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Das sieht doch toll aus. - Komm rein.
Vorsicht, die Rampe fährt runter!
Mum! Die neuen Nachbarn sind da!
Hey, zeig her. - Nein, das gehört mir.
Lass los! Nicht, das ist meins!
Nein, gib's zurück! Gib's zurück!
Kumpel, ich tue was Gutes für dein Karma.
Ich glaube, das gehört dir.
Danke.
Ich bin Kevin. - Ich bin Jennifer. Willkommen in der Nachbarschaft.
Wohltätigkeitsaktion - Cookies zu verkaufen
Hi. - Hi, Jennifer. Ich hätte gerne ein paar Cookies.
Die kosten einen Dollar. Welche möchten Sie denn?
Süßes oder Saures!
Warte! Sitzt die Fliege gerade? - Ja, das sieht gut aus. Alles in Ordnung.
Ja'. S' Living on a dream...
Was heißt das hier? Hier unten. Was heißt das?
International.
Das stimmt. - Ich hatte recht. - Ich glaube es. Ja, ich glaube es.
Gute Abschiedsrede, Miss Jahrgangsbeste.
Also, seid ihr bereit, die Welt zu erobern?
Ich wäre schon mit einer Fußmassage und einen Schirmchen-Drink zufrieden.
Könnt ihr das glauben? Wir haben den Abschluss.
Nie mehr Schule. Niemals.
Ausgenommen Miss Jura-Schülerin, die hat noch ein paar Jahre.
Dann verwandelst du also tatsächlich deine Kampfeslust in etwas, das was einbringt.
Ich weiß. Ein Traum wird wahr.
Und, was ist mit dir, Jen?
Leute, ich habe ein Haus gekauft. - Was? - Ich habe ein Haus!
Ich habe ein Haus gekauft. - Du hast ein Haus gekauft?
Das ist nicht dein Ernst. - Nein, wirklich, ernsthaft.
Ihr wisst doch, mir war kein Job zu viel, und ich habe jeden Cent für die Anzahlung gespart.
Ja. - Und jetzt war es soweit.
Ich habe ein Haus und es ist absolut perfekt.
Ich glaub's nicht.
Glückwunsch. - Du hast es geschafft. Dann kann der Boss von der Kantine
seinen Dreck selber wegmachen.
Oh, mein Gott, ich bin so stolz auf dich.
Und meinen Glückwunsch. - Danke.
Hey, Jen! - Ja? - War eine super Rede, echt.
Danke, Kev. - Bleibt es bei Freitag?
Was ist Freitag? - Ich zieh aus dem Studentenwohnheim aus.
Ja. So eine blöde Regel, dass man Student sein muss, um hier wohnen zu können.
Ist die Abschlussarbeit wieder ins Wasser gefallen?
Sagen wir lieber, die Arbeit... - ...ist noch in Arbeit.
Danke.
Habt ihr immer noch die Krankheit, den Satz des anderen zu Ende sprechen? - Krankheit?
Freitag passt perfekt.
Danke, Jen.
Betsy. Satan, Sally. - Bye.
Immer witzig. - Er ist witzig.
Du willst Kevin doch nicht wirklich bei dir einziehen lassen?
Wovon will der Miete zahlen?
Komm schon. Kevin ist okay.
Und Wohltätigkeit beginnt immer zu Hause.
Außerdem muss das Haus gestrichen werden, und...
Ich zieh jetzt raus in die Welt. - Dann gute Reise.
Und er hat den Zaun repariert. - Echt, Kevin ist ganz witzig,
aber hältst du das wirklich für eine gute Idee? - Ja.
Ich kenne Kevin schon mein ganzes Leben. Er ist einer meiner besten Freunde.
Und es ist ja nur für ein oder zwei Wochen, bis er was eigenes gefunden hat.
Und mal ganz ehrlich, was kann da schon groß passieren?
Er ist doch toll.
Ja, Mr Fujimura. Das Dossier für die Chrystal Towers wird rechtzeitig fertig sein.
Schön, ich freue mich auf Ihren Besuch. Danke. Wir sehen uns nächste Woche.
Hey, du bist heute aber früh auf. - Ja, mein großer Tag.
Ich habe den CEO von Medtronic um acht, den City Manager um 12
und den VIP der First Financial Pennsylvania um vier.
Sind deine Caddy-Fähigkeiten so gefragt? - Nächste Woche ist Junior-Turnier.
Alle meine Arbeitskollegen tragen Krawatte.
Warte, was machst du? Was ist das?
Hey, Kevin... - Was habe ich dir über Instant-Kaffee gesagt?
'Mm.!
Etwas Sojamilch, nicht zu viel Schaum. Ja. Fast so gut wie in... - Venedig.
Wenn ich nur etwas mehr Zeit hätte. - Was wurde eigentlich aus dem Mädchen,
das mal deutsche Austauschstudentin werden wollte, um Bratwurst zu kriegen?
Sie hat einen Job. - Dämlicher Job.
Ich muss los.
Die japanischen Vertreter kommen nächste Woche wegen der Crystal Towers.
Und ich habe noch eine Menge zu tun. - Hast du nicht was vergessen, mein Schatz?
Eine besondere Mahlzeit. Thunfisch, extra Gurken, kein Mayo.
Genau, wie du es gerne hast.
Du bist ein Schatz. - Ja.
Schönen Tag. - Dir auch.
Bis später Napoleon. Genieß den Tag.
Willst du Frühstück?
Dann komm her! Jetzt gibt es Frühstück.
MONROY & KLEIN - Architektur
Mit den Sanierungsvorschlägen in unserem Angebot,
bekommt Downtown ein völlig neues Gesicht.
Und wir bewegen uns dennoch im geplanten Kostenrahmen.
Danke sehr.
Ich danke Ihnen vielmals. Genießen Sie den Tag. Vielen Dank.
Jennifer. - Hi! - Großartige Leistung.
Vielen Dank, Mr Monroy, wirklich. Danke.
Sie haben Mr Fujimura um den Finger gewickelt.
Wir müssten mal über ein eigenes Büro für Sie reden.
Gut gemacht.
Wieso hatte ich das Glück, ein Mädchen wie dich zu kriegen?
Du spielst deine Karten richtig aus.
Hi! Was machst du eigentlich auf dieser Seite der Stadt?
Ich war gerade in der Gegend, habe unsere neuen Büros gecheckt,
und gedacht, ich schau mal rein. Bist du bereit, heute Abend
deine wunderschönen Füße wund zu tanzen? - Bryce, nicht, schon gut.
Und Kevin würde sich freuen, wenn wir eins seiner neuen Spiele ausprobieren würden.
Kevin? Ihr seid ein Doppelpack, wirklich.
Meine Freundin und ihre lange, lange, lange Romanze.
Wirklich, so lange ist es nicht, Bryce. - Liebling, er wohnt seit sieben Jahren da.
Er braucht eine helfende Hand. - Du weißt, ich mag Kevin,
aber vielleicht braucht er einen Tritt, er sollte sich Ziele setzen.
Er hat Ziele. - Ein erwachsener Mann erfindet Brettspiele.
Kevins Zeit wird kommen. Ich weiß es einfach.
Du bist wirklich die charmanteste Frau, die ich je getroffen habe.
Und gerade deswegen liebe ich dich.
Die ist für meinen einzig wahren...
Wir sehen uns nachher.
Bye.
Ja, eigentlich liegen Sie sehr gut im Rennen. Sie können also beruhigt nach vorne sehen.
Guten Tag, Jayne. - Guten Tag.
Eine Kleinigkeit für Sie.
Danke.
Was ist da los?
Mrs von Hoffman hat gerade ihr Essen mit Mr Johnson und seiner Familie beendet.
Ich habe gehört, wie sie gesagt hat, der neue Partner wird Mr Johnson, oder Sie.
Mrs von Hoffmann?
Ein netter Junge. Ganz anders, als manche, die noch erwachsen werden müssen.
Ich habe Firmen an der Küste unter Vertrag genommen.
