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Ich glaube, vorzustellen brauche ich mich nicht.
Genau, ich bin die berüchtigte Person, deren Buch über ihr Leben fast genauso
berühmt wurde, wie das des Herrn Casanova.
Sie erleben mich hier gleich bei meiner Lieblingsbeschäftigung.
Nein, ich meine nicht das Trinken, Rauchen oder Naschen.
Vernaschen könnte man allenfalls sagen. Sehen Sie?
Der Mann tut übrigens nichts zur Sache. Ich kenne nicht mal seinen Namen. Er ist
nur ein... Demonstrationsobjekt.
Richtig, und deshalb hältst du die Klappe.
Er dient nur zur Illustration meines Hobbys.
So wie ich hier vor Ihnen sitze, bin ich schon ziemlich weit gekommen.
Nein, nicht heruntergekommen.
Diesen Witz habe ich schon öfter gehört.
Aber es ging mir natürlich nicht immer so gut. Auch ich habe klein angefangen.
Achtung, mir kommt's!
Moment noch, lass mich die Ansprache schnell beenden.
Das geht nicht.
Entschuldigung.
Tüchtig, mein Guter.
Aber jetzt verzieh dich ins Bad.
Ja.
Es hat von mir noch keinen gegeben, der nichts gespritzt hätte.
Das ist das Fundament meines Ansehens.
Doch zurück zum Thema.
Angefangen hat es mit mir, als ich meine Mutter und meinen Stiefvater beim
Vögeln überraschte und mein Stiefbruder mich beinahe entjungfert hätte.
Damals war ich gerade 17 geworden.
Jetzt, jetzt.
Was macht denn der Franz?
Ach,
was wird aus mir?
Ich bin nicht gekommen. Ach,
was, dann schlaf doch läng.
Steht er denn immer?
Der murrt noch einmal hoch.
Josefine. Schnell, ich muss doch gar nicht wieder gehen.
Sag, ich will auch was davon haben. Da kann man ja nahe sterben, wenn man immer
nur heiß gemacht wird.
Das war kein Zweck, wei.
Siehst du das nicht daheim?
Du musst es ankreuzen mit diesem Mann. Was würdest du sagen, wenn er dich
wegstoßen würde, kurz vorm Spritzen?
So, und jetzt mache ich das mit der Hand, dass die Liebe so eine Ruhe hat.
ja,
ja.
Ja, ja, ja.
Kurz, kurz, weil bin ich so weit.
Endlich zeigt man Verständnis für mich.
Jetzt muss man endlich schlafen.
Für die Nacht.
Komm, ich möchte dich aufpicken.
Ich habe Angst. Ich habe noch niemals... Einmal musst du anfangen damit.
Komm.
Au.
Nein, das tut weh.
Sei ruhig. Wenn die Eltern uns hören.
Ich will nicht witten.
Baumat mit dem Mund, ja?
Nein, deswegen.
Kleine Spritze.
Diese Nacht bedeutete einen Wendepunkt in meinem Leben.
Meine sinnliche Neugier war geweckt worden. Ich beschloss, die Erwachsenen
besser im Auge zu behalten. Und so wurde ich Zeuge von Dingen, die mir früher
bestimmt entgangen wären.
Ja, Eckart, von mir aus könntest du schon aufkommen haben.
Bist einverstanden. Aber ja, du musst ja absolut rauskommen mit ihm.
Wir werden uns schon vertragen, Herr Eckert. So,
ich muss ins Geschäft.
Servus, Weiberl.
Servus.
Ich helfe Ihnen beim Austracken.
Und ich gehe ein bisschen auf den Hof.
Bitte nach Ihnen, Frau Muttenbacher.
Aber Frau Reintal, ein schwarzes Frache, darf sich da nicht mit seinem schweren
Wäschekorb aufflagen.
Ein Gang?
Der Kavalier, der Herr Mutzenbacher.
Es gehört sich wohl so.
Ja, ja, ich habe keine Ahnung.
Ja, das Leben ist nicht so einfach für eine alleinstehende Frau.
Aber eine so fesche Person findet doch immer einen, der sie besorgt.
Wie meinen Sie denn das? Das können Sie nun doch denken.
Wollen wir die günstige Gelegenheit nicht schnell ausmützen?
Haben Sie keine Angst, dass jemand kommt? Wir müssen uns eben beeilen.
Sie schnell.
Das ist dahinter nach meinem Kuster.
Schön auseinander machen, Frau Rheintaler.
Sie sind vielleicht der Draufgänger.
Sie haben recht, der Frau braucht sowas.
Ja, nehmen Sie mich nur fest daran.
Ich, ich werde Sie zermalmen, deine ausgehungerte Fuß.
Wäre es nicht besser, wir würden die Tür zumachen?
Ja, ich gehe schon.
Kurze Zeit darauf bot mir meine Mutter eine ähnliche Überraschung.
Und er hat immer noch nicht gespritzt. Ein braves Schwanz, doch? Kommen, legen
Sie sich auf den Tisch.
Aber hören Sie, wie ist es doch schon gekommen? Dann wird es eben nochmal
kommen.
Meiner Söhne.
Zweimal abgespritzt. Das habe ich ja schon seit Jahren nicht mehr erlebt.
Wir müssen uns beeilen. Die Josefin wird bald beim Einkaufen zurück sein.
Das dürfen Sie nicht glauben. Die Josefin ist nur Jungfrau.
Aber nimm mal lang, Mutter.
Da kannst du sicher sein.
Das ist doch nicht möglich.
Dass wir schon wiederkommen.
Mein Gott.
Ich hol's nur noch aus.
Das war wunderbar.
Aber jetzt.
Jetzt will ich den Spritzen sehen, den sauberen Schwanz.
Achtung für Mutzbach!
die zaubernde Nudel auszuzupfen.
Aber jetzt schäme ich mich, Herr Eckart.
Maria und Josef, wir haben es nur zu sowas bringen können.
Aber, aber, Sie brauchen sich nicht zu schämen. Flut ist da Ihr Mann, wenn er
Sie so vernachlässigt.
Aber, Sie weißen recht.
Himmel, die Josefin!
Die ist auch noch.
Da bin ich wieder.
Guten Morgen, Herr Eckert. Guten Morgen.
Guten Morgen.
Wie fühlen Sie sich denn nach der ersten Nacht bei uns? Sehr gut fühle ich mich.
