All language subtitles for Northpole.Open.For.Christmas.2015.7_German

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Original subtitles

NORTHPOLE - WEIHNACHTEN STEHT VOR DER TÜR

Fröhliche Weihnachten.

Du siehst ja heute Morgen umwerfend aus. - Danke.

Hallo Mädels. - Hi.

Hi Clem.

Guten Morgen. Wir sehen uns nach der Arbeit.

Hi.

Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

Clementine, so früh? Praktikanten fangen doch erst um 9 an.

Was? Aber ich muss doch die neuen Trampoline reparieren.

Oh, na ja, aber wir müssen noch ein anderes Problem lösen.

Es gibt ein Problem? - Sieh selbst.

Wir haben einfach zu viel Sprungkraft in den Bällen.

Verstehe.

Ich schätze, wir können die ganze Ladung wegschmeißen.

Es sei denn...

Wie wäre es, wenn wir die Dinger durchschneiden

und sie unter Schuhe kleben?

Ich versteh nicht.

Die Bälle hätten dann nur noch halb so viel Sprungkraft, und für die Schuhe

der Kinder, die Basketball spielen, wäre das die perfekte Federung.

Wirklich gut, Clem. - Vielen Dank.

Hier, bitte. - Danke.

Einen Löffel.

Gute Arbeit heute, Clem, denn eigentlich erfinden

Praktikanten keine neuen Produkte.

So wie ich das sehe, ist ein Problem nur ein Schneeball, der auf ein Ziel wartet.

Vielleicht hat sich es deshalb schon rumgesprochen.

Seht mal, es ist Santa.

Clementine?

Bis später, Leute.

Ich habe gehört, du hast heute gute Arbeit geleistet.

Das war eine wirklich gute Idee von dir, Clementine.

Danke, Sir.

Meine Mom sagt, wenn für jede neue Idee, die ich habe, eine Schneeflocke

fallen würde, dann hätten wir es mit einer Lawine zu tun.

Genau deswegen bin ich hier.

Sollen wir in mein Büro gehen und uns etwas unterhalten?

Ja, das würde ich gern.

In einer Nacht die gesamte Welt zu bereisen, ist, wie du weißt, nicht einfach.

Je weiter sich mein Schlitten von der Magie des Nordpols entfernt,

desto mehr Energie braucht er.

Tja, Sie sammeln wirklich eine Menge Vielfliegermeilen ein.

Weswegen wir auch Ladestationen gebaut haben.

Ohne diese magischen Punkte überall auf der Erde

wäre meine Reise einfach unmöglich.

Also, Clementine, was hältst du von einer weiteren Sondermission?

Das wäre fantastisch.

Da unten im Süden gibt es eine Frau, die vor einer Entscheidung steht.

Sie hat eine unserer Ladestationen geerbt. Ein altes Hotel, das etwas verwaist ist.

Vermont. Ich habe gehört, um die Zeit wäre es da wunderschön.

Wenn die Magie dort nicht wieder entfacht wird bis zum Heiligen Abend...

Nun, ich denke, du weißt, was das heißt.

Wie viel weiß sie denn?

Gar nichts.

Und wie viel darf ich ihr sagen?

Ich fürchte, dass sie gewisse Dinge einfach selbst erkennen muss.

Es ist unnötig zu erwähnen, dass das die größte Herausforderung ist,

der du dich jemals gestellt hast.

Es ist mir eine Ehre, Sir.

Und ich bin dabei.

Ihr Name ist Mackenzie Warren.

Hübsch, aber, nein. Das hier kann ich verkaufen.

18 Karat.

Sie ist eingeschmolzen mehr wert. Sollte man sich überlegen.

Oh, das ist interessant. Lola, würde es Ihnen was ausmachen, aufzustehen?

Frühes 16. Jahrhundert. Elisabethanisch, in wirklich gutem Zustand.

Oh, der ist nicht zu verkaufen.

Oh, ich kann Ihr Zögern verstehen.

Und verzeihen Sie, wenn ich das jetzt sage, aber wenn ich eins

in meinen zwanzig Jahren Vermögensbewertungen gelernt habe, dann,

dass das alles nur Dinge sind.

In einem Monat wohnen Sie bereits in Boca Raton und schwimmen und spielen Golf.

Und dieser antike Stuhl staubt weiter vor sich hin oder er bezahlt Ihnen

die Jahresgebühr für den Country Club. - Vielleicht haben Sie recht.

Wir können nicht vorankommen, wenn wir an der Vergangenheit festhalten.

Das Gestern ist Vergangenheit, das Morgen ein Geheimnis und das Heute ein Geschenk.

Deswegen sagt man, Zeit ist Geld.

Das gute Stück wird Ihre neue Küche finanzieren in Boca.

Fröhliche Weihnachten!

Fröhliche Weihnachten, Leute! Fröhliche Weihnachten!

Guten Morgen, Ed. - Morgen, Mackenzie.

So, hier. Bagel, fettarmer Frischkäse, schwarzer Kaffee.

Du bist die Beste.

Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

Danke.

Ich stehe jeden Tag rund um die Uhr zur Verfügung. Okay, danke.

Gute Arbeit mit dem Campbell-Nachlass. Du bist einfach die Beste.

Du kannst den Leuten einfach alles ausreden.

Danke, schätze ich.

Ja, weiter so, dann nimmst du mal meinen Platz ein.

Der da braucht Wasser. - Ist aus Plastik.

Hast du schon Pläne für die Feiertage?

Nicht direkt. Ich wollte das Inventar für die Neujahrsauktion durchgehen.

Ach, wie schön. Ich erwarte einen Minivan voller Verwandter.

Wenn du mich fragst, macht Santa alles richtig,

wenn er die Leute nur einmal im Jahr besucht.

Weihnachtsfeier im Konferenzraum? Kommst du?

Um Leute zu treffen, die ich seit zwanzig Minuten nicht gesehen hab?

Klar komm ich.

Ja, bitte? - Miss Warren? - Ja.

Peter Elfman, Esquire. Wir haben telefoniert wegen des Nachlasses Ihrer Tante.

Oh ja, natürlich. Bitte kommen Sie doch rein. Ich bin Mackenzie.

Danke.

Geht doch nichts über den Geruch eines Plastikweihnachtsbaumes.

Möchten Sie vielleicht einen Kaffee? - Oh, das wäre reizend.

Milch und Zucker? - Nein, schwarz.

Gerade erst eingezogen?

Nein, ich hab's nur noch nicht geschafft, die Sachen auszupacken.

Wie lange wohnen Sie schon hier?

Ein Jahr. Ich ziehe aus beruflichen Gründen oft um.

Sechsmal in den letzten acht Jahren, insofern habe ich die Kunst,

aus Kisten zu leben, perfektioniert.

Klingt so, als hätten Sie Ihr wahres Zuhause noch nicht gefunden.

Na ja, sagen wir einfach, ich bin wahr- scheinlich besser darin, Häuser zu bewerten,

als in ihnen zu leben. Bitte setzen Sie sich doch.

Oh, danke.

Bitte sehr.

Danke. - Warum melden Sie sich erst jetzt?

Es ist doch schon fast ein Jahr her, seit meine Tante verstorben ist.

Ja, es hat so lange gedauert, ihre Angelegenheiten zu regeln.

Oh, ja, sie war immer ein Freigeist.

Standen Sie sich nahe? - Und wie.

Eine Zeitlang.

Als ich ein kleines Mädchen war, habe ich sie jede Weihnachten

in ihrem Hotel besucht.

Oh, ich habe den Ort geliebt. Und vor allem meine Tante Grace.

Das beruhte auf Gegenseitigkeit, würde ich sagen.

Sie hat Ihnen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk hinterlassen.

Das Northern Lights Mountain Inn.

Sie hat mir das Hotel hinterlassen?

Ja, das hat sie.

Warum mir? Ich habe seit Ewigkeiten nicht mehr mit ihr gesprochen.

Wie dem auch sei, sie hat sich für Sie entschieden.

Das Testament ist da eindeutig.

Ich glaube es einfach nicht.

Ich meine, das war wahrsinnig lieb von ihr, aber

was soll ich denn mit einem Hotel am Ende der Welt anfangen?

Wann waren Sie das letzte Mal dort?

Ähm, in der zweiten Klasse.