Wow, Sie schließen zurzeit alle Arten von Deals ab, was?
Wir sehen uns heute Abend.
Und vergessen Sie Ihre bezaubernde Freundin nicht.
Ciao, Darling.
Wie wär's denn mit dem?
Ja?
Sehr gut.
Toller Schlag, Mr Bellamy!
Vielen Dank. - Gut gemacht.
Jeder Samurai erhält eine Burg, von der aus er die Nachbarschaft verteidigt,
zusammen mit den anderen Spielern auf diesen Feldern.
Was sagt ihr dazu? - Für Spieler von acht bis Loser.
Das Spiel hat einen historischen Hintergrund. Toll, oder?
Ja, faszinierend. Hör zu, wir wollen zu einer Feier.
Kann ich bitte noch meine Kontaktlinsen einsetzen?
Was ist das für eine Feier, zu der ihr geht? Wofür ist die?
Meine Firma ist in neue Büroräume gezogen. - Ach ja?
Brauchst du mehr Platz für dein Ego?
Okay, okay.
Hey, ich bin fertig.
Bye, Kev. Gute Nacht.
Schachmatt.
Geboten. - Ja.
Mr Davis, Sie erinnern sich an Jennifer?
Natürlich. - Hallo, wie geht es Ihnen? - Entschuldigen Sie mich, bitte.
Danke.
Ihre Jennifer ist ein echter Blickfang.
Und wo ist sie beschäftigt? - Sie ist bei Monroy & Klein.
Wie beeindruckend.
Sie ist anmutig.
Darling, es gibt etwas, das ich gerne mit Ihnen besprechen möchte. - Ja, Ma'am?
Wie Sie ja wissen, suchen wir zurzeit nach einem neuen Partner, ab Juli.
Ich habe noch nicht darüber nachgedacht.
Natürlich haben Sie das nicht.
Nun, nur ein guter Rat.
Ein junger Mann sollte das Spiel beherrschen, aber ein Partner sollte Stabilität vermitteln.
Genau meine Meinung.
Und Jennifer und ich sind jetzt auch schon seit sechs Monaten zusammen. - Wirklich?
Ich wüsste da schon jemanden, der etwas andere Ansicht ist.
Jedenfalls, das Rennen läuft zwischen Ihnen und Johnson.
Er hat nicht so viele Pluspunkte wie Sie, aber er ist ein solider Familienmensch.
Verstehe.
Ihre Jennifer würde für einen erfolgreichen Mann eine fabelhafte Frau abgeben,
finden Sie nicht?
Ja. Richtig.
Na dann viel Spaß noch.
Ich muss zugeben, in den ersten Jahren hast du dich ganz gut rausgemacht.
Du hast einen tollen Job, einen neuen Freund.
Ich frage mich nur, ob Kevin nicht einen negativen Einfluss auf dich hat.
Was?
Du täuscht dich total in Kevin.
Er ist einer der nettesten Menschen, die ich kenne.
Und er steht immer hinter mir.
Ich weiß, Kevin ist dein bester Freund, aber er ist wie ein Hündchen.
Du merkst nur nicht, dass du ihn nur durchfütterst?
Du würdest ihm einen Gefallen tun, wenn er endlich auf eigenen Füßen stehen müsste.
Das weißt du genau.
Oh Mann!
Ich habe heute mein goldenes Ticket gekriegt.
Mr Bellamy interessiert sich für mein Spiel, hey!
Das ist echt stark, Kev. - Ja, Samstag treffe ich ihn.
Mann! Lass uns aufhören.
Das Juraexamen ist nächsten Monat,
und ich habe diese Woche erst 2 Stunden geschlafen.
Du musst schon noch deinen Mann stehen. Heute ist Pokerabend.
Ich dachte, du wärst heute Abend verabredet.
Sie hat gesagt... Sie hat abgesagt.
Ich möchte mal eine Nette treffen, nicht nur diese Verrückte.
Das würde deinen Vorlieben gar nicht entsprechen.
Oh, wow.
Hey!
Ich muss zurück in die Bibliothek. - Oh, komm schon!
Ich muss mich noch mit Verträgen
und Schadenersatz beschäftigen. - Was heißt Verträge und Schadenersatz?
Deswegen muss ich mich damit beschäftigen. - Ja.
Außerdem können nicht alle nur 3 Stunden am Tag arbeiten.
Muss ich dich etwa daran erinnern? Ich zahle zwar keine Miete,
aber das Haus ist blitztblank sauber. Win-win.
Ja, mag sein.
Aber irgendwann wird Jennifer heiraten, und dann brauchst du einen richtigen Job.
Sie hat ja schon Bryce. - Bryce ist der völlig Falsche für sie.
Das wird sie noch früh genug feststellen. Ich kenne sie.
Was für ein aufregender Abend.
Und ich dachte, du wärst die ganze Woche von vorn bis hinten mit Arbeit vollgestopft.
Was soll ich sagen, ich musste dich sehen.
Und ich dich erst.
Weil ich wissen wollte, ob etwas passt.
Ob was passt?
Komm her. - Okay.
Der Verlobungsring meiner Großmutter.
Oh, mein Gott!
Mein Großvater brachte ihn aus seiner Heimat mit.
Er durchquerte zwei Kontinente, aber er sagte stets,
für die Frau, die er liebt, würde er ihn bis ans Ende der Welt tragen.
Jetzt weiß ich, was er gefühlt hat.
Ist das dein Ernst?
Jennifer...
Ich frage dich, willst du meine Frau werden?
Ja.
Ja, natürlich.
Oh, er ist wunderschön.
Er sitzt etwas locker, aber... Wow! - Ich lass ihn anpassen.
Von jetzt an soll alles nur noch ganz perfekt sein.
Danke.
Ich check mal meine Nachrichten. Ich komme gleich wieder.
Kev, hast du einen Augenblick?
Klar. Ich gehe nur gerade mein Ideenbuch durch.
Kev, wir müssen reden. - Okay.
Du erinnerst dich, als ich dir gesagt habe,
du kannst hier wohnen, bis du auf eigenen Füßen stehst.
Kev, das war vor sieben Jahren.
Ja, ich weiß, die Zeit rennt.
Ja...
Da ist etwas, das ich dir sagen muss. - Okay.
Es gibt Neuigkeiten. - Ja?
Bryce will mich heiraten.
Bryce hat dir einen Antrag gemacht? Wirklich?
Ja. - Wahnsinn.
Wow, wie hat er's aufgenommen, als du den Antrag abgelehnt hast?
Er heult, stimmt's? Er ist draußen und heult.
Nein, Kev, ich habe ja gesagt.
Was?!
Nein. - Ja. - Nein. - Ja, stell dir vor, ich werde bald heiraten. Schau. - Nein.
Du kennst den Mann gerade mal 6 Monate, da kannst du ihn nicht heiraten.
Natürlich, kann ich das. Wenn er der Richtige ist, kann ich ihn heiraten.
Nein!
Jen!
Ich habe gesehen, wie lange es dauert, bis du dich für Kühlschrankmagnete entschieden hast.
Kannst du vielleicht einfach mal eine Sekunde darüber nachdenken?
Das habe ich. Ich habe schon darüber nachgedacht.
Nach der Hochzeit wird Bryce hier bei mir einziehen,
und deshalb glaube ich, es ist das Beste, dass...
Du musst ausziehen.
Was ist nur aus dir geworden?! Wo ist die alte Jennifer?!
Kevin, glaube mir, das würde dir wirklich sehr gut tun.
Das gibt dir die Chance, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Und dann suchst du dir auch einen richtigen Job. - Ich habe einen richtigen Job!
Niemand glaubt an deine Brettspiele und an deinen Caddy-Job mehr, als ich es tue.
Und wer führt Napoleon in den Park? Wer füttert die Fische?
Du kennst diesen Typen doch gar nicht!
Ich wette, der weiß nicht mal, was deine Lieblingsfarbe ist.
