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.
(Mann) Ich beobachte sie.
Dann stelle ich mir Dinge vor.
Sie ist so schön.
Ihre Haut ist zart, wie Porzellan.
Sie hat knallrote Lippen.
Sie hat sich die Haare geflochten, so, wie ich es mag.
Sie ist ganz still.
Ich bin der Einzige, der mit ihr spielen darf.
Sie darf sich nur bewegen, wenn ich bei ihr bin.
Ist die Frau freiwillig bei Ihnen?
Nein, ich habe sie betäubt.
Reden wir über Leben und Tod!
Sie werden darüber entscheiden, ob Sie wollen oder nicht.
Ein wütender Student erstellt Todeslisten.
Reicht ihm das als Fantasie oder wird er zum Amokläufer?
Ein eifersüchtiger Mann will seine Frau erwürgen.
Oder droht er nur?
Wird Ihr Patient sich das Leben nehmen, wenn Sie ihn gehen lassen?
Ja oder nein?
Nicht aus jeder Emotion erfolgt eine Handlung.
Menschen haben Zensoren, die sagen "Stopp, es reicht!".
Aber funktionieren diese Zensoren?
Hier kommen Sie ins Spiel!
Ja, bitte!
Wie wichtig ist die Frage, woher man kommt?
Beeinflussen Normen, die man in einer sozialen Gruppe erworben hat,
diesen Zensor? Guter Hinweis! Darf ich fragen, woher Sie kommen?
Nein.
Ben, ich muss weg. Kannst du den Rest allein machen?
Klar! Bis nachher!
Bis dann!
Der Typ aus Clifden hat noch keinen Kampf verloren.
Das erhöht die Wetteinsätze.
Letzte Chance, eine Wette zu platzieren!
100 auf Nathan Smith aus Galway!
Und 200 auf Derby Joey aus Clifden!
In Deckung, und dann wieder raus nach vorn!
Legt richtig was drauf! Was ist mit dir?
Hier, für dich! Wollen wir mal sehen.
Du machst dir keine Hoffnungen, was? - Ich nehm euch die Mäuse ab!
Nimm dir hundert! - Nicht schlecht!
Alle Wetten sind platziert!
Denk immer daran, wieso du das machst!
Denk immer daran!
(Mann) Boxer in die Mitte!
Ihr kennt die Regeln. Wir wollen einen sauberen Kampf.
Wenn ihr genug habt, sagt ihr "Genug!". Verstanden?
Du auch?
Tretet zurück!
Das schaffst du!
Und boxen!
*Die Zuschauer rufen durcheinander.*
Los, komm!
Mach schon! Zieh durch!
Nimm die Fäuste hoch!
Weg! Und weiter!
*Die Zuschauer feuern beide an.*
Zieh durch! Weiter!
Nathan, nimm die Linke!
Kurze Gerade und dann runter!
*Er stöhnt auf.*
*Er keucht.*
(Kampfrichter) Hast du genug?
Nein!
*Die Zuschauer applaudieren.*
(Kampfrichter) Und boxt!
Sehr gut! Weiter!
Ja!
Auseinander!
Hast du genug? - Ja.
Aus!
*Alle jubeln.*
Das ist mein Junge!
Reich ihm die Hand!
Der Herr gibt und der Herr nimmt.
250 sind für dich!
Sehr gut gemacht!
Nathan!
Hallo! Ist Nathan da?
Er ist irgendwo unterwegs.
Wissen Sie, wann er wieder kommt?
Keine Ahnung!
Professor Blake! Pst! Erzählen Sie es niemandem!
Hey, Maggie!
Hey! Ich hab besorgt, was du wolltest.
Wahnsinn! Alles da drin!
Danke! Kein Problem!
Hey!
Hallo, Mrs. Blake! Entschuldigen Sie die Verspätung.
Das ist das dritte Mal, dass du zu spät kommst.
Tut mir leid, Mrs. Blake! Es war ...
Es war was Wichtiges.
Setzen deine Leute dich unter Druck?
Was ist wichtiger als du selbst?
Gar nichts eigentlich.
Nathan, es ist wichtig, dass es dir wieder gutgeht.
Dass du weißt, wohin du willst, was du machen willst.
Sie müssen sich keine Sorgen um mich machen.
Ich werde es nie wieder tun!
Es geht mir jetzt gut.
Deswegen brauche ich Sie nicht mehr.
Das freut mich.
Wie kommt das?
Magst du mir erzählen, warum?
Es ist einfach so gekommen.
Schön!
Dann zeige es mir!
Ich muss vor dem Jugendamt geradestehen für dich.
Morgen um neun bin ich wieder hier.
Sind Sie fertig?
Wann sind Sie durch mit dieser Psycho-Scheiße?
Was an Nathans Problem haben Sie nicht verstanden?
Ich treffe Ihren Sohn so lange, wie es nötig ist.
