Sie nach ihm? - Nur so.

Darf ich ganz egoistisch sein?

Das ist besser.

Ich sage nichts,

und Sie sagen mir alles, was Sie erfahren haben.

2.000 waren abgemacht?

- Wo kann ich ihn finden? - Er ist nicht mehr hier.

Wie bitte?

Ich vermute, er ist abgehauen.

Verschwunden. Einfach so.

Verschwunden?

Dann wollen wir mal...

Fabrice Ludiccelli.

Er kam vor etwas mehr als 4 Jahren hierher.

Erzieher, Leistungssportler,

Taucher, Kletterer...

Ich wei� alles �ber ihn. Adresse, Freunde...

Er ist seit 2 Monaten weg.

- Sicher? - Ja, sicher.

Haben Sie mit jemandem dar�ber gesprochen?

Mit niemandem.

Nur mit einem Typ, mit dem er manchmal klettert.

Wenn man jemand sucht, muss man Fragen stellen.

- Sagte er, er sei verschwunden? - Ja.

Da haben wir Ihren Ludiccelli.

- Das ist er doch, oder? - Ja.

- Was hat er so Besonderes? - Nichts.

Er hat nichts Besonderes.

- Wir sind die neuen Nachbarn. - Freut mich.

Wenn es zu laut wird, sagen Sie Bescheid.

Wir haben sp�t angefangen. Ich m�chte noch alles einr�umen.

- Sagen Sie einfach Bescheid. - Mach ich.

Stellen Sie den Spiegel woanders hin. Da geht er kaputt.

Hallo!

Bist du ein B�ser oder ein Guter?

Kommst du, Denis?

Ich muss los. Sonst komme ich noch zu sp�t.

Wollen Sie auch Krankenpfleger werden?

Es wird Zeit.

- Nicht zu sp�t ins Bett, ja? - Ja.

Sch�nen Abend.

Sch�nen Abend.

Warum guckst du meine Mutter so an, Toman?

Warum hast du das nicht gelernt?

Darum.

Hattest du kein Heft?

- Hattest du keine Lehrerin? - Nein.

Ich bin ganz nah. Nur auf der anderen Seite der Wand.

- Ich klopfe einmal, wie immer. - Und ich zweimal.

Schlaf sch�n.

Was machen Sie da?

Ich kann nicht schlafen.

- H�l�ne? - Ja?

Sie arbeiten zu viel.

Genau wie fr�her!

- Macht er das zum 1. Mal? - Nein.

- Hast du mit ihm geredet? - Ja.

Er gie�t seinem Jungen hei�es Ol �ber.

- Er ist gerade mal 12. - Ist er ein Freund von dir?

Ich kenne ihn kaum.

Er sagt, seine Frau betr�gt ihn und das Kind ist nicht von ihm.

Trotz seiner Gewaltausbr�che

bleibt sie bei ihm.

Da w�ren wir.

- Kommst du mit? - Ich warte lieber.

Der Junge ist nicht zum 1. Mal hier.

Seine Mutter hat ihn verteidigt und mit einem Messer zugestochen.

Nach ihm wird gefahndet.

Mit seinem Bein kommt er nicht weit!

Toman! Was machen Sie hier?

Jemanden besuchen.

- Ist alles in Ordnung? - Ja. Ich muss los.

Klappt das noch mit heute Abend?

Ja, ja. Bis heute Abend.

Ich habe den Jungen gesehen.

Ich habe seine Verletzungen gesehen.

Ich sah seine Mutter weinen. Ich wei�, was das bedeutet.

Ich h�re den Jungen kreischen.

Den Vater schreien. Die Schl�ge des Vaters.

Mama!

Sie ist st�rker als ich.

Im Wald ist die Nacht st�rker als ich.

Das war immer so.

Wer zum Teufel bist du?

Da gehen wir mindestens einmal pro Monat hin.

Da ist ein Kletterfelsen.

