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Endlich sind wir beide allein.
Ja, ich hatte schon Angst, unsere Gäste gehen mit ins Bett.
Ach, Liebste, du machst mich so glücklich.
Wenn ich daran denke, wie alles angefangen hat.
Gut, dass ich noch im richtigen Moment zugegriffen habe. Ohne mich wärst du
garantiert versumpft.
Schau mal, die Marie ist schon fast tot.
Da muss man doch die Polizei holen.
Keine Angst, die bringen Sie schon nicht um. Die machen bloß Turnübungen. Komm,
wir gehen wieder.
Wir haben in der Schule auch Turnen, aber nichts so komisches.
Tut denn das weh, weil Sie so schreien?
Das verstehst du nicht. Das ist die japanische Methode. Und jetzt hör auf
Puh, die japanische Methode.
Was machst du denn da?
Zähne putzen und jetzt verschwinde.
Also Ziege, ich weiß nicht, was du da drin tust. Bäh!
Angelika! Ja, was ist?
Wo fährst du denn hin? Bleib doch mal einen Tag zu Hause. Ich hab dir doch
gesagt, ich bin mit meiner Freundin verabredet.
Gar nicht wahr, sie lügt. Sie will nur rumschmusen mit dem Burschen. Bäh!
Bärbel!
Angelika war heute sehr fleißig. Lass sie bitte in Ruhe. Du darfst dann zur
Ich bin nämlich bei Tante Karin zum Kaffee eingeladen. Komm nicht so spät
Hause. Ja, ja, ist schon gut, Mama.
Mach weiter.
Mach weiter, mein kleiner Goldgruber.
Ich komme mir vor wie in einer Silbermine.
Je tiefer ich schürfe, umso mehr funkelt es.
Dann geh wieder auf Tauchstunde.
Ja.
Such weiter.
Such. Such.
Das war die Vorspalte.
Jetzt gehen wir zum Hauptgericht über.
Komm.
Es hat geläutet.
Hörst du nicht, es hat geläutet?
Es muss meine Freundin sein.
Die muss verschwinden schnell.
Ausgerechnet in der schönsten Arbeit.
Tag Karin, ich habe schon gedacht, du wärst gar nicht zu Hause. Na hör mal,
war doch ausgemacht.
Entschuldige, dass ich mich gleich aufgemacht habe, aber ich war gerade
in meiner Gymnastik.
Ach so, Gymnastik hast du gemacht.
Gestatten?
Novak, Rainer Novak. Sie sind wohl der Gymnastiklehrer, wenn ich mich nicht
täusche.
Entschuldigen Sie, ich muss noch zu anderen Kunden.
In meinem Beruf gibt es keinen Freihaben.
Seit wann treibst du denn diese Gymnastik?
Erzähl doch mal.
Na?
Weißt du, man muss sich heutzutage schon was einfallen lassen, um seinen
frischen Turnierreiter bei der Stange zu halten. Das hat mich allerhand
gekostet.
Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. Mein
ganzes Familiensilber ist dabei draufgegangen.
Aber es hat sich gelohnt.
Schau mal.
Fantastisch. Da hängt ja das halbe Schloss Linderhof dran.
So einen will ich auch haben. Wo hast du das machen lassen?
Gib mir die Adresse.
Na, kommen Sie ruhig rein.
Dankeschön.
Guten Tag.
Schönen guten Tag.
Na, was kann ich denn für Sie tun?
Wissen Sie, Meister, ich komme auf Empfehlung meiner Freundin.
Die haben Sie ganz schön auf Hochland gebracht.
Einfach toll.
Ja, ach so, Sie wollen sich Ihr Schmuckkästchen versilbern lassen.
Darüber können wir uns unterhalten.
Das ist nämlich meine Spezialität.
Also.
Treten Sie näher.
Machen Sie sich frei.
Dann gehen wir gleich in die Vollen.
Ganz frei?
Na klar.
Warten Sie, ich helfe Ihnen.
Haben wir gleich.
So ist es
schön, ja.
Fangen wir am besten gleich an.
Etwas Weiches für den kleinen Bub.
Moment mal, das haben wir gleich.
Ausdeutschen landen frisch auf den Tisch.
So, nun nehmen wir erst mal die Schenkelchen auseinander.
Keine Angst, das hilft Ihnen gar nicht.
Muss das sein? Das ist aber eine komische Methode. Na klar, wer schön
der muss leiden, das hilft gar nicht.
So, und jetzt das andere Beinchen.
Eins, zwei, drei und vier.
Sie haben die freie Auswahl. Welchen eins, das wollen wir nehmen?
Ich weiß nicht genau, vielleicht den.
Den da?
Nun, der ist ausgezeichnet. Der ist sehr empfindungsstark.
Und dabei äußerst haut, zum Beispiel.
Tja, die Vorarbeiten gehören am meisten auch.
Aber Pinsel muss sein.
So, Moment, das Maß.
Das rechte Maß kommt nämlich an.
Moment, das sind 35.
Ja, das müsste passen.
Na, dann wollen wir mal.
35, das ist eine sehr gute Größe.
Oh, das hätte ich beinahe vergessen. Ich muss ja noch feilen.
Aber, was machen Sie denn da?
Feilen.
Hören Sie, Meister, es kommt mir aber sehr eigenartig vor. Ich muss auch das
gleich vorbei.
Bevor ich anfange zu versilbern, muss ich das Werkstück erst zurecht feilen.
bitte. Nicht versilbern. Und auch nicht vergollen.
Nur feilen.
Feilen. Feilen.
Feilen. Feilen.
Feilen.
Da. Danke.
Schmeckt dir die Marke?
Ein bisschen leicht.
Schau mal, da drüben sind Weiche im Boot.
Wo denn? Da drüben.
Ich gehe jetzt baden.
Volltreffer, was?
Komm, lass uns abhauen.
mit einer Topologie noch mit einer Kontradiktion sind wir, wenn wir
Elementarsätze einsetzen, imstande, etwas über die Welt auszusagen.
