Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das war bestimmt eine interessante Verhandlung.
Ja, ich glaube auch.
Da muss man unbedingt rein. Ja, das ist mir doch klar.
Meine Herrschaften, Sie brauchen gar nicht länger zu warten. Heute ist keine
öffentliche Sitzung.
Heute kommt keiner rein.
Gehen Sie doch bitte nach Hause.
Herr Staatsanwalt, meine Herren Geschworenen, hiermit erkläre ich die
Verhandlung über den Fall Alfons Kruse für eröffnet.
Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und ich bitte
den Staatsanwalt, die Anklageschrift zu verlesen.
Hohes Gericht, aufgrund des Ermittlungsverfahrens und des mir hier
Materials ergibt sich folgender Tatbestand.
Alfons Kruse, 35 Jahre alt, seinerzeit Hausmeister und Verwalter im
Mädcheninternat von Hohenlachen, wird hiermit beschuldigt, unzüchtige
an Minderjährigen begangen zu haben.
Nach den Angaben von mehreren Internatsschülerinnen, hielt sich
Kruse mit Vorliebe an Orten auf, von wo er den Mädchen im Verborgenen unter die
Röcke schauen konnte.
Dies scheint eine seiner Hauptbeschäftigungen gewesen zu sein.
statt sich seinen eigentlichen Pflichten zu widmen.
Daraus zeigt sich ein mehr als zweifelhafter Missbrauch seiner
Außerdem trieb er sich während der Spielstunden der Mädchen hinter Hecken
zeigte sich in zweideutigen Positionen, um sich seinen zweifelhaften Neigungen
hinzugeben, die in ihren Obszönitäten jedes erdenkliche Maß überschritten.
Ja, er schreckte sogar nicht davor zurück, sich unter dem Vorwand, das
warme Wasser regulieren zu müssen, in das Gemeinschaftsbad der Mädel Einlass
verschaffen.
Diese und andere Tatsachen ergänzen die Beschreibung, die wir uns von der
labilen Persönlichkeit des Angeklagten zu machen haben.
Das Bild spitzt sich endlich zu in Form folgender Ereignisse.
Am Abend des 10. Juli, also kurz vor den Sommerferien, befanden sich die
Zeuginnen in ihrem Schlafsaal.
Müsst ihr immer vor unseren Augen diese Show abziehen.
Kriegt doch wenigstens unter die Decke.
Ach, tu doch bloß nicht so. Du bist doch nur neidisch.
Neidisch? So ein bisschen Fläumchen lutschen kann doch jeder.
Dann macht es doch auch.
Ihr traut euch nur nicht, weil wir zugucken.
Draußen vor dem Fenster hat es geknackt. Ich glaube, da ist jemand.
Schaut doch mal nach. Schaut doch mal nach.
Au!
Ihr blöden Zecken, erwartet!
Denkt euch der Herr Hausmeister!
Wir haben doch keinen Schiss vor so einem geilen Idioten. Wenn es drauf
ziehen wir ihm den Sack über die Ohren.
Aber Kinder, was ist denn hier los? Was für ein Geschrei! Husch in die Betten!
Dali, Dali! Da war jemand am Fenster und hat uns belauscht. Der Hausmeister Kuse
war es.
Unsinn. Mir scheint, ihr seht Gespenster. Bestimmt. Ich habe ihn doch
gesehen. Kinder, überlegt doch mal. Ihr könnt doch den armen Mann in furchtbare
Schwierigkeiten bringen.
Bedenkt, dass er Familie und Kinder hat. So ein Mann würde so etwas nie tun.
So, und jetzt Schluss mit den Faxen und schnell ins Bett. Husch, husch.
Gute Nacht.
Schlaft gut, ihr lieben, unschuldigen Kinder.
Gute Nacht.
Schlaft recht gut.
Ich habe das dumme Gefühl, die Sache mit dem Kruse nimmt ein schlimmes Ende.
Da kannst du recht haben, mit dem bestehen wir die Nacht.
Die Zeugin Erika Lemmer, bitte.
Kommen Sie ruhig näher, liebes Kind.
Kommen Sie, kommen Sie.
Der Stadtverband, bitte.
Also, Frau Landzeugin, am besten...
Sie erzählen die Geschichte noch einmal von Anfang an. Beginnen Sie bei den
Ereignissen des letzten Schultages vor den Ferien.
Ja, das war so. Wir kamen vom Spaziergang zurück ins Zimmer.
Ach,
schau mal, die Turteltäubchen.
Lass uns doch, zieht euch lieber um.
In zehn Minuten müssen wir auf dem Tennisplatz sein, sonst wird der
sauer.
Rühr mich nicht an, du alte lesbische Zicke, du.
Du bist eine kleine, geile Mannstolle.
Stell dir mal vor, was der kleine Hoffmann jetzt sagen würde, wenn er dich
sehen könnte.
Erika? Die hat doch gar keine Chancen bei dem.
Heute Morgen auf dem Hof hat er mich angesehen.
Wetten, dass ich nochmal mit ihm schlafe.
Ausgerechnet mit dir. Da lachen ja die Hühner.
Mit deinen spitzen Knochen. Da stößt er sich ja den Pint wund.
Ach, wenn ihr wüsstet, wie blöd ihr seid.
Keine von euch hat er so oft berührt wie mich. Der Trainer stand es.
Ich kann euch sagen, das ist ein Gefühl.
Ach, gebt doch nicht so an. Man kriegt jeden Mann, den man haben will.
Eigentlich benehmt ihr euch wie die Flittchen.
Man muss sich ja richtig schämen für euch.
Ich hab mich doch nicht so. Ist ja blöd.
Ach, ihr seid ja dusselig. Stellt euch doch nicht so an. Wenn ihr wüsstet, wie
die Kerle wirklich sind. Wir können ein Lied davon singen. In den letzten
Ferien, als wir per Anhalter gefahren sind.
Na also, erzähl doch mal. Was war denn? Ja, erzähl mal. Soll ich?
Ja, natürlich.
Also ursprünglich wollten wir nach Sylt.
