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Die Auktion, zu der ich gehe, ist eine Kunstauktion. Möchten Sie mitkommen?
Oh, ich wollte Sie nicht anbaggern.
Stimmt nicht, ich wollte Sie anbaggern.
- Möchten Sie? - Oh, ich weiß nicht, ich...
Ich gehe nicht mit Männern aus, die ich nicht kenne. Wie heißen Sie denn?
- Mike Beldon. - Schön, Sie kennenzulernen.
Mike Beldon.
Da sitzen wir nun, haben die gleichen Erfahrungen, die gleichen Interessen,
fühlen uns vielleicht irgendwie zueinander hingezogen.
Vielleicht ein bisschen.
- Vielleicht sehr. - Vielleicht sehr.
Gut.
Also ließen wir uns scheiden. Ich wollte Kinder, sie nicht.
Ganz einfach. Vielleicht lag ich falsch.
Vielleicht bin ich zu altmodisch, aber ich glaube noch an Familien.
Würdest du die Nacht mit mir verbringen?
Ich kann nicht.
Küssen können wir uns aber.
Wie war noch mal die Frage?
An dich werde ich mich bestimmt erinnern.
Oh, ich schulde dir ja noch Geld.
Stimmt ja.
Danke.
Hier, nimm das.
- 100 Dollar? - Bitte nimm.
- Nein. - Bitte.
- Ich fühle mich wie ein Callgirl. - Du hast nichts gemacht.
Dann fühle ich mich wie ein schlechtes Callgirl.
Bitte nimm es. Betrachte es als ein Anzahlung auf deine Galerie.
Du verdienst es. Das war die beste Taxifahrt, die ich je hatte.
Das ist mal ein Trinkgeld. Was hättest du mir gegeben, wäre ich geblieben?
Eine sehr schöne Erinnerung.
Nimm lieber die 100 Dollar.
Louie!
Ich glaube das ja nicht!
Louie, das ist Zena Sherman.
Zena, Louie DePalma. Sie wollte dich kennenlernen.
- Ach ja? - Ja.
Ich dachte, ich würdet euch vielleicht... mögen.
Oh.
- Angenehm. - Hi.
Entschuldigt die Verspätung.
Aber Zena und ich hatten wieder eine dieser Nächte.
Ich hatte nicht mal Zeit, mich umzuziehen, daher mein Aufzug.
Sie hat mir das Hemd vom Leib gerissen.
Alex, ich dachte, wenigstens dich würden die intimen Details interessieren.
Schließlich bist du ja irgendwie verantwortlich.
- Lass das. - Was?
- Das mache ich gar nicht. - Doch, fast ständig.
- Mache ich nicht. - Doch, jedes Mal, wenn du Zena erwähnst.
Da, schon wieder.
Also, wir kennen uns seit fünf Wochen.
Und da wir normale, gesunde und erwachsene Menschen sind,
ist es natürlich, dass wir körperlich werden würden.
Also, warum wurden wir es nicht?
Ich meine, du kennst Louie. Was ist los? Warum will er mich nicht berühren?
- Er hat dich nicht berührt? - Er will nicht mal Händchen halten.
Oh, Zena ist nicht dein erstes Mädchen, sie ist dein erstes nettes Mädchen.
Ja, und ich kann damit nicht umgehen.
Ich bin im Glauben aufgewachsen,
dass es nette Mädchen gibt, und Mädchen zum Spaß haben.
Und die beiden konnten sich nicht vermischen.
Ich mag Zena. Ich mag sie wirklich.
Aber ich kann sie nicht mal küssen.
Da gibt es nur eine Möglichkeit, Louie.
Trenne dich von diesem liebenswerten Menschen, der dich sehr mag,
und habe für den Rest deines Lebens sinnlose Affären mit billigen Fremden,
die du dafür bezahlen musst, deine körperlichen Gelüste zu befriedigen.
Ein sehr guter Rat.
Zena, ich will ganz ehrlich mit dir sein.
Wir trennen uns. Leb wohl.
- Warum? - Du willst das wirklich austragen, ja?
Ich will nur wissen, wieso.
"Wieso."
Es gibt da wen anders.
Oh, ich verstehe.
Wer?
"Wer."
Donna Summer.
Wir hatten einen kleinen Streit,
das Rassending war ein Problem
und sie tanzt immer vor anderen Typen rum. Ich hatte es satt.
Ich rief sie an: "Ich will nicht, dass du auf Platten stöhnst!"
- Heute Morgen rief sie an... - Hör auf, Geschichten zu erfinden.
Ich finde, ich habe Besseres verdient.
Ich weiß, was es ist.
- Du glaubst, ich bin zu gut für dich. - Bist du verrückt?
Du bist einfach nur zu gut. Punkt.
Ich bin andere Frauen gewöhnt.
Du bist so nett.
Ich kann nicht mal daran denken,
eine non-verbale Verbindung zu dir zu haben.
Oh, ich verstehe.
Louie.
Weißt du, wenn Menschen sich sehr gern haben,
sollten sie in der Lage sein, Dinge zu lösen.
Ich will es versuchen.
Ich bin verrückt nach dir, Louie.
Du kontrollierst mich die ganze Zeit. Ich will dich mal was fragen.
Warum bist du verrückt nach mir?