Die eine Aussage dann ist immer wahr, die andere ist immer falsch.
Wir brauchen eine andere Klasse von Aussageformeln. Das sind die logisch
Determinierten.
Bei ihnen gibt es Belegungen, bei denen sie wahr sind und Belegungen, bei denen
sie falsch sind.
Nun, wir haben solche nicht determinierte Formeln noch nicht in
kennengelernt, aber eine schon in der letzten Sendung.
Fangen wir gleich hier vielleicht an.
Bitte schön.
Habt ihr mir noch was übrig gelassen?
Weißt du nicht, wie spät es ist?
Die Abendschau ist schon vorbei.
Es ist doch egal, wann ich nach Hause komme. Was spielt das für eine Rolle, ob
ich hier bin oder nicht, solange du in den Fernseher steigst?
Hier werde ich dein unverschämtes Maul stopfen.
Hau bloß ab und lass dich so schnell nicht wieder blicken.
Aber du kannst mich doch mal... Miststück, Freches. Das ist deine
Vater, beruhige dich doch. Sie hat es ja nicht so gemeint.
Ruhe, habe ich gesagt. Ich bin der Herr im Haus.
Die
Tür
ist offen.
Hallo, Robert.
Wie geht's dir?
Was riechst du da?
Tut mir leid für dich. Es geht halt nicht.
Was heißt heute?
Gestern und vorgestern ging's auch schon nicht.
Das kommt nur davon, weil du dieses verdammte Zeuge mal rauchst.
Das ist doch ganz klar, dass es da nicht geht.
Das wollen wir doch mal sehen. Wenn du nur deshalb gekommen bist, okay.
Sag mal, Angelika, was denkst du dir eigentlich?
Ich habe mir solche Sorgen gemacht. Die ganze Nacht habe ich kein Auge
zugekriegt. Wo warst du? Bei Jutta.
Es war mir einfach zu viel gestern Abend. Meinst du, ich lasse mich
Ach, Vater hat heute Morgen vielleicht getobt. Kannst du doch von Glück reden,
dass er dich nicht mehr gesehen hat. Ich muss mich beeilen, sonst komme ich zu
spät ins Büro. Komm rein.
Ich habe nicht gewusst, dass es Pillen gibt, die so geil machen.
Die ganze Nacht stand er ihm wie eine Eins.
Aber ich habe das Gefühl, dass es zu Hause noch ein Mordstheater gibt.
Ach, lass sie doch spinnen.
Wenn sie dich wirklich rausschmeißen, dann kommst du einfach zu mir.
Ist doch klar.
Du bist wie eine Schwester zu mir.
Du verstehst mich so gut.
Oh, na, Fräulein Brinkmann, haben Sie die Akte Muschberg gefunden?
Nein, Herr Mayerhofer, ich habe schon überall gesucht und auch Fräulein Seidel
gebeten, mir dabei zu helfen.
Gut, Fräulein Brinkmann, Sie können jetzt gehen. Ich suche mit Fräulein
weiter.
So, Fräulein Seidel, fangen
wir doch gleich in der obersten Reihe an.
Die Akte Muschberg kann ich nicht finden.
Warten Sie, ich erinnere mich.
Aber Herr Meierhofer, da wo Sie suchen, ist sie bestimmt nicht.
Vielleicht wäre eine Reihe tiefer gerutscht.
Möglich wäre es.
Von der Seite kenne ich Sie ja noch gar nicht.
Fräulein Seidel, ich suche.
Und wer sucht, der findet.
Aber Herr Meyerhofer... Wissen Sie, wenn ich erst mal angefangen habe zu suchen,
dann kann mich nichts auf der Welt bremsen, bis ich es gefunden habe.
Aber es kommt natürlich auch darauf an, was man sucht.
Aber Herr Meyerhofer...
Herr
Meyerhofer, Sie sind mir immer tiefer.
Darf ich Sie jetzt bitte mal umdrehen?
Warum denn?
Die Rückseite ist auch nicht zu verachten.
Ach, köstlich, dieser Duft.
Nett, dass Sie die Vorhänge zuziehen. Doch nicht so stürmisch, Herr Mayrhofer.
Sie bringen ja die ganze Frisur durcheinander.
Ach, so was Dummes. Ich komme gleich wieder.
Hier, hier, Meierhofer. Was? Wie?
Ich bin im Moment in einer wichtigen Besprechung.
Ja, aber Ihre Frau möchte Sie sprechen. Nein, ich rufe später zurück.
Hallo, hören Sie noch?
Ja, ja, ich höre. Aber ich möchte heute nicht mehr gestört werden. Wieder.
Können wir jetzt weitersuchen, Herr Meierhofer?
Ja, suchen wir.
Und das sind jetzt Fotos von Hostessen, die sozusagen zur allerersten Wahl
gehören. Absolute Spitzenkräfte, aber natürlich auch etwas teuer.
Hier zum Beispiel Sylvia, 23 Jahre, eine fantastische Figur.
Oder hier Melissa, 22 Jahre, Sekretärin, blond, Maße, 95, 60, 95.
Die Fotos und Zahlen sind ganz schön und gut, aber könnten Sie uns nicht einige
Ihrer Mitarbeiterinnen in Fleisch und Blut vorstellen?
Aber selbstverständlich, meine Herren. Ich wollte Ihnen nur eine Vorstellung
der Vielfalt unseres Angebotes vermitteln.
Augenblick.
Bitte, meine Damen, zur Präsentation.
Ausziehen, Kinder, zeigt den Herrn eure Spielsachen.
Sehr nett.
Sehr nett.
So, meine Lieben, und jetzt lasst die Kätzchen aus dem Sack.
Wie heißt denn die Blonde? Marina. Sie ist eine passionierte Springreiterin.
Sie hat mit ihrer Kunst schon so manchen schwierigen Parcours gemeistert.