Schönen Tag noch!
Du wirst schön aussehen. - Das hoffe ich!
Ich freue mich. - Auf euch!
*fröhliche Musik*
Das ist ein Traum! Hey, Maggie!
Kann ich mit dir reden? Klar!
Ich wollte ... Ist es was Wichtiges?
Ja, ich werde mein Pferd verkaufen. Was?
Die Kohle aus dem Kampf ist auch für dich.
Ich will das nicht. Ich habe viel zu tun.
Ich muss die Getränke holen. Ja, entschuldige!
Hey! Hey!
Kann ich die hinter der Theke lassen? Ja, meinetwegen!
Danke! Okay!
Bis später! Alles klar!
Hey!
Stellst du die in den Kühlschrank? - Ihr könnt nicht euer Zeug trinken.
Das geht nicht! - Was?
Ich hab euch Rabatt gegeben, weil ihr selber dekoriert, aber ...
Getränke müsst ihr bei mir kaufen.
Gib uns wenigstens den Hauspreis! - Irgendwas muss ich auch verdienen.
Das ist alles so teuer. Komm schon!
Komm schon!
Ich sehe nach, was alles da ist.
Dann fällt mir was ein. - Danke!
Danke schön!
Aufhören!
Was ist hier los?
Das ist die Hochzeit heute Abend.
Nathans Familie! Ich hab's eingetragen.
Es hat ein Missverständnis gegeben.
Wir haben für andere Gäste reserviert.
Wie kann das passieren?
Was soll die Scheiße?
Kommen Sie! Meine Tochter will heute heiraten.
Wir finden sicher eine Lösung. - Es tut mir leid!
Mein Neffe hat etwas verwechselt.
Willst du uns loswerden, weil wir Traveller sind?
Ruhig, Breck!
Hören Sie, ich kann mehr bezahlen.
Ich garantiere, niemand benimmt sich daneben.
Bitte! Meine Freundin freut sich riesig.
Nein!
Feiern Sie woanders!
Gib's zu, du Stück Scheiße! - Komm runter!
Das muss ich mir nicht anhören, in meinem Hotel. Gehen Sie!
Du hattest einen Job.
Gehen Sie, sofort! Und zwar alle!
Oder ich rufe die Polizei.
Wieso hast du nicht erzählt, dass er ein verdammter Tinker ist?
(Breck) "Verdammter Tinker"?
Breck, lass es! - Breck, komm her!
(Breck) Dummes Arschloch!
Sei ruhig jetzt! - "Verdammter Tinker", ja?
Ich bin ein Tinker, ja? - Komm runter!
*Er schnieft.*
*ruhige Barmusik*
Ist das Liam? Ja.
Du hast ihn bei dir, weil ...? Weil er noch kein Zuhause hat.
Tja, dann sollte er wenigstens was trinken.
Auf Liam!
Auf Liam!
Ruf mich, wenn er dir auf die Nerven geht.
*Die Gäste jubeln und klatschen.*
*Das Lied "I will always love you" wird gespielt.*
*Alle jubeln und johlen.*
*Das Lied "Maria Maria" von Santana wird gespielt.*
*Maggie lacht.*
Maggie!
Hör zu! Ich hab hier was für dich.
Für mich? Ja.
Oh! Ist das Rosenquarz?
Ja. Ein Herz, für dich.
Weil ich dich ...
Was?
Ich ... Was?
Das ist der Stein der Liebe.
Maggie, ich liebe dich!
Hör zu! Ich will dir was Wichtiges sagen.
Ich liebe dich, Maggie!
Aber du bist wie ein Bruder für mich.
Behalte es! Für deine zukünftige Frau.
Nathan!
*Ein Techno-Lied wird gespielt.*
Nathan!
Nathan!
Nathan!
Nathan!
(Maggie) Nathan, bist du da?
Nathan!
Nathan!
Nathan!
Nathan!
Nathan!
Nathan!
*Maggie schreit auf.*
Nein! Hilfe!
*Sie schreit laut.*
Lass mich los!
*Sie kreischt.*
*Die Wellen rauschen.*
*Er klopft.*
Breck Dunne!
Sind Sie Breck Dunne? - Was wollen Sie?
Sie sind wegen Körperverletzung verhaftet.
Wovon reden Sie? - Ziehen Sie sich an!
Was ist los?
Sie haben den Hotel-Eigentümer angegriffen. Los geht's!
Komm schon!
Das dürft ihr nicht machen! - Bleib ruhig, Eileen!
Die lassen ihn laufen.
(Eileen) Nein!
Bestimmt, das kannst du glauben.
Habt ihr Maggie gesehen?
Nein, wieso?
Sie ist immer noch nicht zu Hause.
Das hat sie noch nie gemacht.
Nathan!
Was ist los? Wir waren verabredet.
Maggie ist verschwunden. Wir müssen sie finden.
Maggie!
(Mutter) Maggie!