Aber dann war in Hamburg Endstation.
Ach, das ist ein Zirkus.
Zu durstig zum Vögeln ist es auch zu durstig zum Mitfahren.
Schaut um jeden mit der Benzin. Haut ab.
Wer nicht pumpen will, geht zu Fuß.
Schon mal was von Do it yourself gehört? Ach, haut doch ab.
Dumme Puten.
Hier.
Babysitter in vornehmem Haushalt gesucht. Da gehen wir hin. Ja, wir
leider arbeiten. Wir brauchen unbedingt Geld.
Ich habe keine Lust mehr. Sind das noch weit? Niese Gegend hier.
Das wäre schon die Straße.
Warte mal, hier muss es irgendwo sein.
Pension Flutsch, hier ist es.
Hau ja ab, das ist mein Revier. Was will die? Tja, die soll doch nicht so
angeben.
Wir nehmen dir schon nichts weg.
Wen haben wir denn da?
Wir kommen auf die Annonce.
Na, Tom, wie wär's denn? Dreh dich doch mal um.
Das sind aber liebe Mädchen. Nehmt doch Platz.
Hier, bitte. Ihr zwei wollt also bei mir als Babysitter anfangen, hm?
Babysitter? Ja.
Seid ihr auch gesund?
Na, dann zieht euch mal aus.
Ausziehen? Ja, ausziehen.
Bei uns im Haus wird nur Berufskleidung getragen.
Na, das sind aber merkwürdige Sitten.
Na, komm schon.
Oh, schön, schön.
Ich hoffe, es ist komisch.
Na, dann zieht euch das mal an.
Wie denn?
Nein, nur um den Kopf.
Wo sind denn die Babys? Da kommen sie ja schon die Treppe runter, die guten
Kleinen.
Ihr sollt gehen bleiben!
Was macht ihr denn nackt auf der Straße?
Ich hab doch nur Versehen davon.
Wir müssen euch erstmal was anziehen. Wir gehen nach dem Revier. Dann gehen
auf die Wand.
Also ein zweites Mal möchte ich sowas nicht erleben. Ich finde das ganz
Du findest das komisch. Du wärst wahrscheinlich auch noch mit dem Neger
gegangen. Ja. Aber jetzt ab zum Tennis, sonst wird der Hoffmann sauer. Na los,
kommt schon.
Erhebt euch.
Langsam, langsam, meine Damen. Hier ist frisch gebonert.
Seit wann heißt das denn Bonert?
Durfte, dass Sie mir gestern beim Tennisplatz brauchen haben, mich
Doch, klar. Da steht unsere Rakete.
Bitte auf der anderen Seite einsteigen.
So, und schön anschnallen, damit dem Piloten nichts passiert.
Alles klar, Frau Co -Pilote?
Alles klar, es kann losgehen.
Ganz schön, wie sich die Erika dem Hoffmann an den Hals geworfen hat. Ihr
ja alle nur neidisch. Das ist doch immer dasselbe. Jetzt hat er mich im Flugzeug
mitgenommen.
Jetzt hört endlich auf zu streiten.
Es geht einem ja aus dem Wecker. Ihr solltet auslosen, wer mit wem fliegen
Auslosen? Wisst ihr was? Ich habe was viel Besseres.
Wir machen eine Wette.
Diejenige, die das tollste und aufregendste Abenteuer in den Ferien
soll den Hoffmann bekommen.
Klasse Idee.
Na ja, prima.
Da muss sich jeder wenigstens mal anstrengen.
Also ran an die heißen Ferienschwänze. Kommt her, wir werden es dir schwören.
Also ich bin dem Hoffmann nicht interessiert.
Ich bin neutral, ich schlag durch.
Was die Linie Hoffmann kriegen soll, die das aufregendste Liebesabenteuer hat.
Dann
wollen
wir mal sehen, wie es den Mädchen geht. Warum soll es denen denn schlecht gehen?
Die haben es ja hier so gut.
Natürlich.
Tschüss, ihr Lieben, und vergesst die Wette nicht. Wer will, der kann
Koffer hier rein.
So, Herr Kruse,
diese beiden Damen empfehle ich ihrer Obhut.
Zwei Tage müsst ihr ihm beim Saubermachen helfen. Ich habe heute mit
Eltern gesprochen.
Sie sind damit einverstanden, dass ich euch zwei Tage hier behalte.
Ihr wisst ja weshalb.
Weil eure Leistungen so schlecht waren.
Ja, Frau Direktor. Ja, Frau Direktor.
Also, auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.
Wiedersehen. Wiedersehen.
Vergesst die Wette nicht.
Na, Herr Männchen, wie wär's denn mit einer kleinen Nummer im Mercedes?
Du warst doch im Wald.
Ich bin unheimlich scharf auf dich.
Kannst du nicht warten, bis wir zu Hause sind?
Was für eine Frage. Ich hab seit vier Monaten keinen Mann mehr gesehen.
Eine gepflegte Muschel setzt ja schon Algen an.
Mir soll's recht sein.
So ist's brav, mein Kleiner. Dann gewöhn dich schon mal an den Gedanken.
Ich fang schon mal oben an zu kitzeln. Dann geht's unten leichter.
Oh nein.
Lieber doch nicht hier im Auto.
Wir hauen ab ins Gras.
Auf ins Gras zur bekannten Heunummer.
Na, mach schon.
Ich muss erst mal.
Jetzt helfen Sie uns doch endlich.
Wir kommen ja nicht mehr auseinander.
Wir können doch so nicht nach Hause.
Bringen Sie uns doch endlich auseinander.
Ach du meine Güte.
Helfen Sie uns doch. Seit zwei Stunden hänge ich mit dieser jungen Braut schon
zusammen.
Ja bitte, nehmen Sie uns auseinander. Ich muss zu meiner Hochzeit zurück.
Die ganze Gesellschaft wartet auf mich.
Das ist doch wunderbar, wenn Sie mit Ihrem Mann so fest zusammenhalten.