Dankeschön. Als nächstes darf ich Ihnen Ina vorstellen.
Sie ist eine exzellente Pianistin.
Ihre Hände sind Gold wert.
Doch neuerdings hat sie ihre Schwäche für das Blasen entdeckt, da es
ist.
Absolute Spitzeplatte, wirklich.
Irgendwann.
Ach, ich konnte schwach werden.
Was meinst du, Aloy?
Das ist Marietta, ein ganz reizendes Geschöpf. Sie beschäftigt sich seit fünf
Jahren mit Herrenkosmetik. Sie ist eine wahre Koryphäe auf dem Gebiet der
Heißluftmassage.
Ja, das...
Das glaube ich mir. Mir wird schon ganz kalt.
Ich verspreche Ihnen, Marietta wird Ihnen jeden Wunsch von den Augen
Oh, wunderbar.
Sie sehen, unser Service ist äußerst
exklusiv. Wir unterscheiden uns in jeder Beziehung von anderen gleichartigen
Unternehmen.
Nun, meine Herren, haben Sie Ihre Wahl getroffen?
Ja.
Es kann losgehen. Sie müssen sich entscheiden, über welche Distanz Sie
reiten wollen.
Der große Preis von Baden -Baden kostet nur 300.
Dagegen ist das Grand International Kurs mit 500 Mark dotiert.
Ich denke, wir werden das Grand National reiten.
Satteln Sie das Pferd.
Na los, komm, mein Pferdchen.
So, und jetzt kommt der Flötenhämpel.
Ja, ja, ja.
Sehr gut, sehr gut.
Ach, nur weiter so. Das ist der erste Satz.
Und jetzt etwas ganz Schnelles, ja?
Ja, wie wäre es da mit der Zauberflöte?
Da Capo.
Da Capo, mein Schätzchen. Ja, weitermachen.
Einschlafen, Glilka.
Mir ist zu heiß. Und du?
Ach, ich schlafe doch schon längst.
Halt jetzt den Mund.
Ich muss immer an die Maria und an den Mann im Garten denken.
Verruhig. Vergiss es.
Du bist noch viel zu klein für solche Dinge.
Was will ich doch jetzt mal wissen, wer eigentlich der Herr im Haus ist? Bitte
sei doch vernünftig.
Ach, was heißt hier vernünftig?
Nein, jetzt muss das sein.
Das ist egal, wenn das Mensch dich umtreibt. Der will es zeigen.
Du kannst doch mit der Morde reden.
Ich lasse dir doch nicht alles bieten von dieser Rotznase. Georg!
So geht das nicht weiter.
Das war das letzte Mal, dass er mich
verdroschen hat.
Der besoffene Kerl.
Zieh aus!
Hey, zeig doch mal alles, was du hast.
Die hat auch nichts anderes als wir, oder meinst du, die hat quer?
Pass auf, dass du dich nicht erkältest, Süße.
Ticketing, Ticketing.
Vielen Dank.
Weil du so fleißig getanzt hast, bekommst du eine Belohnung.
Hey, Fred.
Du wirst da hinten verlangen. Auch gut.
Schau mal nach, wer draußen ist.
Guten Abend.
Hey, schau mal, wir kriegen Verstärkung.
Robert!
Ich wäre gerade frei.
Oh, du Schuft, du!
Ab, du Schlampe!
Selbstverständlich können Sie.
Aber im Moment ist es etwas ungünstig. Wir haben erst wieder um 11 Uhr einen
Termin frei. Ja, ja, ja. Gut, wir erwarten Sie.
Entschuldigen Sie die Störung.
Ist es gut so? Ist es so gut? Ach, wunderbar.
Sie haben um 11 Uhr schon einen neuen Termin.
Wird das nicht etwas knapp?
Das kommt ganz darauf an, was Sie anlegen wollen. Außer der
mit der Hand.
Haben wir noch die Vollmundmassage. Dann natürlich die totale vaginale
Entspannung. Das kostet natürlich entsprechend mehr.
Können Sie sonst noch was?
Sie sind ja ein ganz ausgekochter.
Aber packen Sie auf. Ich habe was für Sie.
Das ist Jasmin, unsere beste Kraft.
Hallo.
Moment, nicht so hastig. Eins nach dem anderen.
Wenn ich die 111 Massagesalons durch bin,
dann kann ich von der Sozialfürsorge leben. Bei euren Preisen.
Schon besser.
Schau mal, ich weiß einen Platz, wo er sicherer ist als in der Bank von
Dafür will ich aber auch was haben.
So, hinlegen.
Na, ist das gut?
Das ist doch ein Spiel.
Hier macht mich scharf wie eine Haubitze.
100,
200, 250,
300,
400, 450,
500, 550, 600, 650, 700
Das wird Max sein, der kommt zu den unmöglichsten Zeiten und dann braucht er
entweder was zum Bumsen oder was zum Laufen. Na und, ist doch egal.
Na endlich, hab schon wunde Finger vom Klingeln.
Das ist der Typ.
Ah, hast dir aber wieder eine neue Braut angeschafft, was? Jetzt ist mir alles
klar, darum wolltest du mich nicht reinlassen.
Ihr wart wohl gerade so richtig mittendrin, ha?
Lass das!
Blöder Typ.
Reg dich nicht auf. Weißt du, Angelika ist zu Hause rausgeflogen. Da dachte
sie kann bei mir schlafen.
Na klar kann sie hier schlafen.
Wir werden Mordspaß miteinander haben.
Ehrlich, nicht schlecht.
Da kann man Läuse draufknacken.
Du vergisst hoffentlich nicht, dass ich auch noch da bin.
Ach, langweilig doch nicht.
Du machst es aber heute spannend.
Ich glaube, du hast deinen Beruf verfehlt. Du hättest Stripper werden
Na,
mach schon.
Wird's bald.
weil sie schon mancher was abgebrochen haben.
Was fällt dir eigentlich ein? Du bist so wahnsinnig geworden.
