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Original subtitles

- Hör zu! - Stopp!

Du dreckige Schlampe.

So was Dummes wie du ist mir selten untergekommen.

Halt's Maul und hör auf zu jammern!

Nein.

Ach, da steckst du.

- Nein. - Du kleiner Scheißer.

Nein!

FIFTY SHADES OF GREY - GEFÄHRLICHE LIEBE

Alles Gute im neuen Job

Danke.

Alles Gute im neuen Job

Ja, verstanden. Danke.

Guten Morgen, Mr. Hyde.

Ana, bitte. Nennen Sie mich Jack.

Tee, richtig? Schwach, schwarz...

Den sollte ich Ihnen bringen,

aber danke... Jack.

Barbados ist der Hammer.

Korallen, Schildkröten und Schnaps.

Du solltest hier sein. Warum bist du nicht hier?

Und sag meinem Idioten von Bruder, er soll sich mal freinehmen.

- Tschüss, Ana. - Tschüss!

Komm her, du.

Und, wie ist der neue Job?

Gut. Mein Boss will meine Meinung zu den Einsendungen hören.

Das ist ja spannend. Toll.

Hast du was von Christian gehört?

Ja.

Er hat mir Blumen geschickt.

Und mir alles Gute gewünscht.

Liebling,

erzählst du mir irgendwann mal, was zwischen euch passiert ist?

Fundamentale Differenzen, schätze ich.

Es hatte keine Zukunft.

Ist das für mich?

- Nein. Das kann warten. - Okay.

Gehen Sie noch aus?

Na ja, ein Freund von mir eröffnet heute Abend seine Fotoausstellung.

- Da wollte ich hin. - Gut. Wie läuft's mit den Manuskripten?

Oh, hervorragend. Das hier...

von Boyce Fox ist unheimlich fesselnd.

Es ist so auf den Punkt, so relevant... Ich finde, der Mann hat was.

- Ja? - Ja.

- Ich seh's mir an. - Schön.

- Viel Spaß, Ana. - Danke.

Ich danke Ihnen.

- Schönen Abend, Hannah. - Tschüss!

- Ein Glas Chardonnay? - Gern.

Danke.

Ja, das ist sie.

Oh mein Gott.

Du lieber Himmel.

Ana!

Du hast es ja doch geschafft.

José, hier hängt überall mein Gesicht herum.

Hätte ich dich gefragt, hättest du es nicht gewollt.

- Ja. - Aber du...

- Das sind meine besten Aufnahmen. - Sie sind so...

Gefallen sie dir?

Sie sind sehr...

groß.

- Einen Moment. - Alle Portraits sind verkauft.

- An einen Käufer. - Wie bitte? Das ist ein Scherz.

Nein.

Also, irgendjemandem gefallen sie.

Er hat alle sechs gekauft.

- Alle sechs? - Ich lad dich zum Essen ein.

Bin gleich zurück.

Anastasia.

Das warst du, oder? Du hast alle gekauft.

Ich mag's nicht, wenn Fremde dich anstarren.

Warum bist du hier?

Deinetwegen.

Können wir irgendwo ungestört reden?

Nein.

Ich bin nicht gut in so was. Ich musste nie...

Ich wollte es nie noch mal probieren.

- Christian, das ist keine gute Idee. - Lass uns reden, okay?

Nur reden, bitte.

Geh mit mir essen.

Okay, gut. Ich gehe mit dir essen.

Weil ich... hungrig bin. Aber wir reden nur. Mehr nicht.

Warte hier.

- Hey. - Ich gehe jetzt.

- Schon? - Deine Fotos sind so umwerfend, José.

- Danke. - Ich bin stolz auf dich.

Christian, ich kann nicht. Ich kann das nicht.

Gott, Ana.

Okay.

Ich hab einen Vorschlag.

Komm mit mir essen. Dann können wir reden.

Brauchen Sie noch etwas Zeit?

Nein. Zwei Steaks, medium, Pommes und grünes Gemüse.

Ich hätte lieber den Quinoa-Salat.

Gut, und zwei Gläser vom Barossa Valley Shiraz.

- Den gibt es nur als Flasche, Sir. - Dann eine Flasche.

Gern, Sir.

Danke.

Also, lass uns reden.

Ich will dich zurück.

Ich möchte die Bedingungen neu verhandeln.

Ich weiß nicht, wie das funktionieren soll.

Die Dinge, die du willst... Du sagtest, du bist eben so.

Was passiert ist, wird nie wieder passieren.

Wie kannst du das sagen?

Ich weiß, dass ich erfahren wollte, wie weit es gehen kann, aber...

Es bereitet dir Vergnügen, Schmerz zuzufügen.

- Das steckt noch in dir. - Ich arbeite dran.

Woran arbeitest du?

Das klappt nur, wenn du mit mir redest.

- Was willst du wissen? - Alles.

Ja, bitte.

Das schaffen wir schon.

Meine Mutter starb, als ich vier war. Sie war drogenabhängig. Crack.

Den Rest kannst du dir denken.

- Warum hast du nichts gesagt? - Hab ich.

Aber da hast du gerade geschlafen.

Okay, na ja...

Also gemeinhin gehört zu einer guten Kommunikation,

dass beide Parteien dabei bei Bewusstsein sind.

Das mit deiner Mutter tut mir leid.

Das ist lange her.

Also, ich habe dich hergebracht, um zu verhandeln.

Bist du offen für neue Bedingungen?

Keine Regeln, keine Bestrafungen.

Keine Regeln, keine Bestrafungen und keine Geheimnisse mehr.

Einverstanden.

Du willst eine... Wie nennst du das gleich?

Eine "Vanillebeziehung"?

Wir tun nur das, womit du dich wohlfühlst.

Aber du brauchst das doch alles.

Dich brauche ich noch mehr.

- Miss Steele. - Danke, Taylor.

Ganz ohne Verpflichtungen.

Das pikst. Gefällt mir.

Ich rufe dich morgen an.