Seitdem hat es in den Reiseführern ein

bis zwei Sterne verloren, würde ich sagen.

Ich schätze, dass ich es verkaufen werde.

Ich werde dort oben einen Makler anrufen.

Wieso fahren Sie nicht hin und sehen sich das Haus erst mal an?

Etwas selbst zu sehen, kann einem die Augen für allerlei Möglichkeiten öffnen.

Sie haben mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben.

Lassen Sie sich nicht so viel Zeit.

Am ersten des Jahres wird eine große Steuerzahlung fällig.

Onkel Sam mag einen Bart haben, aber er ist nicht der Weihnachtsmann.

Also dann...

Fröhliche Weihnachten.

Fröhliche Weihnachten.

Schnell, Tante Grace, schnell! - Ich komme!

Nicht so schnell, Mackenzie!

Nicht so schnell, Mac, du verpasst die Süßigkeiten auf dem Weg!

Sieh mal, der Weihnachtsschmuck! Er leuchtet!

Oh, den habe ich von allen am liebsten.

Hier ist Taylor. Was immer du zu sagen hast, sag es in fünf Sekunden.

Taylor, hier ist Mackenzie. Ich werde für ein paar Tage wegfahren,

aber ich bin zur Auktion zurück. Fröhliche...

...Weihnachten.

Hallo.

Hi.

Sie sind der Makler? - Glücklicherweise nicht.

Harris Hanover.

Oh, äh, Mackenzie Warren. Meiner Tante Grace gehörte...

Das Northern Lights Mountain Inn?

Oh, dann kennen Sie es? - Ja, wie meine Westentasche.

Du schraub mal lieber weiter, Ian.

Ich habe seit Jahren versucht, Grace dazu zu bewegen, zu verkaufen.

Das ist ein Fass ohne Boden und muss abgerissen werden.

Da bin ich aber anderer Meinung.

Tja, jetzt ist es wohl mein Fass ohne Boden, schätze ich.

Und Sie gehören wohl eher nicht zum Typ Landhotelbesitzerin.

Nein, um genau zu sein, bin ich Direktorin der Einkäufe bei Carlisle's New York.

Oh, dann erkennen Sie ja den Wert eines guten Stücks innen wie außen.

Gibst du mir mal den Inbusschlüssel da? - Was?

Hier, bitte.

Danke. Sie kennen sich damit aus?

W.G. Allen reichte das Patent dafür 1909 ein.

Der Auktionsbetrag fürs Original war fünfstellig.

Oh, und was wissen Sie über die schienenverstellbare Tischkreissäge?

Nicht sehr viel.

Schade, ich war kurz davor, Ihnen einen Antrag zu machen.

Mackenzie, das Hotel ist ein Relikt, denn

außer bei der jährlichen Weihnachtsfeier Ihrer Tante

hat es über Jahre so gut wie leergestanden.

Die gute Nachricht ist, ich habe einen potenziellen Käufer,

der Ihnen das Objekt abnehmen würde in seinem jetzigen Zustand.

Im jetzigen Zustand verkauft sie es aber nicht.

Ich meine, wenn Sie es ein bisschen renovieren, erzielen Sie einen besseren Preis.

Es wäre doch besser, wenn Sie es sofort verkaufen. Dann wären Sie es los.

Damit der neue Käufer es abreißen kann? Das Hotel ist ein Wahrzeichen.

Das ist der Fortschritt.

Es geht hier um die Geschichte unserer Stadt.

Hören Sie nicht auf ihn. Er hat eine Abneigung dagegen, Geld zu verdienen.

Vielleicht sollte ich es mir zuerst einmal ansehen.

Aber natürlich. Rufen Sie mich an, wenn Sie da sind.

Das mache ich. Es hat mich gefreut, Sie beide kennenzulernen.

Ja. - Ganz meinerseits.

Ich bin fertig. - Hast du es geschafft?

Nein. Ich empfehle, du reißt ihn ab und kaufst einen neuen.

Hey, ich bring Sie zu Ihrem Auto.

Oh, das steht doch da drüben.

Dann gehen wir langsam.

Ich muss mich für ihn entschuldigen. Er war schon immer penetrant und nervig,

aber er ist mein Bruder, deshalb ertrage ich ihn.

Ian Hanover.

Mackenzie Warren.

Sind Sie eine Misses Warren oder eine Miss?

Sie wollen wissen, ob ich verheiratet bin?

Ähm, nein, ich wollte nur ein bisschen Konversation betreiben.

Ich bin es nicht.

Wir haben eine Mission, Randy!

Es hat sich gar nicht verändert.

Na ja, vielleicht ein bisschen.

Okay, vielleicht doch sehr.

"Während du den Pfad des Lebens hinabeilst,

nimm dir Zeit, die Schneeflocken zu sehen."

Hallo. Willkommen im Northern Lights Mountain Inn.

Oh, vielen Dank.

Ähm, lassen Sie mich Ihnen das abnehmen.

Okay, danke.

Das Hotel wurde 1820 eröffnet als eine...

...als eine Heimat fern der Heimat.

Ach, Sie waren schon mal bei uns?

Ach, das ist eine Ewigkeit her.

Du meine Güte! Mackenzie!

Äh, du erinnerst dich wahrscheinlich nicht an mich. Wilson?

Wilson! Wie könnte ich dich jemals vergessen.

Tut mir leid, dass ich dich nicht gleich erkannt hab.

Oh, na ja, ich bin ja auch über die Jahre dramatisch hübscher geworden.

Da kann ich nur zustimmen.

Grace' Anwalt sagte, dass du vielleicht vorbeikommen würdest.

Ja, ich freu mich, dass du da bist.

Ich freu mich auch.

Es ist so still.

Na ja, wir haben einige vom Personal verloren.

Äh, die Urlauber bevorzugen heutzutage die neuen Resorts in der Stadt.

Die Einheimischen lieben das Hotel, aber die schlafen in ihren eigenen Betten.

Wilson, soll das heißen, ich bin der einzige Gast?

Nein, doch kein Gast. Du bist Familie.

Willst du dich vielleicht kurz umsehen, bevor ich dich zu deinem Zimmer bringe?

Oh, das würde ich wahnsinnig gern, ja.

Okay.

Grace hatte alles im Griff, aber in den letzten paar Jahren, nun,

da kamen wir nicht mehr so hinterher.

Es ist ein altes Haus. Und es ist ein wenig abgenutzt.

Die Sammlung von Tante Grace ist noch vollständig, wie es scheint.

Ja, sie hat wirklich alles Mögliche gekauft. Wenn es skurril und lustig war,

musste sie es einfach haben.

Oh, diese Bücherstützen könnten einen guten Preis ergeben.

Ja, möglicherweise. Die gab es hier schon lange vor meiner Zeit.

Nein, vielleicht, nein.

Ah, Kitsch! Hübsch, aber wertlos.

Du hast immer gern neben der Lampe gelesen, Mackenzie.

Da siehst du, wie viel Ahnung ich damals hatte.

Es ist nur eine alte Lampe, aber der Wert ist nicht immer

nur eine Zahl, nicht wahr? - Oh doch, in meiner Welt schon.

Ich erinnere mich noch daran, wie dieser Raum

immer voller Menschen und Lachen war.

Und Musik. Wie eine weihnachtliche Symphonie.

Tante Grace' Lieblings-Weihnachtsschmuck.

Ich weiß noch, dass es sich immer drehte.

Sich drehte? Ja, das ist richtig.

Oh, Mackenzie!

Betty, du bist auch noch hier. Oh, du siehst wundervoll aus.

Danke, Schätzchen.

Und du trägst immer noch deine berühmten Weihnachtspullis.

An jedem Tag einen anderen. Wenn du willst, mache ich dir auch einen.

Oh nein, ich will nicht, dass du dir solche Umstände machst.

Nein, nein, das sind doch keine Umstände.

Oh, Betty. Und wo ist der Rest des Personals, Wilson?

Nur wir sind noch da.

Wie, ihr zwei kümmert euch um das ganze Hotel?

Na ja, sagen wir einfach, es hält uns jung.

Und wenn wir schon dabei sind, zeigen wir dir dein Zimmer.

Ja.

Ich habe dich vermisst, Tante Grace.

Sollten wir nicht den Aufzug nehmen?

Nein.

Kein Aufzug. Verstehe.