Maggie!
Maggie!
Wo lang, Tommy? - Wir gehen da lang!
Maggie!
Was war gestern zwischen dir und Maggie los?
Sie ist dir hinterher gelaufen. Was?
Nein, das ist sie nicht. Lüg mich nicht an!
Ich hab sie nicht mehr gesehen.
Wenn Maggie verschwunden ist, informieren Sie die Polizei.
Das geht die Polizei nichts an. - Keine Bullen!
Vielleicht ist sie schon wieder zu Hause.
Machen wir einen neuen Termin?
Lassen Sie mich mit Ihrem Psycho-Scheiß in Ruhe!
Das ist jetzt unwichtig.
(Tom) Maggie!
(Mutter) Maggie!
*Sie klopft an.*
Was ist los?
Muss ich mir Sorgen machen? Schließ bitte die Tür!
Okay!
Callum wurde im Gefängnis angegriffen.
Joyce will verhindern, dass er auspackt.
Wir denken über eine Kronzeugen- Regelung nach.
Ihr wollt ihn freilassen?
Ist das dein Ernst?
Maggie! (Alle) Maggie!
Wo bist du?
Hey, hör mal ...
Vergiss meinen Onkel, ja?
Wir finden einen neuen Job für dich.
Schon klar. Alles okay!
Du kannst die Fenster auch allein sauber kriegen.
Maggie und ich gehen nach Dublin, sie will Ärztin werden.
Wir nehmen uns eine Wohnung.
Das klingt gut, aber ...
(Eileen) Ich hab was gefunden!
*dunkle Klänge*
Mach das nicht noch mal, kapiert? - Dich sehe ich eh bald wieder.
Hallo!
(Breck) Was heißt, sie ist verschwunden?
Ich komme sofort!
Wer, verdammt noch mal, ist auf diese Idee gekommen?
Callum hat Informationen, Namen, Adressen. Das will ich erfahren.
(Tom) Maggie!
(Mutter) Maggie!
(Tom) Maggie!
(Tom) Da drüben, seht mal!
Tommy! - Maggie!
Tommy, warte! - Maggie!
Tommy, bleib ruhig!
Um Gottes willen! Was ist passiert?
O Gott!
O Gott!
Ich bin da.
Mummy ist hier.
Was machst du hier, Maggie?
*Sie schluchzt.*
Du weißt, ich mag es nicht, wenn du so lange wegbleibst.
*Sie weint ergreifend.*
Dein Kleid, sieh mal!
Maggie, dein schönes, neues Kleid!
Das können wir alles wieder rauskriegen, Maggie.
Nora!
Nora, sie ist tot!
Mein Kind!
Nora! Mein schönes Kind!
Nora, sie ist tot!
Geh weg, lass mich los!
*Nora brüllt schmerzerfüllt.*
Maggie!
Danke!
Cathrin, ich hatte keine Wahl.
Wer hat ihn umgebracht?
Sag's mir!
Warst du dabei?
Du warst es.
*Sie schluchzt.*
Du hast ihn umgebracht.
*Cathrin schnieft.*
*Der Stuhl kracht.*
Meine Mutter!
Es ist besser, wenn sie dich nicht sieht.
Alles okay? Ist was? Nein.
Etwas müde.
Hallo!
Ihre Schuhe stehen da.
Ich weiß.
Ich muss los.
Wiedersehen!
*Ein Handy summt.*
Sorry, das ist Kelly.
Ja, ich höre!
Mhm!
Ja, komme!
Ich muss los. Wir sehen uns später! Ja.
Sind Sie die Einzige, die sie berührt hat?
Hören Sie! Ich muss Sie leider bitten, zu gehen.
Tut mir leid, aber Sie müssen alle gehen. Das ist ein Tatort.
(Eileen) Sie können uns nicht wegschicken.
Bitte, Sie müssen wirklich gehen.
Bitte! Lassen Sie uns unsere Arbeit machen.
Nora, wir müssen gehen.
Wir müssen jetzt gehen!
Kann ich was für dich tun? Jemanden umbringen.
Heute könnte es eng werden, aber morgen dürfte es gehen.
Wer ist der Glückliche? Moment!
*Ihr Handy summt.*
Hallo, Sean! Cathrin!
Ein Traveller-Mädchen wurde ermordet. Etwas ist da seltsam.
Ich möchte, dass du es dir ansiehst.
Ich kann dir nicht helfen. Ich mache das nicht mehr.
Der Fall ist sehr eigenartig. Cathrin, bitte!
Ich wollte, dass du sie dir ansiehst.
Ungewöhnlich, oder?
Sie sieht aus wie eine ... Wie eine Puppe!
Wie eine hübsche Puppe, die jemand kaputt gemacht hat.
Ich hab dieses Mädchen erst gestern gesehen.
Was meinst du dazu?
Also?
Okay!