Ich glaube, ich kann es noch eine Zeit lang abfassen.
Deine Mutter, die richtet mir gerade das Frühstück.
Oh, da wird sie Ihnen wohl zwei Zuckermelonen servieren.
Verheizender Kind.
Ich habe gar nicht bemerkt, dass mir die Knöpfe aufgesprungen sind.
Herr Eckert wird nur blind werden.
Stimmt? Aber nicht doch. Ein Kavalier wie ich, der schaut bei sowas eher
weggelassen. Da muss ich lachen.
Da möchte ich den Herrn Kavalier so gerne mal auf die Probe stellen.
Josephine, was fällt dir denn ein? Wer?
Josephine, hörst du?
Die Erlebnisse der letzten Tage hatten mich so erregt, dass ich entschlossen
war, die nächste Gelegenheit beim Schopf zu packen.
Kurze Zeit darauf erschien wie jede Woche Herr Horak in unserem Hof.
Er hatte einen Teil des Kellers als Bierlager gemietet.
Herr Horak gefiel mir immer schon. Und ich wurde eifersüchtig, als ich sah, wie
vertraulich er mit Frau Weintal applaudierte.
Okay, jetzt hören Sie auf.
Die Nolle fällt von unten, Herr Horak. Das ist gut. Macht eine Viertelstunde
Pause. Geht's nach Schnaps trinken.
Dankeschön, Herr Horak.
Ich muss den Keller nach dem Rechten sehen. Hab schon verstanden.
Als dann Servus, Herr Horak.
Wieder wunderbar, wie Sie zu stöpseln sind. Es ist ein Vergnügen mit Ihnen,
Renteuer. Sie haben die saftigste Pfotze von der ganzen Garten.
Ficken Sie schneller.
Ich werde es gleich überlaufen. Nein, nicht so schnell. Mir kommst du nicht.
Wir haben doch noch Zeit.
Hören Sie mich, bis Sie aufspritzen. So etwas Unersetzliches wie Sie, sei es mal
recht.
Vielleicht ziehe ich noch einmal ab.
Der Horak.
Josefin.
Was willst du denn hier?
Grüß Gott, bei Nanz. Was ich will? Ich wollte den Herrn Horak mal bei der
sehen. Hier, nimm das, Josefine. Und du sagst keinem, was du hier gesehen hast.
Ich sag sicher niemandem. Und Geld mag ich nicht.
Ich möchte, dass der Herr Horak weiß, dass die Frau Reinsaler nicht die
Frau im Haus hier ist.
Sag, Kindl, darauf verstehst du dich aber wirklich gut.
Da kann man nur noch staunen.
Kindl, pass auf.
Gleich spricht sie dir den Mund voll.
Ich möchte gern, dass er erholt, wie Vögel, wie die Frau Rheintaler. Aber
Josefin, hast du das schon einmal gemacht?
Einmal muss jeder damit anfangen, hat mein Bruder gesagt.
Und wenn dein Vater davon erfährt? Ach, der ist bestimmt still, wenn ich ihm
sage, dass ich ihn beobachtet habe, wie die Frau Rheintaler auf den Wäscheboden
gepumpt hat.
Ja?
Na, dann werde ich mich nicht länger genieren.
Ich sehe ungut, Frau Rheintaler. Sie müssen es verstehen, eine Jungfrau
mir nicht eine Trockwurst rüber.
Na, dann kann er ja gehen.
So, jetzt, Schatzl, steigst du über mich und setz dich.
Jetzt steck mir nur die Spitze rein.
Tut's ihm weh?
Es wird aber gleich weh tun.
Am besten, du lässt dich einfach mit einem mutigen Stoß fallen.
Bleib einen Moment so sitzen.
Der Schmerz ist gleich vorbei.
Ist ja gar nicht einmal blutig.
Ja, mein Bruder hat schon dran rumgebohrt.
Also dann komm.
Jetzt brauchst du nur noch reiten lernen.
Fang an.
Fantastisch, Schatzl.
Du bist ja ein Naturtalent.
Es ist herrlich, Sophie.
Ich danke Ihnen, Herr Horak.
Danken muss ich?
Für die Fotze, die du engelst.
Das war fast ein Schwanzabwetscht.
Erficken Sie mich.
Mir wird ganz anders.
Komm, hock dich auf alle Viere.
Ja.
mir, wenn Ihnen die Nudel juckt.
Schön. Schau mal aus.
Daneben an ist die Waschküche. Da können wir uns sauber machen.
Ich trieb es mit Herrn Horak in den folgenden Wochen immer wieder.
Und weil er meinen Körper so lobte, fing ich an, nackt zu schlafen. Ich hatte
das Gefühl, dass das Vögeln meinem Körper gut tat.
Meine Brüste fingen an, weiblicher zu werden.
Eines Tages kam meine Mutter wegen einer Lungenentzündung ins Spital.
Ich musste den Haushalt übernehmen.
Mein Bruder war inzwischen zum Militär gegangen.
Dankeschön, Josefin.
Es tut gut, dass du schon so erwachsen bist.
Er sah mich eigentümlich an.
Hat ihm Frau Reintaler vielleicht doch etwas erzählt?
Du meinst, weil ich die Mutter vertreten kann?
Ja, das meine ich.
Ich muss in die Arbeit.
Bis heute Abend, mein Kind.
Servus, Vater.
Frühstückt der Herr Eckhardt heute nicht?
Ich werde mich gleich um ihn kümmern.
Frühstück, Herr Eckart.
Ja, ist gut.
Ist gut, Frau Motsenbach. Jetzt bin ich bereit dafür.
Oh,
Frau von Jules, Sie
ziehen. Sie brauchen nicht zu erschrecken. Ich vertrete nur meine
Ihre Mutter ist aber sehr fleißig. Ja?
Ich glaube nicht, dass Sie sich vertreten können.
Probieren wir es halt.
Na dann komm her, du vollautes Luther.
Schmeck erst mal den Schwanz, bevor ich ihn dir in die Fotze stecke.
Was scheint dir zu gefallen, was?
Oh, du wirst ja nicht einmal raus, oder?
Ich habe doch gewusst, dass ich meine Mutter jeden Tag pudern kann.
Aber von mir haben Sie wohl Angst.
Du warst ja zu kleiner Frechdachs. Die fick ich jetzt kaputt. Die ist auch zum
Magen, wenn ich in die reinhame.