Okay. Gute Nacht.

TRÄUM VON MIR

DANKE FÜR DEN ABEND. BIS DANN, BABY.

Ana, ich habe viel Gutes über Sie gehört.

Wie gesagt, Liz.

- Endlich eine, die liest. - Hey, Jack.

Was will die Personalchefin hier? Gibt's Probleme?

Nein, ich wollte nur ein Lob aussprechen.

Wirklich? Dann wäre eine Runde bei Lori angebracht.

Sorry, Meetings. Ansonsten gern.

- Wer ist Lori? - Das Lori's ist eine Bar um die Ecke.

Freitags gehen wir da einen trinken.

Sie sollten mal mit.

Ja, zum Netzwerken.

Gerne, aber für heute Abend habe ich schon Pläne.

Bringen Sie Ihren Plan doch mit. Nur auf einen Drink.

Hallo.

Ja.

Nein. Meine...

Viel Spaß.

...leichte Kost. Noch zwei Kapitel wie dieses und wir haben's geschafft.

Anastasia.

Entschuldigung, kennen wir uns?

Schon gut. Ich bin niemand.

Hey, die Bar ist da vorne. Los, ich lade Sie ein.

- Alles klar. Hier, bitte. - Danke.

- Wo sind die anderen? - Es ist noch zu früh.

Ihre Anmerkungen zu Boyce Fox waren interessant.

Eigentlich mag ich keine Politthriller.

Die Parallelen zu Dantes "Inferno" sind faszinierend, aber...

Sie haben mich schon überzeugt. Ich lese es.

Oh, das ist toll.

Äh, Christian, das ist Jack Hyde.

Ich bin der Freund.

Ich bin der Boss. Was trinken Sie, Chris?

Danke, Jack. Ein anderes Mal.

Danke.

Ein anderes Mal.

Wie kannst du nur so mit ihm reden?

- Er will, was mir gehört. - Was dir gehört? Ziemlich anmaßend.

Er ist mein Boss, Christian. Beruhige dich.

Ruhig zu bleiben, fällt mir schwer.

Da weiß ich Abhilfe.

Also, das hatte ich nicht im Sinn.

Wann warst du zuletzt einkaufen?

In Houston, vor einer Woche.

Was hast du gekauft?

Eine Fluggesellschaft.

Hier.

Deine neue Lieblingssorte.

Entschuldigung.

Brauchst du Hilfe?

Geht schon.

Okay.

- Ich weiß, was du da machst. - Was denn? Ich koche nur spitzenmäßig.

Du musst nur fragen.

Wir sollten es langsam angehen.

Okay.

- Okay. - Okay.

Erzähl mir von SIP. Wie läuft's denn so?

Gut. Jack scheint wirklich an meiner Meinung interessiert zu sein.

- Wie ist die Arbeitsmoral? - Arbeitsmoral?

Ob wir morgens einen Stuhlkreis bilden und das Firmenlied singen?

Wird das Unternehmen gut geführt? Sind die Mitarbeiter zufrieden?

- Oh mein Gott. - Was?

Du kaufst SIP?

Das geht nicht. Das ist mein Job.

- Misch dich nicht in meine Karriere ein. - Darum geht's nicht.

Ich wollte immer ins Verlagsgeschäft, und die passen am besten.

Dann bist du mein Boss?

Eigentlich der Boss des Bosses deines Bosses.

Und ich schlafe mit dem Boss des Bosses meines Bosses.

- Jetzt streitest du mit ihm. - Weil er ein Arsch ist.

Ein Arsch? Ach ja? Arsch...

Du weißt, das ist verboten.

Ich brauch 'ne Landkarte.

Du wolltest es doch langsam angehen.

Was willst du, Anastasia?

Wenn du kommunizieren willst, muss du's mir sagen.

Ich will dich.

Ich bin viel zu angezogen.

Mach weiter.

Küss mich.

Was willst du, Anastasia?

Ich will dich. Ganz und gar.

Warum hast du gewartet?

Mit dem Sex?

Ich hab Austen und Brontë gelesen,

und keiner konnte dem gerecht werden.

Ich habe auf etwas Außergewöhnliches gewartet.

Und dann traf ich dich.

Würde Miss Austen...

das hier gutheißen?

Ich bin romantisch, und du zerstörst alles mit deinen perversen Geilheiten.

Perverse Geilheiten?

Keine Ahnung, was das ist, aber es klingt gut.

Du sahst so friedlich aus. Ich wollte dich nicht wecken.

Ich hab nicht viel zum Frühstück, außer du willst kaltes Wok-Gemüse.

Nein.

Hier, der Scheck, den du mir für Wanda gegeben hast.

Behalt ihn.

Behalten? Er ist über 24 000 Dollar.

Ich weiß. So viel verdiene ich alle 15 Minuten. Behalt ihn.

Andrea. Guten Morgen.

Überweisen Sie bitte 24 000 Dollar auf das Konto von Miss Anastasia Steele.

Was soll das?

Gut. Danke.

Warum hast du meine Bankdaten?

- Wo frühstückt man hier? - Christian, woher hast du meine Bankdaten?

Danke.

Zu langsam, Grey.

Meine Eltern geben heute einen Wohltätigkeitsball.

Ich hab versprochen zu kommen und möchte, dass du mich begleitest.

Ich war noch nie auf einem Ball. Dafür habe ich kein passendes Kleid.

- Und was ist mit meinen Haaren? - Ich kenne da einen Salon.

Und keine Sorge, um das Kleid wird sich jemand kümmern.

Was ist?

Da drüben war ein Mädchen. Sie stand gestern vor meinem Büro.

Sie wusste, wie ich heiße,

und ihr Handgelenk war verbunden. Alles sehr merkwürdig.

Lass uns gehen.

Gerade eben.

Ja.

Halt mich auf dem Laufenden.

Kennst du das Mädchen, Christian?

- Ich kümmere mich darum. - Was bedeutet das?

Mach dir keine Sorgen. Vertrau mir.