Lass dir Zeit! Ich kann auch bis morgen warten.
*Gespräch in Cathrins Gedanken:*
Ist die Frau freiwillig bei Ihnen?
(Mann) Nein, ich habe sie betäubt.
Was sagt Ihr Aufpasser dazu, Jack?
"Du weißt, dafür könntest du im Knast landen."
Ich brauche deine Hilfe, ich darf nicht die Kontrolle verlieren.
"Du willst ihr nicht wirklich wehtun, oder doch?"
Nein.
Ich will ihr nicht wehtun, ich mache nichts Böses.
Ich stelle es mir nur vor.
Glaubt Ihnen Ihr Aufpasser, dass das nur Fantasien sind?
Glaubt er, dass Sie einer Frau so was nie antun würden?
Ja.
Auf einer Skala von 1 bis 10, für wie stark hält er Sie?
Neun!
*Ein Telefon klingelt.*
(Mailbox) Hallo, hier ist Jack. Nachricht nach dem Piepton!
*Es piept.*
"Hallo, Jack! Hier ist Cathrin Blake.
Melden Sie sich, wir müssen reden. Kommen Sie morgen in die Praxis!"
*düstere Musik*
*Maggie kreischt.*
Hatte Maggie einen festen Freund?
Hat jemand gesehen, wie sie die Hochzeit verlassen hat?
War sie mit jemandem zusammen?
Hatte sie Probleme mit irgendjemandem?
Wenn wir den Schuldigen verhaften sollen, brauchen wir Ihre Hilfe.
Reden Sie mit uns!
Wir finden das Schwein. Auch ohne Sie!
Die Traveller reden ungern, aber ich will wissen, wer Maggie war.
Freunde, Beziehungen. Hatte sie sich gestritten.
Cathrin wird uns bei diesem Fall unterstützen.
Schön, wieder hier zu sein!
Durch ihre Arbeit hat sie eine gute Beziehung zur Traveller-Community.
Die Tat ist ungewöhnlich.
Ich möchte helfen, den Täter zu verstehen.
Vielleicht hat einer der Traveller sie vergewaltigt.
Wir müssen alle in einen Sack stecken und draufhauen.
Wie heißen Sie? Wills.
Es gibt Hinweise auf eine gewaltsame Penetration.
Wie erklären Sie sich die Inszenierung der Leiche?
Das war ein Perverser. Reißen Sie sich zusammen!
Was glauben Sie?
Wieso hat der Täter 23 Mal zugestochen,
wo doch der erste Stich bereits tödlich war.
Haben Sie keine Idee?
Nein?
Vielleicht brauchen Sie doch mehr Informationen.
Der Täter sticht zu.
Ihr Blut läuft über seine Hand.
Das Gefühl erregt ihn.
Er taucht sein Messer erneut in ihren Körper.
Mit jedem Stich wird es noch besser.
Messerstiche sind besser als jede Penetration.
Er dringt so tief ein, wie es ein Mensch nur tun kann. 23 Mal!
Das, was Garda Wills unter Sex versteht, ist nicht mehr wichtig.
An die Arbeit!
Kommen Sie mit mir?
Ja.
Ziehen Sie sich um, ich brauche Sie in Zivil!
Okay!
*Maggie lacht.*
Komm, mach das Handy aus!
Nathan, mach das aus!
Komm, wir gehen schwimmen!
Komm mit ins Wasser!
Komm schon! *Er klopft.*
(Maggie) Nathan! Komm rein!
Hey! Ich habe gute Nachrichten.
Was ist los?
Ich hab einen Käufer für dein Pferd.
Es ist zu spät. Ich will nicht mehr verkaufen.
Dieser Typ will mehr zahlen, als du verlangt hast.
Ich wollte das Geld für Maggie.
Was soll ich jetzt damit machen?
Seit wann war Maggie an der Universität eingeschrieben?
Blödsinn! Maggie ist nie an der Uni gewesen.
Maggie hatte einen Job als Kassiererin.
In einem Souvenir-Shop in der William Street.
Können wir uns Maggies Sachen anschauen?
Nein, wieso? Um Ihnen wenig Umstände zu machen.
Sonst muss meine Kollegin den Wohnwagen versiegeln.
Und auf eine Entscheidung des Staatsanwalts warten.
Er ist gerade in Wales, sollte aber in sieben Tagen wieder da sein.
Gehen Sie rein!
Danke!
Erinnern Sie sich an dieses Traveller-Mädchen?
Ja.
Sie war hier.
Wieso haben Sie die Reservierung angenommen,
wenn Sie keine Traveller wollen? Mein Neffe hatte sie angenommen.
Wenn sich rumspricht, dass diese Leute bei mir sind,
dann verliere ich meine anderen Gäste.
Kennen Sie dieses Mädchen?
Nein, nicht wirklich. Sie war hier, aber ...
Ben, wenn du irgendwas wissen solltest, dann sage es!