Um ehrlich zu sein, das habe ich mich auch gefragt.
Meine Freunde, meine Eltern, der Türsteher, alle haben mich das gefragt.
Ich weiß nicht, was ich ihnen sagen soll.
Aber ich weiß, was ich zu dir sagen soll.
Du berührst mich.
Ach du Scheiße.
Weißt du... an all den Abenden, wenn du mich an meiner Tür hast stehenlassen.
habe ich in meinem Schlafzimmer geweint.
Bring mich zu dem Ort, wo du weinst.
- Was soll das? - Ich kann da nicht rein!
Nein! Es tut mir leid!
Es tut mir leid, aber es ist zu Ende.
Okay, Louie!
Na gut.
Louie, würdest du mir einen letzten Gefallen tun?
Und zwar?
Einen Abschiedskuss.
Frauen...
Es würde mir viel bedeuten.
"Es würde mir viel bedeuten."
Na schön.
So, bis dann...
Du kannst jetzt gehen, Louie.
Du hast leicht reden.
Louie?
Ja?
Ich habe Träume, die wahr werden.
- Was hast du von uns geträumt? - Es war furchtbar.
Es wird dir zustoßen. Am Donnerstagabend in deiner Wohnung.
Du wirst mit einem Freund da sein, ich konnte nicht sehen, mit wem.
Du wirst sehr schnell ein Glas Wasser trinken.
Jemand wird dich für ein Mädchen halten.
Du tanzt Can-Can in einem grünen Hemd und einer Baseball-Maske.
Und dann kommt der verrückte Teil.
Ja?
Es wird an der Tür klopfen.
Du wirst zur Tür gehen.
Du wirst sie öffnen.
- Was? Was? Was? Was passiert dann? - Das war's.
- Mit mir oder mit dem Traum? - Beides.
Reiger, der Traum wird wahr.
Du bist in deiner Wohnung, es ist Donnerstag, es ist fast sieben Uhr.
Also, ich gebe zu, dein Leben veranlasst nicht gerade zu Freudensprüngen.
Aber es muss dir was bedeuten.
Und die anderen Dinge? Das Glas Wasser, für ein Mädchen gehalten zu werden?
Der Can-Can, das grüne Hemd, die Baseball-Maske?
Oh, und es wird genau um sieben Uhr klopfen. Wer steht vor der Tür?
Der Tod ist... Der Tod...
Entschuldigung.
Das ist das Blödeste, was ich je gehört habe.
Reiger! Reiger, was sagst du jetzt?
Schau auf die Uhr. Wir hauen ab, na los!
- Ich gehe nicht. - Raus! Los, Raus hier!
Ich bleibe. Ich bleibe genau hier.
Ich habe nicht die Absicht...
Hallo? Nein, hier ist nicht Mary.
Klinge ich so? Sie sind falsch verbunden.
Louie, mach einfach...
- Louie. - Es passiert!
Es passiert! Es passiert! Los, raus hier.
Nein, nein, nein! Hör auf, Louie!
Ich gehe nicht aus dieser Wohnung.
Ich verstieße gegen alles, woran ich glaube.
Ich gebe die Kontrolle über mein Leben ab. Zur Hölle!
Ich lebe meine Zukunft, ich habe keine Angst.
Hör auf mit diesem Jeanne-d'Arc-Kram! Fordere das Schicksal nicht heraus.
Ich fordere das Schicksal nicht heraus.
- Ich flehe das Schicksal an. - Nein, nein! Grün! Nicht grün!
Nein, nein! Hör auf! Nicht! Häng sie zurück.
- Tu das nicht. - Ich werde sterben, wie ich lebe,
- So angezogen tanze ich den Can-Can. - Lass die Füße unten!
Nein, Reiger! Tu das nicht. Nein, hör auf!
Es wird wahr! Der Traum wird wahr!
Louie.
Ich bin nicht gestorben.
Ignatowski ist ein Trottel.
- Das war ein schöner Can-Can. - Danke.
Jetzt hör mir zu, Louie. Sprich mir nach:
Aberglaube ist...
Du hast es geschafft. Fast hätte ich mich entschuldigt.
Wag es ja nicht! Geh nicht zur Tür! Reiger. Die Tür ist vergiftet.
- Ich muss sehen, wer da ist. - Der Tod ist da!
- Egal! - Nein!
- Weg da! - Nein!
- Nein. Nein, Reiger. - Geh von der Tür weg!
Hast du es gesehen? Es war abscheulich!
Komm, Elaine, wir wollen alle über unsere Fantasien reden.
- Erzähl uns doch eine von dir. - Ja.
Vergesst es. Wenn keiner darüber spricht, wieso sollte ich?
Da hast du recht. Es ist sinnlos. Vergessen wir es.
Aber wenn ich euch meine Fantasien verraten würde,
würde euch das umhauen.
Hat jemand noch eine Idee, was wir tun könnten?
Lasst uns noch eine Runde Poker spielen.
Wir spielen immer Karten. Wir machen gar nichts anderes.
Kartenspielen.
Elaine, wir wollen hier Karten spielen. Los.
Verschwinde.
So, wir haben hier viele Taxis, raus auf die Straße.
Banta, 472.
Nardo, 218.
Latka, mach dich an die Arbeit! Iggy, 714.
Reiger, 425...
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