Idiot ist doch nicht mein Mann. Er ist mein Trauzeuge. Er wollte mich nur
erinnern, wie schön es war, ledig zu sein.
Diese Frau hat keine Maus zwischen den Beinen, sondern eine Mausefalle.
Warten Sie, wenn man einen Platten hat, dann muss man den Wagen erst aufbocken.
weil sie nicht genug kriegen kann.
Blöder Schwein, jemand eine Vögelei.
Und schon geht's in die Reparaturwerkstatt.
So, werden das Ding schon rauskriegen.
Ich kann ihn schon sehen.
Komm.
Komm.
Du hast mir seine Hochzeit
gemacht.
Na, warte. Komm du mir noch mal rein. Dann schmeiße ich dich gleich raus.
Ihr habt's gut. Ihr könnt richtige Ferien machen. Aber ich muss arbeiten.
Was machst du denn für einen Job?
Ich mache wieder Hilfsaktionen für den Postminister.
Briefe austragen.
Denkt ihr nichts. Ich muss in den Ferien auch arbeiten.
Vielen Dank.
Und wohin fahren wir beide dann?
Vergiss nicht, das werden Liebesferien.
Tschüss.
Darf ich Ihnen behilflich sein? Danke, ist nett von Ihnen.
So ein nettes, junges Mädchen soll ihre Koffer doch nicht allein durch die
Gegend tragen.
Wann kommt denn Ihr Bus?
In einer Stunde etwa.
Sie können doch nicht eine Stunde hier allein im Bahnhof rumstehen. Treibt sich
allerhand dunkles Gesindel herum. Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Ich fahre
mit meinem Wagen nach Hause.
Aber das kann ich doch nicht annehmen.
Natürlich können Sie. Mein Wagen steht gleich vorne am Ausgang. Ja, wenn Sie
meinen. Kommen Sie.
Aber wohin fahren Sie denn? Das ist doch die falsche Richtung.
Ich habe doch gesagt, ich muss noch was erledigen. Sie werden sehen, es gibt
noch eine Überraschung.
Lassen Sie das!
Lassen Sie mich doch endlich aussteigen! Ich hatte doch gesagt, dass ich etwas
zu erledigen habe! Lassen Sie mich! Ich bin doch noch unschuldig!
Nein!
Sieh mich los! Du Schweinehund! Hör auf!
Hör auf! Lass mich los!
Lass mich hier raus, verdammt nochmal!
Raus mit dir!
Hier,
deine Klamotten, damit du noch was zum Anziehen hast.
Schau mal, hier liegt jemand.
Ich will nach Hause.
Ich will nach Hause.
Wir müssen unbedingt sofort was unternehmen. Wir müssen ihr helfen, die
rufen oder sonst etwas tun.
Ja, komm, wir bringen sie erstmal in die Wohnung.
So, vorsichtig.
Vorsichtig.
So, mein Kind, jetzt bleibst du erst einmal etwas liegen. Ja. Und mach dir
Sorgen. Es wird schon in Ordnung kommen.
Danke.
Es tut mir leid für dich, dass das passiert ist.
Aber Gott sei Dank sind wir gerade noch rechtzeitig gekommen, um dir zu helfen.
Ich glaube, jetzt geht es dir schon wieder besser.
Darf ich reinkommen?
Ja, komm nur rein.
Der Kerl hat die arme Kleine ja arg zugerichtet.
Ja, es wird schon wieder werden.
Ich habe Ihre Eltern verständigt. Sie werden morgen kommen und werden sie
abholen. Gut, bringen wir das Wasser raus.
Schlaf gut.
Danke, gute Nacht.
Brauchen Sie ein Gläschen?
Bitte.
Wünschen die Herrschaften noch irgendetwas?
Kaddi, bitte nehmen Sie Platz.
Ich möchte Sie heute an unseren Tisch bitten, weil Erika zurückgekommen ist.
Natürlich soll daraus keine Gewohnheit werden.
Aber Clara, Kathi gehört doch schon fast zur Familie.
Auf dein Wohl, Erika.
Und auch schöne Ferien.
Ich verstehe einfach nicht, dass du nicht mit uns in Urlaub fahren willst.
Ja, aber du weißt doch... Aber du weißt doch, Kurt, sie hat doch die Wette
abgeschlossen wegen der besten Ferienarbeiten.
Du musst doch verstehen, sie will eben lernen.
Trotzdem, es wäre mir lieber gewesen, sie käme mit.
Gnädige Frau, hier hat Ihre Tochter Ruhe und Entspannung.
Guten Morgen.
Aber Kathi, man kann doch nicht einfach eine angezogene Frau im Schlaf
beobachten.
So hässlich ist das gar nicht, wie Sie sich das vorstellen.
Im Übrigen sind auch Ihre Eltern vor einigen Stunden nach Cannes abgereist.
haben Hermann mitgenommen.
Na, der hat ein Leben.
Ach, Hermann.
Der ist mittlerweile auch langweilig.
Hallo.
Kathi, weißt du, was ich brauche?
Unbedingt einen Mann.
Aber davon haben wir doch jede Menge.
Nein, nicht so ein Alltagsabendschwanz. Ganz was Besonderes.
Ich guck mal nach in irgendeiner Hose.
Ich? Rauf. Du mich?
Bumsen. Na gut.
Hey, Paul!
Hier bin ich.
Na komm schon.
Wo bist du?
Hier.
Komm, komm.
Na du kleiner, gar nicht noch Pflanzenzüchter.
Gleich habe ich etwas Muttererde zum Verpflanzen. Gleich?
Ja.
Komm, ich weiß, wo du bist.
So.
Und jetzt machen wir das Ganze von hinten.
Steht in der Sprache.
Das ist ja auch mein Lieblingsgericht. Spargel mit Trinken.
Wie schön in jedem Haus gibt es eine gute Maus.
Der Vorgarten muss auch ein bisschen gepflegt werden.
Mach's nicht.
Na, wie wäre es denn mit einem kleinen Krankenbesuch?