Machst dich in meiner Wohnung breit und brummst auch noch meine Freundin. Ach,
schrei nicht so rum, sonst stopfe ich dir das Maul. Na komm, los, steig mit
schon für den Anfang.
Spar für mich auch noch was aus.
Hoppla, jetzt komme ich.
Ah,
ja, das ist gut.
So reiten wir morgen durch den englischen Garten.
Begabtes Kind deiner Freundin.
Hey, hör doch mal auf, ich muss mit dir reden.
Lass doch nicht stören, ich seh mal nicht. Du machst dann auf, ich weiß ganz
genau, dass du da bist.
Ach, du bist es.
So ist das also.
Ich Idiot, ich komm extra her, um mich bei ihr zu entschuldigen. Und jetzt
sie mit einem solchen Arsch im Bett.
Diese Hure!
Ich hör wohl nicht recht.
Du Schwein.
Du hast noch mal Glück gehabt. Das nächste Mal breche ich dir den Stängel
Los Mädchen, verschwinde.
Da fliegt dein Freund wieder zusammen. Los Max, gib sie mir.
Scheiß sie zusammen, sie hat es nicht anders verdient.
Den starken Mann spielen, was?
Aber nichts dahinter. Halt keine Ansprache, los.
Tisch ab.
Mach keinen Wind, Bubi. Lass dir lieber noch ein paar Zentimeter wachsen, bevor
du dich hier so aufspielst, du Anfänger.
Du kannst mich auch mal.
Was? Noch ein paar Zentimeter?
Sie müssen mich verstehen.
Nach allem, was geschehen ist, da kann ich nicht mehr nach Hause gehen. Der
würde mich garantiert totschlagen.
Na ja, Angelika, nun beruhigen Sie sich erst mal und gehen Sie an Ihre Arbeit.
Ich werde inzwischen meine Frau verständigen.
Die wird dann alles andere in die Hand nehmen. Wir finden schon eine Bleibe für
Sie. Und jetzt gehen Sie erst mal rein.
Danke.
Ach, Sie sind's. Entschuldigung.
Das wollte ich nicht.
Ich wollte Ihnen doch nur gute Nacht wünschen.
Ja, schon gut. Ich freue mich, dass Sie mich in Ihrem Haus aufgenommen haben.
Bitte. Das ist doch ganz selbstverständlich. Man muss sich ja
gegenseitig helfen, nicht? Aber eigentlich müssten wir den Einstein
Kommen Sie, wir trinken mit meiner Frau noch eine Flasche Sekt.
Gut, dann sage ich nicht nein.
Sie sind wirklich sehr nett. Ja, ja, ja.
Also,
dann wollen wir es wagen.
Das ist leider sein Hobby. Seit Jahren ist er schon bei mir, aber ins Schwarze
getroffen hat er noch nie.
Komm, leg dich hin.
Achtung, ich komme.
Auf zum goldenen Schuss.
Ich finde die Idee ganz prima. Jedenfalls besser, als wenn Männer
spielen.
Kleiner.
Wie steht's?
Fertig zum Absprung.
Etwas mehr nach rechts.
Idee hier nach links.
Besser so? Ja, gut so.
Spreizen. Schön spreizen. Und los.
Achtung und Schuss.
Lass mal sehen.
Gratuliere, Liebling.
Direkt ins Schwarze getroffen. Ein fabelhafter Schuss.
Der Kandidat erhält dafür 99 Punkte.
Ich möchte bloß wissen, was Sie da oben treiben. Eines Tages kommen Sie noch mit
der Decke runter.
Ja, ja.
So, ich hab's einig. Ich muss jetzt gehen.
Keine Nacht bist du zu Hause. An mich denkst du wohl überhaupt nicht mehr,
Der Beruf geht vor. Du hättest eben keinen Privatdetektiv heiraten dürfen,
wahr, Mäuschen?
So, bis morgen bin ich wieder da.
Und gute Nacht, mein Schatz.
Willst schon vergessen.
Jo, mein Kleines.
Bella. Ich habe schon so auf dich gewartet, Roberto.
Ah, wie das riecht.
Bella Pizza.
Komm mal.
Schmeckt wie die Pizza.
Hast du dein neues Rezept? Nein, Amore, aber ich habe dauernd an dich gedacht.
Darum ist es so sarf geworden.
Du rufst mir deine Pizza durch alles.
Che belle sedere.
Vieni qui.
Buon.
Buon.
Du bist schön.
Schön. Wie das von Botticelli. Oh, Mama mia.
Warte mal.
Ausgerechnet jetzt, wo ich so in Form bin.
Madonna. Da, schau dir das mal an.
Da kannst du Klimmzüge dran machen.
Kling, kling, kling, kling.
Pizza Roman.
Pizza Napoli. Pizza Pesce. Pizza
Oliva. Pizza Napoli. Pizza
Sofia.
Pizza Oliva. Pizza Oliva.
Das lasse ich mir dann rausvergrößern.
Und?
Ja, ist gut so.
Und nun von vorn.
Ja, Achtung.
Dieser komische Heilige, der sein bestes Stück von allen Seiten fotografieren
ließ. Das war der letzte nackte Mann, den ich für lange Zeit sehen sollte.
Kurz darauf schnappten mich die Bullen.
Keine Auswahl, keinen festen Wohnsitz, Herumtreiberei.
Und was weiß ich, was sie mir noch alles erzählten.
So, Fräulein, Endstation.
Alles aussteigen.
Sie wissen Bescheid, Schwester.
Guten Abend, mein Kind.
Peter Sieben, willkommen.
Peter 7, bitte kommen.
Hier, Peter 7.
Fahren Sie zum Steifen Willi, da machen ein paar Damen wieder Ärger.
Ja, ich habe verstanden. Der Steifen Willi kriegt wohl wieder keinen hoch.
Na, dann wollen wir mal.
Passiert jetzt schon langsam was? Wir haben unsere Zeit nämlich nicht
Mensch, lauter Blindgänger.