Gute Nacht, Schätzchen.

Gute Nacht, Betty. Gute Nacht, Wilson.

Gut gemacht, Randy!

Uh, was für eine schöne Stadt.

Gute Landung, Randy. Ich liebe den neuen vierbeinigen Touchdown.

Hier drinnen wirst du es schön warm haben. Ich sehe morgen früh wieder nach dir.

Gute Nacht.

Hallo?

Oh, hallo. Du musst Wilson sein.

Und du musst Clementine sein.

Wir haben auf dich gewartet, äh, hast du Gepäck dabei?

Nur den hier.

Wie war deine Fahrt? - Klasse.

Nur über dem nördlichen Polarkreis gab es leichte Turbulenzen.

Heiße Schneekolade ist unterwegs. - Oh, klasse!

Na los, komm mit. - Okay.

Hat sie schon eingecheckt?

Oh ja, das hat sie.

Santa, ich bin drin!

Guten Morgen.

Guten Morgen. Ähm, Mackenzie, das ist Clementine, meine Großnichte.

Ihre Eltern arbeiten, also bleibt sie über die Feiertage hier.

Hey! - Hallo.

Nun, als jemand, der hier als kleines Mädchen selbst immer

Weihnachten verbracht hat, verspreche ich dir, du wirst es lieben.

Ach, das tue ich jetzt schon.

Du hast so schön glänzendes Haar.

Danke. Das ist das Glühwein-Shampoo.

Oh, klingt klebrig.

Ist echt beliebt da, wo ich herkomme.

Und wo ist das?

Ich komm aus dem Norden. - Aus Kanada?

Noch ein wenig nördlicher, würde ich sagen.

Mehr wie kanadisches Grenzland.

Möchtest du mit uns zusammen frühstücken?

Oh nein, Kaffee reicht voll und ganz.

Wir haben gerade gesagt, wie traurig es wäre, wenn das Hotel schließen müsste.

Ich nehme an, ich könnte noch einen anderen Job finden.

So alt bin ich ja noch nicht.

Dennoch wäre es nicht dasselbe.

Was? Ich dachte, die Anlage wäre kaputt.

Ist sie auch.

Guten Morgen.

Morgen, Mac.

Oh, eigentlich nennt mich niemand so. Jedenfalls nicht mehr.

Schade, mir gefällt es.

Was ist passiert?

Die Kabel in diesem Haus stehen kurz vor dem Exitus.

Ähm, das ist mir jetzt unangenehm.

Was denn?

Nun, ich hoffe, Sie denken nicht, dass ich Sie gestern engagiert hätte.

Nein, mache ich nicht. - Was tun Sie dann hier?

Keine Sorge, ich bin nicht Ihretwegen hier.

Ich bin hier wegen des Hotels.

Sie wissen schon, dass das Hotel nur ein lebloses Objekt ist?

Für mich nicht. Ich habe mich immer um das Hotel gekümmert.

Um genau zu sein, waren Ihre Tante und ich wirklich gute Freunde.

Sie hat mir viel bedeutet, also packen meine Chefin und ich,

immer, wenn wir Zeit haben, mit an. - Ihre Chefin?

Ja, sie ist draußen und schippt Schnee.

Hören Sie, ich hoffe, Sie denken nicht, ich wüsste all das nicht zu schätzen,

denn das tue ich, aber

nachdem ich gesehen hab, wie viel Arbeit hier reingesteckt werden muss,

nehme ich wohl besser das Angebot Ihres Bruders an.

Sie meinen, Sie verkaufen es und die reißen es dann ab?

Vielleicht bauen die ja etwas Besseres hier auf.

Ja, klar, so was wie Eigentumswohnungen vielleicht oder ein Einkaufscenter.

Daddy! - Hey!

Mackenzie, das ist meine Chefin Jenny.

Es ist mir ein Vergnügen, Jenny. - Hallo.

Es sind Weihnachtsferien, was für einen alleinerziehenden Dad bedeutet,

sofortiger Arbeitseinsatz.

Und außerdem ist das ihr liebster Ort auf der Welt.

Oh, als ich in deinem Alter war, ging's mir auch so.

Heute nicht mehr?

Weißt du... - Haben Sie Kinder?

Äh, nein. - Einen Mann?

Nein, nein, keinen Mann.

Jenny, komm, mach schon. Geh und hol deine Sachen, na los.

Entschuldigung. Noch was.

Haben Sie ein Haustier? - Nein.

Zimmerpflanzen? - Aus Plastik.

Ein Auto? - Nur geleast.

Geleast?

Bindungsprobleme.

Entschuldigen Sie bitte das, ähm, dieses Verhör...

Meine alte Chefin war sehr viel schweigsamer.

Schon gut. Sie ist zauberhaft.

Ja, sie ist wirklich ein tolles Kind. Und beharrlich.

Und mit „beharrlich“ meine ich unerbittlich.

Es ist nicht so, dass ich per se ein Problem damit habe, mich zu binden.

Das habe ich auch nicht behauptet.

Oh, ich ziehe oft um wegen meiner Arbeit.

Und wenn man nicht an einem Ort bleibt, muss man gewisse Dinge aufgeben.

Wie Beziehungen vielleicht? Hunde, Katzen und Pflanzen.

Das muss schwer sein. - Ich bin es gewohnt.

Das hier ist ein Dankeschön.

Oh, wofür denn?

Mein Dad sagt, dass Sie das Hotel wieder auf Vordermann bringen

und es wieder so machen, wie es mal war. - Entschuldigung.

Er sagte, es war mal magisch.

Ja, das war es.

Um ehrlich zu sein, Süße, ich denke, Mac hat beschlossen,

dieses Haus zu verkaufen und weiterzuziehen.

Du meinst, das Hotel gibt es dann nicht mehr?

Na ja, das hängt davon ab, wer es kauft.

Ich weiß, vielleicht nie wieder an einen Ort zurückzukehren,

den man liebt, ist unvorstellbar, aber

du wirst in deinem Leben noch so viele andere besondere Orte kennenlernen.

So besondere Orte wie diesen hier?

Äh, weißt du was?

Nimm die hier, dann wirst du dich immer hieran erinnern.

Danke,

aber ich könnte diesen Ort niemals vergessen. Niemals.

Bis dann. - Bis dann.

Harris, hier ist Mackenzie Warren.

Halten Sie den Kaufinteressenten noch ein wenig hin.

Ich will das Haus erst mal renovieren.

Leute? Betty, Wilson?

Kann ich bitte kurz mit euch sprechen?

Ich habe beschlossen, mich an etwas zu binden.

An das Hotel.

Sie behalten es? - Nein,

aber ich werde es renovieren, sodass der neue Besitzer

sich zweimal überlegt, ob er es abreißt.

Ich werde nur bis Weihnachten hier sein, also muss das Ganze schnell passieren.

Wilson, kennst du irgendwelche Handwerker in der Stadt, außer Ian Hanover?

Warum willst du jemand anderen? Er ist der Beste.

Außerdem sieht er gut aus. Und er ist zuverlässig.

Er hat die kleine Jenny seit dem Tod seiner Frau ganz allein aufgezogen.

Sie ist tot?

Sie starb, als das Mädchen noch ein Baby war.

Du findest keinen Besseren als Ian.

Ich bin sicher, ihr habt recht.

Ich dachte nur, dass er vielleicht zu sehr an diesem Ort hängt.

Aber ist das nicht was Gutes?

Oh, meiner Erfahrung nach nicht. Wenn wir das erledigen wollen,

müssen wir die Vergangenheit vergessen und uns nicht

an Erinnerungen klammern, an das, was hier einst war.

Also, ich habe nach Resorts hier in der Stadt gegoogelt.

Und offensichtlich braucht dieses Hotel wirklich Erneuerung.

Aber weißt du, was dieses Hotel hat, was die anderen nicht haben?

Charme. - Ja.

Und wisst ihr, was die anderen Hotels haben, was dieses nicht hat?

Gäste. - Autsch.

Als erstes müssen wir eine Liste machen, was alles repariert werden muss,

um dann rauszufinden, worauf wir verzichten können.

Oh, toll. Darf ich Ihnen dabei assistieren?

Ich will nämlich später mal ins Hotelmanagement.

Betrachte dich als engagiert.

Wissen Sie, auf was wir nicht verzichten können?