Ja,
jetzt auch.
Sieh mal eine an.
Dein Loch ist ja schon richtig ausgebrochen.
Und deine Mutter hält dich noch für unschuldig.
Mit wem hast du es denn schon getrieben, du kleines, geiles Messstück? Mit
meinem Stilbruder und dem Herrn Hore.
So ein scheinheiliger Hure. Aber so gut wie ich hätte bestimmt noch keiner
gemacht.
Das werden wir jetzt sehen.
Ja, ich hätte Zeit, glaube ich.
Ich muss mich stärken, Herr Eckart.
Sie soll wohl ein Sieb sein.
Anni, ich doch.
Wollen wir nicht eine Party machen?
So, ich denke, Sie wollen den Horak übertreffen. Ja, aber... Pudern Sie
Mutter denn immer nur einmal?
Nein, aber... Dann gib mir wenigstens eine Pflaume zu
lecken. Ich werde Sie dann ganz nackt hinhalten.
Ein so junges Loch und schon so gierig.
Oh,
mir scheint, du kriegst den Pimmel schon wieder hoch.
Ja, wir können wieder.
Und jetzt möchte ich auf ihn reiten.
Ja, tipp dich drauf, du Nasskatter.
Ich werde dich schon klein kriegen.
Sie wollten mich schnell fertig machen.
Oh, Martin.
Wo hat sich das alles bloß gemacht?
Das kann man doch nicht lernen.
Ich glaube, er kommt schon wieder, was?
Oh, schön.
Was ist?
Wollen Sie ein paar Spritzen?
Das war's.
Wir müssen ihn wieder hochbringen.
Nein, bitte, lass ihn jetzt in Ruhe.
Lass mich, ich möchte besser sein als meine Mutter. Das bist du ja, Mädel, das
bist du ja.
Und Sie wollten den Herrn Horak übertreffen. Der bürstet mich immer
hintereinander.
Sie haben das mal wohl ein bisschen zu voll genommen.
Fünfmal bürstet er dich?
Na, komm her, du maler Fitzflitzschau.
Eine Nummer wenigstens mache ich noch mit dir. Aber wie bringen wir den in
Schwalb wieder zum Stehen?
Du wiegst ihn und reibst ihn gleichzeitig an deiner Pflaume hin und
Er wird wieder.
Und wie gedenken Sie mich?
Vögeln, Herr Eckert?
Von hinten wie ein Hund.
Wie er denn auf der U -Bahn schenkt, wenn er rüber in Zukunft?
Ich kann es kaum erwarten. Gehen wir es an.
Das ist eigentlich der Closer laut uns.
Lass den mit Tuttle schwingen.
Ja, ja, diesmal schaffen wir es.
Ich hab's doch gesagt, ich werde dein Übermut schon ausbieten.
Komm jetzt. Komm jetzt her.
Spritz doch, du fauler Schwanz.
So, gleich geht's weiter. Ist doch klar.
Jetzt bist du übergeschnappt. Jetzt gibst du mir erst ein Frühstück. Ich
wärme den
Kaffee noch mal auf.
Der wird noch einmal weit bringen.
Die Mutter ist ja immer im Spital gestorben.
Der Tod der Mutter war ein schwerer Schlag für uns.
Wochenlang sprach der Stiefvater kaum ein Wort.
Servus.
Ich grübelte darüber nach, ob es eine plötzliche
Einsamkeit war oder ob er nicht verwinden konnte, dass er mich mit
erwischt hatte.
Herr Eckert war von selber ein paar Tage später ausgezogen, ohne dass wir noch
ein weiteres Mal gepudert hätten.
Bitte, bitte.
Danke.
Ich hatte ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Sache, weil es
an Mutters Todestag passiert war.
Und weil mich der Stiefvater manchmal so nachdenklich ansah.
Wochenlang ging ich den Männern aus dem Weg, aber meine Spalte quälte mich von
Tag zu Tag mehr.
Jeden Tag vor dem Schlafen gehen musste ich mir noch einen runterholen.
Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, als gingen Schritte im Gang entlang, die
vor meinem Zimmer aufhörten.
Vielen Dank.
Am nächsten Tag rückte er mit einem Wunsch heraus, den er seit Jahren nicht
geäußert hatte.
Josefin, ich möchte, dass du heute in die Beichte gehst.
In die Beichte, Vater?
Warum? Meinst du nicht, dass du etwas zu beichten hast?
Das hat bestimmt jeder Mensch.
Ich habe dich heute für drei Uhr beim Kooperator Gotthöfer angemeldet.
Nicht mein Vater.
Josefin Muttenbacher, mein Vater hat mich angemeldet, hochhören.
Tja, mein Kind, komm.
Tritt näher.
Komm.
Nun beißen.
Ich... Fangen wir mit der wichtigsten Sünde an.
Hast du Unkreuschheit getrieben?
Hör zu.
Vielleicht bist du schon ganz verdammt.
Wenn ich deine Seele noch retten soll, dann musst du mir aber auch alles ganz
genau erzählen.
Ich will mich hochwürden. Das ist immerhin schon ein Anfang.
Ja, ja, die Versuchung ist groß. Wenn der Herrgott einem Kind schon die Brüste
eines Weibes gibt,
einen kleinen Honigtopf, bereits mit einem Haarschmuck umkränzt,
der die Bienen nur so anlocken muss?
Hast du etwa gesündigt mit diesem Kleinod, das nur für die Geburt von
Kinderchen bestimmt ist?
Ja, auch würden.
Dann setz dich auf den Schreibtisch.
Um dein Vertrauen zu gewinnen,
will ich dir schon einen Vorschuss auf die Absolution erteilen.
Ich werde deinen Schoß, dieses Spielzeug der Unkreuschheit, reinigen.
Nachdem ich dir diese Gnade erwiesen habe, wirst du mir das Ausmaß deiner
ausführlich berichten. Ich habe mit dem Zipfel gespielt.
Das dachte ich mir. Und wie?
Na, gespielt eben. Wenn du dich genierst, es mir zu sagen, dann zeige es
Nimm doch meinen Schweif.
An einem geweihten Priester ist alles rein.
Das kann ich dir versprechen. Du kannst es mir glauben.
Oh ja.
Hochwürden sagen bestimmt die Wahrheit.