Decke keine dreckigen Tinker!
Komm schon, Ben! Sag es!
Nathan, er ist einer der Traveller, der hier ausgeholfen hat.
Die haben sich gestritten. Nathan wer?
Nathan Smith!
Sie wussten es.
Oder?
Ja.
Tom war total dagegen.
Woher wussten Sie es?
Ich hab Maggie an der Uni gesehen.
Sie war ein sehr kluges Mädchen.
Sie hat gesagt, wenn sie fertig ist, bin ich mit Studieren dran.
Du hast ihr das Geld besorgt für die Uni-Sachen.
Wir waren wie Geschwister.
Warum bist du bei der Hochzeit weggelaufen? Was war los?
*Autos nähern sich.*
Wir hatten gesagt, dass ihr nicht kommen solltet.
Die Lage hat sich geändert.
Dad, die Bullen sind da. Komm raus!
Wir haben Sperma-Spuren auf ihrem Kleid gefunden.
Wir müssen DNA-Proben nehmen.
Wir stellen alle unter Generalverdacht.
Das ist keine gute Idee. Das weiß ich!
Deswegen möchte ich, dass du es übernimmst.
Mr. Smith!
Kann ich Sie kurz sprechen?
DNA-Proben?
Kommt nicht infrage!
Typisch für die! Die denken, das war einer von uns.
Das glauben sowieso alle.
Für die Polizei wäre es das Einfachste.
Sie tun denen einen Gefallen, wenn Sie sich wehren,
sodass sie einige Jungs einknasten können.
Macht sich gut in der Statistik.
Na, ja ...
Überraschen wir sie!
Ich sorge dafür, dass sich alle testen lassen.
Nathan! Wir würden gerne eine DNA-Probe von Ihnen nehmen.
Wieso sollte ich Ihnen die geben?
Damit wir Sie als Täter ausschließen können.
Also bin ich für Sie der mögliche Mörder?
Mein Chef sagt, Sie haben sich vorgestern mit Maggie gestritten.
Das geht Sie nichts an!
Ich weiß, Sie haben keine Lust auf uns, aber wir haben dasselbe Ziel.
Den Mörder finden! Wollen Sie mich verarschen?
Das ist Psychologie, erstes Semester.
Man muss emotionale Nähe herstellen, hat Maggie mir erklärt.
Kannten Sie Maggie? Nein.
Halten Sie die Klappe!
Nathan, alle anderen sind kooperativ!
Von mir kriegen Sie nichts, klar?
(Jack) Warum arbeiten Sie für die Polizei?
Kennen Sie den Travour-Strand?
Klar, ist sehr schön da.
Waren Sie vorgestern Abend dort?
Wieso denn?
Wir haben über Ihre Fantasien gesprochen.
Das Mädchen, das Sie benutzen wie eine Puppe.
Das Sie schön machen, mit Zöpfen.
Ein Mädchen, das so aussieht,
wurde dort gestern vergewaltigt und ermordet aufgefunden.
Haben Sie etwas damit zu tun?
Ich tue Frauen nicht weh.
Ich stelle mir solche Dinge nur gerne vor.
Können Sie mir auch sagen, wo Sie vorgestern waren?
Nicht in Galway, ich war in Limerick, bei meinem Bruder.
Er baut gerade eine Terrasse.
Für den Fall, dass Sie in eine Straftat verwickelt sind,
obliege ich nicht mehr der ärztlichen Schweigepflicht.
Haben Sie das verstanden?
Ich denke schon.
Ich muss zur Arbeit.
Wir müssen weg hier? Wieso?
Das hat die Baubehörde entschieden. Tut mir leid, Mr. Dunne!
Ich habe von Ihrer traurigen Lage gehört.
Aber ich muss den Räumungsbescheid übergeben.
Quittieren Sie das! - Was ist los?
(Peter) Wir müssen weg. In einer Woche.
"... Im laufenden Verfahren eine Gefährdung des Miteinander."
Wen haben Sie bestochen?
Niemanden. Die waren alle auf meiner Seite.
Wir sind länger hier als Sie.
Darauf kommt es nicht an. Ich hab das Land gekauft.
Du wirst uns hier nicht wegkriegen.
Sie haben eine Woche.
Ich fackle sein Scheiß-Hotel ab!
Was dann, wenn das Hotel brennt?
Dann haben wir wenigstens was zu lachen.
Nein, die Garda würde dich in fünf Minuten abholen.
Sei nicht so bescheuert! Geht das in deinen Kopf?
Breck, Tom hat recht.
Wir haben genug Probleme.
Ich brauche was Richtiges zu trinken.
*Sie klingelt.*
*spannende Musik*
*düstere Töne*
*Schritte nähern sich.*
Mrs. Blake!
Wie sind Sie hier reingekommen?
Das hätten Sie nicht tun dürfen.
Sie haben mich belogen.