Doch auf, ich weiß sowieso nicht, wo mir der Kopf geht. Das lassen wir uns nicht
bieten, wir haben immerhin 200 Mark bezahlt. Ich kann es nicht ändern, Sie
müssen eben Geduld haben.
Komm jetzt, wir haben lange genug geredet.
Geil, es ist billig, aber das Fleisch ist schwach. Na, kackst du mal noch
Ich bin voll kacke.
Beweht sich, Joel, dann stoppen wir den Dämmerer. Es geht nicht, ich kann es
nicht ändern, wenn er mir nicht steht. Au!
Dann ist richtig spurtsam vergewaltigt. Ihr seid ja verrückt, wie soll denn das
gehen? Dann müssen wir gleich jagen.
Zum Donnerwetter raus jetzt. Wir sind ein anständiges Publikum.
Hilfe.
Hilfe.
Ihr hysterischen Frauenzimmer. Nehmt euer Geld und verschwindet aus meinem
Ekabismen. Ich kriege keine Luft mehr.
Aufhören. Raus. Nein, nein. Ich kann nicht mehr.
Nein,
nicht zum Steifen. Zum Schlafen. Zum Steifen, Willi. Nein.
Wo bleibt denn der Steifen? Der Steifen wagen diese Hähne. Von Weibern
zerfleischen man ganzes Personal.
Nur immer, wenn Unterhaltsmann die Polizei braucht, bin ich da.
Ich kann doch nicht. Lass mich doch los.
Wenn er sich nicht gleich wird, machen wir einen kurzen Prozess.
Loslassen.
Seid doch vernünftig.
Lass mich. Ich will nicht.
So geht es doch überhaupt nicht.
Ja, was ist denn hier los?
Oh, Gott sei Dank.
Verhaften Sie diese beiden Lymphomadinnen. Sie ruinieren meinen
Lasst mich los, ich bin im Dienst.
Nehmt doch diese geilen, mannvollen Weiber mit.
Helfen Sie mir.
Retten Sie mich.
Das darf doch nicht wahr sein. Raus damit, raus.
Oh, ich habe mir immer schon so frischen Bullen gewünscht.
Das ist in Zukunft dein Bett. Waschen kannst du dich da drüben.
Danke. Die Aufnahmeformalitäten werden morgen von der Oberen persönlich
erledigt. Und nun, gute Nacht.
Gute Nacht.
Naja, wird schon zum Aushalten sein.
Jedenfalls besser, als auf der Straße rumzugammeln.
Es geht eben nichts über ein Bett, auch wenn man allein drin schlafen muss.
Ist die Nase ganz nett, oder?
Guten Abend.
Guten Abend.
Ich bin Angelika.
Ich bin Helene.
Willkommen bei uns im Pflaumensilo.
Halleluja, muss immer so ordinär sein.
Mach dich nicht so wichtig, alte Heuchlerin. Du bist doch auch schon
Jungfrau mehr. Oder doch noch? Lass es führen.
Na, und wie ist es mit dir?
Erzähl doch mal, warum du hier bist.
Darüber will ich lieber nicht sprechen.
Die Mutter Oberin wird dich morgen schon ausquetschen. Denn die will immer alles
ganz genau wissen.
Weißt du, wie sie es bei mir gemacht hat?
Eines Tages hat sie mich in ihr Zimmer rufen lassen.
Na ja, dachte ich mir, du bekommst wahrscheinlich wieder eine Strafpredigt
so. Aber dann kam alles ganz anders.
Setz dich, mein Kind.
Fühl dich wie zu Hause.
Danke.
Du brauchst dich nicht zu fürchten.
Und nun erleichtere erst mal dein Herz.
Hat dieser Mann mit dir angefangen?
Ein Verhältnis oder so.
Erzähl mir nach und nach.
Jede Einzelheit, ganz genau.
Nur so können dir deine Sünden vergeben werden.
Ja, wir waren zuerst im Kino. Und dann hat er mich in seine Wohnung
Er wollte mir seine Taucherausrüstung zeigen.
Ich habe mir nichts dabei gedacht. Und dann bin ich einfach mit ihm
Und hat er sie dir gezeigt?
Ja, ich sollte den Gummianzug ausprobieren.
Dazu musste ich mich erst einmal nackt aufziehen.
Dann passt er dich an. Wo?
Hier? Und dann drüben? Ja, und dann weiter unten.
Weiter unten.
Hier?
Dann nahm er meine Hand und ich musste ihn anfassen.
Du hast also seine... Du warst schon in die Hand genommen.
Und was hast du dabei gefühlt?
Warte, warte, warte.
Ich wollte mich wehren, aber dann hat er sich auf mich gelegt und...
Meine Beine auseinandergebogen.
Dann ist es passiert. Was ist passiert?
Jetzt kommt es darauf an.
Naja, er hat mich... Er hat dich... Er hat dich...
Du hast wirklich eine schwere Sünde auf dich geladen.
Hüte dich vor den Männern.
In ihnen steckt das Böse.
Ich sag euch, die hat's faustdick in deinen Ohren.
Das ist wahr.
Das ist doch nicht dein Ernst.
Doch, glaub's mir nur.
Sie nennt es bekennen und sie kann gar nicht genug davon kriegen.
Inzwischen muss ich sogar schon Schweinreinen erfinden, um sie bei Laune
halten. Halleluja. Ach, das kann ich einfach nicht glauben.
Du lernst dich schon noch kennen.
Wenn die mich mal aussaucht, was glaubt ihr, was ich dir erzähle?
Was ist denn hier noch los?
Schluss jetzt mit dem Gequatsche. In die Betten. Marsch, marsch.
Warum müssen wir uns eigentlich hier so abrackern? Es gibt doch Bügelautomaten.
Arbeit vertreibt die sündigen Gedanken.
Und etwas anderes habt ihr doch sowieso nicht im Kopf.