Sie sind es doch, Herr Lochberger. Mir geht es Ihnen so schlecht. Ich habe da
irgendwo eine offene Stelle.
Ach, da wollen wir gleich mal nachsehen.
Hier etwa?
Nein, ein bisschen höher.
Hier? Noch ein bisschen höher.
Vielleicht hier?
Nein, jetzt gehen Sie ja wieder weg.
Oh, dann werde ich eben mal entschlossen ins Schwarze fassen.
Da.
Ja, da ist es jetzt. Schön.
Noch ein bisschen höher.
Hier.
Aber ich sehe schon, das bekommen wir bei geeigneter Behandlung alles wieder
hin.
So gut, ja?
Na ja, mal sehen.
Das wollen wir doch jetzt noch ein bisschen
weitermachen.
Ja, bitte, mal weitermachen.
Das sieht aber schon viel besser aus.
Trotzdem müssen wir da sofort noch was unternehmen.
So, nun halt mal schön still.
Und bei dieser Kur müssen wir bis Ende der Ferien zweimal täglich bleiben.
Ja, bei der Kur bleiben wir täglich zweimal.
Bis zum Ende der Ferien.
Schönes Ende.
Schönes Ende.
Ah, da ist ja unsere nette Ferienaushilfe.
Ich komme ja nicht nur Ihretwegen.
Ei, aber wer wird denn hier mitten im Flur?
Hab Sie schon lange vermisst.
Das Herbstböttchen hat wohl gerade Frühling, was? Kommen Sie doch schon.
Ziehen Sie sich doch.
Kommen Sie.
Morgen, was ist? Morgen? Ich habe eine Nachnahme für Sie.
Ah, Post aus Dänemark.
Macht 83 ,50.
Oh ja, natürlich.
Bitte kommen Sie doch rein.
Na, kommen Sie.
Aber Hans, wie kannst du jemanden hereinführen, wenn ich hier so nackt im
liege? Ach, mach kein Theater.
Schlaf weiter.
Wird sofort erledigt.
So ist es denn bloß.
Ich habe ihn doch heute noch gesehen.
Ah,
hier ist er ja.
Du verdammter Geiz, als mir sagst du immer, du hättest kein Geld.
Tagelang, wochenlang laufe ich ohne Geld rum, nur weil du mir keine Mark gibst.
Aber Pornos musst du kaufen.
Für wen wohl? Du hast doch immer einen Hang zur klassischen Literatur.
Runden Sie auch 90 Mark ab. Danke.
Bitte. Danke.
Warum machen Sie eigentlich so eine scheiße Arbeit?
Bei mir können Sie am Tag 200 verdienen.
Was ist denn das für ein Geschäft?
Wir machen unser Geschäft hauptsächlich mit alleinstehenden Herren, die
Unterhaltung suchen.
Du misch dich nicht ein. Am besten ist, Sie sehen sich die Sache heute Abend mal
an. Warum nicht?
Hier haben Sie die Adresse.
Danke, das ist nett, aber jetzt muss ich weiter. Ich habe noch viel Post
auszutragen. Also dann bis heute Abend. Wiedersehen. Wiedersehen.
Was
wollen
Sie? Ich habe hier einen Einschreibebrief für Herrn Reiter. Sind
Das geht Sie doch einen Dreck an, wer ich bin.
Herr Reiter ist wie immer im Keller.
Bringen Sie ihm den Zahlungsbefehl oder was Sie sonst haben doch selber runter.
Vielen Dank. Sehr freundlich.
Hallo? Herr Reiter?
Herr Reiter?
Hier. Wer will da was?
Da sind Sie.
Ihre Frau hat mich runtergeschickt zu Ihnen. Ich habe einen Einschreibbrief
Sie.
Das ist natürlich was anderes.
Das ist natürlich was anderes.
Wieder irgend so eine Scheißrechnung.
Weg damit.
Unverschämtheit, einem einfach Rechnung zu schicken. Da ist die persönliche Post
schon besser.
Wir haben wohl eine Weise, mit dem Postbote nicht hergekommen zu
vögeln.
Nämliche Post.
Wenn Sie den Einschreibebrief nicht annehmen, muss ich ihn wieder mitnehmen.
Einzige, was ich muss, werden Sie gleich spüren.
Lassen Sie mich los!
Lassen Sie mich raus, sonst weine ich um mich! Ich höre hier unten sowieso
keiner.
Zieh das Ding raus, sag ich dir.
Aber sofort, sag ich dir. Das habe ich mir doch gedacht.
Gottverdankt, dass Sie da sind.
Wo ist denn der Koffer?
Ach, da ist er.
So.
Ja, ja bitte, kommen Sie doch herein.
Na, Nufman, ihr ist schon wieder fertig?
Sie sind aber fix mit der Arbeit.
Ich habe mich beeilt, weil ich heute Abend noch was vorhabe.
Na, dann viel Spaß.
Danke.
Dass sich die Leute aber auch so viele Briefe schicken lassen.
Könnten wirklich etwas schreibfauler sein.
Ich muss rein damit, mit meinem ganzen, ganzen Kram.
Bis zum Kotzen.
Ach Gott, das geht ja schon gar nicht mehr zu.
Ich weiß schon bald nicht mehr, wohin mit den Briefen. Am besten, ich schmeiße
sie einfach weg.
Rotan wohl, ihr lieben kleinen Umweltverschmutzer.
Dann habe ich mich nach Hamburg abgesetzt.
Da habe ich im Eros -Center angeschaut.
Es lief ein paar Jahre ganz stuftig.
Bis ich es dann mit der Bandscheibe bekommen habe. Ach, kein Wunder.
Wenn man sowas hat, kann man sich nicht mehr richtig aufs Geräusch legen.
Wie schlecht.
Guten Abend, Herr Dr. Geier. Guten Abend.
Heute Abend noch nicht das Richtige gefunden?
Ich kenne doch Ihre Betttasen schon in - und auswendig. Was denken Sie? Ich habe
die Sachen ein bisschen aufgefrischt. Die Post hatte mir doch was ins Haus
geschickt. Ich werde Sie damit bekämpfen. Na schön.