Sie waren nicht in Limerick.
Sie hatten vorgestern Dienst bis 19 Uhr.
Wo waren Sie danach?
In ihrem Garten. Ich hab sie beobachtet.
Sie hat einen neuen Kerl.
Sie waren bei Ihrer ehemaligen Nachbarin?
Er hat sie angefasst. Aber ich bin der Einzige, der das darf.
Sie haben Kontaktverbot. Das weiß ich.
Sie hat Sie enttäuscht.
Das hat Sie wütend gemacht.
Dann haben Sie die Kontrolle verloren.
Nein, ich habe mich unter Kontrolle.
Die hab ich aus dem Hotel.
Respekt! Aus dem Hotel.
Das Zeug ist schon 20 Jahre alt.
Da brauchen wir richtige Gläser.
Okay, das reicht! Hör auf, Mann!
Hast du ein Feuerzeug?
Da drin ist keins, Breck! Bleib locker!
Was ist das?
Das sind Maggies Sachen. Gib her, ich stell die Box wieder weg!
Gib sie mir!
Scheiße, was ist das?
Ich kann das erklären! Scheiße, was ist das?
Was hast du mit Maggie gemacht?
Gar nichts!
Ich war's nicht, ehrlich! Sag uns die Wahrheit!
Es tut mir leid ... Was tut dir leid?
Was hast du getan? - Tom, beruhige dich!
Bleib, wo du bist!
Hör zu, Junge!
Sag uns alles!
Egal, was in der Nacht passiert ist.
Ich mach dich fertig! - Ruhig!
Ich fasse es nicht.
Was hast du meiner Tochter angetan?
*Sie schluchzt.*
Was wollen Sie?
Wir haben hier was für Sie! - Was ist das?
Wir wissen, dass Sie sich im Hotel mit Maggie gestritten haben.
Sie wollte nicht, dass ich mein Pferd für sie verkaufe.
Sie wollten Ihr Pferd für sie verkaufen? Warum?
Ich wollte ihr nur helfen.
Sie haben gesagt, sie wäre wie eine Schwester für Sie gewesen.
Wer würde seiner Schwester den Slip stehlen?
Das war ein Missverständnis!
Das gibt's nicht, wenn man den Slip stiehlt.
Ich hatte den von der Wäscheleine in meinen Korb getan.
Sie sollte ihn wieder kriegen. Und ihren Schmuck?
Sollte sie den auch wieder kriegen? Sie waren besessen von Maggie.
Ich hab sie geliebt. Sie hat Sie nicht geliebt.
Sie hat sie zurückgewiesen, immer wieder.
Sie wurden immer besessener von ihr.
Sie wollten die Kontrolle und haben sie wie eine Puppe hergerichtet.
Um sich mächtig zu fühlen. Das ist nicht wahr!
Sie haben beim Suchen geholfen, obwohl Sie wussten, wo sie war.
Ich hab es nicht getan! Ihre Leute glauben, dass Sie es waren.
*Jemand klopft.*
Ich muss mit dir reden.
*Die Tür schlägt zu.*
Warum hast du das nicht früher gesagt?
Was glaubst du, was meine Patienten für Fantasien haben?
Das setzen sie nicht um. Ich musste mir sicher sein.
Es war ein Fehler, dich zurückzuholen. Ja, vielleicht.
*Der Schlagstock klickt.*
Mr. Sweeney!
*Sie kreischt.*
Emma sollte warten.
*spannende Musik*
Wir sind in Sweeneys Haus. Er hat Emma.
(Wills) Das ist er!
Superintendent Kelly!
(Wills) Ich habe ihn lokalisiert. Ich schicke die Koordinaten.
*Er schreit auf.*
*Sie wimmert.*
Hör sofort auf, dich zu wehren!
Du darfst das nie wieder tun.
Er ist hier.
(Polizist) Wie ist die Lage?
Der Verdächtige ist da drin. Er hat eine Kollegin als Geisel.
Wir wissen nicht, ob er bewaffnet ist.
*Er atmet tief.*
Lassen Sie mich gehen!
Die hören nicht auf, mich zu suchen.
Wenn Sie untertauchen wollen, müssen Sie mich gehen lassen.
*Der Reißverschluss surrt.*
*Das Messer klickt.*
*Sie schreit.*
Sei vorsichtig!
Er vertraut mir. Wenn es Schwierigkeiten gibt,
das Codewort lautet: "Es wird kalt". Okay!
*Die Tür wird entriegelt.*
Jack!
Ich komme rein zu Ihnen.
Lassen Sie uns in Ruhe!
Jack!
Jack!
Ich weiß, was in Ihnen vorgeht.
Machen Sie es nicht noch schlimmer! Ich war es nicht.
Sie müssen denen sagen, dass ich es nicht getan hab.
Sie was nicht getan haben?
Es war ihre eigene Schuld.