Grün. Dein Halstuch ist grün, dein Kleid ist petrol,
was praktisch auch grün ist, und du liebst Grüne Freitage.
Kevin...
Es ist soweit.
Es wird dir wirklich gut tun. Ich weiß es.
Was?
Kevin, wie oft habe ich Ihnen schon gesagt, dass Sie nicht meine Einfahrt blockieren sollen?
Eines Mannes Haus ist sein Schloss.
Stellen Sie sich vor, meine Einfahrt ist ein Graben voller Piranhas, okay?
Es tut mir leid, Mr Henderson. Ich werde in Zukunft besser aufpassen.
Kev, Sie sehen ja schlimm aus, Junge.
Das war eine harte Nacht.
Sie sollten die Frau heiraten.
Ja.
Mr Bellamy?
Verzeihen Sie bitte, ich habe Sie verwechselt.
Das ist gut.
Bryce?
Kevin? Was machst du denn hier?
Ungewöhnliche Umgebung für dich. - Ich habe gewechselt. Du auch, wie ich sehe.
Das ist Chandra, Chandra, das ist Kevin.
Hi. - Hi. - Warum haben wir uns noch nie getroffen?
Ich dachte, ich kenne alle Freunde von Bryce. - Ich auch.
Ich komm gleich wieder.
Ja, Chandra ist bloß eine Kollegin.
Was du glaubst, gesehen zu haben... - Ich weiß, was ich gesehen habe.
Hör zu, Caddy. Das mit Chandra ist nichts Ernsthaftes, das mit Jennifer schon.
Wir haben eine gemeinsame Zukunft vor uns.
Ich rate dir, mach das nicht kaputt.
Hi, Kevin. - Mr Bellamy, ich... Ich muss gehen.
Jen, ich habe da heute etwas gesehen...
Ja, ich weiß, Bryce hat mit erzählt, dass ihr euch getroffen habt. - Hat er?
Ja. Er hatte eine Besprechung mit Chandra. Du warst zufällig auch da.
Du weißt von ihr? - Ja.
Sie ist nett. Sie leitet die Abteilung 'Mittlerer Westen'.
Was? Okay.
Okay. Also mal ganz langsam, weil ich...
Es tut mir wirklich leid, dass ich dir das sagen muss, aber...
Sie ist voll auf ihn abgefahren.
Kevin, erzählst du mir das, weil du willst,
dass es wieder so wird, wie es war? - Was? Nein!
Ich habe das Gefühl, dass mein Kopf bald explodiert.
Jen?!
Yep, jetzt kracht's!
Und wie geht's meinen beiden Liebsten?
Hi! - Wie läuft's beim Packen, Kevin?
Ich weiß, es ist ein Schock, aber du wirst uns eines Tages dafür dankbar sein.
Liebling, habe ich meine goldenen Manschettenknöpfe in der Küche liegen lassen?
Ich brauche sie für die Reise. - Oh, natürlich, ich hole sie dir.
Zu schade, Caddy, dein Tisch wird nicht mehr gedeckt.
Oh, du verlogener Arsch.
Wenn ich nicht erzogen wäre, im Sinne des Dalai Lama,
würde ich dir dein arrogantes Lachen aus der Fresse prügeln.
Ich tu's doch.
Wow, wow, hey!
Ich sorge dafür, dass sie aufhören. ???
Hört auf, oder ich werde meinen Laubbläser holen.
Jen... Jen, was machst du da?
Oh, Darling.
Der hat 2.000 gekostet.
Der hat mich gebissen.
Komm rein, wir bringen das wieder in Ordnung. Kevin!
Ich bin viel schlimmer dran. Der stinkt nach Parfum!
Kevin!
Das war ja jämmerlich.
Das ist nicht witzig.
Das ist absolut nicht witzig, Mann!
Bryce braucht sie nur als Trophäe. Er ist absolut der Falsche für sie.
Hör zu, du kannst da nichts tun. Warum bist du eigentlich so aufgebracht?
Wegen Jen. Sie läuft blind in die Falle.
Ich habe das Gefühl, als würde ein Zug auf meine beste Freundin zurasen.
Das kann ich nicht einfach hinnehmen.
Wenn ich nur etwas Zeit gewinnen könnte, dann würde sie schon merken,
dass Bryce der vollkommen Falsche für sie ist.
Und als ihr Freund muss ich alles in meiner Macht stehende tun, um sie zu schützen.
Das ist witzig. In vielen Staaten verheiratet man sich praktisch selbst.
Durch eine eheähnliche Gemeinschaft.
Warte, was meinst du mit einer 'eheähnlichen Gemeinschaft'?
Das geht auf vergangene Zeiten zurück,
wenn die Leute nicht nahe genug an einer Stadt wohnten,
um sich von einem Friedensrichter trauen zu lassen.
Der Gesetzgeber musste etwas tun,
damit die Menschen, die auf dem Land lebten, heiraten konnten.
Deswegen hat man entschieden,
wenn Menschen eine gewisse Zeit zusammen gelebt haben,
unter gewissen Voraussetzungen,
hat der Staat das akzeptiert, und sie waren verheiratet.
Wirklich? - Eheähnliche Gemeinschaft.
Und wo ist da jetzt der Unterschied zu einer richtigen Ehe?
Eine eheähnliche Gemeinschaft ist eine richtige Ehe.
Gesetzlich seid ihr gestellt wie Mann und Frau.
Gefällt mir irgendwie.
Hi, Jen. - Hi, Kev.
Was machst du da? - Ich suche nach ein paar Ideen für die Hochzeitsparty.
Ich wollte immer gerne einen Pavillon im Garten
und hier sind echt wunderschöne drin.
Ja, das ist gut.
Und wie läuft das Packen? Schon fertig?
Ich habe heute etwas ziemlich Wichtiges gelernt.
Etwas Bedeutendes.
Das wäre?
Du kannst Bryce nicht heiraten.
Okay, Kevin. - Eheähnliche Gemeinschaft.
Eheähnliche Gemeinschaft heißt, dass ein Mann und eine Frau,
die schon sieben Jahre zusammen leben, so wie wir beide,
und bestimmte Voraussetzungen erfüllen, vor dem Gesetz als verheiratet gelten.
Das heißt, wir beide sind Mann und Frau.
Wer sagt das? - Jeremy sagt das. - Oh, Jeremy.
Jeremy sagt das. - Ja. - Jeremy, der schon wie oft durchs Examen gefallen ist?
Ja, aber, okay... - Das war's. - Na gut, aber...
Jen. - Okay, das ist lächerlich.
Okay. Ich glaube, daran werden wir noch arbeiten.
Komme schon!
Ich habe die Kinder zur Tagesmutter gebracht und bin so schnell gekommen, wie's ging.
Danke. - Also, zu unserem kleinen Problem.
Es ist lächerlich, aber ich möchte trotzdem ganz sicher sein.
Mach nicht so ein Gesicht, okay?
Um sich auf eine Ehe auf Basis einer eheähnlichen Gemeinschaft berufen zu können,
müssen ganz spezifische Voraussetzungen erfüllt sein.
Okay, das ist also alles purer Unsinn, richtig?
Ich bin sicher, dass du dir da keinen Sorgen machen musst. - Okay.
Es gibt vier Bedingungen, die erfüllt sein müssen.
Vier. Gut.
Zunächst einmal müssen die beiden ein Mann und eine Frau sein,
und sie müssen in einem Staat leben, in dem das Gesetz gilt. So wie hier.
Toll.
Zweitens.
Sie müssen beide mindestens sieben Jahre im selben Haus gewohnt haben.
Das trifft beides auf euch zu.
Ganz ruhig. Das trifft auf Millionen Menschen zu, okay? - Okay.
Die letzten beiden sind die entscheidenden Bedingungen.
Also während dieser sieben Jahre muss sich das Paar mindestens einmal
als verheiratetes Paar ausgegeben haben.
Ich meine, das trifft doch sicher nicht zu?