Und weiter. Was hast du weiter an verruchten Künsten geübt?
In den Mund habe ich es genommen.
Aber wie? Wie hast du es getan?
Willst du dich undankbar erweiden?
Bitte, du bist schon halb gereinigt, wenn du mich genauso behörst wie deine
Versucher. Also wird's bald... War's
nur der Spitzer?
Oh Gott, so eine Sünderin.
Und was hast du noch gemacht mit dem Schwanz?
Gefickt habe ich. Ich habe ihn mir in die Pfotze gesteckt.
Oh Himmel, so eine Schande für einen Christenmensch. Und wie hat sich das
abgespielt? Wie?
Auch würden wir mal wissen, wie man fickt. Was erlaubst du dir?
Würde ich sonst fragen?
Komm, komm aufs Bett.
Bist du oben gelegen oder unten?
Mal so, mal so.
Wie kann man in deinem Alter schon so verdorben sein?
Komm her.
Ich stecke dir jetzt die geweihte Kerze rein.
Und du sagst mir, ob es so gewesen ist.
Hochwürden, so ist es nicht gewesen.
Wie denn?
Hin und her, rein und raus ist mir der Schwanz gefallen.
Meinst du so?
ist der Teufel so in deine geile Fotze gefahren.
Ja, genau so ist es gewesen.
Sehen Sie mich hochwürdig.
Hochwürdig, okay?
Maresi.
Entschuldigen Sie, Herr Kooperator.
Sie haben mich zur Beichte bestellt.
Maresi. Das ist das Schulfreundin von mir. Du kommst zu früh.
Vorher muss ich diese Entgleiste reinigen.
Ja, hochwürdig. Oh, Würden, fehlst du denn mit deinem Schober meine zündige
Stube sauber?
Setz sie doch her.
Hier, schmeck ihn, meinen Gnadenhammer. Ja, oh, Würden, hämmern Sie ihn mir
rein. Oh, ich schieße ab.
Oh, dieser Schweif, dieser fromme Schweif. Am liebsten möchte ich ihn für
behalten.
Ich spritze auch. Das heilige Öl wird dich salben.
Was mit dem heiligen Öl?
Und nun steh auf. Sieh, mit welch reichlicher Gabe ich dein verdorbenes
gereinigt habe.
Wie? Stell die Beine auseinander und öffne deinen Honigkelch.
Wunderbar, Hochwürden. Darf ich es abwischen? Bist du von Sinnen? Das
wird in deine laxive Haut eindringen. Wie Hochwürden wünschen. Und morgen
du wieder zur Beicht.
Wie Hochwürden wünschen.
Und du kommst auch morgen. Ich nehme heute keine Beichtkinder mehr an. Kann
mir denken. Komm in den Wagen mit.
Grüß Gott, Hochwürden.
Auf Wiedersehen, Kinder.
Der Kooperator, das ist ein ganz raffinierter.
Hat er sich denn schon oft gestohlen? Oh, 20 Mal bestimmt, aber heute bin ich
leer ausgegangen.
Du musst ihn jetzt richtig ausgemolken haben.
Tut mir ehrlich leid. Macht nichts, muss mir eben der Johann pimpern.
Der Kutscher?
Johann!
Kannst du mich so pimpern?
Aber herzlich gern, Frau Maresi. Dann halten Sie an einer passenden Stelle.
Machen wir, Frau Maresi.
Er ist immer ganz traurig, wenn er mich zum Kooperator fahren muss.
Weil er weiß, dass er mich vögelt. Sein Mann lässt sich den Bruder von mir
hören. Seit zwei Jahren etwa. Er hat mich ins Junggefühl.
Erzähl, wie das war.
Das ging so schnell, als ich richtig gemerkt habe, was los ist, was schon
passiert.
Der Johann hat einmal mitten im Wald angehalten und mich auf die Wiesen
Und als ich erstaunt fragte, was machen Sie denn da, Johann?
Da hat er mir schon seinen harten Spal hier reingewirkt.
Hat es dir nicht wehgetan?
Am Anfang schon, aber dann hat es mir Spaß gemacht.
Anstandshalber habe ich noch einmal geschimpft. Johann, was erlauben Sie
Aber da hat er mich schon vollgespritzt.
Ja, der Johann, der macht nicht viele Worte. Der fickt einfach drauf los.
Der Platz ist gut, Johann.
Wenn das Frau Marete so freundlich wäre, mich anzuspitzen. Das machen wir
gemeinsam. Was magst du mit Hochwichsen, Josefine?
Oh.
Oh.
Oh.
Selbst wenn sie wild, Fräulein, sie würde noch vögeln.
Ganz recht, Johann. Siegen Sie mich.
Frau Marisi, ich war heute nicht gefasst auf diese Ehe.
Du passt ein bisschen auf, dass uns niemand überrascht, ja?
Oh, ist das gut.
Soll ich meine Stange nachher mal bei Frau Josefine reinstecken? Nein, mein
sieht mir nur weh vom Kooperator.
Stoßen Sie, Johann, das ist halt mein erster Fick.
Ja, ja, gut ist das, Johann.
Schade, dass wir euch da nicht allein tragen. Es muss schön sein, da in der
Fahrt zu pudern. Dann kannst du recht haben.
Wie oft machst du denn so jeden Tag?
Na ja, jeden Tag.
Ich habe erst noch den Leopold, unseren Zeitgänger.
Peter, der Jean -Croix und der Maxon, der Piccolo.
Oh, Johann.
Die wird immer gern sehen, wenn wir die anderen melden. Und alle vier Vögel.
Du hast wirklich gut. Aber am besten kannst du den Leopold sehen.
Oh ja.
Jetzt sehen wir, Johann.
Ja!
Vielleicht hat der Leopold gerade Zeit, dann kann er die aber zupfen.
Nein, nein, heute fick ich nicht mehr.
Aber zuschauen möchte ich ganz gern, wenn er es so gut kann.
Na, fein.
Ja, komm, die mir gleich mit deinem Schleif, Mama. Brauchst du nie
hochwichsen.
Wie willst du es, Frau Mariette, denn, dass ich es dir machen soll?
Fick mich von hinten, damit ich die Josefin schlägen kann, ja?
Wenn ich ihn nicht hätte, wäre es schon wieder geil und mein Loch brennt. Ja,
dann lädt dich er unter mich. Komm.
Wer
ist
das, Leopold?