Auf einen Weihnachtsbaum. Oder zwei.

Okay, du kümmerst dich um die Bäume.

Perfekt. Denn wir wollen ja auf einen grünen Zweig kommen.

Oh, der war nicht schlecht.

Machst du gern Listen?

Oh, wie gute Taten, böse Taten?

Nein, eher eine Liste mit Dingen, die hier kaputt sind.

Klingt nach einer kurzen Liste.

Hier. - Oh! Ja.

Fahrstuhl. - Ist notiert.

Schon klar.

Oh, wie hat Tante Grace es geschafft,

den Laden mit solcher Leichtigkeit zu führen?

Na ja, Weihnacht im Herzen heißt Weihnacht überall.

Wie viele Reparaturen sind es denn?

Ähm, es sind 64 dringend erforderliche.

Ich würde sagen, 65.

Ihr seht müde aus.

Müde und absolut kaputt.

Hm, kann ich dir was bringen?

Ja, Ian Hanovers Nummer.

Die Mühe kannst du dir sparen, denn er geht nie ans Telefon.

Wie zieht er dann Jobs an Land?

Du wirst wohl hinfahren müssen.

Sie sind als Kind also immer hier gewesen?

Jedes Weihnachten. Mein Dad war beruflich viel unterwegs.

Die Feiertage waren immer seine arbeitsreichste Zeit, also schickte er mich

zu Tante Grace, damit ich Weihnachten hier verbringe.

Was war mit Ihrer Mutter?

Sie existierte nicht wirklich.

Es tut mir so leid.

Ich hab's hier geliebt.

Es war die glücklichste Zeit meines Lebens. Zumindest eine Zeitlang.

Was hat sich geändert?

In dem einen Jahr hatte ich den seltsamen Traum,

ich würde in diese magische Stadt reisen.

Ich war mir so sicher, dass es real war.

Mein Dad meinte danach, dass Tante Grace einen schlechten Einfluss

auf mich hätte und zu exzentrisch wäre.

Ich schätze, ich habe mich ziemlich verrückt angehört.

Und Sie kamen niemals zurück?

Nein.

Wieso nicht?

Ich wurde erwachsen.

Hallo, kann ich Ihnen helfen?

Der Kranz würde schön an der Tür des Hotels aussehen.

Das Inn?

Ja. - Das bedeutet, Sie sind Mackenzie.

Oh, Ihre Tante sprach so oft von Ihnen. Oh, ich vermisse sie.

Veranstalten Sie trotzdem die große Weihnachtsfeier?

Wir freuen uns alle jedes Jahr so sehr darauf.

Nein, ich fürchte nicht, denn ich verkaufe das Hotel.

Oh, wie schade. Denn das Hotel bedeutet der Stadt sehr viel.

Aber trotzdem fröhliche Weihnachten.

Fröhliche Weihnachten. - Fröhliche Weihnachten.

Wer will probieren?

Möchten Sie probieren?

Oh, auf jeden Fall.

Wohnst du hier in der Gegend?

Nein, ich bin nur zu Besuch.

Ich bin in Ians Werkstatt. - Okay.

Coole Mütze.

Ja, deine auch. Hast du die oben aus dem Norden?

Ja.

Echt toll. - Ja.

Wirklich toll.

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Oh, hey!

Hey. Ich hätte ja angerufen, aber ich habe gehört, Sie gehen nicht ans Telefon.

Wer hat Ihnen das erzählt? Ah, lassen Sie mich raten, Wilson.

Ja, Wilson, sie ist hier.

Ja und ja.

Er und Betty sollten eine Partnervermittlung aufmachen.

Das ist eine fantastische Werkstatt.

Mehr ein Home-Office. Wir wohnen direkt nebenan.

Es ist wunderschön hier. - Danke.

Ich restaurier gern alte Dinge und schenke etwas,

das vergessen wurde, ein zweites Leben.

Frühes 19. Jahrhundert. Ich könnte Ihnen einen guten Preis dafür bieten.

Dann könnte ich ihn ja nicht nutzen.

Aber Sie könnten sich mit dem Geld einen Besseren kaufen.

Nein, ich mag den da.

Sie hängen wirklich an Gegenständen.

Danke.

Wie dem auch sei, ich bin hier, weil..

Ich soll das Hotel auf Vordermann bringen.

Wilson?

Nein, ich dachte, wenn Sie erst mal eine Nacht im Hotel verbracht hätten,

würden Sie es sich überlegen und es behalten.

Ich werde es nicht behalten, aber ich will auch nicht, dass es abgerissen wird.

Tja, wenn mein Bruder es verkauft, dann wird es das wohl.

Aber wenn wir es wieder so herrichten, wie es mal war,

werden potenzielle Käufer das nicht wollen.

Das werden sie, weil sie einfach keinen Bezug dazu haben.

Zufällig bin ich wirklich gut darin, wenn es darum geht, Leuten etwas auszureden.

Aber Sie sind auch gut darin, Leute zu etwas zu überreden. Ich bin dabei.

Sie haben Zeit?

Ja. Hier, alles frei.

Klasse. Und Ihre Bezahlung?

Ich glaube, ich hätte nichts gegen den Stapel Mahagoni im Keller.

Und?

Und Sie könnten noch Bettys Kochkünste drauflegen.

Aber ich dachte da mehr an so was wie Geld.

Ähm, nein, nein, das muss nicht sein.

Sehen Sie, wen ich getroffen hab, als sie den ganzen Gratiskuchen verputzt hat.

Hallo Mac!

Sie hat nicht so gern, dass man sie Mac nennt.

Um ehrlich zu sein, gewöhne ich mich langsam dran.

Dad, das ist Clementine.

Freut mich, dich kennenzulernen.

Gleichfalls.

Ich bin froh, dass Sie es sich noch mal überlegt haben.

Nun, sagen wir einfach, Sie haben meine Pläne durchkreuzt.

Ich fang morgen an?

In Ordnung. Und bringen Sie ja Ihre Chefin mit.

Okay. Bist du dabei?

Ich bin nicht billig.

Ich dagegen schon.

Die restlichen sind unterwegs. - Die restlichen was?

Clementine sagte, Sie wollen zwanzig Weihnachtsbäume.

Was? Oh! Das ist eine zwei und das daneben ist ein Smiley.

Entschuldigung.

Ist schon gut. Sie sind hübsch und riechen besser als Plastik.

Ja. Und Weihnachtsbäume kann man gar nicht genug haben.

Richtig.

Und dieses Hotel braucht so viel Weihnachten, wie es kriegen kann.

Bereit? - Ja.

Wissen Sie, hier sind Elfen.

Elfen?

Aber natürlich.

Der Fahrstuhl ist kaputt, die Standuhr schlägt nicht mehr zur vollen Stunde

und die Eismaschine funktioniert auch nicht.

Darum kümmern wir uns.

Oh, und habe ich erwähnt, dass sich das Linoleum im Wäscheraum wellt?

Ich werde es rausreißen. Darunter ist solides Holz.

Sie könnten es doch schnell festtackern.

Es ist Linoleum. Sie können doch nicht mit einem Buntstift

an der Mona Lisa arbeiten.

Seht ihr, ich hatte recht. Er hängt zu sehr an diesem Haus.

Ich halte mich da raus, aber in der Sixtinischen Kapelle

findet man auch keine Stuckleisten.

Hm, auch wieder wahr, Wilson.

Wir brauchen Farbe, und zwar eine Menge.

Da ist noch Farbe im Keller. Ich sehe mal nach.

Zu meiner Zeit habe ich den ein oder anderen Raum gestrichen.

Danke, Wilson. Die Küche könnte auch Aufmerksamkeit vertragen.

Das ist mein Fachgebiet.

Danke, Betty. - Betty.

Möchte sich vielleicht einer das Spielzimmer vornehmen?

Komm schon, komm.

Na gut, dann tackere ich mal das Linoleum fest.

Oh, Sie hatten recht, besser, Sie reißen es raus.

Aber da fehlt was. Seine Nase. Er hat keine Nase.

Hey, wo ist die große, lange Zuckerstange für seine Nase?

Hey, was guckst du denn da?

„Polariffic“

Ist die beliebteste Sendung am Nordpol.

Oh. Ich glaube, so gut hat es hier noch nie ausgesehen.