Guten Morgen, meine Schönen.
Wieder fleißig bei der Arbeit?
Seien Sie nicht zu frech. Halten Sie Ihre Zunge im Zaum und stören Sie uns
bei der Arbeit.
Christine, du hilfst ihm.
Ja, Schwester Franziska.
Darf ich mal?
Morgen.
Geh du voraus. Danke.
Und? Wie geht es jetzt weiter? Zum Wagen.
Bitte nach Ihnen, Madame.
Schnell, mach schnell, sonst merken die anderen was. Ich muss wieder runter.
Das Betttuch ist nicht sauber. Schau, da sind noch lauter Pflaumensaftflecken
drin. Na sowas, Pflaumensaftflecken. Was die Leute so alles mit ins Bett nehmen.
Nina, Christine lässt sich ganz schön Zeit.
Der Peter zeigte sicher seinen weißen Riesen.
Die hat's gut.
Bitte, Kinder.
Ist das die Möglichkeit?
Christine, sofort in mein Büro. Aber ich... Keine Widerrede. Und Sie, Ferkel,
will ich nicht mehr sehen.
Wer in der Brunst steckt, der ist wie ein brennendes Feuer und hört nicht auf,
bis er sich selbst verbrenne.
Du siehst ein, dass deine Sünde nicht ungestraft bleiben kann.
Gib dein Kleid hoch.
Runter damit.
Geh da rüber.
Bück dich.
Au, au, au. Das sündige Fleisch muss gezüchtigt werden. Der Teufel der
muss ausgetrieben werden.
Au, au, au.
Zurück in dein Zimmer.
Verlustgefährtin der Teufel.
Kommt, Kinder.
Freiwillig hört sich dein Quatsch bestimmt niemand an.
Ich habe schon geglaubt, er hört nicht mal auf zu quatschen. Ich habe eine
klasse Idee.
Ich werde Missionarin in Afrika.
Dann pass bloß auf, dass du deine Unschuld nicht verlierst. Neger sind
Männer. Auf den Diers haben sie ihn nur das Wichtigste wegretuschiert.
Halleluja.
Wir gehen zu Fuß zurück ins Heim. Okay.
Ist ja nicht so weit.
Du hast ja keine Ahnung. Was glaubst du, wie die uns fertig macht, wenn wir
nicht rechtzeitig im Heim sind?
Du,
du schau mal.
Ist ja nicht so viel. Was?
Mensch, hat die zwei Brummer.
Wir müssen sie vor der Sünde bewahren. Dann haben wir wenigstens eine
Entschuldigung, wenn wir zu spät kommen.
Es ist doch eine Sünde zu dritt, oder? Komm.
Der Herr sei mit euch. Wir sind gekommen, um das Heil zu verkünden.
Was? Ihr habt wohl eine Meise.
Was wollt ihr denn hier?
Wir wollen euch die frohe Botschaft bringen von der Liebe zum Nächten und
der Erlösung aus den Banden der Sünde und der Fleischeslust.
Hast du das gehört?
Die sind besoffen.
Mach, dass ihr rauskommt, oder ich vergesse mich.
Wir werden euch mal zeigen, wie das Heil aussieht.
Raus, raus, es ist hier kein Kindergarten.
Haut ab, bevor ein Unglück passiert. Die packen alles zusammen, was nicht
schnell genug auf die Bäume kommt. Los!
Haut ab!
Du wirst aber heute sehr streng. Du bleibst lieber beim Reifenobst.
Juhu!
Ich sehe es drauf.
Für wen denn?
Für Mutter Oberin.
Du bist mein liebster Fleisch, meine Liebe.
Ich kann ja nicht nur aus der Schule blau werden.
Das müsst ihr euch mal vorstellen.
Helene wollte tatsächlich eine Note bekommen.
Christine,
wo warst du denn? Wir haben dich den ganzen Tag nicht gesehen.
Der Sade -Mischdick hat mich eingesperrt.
Wieso?
Guckt euch das an. Das Biest hat sie ganz schön zugerichtet.
Zeig mal her.
Mensch, das gibt's doch nicht.
Au, nicht anfassen. Das tut doch weh.
Nach dem Baden musst du dir was draufschmieren.
Mein Vater hat mich immer mit Hundefett eingerieben, wenn er mich verprügelt
hatte.
Komm, gib mal die Seife her. Ich wasch dich.
Komm.
Das ist schon ein starkes Stück von der Oberin. Ich habe die perverse alte Sau
vielleicht gestrichen.
Ich weiß was, wir hauen einfach ab.
Wohin denn? Wir haben doch kein Geld und nichts.
Das ist kein Problem. Ich habe in München eine gute Freundin, der hat
Kosmetiksalon. Da können wir als Masösen arbeiten.
Das ist doch nicht so einfach, wie du denkst, als Masöse arbeiten.
Ich habe doch gar keine Ahnung von diesem Beruf.
Sei doch nicht so begriffstutzig, Kleine. Wichtig ist nur, dass du weißt,
den Männern einen hochkriegst.
Ja, und dass du lernst, wie man sie auf die raffinierte Tour abschlaft.
Da ist eine Menge Geld zu verdienen.
Halleluja.
Das hört sich ganz gut an.
Und damit du siehst, wie es in der Praxis aussieht, machen wir jetzt ein
Schnellkurses mit dir. Einverstanden? Ja, genau.
Seid leise, die Alte wacht auf. Kommt, Kinder.
Ist es so richtig?
Das ist doch alles Kinderkram, was ihr mit dem Typen da macht. Es kommt mir
wie Onkel Doktor spielen. Mehr Begeisterung, mehr Gefühl, mehr Stöhnen.
Wir wollen doch schließlich Geld verdienen.
Ach, geht mal runter.
Pass auf, ich mache es euch vor.
Wenn ihr was erreichen wollt, dann müsst ihr euch schon ein bisschen anstrengen.
Erst mal streicheln.
Und dann steigern, versteht ihr?