Das ist eine Baby, die aushilft, die ihr Vater eingestellt hat. Ach so, aha.
Der Johann hat mir gesagt, dass er dir gehudert wird. Kannst ruhig näher
Wir wollen mal prüfen, ob du als Aushilfe in Frage kommst.
Ich könnte mir die Nudel hochwichsen. Ja, wichs.
Na, Kleiner, zeig doch mal, was du in der Hütte hast.
Und wir schieben die Betten zusammen.
So, komm.
Oh. Oh.
Oh.
Oh.
Vielen Dank.
So gut, wie du möchtest auch haben. So viel Schwänze auf einmal.
Es ist wie Weihnachten.
Herr Mutzenbacher, ich musste Sie mit hierher bitten, weil Ihre Tochter noch
nicht volljährig ist.
Was hat sie denn ausgefressen, mein Josefino?
Ausgefressen kann man nicht sagen.
Sie hat es wahrscheinlich nur hingehalten.
Jedenfalls gehört sie zu den Opfern des Kooperators Koppels, den wir wegen Unzug
mit Weichkindern verhaftet haben.
Den lieben Kooperator? So, was ist denn so lieb an dem?
Vielleicht sein Schnitznack? Dass er...
Ihnen mindestens achtmal reingesteckt hat?
Er hat meiner Tochter was reingesteckt. Und was soll das gewesen sein? Ein
Schnickschnack? Das spielt keine Rolle, wie man das Ding nennt. Sie hat es auf
jeden Fall achtmal drin gehabt.
Fünfmal, höchstens fünfmal. Ich habe mir es mit den anderen Mädchen ehrlich
geteilt. Wollen Sie damit andeuten, dass sich die Weichkinder nach dem Klöppel
des Kooperators drängten?
Ein Gedränge kann es dabei nicht geben. Der Herr Kooperator hat uns immer
nacheinander bestellt. In dieser Beziehung herrscht Ordnung.
Ja, Kind, hast du denn nie daran gedacht, dass du was Schlechtes tust?
Vater, es war doch im Beichtunterricht. Und der Kooperator hat oben immer ein
Stück Kirchengeschichte erzählt, während er uns unten fickte.
Bitte, wie war das Wort?
Fickte oder vögelte, was sie lieber hören.
Aha, das ist ja viel, wo ist denn die Ausdrück her?
Aber Vater, die kennt doch.
Der wird zum ersten Mal von dir gehört.
Fräulein Mutzenbacher, ich entnehme Ihren Worten, dass der Kooperator
Gewalt anwenden musste.
Da muss sie lachen, Herr Kommissär.
Einmal, als ich dran war, hat man die Maresi sogar drei Kronen gegeben.
Damit sie ihr den Spargel überlass, weil ihre Maus so dringend Futter braucht
hat. Was redest denn da? Seit wann tut man Mares mit Spargel füttern?
Halten Sie Gnaden, Herr Kommissär. Die weiß ja nicht mehr, was sie sagt.
Ich weiß schon, was sie meint. Wenn das auch die üblen Aussagen...
Wird es mir fallen, den Kooperator einzusperren? Warum denn einsperren? Er
weiter die Beichte abnehmen. Noch nie habe ich mich im Beichtunterricht so
gefühlt. Ich werde nicht versäumen, Ihr Lob weiterzuleiten. Die Vernehmung ist
beendet.
Wünsche guten Heimweg.
Schade, dass der Herr Kommissär nicht auch Unterricht gibt.
Passen Sie gut auf die Josefin auf, Herr Muttenbacher.
Sonst kommt es nächstes Mal zu Vernehmen, weil Ihre Tochter die Maus
Spargel eines K &K -Staatsbeamten fütterte.
Eigentlich sollte ich dich verdreschen, weil du ein Sauermensch bist.
Ich habe doch bloß so getan, als ob es mir gefallen würde, damit der Kooperator
nicht ins Gefängnis muss.
Der Kooperator ist ein Schweinekerl.
passen, wenn es zukunftsaktiv ist, der Kommissär gesagt hat.
Soll ich eingesperrt werden wie der Kooperator? Jetzt nicht, aber ab heute
schlafst du bei mir im Bett von der Mutter. Es ist, weil er das eine Zimmer
wieder vermietet hat, verstehst?
Na endlich. Da ist er, unser neuer Bettgeher.
Wo hat er seit zwei Stunden?
Oh, kaum Witwe und schon wieder eine junge Freundin. Das ist meine
Josefin und das, hab den Namen schon wieder vergessen.
Hat er aber. Aber alle nennen mich nur den feschen Rudolf.
Ich bin so riesig, dass ich die Tochter finde.
Sonst hätte ich mir gar nicht getraut, mit Ihnen anzufahren.
Vergib sich anzubandeln. Ich habe schon mal einen ausgeschmissen, der was nicht
versucht hat.
Sie machen mir direkt Angst, Herr Mutzenbrocher.
Kommen Sie rein.
Bitte.
Ganz nett.
Du schläfst noch nicht, Kindl?
Weiß, das Bett ist zu neu für mich.
Es ist schön, dass es nicht mehr so leer ist.
Du hast doch gar kein Nachtheim da.
Nein, Vater, ich schlafe immer ohne was.
Wirklich?
Aber, Vater, das schickt sich doch nicht.
Du bist wohl beschwitzt. Gib es mir zu.
Ich war da beim Heiligen, aber nur ein Stündel. Du, Vater, der neue Bettgeher,
ich habe ein schlechtes Gefühl bei dem.
Willst du ihn nicht wieder wegschicken?
Wir brauchen den Mietzins.
Aber sagen wir es nur, wenn er frech zu dir wird.
Gute Nacht. Gute Nacht, Vater.
Warum schalten wir den so an, Vater?
Sag, Josefin, der Kooperator, da hat er dich angerufen?
Ja, Vater.
Und da auch?
Aber ja.
Wie hat er es denn gemacht?
So wie der Vater.
Sein Schuh, sein Hund.
Und da, da ist er auch gewesen. Ja, ja, Vater.
Und da, da drin, vielleicht war er mit seiner Nudel. Aber das war er doch
längst. Ich will es ganz genau wissen.
Hat er dich gefügelt, der Kooperator?
Ja, ja, er hat mich gefügelt.
Aber in Wahrheit habe ich es nicht wollen.
