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Gut, das Erste.
Entspannen Sie sich!
Ahh, so wird gezeichnet!
Das hat keinen farbigen Hintergrund!
Das andere ist doch besser, nicht wahr?
- Ich möchte dieses! - Wollen Sie dieses machen?
Das andere!
- Doch dieses! - Ja.
Das ist die Gabe für das Haus des Bräutigams.
Darin ist Reis für den Schwiegervater
und die Schale für ihn.
- Doch dieses! - Ja.
Wenn du von der Hochzeitsreise zurückkemmst,
koche Reis und eine Suppe für die Schwiegereltern
und serviere sie darin.
Das sind
silberne Löffel und Stäbchen.
Wenn die Eltern damit essen,
leben sie gesund und lange.
Das ist
die Hochzeitsgabe für die Mutter des Bräutigams
Ein Gürtel für den ersten Geburtstag des Sohnes.
Zuerst kommen die 5 Beutelchen in die Hochzeitskiste.
Wenn du einen Sohn bekommst,
wird daraus die Großmutter den Gürtel für den Enkel anfertigen.
Rosa für Baumwollsamen,
Nachkommen und Familienglück.
Gelbe Bohnen ins Gelbe,
für den sanften Charakter der Braut.
Hirse kommt in das Grüne
für die duftende Zukunft.
Klebreis ins blaue Beutelchen —
für gutes Zusammenkleben
und 100—jähriges Glück.
Rote Bohnen ins rote,
sie vertreiben die bösen Geister.
Diese sind für Oberteile bestimmt.
Elfenbein und dunkles Blau
werden für Jacken verwendet.
Daraus der Übermantel.
Wenn man die Hochzeitstruhe packt,
nimmt man keine geraden Zahlen.
Man darf nur eine ungerade Anzahl
von Stoffen hineintun, weil Braut
und Bräutigam verbunden werden.
Drei Stoffe kommen in die Truhe.
Umschlag für den Heiratsantrag,
in dem der Vater des Bräutigams
die Familie der Braut
um ihre wertvolle Tochter bittet.
Brief der 'Vier Säulen‘
mit den Geburtsdaten des Bräutigams.
Heute lebt man nach dem Sonnenkalender,
aber hier gilt der Mondkalender.
Diese Seidenfäden sind
zum Verpacken der Geschenke
für die Hochzeitstruhe.
Sie sind immer blau = männlich
und rot = weiblich.
Man darf keine Knoten machen,
nur Schlingen.
Die Seide wird wie ein Seil gedreht,
ohne sie zu knoten
oder an den Enden zu befestigen,
damit das Paar eine glückliche,
angenehm dahinfließende Beziehung hat,
ohne Brüche.
Zuerst die fünf Kornsäckchen:
Rosa nach Nordwest,
Blau nach Nordost,
das Gelbe in die Mitte.
Rot nach Südwest
und Grün nach Südost
in alle fünf Himmelsrichtungen.
Nach unten legt man
den traditionell koreanischen Übermantel.
Das Blaue kommt in die Mitte
und zuoberst das Rote.
Damit wird alles bedeckt.
Zuletzt der Heiratsantrag
und der Ahnenbrief des Bräutigams.
Die Truhe wird verschlossen und
mit einem blau-roten Tuch eingeschlagen,
blau innen, rot außen.
Rot für die Frau und Blau für den Mann.
Das ist das Tuch,
womit der Bote
die Truhe zur Braut trägt.
Es wird zum Seil geflochten.
So kann man es leicht wieder lösen.
Wenn die Tochter verheiratet ist,
einen Sohn, eine Tochter zur Welt bringt,
dann gibt die Mutter ihr das Tuch,
um Windeln daraus zu machen.
Alles, was in der Truhe ist,
kann man benutzen, man muss nichts wegwerfen.
Wenn ich ins Himmelreich komme,
würde ich alles mitnehmen:
Heiratsantrag, Ahnenbrief, Tuch,
Seidenfaden und Einschlagpapier.
Bei der Beerdigungszeremonie
wird alles verbrannt.
Früher gab es bei einer zweiten Heirat
keinen Heiratsantrag,
keine Truhe
Das durfte nur die erste Frau erhalten.
Nun wird mit diesem Windel-Tuch
die Truhe zum Tragen vorbereitet.
Keine Knoten -
alles muß sich leicht lösen.
So wird die Truhe
ins Haus der Braut geschickt.
Sie darf nicht mehr geöffnet werden.
Deshalb wird sie mit diesem Siegel versehen.
Nur die Eltern der Braut
dürfen die Truhe öffnen.
So ist das Seil richtig geschlungen.
Die Tragegurte, des "Reiters Zügel" genannt,
schwingen leicht hin und her.
Wenn das Haus der Braut
die Hochzeitstruhe empfängt,
wird der Reiskuchentopf geholt
und die Truhe darauf gestellt.
So wie hier.
Des "Reiters Zügel" fallen nach hinten,
und das Siegel kommt nach vorne.
Mutter und Vater sitzen da,
wo ich jetzt stehe. Das ist es.
Geh vorwärts, ohne anzuhalten.
Stell die Truhe nicht ab,
erst im Haus der Braut
auf den Reiskuchentopf.
Mache die große zeremonielle Verbeugung.