- Hallo, wie geht's? - Danke, gut.

Gut. Also, da draußen steht meine Freundin und...

Ana.

Ist das Mrs. Robinson?

- Sie heißt Elena Lincoln. - Mir doch egal.

Warum bringst du mich zu der Frau, die dich verführt und missbraucht hat?

Das mit uns ist lange her. Wir sind Freunde und Geschäftspartner.

Geschäftspartner? Machst du Witze?

Bringst du da deine Subs hin?

- Oh Gott, wozu? Damit sie zustimmt? - Was?

- Was soll das? - Nein, so ist es nicht.

Das Mädchen von vorhin ist eine von ihnen, nicht wahr?

Besprechen wir das bei mir. Ich lasse jemanden kommen...

Christian, meine Frisur ist mir egal. Sag, was los ist.

Das mach ich, wenn wir da sind. Komm.

- Entweder du gehst, oder ich trag dich. - Niemals.

Wie du willst.

Okay, schon gut! Ich gehe.

Ihr Name ist Leila Williams. Vor etwa zwei Jahren war sie eine Weile meine Sub.

- Was ist mit ihr geschehen? - Sie wollte mehr. Ich nicht.

Also hab ich Schluss gemacht.

Sie ging weg, heiratete... Ich dachte, das war's.

Doch dann starb ihr Mann bei einem Autounfall.

Sie hatte einen Nervenzusammenbruch.

Was will sie jetzt?

Als wir beide in Georgia waren, war sie hier und schnitt sich

vor meiner Haushälterin Mrs. Jones die Pulsadern auf.

- Oh Gott. - Man brachte sie ins Krankenhaus.

Doch als ich dort ankam, war sie schon weg.

Meine Leute versuchen, sie zu finden.

Deine Leute? Haben die auch das hier zusammengestellt?

Gibt es auch eine Akte über mich?

Zeig sie mir.

"Person arbeitet in Teilzeit bei Clayton's Hardware, Richmond Road."

Sie haben meine Toilettenpausen nicht aufgelistet.

Verlang dein Geld zurück.

Ich lasse die über jede potenzielle Sub anlegen.

Wie nett. Meine Güte.

Ich wusste nicht, was aus uns werden würde.

- Dass du anders bist. - Anders. Tatsächlich?

Hast du mich deshalb wie die anderen zu Mrs. Robinson geschleppt?

Weil ich ja so anders bin?

Das war falsch. Ich geb's zu.

Alles ist falsch. Alles an dieser Sache ist falsch.

Du hast mir Geld überwiesen, das ich nicht will.

Du hast das Unternehmen gekauft, in dem ich arbeite.

Das ist keine Beziehung, Christian. Das ist Besitz.

Ich versuche, dich zu verstehen.

Ich will dir doch einfach nur näherkommen.

Aber das ist nicht einfach, wenn du dich derart merkwürdig verhältst.

Und dass ich dich nicht berühren darf, macht es noch schwieriger.

Komm mit ins Schlafzimmer.

Mit Sex lässt sich das nicht kitten. Bist du irre?

Ana, bitte.

Du wolltest eine Landkarte.

Fang hier an.

Das sind meine Grenzen.

Damit kann ich leben.

Dann gehöre ich dir.

Mr. Grey, Ihr Termin ist hier.

Schicken Sie ihn in Anas Zimmer.

- Er ist da. - Wer ist da?

Wow. Ich denke, wir stecken es hoch, ja? Ihr Hals ist... wunderschön.

Christian?

Ciao, Bella.

Willst du nur da rumstehen und glotzen?

Ja. Ja, das klingt doch gut.

Ich habe mir gedacht, der heutige Abend ist sicher stimulierender,

wenn du die hier trägst.

Und wie soll ich die tragen?

Also, man macht sie zunächst feucht...

Neugierig?

Okay.

Öffne deinen Mund.

Gut.

Jetzt dreh dich um und beug dich nach vorn.

Nein, du steckst die nicht in meinen Po.

Die kommen nicht in deinen Po.

Stillhalten.

Richte dich auf und dreh dich zu mir.

Wie fühlt sich das an?

Komisch.

Aber gut.

Wofür sind die?

Das findest du noch raus.

Trag das silberne Satinkleid. Das passt hervorragend hierzu.

Keine Sorge, die kommen an deine Ohren.

- Sagte ich, dass es ein Maskenball ist? - Nein.

Müssen deine Bodyguards auch welche tragen?

Nur eine Sicherheitsvorkehrung. Du wirst sie gar nicht bemerken.

Komm.

Hi.

- Alle starren uns an. - Nicht uns, dich.

- Christian, wie schön, dass du da bist. - Mutter.

"Mutter", wie förmlich.

- Ana. - Hi.

Wie geht's?

Die sind hübsch und geheimnisvoll, aber auch unheimlich unbequem.

- Sie sehen spektakulär aus. - Danke. Sie auch.

- Ihr Kleid ist umwerfend. - Danke, Ana.

Ich freue mich, dass Sie und Christian wieder zusammen sind.

- Er war verloren ohne Sie. - Kann ich mein Date wiederhaben?

- Aber natürlich, du Spielverderber. - Bis später.

Ana.

Mein Gott, dieses Kleid sollte verboten werden.

- Monique Lhuillier. - Ja. Mia...

- Ich habe dich kaum erkannt. - Ja, mein neues Ich. Was sagst du?

- Na ja, es ist sehr... blond. - Wie hältst du es mit ihm nur aus?

Weißt du, als Teenager war er noch viel schlimmer.

Er ist von vier Schulen geflogen wegen Prügeleien.

- Es reicht. - Total irre.

Mia, genug.

Ich bin gleich zurück.

- Hi! Wie geht's euch? - Ana.

Sie sitzen hier, meine Liebe. Gleich neben Cary. Christian, du hier.

Willkommen zu unserem alljährlichen Ball.

Wie Sie wissen, geht der Erlös des Abends

an die Stiftung, die Grace und ich vor vielen Jahren gründeten.