Tja, ich würde gern all das Lob allein einheimsen,

aber sie hat es noch mehr verdient.

Ich helfe meinem Dad ständig.

Er hat wirklich großes Glück, dich zu haben.

Aber ich denke, er ist einsam.

Weißt du, ich bin auch ohne eine Mom aufgewachsen.

Was ist mit ihr geschehen?

Sie hat uns verlassen, als ich ein Baby war.

Wieso?

Ich weiß es nicht.

Ich schätze, sie dachte, sie würde keine gute Mutter abgeben.

Aber ich hatte meinen Dad und Tante Grace.

Und jetzt haben Sie uns.

Nun, Tante Grace mochte schon immer Spiele.

So wie ich.

Und wie ich. Und welche?

Oh, mein Lieblingsspiel war das Bändchen-Spiel.

Am Weihnachtsabend nahm Tante Grace immer ein Band

und ging damit durch das ganze Hotel.

Und ich folgte dem Band und wollte sehen, wohin es führte.

Und wohin führte es?

Tante Grace, wohin führt das Band?

Wenn du nicht langsamer läufst, übersiehst du es noch.

Wisst ihr, ich erinnere mich nicht mehr. - Machen wir das auch?

Oh Gott, ich wüsste nicht mal, wo ich anfangen sollte.

Und wir haben noch so viel Arbeit vor uns.

Ist gut.

Aber andererseits hätten wir noch eine Menge Schnee da draußen,

der bewegt werden muss.

Wer zuerst da ist!

Okay.

Habe ich alle Risse erwischt?

Ja, aber ich denke, dir fehlt noch etwas.

Das ist ein kleiner Trick, den ich in der „Gilde der Farben“ gelernt habe.

Das gefällt mir, Kleines.

Und jetzt nur noch festklopfen. - Was fehlt noch?

Arme. - Ja, Arme.

Nimm den Ast da unten.

Okay, das hält dich schön warm.

Alles klar. Und jetzt noch der Hut.

So finde ich es gut.

Also gut, kein Schneemann ist komplett, ehe er einen Hut auf hat.

Okay, welchen nehmen wir? Diesen?

Oder diesen? - Den da.

Den hier, ja, den finde ich gut. Ja.

Also gut,

wir haben keine Karotten.

Nein danke.

Schöner Schneemann.

Ich glaube nur, der wird nicht viel nützen.

Erhöht vielleicht den Verkaufswert um fünfzig Cent.

Wir haben nur...

...etwas Spaß gehabt.

Also, ich möchte kein Spielverderber sein, aber die Uhr tickt.

Er hat recht. Ich weiß auch nicht, was ich mir dabei gedacht hab.

Wir werden nie fertig.

Aber ich meine, wir machen so große Fortschritte.

Wir haben einen Schneemann gebaut. Und falls der nicht Klempner

oder Elektriker ist, verschwenden wir unsere Zeit.

Aber wir haben doch jemanden, der all die Sachen tun kann.

Und noch mehr.

Und er wird nicht schmelzen.

Clementine, ich weiß wirklich zu schätzen, was du und Wilson hier versucht, aber

ich habe in meinem Leben zurzeit keinen Platz für Ian.

Ja, noch nicht mal für einen Schneemann.

Du könntest doch Platz schaffen.

Es ist schon schwer genug, das Hotel aufzubauen,

von meinen Belangen ganz zu schweigen.

Nordpol?

Kommen, Nordpol!

Santa, Clementine für Sie. - Danke.

Clementine, wie läuft es denn?

Operation „Wiedererweckung“ ist im Gange.

Ich weiß, ich soll Mackenzie helfen, sich selbst zu helfen,

aber dazu brauche ich mehr Hilfe. Könnten Sie da oben jemanden entbehren?

Ich fürchte nicht, Clem. Es werden alle Elfen hier oben gebraucht.

Es gibt welche, die unten im Süden leben. Die sind ganz in deiner Nähe.

Also, vielleicht kenn ich da jemanden, der einen kennt.

Jimmy!

Hi! - Oh, hey!

Hast du heute Abend schon was vor?

Willst du mit mir ausgehen?

Nicht aus, rein.

Ja, ins Hotel.

Oh, also ein Arbeitsdate?

Mehr Arbeit als Date.

Ich werde da sein.

Toll.

Damit kennen Sie sich ja aus. - Und wie.

Guten Morgen. - Ich weiß.

Oh! Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus.

Wir wollten dem Hotel auf Wiedersehen sagen.

Und außerdem ein paar von Bettys Küchlein essen.

Oh, ganz und gar nicht. Fühlen Sie sich wie zu Hause.

Ich habe Weihnachten nie woanders gefeiert.

Ich weiß, was du meinst. Meine letzte besondere Weihnachtserinnerung

fand auch an dem Ort statt.

Hier, trink etwas Kaffee.

Danke.

Gut, vielen Dank. - Gern.

Setz dich doch zu uns.

Oh, ich wünschte, ich könnte. Ich nehme mir die hier mit auf den Weg.

Hast du auch irgendwelche seltsamen Geräusche gehört letzte Nacht?

Was für Geräusche?

Nein, ich habe tief und fest geschlafen. Waren wahrscheinlich Waschbären.

Es hörte sich an wie ein Hämmern.

Waschbären mit Hämmern. Das kommt vor.

Hier, nimm noch zwei mit für Ian.

Danke, Clem.

Ich rieche Küchlein.

Diese Wandleuchten standen nicht auf der Liste.

Sie brennen endlich alle wieder. Ich finde, sie machen den Raum vollkommen.

Sie sind hübsch.

Mit Ihren Fähigkeiten könnten Sie in der Stadt viel Geld verdienen.

Habe ich versucht, hat sich nicht gut angefühlt.

Abgesehen davon habe ich hier alles, was ich brauche.

Also, was ist als nächstes dran?

Danke, dass Sie die Uhr repariert haben.

Oh, ich hab die Uhr gar nicht repariert.

Aber sie geht.

Ich war das nicht.

Also weiter.

Schneeflocken als Eiswürfel? Beeindruckend, wirklich.

Ich freu mich, dass Sie denken, ich hätte diese Fähigkeiten, aber leider nein.

Und wie gut kennen Sie sich mit Fahrstühlen aus?

Ich würde sagen, ziemlich gut.

Fahren wir hoch?

Ja.

Wie haben Sie das gemacht?

Das war ich nicht.

Verhelfen wir Ihnen zu ein bisschen mehr Zeit miteinander.

Wie schlimm ist das denn?

Im Fahrstuhl steckenzubleiben mit einem hübschen Mädchen.

Ich kann das nicht.

Du kannst was nicht?

Mich darauf einlassen. In ein paar Tagen fahr ich schon wieder.

Aber jetzt gerade bist du hier.

Na ja, ich habe ein klares Ziel, und

das hier würde mich davon abbringen.

Vielleicht wäre das ja ein besseres Ziel.

Es ist einfacher, wenn unsere Beziehung geschäftlich bleibt.

So wird niemand verletzt, wenn sie endet.

Also, du, du machst dir Sorgen über ihr Ende, bevor sie angefangen hat?

Du verstehst das nicht.

Das würde ich aber gern.

Sieht aus, als ob wir uns geirrt hätten.

Meine letzte Beziehung endete, weil ich umgezogen bin, und die davor ebenfalls.

So bin ich eben. Immer unterwegs.

Du meinst, du läufst davon.

Ich habe mein ganzes Leben an meiner Karriere gearbeitet.

Ja, du radierst die Vergangenheit der Menschen aus,

was in Ordnung ist, würde ich sagen.

Aber was ist mit dir?

Du hast gesagt, hier war die glücklichste Zeit deines Lebens. Hör zu.

Egal, ob mit mir oder ohne mich, du kannst nicht dein Leben lang unterwegs sein.

Leb den Moment.

Verpass ihn nicht.

Tut mir leid, ich kann nicht.

Ja, Santa, ich bewege mich auf sehr dünnem Eis, aber

keine Sorge, ich habe einen Plan.

Alles in Ordnung?

Es sind viele Entscheidungen, die ich treffen muss.

Weißt du, ich fäll immer die besten Entscheidungen beim Spazierengehen.

Was für eine wundervolle Nacht.

Hast du das gehört?

Das klingt wie ein Pferd?

Ich würde sagen, pferdeähnlich.