Nein. Du meinst, ich hätte uns vorgestellt:
"Hi, ich bin Jennifer und das ist mein Ehemann Kevin."
Gut. Perfekt.
Und ich meine, ihr habt ja wohl auch nie den gleichen Nachnamen
auf öffentlichen Dokumenten benutzt. - Nein. Warum hätte ich denn...
Was sagt mir das Gesicht?
Da war die Rundfahrt in Massillon und ich habe gesagt,
Kevin wäre mein Mann, damit wir die Ermäßigung kriegten.
Gut...
Und vergiss nicht den Kabelvertrag.
Den Kabelvertrag.
Das sind erst drei Bedingungen. Die vierte ist definitiv die Wichtigste.
Okay.
Das Gesetz schreibt noch zwingend vor,
dass einer der beiden Parteien argumentieren kann,
dass eine Heiratsabsicht bestanden hat.
Und das kann nur nachgewiesen werden zum Beispiel durch eine öffentliche Erklärung,
oder ein symbolisches Geschenk, und das gibt's nicht. Richtig?
Nein, so etwas gibt es nicht. - Okay.
Hey, und was ist mit dem Ring?
Ring? Welcher Ring?
Der hier.
Das ist ein Freundschaftsring. Kevin hat ihn mir mal geschenkt.
Der ist völlig wertlos. Seine Mum hat ihn gemacht,
als sie früher in so einer Kommune gewohnt hat.
Das ist also ein Familienerbstück und Kevin hat ihn dir geschenkt? - Was?
Jennifer, das Ganze hier nennt man eine Anhäufung von Beweisen. Okay?
Und unter diesen Umständen könnte selbst der Depp von Kevins Bruder
mit Recht argumentieren, dass die Akzeptanz dieses Ringes
schon als solches die Absicht einer Eheschließung bedeutet.
Willst du damit sagen, dass Kevin Ansprüche geltend machen kann?
Dass er und ich ein Paar sind?
Ja.
Hi, Liebling, Wie ist Chicago?
Verrückt. Pures Adrenalin mit all diesen Machern.
Bryce, ich muss dir etwas Wichtiges sagen.
Wie ist es mit den Caterern gelaufen?
Also, da ist ein Problem aufgetaucht, ich kann nicht wirklich...
Du hast das Treffen verpasst?
Tut mir leid. Okay... Ich hatte keine Chance, irgendwas...
Henri ist ein persönlicher Freund und der beste Koch der Stadt.
Er tut mir einen Gefallen. - Bryce, ich weiß, es tut mir leid, okay?
Nein, schon gut, ich kläre das. Was Positives. Ich habe Arbarita gebucht.
Ich weiß, wie es dir dort gefällt. Ich musste ein paar Strippen ziehen, voilä.
Oh... Das ist toll.
Freust du dich denn überhaupt nicht?
Doch, ich freu mich. Damit wird ein großer Traum von mir wahr.
Und was wolltest du mir sagen?
Ach nichts. Und? Wie war dein Flug?
Kann ich dich nachher noch mal anrufen? - Ja.
Okay, bye.
Hallo. - Hi. - Hi. - Ich bin Bryce.
Wollt ihr was trinken? - Gern.
Wie Sie auf Blatt 2a sehen können, haben wir schon im ersten Bauabschnitt
eine Gesamtbelegung von 89 Prozent bei den Chrystal Towers.
Würden Sie mich bitte für einen kleinen Augenblick entschuldigen? Vielen Dank.
Bin sofort zurück.
Kevin? - Hi. - Hi. Was machst du hier?
Du warst so plötzlich verschwunden heute morgen,
und hast ganz vergessen, dein Essen mitzunehmen. - Kevin...
Ich habe gerade die schöne Neuigkeit erfahren. Meinen Glückwunsch.
Danke. - Wofür?
Na ja, Sie beide, natürlich.
Jen. Ich verstehe gar nicht. Warum haben Sie das geheim gehalten?
Übrigens, wo sind Sie beide registriert?
Wir sind noch nicht registriert.
Ich erkläre Ihnen das alles später, okay?
Okay.
Tut mir leid. Ich wollte...
Ich war draußen und da hat man mich gefragt, wen ich denn besuchen wollte.
Da habe ich mich verplappert und gesagt... - ...ich wäre deine Frau.
Tut mir leid, okay? Sie hätten mich nicht reingelassen, Jen.
Es war nur an der Rezeption und beim Türsteher.
Es gibt keinen Türsteher in diesem Haus.
Der Asiate. Netter Mann.
Kevin...
Das ist Mr Fujimura, mein wichtigster Kunde.
Ja... Also dann. - Okay. Ja, toll, danke.
Kannst du dir das vorstellen? Kevin und ich ein Paar!
Ich meine, hast du schon jemals sowas Absurdes gehört?
Nein, aber als deine Anwältin, brauch ich natürlich alle Fakten, verstehst du?
Habt ihr miteinander geschlafen?
Mit Kevin? - Ja.
Nein, bist du verrückt?
Manche Frauen stehen auf solche hilflosen Teddybären.
Ja. Okay, gut.
Das gefällt mir, okay.
Das ist gut. Das Angebot. Das Friedensangebot.
Schön, jetzt zeig mir die Erschöpfung.
Und jetzt kommt die Kriegserklärung.
Hey, Jen, wir machen gerade Bilder für die Kriegerkarten des Spiels.
Du bist also derjenige, der Kevin das eingeredet hat, ja?
Und du bezeichnest dich als Anwalt?
Ich hoffe, dass ich mal in Richtung Umweltrecht gehen kann.
Du würdest einen echten Anwalt nicht mal erkennen,
wenn er auf dich zukommen und dich beißen würde.
Kevin, wir beide nach draußen!
Was?
Komm! - Ich will...
Kevin, der Auftritt, den du gestern im Büro abgeliefert hast,
war eine komplette scheiß Idee! - Ich habe dir dein Essen nachgetragen.
Ich wollte nur helfen. Ich wollte dir zeigen, dass ein Ehemann die Lasten mittragen kann.
Du willst die Lasten teilen? Dann schau dir das an.
Ich muss heute Abend mit meinen japanischen Finanziers zum Essen gehen.
Und nachdem du so laut getönt hast, du wärst mein Ehemann,
wollen sie, dass wir beide mit ihnen feiern.
Ja, das ist mein Fehler.
Kevin müsste jeden Moment hier sein.
Hi, ich werde erwartet. - Oh, da ist er ja.
Würden Sie mich bitte einen Augenblick entschuldigen? - Ja, bitte. - Danke.
Hi.
Also, tu bitte genau das, was wir einstudiert haben. - Ja.
Du bleibst nur ein paar Minuten hier, und dann musst du leider weg, okay?
Entspann dich. - Okay.
Madam. - Nein. - Okay. Kein Französisch. Schon kapiert. - Perfekt.
Mr Fujimura, das ist mein...
Ehemann. - Kevin.
Wir sind sehr erfreut, den neuen Ehemann von Jennifer kennen zu lernen.
Und wir gratulieren Ihnen.
Bitte, setzen Sie sich.
Setzen Sie sich, bitte.
Vielen Dank.
Ich kann das schon. Okay? - Gut, verstanden.
Darf ich Ihnen einen Wein anbieten?
Ja, vielen Dank.
Darf ich fragen, in welcher Branche Sie tätig sind, Mr Kevin?
Nun ich bin zurzeit aktiv in der Freizeitdienstleistungsindustrie.
Im Speziellen im Golfsektor.
Ich muss zugeben, dass ich meine besten Ideen stets auf dem Golfplatz habe.
Aber genug von mir jetzt. Trinken wir auf Ihr neues Projekt.
Exzellent. Wir sind sehr erfreut über den Fortschritt.
Dennoch.
Es gibt da noch ein paar Fragen zu klären, die unseren Vorstand zweifeln lassen.
Meine Mitarbeiter haben mich darüber informiert,
dass einige notwendige Genehmigungen noch offen sind bei diesem Projekt.