"Coping Together"

ermöglicht Kindern drogensüchtiger Eltern ein besseres Leben.

Alles okay?

Und nun gebe ich mit Freude das Mikrofon ab

an den Moderator des Abends, Mr. Nomad Paul.

Danke, Mr. Grey. Danke, meine Damen und Herren.

- Hungrig? - Beginnen wir mit Position Nummer eins.

Und wie.

- Höre ich 10 000 Dollar? - Zehn!

Jetzt weißt du, was die Silberkugeln bewirken.

- 15 000 Dollar. - 15 000 Dollar zum Ersten.

Zum Zweiten. Und verkauft!

Was für ein toller Start. Nun zu Position Nummer zwei.

Ein einwöchiger Aufenthalt in einem Luxus-Chalet in Aspen, Colorado,

gestiftet von Mr. Christian Grey.

- Wir beginnen bei 10 000 Dollar. - 10 000!

Danke, Ma'am. 10 000 Dollar.

- Du hast eine Wohnung in Aspen? - Ich habe viele Wohnungen.

- Wo sind die Skifahrer unter Ihnen? - 17 000.

17 000. Vielen Dank, Sir. 18?

- 18 000. - 18 000 Dollar, danke. Höre ich 19?

- 19? - 19.

19 000 Dollar. Danke, Sir. Eine Luxuswoche in Amerikas schönstem Ski-Resort.

24 000 Dollar.

Neues Blut! 24 000 sind geboten. Höre ich 25 000?

- Das Geld war für dich. - Ich spende es Bedürftigen.

Ich weiß nicht, ob ich dich anbeten oder versohlen soll.

24 000 Dollar, zum Ersten.

Ich... entscheide mich für Letzteres.

Verkauft an die junge Dame in Silber.

Ihre Großzügigkeit kann viel bewirken, meine Damen und Herren.

- Gehen wir. - Weiter zu Position Nummer drei.

Lassen Sie Ihren Garten neu gestalten...

- Willst du das wirklich? - Ich will, dass du mich versohlst.

Hände.

Wenn es zu viel wird, sag Stopp, ja?

Ja.

Halt still.

Ich will, dass du kommst, Ana. Komm für mich.

- Ist das dein Zimmer? - Das war es mal.

Wer ist das?

Ist das deine Mutter?

Sag einfach, du willst nicht darüber reden.

Ja. Ich will nicht darüber reden.

Lass uns gehen. Die vermissen uns.

Ich brauch noch eine Minute.

Wir treffen uns unten.

Okay.

Vergiss deine Maske nicht.

Was?

Nichts.

Christian hat ein Date. Ich bin beeindruckt.

Wie bitte?

Elena. Ich wollte Sie kennenlernen.

- Ich Sie nicht. Entschuldigen Sie. - Hey, ich bin nicht der Feind.

Ich weiß, was Sie Christian angetan haben.

Ich habe ihm nur klargemacht, wer er wirklich ist.

Ohne mich wäre er im Gefängnis oder tot.

- Das würde er auch sagen. - Das genügt.

Glauben Sie, Sie wären die Erste, die gehofft hat, ihn zu retten?

Er braucht eine Sub in seinem Leben.

Nicht nur im Bett.

Nein, das ändert er gerade. Das will er jetzt nicht mehr.

Aber er braucht es.

Und Sie sind keine Frau, die besessen werden möchte.

Wenn Sie sich selbst und ihn glücklich machen wollen,

lassen Sie ihn gehen.

Es ist unmöglich, dass jemand wie Sie versteht, was wir haben.

Ich habe es selbst erlebt. Nichts ist von Dauer.

Nichts.

Was zwischen mir und Christian ist, geht Sie nichts an.

Halten Sie sich also fern von uns.

Hey.

- Wir sollten bald gehen. - Ich möchte sofort gehen.

Was hat Elena zu dir gesagt?

Nichts, was ich nicht schon wusste.

- Bring mich bitte nach Hause. - Bleib heute Nacht bei mir.

Hey, wach auf. Wir sind zu Hause.

Sir.

Bleib hier.

Nein. Ja, ihr Auto ist ein Totalschaden.

Es geht ihnen gut. Sie sind unverletzt.

Wir fahren gleich rüber.

- Wir lassen es abschleppen. - Was ist passiert?

Das ist mein Auto. Was ist damit geschehen?

- Wohnung prüfen. Rufen Sie mich dann an. - Sofort, Sir.

Smith, Sie bleiben bei Mr. Grey.

Wo fahren wir hin? Christian?

Glaubst du, es war Leila? Würde sie so etwas tun?

Warum können wir nicht zu dir? Deine Wohnung gleicht einer Festung.

- Sie kann da nicht hineingelangen. - In die Tiefgarage ist sie auch gekommen.

Ich gehe kein Risiko ein.

- Guten Abend, Mr. Grey. - Hey, Ed.

Der Rest der Crew kommt am Morgen.

Wenn dir wegen mir irgendwas zustoßen sollte...

Das wird es nicht. Mir wird nichts zustoßen.

Darf ich das abwaschen?

- Aber bleib auf den Linien. - Okay.

Sind das Verbrennungen?

Wer hat dir das angetan?

Mach weiter, es ist vorbei.

Ich weiß, wie schwer es dir fällt, dich...

mir zu öffnen

und...

mir das alles zu erzählen.

Aber es würde mir so viel bedeuten.

Es würde bedeuten, du liebst mich.

Ja, das tue ich.

Deshalb kannst du so gut Knoten binden.

Guten Morgen.

- Hast du gut geschlafen? - Ja.

- Das ist ein wunderschönes Boot. - Es ist aus meiner Werft in Seattle.

- Hast du es gebaut? - Ich hatte etwas Hilfe.

Es heißt "The Grace".

- Nach deiner Mom? - Du klingst überrascht.

Du bist ihr gegenüber immer so kühl.

Ich verdanke Grace alles.