Wollen wir nachsehen?

Das ist kein Pferd, das, äh...

Clem? Was geht hier vor sich?

Du weißt, was hier vor sich geht. Du bist schon mal damit gefahren.

Vertrau mir.

Bist du bereit?

Ich denke schon.

Komm schon, Randy.

Wow!

Willkommen zurück am Nordpol, Mackenzie!

Dann war es also kein Traum.

Ich würde sagen, eher eine „Exkursion“.

Es war alles real.

War und ist.

Oh, ich habe so viele Fragen.

Ja, frag ruhig. Ich bin ganz Ohr.

Das bist du. - Ja.

Das ist die „Gilde zu Hüpf und Sprung“.

Eine der zwölf Gilden, in denen wir all

die Weihnachtsgeschenke herstellen, Mackenzie.

Das ist fantastisch.

Mein Zuhause. - Hier bist du groß geworden?

Na ja, so richtig groß werden wir hier nicht. Alter ist doch einfach nur eine Zahl.

Die meisten von uns zählen nicht mal mit.

Oh, das finde ich gut. - Ja.

Ich schätze, am Nordpol zu leben, hat seine Vorteile.

Genauso wie das Arbeiten für Santa.

Carlisle's mag das beste Auktionshaus sein, aber Santa ist der beste

Geschenkeverteiler auf dem Planeten.

Und außerdem noch eine Legende.

Arbeitest du in Santas PR-Abteilung?

Ach nein, Santa hat keine PR nötig. Das läuft alles über Mundpropaganda.

Hi.

Clem, wieso hast du mich hergebracht?

Weißt du, du hast vor langer Zeit aufgehört zu glauben.

Keine Sorge, es geschieht zu deinem Besten.

Die Magie von Weihnachten kann einem Kind alles bedeuten,

aber die Zeit vergeht und sie fangen an zu vergessen.

Und ganz plötzlich ist Weihnachten nur ein weiterer Tag im Jahr.

Es sind Orte wie das Hotel deiner Tante, die Weihnachten erhalten.

Es ist mehr als nur ein Hotel.

Die Menschen vertrauen darauf, dass es da ist, Jahr für Jahr.

Ein Ort voll von Erinnerungen und Traditionen und Magie.

Aber diese Magie ist verflogen.

Deine Tante erhielt sie am Leben.

Und sie hat dich erwählt, sie wieder zum Leben zu erwecken.

Mich? Aber ich weiß doch gar nichts über Magie.

Dieser Schnee ist magisch.

Na los, versuch's.

Clem, aber das war ich nicht. Es ist dieser magische Ort, dieser Schnee.

Also, als deine Tante in dem Hotel angefangen hat, war sie genau wie du.

Zögerlich. Und ihr war auch so mulmig zumute, aber sie lernte es mit der Zeit.

Vertrau mir, ich habe eine sehr verlässliche Quelle.

Santa?

Mackenzie, schön, dich wiederzusehen.

Du erinnerst dich noch an mich?

Meine Kleine, ich habe deine ganze Kindheit über dich gewacht.

Und ich habe den hier für dich aufbewahrt.

„Liebe Mac, höre nie auf zu glauben, denn ich glaube an dich.

In Liebe, Tante Grace“

Jeder Besitzer des Hotels muss die Magie auf seine Weise entdecken.

Grace hat es geschafft und du kannst es auch schaffen.

Du kannst es schaffen, Mackenzie.

Ich kann es schaffen.

Ja, das ist gut.

Das ist wichtiger, als du vielleicht denkst.

Zurück an die Arbeit.

So viele Spielzeuge und so wenig Zeit dafür.

Woran denkst du?

Na ja, ich denke, ich sollte meine Chefin anrufen

und ihr mitteilen, dass es eine Planänderung gibt.

Lass uns zurückfahren.

Das schmeckt besser. - Alles schmeckt mit Butter besser.

Das riecht gut. Köstlich. - Wie immer.

Guten Morgen.

Das da sieht verdächtig nach einem Weihnachtspulli aus.

Gemacht von der Besten!

Danke, Liebes. Ja, und er passt perfekt.

Hast du dir den Kopf gestoßen oder so was?

So was.

Hört mal, vielleicht habe ich in den letzten paar Tagen etwas gestresst gewirkt.

Oh, nein, nein, nein.

Aber das ist jetzt vorbei. Ich werde das Hotel behalten.

Du meine Güte. - Oh mein Gott!

Wir werden ihm wieder zu altem Glanz verhelfen. Und wir werden eine große

Wiedereröffnungsparty an Heiligabend geben.

Mir gefällt, was du da vorhast.

Mir auch.

Es sind nur noch wenige Tage bis Weih- nachten, also müssen wir sofort loslegen.

Hier.

Oder, nachdem wir diese Pancakes verputzt haben.

Das gefällt mir schon besser.

Vorsicht, sonst verlierst du noch einen Finger.

Die sehen perfekt aus, Betty.

Gib mir noch eine. - Die ist hübsch.

Noch mehr Schmuck. Tante Grace war wirklich eine Sammlerin.

Man kann nie genug Weihnachtsschmuck haben.

Jenny, apropos Weihnachtsschmuck. Ich will dir etwas zeigen.

Das war der Lieblings-Weihnachtsschmuck meiner Tante.

Und ich weiß noch, er hat sich immer gedreht.

Oh Mann, da werden Erinnerungen wach.

Als ich das das letzte Mal gemacht hab, war ich in deinem Alter.

Und was ist mit den ganzen Weihnachten dazwischen gewesen?

Ich schätze, ich war etwas abgelenkt.

Kakao. Der macht mich immer glücklich.

Vielen Dank, Jenny.

Abteilung der guten Taten? Wir haben eine weitere gute Tat.

Wow! Da sammelt aber jemand ordentlich Punkte auf dem Gute-Taten-Konto.

„Jenny Hanover, Wohnort - Vermont, Status - Sehr brav, Alter - 8“

Ha, sieht gut aus.

Danke.

Das sollte halten.

Wundervoll.

Oder auch nicht.

War ein Versuch.

Wollt ihr Kekse?

Das wird toll aussehen, Jenny.

Hier fehlt noch eine, da oben.

Okay.

Was machst du denn?

Mackenzie?

Ist sie ein Elf?

Aber du hast es nicht von mir.

Hey, komm schon, bleib stehen, damit ich dich erwische!

Alle auf ihn, los! Und los!

Der hat gesessen.

Meinst du, wir haben genug Deko?

Na ja, zumindest hast du genug Geschenke.

Okay. Ich habe noch zwei Flyer.

Einen werde ich hier aufhängen.

„Heiligabend-Party im Northern Lights Mountain Inn - Beginn - 20 Uhr“

Ich habe seit fünfzig Jahren keine der Feiern ausgelassen.

Oh, wir hoffen, Sie auch dieses Weihnachten begrüßen zu dürfen.

Tante Grace hat das Leben von so vielen Menschen geprägt.

Ja, meins auch.

Das Hotel ist ein wichtiger Teil dieser Stadt und ihrer Einwohner.

Oh, bloß keinen Druck.

Ach, wir kriegen das hin.

Ich weiß nicht, ob es an den Feiertagen liegt oder am Geist der Weihnacht, aber

diese Stadt und ihre Menschen sind was ganz Besonderes.

Leute, stimmen die Gerüchte?

Gerüchte? Was für Gerüchte?

Dass es die Weihnachtsfeier im Hotel wieder gibt.

Ja, Suzie, die gibt es wieder.

Klasse. Ich sag allen Bescheid.

Oh. Und ganz nebenbei, ihr zwei gebt ein echt schönes Paar ab.

Das ist der Nachteil von einer Kleinstadt. Neugierige Nachbarn.

Wir sollten zurückfahren.

Betty, das war köstlich, danke. Ein tolles Essen.

Ihr solltet hier übernachten. Es gibt keinen Grund, bei dem Wetter rauszugehen.

Hey, was hältst du von einer Pyjama-Party?

Pyjama-Party! - Ja.

Genügend Zimmer haben wir ja, nicht wahr, Wilson?

Oh ja, die haben wir.

Fröhliche Weihnachten für alle. Und allen eine gute Nacht.

Du bist nicht wie deine Mom.

Du wärst eine sehr gute Mutter.

Danke, Jenny.