Wenn ich mal... - Das ist jetzt nicht so wichtig. - Ich weiß schon.
Ich erzähle Ihnen mal eine Geschichte über Jennifer.
Vor ein paar Jahren wurden unsere Abfalleimer ständig umgeworfen,
mitten in der Nacht, jede Nacht. Ich habe nachgeforscht, und was kam raus?
Wir hatten eine Waschbärenfamilie, die sich unter unserem Haus eingenistet hatte.
Stellen Sie sich das vor.
Und es war das Thanksgiving Wochenende. Und deswegen konnten wir niemanden finden,
der etwas dagegen tun konnte. - Wo ist die Bedienung?
Wir hatten zwanzig Gäste zum Essen eingeladen. - Okay.
Aber Jennifer hat noch nie ein Nein als Antwort akzeptiert.
Nur mit einem Adressbuch und einem defekten Handy, in nur 30 Minuten,
hatte sie den stellvertretenden Bürgermeister persönlich
unter unserem Haus kriechen, mit einer Taschenlampe in der Hand.
Problem gelöst.
Die Pointe dieser Geschichte ist, dass es für Jennifer nichts gibt, gar nichts,
das sie nicht zu einem erfolgreichen Abschluss bringt.
Wenn sie sagt, sie besorgt Ihnen diese Genehmigungen,
können Sie drauf wetten, dass Sie sie kriegen.
Ich werde unserem Vorstand das Projekt empfehlen.
Das ist toll.
Wir kennen uns alle ja nicht wirklich. Aber etwas Gemeinsames haben wir.
Wir sind alle davon überzeugt, dass Jennifer verdammt clever ist.
Stimmt doch, oder? Kampai! - Kampai! - Kampai!
Trinken wir auf Jennifer.
Sally? Ich glaube es einfach nicht.
Es ist der Horror, nicht? Es ist schrecklich.
Nein. Kevin ist sogar einfach umwerfend. Er hat den Auftrag an Land gezogen
und so den Tag gerettet. - Das ist nicht das, was ich erwartet hatte.
Ich weiß. - Wie lang ist er da gewesen?
Oh, er ist noch da. Er sitzt am Tisch.
Was? Du lässt Kevin allein mit deinen wichtigsten Kunden am Tisch sitzen?
Und nun eine musikalische Darbietung von Kevin Duncan.
Ich muss los. - Ja, okay, bye.
Hier kommt "The Captain of the Pinaflore". - Kevin...
Ja? - Das ist keine Karaoke-Bar.
Oh doch, jetzt schon. Für unser Lieblingslied ist es eine. Oder?
Oh, ich verlier meinen Job.
Mr Fujimura‚ es tut mir so leid... - Ich kenne das Lied. Ich singe es sehr gerne.
Ja! Fantastisch. Applaus für ihn!
Ja! Mr Fujimura ist unschlagbar.
Wer konnte schon ahnen, dass Mr Fujimura singen kann.
Ich wusste es. Er ist ein Naturtalent.
Er kann singen, tanzen, und seine Origami-Kräne... Wahnsinn.
Ich glaube, es hat ihm gut gefallen.
Er sagte, beim nächsten Besuch bringt er seine Frau Michiko und seine Kinder mit.
Ich weiß echt nicht, was ich sagen soll. - Du hast gelächelt, Jen.
Nein, ich bin sogar stocksauer auf dich, Kev.
Nein.
Du warst gut.
Es war wirklich ein unvergesslicher Abend, also vielen Dank, Kev.
Oh, er ist noch nicht vorbei.
Nicht vorbei?
Was ist denn... Kevin?
Überraschung!
Bitte sehr. Die Hochzeitsparty, die wir leider nie hatten.
Überraschung!
Ja.
"Glückwunsch, Jen und Kevin"
Ich gebe zu, du hast eine verdammt tolle Party zustande gebracht.
Oh, danke.
Mr Henderson. Es tut mir leid. Wir sind zu laut. Das war nicht unsere Absicht.
Seit Jahren sage ich, diese beiden gehören vor den Traualtar.
Und jetzt haben Sie's getan.
Danke, aber nein... - Und bitte, können Sie versuchen,
Kevin beizubringen, nicht immer meine Einfahrt zu blockieren?
Dann muss ich nicht ständig rüberkommen und an Ihre Tür klopfen. - Ich habe...
Mach ich gerne. - Okay. Party! - Nie mehr Einfahrt, verstanden? - Ja.
Tut mir wirklich leid.
Jan?
Babe, bist du da?
Bryce...
Schon wieder zurück? - Ja, du hättest deine Nachrichten checken sollen.
Tut mir leid. Hier ist irgendwie alles verrückt, verstehst du?
Das sehe ich.
Glückwünsche für die Frischvermählten.
Hat sich Kevin eine Braut im Katalog bestellt? - Nein... - Komm her.
Genau gesagt, sind Jennifer und ich miteinander verheiratet.
Verrückt. Nicht? Wie war Chicago?
Das ist ein Witz, oder?
Nein, wir zwei sind nicht verheiratet.
Das ist nur ein Missverständnis. Das geht ewig zurück.
Weit zurück. Ja. Das ist Geschichte.
Eine Geschichte, die du niemals verstehen wirst.
Keine Angst, Bryce, ich... - Ich erklär's ihm, Jen.
Also, Jennifer und ich führen sowas,
das man als "eheähnliche Gemeinschafts"-Ehe bezeichnet.
Und du hast mir das verheimlicht? - Nein, nein.
Kevin hat das mit der eheähnlichen Gemeinschaft rausgekriegt.
Und ich hatte nur Angst, dass du das vielleicht nicht verstehen würdest.
Stimmt, tue ich nicht. - Das ist nur vorrübergehend.
Ich werde das alles schon bald geklärt haben. Verlass dich darauf.
Das hoffe ich. Und werde den Parasiten los, sonst platzt unsere Hochzeit.
Und die Antwort auf deine Frage: Chicago war super.
Sally? - Hey, Jen.
Ich bin diese ganze dämliche Geschichte mit der eheähnlichen Gemeinschaft
mit allen Kollegen am Gericht durchgegangen, und wie es aussieht,
hast du nur zwei Möglichkeiten. Erstens:
Du kannst vor Gericht gehen, eine Menge Kohle ausgeben
und eine Menge Zeit damit verbringen.
Und selbst wenn du gewinnst, kannst du Bryce dann nicht gleich heiraten.
Zweitens: Kevin unterzeichnet ein Dokument, dass er auf den Anspruch verzichtet.
Was er nicht tun wird, es sei denn, er muss es.
Und das heißt, du musst ihn dazu bringen.
Hör zu, So nett Kevin als Typ auch ist,
er bleibt ein Verlierer. Du musst sein Leben nur für ein paar Stunden zur Hölle machen.
Zeig ihm, was es heißt, ein richtiger Ehemann zu sein.
Ich wette, er unterschreibt dir alles.
Da wäre ich nicht so sicher. - Das dauert einen Tag.
Eine Woche höchstens.
Ich weiß nicht... - Das ist deine einzige Möglichkeit.
Am Ende wird Kevin dir dankbar sein, aber du musst unbedingt gnadenlos sein. Glaub mir.
Kevin ist noch immer eingeknickt.
Gut, ich versuche es.
Okay, ich wünsche dir viel Glück. - Ja, bye.
Guten Morgen, Schnuckiputzi.
Da du ja mein Ehemann bist, erledigst du sicher ein paar Ehemann-Dinge.
Können wir das nicht in, sagen wir, vier oder sechs Stunden klären?
Nein, tut mir leid, wir haben einen Haushalt zu führen.
Nein, nein.
Okay.
Das sind die Rechnungen.
Das sind die Hypotheken, die refinanziert werden müssen,
damit wir bessere Zinsen kriegen.
Das sind Broschüren, da kannst du die Agenten anrufen,
um zu sehen, welche Zinsen sie uns anbieten.
Das sind Lebensversicherungsangebote.