Kommen Sie.
Kommen Sie.
Na ja, aber den Unterhalt reicht es noch immer. Ich brauche Sie nicht allzu sehr
anzuschauen. Eine am Tag und das Dörfengeld ist... Darf ich vorstellen?
drehen.
Guten Tag.
Guten Tag.
Gestatten Sie, mein Name ist Geier. So wie ich heiße, so bin ich auch.
Komm doch schon her.
Hab dich doch nicht so.
Geld,
so viel Geld.
Geld.
Nehmen Sie das Geld aus meiner Hose.
Lassen Sie mich doch in Frieden, Sie alter geiler Bock.
Na hör mal, dafür muss eine alte Frau lange stricken. Aber nicht ficken.
Widerspenstige Zickel! Ich werde dafür sorgen, dass du entlassen wirst!
Scheißladen.
Hier ist Iris. Ich hätte gerne Tamara gesprochen.
Tut mir leid, Tamara ist mit Gabi schon an die See abgereist.
Tut mir leid. Ja, mir auch. Schade.
Ja.
Wiedersehen. Wiedersehen.
Das scheint was anderes sein.
Das ganze Abendessen. Sie sehen aber arg mickrig aus.
Als Würstchen ziemlich unbrauchbar.
Komm!
Auf einen Mann warten. Pünktlichkeit ist wohl auch nicht seine Stärke, was? Du
bist ja eifersüchtig.
Eifersüchtig? Auf den Kerl? Da kommt er ja, dein Seeheld. Hallo!
Lass dir wenigstens nicht anmerken, dass du ihn nicht magst.
Du kannst ja ein freundliches Gesicht machen.
Hallo Sven!
Unheimlich doof, das seht ihr beide aus.
Komm, solange das Wetter noch schön ist.
Nun komm schon!
Ben, wo ist denn dein Vater? Du hast gesagt, er kommt mit. Mein Vater?
Ach, der ist krank geworden.
Du bist ein altes Schlipsohr.
Da, guck mal.
Ein alter Heringslocker. Das Schiff, auf dem wir sind, war früher auch mal
einer. Hat mein Vater umgebaut.
Ist aber ein schönes Schiff.
Komm, pass mal mal einen Augenblick nicht auf. Schon rennen haben die
weg.
Auf hoher See, der Käpt 'n schreit, mein Mädchen macht die Beine breit.
Komm, meine Seemannsbraut, da vorne werden wir noch ein paar Tanten finden,
die wir dich legen können.
Gleich neben diesem Anker gehen wir vor Anker.
Das harte Seemannsleben zwischen die Beine tragen. Fahr doch, fahr doch. Wenn
der richtige Kurs anliegt.
Gabriel?
Wo bist du denn?
Gabriel?
Gabriel?
Gabriel?
Wo seid ihr denn?
Gabriele!
Ach, da seid ihr!
Komm runter, du geiler Seebär, du Elender!
Tamara, ich habe es gar nicht gewollt. Es ist wie ein Sturm über mich gekommen.
Du Mannin!
Du kannst ja nie genug kriegen.
Musst du das denn ausgerechnet machen, wenn ich dabei bin?
Betrügerin, das hätte ich nie gedacht, du Frauenzimmer!
Steig doch aus, wenn es dir nicht passt, du hysterische Ziege, du!
Werde ich auch tun.
Schaut doch mit einer Siegung, Frau.
Es geht dich einen Dreck an, mit wem ich schlafe.
Merk dir das.
Lass sie, sie kann noch schwimmen.
Das hilft doch nichts, wenn sie nicht wieder hochkommt.
Hast du sie nicht gefunden?
Ich versuch's nochmal.
ich ja schon schiebt noch ein bisschen nach ganz wohl in keiner situation seine
bemerkungen lassen so noch ein bisschen noch
ein bisschen schön
scheiße als broschmann auf die welt gekommen zu sein
Na, ist ja nichts passiert.
Schön reiben, Sven.
Schön reiben. Was denkst du denn, was ich hier mache?
Jetzt machen wir sie mal ganz wach.
Ja, mach das.
Das halte ich für die beste Art von Wiederbelebung. Und meist so
Wann macht mich doch jemand wach? Siehst du, sie hat einen Wecker gehört.
Ich spüre ihn.
Ich spüre ihn.
Mach sie gesund, Sven. Mach sie ganz gesund.
Sei lieb zu ihr. Sie hat noch nie einen Mann gehabt. Sei lieb.
Mach es ihr richtig, Seemann. Du solltest es ihr richtig machen.
Damit das Boot wieder auf richtige Fahrt kommt.
Wir lagen vor Madagaskar und hatten nicht deren Anbord. Was machtet ihr vor
Madagaskar? Wir funsten in einem Pott.
Ich danke, Freundin Senna. Sie können sich setzen.
Ich bitte nun die Zeugin Karin.
Danke, setzen.
Freund Karin, bitte.
Ist es richtig, dass Sie und Ihre Freundin einige Tage allein in der
bleiben mussten?
Du redest kein Ton mehr.
Ich glaube, wegen mangelnder Leistung. So war es doch. Und deswegen blieben Sie
allein im Haus mit Hausmeister Kruse.
Nein, seine Frau und seine Kinder waren auch noch da. Aber die haben wir selten
gesehen. Also kommen wir zu dem besagten Ereignis.
Wir hatten an diesem Tag viel Arbeit.
So eine Frechheit. Das nennt sich Lateinbüffeln.
Scheiße. Mist.
Mensch, ist das heiß. Jetzt müssen wir baden gehen.
Wenigstens eine Limo könnte uns der Geizhals bringen.
Ich werde euch helfen, vorwiegend Geizhals.
Wenn ihr euch gut fügen würdet, dann könntet ihr von mir haben, was ihr
Wir rackern uns ja schon ab wie verrückt. Was sollen wir denn noch
Dreimal darfst du raten.
So, und jetzt wieder an die Arbeit.
Auf die Leiter.
Die Lampen da oben.