Sie hat mir das Leben gerettet, nach dem Tod meiner Mutter.

- Erinnerst du dich an deine Mutter? - Ich versuche, es zu vermeiden.

Was ist mit ihr geschehen?

Sie nahm 'ne Überdosis. Man fand sie drei Tage später.

- Wo warst du? - Ich war bei ihr.

Oh Gott.

Man brachte sie weg und mich ins Krankenhaus.

Und da war Grace.

Danke, dass du es mir erzählt hast.

Sieh dir das Haus an.

Es ist wunderschön.

Die Aussicht muss umwerfend sein. Wer da wohl lebt?

Eine alte Seefahrerwitwe. Ihr Mann starb vor vielen Jahren.

Sie sitzt jeden Abend am Fenster und wartet auf ihn.

- Hast du dir das gerade ausgedacht? - Ja.

- Möchtest du mal ans Steuer? - Ich?

- Ja, du. Komm. - Ich kann das nicht.

Komm.

- Siehst du das? - Ja.

- Halte einfach drauf zu, okay? - Okay.

- Alles gut, ich bin noch da. - Lass nicht los.

- Ich muss aber. - Nein.

Oh Gott, okay.

- Bereit? - Okay.

Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Ich steuere es. Ich bin der Kapitän.

- Oh Gott! - Es ist schön, dich glücklich zu sehen.

- Hey. - Hey, Jack.

Privattelefonate nur in den Pausen, okay?

- Ja. - Haben Sie meine Nachricht erhalten?

Sie sollten heute Morgen um neun mit Ruth Carusi telefonieren.

- Scheiße. - Ich vereinbare einen neuen Termin.

Haben Sie unsere Zimmer in New York gebucht?

- Wie bitte? - Die New Yorker Buchmesse am Freitag.

- Steht im Kalender. - Ich habe Ihnen ein Zimmer gebucht.

Und eins für Sie. Die Teilnahme meiner Assistentin wird erwartet.

- Das wusste ich nicht. Entschuldigung. - Schon gut. Buchen Sie sich eins.

Außer Sie wollen lieber bei Ihrem Freund bleiben.

Den Job haben Sie ja nicht nötig.

Ich erledige das.

Eric! Jack hier. Wie war dein Wochenende?

Ohne Scheiß? Ja, meins war fantastisch.

Ich hab deine neuen Seiten gelesen. Die sind echt großartig.

Absolut fesselnd.

Wir erhalten staatliche Förderung.

ICH FLIEGE DIESES WOCHENENDE NACH NEW YORK.

70 % der Mittel stellt Grey Enterprises Holdings.

Unsere Investition in erneuerbare Energien wird sich auszahlen.

MIT DEINEM BOSS?

GESCHÄFTLICH. ICH MUSS ES TUN.

Nennen sie es Eigennutz, aber die Grey-Philosophie beruhte schon immer...

DIE ANTWORT LAUTET NEIN.

DAS WAR KEINE FRAGE.

...auf motivierten, begabten, gut bezahlten Mitarbeitern.

Daraus entsteht wiederum

eine solide Kundenbasis für unsere Produkte.

Sicher haben Sie auch andere Interessenten,

und einige mögen scheinbar bessere Konditionen bieten, aber...

WIR BESPRECHEN DAS SPÄTER.

Hallo?

Christian?

- Oh Gott. - Ich wollte Sie nicht erschrecken.

Nein... Ich... Sie... Sie sind sehr leise.

Ich bin Mrs. Jones, Mr. Greys Haushälterin. Darf ich?

Klar. Vielen Dank.

Ich bin Ana. Aber das wussten Sie sicher. Sie haben mich beim Nachnamen genannt.

Mr. Grey ist in seinem Büro und telefoniert. Ich bin in der Küche.

Okay.

Was Interessantes gefunden?

Die Tür war unverschlossen.

Ich muss mit Mrs. Jones reden.

Kommt sie oft hier rein?

Macht sie...

Staubt sie... hier drin ab?

Das sind Nippelklemmen.

Komm, gib mir deine Hand.

Es ist noch intensiver, wenn man sie abmacht.

Au.

Was ist das?

Okay, das war die heutige Fragestunde.

Was ist das?

Lernen wir erst laufen, bevor wir rennen.

Ich renne aber ziemlich gern.

Ja?

Als wir das zuletzt gemacht haben,

hast du meine andere Seite gesehen und bist gegangen.

Das letzte Mal war es anders.

Na schön, aber nicht hier.

Mrs. Jones.

Oh Gott.

Du gehörst mir.

Ich gehöre dir.

- Okay? - Ja.

Irgendwann müssen wir über New York sprechen.

Haben wir schon.

Dein Verbot ist kein Gespräch.

Wenn du nach New York willst, fahr nicht mit Hyde.

- Fahr mit mir. Ich hab da 'ne Wohnung. - Natürlich. Das ist aber kein Urlaub.

Es ist eine Geschäftsreise mit meinem Boss, den ich beeindrucken will.

Er hatte in den letzten 18 Monaten drei Assistentinnen.

- Alle haben fristlos gekündigt. - Traust du mir das nicht zu?

- Das ist es nicht. - So empfinde ich es aber.

Ana, ich weiß, dass du mit allem umgehen kannst,

und wenn du wirklich dahin willst, kann ich dich nicht aufhalten.

Aber ich möchte selbst mit dir dorthin.

Okay.

- Okay? - Ja.

Natürlich möchte ich lieber mit dir nach New York.

Gut. Ich hasse es, wenn wir streiten.

Das war kein Streit. Das war ein Gespräch.

Einer redet, der andere hört zu. So lassen sich Probleme lösen.

- So funktioniert das. - Verrückt, nicht?

- Tschüss, Ana. - Tschüss, Hannah.

BIN DRAUSSEN MIT TAYLOR. DINNER?

SEHR GERN. BIN IN ZWEI MINUTEN UNTEN.

Sie gehen schon?