Und hier ist die Garantie für die kaputte Spülmaschine.
Ist vielleicht schon abgelaufen.
Du kümmerst dich doch um die Sachen, Schatz?
Klar. Kann ich das Hilfswerk rufen, bitte?
Hey, Schatz.
Stell dir vor, ich habe den Rasen gemäht,
das Scheckheft erneuert, unsere Rechnungen bezahlt
und ganz eigenständig und unaufgefordert
habe ich ein Rentenkonto für uns eingerichtet. - Okay, gut.
Ruf die Werkstatt an und frag, ob mein Wagen inzwischen fertig ist.
Dann musst du Staubsaugen und gehst zur Versammlung des Nachbarschaftsvereins,
die brauchen Hilfe beim Kuchenbasar und noch ein paar andere Dinge, aber keine Angst.
Ich habe stündlich einen neuen Arbeitsplan für dich.
Jen...
...willst du einen Ehemann, Chauffeur oder persönlichen Assistenten?
Ja.
Was ist, wirfst du das Handtuch?
Eigentlich bringt das neue Ideen für mein Spiel.
Und? Wie läuft's mit Kevin?
Er hat die ganze Nacht am Pavillon gearbeitet.
Wow. Das hört sich gar nicht nach Kevin an.
Ja, das dachte ich mir auch.
Ich weiß nicht, vielleicht solltest du den Einsatz erhöhen.
Was hast du vor?
Kevin!
Sally und ich hätten ein paar Besorgungen zu machen und sie hat die Kinder.
Du spielst doch den Babysitter für uns. Oder nicht?
Eigentlich will ich mich mit Jeremy treffen, ein paar Körbe werfen, weißt du?
Das ist blöd. - Ja.
Ehemänner haben doch eigentlich so einen Vater-Instinkt. - Es ist so wichtig.
Sehr wichtig. - Es ist ausgesprochen wichtig. - Ausgesprochen wichtig.
Das Ding da, das legen wir jetzt erst mal beiseite.
Lass los, lass los, lass los.
Sally sagt, so wie du wird man, wenn man schlecht in der Schule ist.
Ach ja?
Willst du mit mir kämpfen?
Jetzt kommt die Nase.
Ja, perfekt! Noch mal! Hau drauf! Ja!
Und jetzt zuschauen, hören und lernen.
Glaubst du, sie haben ihn umgebracht?
Ich habe ein ungutes Gefühl, aber ich bin mindestens genauso neugierig wie du.
Wenn die Kinder eines können, dann jemanden um den Verstand bringen.
Danke. Danke. Danke, vielen Dank.
Danke. Danke.
Bryce, mein Schatz.
Alles läuft großartig, mach dir keine Sorgen, okay?
Das Kevin-Problem habe ich fast gelöst.
Gut, das hoffe ich.
Die von Hoffmanns haben mich zu ihrem Empfang im Club eingeladen und gesagt:
Bringen Sie Ihre Verlobte mit.
Da kann ich nicht sagen, geht nicht, sie hat einen anderen geheiratet.
Tut mir echt leid, Schatz.
Hör zu, Babe, können wir später reden? Ich habe gerade viel zu tun.
Okay, bye. - BVG-
Kev! - He)'-
Du hast schon wieder den Pokerabend verpasst. - Ja.
Und außerdem das Basketballtraining heute. - Ich weiß. Ich... Es tut mir leid.
Was ist los mit dir? Willst du jetzt gar nicht mehr mit uns rumhängen?
Ich habe doch jetzt die ganzen Verpflichtungen.
Ich habe die Rechnungen, die Hypotheken, die Kinder. - Kinder?
Das ging schnell.
Du lässt dir den Kopf verdrehen. Warum haust du nicht einfach alles hin?
Ich will sie nicht enttäuschen.
Du willst nicht, dass sie Bryce heiratet. - Habe ich das nicht gesagt? - Nein.
Weißt du, ich hatte eine ganz verrückte Idee.
Seit ich diese ganzen Verpflichtungen habe, habe ich gedacht,
vielleicht sollte ich diese ganzen Kindereien lassen und wieder studieren.
Es sind nur sechs Scheine, die ich noch brauche. - Das wäre doch was.
Ich bin nur schon eine Weile draußen.
Wie vom Pferd gefallen.
Du bist nicht einfach runter gefallen. Das Pferd hat dich abgeworfen,
ist dir auf den Kopf getreten und jetzt wieder verschwunden.
Wie läuft's mit Kevin?
Kevin?
Kevin hat Gewicht verloren,
und steht jedem Morgen um fünf auf, um seine Aufgaben zu erledigen.
Der Kevin, den ich kannte, wäre niemals fähig gewesen, das zu schaffen.
Durchhalten. Er wird bald zusammenbrechen. Er muss einfach.
Da ist Kevin. Er hat heute keine Aufgaben, dafür ist er mein Chauffeur.
Und?
Redest du wieder mit mir?
Nein, ich bin immer noch sauer auf dich.
Findest du, dass ich aussehe, wie ein zu groß geratener Schneemann?
Du siehst...
„bezaubernd aus.
Danke.
Also ich warte im Wagen, Mylady.
Nicht mehr lang und du bist im Obdachlosenheim.
Napoleon!
Napoleon!
Hey, du.
Hi, Liebling. - Hi.
Er sieht aus, als hätte er seit Tagen nicht mehr geschlafen. Gut gemacht, Liebling.
Dauert nicht mehr lange, dann hast du ihn soweit.
Nach allem, was inzwischen passiert ist, kann ich gar nicht glauben,
dass du mich noch heiraten willst. - Liebling, natürlich will ich das.
Tut mir leid. Wegen allem, was passiert ist.
Oh, fast vergessen. Da war doch noch was.
Bryce.
Wunderschön, danke. - Du kannst es heute Abend tragen,
bei von Hoffmanns Empfang.
Mrs Von Hoffmann ist meine Chefin und sie verehrt dich.
Du verstehst, dass ich möchte, dass du deine beste Seite zeigst.
Ich habe noch einiges zu erledigen. Wir sehen uns dann auf der Party. - Okay.
Ja, hier ist Kevin.
Wirklich? Ist das Ihr Ernst.
Ja, das ist fantastisch, ja.
Okay. Ich werde da sein.
Gut. Bye.
Sehr gut.
Kevin!
Kevin! Kevin... - Jen, stell dir vor. Erinnerst du dich an den Investor,
für den ich letzten Monat den Caddy gespielt habe. Mr Davidson?
Er ist bei uns in der Stadt und will mich jetzt treffen.
Seinen Kindern gefällt meine Spielidee.
So eine Chance kriegt man nur einmal im Leben.
Kevin, Napoleon hat irgendwas. Er reagiert nicht.
Was? Napoleon? Was ist los?
Erst hat er sich übergeben und jetzt liegt er nur noch da.
Ich habe versucht, den Tierarzt anzurufen, habe aber nur den AB dran gehabt.
Hey...
Das ist Bryce.
Hey, Alter, was ist los mit dir?
Hi, hast du meine Nachricht gekriegt?
Ja, was ist mit ihm? - Er muss krank sein.
Er liegt da und rührt sich nicht. Wir müssen ihn sofort zum Tierarzt bringen.
Jen, es tut mir leid um ihn, aber ich renne den ganzen Tag
von einem Meeting zum anderen. Er wird schon wieder.
Hör zu, Babe, ich muss los.
Mach dir keine Sorgen deswegen, es ist nur ein Hund.
Wir müssen ihn zum Tierarzt bringen.
Und der Investor? Was ist mit deiner großen Chance?
Aber das ist nicht heute, erst morgen. - Kevin, wird er wieder gesund?
Napoleon hatte einen kleinen Darmverschluss, aber...
...jetzt geht's ihm besser.
Oh Mann. - Gott sei Dank. - Super.
Der Golfball gehört doch Bryce.
Es tut mir echt leid, dass du dein Treffen mit Mr Davidson verpasst hast.