Na, wird's bald?
Höher kann ich nicht. Mir wird schwindlig.
Da will ich dich halten.
Hey!
Lassen Sie das, Sie unverschämter Kerl! Lassen Sie gefährlichst Ihre Finger aus
fremden Hosen!
Na warte, dir werde ich es geben, du freche Schießloh.
Das werde ich euch zeigen, wer hier seine Finger entfremd losnimmt.
Lassen Sie mich los.
Lassen Sie das Idiot.
Lassen Sie das.
Sie sollen es lassen.
Ich melde das dem Direktor. Das wäre mir gar nicht.
Lassen Sie das aufhören.
Los,
wir verschwinden, bevor der wieder aufwacht.
Aber wohin? Wir haben doch kein Geld.
Ja, dann fahren wir ein paar Anhalter.
Das kann ja wieder lustig werden.
Na komm.
Willst du mitfahren?
Hast du einen Vogel, oder? Frau, bloß Abendmaß kriegen mit euren Tretrollern.
Mensch, ihr seid ja bescheuert.
Aua.
Na, ihr seid ja ganz schön dusselig.
Jetzt haut schon ab, ihr Buhenmänner.
Bei euch erkältet man sich ja doch bloß den Hintern.
Verschwinde.
Lass mal, wird schon klappen.
Wenn es so weitergeht, sehen wir nächstes Jahr in Ruppolding. Da kannst
haben.
Hey!
Können Sie uns bitte mitnehmen?
Mit dem größten Vergnügen. Oh, wirklich?
Vielen Dank.
Das ist wirklich sehr nett.
Das ist ja prima.
Mit Dr. Schaukel würde ich es haben.
Da habt ihr das große Los gezogen, dass ihr mich getroffen habt.
Wenn ihr bei mir bleibt, seht ihr was von der Welt.
Und die Kohlen stimmen auch.
Was machen Sie eigentlich geschäftlich? Da werdet ihr bald dahinter kommen.
Ein lieber kleiner Kanalarbeiter.
Dass man im Urlaub so lange warten muss.
Das ist doch nicht zu glauben. So eine Frechheit, dass man so lange warten
wenn man so etwas gebracht hat.
Die könnten wirklich mal ein bisschen schneller machen da drin.
Beeil dich mal ein bisschen da drin.
Na ja, wenn wir Glück haben, dann kommen wir heute noch dran.
So was. Darf ich doch nicht mal etwas beeilen da drin? Aber bitte, meine
gedulden Sie sich doch. Lass doch die beiden erst mal fertig werden.
Nur Ruhe, es kommt ja jeder dran.
So was.
Na, Vater Kunze?
Willst du es auch mal wieder versuchen?
Aber es ist heute das letzte Mal.
Ach so, es geht wohl nicht mehr so recht, was?
Wen tust du noch immer bei mir?
Nur kann ich es mir bald nicht mehr leisten, weil ihr es ja teurer werdet.
Ist deine auch so gut wie meine?
Soll ich das wissen?
Wir können ja mal wechseln.
Vorsicht, nicht stolpern.
Den willst du mir schon eher rüberschicken, sag ich.
Was heißt hier schon eher?
So, die Herrschaftennummer beendet. Wer weitermachen will, muss nachzahlen. Ich
mag nicht mehr. Unser Fahrgeld haben wir uns doch schon längst verdient.
Schnauze halten und die Beine breit, sonst gibt's Prügel.
Freundchen. Los, ich ab mit dem Bohnenwagen.
Viel Spaß noch. Den Bohnenwagen hole ich mir bald wieder.
Halt, unser Geld.
Warten Sie, warten Sie.
Halt. Halt. Hinterher.
Was ist denn los?
Los, wir haben unser Geld.
Unverschämtheit. Kommt doch.
Hinterher. Da steht doch unser Geld.
Was ist denn los hier?
Was fällt uns ein?
Unser Geld sollen wir wieder haben.
Warten Sie doch.
Ich habe doch schon bezahlt.
Was ist denn los? Ihr könnt doch nicht mehr machen.
Wir wollen unser Geld ja wenigstens wieder haben.
Was fällt uns denn überhaupt ein?
Nächstes Jahr komme ich als Erster. Dann könnt ihr mir nicht wieder weggraben.
Danke, das genügt.
Sie können sich wieder setzen. Das ist ja eine Ungeheuerlichkeit.
Oh, ihr armen, armen, lieben Kinder, was man mit euch alles gemacht hat und nur
weil ihr so schlechten Latein wart.
Ich muss um Ruhe bitten.
Meine Zeit ist knapp.
Die Zeugin Eva Glück bitte.
Treten Sie bitte hierher zu mir.
Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass Sie hier nichts aussagen müssen, was Sie
selbst belastet.
Am besten, Sie fangen auch mit Ihren Ferienerlebnissen an.
Denn es begann ja wohl alles mit dieser Wette.
Ja, am ersten Ferientag.
Kurz nachdem wir uns von der Direktorin verabschiedet hatten.
Meine Tante hatte versprochen, mich abzuholen, aber sie war nicht gekommen.
Hey, Eva, worauf warten Sie denn? Sie sitzen ja hier wie bestellt und nicht
abgeholt. Das stimmt auch, Herr Hoffmann.
Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll.
Nehmen Sie mich doch ein Stückchen mit.
Soweit Sie wollen.
Steigen Sie ein.
Kommen Sie her.
Prima, dass Sie mich mitnehmen.
Danke.
Los geht's.
Was ist?
Wo soll es hingehen?
Ich weiß noch nicht.
Wirklich nicht.
Zu meiner Tante habe ich keine Lust mehr.
Vielleicht fahre ich nur ins Blaue. Na ja, ins Blaue kann ja auch ganz hübsch
sein.
Ja, kann ganz nett sein.
Haben Sie denn genug Geld dabei?
Nicht viel.
Vielleicht 150 Mark.
Wenn Sie Lust haben, kommen Sie doch mit zu mir. Sie können mir packen helfen.
Gerne.