Wenn ihr es so macht, kann garantiert nichts schief gehen.
Ihr müsst es einfach mit mehr Gefühl machen. Nicht so auf die Schnelle.
Ja, das leuchtet mir ein. So, nicht anders.
Wenn wir es so machen, dann stimmt die Kasse.
Verlasst euch drauf. Das glaube ich auch.
Ich will es auch mal probieren.
Ich weiß nicht, ob ich das in Wirklichkeit kann.
Ich bin nicht sehr musikalisch. Ich komme bestimmt sofort aus dem Rhythmus.
Siehst du gut?
Ich sag euch, wir werden reich, reich, reich.
Ach, keil dich doch nicht so an dem Plastikmännchen auf. Da kannst du lange
reiten, bis sich was rührt.
Du Kannibale, musst ihn doch nicht gleich aufreißen. Schluss für heute. Ab
die Heide, du Ferkel.
Und du gehst jetzt auch schlafen.
Oh, jetzt, wo wir uns gerade so an ihn gewöhnt haben.
Musst du ihn schon wirklich wieder in den Schrank stecken? Die Schwung war
zu kurz. Wenn wir es dann nicht können, bist du schuld. Ihr könnt das.
Schade, ich wollte auch mal. Immer nur die anderen. Ich war überhaupt noch
dran. Ich habe dich nicht so. Ich freue mich schon auf die Arbeit im
Massagesalon. Wenn doch schon morgen wäre.
Schau mal wieder, komm.
Komm.
Ich bin mal gespannt.
Alper!
Hallo!
Grüß euch, ihr Schönen! Das hat uns ein Feindes mitzubereiten. Mach auf!
Lecker!
Toll, diese Würste, solche Schinken. Da trinkst du nicht so von hinten.
Da möchte ich nicht mal richtig Nudel -Dixart essen.
Das wäre die richtigen Dinger, wäre ich.
Finger weg, sonst wärst gleich du härter.
Gib uns was.
Du Geizhals.
Was meinst du? Dem Geizhals wischen wir heute so richtig eins aus.
Okay,
ja.
Hör mal die Panne weg!
Ist das Herr Alfonso?
Ja, schauen Sie mal, was er mitbraucht hat.
Geh.
Ja, das lohnt sich. Hey, die wirst du keinem nicht in die Küche.
Habe ich einen Kühlraum damit.
Warte, ich komme gleich mit.
Zu viel erfüllt, Webel.
Los, vorwärts. Okay, wirst du es da warten können.
Ich kriege ein Land. Ich habe schon ein bisschen Bescheid.
Sie kommen.
Du, Alphorn, was ich dich schon lange mal fragen wollte.
Was denn? Frag halt.
Stimmt es, dass ihr Metzgerburschen die Eier vom Stier esst?
Ja, freilich.
Deshalb steht er uns ja Tag und Nacht.
Und du gehst mir vielleicht gerne.
Und das will ich sehen. Ja, das auch.
Alfons, hör auf, ich muss rauf in die Küche.
Sonst kocht mir noch die Milch über.
Lass mich doch.
Um Himmels Willen, Alfons, wir sind verloren.
Die Türe ist zugefallen.
Ja, melex, der Marsch, jetzt können wir nicht mehr raus.
Sei stark, lass mich mal überlegen.
Ich krieg dich schon bald ab.
Was machen wir jetzt?
Jetzt müssen wir warten, bis er wieder kommt.
Jetzt legst du mich an, Marsch.
Mir ist so kalt, Alfons.
Mit der Freude herinnen.
Da gibt es noch eins, da müssen wir uns warm machen.
Trimm dich fit.
Lass mich los, Alfons.
Sei aber nicht so ruhig.
Oh, Verzeihung.
Sei vorsichtig. Ich bin doch kein Anfänger. Ich will dir doch nur das
retten. Tuck dich runter, bevor es spät ist.
Ich werde nämlich selber schon ganz steif.
Ist es so gut?
Stehe ich so recht? Ich meine schon.
Jetzt müssen wir uns mal so hochziehen.
So ist gut.
So, ab damit.
So, jetzt, auf geht's.
Passt.
Ja, und wie das passt.
Nicht so weit, sonst reiße ich die Wurst runter.
Ich kann halt nicht anders.
So schwer bin ich noch nie gerettet worden.
Ich wünsche mir auch weiter.
Rett mich, du musst mich schon ein bisschen schneller retten. Ja, würde ich
wünschen. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Daher würde ich Ihnen den Vorschlag machen, sich persönlich mit uns in
Verbindung zu setzen.
Wie war der Anfang?
Hier. Ist ja nicht so wichtig. Sie machen das schon. Darf ich?
Sagen Sie, was machen Sie heute in der Mittagspause, Frau Jutta?
Eigentlich wollte ich über eine Gehaltsaufbesserung mit Ihnen sprechen,
Mayerhofer. Ja, so, so.
Aber ich habe kein Geld. Es sieht schlecht aus.
Lässt sich wirklich nichts machen, Herr Meyerhofer?
So, so.
Gehaltsaufbesserung, sagten Sie.
An wie viel haben Sie denn dabei gedacht?
100 Mark?
Wenn
Sie
mich so anschauen, Fräulein Jutta, dann könnte ich fast schwach werden. Und wenn
Sie noch etwas netter zu mir wären, dann... Noch netter? Ja.
Bitte, was wünschen Sie, Herr?
Wo ist denn der Schrank? Wir sollen einen Aktenschrank abholen. Ach ja, der
steht oben im Chefzimmer. Dritter Stockling.
Können wir jetzt über eine Gehaltserhöhung sprechen?
Ja, ja, gleich.
Ich möchte nur noch schnell die Briefe unterschreiben, damit Sie sie dann
gleich mit zur Post nehmen können.
Man weiß ja nie, wie lange solche finanziellen Gespräche dauern.
So, jetzt können wir reden, solange Sie wollen, Frau Landjuta.