Schlaf jetzt.

Gute Nacht. - Gute Nacht.

Tja, wie ich schon sagte, sie ist beharrlich, aber sie irrt sich selten.

Gute Nacht. - Gute Nacht.

Taylor, fröhliche Weihnachten.

Wo bist du? Du klingst irgendwie verändert.

Wo du es gerade sagst, ich habe große Neuigkeiten.

Warte, ich habe größere Neuigkeiten.

Du wurdest ausgewählt, das Londoner Büro zu leiten.

Was?

Carlisle's erste Adresse. Du hast dein Leben lang dafür gearbeitet

und jetzt ist es soweit.

Natürlich müsstest du die Zelte abbrechen, aber darin bist du ja gut.

Taylor, das ist ein fantastisches Angebot, aber ich, ich kann nicht.

Sehr witzig. Du musst Weihnachten nach London fliegen, Mackenzie.

Okay, ich muss auflegen. Mich erwartet eine weitere grässliche Weihnachtsfeier.

Moment, warte.

Ja, bitte?

Hey, habe ich extra für dich gemacht.

Oh, danke, Clem.

Gern.

Stimmt was nicht?

Na ja, mir wurde gerade ein Job angeboten,

für den ich mein Leben lang gearbeitet hab.

Ich... ich dachte, du hättest schon den Job deines Lebens angenommen.

Du weißt schon, der Kerl im roten Kostüm.

Das war jemand anders im Kostüm.

Weißt du, ich kann Bäume schmücken und Regale reinigen,

aber das bringt keine Magie.

Was, wenn ich nie rausfinde, wodurch Magie entsteht?

Ich würde so viele Menschen enttäuschen.

Die Stadt, Tante Grace, Betty und Wilson. Ich würde Santa enttäuschen.

Aber, Mackenzie, das wirst du nicht.

Ich hoffe, du hast recht.

Nacht.

Gute Nacht.

Guten Morgen.

Ich weiß, was da drin ist.

Weißt du nicht. - Doch, doch.

Ja, es ist ein neuer Holzbeitel.

Danke.

Hast du gesehen, wie ich ihn gekauft hab?

Ja, vielleicht.

Die Lampen gehen ja wieder.

Und die Musik.

Oh nein.

Muss eine Sicherung rausgeflogen sein.

Geh ja nicht weg.

Werde ich nicht.

Taylor, ich habe dir meine Antwort bereits gegeben.

Die ich aber nicht akzeptiere. Es ist nichts weiter als ein Weihnachtsblues.

Hervorgerufen durch alte Erinnerungen.

Wir reden noch mal, wenn du zwischen zerfetztem Geschenkpapier

und Kuchenkrümeln sitzt.

Na schön, ich schreibe es mir auf. Warte, kurz.

Okay, Flug 17.

Ja, Gate 43, okay.

In Ordnung, danke.

Ist schlimmer, als ich gedacht hab. Der ganze Verteilerkasten ist hinüber.

Und wie schnell kann man ihn reparieren?

Oh, das dauert eine Woche, schätze ich. Wenn ich die Teile überhaupt kriege.

Wir feiern also in drei Tagen die große Wiedereröffnung und haben gar keinen Strom.

Fliegst du irgendwohin?

Nein, das ist nur, ähm, es ist ein Jobangebot in London.

Und du reist an Weihnachten ab?

An Weihnachten geht der Flug. - Mit dir?

Nein.

Immer unterwegs, ja. Du hast mich gewarnt.

Nei...

Ha. Mein Bruder. Perfektes Timing.

Sag ihm, du bist bereit, zu verkaufen.

Ich komm morgen und bau den alten Verteilerkasten ab.

Harris.

Was? Nein, äh...

Nein, Sie stören überhaupt nicht.

Live vom Nordpol. Das kam gerade rein. Morgen Nacht beginnt Santa,

seinen Schlitten zu beladen. Nur noch zwei Tage bis zum großen Tag.

Lasst euch unterdessen im „Deer's Ears“ beim „Heiße Schneekolade-Sonntag“

in Stimmung bringen. Genau, diesen Sonntag im „Deer's Ears“.

Wir erwarten eine Menge Gäste, also seht zu, dass ihr zeitig da seid.

Mackenzie?

Ich weiß nicht, warum ich dachte, dass ich das tun könnte.

Das mit Ian habe ich vermasselt.

Und jetzt gibt es im Northern Lights Mountain Inn noch nicht mal Licht.

Seien wir ehrlich. Welche Magie auch immer meine Tante hatte, ich habe sie nicht.

Es mag dir vielleicht nicht auffallen, aber du bist wirklich gut darin.

Und du darfst jetzt nicht aufgeben.

Möglicherweise macht es der nächste Eigentümer richtig.

Der nächste Eigentümer?

Harris sagt, er ist einverstanden, den Betrieb aufrechtzuerhalten,

und er behält Betty und Wilson.

Was sollten wir denn noch mehr wollen?

Dich.

Tut mir leid, Clem. Bitte sag allen Bescheid,

dass die große Wiedereröffnung nicht stattfindet.

Nun, wie Sie sehen können, ist es ein sehr faires Angebot.

Ian.

Tut mir leid, wenn ich den großen Verkauf störe.

Nein, das tust du nicht.

Ich hol nur den Verteilerkasten, dann bist du mich los.

Entschuldigen Sie mich.

Tut mir leid, dass wir so auseinandergehen.

Mir auch. Zwei verschiedene Welten, schätze ich.

Vielleicht nicht so verschieden.

Mann aus der Kleinstadt mit einem alten Truck

und eine Business-Frau aus der Großstadt?

Alles Gute, Mackenzie.

Haben Sie Zweifel?

Ich schätze, es ist mir ans Herz gewachsen.

Das geht vorbei.

Ich kann nicht glauben, dass ich es nicht geschafft habe.

Ich hatte doch die Aufgabe, ihr zu helfen, ihren Weg zu finden.

Missionen sind eigenartig.

Sie funktionieren nicht immer, wie man sich es vorgestellt hat.

Aber die hier, die war so wichtig.

Ich hatte auch mal eine Sondermission.

Ich war nur etwas älter als du jetzt, als Santa mir von einer

neuen Hotelbesitzerin erzählte, die Hilfe braucht.

Grace?

Nach einer Weile weiß man nicht, ob die Mission vorbei ist oder noch läuft,

sie vermischt sich einfach irgendwie mit dem Leben.

Verstehst du, Clementine? Manchmal ist die Mission erst dann vorbei,

wenn man sagt, dass sie vorbei ist.

Wilson,

ich werde zum Nordpol fahren.

Das ist meine Kleine.

Wie läuft es unten im Süden?

Wenn mir nicht ganz schnell etwas einfällt, müssen Sie vielleicht

Ihren ganzen Flugplan umschmeißen.

Wie bringt man jemanden dazu, etwas zu sehen, das er nicht sieht?

Du musst ihm die Gelegenheit geben, es zu durchdenken.

Und er muss selbst draufkommen.

Und wenn er das nicht hinbekommt?

Dann musst du sein Licht in der Dunkelheit sein.

Oh, ach, du meine Güte.

Ich kann helfen, ihr den Weg zu leuchten?

Und zwar so hell, wie du willst.

Danke, Santa.

Clementine, was führt dich her?

Ich muss jemandem helfen, das Licht zu sehen.

Aber natürlich, meine Kleine. Wir haben genau das Richtige.

Das wusste ich.

Ach, und übrigens, habt ihr etwas Geschenkband?

Wir bedauern sehr, dass du gehst.

Ich werde euch alle hier sehr vermissen.

Deine Lieblingskekse. Lebkuchenkekse.

Oh. Danke, Betty.

Vielleicht brauchst du die in London, es waren die Schlittschuhe deiner Tante.

Wie aufmerksam, Wilson.

Hier, ein Geschenk für deinen nächsten Weihnachtsbaum.

Oh, der ist wunderschön, Jenny. Ich danke dir.

Damit du diesen Ort nicht vergisst.

Es ist wundervoll.

Aber ich könnte diesen Ort niemals vergessen. Genauso wenig wie euch.

Mackenzie, die ganze Zeit hast du dich mit deiner Tante verglichen,

aber das hättest du nicht tun sollen.

Denn keine einzige Schneeflocke ist wie die andere.