Die Stelle kennt jeder. V�llig ungef�hrlich.

Vielleicht wollte er mal einen neuen Weg ausprobieren.

Fabrice? Unwahrscheinlich.

- Warum? - Er kennt die Regeln.

Man ist immer zu zweit. Mit Funkger�t.

Und sonst? Sind Sie mit ihm befreundet?

Befreundet? Nein. Wir kennen uns nur so.

Er hat kaum Freunde. Jedenfalls nicht hier.

Wo dann?

Ich wei� nur, dass er oft in Madagaskar ist.

Vermutlich jetzt auch.

- Arbeitet er schon lange hier? - Seit 3 Jahren.

Sind sie alle schwer erziehbar?

Wenn Sie so wollen.

Jeder Erzieher betreut 10 Jugendliche.

Fabrice hatte mehr, weil er schon Erfahrung hat.

Ein sehr guter Erzieher.

- Waren Sie in allen Krankenh�usern? - Ja.

Manchmal hat man Lust, alles hinzuschmei�en.

Vielleicht taucht er genauso �berraschend wieder auf.

Vielleicht.

Suchen Sie aus beruflichen Gr�nden nach ihm?

Fabrice ist mein Halbbruder.

Ich wollte wieder mit ihm in Kontakt treten.

Vielen Dank.

- Bitte. - Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

- Stimmt das? - Was?

- Dass Sie seine Halbschwester sind? - Nein.

Denis! Komm jetzt bitte!

Suchen Sie ihn, um ihn zu bestrafen?

- Sie wissen Bescheid. - Wor�ber?

Was er gemacht hat.

Was meinen Sie? Wissen Sie, wo Fabrice ist?

Er versteckt sich. Er versteckt sich in den Bergen.

- Wo ist er? - Er kommt wieder.

Was hat er Ihnen getan? Wo ist er?

Das habe ich doch gerade gesagt! Er ist in den Bergen.

Was hat er Ihnen getan?

Wo in den Bergen ist er? Wo ist er?

- Ein guter F�hrer? - Der beste?

Vertrauen Sie mir. Es ist der schwarze.

- Soll das ein Witz sein? - Warum?

- Er ist schlimmer als das erste. - Nein.

- Da steige ich nicht ein. - Doch.

- Das geht nicht. - Das wird es wohl m�ssen.

Wir haben Gl�ck. Er kommt vom Fischen.

Verarschen Sie mich?

Was soll ich mit einem Fischer?

Nicht ein, der Fischer.

- Im Ernst. - Ich stelle Ihnen Henri vor.

- Alles klar? - Ja.

Guten Tag.

Daphn� ist Journalistin aus Frankreich.

Sie sucht einen Bergf�hrer.

- Ich habe ein kaputtes Bein. - Schei�e.

- Kennst du jemand? - Da g�be es viele...

Ja, vielleicht Toman...

Toman!

Toman!

Warum sollte er in den Bergen sein?

Es w�re doch m�glich, oder?

Warum sollte er sich dort verstecken?

Ich wei� nicht...

Ich brauche jemand wie Sie, der mir hilft.

Sind Sie in den Bergen geboren?

Ja.

Ich habe ein Foto.

Und?

W�rden Sie mir helfen?

Die Insel ist unber�hrt.

Es gibt viele Verstecke.

Wie wollen Sie ihn wiederfinden?

Ich wei� nicht...

Wollen Sie mir helfen?

Oder haben Sie irgendein Problem damit?

Nein, nein.

Ist es eine Frage des Geldes? Ich kann Sie bezahlen.

Ich kann Ihnen nicht helfen.

- Warum? - Darum.

Macht nichts! Ich komme auch allein zurecht.

Auf Wiedersehen.

F�r den Fall aller F�lle lasse ich Ihnen meine Nummer.

Hier.

Auf Wiedersehen.

Untertitel: Michael Tillmann T�L�TOTA

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