(Jack via Mikrofon) Verstehen Sie? Sie sind selber schuld!
Das Blut, die Lippen! Die roten Lippen!
Lassen Sie mich allein! Raus hier!
*Jack weint.*
Ich gehe nicht weg.
Sie brauchen mich.
Ich kann Ihnen helfen.
*Jack schluchzt.*
Ihr könnt jetzt reinkommen.
*Die Tür wird aufgestoßen.*
*Er röchelt.*
Nathan!
Was? Nathan!
Ich wollte das nie wieder machen.
Die glauben dir, dass du es nicht warst.
Du bist frei.
Das bringt Maggie nicht zurück.
*Ein Telefon klingelt.*
*Sie klopft.*
Und, was ist?
Kommt durch.
Weißt du, wieso alle Polizisten Zyniker sind?
Weil wir den Glauben an das Böse im Menschen nicht verloren haben.
Du bist kein Zyniker.
Wir haben ein Video auf Sweeneys Computer gefunden.
*Maggie kreischt.*
Morgen Früh werden wir ihn verhören.
Ich hätte dich gern dabei.
Möglicherweise kannst du mir helfen, das zu verstehen.
Ich war's nicht! Das sagen sie alle.
Dann sitzen die hier, so wie Sie, und schwitzen.
Wenn es um lebenslänglich geht, scheißen sich alle in die Hose.
Ficken Sie sich! Ich habe sie nicht umgebracht!
Jack! Bitte!
Maggie Dunne ist früher aufgewacht als geplant. So war's, oder?
Dann haben Sie Angst gekriegt.
Sie haben Ihr Messer genommen und zugestochen.
Die Entführung einer Polizistin, das waren Sie wohl auch nicht?
Ihre dreckigen Puppen-Fantasien,
die Sie Mrs. Blake erzählt haben, das ist nur Zufall?
Sehen Sie hier! Erkennen Sie sie wieder?
Sie haben sie narkotisiert, sie wie eine Scheiß-Puppe angezogen,
sie vergewaltigt und getötet.
Fuck! Ich hab sie nicht getötet.
*Es klopft.* Was ist?
*Die Tür schlägt zu.*
Was ist das?
Der DNA-Abgleich.
Die Sperma-Spuren, die wir an Maggie Dunne gefunden haben,
die sind von Ihnen.
Er lügt, sobald er den Mund aufmacht.
Er wird den Mord nicht gestehen.
Er hat's nicht getan.
Was?
Den Mord. Er hat sie nicht getötet.
Jack lebt für seine Fantasien.
Er würde ein so sorgsam inszeniertes Bild nicht zerstören.
Du hast das Video auf seinem Computer gesehen.
Er hat Emma entführt, es sind seine DNA-Spuren. Was willst du?
Ich glaube, es gibt einen zweiten Täter.
Was ist dein Problem? Geht es um Eitelkeit?
Weil du ihn nicht gleich verdächtigt hast,
kannst du nicht zugeben, dass du falsch liegst?
*traurige Musik*
Mein herzliches Beileid! Danke!
Es tut mir leid!
(Tom) "Man nennt uns Traveller, wir reisen umher.
Wir bereiten unser Lager auf dem kalten Boden.
Die Heilige Mutter war auch eine Reisende.
Sie gebar unseren Herrn auf dem kalten Boden.
Sie hat nichts besessen, nur einen Esel und ein Kind.
Das Kind in ihren Armen wurde unser aller König.
Dazu war es bestimmt. Unser Herr war ein Reisender.
Er bereiste das Heilige Land.
Alles, was er besaß, war der Wanderstock in seiner Hand.
In seinem Herzen gab es keine Mauern, da sind wir alle gleich.
Er liebt uns alle und führt uns in sein Reich."
*Die Frau schreit.*
*Ihre Schreie werden erstickt.*
Sie ist gestern Nacht getötet worden.
Als Jack bereits in Haft war.
Gibt es Abweichungen zum ersten Opfer?
Es waren auch über 20 Messerstiche, aber sie wurde nicht vergewaltigt.
Stiche erregen ihn mehr, als Sex es je könnte.
Er hat sein Muster gefunden.
Auch wenn Sweeney im Gefängnis war, könnte er Maggies Mörder sein.
Jack ist nicht der Mörder.
Aber er weiß, wer es ist.
Er macht ohne Sie weiter.
Wussten Sie das?
Reden Sie! Wer ist der zweite Mann? Sein Name!
Ich kenne nur seinen User-Namen.
"Magnus".
Aus diesem Forum im Darknet kenn ich den.
Sie haben sich im Netz kennen- gelernt und dann getroffen.
Sie war so wunderschön.
Er hat sie hingelegt und hat alles so gemacht, wie ...
wir es uns immer vorgestellt hatten.
Dann ist sie aufgewacht.
Sie war keine Puppe mehr.
Sie war echt, sie hatte Schmerzen.