Nein, es gibt noch mehr Möglichkeiten. Aber es gibt nur einen Napoleon.
Danke, Kev. - Hey, hey. Napoleon ist wieder fit, okay?
Ich hatte einfach nur so eine verdammte Angst.
Ist mein Makeup noch okay?
Danke.
Ganz ruhig. Du siehst fantastisch aus.
Und du solltest dich mal ausruhen, Kevin, du siehst schrecklich aus.
Jetzt geh schon. Und genieß den Abend mit Bryce.
Okay.
Dein Ehemann ist da, wenn du ihn brauchst!
Verzeihen Sie.
Du bist spät dran. - Ich weiß, tut mir leid, okay?
Napoleon war krank, wir mussten ihn zum Tierarzt bringen... - Erzähl's mir nachher.
Bist du sauer auf mich? - Ich bin nicht sauer. Du bist eine Stunde zu spät.
Hörst du nicht? Napoleon war krank. - Ich weiß, aber das ist kein guter Zeitpunkt.
Die Vorstandssitzung ist nächsten Monat.
Und wenn sie einen Partner ankündigen, wäre ich das gerne, verstehst du?
Okay. Tut mir leid. Ich hatte nur sehr viel um die Ohren in letzter Zeit.
Sie wird ihre Handtasche brauchen.
Bryce. Und die bezaubernde Jennifer.
Schön, Sie wiederzusehen, Mrs von Hoffmann.
Wie ich hörte, sind Glückwünsche angebracht.
Bei Ihnen steht eine Hochzeit ins Haus, habe ich recht? - Ja, allerdings.
Jennifer, ich hörte, Sie arbeiten für Monroy und Klein?
Ja, ich... - Ja, sie leitet die Stadtplanung.
Ach ja? - Ja.
Sie müssen sehr talentiert sein. - Danke.
Bryce, Sie sind ein Glückspilz. - Darf ich Ihr Glas auffüllen?
Und würden Sie bitte sagen,
man möchte diesmal eine vernünftige Flasche öffnen. - Selbstverständlich.
Dann wollen Sie also heiraten. Sie Glückskind.
Sie haben noch Ihr ganzes Leben vor sich.
Ja, wir beide sind auch schon ganz aufgeregt, was uns in Zukunft alles erwartet.
Ich wünsche Ihnen das Beste.
Und wenn Bryce vom rechten Weg abkommt, sagen Sie Bescheid. - Ja, das tu ich.
Lamas. - Danke sehr.
Cheers. - Cheers. - Cheers.
War nett, mit Ihnen zu plaudern. - Gleichfalls.
Habt ihr euch gut unterhalten? Irgendwas über mich?
Nein, nicht wirklich.
Jenkins!
Nur eine Sekunde.
Kann ich noch einen haben, bitte? - Gerne. - Hey, Jen. - Kev?
Hi. - Was tust du hier? - Du hast deine Handtasche im Wagen vergessen. - Danke.
Was suchst du hier? - Jen hat ihre Handtasche vergessen.
Aber keine Angst, bin schon wieder weg.
Weißt du was? Ich muss dir unbedingt noch etwas sagen. - Kev, bitte...
Jennifer ist ein Diamant. Und du behandelst sie wie einen Bordstein.
Jennifer, schmeiß ihn bitte raus.
Rede nicht so mit ihr.
Hey, Kevin, wir sollten unser Gespräch drinnen fortsetzen. - Gerne, Bry.
Ich habe endgültig genug von dir und deinen ganzen Mätzchen. - Das trifft sich gut,
ich habe dich nämlich auch so was von satt. - Hört auf, ihr beide, das ist lächerlich.
Ja, wenn dieser Spinner unser Leben auf den Kopf stellt! - Zumindest bin ich
kein verlogener, widerlicher Wichser! - Das reicht. - Bryce, nicht!
Der Mistkerl hat mich geschlagen. - Bryce?
Weißt du was? Du hast gewonnen. Ich finde, das ist...
Hört auf, bitte!
Lass mich los!
Bryce! - Stehen bleiben! - Das war er. Er hat angefangen.
Bryce, ist alles in Ordnung?
Ist er tot?
Kevin.
H6)'-
Was die Ereignisse heute betrifft...
Tut mir leid.
Kev...
Komm her.
Okay, okay.
Hey, gefällt dir das etwa?
Was wäre, wenn es so ist?
Komm schon.
Wir hatten all die Jahre doch sehr viel Spaß.
Du bist meine beste Freundin.
Kev, warum machst du das eigentlich alles?
Weil du's wert bist.
Und...
...weil ich mich in dich verliebt habe.
Kevin...
Ich weiß nicht...
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Du bist mein bester Freund, seit wir sechs waren.
Aber Bryce ist der Mann, den ich heiraten werde.
Gute Nacht, Kevin.
Jen.
Ich unterschreibe, was immer du willst.
Du musst hier unterschreiben, und dann noch einmal hier unten.
Pass auf, Jeremy, das nennt man, ein Dokument unterzeichnen.
Sowas machen richtige Anwälte, um ihren Klienten zu helfen.
Man macht das mit einem Stift.
Und dann noch eine letzte da oben.
Und schon sind wir fertig.
Glückwunsch. Ihr seid beide nicht offiziell verheiratet.
Was nicht heißt, dass ihr es überhaupt wart.
Okay.
Das war's dann wohl.
Ja, ich schätze.
Bleibt noch eine Kleinigkeit. Die Rückgabe des Eigentums.
Ring.
Jan?
Ich wünsche dir und Bryce alles Glück dieser Welt.
Ich dir auch.
Jennifer, tut mir leid, dass ich Ietztens die Nerven verloren habe.
Verzeihst du mir?
Sagen wir, es war nicht gerade die optimalste Zeit für uns beide.
Ich habe über alles nachgedacht und gemerkt, wie viel du mir bedeutest.
Es ist ja jetzt erledigt. unterschrieben, besiegelt, abgeheftet.
Und jetzt können wir uns ganz auf unsere Hochzeit konzentrieren.
Was machst du denn da ständig?
Das ist komisch.
Nicht mehr Kevins mächtigen Ring am Finger zu tragen.
Aber dein Ring ist der einzige Ring, den ich will.
Genau das wollte ich hören.
Komm.
Wieder Single, Mann. Na los, trink.
Die Mädchen da hinten beobachten uns.
Geht hin und redet mit ihnen.
Nein, nein. Hör zu. Du musst das machen.
Du bist wieder im Spiel. - Ja, Kev, du musst aus der Depression raus.
Ich denke darüber nach, was ich in Zukunft mache.
Willst du ernsthaft wieder studieren? - Ja, ich möchte was Neues machen, es ist nur...
Mann, mein Notizbuch. - Was?
Mein Notizbuch mit meinen Spielideen.
Ich hab's bei Jennifer vergessen. - Dann fahr hin und hol es.
Ich bin da nicht mehr wirklich willkommen.
Ich dachte, vielleicht könntest du...
Klar. Ich fahre vorbei uns hol's. - Vielen Dank.
Hast du mit dem Barkeeper gesprochen?
Ja, und alle bekannten Marken werden in der Bar stehen.
Außerdem haben die von Hoffmanns zugesagt. - Perfekt.
Das wird eine Hochzeitsparty, die alle Hochzeitspartys in den Schatten stellt.
Oh, Schatz... Schatz?
Die meisten Namen auf der Liste kenne ich gar nicht.
Partner aus der Firma, Klienten. Leute, die du noch nicht kennengelernt hast.
Okay. Ja, wenn du die alle dabei haben willst, ist das in Ordnung für mich.
Jen, du bist toll.
Ich will nur völlig perfekt sein.
Kommst du noch mit ins Haus? Wir können relaxen, uns vielleicht einen Film ansehen.
Das würde ich gerne, mein Schatz, aber ich kann nicht.
Johnson veranstaltet gerade ein Drama wegen des MoonNood Tech Kontos.
Ich muss los, okay?
Okay.
Ich liebe dich.