Und wie oft hat er dich gefügelt? Ich weiß nicht mehr.
Fünfmal hast du dem Kommissär gesagt, aber es war bestimmt mehr.
Vielleicht zehnmal vielleicht.
Zehnmal? Zehnmal auf einmal?
Nein, jedes Mal einmal.
Aber nicht, doch was?
Hör auf da unten.
Doch, das nicht, bitte.
Ja, schon.
Ich
war
aufgewühlt von diesem Zwischenfall. Mir war klar geworden, dass der Stiefvater
mich nicht mehr als Tochter sah.
Es dauerte lange, bis ich einschlief.
Mitten in der Nacht wurde ich wach, weil ich Wasser meiner Brust spürte.
Aber ich fing an, es prickelnd zu finden.
Ich stellte mich schlafend.
Ich war neugierig, wie weit der Stiefvater es treiben würde.
Ich kann nicht mehr frühstücken. Ich komme schon über eine Stunde zu spät ins
Geschäft. Nimm wenigstens ein Brot mit.
Danke, Kind.
Ja, Vater.
13. Wollen Sie mir heute das Frühstück im Nachthemd servieren?
Der Vater hat verschlafen und alles musste blitzschnell gehen.
Warum hat er verschlafen?
Es macht wohl müde, dem den Freuen Josefin zu lieben.
Es kümmert mich an dem Furz, was Sie von mir denken.
Wollen Sie frühstücken oder nicht?
Vorher möchte ich Ihnen aber zeigen, wie mich Ihr geiler Aufzug demoliert.
Ihre ungewaschene Gießkanne kümmert mich noch weniger.
Bis ich Sie dir in dein ausgeficktes Loch gebohrt habe.
Lass mich in Ruhe, du Dreckskerl.
Noch einmal in die Wörter der Polizei.
So. Auch bei der Polizei wirst du mich anzeigen, du Uhrenstück. Du wirst mir
mal bitten, dass ich dir die Ehe erweise, dir zu ficken.
Leg mich doch am Arsch!
Am nächsten Abend ging ich mit dem erregten Gefühl von Vorfreude ins Bett.
Stiefvater war wieder im Wirtshaus, aber ich war sicher, er würde bald
heimkommen. Ich hatte mir vorgenommen, mich wieder schlafen zu stellen.
Andererseits wusste ich, auf die Dauer würde ich nicht stillhalten können,
sollte er mich wirklich richtig vögeln.
Ich weiß nicht, wie lange ich so vor mich hindöste, als ich eine Hand an
Schenkel spürte.
Was ist los?
Oh, Himmel, du vögelt mir.
Ja.
Aber, Vater, das dürfen wir doch nicht.
Ja, ja, aber ich weiß ja niemand.
Du musst den Kooperator erlaubt ist.
Ja, ja, ich habe nichts dagegen.
Das ist herrlich, Vater. Ja, fick mich nur ruhig. Ja, ich fick dich. Ich fick
dir jetzt jede Nacht. Wir können das ungestört tun.
Soll ich auf deinem Schwanz reißen? Oh ja, Kind, komm.
Oh!
Oh!
Oh! Oh!
Oh! Oh! Oh! Oh!
Oh!
Oh!
Oh! Oh! Oh! Oh! Oh! Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Leider hielten wir uns nicht daran.
Als wären wir von einer Last befreit, vögelten wir auch die nächsten Nächte.
früh und abends wurden wir immer unbekümmerter und unvorsichtiger.
Es war schön heute Nacht.
Doch, Vater, das war's. Aber jetzt muss ich ins Geschäft.
Ich habe schon Ärger, weil ich den letzten Tag immer zu spät gekommen bin.
Servus, Madl.
Das Nachthemd ist nicht hübsch genug fürs Frühstück. Ich werde ein Spitzen
-Nachthemdchen für dich mitbringen.
An dir wird es besser anscheinend. Machst du es gleich anziehen? So eilig?
Der Rudolf ist doch nicht da.
Der kommt halt in der Nacht.
Erstmal zum Anbeißen.
Dann beiß doch.
Wollen wir das nicht im Bett tun? Jetzt haben wir doch Zeit.
Frühstück ist fertig.
Du bist so schön zum Anschauen in deinem Hemd. Da braucht man gar kein
Frühstück.
Was braucht ein Stelle davon?
Es ist schon wieder spät nach der Nacht.
Du machst mich so geil.
Jetzt musst du dich aber beeilen.
Ja.
So trieben wir es einige Tage, bis zu jenem verhängenvollen Morgen, an dem uns
unser Leichtsinn teuer zustehen kann.
So, heute geht's einmal mit einem Speisen in den Schiff.
Was, Schindler, mach weiter, bitte. Nein, ich mach's nicht.
Was, was soll ich denn machen mit der angespitzten Nudel?
Vielleicht findest du einen im Geschäft, der es mir reinsteckt. Hab ich ja nicht
gefunden.
Du, du Frechdachs.
Du wirst gleich spangen, wenn ich dir Rudel heimstecke.
Vater, in meinem Loch ist ein Nudel am besten aufkommen.
Stoßfester.
Macht Spaß, nicht wahr?
Herr Rudelschi.
Aber warum ficken Sie nicht weiter?
Ist doch alles menschlich.
Und Ihre Stiefdochter ist doch wirklich ein sehr Knus... Bring das Plattönchen.
Nicht, dass Sie dafür Verständnis haben. Ich muss ins Geschäft.
Ich habe Verständnis, wenn du auch Verständnis dafür hast, dass ich dich
Stelle bürsten muss. Hier weg!
Deine Hochnäsigkeit wird dir gleich vergehen. Ich melde den Vorfall nämlich
Polizei. Das dürfen Sie nicht tun, Herr Rudolf.
Warum nicht? Sie werden doch den Vater nicht unglücklich machen wollen.
Das hängt davon ab, ob das Frau Josefin mich glücklich machen will.
Nimm das Hemd hoch.
Lass dich anschauen.
Mach
die
Fotze auseinander.
Weißt du noch, wie ich gesagt habe, du wirst mich doch anflehen, dass ich dich
bude. Jetzt sind wir soweit.
Sag, bitte, Herr Rudolf, tun's mir die Ehre und ficken's mich.
Und dabei nicht ihn.
Ah, du willst nicht.
Alles dann, geh zur Polizei.