Wo wollen Sie denn? Ist das noch weit?
Wir sind gleich da.
Da vorn.
Na, dann wollen wir mal.
So eine nette Hilfe habe ich lange nicht mehr gehabt.
Sind das alles Ihre Freundinnen auf den Fotos?
Nein, das sind nur meine dankbaren Schülerinnen.
Wollen Sie von mir auch ein Bild?
Gerne, wenn Sie eine dankbare Schülerin werden.
Sie können schon mal anfangen zu packen, Eva.
Na, wie wär's mit einer Fahrt ins Blaue?
Sie fahren ein bisschen zu weit. Wir kennen uns kaum.
Außerdem sind Sie viel zu jung für sowas.
Schade. Sie sind ein richtiger Moralprediger.
Also gut, Eva.
Wenn du Lust hast, nehme ich dich mit in die Ferien. Aber du musst mir
versprechen, niemandem etwas davon zu sagen. Auch deinen Schulkameradinnen
nicht.
Ich schwöre es.
Nicht Eva.
Lass doch den Schuh anziehen.
Warum eigentlich?
Ist doch ganz hübsch.
Aber... Und nicht vergessen, wir werden ihn bestimmt noch
brauchen. Eva, glaubst du, ich brauche eine Startrampe?
Eine gute Idee von Ihnen, in die Berge zu fahren. Da wollte ich schon lange mal
hin.
Das habe ich ja gut erraten.
Wir müssen aufstehen.
Jetzt sind wir schon eine Woche hier und noch nie hat was geklappt. Schon 8 Uhr?
Na, so ein junges Mädchen kann das doch noch gar nicht.
Können nicht, aber brauchen.
Komm hier bloß nicht mit solchen dummen Ausreden.
Nun komm schon.
Du brauchst dich auch nicht anzustrengen.
Wir schaffen das schon.
In den Bergen wird nicht gebumst, in den Bergen wird gewandert.
Dann wandere du mal schön.
Ich kann es auch alleine.
Herrlich.
Diese Aussicht.
Diese Gipfel.
Diese Täler.
Wirklich, eine sehr hübsche Tour hast du da eben gemacht.
Bitte, kommen Sie nachher rein. Sehr wohl, der Herr.
Stellen Sie bitte das Frühstück dahin. Ja, wo wollt ihr her?
Wie Sie wünschen.
Sagen Sie, Page, ist das hier wirklich das erste Hotel am Platz?
Selbstverständlich, Madame.
Kann ich kaum glauben.
Ach, kommen Sie mal her.
Hier im Bett ist ein Loch.
Ich kann nichts sehen.
Doch, fühlen Sie.
Kommen Sie her.
Da unten.
Suchen Sie es.
Da haben Sie es doch. Da unten.
Da.
Merken Sie es?
Das Loch war früher aber nicht da. Das müssen Sie selbst gemacht haben.
Oh nein, nein, Junge.
Das war immer da.
Von Anfang an.
Also, grüß Gott.
Ja, da sind Sie.
Ich fürchte nur, meine Braut ist noch nicht fertig.
Warten Sie bitte einen Moment.
Baby!
Hast du immer noch nicht begriffen, dass wir das erste Haus am Platz sind?
Und jetzt gerade...
Vorsicht.
Die festhalten, hab ich gesagt.
So langsam.
Das ist gut.
Es tut mir leid, ich habe keine Lust mehr. Was? So kurz vor dem Gipfel? Wie
ist es denn noch?
Du hast wohl nie Lust. Ich will aber oben
rauf. Herr Matti, Sie gehen doch mit. Na klar.
Ich warte hier, bis er wiederkommt.
Ich werde Ihnen den Gipfel schon zeigen.
Vorsicht.
Moment. Kommen Sie.
Kommen Sie.
Ja, jetzt haben wir schon 2000.
Da sind 1500, Herr Hofmann.
Auf geht's.
Wird schon ganz schön warm, gell?
Ja.
Schauen Sie mal.
Ganz schön hoch, gell?
Aber das brauchen wir jetzt nicht. Das kommt beim Nächsten mal dran.
Können wir uns halt einladen.
Warten Sie, Mathis.
Zeit für eine kleine Erfrischung? Ja, bis morgen.
Das gab es schon, dass du es gehörst.
Ich war leider schon wieder warm.
Das ist ja noch ein Gipfel.
Danke.
Aufmerksam. Danke.
Mathe, sie hat um Hilfe gerufen. Okay, wenn man das so lernen kann, dann fällt
einem die Füße. Das war's schon.
Komm, viel Leid.
Du magst es nicht.
Du weißt es gut.
Mathe.
Mathe.
Der ist ja größer.
Mit matten Haaren und stärker als ein Wolle.
Unheimlich.
Prost. Prost.
Tut es noch weh?
Ach, wumm, ist dir nur ein Kratzer.
Ich sage ja, ich sage ja, die Welt ist klein, die Welt ist klein, man trifft
sich überall.
Oh, gestatten, mein Name ist Meier II, welcher Antiteil und Antigro?
Herr Ober...
Noch eine Flasche von dem guten Beutelbock.
Auf meine Rechnung natürlich.
Na, alter Freund, wie geht's denn?
Ich trinke nichts mehr.
Mir steckt da noch ein Berg in den Knochen.
Ja, ja, ja, ja, so ein Gipfel hat's in sich.
Ich geh aus Zimmer.
Ja, gute Nacht. Gute Nacht.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Na dann schlaf gut. Ja, gute Nacht, gute Nacht und schlafen Sie gut.
Schade, wirklich schade. Na, dann trinken wir ihm ohne die holde
Zum Wohle.
Tut mir leid, heute nicht mehr. Ich mache noch einen Spaziergang durchs
Vielleicht ein andermal.
Schade, sehr bedauerlich. So, so, Spaziergang.
Prost. Prost, Prost.
Gestanden, mein Name ist Meyer II. Wäsche an die Teil und an die Gro.
Guten Wein trinkt man nie allein.
Gestanden. Danke.
Jetzt wär's zünftig, Sepp.