Ich wollte noch mit Ihnen über New York reden.

Gibt es ein Problem?

Ich bin sehr dankbar für das Angebot, Jack,

aber leider habe ich schon andere Pläne.

Ich habe mein Handy immer bei mir und bin jederzeit für Sie erreichbar.

Ana, setzen Sie sich.

Es tut mir wirklich leid.

Ich finde, Sie haben großes Potenzial.

Aber ich werde niemanden ausbilden, der diese Position nicht ernst nimmt.

Aber das tue ich. Das hier ist mein Traumjob.

Sollte die Buchmesse dann nicht Teil dieses Traums sein?

Das ist sie. Es war ein Missverständnis und kommt nicht mehr vor.

Es gibt viele hochqualifizierte Leute, die für diesen Job töten würden.

Ich will nicht angeben, aber von mir kann man 'ne Menge lernen.

- Ganz bestimmt. - Aber von Ihrer Seite kommt da zu wenig.

Ich habe mehr gelesen, als Sie verlangt haben, und bin gut informiert...

Ich spreche von mehr Eigeninitiative.

Außer Sie wollen, dass ich mit Christian Grey

um Ihre Aufmerksamkeit buhle.

Ich entschuldige mich für Christians Verhalten Ihnen gegenüber neulich.

Geht es darum?

Ihrem Freund eilt der Ruf voraus,

überaus skrupellos zu sein.

Gefällt Ihnen das?

Wenn es um meine Arbeit geht, wenden Sie sich an die Personalabteilung.

Warum so ernst? Was befürchtest du? Dass ich dich zwinge, mich zu ficken?

Jack.

Ich finde...

Ich finde, wenn du dich schon nach oben schlafen willst,

dann wenigstens mit jemandem, der dich klüger macht.

Nicht nur reicher.

Oder?

- Lassen Sie das. - Was lassen?

Nein, das ist eine sehr ernste Frage.

Willst du ausgehalten...

oder ernst genommen werden?

Ich möchte jetzt gehen, Jack.

Außerdem...

kann ich dich zum Höhepunkt bringen wie sonst keiner.

- Weder er noch sonst jemand. - Nein.

Ana? Ana, was ist?

Jack Hyde... Jack hat versucht, mich anzufassen.

- Ich bring ihn um. - Nein! Bitte, lass mich nicht allein.

Taylor, gehen Sie. Schon gut. Hey.

Ich hab alles oben gelassen.

Taylor holt es. Ich bring dich heim.

Und seine Zugangskarte wurde gesperrt? Gut.

Nein, danke, Jerry. Gute Nacht.

Das wäre geregelt. Hyde ist weg. Er wurde gefeuert.

Aber wie? Ich dachte, dein Deal mit SIP wäre noch nicht abgeschlossen.

Das stimmt, aber ich kenne den Geschäftsführer.

Ich hab ihm von dem Vorfall erzählt. Du musst ihn nie wieder sehen.

Was wird aus meinem Job, wenn er nicht mehr da ist?

Nun, du musst ja nicht...

Christian, du weißt, dass ich meine Arbeit liebe.

Du kannst mich nicht in deinem Penthouse einsperren.

Und wenn ich dir einen Schlüssel gebe?

Ich meine, wenn du einen Schlüssel hättest und ein paar Sachen hierlassen würdest...

Du könntest alle deine Sachen hierlassen und nicht mehr in deiner Wohnung schlafen.

Möchtest du etwa, dass ich bei dir einziehe?

Sicher?

Ja.

Ich möchte, dass du immer hier bist.

So bald es geht.

Wolltest du es nicht langsam angehen?

Das ist eins der vielen Themen, die wir beim Frühstück bereden können.

- Kann ich darüber nachdenken? - Natürlich.

Ja.

Liz, hi.

Ana. Jack hat gestern Abend gekündigt, ganz plötzlich.

Und durch den Einstellungsstopp von SIP sind wir quasi am Arsch.

- Sie brauchen mich also nicht mehr? - Wir suchen was für Sie.

Könnten Sie beim Meeting für Jack einspringen?

- Beim Literaturredaktionsmeeting? - Nur heute.

- Nur Sie kennen Jacks Vorschlagsliste. - Ja, aber ich... Ich...

Stimmt, das ist zu viel verlangt.

Nein, ich kann das.

Kein Problem, ich mach das.

Schön.

Sagen Sie mir danach Bescheid.

Wir sollten weniger Titel drucken, nur etablierte Autoren für das Kernpublikum.

- Wir sollten expandieren. - Wie bitte?

Was sollten wir veröffentlichen, Ana?

Frisches Blut, genauso wie etablierte Autoren.

Boyce Fox zum Beispiel hatte letzte Woche 80 000 Klicks.

Wirklich?

Klicks kann man nicht mit Buchverkäufen gleichsetzen.

Aber es könnte so kommen.

Seine Zielgruppe sind die 18- bis 24-Jährigen.

Genau diese Leser sollten wir ansprechen.

Ich kann Ihnen die Statistiken vorlegen. Wir sollten es mit ihm probieren.

Sehen wir ihn uns an.

Super Idee.

Ana? Nur kurz...

Mr. Roach, tut mir leid, wenn ich zu forsch war.

Aber nicht doch, das war gut.

Was machen Sie jetzt, da Jack Hyde weg ist?

Liz wollte sich etwas überlegen. Ich weiß nicht.

Warum übernehmen Sie nicht vorübergehend Jacks Posten?

Okay?

Gut, dann wäre das geregelt.

Hast du noch einen Job?

Irgendwie schon?

Sie haben mir Jacks Job gegeben. Vorübergehend.

Glückwunsch. Wir sollten feiern.

Auf SIPs neue Redakteurin für Fiktion.

Vorübergehende Redakteurin.

Bis sie sehen, wie gut du bist.

Christian, hast du was damit zu tun?

- Christian, hast du was damit zu tun? - Nein. Das hast du ganz allein geschafft.

- Glaubst du mir nicht? - Ich kann es selbst nicht glauben.