Ich dich auch.
Kevin!
Ich bin zu...
Napoleon, jetzt sind wir ja allein.
Meinung geändert, jetzt doch einen Film anschauen?
Hi.
Hi. Ich dachte, es wäre Bryce.
Nein, Jeremy.
Komm rein. - Danke.
Also, Kevin hat sein Notizbuch vergessen.
Ich weiß ganz genau, wo das ist.
Kevin darf das auf keinen Fall verlieren,
das wäre, als würde DaVinci seine Skizzensammlung verlieren.
Hier ist es.
Hey, eine Speisekarte von "Waffle Habit".
Kevin und ich haben da regelrecht gewohnt während der Collegezeit.
Die hatten die besten belgischen Waffeln.
Wusstest du, dass die seit einem Jahr dicht sind?
Ja.
Und ich vermisse es.
Was hat Kevin immer gesagt?
Er würde sagen:
Hetze nicht durchs Leben, bleib stehen und atme den Duft der Waffeln.
Wir hatten...
...eine wunderbare Zeit, wir beide.
Immerhin ist er ja mein Bruder.
Der immer für dich da war.
Nacht, Jen.
Gute Nacht.
Kaum zu glauben. Morgen ist deine Hochzeit.
Du hast es geschafft. Und da sind wir beim Probedurchgang.
Cheers. - Endlich. Cheers.
Du siehst toll aus.
Hi. - Danke. - Babe? - Ja?
Hast du die Sitzordnung in der Empfangshalle gesehen?
Die Hatchers und die Dolans sitzen ja am selben Tisch.
Ist das ein Problem?
Jen, ich habe dir gesagt, die können nicht zusammen sitzen.
Hatcher hat Dolan aus dem Vorstand gekickt. - Oh, ich dachte das war Peterson.
Okay, dann setzen wir sie einfach an Tisch zwei.
Da sitzt Chance, Hatchers größter Konkurrent.
Hast du das denn nicht mit meinem Büro abgesprochen?
Schatz, ich hatte keine Zeit dazu. Ich musste das Kleid anprobieren, und dann
hatten wir Probleme mit den Blumen, und... - Schon gut.
Ich bügele das aus, wenn ich Hatcher in Chicago sehe.
Du fliegst wieder nach Chicago?
Ich muss leider. Nur ein paar Tage nächste Woche.
Jen, wir reden von einer Partnerschaft.
Unsere Partnerschaft oder deine Partnerschaft, Bryce?
Das ist jetzt nicht fair.
Tut mir leid, okay? Ich werde... - Nein, du hast genug um die Ohren.
Ich ändere die Sitzordnung.
Jennifer Duke? Wenn Sie soweit sind, können wir mit der Probe anfangen.
Hey! Er ist nur nervös, okay?
Und die Braut darf nicht nervös sein, Sally?
Also, wir machen eine kurze Zeremonie,
dann können Sie gehen und das Essen genießen.
Sie beide sind nicht zu nervös, hoffe ich.
Nur ein kleiner Spaziergang in den Park, nicht wahr, Liebling?
Also, fangen wir an.
Jennifer, ich hoffe, die Ringe sind vorhanden?
Ja. Aber er zieht bestimmt ihren Arm runter.
Wie ihr Verlobungsring. War der größte Stein des Juweliers.
Juwelier?
Bryce, du hattest gesagt, der Verlobungsring gehörte deiner Großmutter.
Was? Ich...
Bryce, das ist doch dieser Verlobungsring?
Du hast gesagt, dein Großvater hat ihn durch zwei Kontinente getragen,
um ihn der Frau zu schenken, die er liebt.
Ich weiß, dass du mir das gesagt hat.
Liebling, ich habe den Ring meiner Großmutter gesehen.
Da drauf war nur ein klitzekleiner Diamant.
Du verdienst etwas Beeindruckendes.
Beeindruckender als deine Geschichte?
Schatz, wir müssen das nicht jetzt klären. - Also, wenn Sie beide bereit sind,
machen wir einen kleinen Durchlauf der morgigen Zeremonie.
Ist alles in Ordnung?
Jennifer?
Wie in der Bibel steht: Jemand mit einem fröhlichen Herzen ist wie Medizin.
Kennen Sie so jemanden?
Tatsächlich, ich kenne einen.
Vielen Dank. Hey, wie geht's? Danke fürs Kommen.
Freut mich sehr. Sie kennen Jennifer? - Aber ja. Meinen Glückwunsch.
Bryce. Wer sind diese Menschen?
Mir kommt nicht ein einziger bekannt vor.
Alles nur Geschäftspartner, die morgen nicht zur Hochzeit kommen können.
Und Henri hat sich selbst übertroffen. Das Menu wird ein Gedicht.
Bryce...
Was ist meine Lieblingsfarbe?
Was?
Meine Lieblingsfarbe, wie ist die?
Ich weiß nicht. Blau, oder gelb... Ich verstehe nicht, was daran so wichtig ist?
Die Antwort lautet grün.
Muss das jetzt sein?
Tut mir leid.
Schon gut.
Jennifer, was machst du denn da? - Etwas, das ich schon längst hätte tun müssen.
Dritte und Main, bitte.
Jeremy, ist Kevin da? Ich muss ihn dringend sprechen.
Er ist weg. Er will wieder studieren. - Wo ist er?
An der Bushaltestelle.
Jen... Jen, warte!
Kevin!
Nein.
Hi.
Jan?
Was tust du hier?
Ich habe gehört, du willst wieder studieren?
Ja, ich versuch mal, meinen Abschluss zu schaffen.
Und du sagst mir nicht Good bye?
Das ist ein Stadtbus.
Ich gehe downtown aufs College.
Natürlich.
Ja.
Ja.
Kevin...
Es tut mir so leid.
Es tut mir leid, dass ich dich durch den Fleischwolf gedreht habe.
Obwohl du es verdient hast. Manchmal.
Mir tut's auch leid. Ich wollte nicht...
Aber obwohl ich die ganze Zeit versucht habe, dir das Leben zur Hölle zu machen,
hast du nie aufgehört, mich glücklich zu machen.
Was willst du damit sagen?
Ich will sagen...
Das...
Ich liebe dich.
Willst du mich heiraten?
Wenn du mich willst.
Und wie ich dich will.
Vielen Dank, wir sehen uns nachher. Danke fürs Kommen.
Wow. Du siehst toll aus.
Ja? Wirklich?
Hey, heY!
Mr D. Sie haben's geschafft.
Ich weiß, du bist nicht mehr mein Caddy,
aber wenn ich in die Idee von jemandem investieren soll,
darf ich verdammt noch mal seine Hochzeit nicht verpassen.
Ich möchte dein Spiel Weihnachten in den Schaufenstern sehen. - Okay.
Meinen Glückwunsch. - Danke vielmals.
Ich kann nicht glauben, dass ausgerechnet du mal in irgendetwas erfolgreich bist, Kevin.
Das zerstört mein ganzes Weltbild.
Glückwunsch. - Danke.
Und euch geht es gut?
Ja, seit wir beschlossen haben, eine gemeinsame Kanzlei zu führen, geht's aufwärts.
Ich geb's zu. - Na klar, kein Wunder. Bei meiner Erfahrung vor Gericht.
Und meiner ökologischen Glaubwürdigkeit. - Ja, klar.
Unser Stundenhonorar ist um 12 Prozent gestiegen.
Solange die Klienten nicht mit Bananen zahlen.
Mach dich nicht über unsere Klienten lustig. Das sind sehr vertrauenswürdige Leute.
Ja, klar. Das war auch ein Kompliment.
Viel Glück.
Nun? - Nun?
Die ersten sieben Jahre waren nur zur Übung da. - Ja.
Die nächsten sieben...
...zählen richtig.
Ja.
Ja. Oh ja.
...erkläre ich Sie zu Mann und Frau. Sie dürfen die Braut küssen.
Wow...
Vielen Dank. - Okay.
Can't find what you're looking for?
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