Dieser Tee wird aus drei Kräutern gekocht,
Ginseng, 0 Mi Za, Maeg Mun Dong.
Man trinkt ihn im Sommer, er kühlt,
stärkt die Lebensenergie
und macht den Kopf klar.
Etwas Besseres werden Sie nicht finden.
Es kostet 68.000 Won, männlicher Ginseng,
deshalb sehr gut, 6 Jahre alt!
Achten Sie auf das Alter.
Da kann man nichts vortäuschen.
Ahh, dieses 27.000 Won!
Darf ich für 45.000 Won einpacken'!
Wie viel wollen Sie denn zahlen?
Ich will fünf. Aber es kostet zu viel.
Was wollen Sie zahlen? Sagen Sie‘s endlich!
Auch die großen Gelehrten haben nur
dann einen Namen, wenn sie sprechen.
Geht's auch für 30.000 Won?
Gute Frau, Sie sind wohl verrückt!
Ja, warum fragen Sie mich dann?
Aber es muß doch menschlich bleiben!
Dann sagen Sie doch, dass Sie mehr wollen!
Schauen Sie sich doch um, dann werden
Sie wiederkommen und bei mir kaufen.
Der Mensch muß Mensch bleiben!
VobSub2SRT ERROR: OCR failure!
Das ist meine Enkeltochter.
Näher zusammen!
Tun Sie doch einfach so, als ob
Sie sich schon lange kennen würden.
Die Mütter der beiden Familien.
Eintreten!
Bitte Applaus!
Der Bräutigam. Eintreten!
Die Hauptperson des heutigen Tages,
die Braut. Eintreten!
Nun werden der Bräutigam Yoo Heejong
und die Braut Min Kyung
vor den Familien und Freunden
das Gelöbnis ablegen, den Weg der Ehe
durch Freud und Leid,
ein Leben lang zu gehen.
Es folgt der Austausch der Ringe.
Jetzt bedankt sich das Brautpaar
bei den Eltern, Familien und Freunden.
Der Dankesgruß an alle Gäste -
Auf ein gutes Leben des Brautpaars!
Wir werden gut leben.
Bitte warten für den Fototermin!
Nun beginnt der zweite Teil
der Zeremonie.
Wir erwarten das Brautpaar.
Vater und Mutter nehmt die Verbeugung
entgegen und seid liebevoll
zu der Schwiegertochter.
Steht auf!
Kommt näher. Stellt euch gegenüber!
Setzt euch hin!
Jetzt gieß ein!
Ja, sehr gut! Noch einmal!
Stellt die Kanne ab und setzt euch!
Schaut zu den Eltern!
Nehmt die Schale!
Nehmen Sie von den "Neun Speisen".
Setzen Sie sich so!
Ziehen Sie das Tuch etwas zu sich.
Datteln für Söhne, Kastanien für Töchter.
Was wollen Sie zuerst?
Kastanien, bitte! - Ach so,
Sie wollen zuerst eine Tochter?
Ich frage, weil ich so neugierig bin.
Ich gebe zuerst den Sohn.
Wenn ich bis drei zähle, werfen Sie.
Och, fünf Töchter und sieben Söhne!
Verwandte des gleichen Ranges können
zusammen die Verbeugung entgegennehmen.
Osten ist der ehrenvollste Platz.
Trinken Sie! Wenn Sie nicht dürfen,
halten Sie die Schälchen an die Lippen.
Nehmen Sie von den "Neun Speisen".
Wenn Sie viel essen,
gedeihen die Kinder.
Bitte sprechen Sie Ihre guten Wünsche aus.
Bekommt Söhne und Töchter, erzieht sie gut
und lebt in Harmonie mit eurer Familie.
Überreichen Sie das Verbeugungsgeld.
Erhebt euch vor den ehrwürdigen Tanten.
Der Geldumschlag ist gekommen!
Eins! Zwei! Drei! Werfen Sie gut.
Och, so viele! Und alle aufgefangen.
6 Söhne, 6 Töchter!
Da wird was los sein!
Nehmen Sie die Kanne! Einschenken!
Stellen Sie ab!
Jetzt umgekehrt und lächeln!
Für die erste Nacht bitte lächeln!
Nein, nicht so: mit der linken Hand!
Lächelnd eingießen!
Abstellen!
Nehmen Sie die Schälchen, lächeln!
Wohlergehen!
Oh, oh Hand unter das Schälchen!
Abstellen!
Nehmen Sie von den "Neun Speisen"!
Gegenseitig in den Mund stecken.
Rote Datteln, rote Datteln!
Rote Datteln für Söhne!
Nur halb in den Mund stecken!
Oh nein, der Bräutigam muss es tun!
Nur die Hälfte!
Linke Hand auf die Schulter!
Bräutigam, pflücken Sie die Dattel!
Pflücken Sie! Essen Sie!
Nicht fallen lassen!
Die Braut darf nicht geklaut werden!
Gut gemacht! Das war ein "harter Kampf"!
Das hätten Sie mir vorher sagen müssen!
Wenn man's weiß, macht's keinen Spaß!
Helfen Sie der Braut auf! Umdrehen!
Können Sie die Braut tragen?
Umdrehen! Jetzt hinknien!
Klatschen Sie, um ihn aufzumuntern!
Oh, Sie sind ja schon zu weit gegangen!
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