Den werden wir so schnell nicht mehr losnehmen.
Prost.
Bist du schon da, Liebling?
Dieser Meier 2 ist ja ein unmögliches Ei.
Finden Sie?
Was wollen Sie?
Sagen Sie, was fällt Ihnen ein? Sie haben doch gar keinen.
Wie in Ihrer komischen Fliegeruniform.
Gehen Sie doch raus, hauen Sie doch ab. Weg hier.
Sie sind doch überhaupt nichts Nutzer, armer alter Knacker.
Raus.
Der spinnt wohl also sowas.
So, jetzt gibt's den Fussel und dann gehen wir nageln.
Gehen wir, gehen wir. Ich werde mich gar nicht von jedem abknutschen lassen. Was
heißt hier gehen wir, gehen wir? Jeden so weit weg von der Bluse.
So, ein Stück oder so.
Das poliert die Ohren.
Da geht's nicht, da geht's höher.
Schafft's nicht.
Mein Lieber, was haben wir davon?
Den werden wir die iranischen Bergwerke schon wieder in Gang bringen.
Was meinst du? Das darfst du glauben, mein Lieber.
Die sind ganz schön gefährlich.
Die sind mir einfach flott losgeworden. Ich will jetzt nur noch schlafen.
Diese Trachten, Heini, ist mein großer Hosen. Lass so nichts dahinter.
Komm
bei
mir in der Heide. zu deiner Muschi.
Komm schon.
Na gut, wenn du meinst. Jetzt werden die zwei aber ganz schön sauer sein.
Leise. Pass auf zu trocken.
Da kann man es gut anlegen. Doch, gut.
Festhalten.
Pass auf.
Lass aber keinen schweißen, sonst werden wir die Hand brennen.
An das Ende werden die zwei bis an ihr Lebensende noch denken.
Sowas haben die bestimmt noch nicht erlebt. Ich freue mich schon auf morgen
früh. Da muss ich dabei sein, wenn die zwei aufwachen.
Geh weiter.
Was hab ich gesagt?
Hätten die gewollt, hätten wir nicht müssen.
Hilfe!
Hilfe!
Mensch, hol uns doch runter!
Ja, ja.
Reinische Fröhlichkeit.
Was machen wir denn nun?
Das weiß ich doch nicht.
Ja, wenn die uns nicht runterholen, dann legen wir uns wieder unter den Deck.
Ja.
Lach nicht.
Das ist mein Ernst.
Nicht umgucken.
Nun mach schon.
Wie geht es Deiner Jacke nicht?
Das ist endlich mal ein gutes Feuer! Leiter hoch!
Prost! Das Hotel war wohl ausverkauft.
Hol uns doch herunter!
Ich will hier runter!
Jetzt haben Sie auch nur Klappe da drum.
Lässt sich von der Kirchenglocke wecken. Der Pfarrer hat ja wohl auf
Auftragsdienst geschaltet.
So, da sind wir. Bringen Sie uns bloß schnell runter.
Ja, ja, hier ist was los im Urlaub. Nur schön langsam, dass Sie nicht fallen.
Ich brauch Diplom, der Hans.
So, ja, schon. So, nur rüber, komm.
So, schön vorsichtig.
So, geh her, Marl.
Bei mir bist du in festen Händen.
Das war aber eine blöde Jeck, war das.
Habe ich steigen müssen von selber? Ja.
Ja, das scheint quasi hin.
Na, lass ab ins Bett, komm jetzt. Komm, komm.
Bisschen vorsichtig rum mit der Madame.
Und nicht toppen, gell? Das machst du schon, gell?
Ja, gell.
Ruhe!
Es ist ja alles sehr amüsant, was Sie uns hier erzählen. Und es hat die
auch sehr belustigt.
Ruhe, bitte!
Aber Sie wollen mir doch nicht erklären, dass dies in irgendeiner Form mit dem
Angeklagten zu tun hat. Kommen Sie endlich zur Sache.
Ja, die Sache mit Herrn Kruse...
Passierte am ersten Schultag nach den Ferien.
Meine Freundin und ich hatten uns doch unsere Ferienerlebnisse erzählt.
Es ging doch um diese verflixte Wette, welche von uns den Hoffmann bekommen
sollte.
Seht ihr da den Fleck?
So was macht Mieze.
Die Spur geht noch viel weiter rauf.
Aber das ist doch noch gar nicht gegen meine Geschichte in der Wahl in
Düsseldorf.
Hört doch auf!
Man ist doch eine Niete und kein erster Preis.
Ihr wart eigentlich recht. Wer von uns will den schönsten Mann der Welt, wenn
impotent ist?
Ich habe alles gehört.
Halbe Kinder noch.
Und dann solche Hurengeschichten.
Was werde ich alles der Direktorin erzählen?
Da werdet ihr nicht mehr lange hier auf der Schule sein.
Aber wenn ihr vernünftig seid...
Wird niemand etwas erfahren.
Schnell, holt die Direktorin. Da komme ich.
Kruse, was machen Sie denn da? Hören Sie sofort auf.
Marsch weg mit Euch. Das ist doch nichts für Euch.
Kruse, hören Sie auf. Sie nichtwürdiger Mensch.
Kommen Sie sofort darunter.
Sie haben mein Vertrauen missbraucht. Das werden Sie mir büßen.
Ach, Kinder, verhaut ihn mal.
Ich gebe hiermit das Urteil bekannt.
Im Falle Kruse handelt es sich um einen schweren Fall von
Sittlichkeitsverbrechen.
Eine harte Bestrafung erschien damit im Gericht direkt fertig.
Das Urteil lautet drei Jahre Freiheitsentzug ohne Anrechnung der
Ach Ernst, ich wollte dich wirklich nicht mit hinein. Es ist ja nochmal gut
gegangen. Das wollten Sie mir auch anhängen. Es ist ja nichts passiert
uns beiden.
Bitte Eva, der Bus wartet.
Und ich denke, wir zwei werden uns jetzt trennen, Herr Hoffmann. Guten Tag.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.