Also, die Sache ist die.
Es ist alles so teuer geworden.
Da kommt jemand.
Wer?
Woher soll ich das wissen?
Wir verstecken uns.
Los, schnell in den Schrank.
Beeilen Sie sich.
Hallo, ist da jemand?
Komm rein.
Das wird er sein.
Jetzt auf.
So.
Ja.
Nun zusammen.
Vorsicht. Geht schon.
So weiter.
Und?
So.
Geht schon.
Bleib mal.
Noch ein Stück?
Geht schon.
Ja.
Soll ich ja nicht sauber werden. Die lassen sich zum Fegel nicht mal aufs
Straßen tragen.
Warum war dir so schwer?
Das sind die Auswirkungen der Wohnungsnot.
Ein schönes Gefühl, wieder frei zu sein.
Die paar Tage in dem Erziehungsheim hätten mich bald geschafft.
Mir wird jetzt noch ganz übel, wenn ich an die perverse Oberin denke.
Naja, aber das ist jetzt vorbei.
So schnell kriegen die mich nicht mehr.
Jetzt wird erstmal Geld verdient.
Vielleicht kann ich mir in einem Kosmetiksalon ein paar Stammkunden
Was zu lesen gefällt?
Hier unten auch etwas blasen. Aber gern.
Ist es so angenehm? Ja, so ist es fabelhaft.
So, fertig.
Vielen Dank.
Mit dem Fuß liebe ich so etwas gar nicht, Herr Doktor.
Anni, komm her.
Aber Nina, bleib doch hier.
Angelika, kommst du mal?
Entschuldigen Sie mich.
So, ich glaube, das ist der richtige Beruf für mich.
Was macht denn nicht immer Monika im hinteren Behandlungsraum? Das kannst du
doch denken. Wenn die Musik so laut ist wie jetzt, dann macht Monika die
ultratiefen Kosmetik, für die der Salon so berühmt ist.
Ah, so halt.
Können wir das nicht auch mal machen?
Klar, bei der nächsten Gelegenheit.
Auf Wiedersehen, Herr Schätzchen. Bis zur nächsten Behandlung.
Na, Mäuschen?
Ah, Herr von Schroll.
Sie sehen blendend aus. Sie strotzen ja vor Gesundheit. Das müssen wir sofort
ändern.
Ich denke, ich habe meine Wahl getroffen.
Nina, Schätzchen, komm doch mal. Wir brauchen dich.
Aber nieder, Schätzchen, was ist denn heute nur los hier?
Ach, das macht er ganz fertig.
Nein, bitte, lass mich es tun. Komm her.
Du bist so jung, so schön, so rein.
So knusprig, so appetitlich, so aufregend.
Aber Herr von Schroll, was machen Sie denn da? Mein Busen ist doch kein
Knetgummi. Aber Herr von Schroll, Sie sind ja heute toll.
Ja, ja.
Ich habe nur einen Wunsch.
Einen ganz speziellen.
Und der wäre?
Du sollst dich heute mal alleine machen.
Ach so.
Gut.
Sehr gut, Nina.
Ausgezeichnet.
So, fertig.
Na, gefall ich Ihnen?
Natürlich gefallen Sie mir.
Aber wenn Sie wollen, dann kann ich Sie noch schöner, noch größer und noch
kräftiger machen.
Danke unserer Spezialmassage für 200 Mark. Ja, gern.
Zufrieden, Herr von Schroll?
Och, Nina, Sie sind...
Sie sind fabelhaft.
Ich bin noch ganz geblendet.
Königin, Königin.
Und die Schmiere kostet 200 Mal. Nein, nein, das gehört nur zur Vorbereitung.
Was
sagst du
zu meiner Größe?
Ich will dich ja nicht kränken, aber unter all den Riesen, die ich gesehen
ist das eher ein Zwerg. Oh Gott.
Kann man denn dagegen gar nichts tun?
Doch.
Für solche Fälle haben wir unsere Spezialkreme, Mr.
Goliath, die bisher noch in allen aussichtslosen Fällen wahre Wunder
hat. Bitte, Angelika, behandle mich.
Bring ihn mir wieder hoch.
Mir ist kein Preis zu hoch.
Kein Preis zu hoch?
Erst mal abwarten.
Ich habe nämlich einiges mit dir vor.
Angelika, es ist wie Weihnachten.
Du darfst dir von mir wünschen, was du willst.
Alles, was ich will?
Ich weiß schon, was ich mir wünsche.
Es tut mir leid, Fräulein Seidel. Ich glaube, es hat keinen Sinn, länger zu
warten. Ihr Bräutigam wird sicher nicht mehr kommen.
Wir warten doch schon über zwei Stunden auf ihn.
Ach komm, lass uns gehen.
Das hier ist reine Zeitverschwendung. Ach, macht, was ihr wollt.
Ich bleibe hier und warte.
Ledig verlasse ich dieses Haus nicht. Und wenn ich hier Wurzeln schlage.
Komm, es reicht, wenn sich eine lächerlich macht.
Wenn Sie tatsächlich noch warten wollen, dann setzen Sie sich doch bitte.
Verdammt, es ist schon neun. Ich muss gehen.
Bleib da. Noch nicht gehen. Die soll warten.
Die hatte ich noch lang genug.
Ich muss gehen. Ich kann nicht länger bleiben. Beinahe hätte ich meine Trauben
verbunzt. Also bis morgen. Tschüss. Ab morgen kannst du es mit deiner Alten
machen. Verschwinde und lass sie nicht mehr blicken.
Entschuldigen Sie bitte, ich suche meine Braut.
So, dann suchen Sie umsonst. Ihre Braut ist schon längst weggegangen.
Schönen Dank, auf Wiedersehen.
Komm, zweiter Akt.
Du brauchst bestimmt keine Creme, Mr. Golia.
Du bist doch so der Größte. Ja.
Ich
fühle
mich wie im Traum.
Es ist herrlich.
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