Weil Sie sie vergewaltigt haben.
Jack!
Was ist dann passiert?
Ich weiß nicht. Ich hab die Kamera fallengelassen und bin weggerannt.
Dieser Partner, wie sah er aus?
Wir hatten Masken auf.
Ich glaube nicht, dass Sie sich nie vorher getroffen haben.
Er ist ein oder zwei Mal bei mir gewesen.
Dann können Sie ihn beschreiben.
Anfang 20.
Braune, kurze Haare.
Er kommt nicht aus Galway. Woher dann?
Dublin!
Er hat gesagt, er arbeitet in einem Hotel.
Es ist da vorne, am Ende des Flurs.
Was wollen Sie von meinem Neffen? Pst!
Okay! Ich geh rein.
Zur Seite!
*spannende Musik*
Er ist es.
Er hat das neue Video an Jack Sweeney geschickt.
Spielen Sie's ab!
*Das Motorrad heult auf.*
"Ich brauche einen Schlafplatz. Für eine Nacht."
Er fragt, wo ich bin. Was soll ich sagen?
Sagen Sie, Sie sind zu Hause. Er soll vorbeikommen.
Sagen Sie, dass Sie sein neuestes Video großartig finden.
"Bin zu Hause, komm vorbei!"
Fick dich, Arschloch!
*Der Motor startet.*
Was wollen Sie hier? - Verpiss dich!
Ich bedauere unseren Streit.
Ihr Verlust tut mir sehr leid! - Wir brauchen Ihr Mitgefühl nicht.
Ich hatte keine Ahnung, dass er ein solcher Mensch ist.
Ich schäme mich zutiefst für ihn.
Wovon reden Sie?
Die Polizei hat grauenhafte Dinge auf Bens Computer gefunden.
(Über Lautsprecher) Er antwortet nicht.
Wieso antwortet er nicht?
*Klopfen* (Ben) Nathan!
*Er klopft erneut.* Komm rein!
Ich brauche deine Hilfe!
Hey, Mann! - Hey, Breck!
Komm rein, setz dich!
Du musst mir Geld leihen.
Mein Onkel hat mich gefeuert, und ich will nach Hause.
Klar, sicher! Danke, Mann!
Wie viel brauchst du?
200, das müsste reichen.
Okay!
Du rettest mir das Leben.
Trink was mit uns! - Klar!
Danke!
Hier, für dich! Nett von dir!
Auf die Freundschaft!
Auf die Freundschaft! - Auf Maggie!
Auf Maggie!
Gib mir dein Handy, Ben!
Was?
Dein Scheiß-Handy, du Schwein!
*Maggie schreit.*
*Ihre Schreie verstummen.*
(Emma) Wie lange warten wir noch? Er wird nicht auftauchen.
Wir fahren!
Wills, Sie bleiben da, für alle Fälle.
*Ben wimmert.*
*Er weint.*
(Eileen) Stell die drauf!
Sie wollen weiterziehen? (Nora) Ja.
Nathan! Wir suchen deinen Freund, Ben Connolly.
Hast du ihn heute gesehen?
Wieso?
Wir wollen mit ihm reden. Es geht um Maggies Tod.
War er hier?
Er ist gestern bei der Aufbahrung gewesen.
Genau, wie Sie.
Heute haben wir ihn nicht gesehen.
Leider nicht. Er hat Nathan sehr geholfen.
Er wollte sich von uns verabschieden.
Falls er noch mal auftaucht, bitte, sagen Sie uns Bescheid!
(Tom) Sicher, wir sagen es Ihnen, wenn wir ihn sehen.
Also, dann! Wir laden ein.
Mrs. Blake!
Ich danke Ihnen für Ihre tolle Hilfe!
Ab jetzt komme ich ohne Sie klar.
Ganz bestimmt!
(Breck) Eileen, hilf mir bitte!
*Möwen kreischen.*
*Er hustet.*
(Mann) Garda Walsh, kommen Sie runter!
Ben Connolly liegt gefesselt hier. Kommen Sie sofort runter!
Es gibt was zu feiern. Und was?
Wir haben Ben Connolly verhaftet. Wo habt ihr ihn gefunden?
Es war ein Geschenk der Traveller.
Also! "Black Candy" oder "Black Pepper"?
"Black Candy"!
Wir haben Callum noch mal verhört.
Er bestreitet, er hätte mit Liams Tod etwas zu tun.
Angeblich wollte er ihn beschützen.
Das kaufst du ihm ab? Es geht nicht darum, was ich glaube.
Wir haben keine Beweise.
Wir brauchen ihn, um Joyce vor Gericht zu bringen.
Ihr setzt also Prioritäten.
(Ansager) Sie holt auf! Ach! "Black Candy"!
Du solltest auch wetten. Du solltest auf mich hören.
So, wir gehen!
Danke, Sean!
Ich mache das nicht für dich.
*düstere Musik*
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