Bitte, Herr Rudolf, tun's mir die Ehre und ficken's mich.
Komm, komm.
Hol mir den Pilger raus!
Soll ich wieder reiten? Nein, gib mir den Arsch zum Lecken.
Na komm.
Dräng dich nicht an. Ich schieße nicht ab, bevor ich dich nicht bimpert habe.
Ich kann mich beherrschen.
Lass mich jetzt hinter dich.
Drück deinen Arsch raus.
So, jetzt hast du ihn drin.
Ja, Rudolf, gut.
Ich kann nichts dafür, mir gefällt das Boden.
Morgen fick ich dich in den Arsch.
Nein, nein, das dürfen Sie nicht.
Doch, ich darf alles bei dir, das weißt du doch.
Da hinein werde ich in dir stecken.
Nicht, Herr Rudolf.
Natürlich müssen wir das Arsch noch...
auf den dicken Schwanz vorbereiten.
Das ist gar nicht schlecht.
Das hat noch keiner bei mir gemacht.
Gleich geht mal einer ab.
Das ist fantastisch.
So, jetzt reiß die Backen auseinander.
Das war ein Fest.
Aber das wird nicht das letzte sein, das wir feiern.
Ich bin dabei.
Na, Herr Mutzenbacher, hoffentlich finden Sie noch in Ihr Bett.
Na, so ist es gemeint, nein.
Na du, Vater, du kommst schon nach Hause?
Ja, sie haben mich rausgeschmissen im Geschäft, weil ich so zu spät gekommen
bin.
Wenn den Pünktaufen stimmt, was soll denn jetzt werden?
Na, das ist ein Unglück, dass er uns erwischt und sie sagt, verlor der
Und die Arbeit habe ich auch keine mehr.
Was war denn noch mit dem Rudolf?
Er... Er ist in die Arbeit gegangen. Komm rauf jetzt.
Ja, schau dir noch alles an. Das ist dein neues Zuhause.
Und du meinst, der Herr Mutzenbacher wird erlauben, dass ich hier meine
empfahre? Der Herr Mutzenbacher ist in der Klemme. Der hat nichts mehr zu
erlauben und nichts zu verbieten. Komm, wir besuchen das Liebespaar.
Herr Rudolf, was wollen Sie denn mitten in der Nacht?
Kümmer dich ums Schwanz von dem Herrn.
Oh, da hast du ihn schon leer gemacht heute Nacht.
Er hat einmal gespritzt und wir wollten gerade eine Pause einlegen.
Ach, wie sie viel los wird schlafen.
Vater, komm zu dir, wir haben Besuch.
Jawohl, Herr Rudolf.
Was hat das zu bedeuten? Weg da, du Fliedscherl. Mach nur weiter, Zenzi.
Die gehört nämlich ab heute zur Familie.
Was wollt ihr denn hinein? Schauen wir mal am Vorzimmer hin.
Herr Nachbar, Sie haben allen Grund, sich mit mir gutzustellen, nach dem, was
ich heute früh gesehen habe.
Die Polizei ist keine drei Schritte von hier.
Na los, schlägt mich.
Ihr solltet mir dankbar sein.
Dafür, dass ich Ihr Stiefstochterbett schiehe.
bringe ich Ihnen doch die Tänze als Ersatz mit.
Was, Herr Ritter?
Josefin, du sagst gar nichts dazu.
Ja, Vater, der Rudolf will in Zukunft immer vögeln. Er hat es heute früh schon
dreimal gemacht.
Ach so ist das.
Da haben wir uns als eine Presse ins Haus geholt. Jens, mach uns doch nicht
große Worte.
Wir vögeln halt so viel durcheinander, das ist doch fesch.
Warten Sie mal.
Die Tensie wird Ihnen viel Freude machen.
Gut, Tensie. Und jetzt steckst du den Zopfen von unserem neuen Freund in dein
Spundloch.
Du hockst dir auf alle Biere, damit du den Schwanz von deinem Alten genau vor
der Nase hast.
Oh, oh,
oh.
Einige Tage ging es nun so weiter.
Wir tauschten die Männer und ich fühlte mich wohl dabei.
Aber der Vater verdiente kein Geld mehr. Immer öfter musste er den Rudolf
anpumpen, wie es ihm sogar zu gefallen schien.
Eines Tages, wir saßen in der Küche beim Saufen, da brachte Vincenzo zum ersten
Mal einen Kunden in die Wohnung.
Grüß Gott miteinander.
Komm, hier geht's lang.
Was soll das?
Was hat die Zänzi mit dem Mansfeld vor?
Sie schafft ein bisschen Geld an. Ich bin stolz auf das Mädel.
Das könnte Josefin doch auch tun.
Dass sie den Vater, der gerade keine Arbeit hat, mit ein paar Kronen täglich
unterstützt.
Soll es ja hoher werden.
Reden Sie doch nicht so ordinär.
Die Zänzi verkehrt nur mit Vornehme Herren.
Sie sind jedenfalls Vornehmer als der Kooperator, der ihre Tochter verzupft
Dieser Schmutzfink.
Gündner, wie höflich der feine Herr zu der Zenz ist.
Verzeihen Sie, dass ich Ihre Zenz berühre.
Ja, auf die Knie, du Hurensohn.
Gewiss, Prinzessin, Sie haben Recht, mich zu bestrafen.
Gib zu, du Sklave, dass du meiner unwürdig bist.
Ich bin unwürdig, Sie müssen mich strafen.
Da, du Schwein, du Verrable.
Mundschlecker. Schau, Kerl. Wer die mit dem umspringt.
Und jetzt trat durchs Zimmer.
Du Befehle, lauter Prinzessin. Und wohin soll ich die Prägen? Frag mich so dumm,
lausiger Lakai.
Natürlich in meinen Luftfluss.
Ein tüchtiges Marodizensee. Die versteht es. Und was für verschiedene Wünsche
die Männer haben. Das muss interessant sein.
Und leicht verdientes Geld bringt es außerdem.
Die Josefin.
Wie die gebaut ist, die würde es weit bringen.
Meinst du, die würde Karriere machen?
Wenn der Vater Ja sagt.
Schließlich haben sie sich ja genug für ihre Tochter abgestampelt.
Was ist allerdings vor?
Was meinst du dazu?
Warum nicht?
Da, fünf Kronen hat mir die Sache eingebracht.
Herr Rudolf, Sie haben recht.