- Ich hab dich gestern was gefragt. - Ob ich bei dir einziehe?

Ich glaube, ich sollte am besten...

Ich brauche ein paar Sachen aus meiner Wohnung.

Das lässt sich regeln.

Gut.

Vielleicht könnten wir... zu Hause weiterfeiern.

Die Rechnung, bitte.

Zieh deinen Slip aus.

Jetzt.

- Hier drin? - Ja, hier und jetzt.

Los.

Nicht kommen.

Nein.

- Zwei Minuten. - Dein Ernst?

- Im Schlafzimmer. - Machst du Witze?

Zwei Minuten.

Was machst du hier?

Du hast mich warten lassen,

jetzt musst du warten.

Kannst du das gut?

Wir werden sehen.

Wir sollten wetten.

Wenn ich gewinne,

nimmst du mich mit ins Rote Zimmer.

Und wenn ich gewinne?

Überleg dir was.

Fang an.

Okay.

Die Vollen.

Oje.

Mitteltasche.

Rotes Zimmer, wir kommen.

Scheiße.

Ich hoffe, du kannst verlieren.

Kommt darauf an, wie sehr du mich versohlst.

Ich will dich richtig hart nehmen.

Dann nimm mich hart.

Jada braucht die Freigabe für den neuen Carusi.

Ich hatte Jack mehrmals darum gebeten.

Tja, Jack war ein bisschen faul.

Hast du das nicht bemerkt?

Ja,

er nannte es künstlerische Freiheit.

Danke, Hannah.

Hey, ich finde es toll, dass du das machst, aber...

Es ist absolut irre, ich weiß. Ich weiß.

Muss ich jetzt Miss Steele zu dir sagen?

Nenn mich weiterhin Ana

und bring mir nur Kaffee, wenn du dir auch welchen holst.

Und der Rest ergibt sich irgendwie im Laufe der Zeit.

Okay?

Okay.

Miss Steele.

Verdammt.

- Geh ran. Ich brauch nicht lange. - Ich sollte mitkommen.

Nein, ich bin gleich zurück. Geh ran.

Hey, Ros.

Leila.

Christian ist unten. Willst du zu ihm?

Ich bin deinetwegen hier.

Okay.

Er hat mir erzählt, was passiert ist.

Das alles muss sehr schmerzhaft für dich sein.

Es tut mir so leid.

Du darfst ihn beim Namen nennen.

Er spricht ständig von dir.

Er sorgt sich um dich.

Lüg nicht.

Was hast du, das ich nicht habe?

Nichts.

Ich bin nichts.

Er wird meiner überdrüssig werden.

- Der Meister schläft in deinem Bett. - Woher weißt du das?

Ich habe es gesehen. Ich habe euch beobachtet.

Ich weiß, dass du ihn liebst. Das tue ich auch. Wir alle tun das.

- Leg die Waffe weg. - Du kennst ihn nicht. Was er mag...

Du gibst ihm nicht, was er braucht. Er macht dir nur was vor.

Nein, Christian.

Auf die Knie.

Ana, geh ins Escala. Warte dort auf mich.

Mach einmal, was man dir sagt.

Taylor, schaff sie hier raus.

Miss Steele.

- Miss Steele? Ana! - Schluss damit, Taylor!

Ist mir egal.

Sie ist seit drei Stunden weg, ohne ihr Handy und ihre Tasche.

Schon gut. Sie ist hier.

Wo zum Teufel warst du?

Du solltest direkt hierherkommen.

Ich habe meine Leute losgeschickt.

Verzeih. Ich befolge nicht alle Befehle.

Vielleicht brauchst du eine, die alle Befehle befolgt.

- Sei nicht lächerlich. - Ich hab dich gesehen.

Ich hab gesehen, wie du zu Leila warst.

Sie hatte 'ne Waffe, Ana. Ich hätte alles getan, um sie zu überwältigen.

Wo ist sie jetzt?

- Ist sie hier? - Was? Nein, natürlich nicht.

Sie ist in der Psychiatrie, wo man ihr hilft.

- Ich weiß, dass sie dich verängstigt hat. - Ja, das hat sie.

Aber du hast mir mehr Angst gemacht.

Dich so mit ihr zu sehen.

Ich kann dir diese Unterwürfigkeit und diesen Gehorsam nicht bieten.

Ana...

Halt Abstand. Ich brauche meine Freiheit.

- Bitte tu das nicht. - Christian.

- Gib mich nicht auf. - Lass mich nachdenken.

Verlass mich nicht.

Was tust du da?

Steh auf.

Was tust du da?

Sieh mich an.

Sieh mich an.

Ich habe Angst.

Ich weiß, du sagst, ich genüge dir.

Aber es gibt gewisse Dinge, die du gewöhnlich kriegst,

und die ich dir niemals geben kann.

Vielleicht ist das jetzt okay, aber...

- Was ist, wenn du sie wieder brauchst? - Werde ich nicht.

Woher willst du das wissen? Wie kann ich das glauben?

- Ich versteh nicht mal, warum du dom... - Ich bin kein Dom.

Das bin ich nicht. Die korrekte Bezeichnung ist Sadist.

Ich will Frauen bestrafen, die aussehen wie du.

Wie deine Mutter.

Ja. Und mir ist bewusst, wie krank das ist.

Als du weg warst, hab ich geschworen, damit aufzuhören,

wenn ich dich dadurch wiederbekomme.

Ich bin fertig damit.

Du bedeutest mir mehr als alles andere.

Ich möchte dir glauben, wirklich. Aber das kann ich nicht. Ich...

Ana, gib mir deine Hand.

Das bin ich.

Ganz und gar.

Christian.

Ich gehöre dir.

Nein.

Nein!

- Hey. Hey, hey, hey, hey. - Nein.

Hey, schon gut. Ich bin hier.

Ich bin hier.

Heirate mich.

- Was? - Ich will, dass du mich heiratest.

Christian, ich glaube, du träumst.