Danke, Clem.

Diese Kleinigkeit habe ich dir mitgebracht aus dem „kanadischen Grenzland“.

Es ist nicht viel wert, aber...

Nein, es ist unbezahlbar.

Würdest du gern ein Spiel spielen?

Hey, Jenny, langsamer.

Ich kann nicht. Ich will sehen, wohin das Band führt.

Du meine Güte! Du bist zu schnell!

Und noch einen Keks.

Oh, gute Wahl.

Nicht so schnell, meine Kleine.

Okay, halt, warte. Warte. Stopp.

Was siehst du da?

Nichts. Nur Schneeflocken.

Ganz genau.

Denn während du den Pfad des Lebens hinabeilst, nimm dir Zeit,

die Schneeflocken zu sehen, weil keine von ihnen wie die andere ist.

Und findest du raus, welche anders ist?

Ja.

Sieh nur...

Willst du auch gehen?

Äh, ja.

Das ist toll.

Das macht so viel Spaß.

Wir sind wieder da, wo wir angefangen haben.

Ja, genau. Weißt du, „glücklich sein“ ist nicht das Ziel,

es ist der Weg zum Glücklichsein.

Ihr habt doch die ganze Zeit gewusst,

was Tante Grace mich lehren wollte, nicht wahr?

Mit etwas Hilfe vom Nordpol.

Aber das würde bedeuten, du bist...

Wilson!

Und du auch?

Nein, ich bin leider nur ein Möchtegern-Elf.

Was habe ich verpasst?

Hey.

Nur mich. Während ich erkannt habe, was die ganze Zeit vor mir lag.

Und das wäre?

Einfach alles.

Wow! Du solltest öfter auf Wiedersehen sagen.

Oh, das war kein „auf Wiedersehen“. Es ist ein „Hallo“.

Ich dachte, Sie verlassen uns.

Harris, ich kann das Hotel nicht verkaufen.

Sie haben einen Vertrag unterschrieben.

Verträge kann man brechen.

Mackenzie, der Deal ist erledigt. Mein Käufer übernimmt morgen Abend das Haus.

Morgen Abend? Aber da ist doch Heiligabend.

Da landet sein Flieger. Und er ist ganz versessen darauf, das Haus zu sehen.

Tja, dann muss ich ihn umstimmen.

Viel Glück dabei. Ich habe ihn nie persönlich getroffen,

aber aufgrund unserer Telefonate würde ich sagen,

dass er sehr starrköpfig ist.

Wenn ich in einer Sache gut bin, dann darin, Leuten etwas auszureden.

Oder sie zu überreden.

Können wir jetzt bitte endlich alles für die Party morgen Abend vorbereiten?

Ich dachte, du hättest sie abgesagt.

Du magst deine Zweifel gehabt haben, aber ich habe immer an dich geglaubt.

Wir schmeißen also eine Party, und wir haben weder Licht

noch irgendwelches Essen, und ich bin vielleicht noch nicht mal der Eigentümer.

Ja, genau.

Oh, deine Einstellung gefällt mir, Clementine.

Als das Hotel gebaut wurde, gab es keine Elektrizität,

keine Heizung, keinen Kühlschrank und keinen Fahrstuhl.

Also gar nicht so viel anders als heute.

Und doch sind die Menschen gekommen. - Ja.

Und auch, wenn wir keinen einzigen Gast haben sollten...

Keinen einzigen zahlenden Gast,

ist das Northern Lights ausgebucht mit den zwei Dingen, die am wichtigsten sind.

Freundschaft und Liebe.

Ich würde sagen, vergessen wir die Liste, vergessen wir die neuen Besitzer,

wir haben eine Party zu schmeißen, und wir sollten dabei Spaß haben.

Das ist gut.

Ich habe das Haus seit Jahren nicht so voller Leben gesehen.

Wir können jede helfende Hand gebrauchen.

Ich habe deinen Werkzeuggürtel noch im Truck, der wartet auf dich.

Sie waren mal Handwerker?

Ja, wir haben mal zusammengearbeitet, bevor er dann Makler geworden ist.

Wer hat ihm wohl gezeigt, wie man eine Wand hochzieht?

Eins, zwei, drei.

Yeah! Oh, wo bist du hin?

Ist eine Weile her, dass ich oben im Norden war.

Oh, wirklich? Tja, ähm,

komm doch mal zu Besuch. - Mache ich vielleicht.

Taylor, danke, dass du zurückrufst.

Hör zu, tut mir leid, aber ich komme nicht nach London.

Um ehrlich zu sein, komme ich gar nicht zu Carlisle's zurück.

Okay, wie viel Glühwein hast du gehabt?

Anstatt deinen Platz einzunehmen, Taylor, finde ich lieber meinen eigenen.

Ich hoffe, du weißt, was du aufgibst.

Oh, aber ich krieg dafür so viel mehr.

Ich schätze, Tante Grace wäre sehr stolz.

Das denke ich auch.

Sind das Weihnachtslichter?

Scheinwerfer.

Sieht aus, als hätten wir Gäste.

Ich glaube, wir haben nicht genug Kerzen.

Keine Sorge, ich habe noch was, das viel besser ist.

Aber ich brauche deine Hilfe, Jenny.

Meine? - Ja.

Komm mit.

Okay, nimm eine Handvoll und wirf es so hoch wie du kannst.

Woher hast du das Zeug?

Ich werde es dir eines Tages zeigen.

Wow!

Hallo. - Habt einen schönen Abend.

Mr. Elfman.

Meine Liebe, Sie haben Wunder mit diesem Haus bewirkt.

Mr. Elf-Mann?

Mackenzie...

Er ist dran.

Er landet bald, und er hört sich nicht sehr erfreut an.

Danke.

Hier ist Mackenzie Warren.

Was soll das heißen, Sie hätten Ihre Meinung geändert?

Sie haben Recht,

das ist sehr unprofessionell, und ich weiß, dass wir eine Vereinbarung hatten...

...eine Vereinbarung haben.

Bitte. Wissen Sie, manchmal

braucht es ein wenig Zeit, bis man manche Dinge klarer sieht.

Wie neue Freunde zu finden, von denen man es nie gedacht hätte.

Und wie fantastisch es ist, Teil einer Familie zu sein.

Und endlich jemanden zu finden, der einen zum Lachen bringt

und einen daran erinnert, was wirklich wichtig ist.

Ich weiß nicht, wieso ich so lange dafür gebraucht habe,

aber ich habe endlich rausgefunden, wo ich hingehöre, und

das ist genau hier.

Das heißt, Sie haben sich entschieden?

Ja, so ist es. - Das ist alles, was ich hören wollte.

Santa, du bist der Käufer?

Das Wichtigste bei einem Objekt ist die Lage.

Ich verstehe nicht...

Nun, du musstest eine wahre Bindung eingehen.

Und das hast du. Du hast nicht nur das Hotel gerettet, sondern auch Weihnachten.

Und was ich dir nicht sagen konnte, die Magie, die du hier wiedererweckt hast,

wird heute Nacht meinen Schlitten antreiben,

so wie an vielen anderen Außenposten auf der Welt.

Also bin ich dir, der neuen Besitzerin des

Northern Lights Mountain Inn zutiefst dankbar.

Danke, Santa. Und nenn mich ab jetzt Mac.

Ja.

Das war sehr gut, Clementine. Du bist ein aufgehender Stern.

Ein aufgehender Stern?

Ich finde es toll, wie das klingt, Santa.

Ich habe heute Nacht eine lange Reise vor mir

und dank euch wird auf der Reise alles gut gehen.

Also seht mal hinter euch.

Die Magie ist wiederhergestellt. Und das Hotel ist es auch.

Hallo Jenny.

Santa?

Man weiß nie, wer die nächste Hotelbesitzerin sein wird.

Ich habe gehört, sie hat ein paar sehr gute Taten vollbracht.

Fröhliche Weihnachten, Jenny.

Fröhliche Weihnachten.

Ich wusste, du schaffst es, Mac.

Danke, Clem.

Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

Komm schon, Jenny, da wartet eine Party auf uns.

Fröhliche Weihnachten.

Was ist hier draußen los?

Wenn ich dir das erzähle, hältst du mich vermutlich für verrückt.

Vielleicht mag ich es ja verrückt.

Vielleicht mag ich das ja auch.

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