Ich würde dem Glück meiner Josefin nicht im Weg stehen.
Da wird er vielleicht lernen.
Der Höfer ist von uns. Aber da auf der Gasse, da spricht er uns nicht an.
Man muss es ihm leichter machen.
Na, was steht zu dir?
Ich würde was bringen lassen. Du freust mich.
Oh, hast du Zeit?
Kannst du mitkommen?
Wohin? Zu mir nach Hause. Es ist nicht weit.
Und was bringt?
Du wirst zufrieden sein. Komm schon.
Lutschen oder vögeln? Und Arsch mache ich nicht.
Nichts von beiden. Du wirst lachen. Ich will dich nur fotografieren.
Fotografieren? Ich scheiß mir an.
Als erstes legt sich der Albert auf die Bank.
Und du, Weib, sollst nicht immer an seinem Schweif spielen.
Ich will doch nur, dass er steif bleibt.
Dafür kann Josefin sorgen.
So, jetzt hier rübersetzen.
Der ist so eifersüchtig.
Der meint immer, dass es mir Spaß macht.
Also, der Albert legt sich auf die Bank.
Du, Melanie, beugst dich über ihn und lässt ihn an deinen Dutteln knabbern.
Josefin steckt dir den Schweif rein.
Aber nur der Spitzer. Man muss Josefins Hand noch sehen.
Du Vögelst ja, du Weibstück. Du sollst dich nicht bewegen.
Das ist auch gevögelt, wenn nur der Spitz halt drin steckt.
Nein, das nennt man markieren. Das habe ich dir schon so oft erklärt. Ich werde
nie gestatten, dass meine Frau mit einem anderen vögelt. Und jetzt halt still.
Das ist eine Marta. Immer nur auf der Schwanzspitze hocken.
Ich würde sie gerne mal ficken, Frau Capucci.
Es geht ja nicht. Er passt auf wie ein Lug.
Ruhe jetzt.
Eins, zwei, drei.
So, und jetzt umgekehrt. Jetzt setzt sich die Josefin drauf.
Klaro?
Sie hat ein Glück.
die Josefin an. Die Vögel auch richtig und das sagst du gar nicht.
Josefin ist nicht meine Frau.
Aber jetzt sitz still, sonst verwackelt das Bild.
Still sitzen, habe ich gesagt.
Eins, zwei, drei.
Und jetzt stellt die Josefin sich über Alberts Gesicht und die Melanie nimmt
Spitzerl in den Mund.
Aber nur markieren.
Du schlägst doch nicht etwa?
Wo werde ich denn?
Beim kannst du nicht hören.
Und
wieder
stillhalten. Achtung!
Weiter. Als nächstes legt sich die Melanie hin.
Josephine streichelt ihre Dutzeln und der Albert steckt ihn bei ihr rein.
Und dann machen wir Schluss.
Du Luder.
Kannst du das Vögel nicht lassen?
Ich kann nichts dafür, wenn die Josefine mich so an der Brust kippt, dass sie
herupfen müssen. Kippen müssen?
Faule Ausreden. Immer versuchst du, dass sie mit dem Albert pudern kann.
Ist das ein Wunder, wenn einem tagtäglich so ein dicker Schweif
Ach, das ist ein Kreuz mit der Weib. Da soll man arbeiten.
Halte wenigstens für den Augenblick still, wo ich abdrücke.
Eins, zwei, drei.
Ich gehe in die Dunkelkammer.
Melanie, du kommst mit.
Der gönnt mir doch keinen privaten Stoß. Komm jetzt, komm. Ich weiß schon, was
ich tue.
Aber uns kann keiner verbieten, die Nummer zu Ende zu bringen. Was meinst
Das Probieren hat mich so angespitzt.
Sehr schön.
Selbstbekommst.
Josephine, das war großartig. Du bist ein erstklassiges Fickmodell.
Wie ein Kronen. Ich danke auch schön. Ja, und übermorgen kommst du wieder.
Verstanden? Ja, gern.
Es kam nicht mehr zu diesem Besuch. Ich hatte am nächsten Tag, als ich erstmalig
meiner neuen Tätigkeit nachging, unerwartet viel Kundschaft.
Und ich freute mich, dass alle Kavaliere mich besonders hübsch fanden.
Ich war gerade dabei, mich müde auf den Heimweg zu machen, als eine vornehme
Kutsche neben mir hielt.
Na, schönes Fräulein, kann ich dir ein Stück mitnehmen?
Wir können nämlich auch gleich ganz nach Hause fahren. Nach Haus? Welches nach
Haus meines denn?
Ich wusste natürlich, was es
geschlagen hatte.
Und als wir vor einem recht respektablen Haus hielten, verwunderte ich mich.
Ich wusste inzwischen auch, dass mein neuer Kunde eine große Fleischerei mit
zwölf Angestellten besaß.
Und Alexander Fähringer hielt.
Gibt es hier mein Fräulein?
Herr Fähringer, nur zwei Worte, wegen der letzten Stadt alles aufregen.
Hier, Josef, traut das schöne Fräulein rauf in den Salon, aber lasst ihn nicht
fallen. Das stimmt nicht, Herr Fähringer.
Was gibt es denn? Wir stehen nicht ganz so gut da, wie wir gedacht haben.
Das könnte ich gerade noch aufgeben.
Ich schneide die Hoden runter.
Aber das brauche ich doch nicht.
Lustige Sitten habt ihr hier. Scheint überhaupt ein flottes Hauptdesign.
Ja, Kruzitierten.
Schaut zu kurz.
Das ist schon das zweite Mal, dass du ein Mal von mir filmst. Beim dritten Mal
filmst du.
Entschuldigen Sie, ich dachte, es wäre hier so üblich. Du hast aber auch
wirklich ein einladendes Loch.
Da wollen wir der Einladung gleich einmal Folge leisten.
Ja.
Aber doch nicht mehr in diesem Film.
Was dieser Schwanz und viele weitere in meiner Spalte anrichten, das, verehrte
Zuschauer, erleben Sie erst im Film Josefine Mutzenbacher, zweiter Teil.
Oh, Maria und Josef.
Ach, du Schreck.
Das sollte eigentlich erst im nächsten Film passieren. Aber sowas kommt halt
vor. Keine Sorge deswegen. Auch im zweiten Teil werden Sie genügend
spritzen sehen.
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