- Guten Morgen. - Morgen.

- Gut geschlafen? - Ja. Und du?

Wie ein Stein. Die ganze Nacht.

Du hattest keine merkwürdigen Träume

oder bist mal aufgewacht?

Nein. Nicht, dass ich wüsste.

Ich hab dir einen Antrag gemacht, aber ansonsten war nichts.

Hör auf mit dem Quatsch.

Wie? Mit welchem Quatsch? Mit diesem?

Besser?

Das war mein Ernst.

Ich will dich heiraten.

Warum?

Weil ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen möchte.

Ich erwarte nicht, dass du sofort Ja sagst.

Ich weiß, ich bin kompliziert.

Ein bisschen schon.

Du hast eine Assistentin? Ich dachte, du bist eine.

Das ist eine lange Geschichte. Was gibt's?

Was soll ich Christian zum Geburtstag schenken?

Er hat ja schon alles, außer Humor.

Zu seinem Geburtstag? Wann ist der denn?

Am Sonntag. Das hat er dir nicht gesagt? So ein Idiot. Mom und Dad geben 'ne Party.

- Die hatten doch erst eine. - Du bist so schlimm wie er.

Das war ein Ball. Diesmal sind es nur Familie, Freunde, Musik, Feuerwerk...

Keine große Sache. Wie wär's mit 'ner Krawatte?

- Christian hat 'ne Menge Krawatten. - Socken, Hosenträger...

- Gib mir einen Tipp! - Mia, ich muss Schluss machen.

Okay, aber am Sonntag bist du dran. Tschüss.

Oh, perfekt.

- Haben Sie eine Geschenkbox? - Moment.

Hey.

- Miss Steele, wie war Ihr Tag? - Ganz gut, Mr. Grey.

- Wo ist Taylor? - Er holt meine Tasche.

Deine Tasche? Wo gehst du hin?

Ros und ich haben ein paar Meetings in Portland.

Ich bin morgen Abend zurück. Jetzt komm.

Wann hättest du mir von deinem Geburtstag erzählt?

Deine Eltern schmeißen dir eine Party. Wolltest du zu Hause bleiben?

- Das machen sie jedes Jahr. - Es ist dein Geburtstag.

Meine Ankunft auf der Welt ist kein Grund zum Feiern.

Ich sehe das anders.

Aber erst an deinem Geburtstag öffnen.

Warum gibst du es mir jetzt?

Um die Vorfreude zu steigern.

PORTLAND IST ÖDE OHNE DICH.

DU FEHLST MIR AUCH.

HAST DU SCHON EINE ANTWORT FÜR MICH?

GANZ SCHÖN HARTNÄCKIG, MR. GREY.

DAS IST KEIN NEIN, MISS STEELE.

ICH TREFFE MICH MORGEN MIT KATE AUF EIN PAAR DRINKS.

TRINK NICHT ZU VIEL.

ICH LIEBE DICH. GUTE NACHT.

Ist das Mount St. Helens?

Ich habe den Flugplan geändert, damit wir schneller sind.

Toll. Dir ist klar, dass das ein Vulkan ist?

Ganz ruhig, Ros. Wenn er ausbricht, sitzt du in der ersten Reihe.

Ich Glückspilz.

Christian, was ist das?

Keine Sorge

Oh mein Gott! Christian!

Scheiße.

Oh nein! Scheiße. Christian, was ist los?

- Mayday. Mayday. Mayday. - Was ist?

- Verdammt. - Oh mein Gott.

Oh mein Gott, Christian!

Stopp!

Christian!

Dort. Dort!

Erinnerst du dich an den?

Kate!

- Hi. Oh mein Gott bist du braun und... - Ich weiß.

- Du strahlst. - Ein Bier, Ana?

- Ja, bitte. Hi, José. - Hey.

Hi, wie geht's euch?

- Gratuliere, Frau Redakteurin. - Sie ist jetzt 'ne große Nummer.

- Wie geht's deinem Schatz? - Christian geht's gut.

- Er will, dass ich zu ihm ziehe. - Was?

- Ana zieht zu Christian. - Das ist toll.

Wir bräuchten auch mehr Privatsphäre.

Wie subtil. Der Typ macht mich fertig.

Es ist also ernst mit euch. Bist du glücklich? Nur das zählt für mich.

Es ist kompliziert, aber ich war nie glücklicher.

Mia, was geht?

Habt ihr von Josés Ausstellung gehört? Sie war unglaublich.

- Wirklich. Die Kritiken sind voller Lob. - Ich seh sie mir an.

Warte, Mia. Ganz langsam.

Scheiße. Okay. Ja, wir kommen.

Christians Helikopter ist auf dem Rückweg von Portland verschollen.

Sie schicken gerade Suchtrupps los. Kommt, lasst uns gehen.

Unsere Reporterin Rachel Taylor ist live vor Ort. Rachel?

Danke, John. Ich stehe auf dem Privatlandeplatz...

Sie finden ihn. Ihm ist nichts passiert. Es ist Christian.

...am späten Nachmittag. Es war ein Airbus Helikopter H130.

Können wir was tun?

...gilt als sicherster dieser Klasse und Christian Grey als erfahrener Pilot.

Gut, tschüss.

...einer der jüngsten Milliardäre Seattles und führt Grey Enterprises Holdings,

ein multinationales Konglomerat...

- Bringt die mal jemand zum Schweigen? - Nein, bitte. Lasst es an.

Mach es bitte etwas leiser, José. Danke.

Du zitterst ja. Ich hol dir einen Pulli.

Ana? Tee?

Ihm ist sicher nichts passiert. Es muss ihm gut gehen.

Wir hatten noch keine Zeit.

Wir brauchen mehr Zeit.

Ihr werdet jede Menge Zeit haben.

Wir sind so froh, dass du hier bei uns und in Christians Leben bist.

Du hast ihn zum Besseren verändert.

Er hat nie jemanden an sich herangelassen,

bis du gekommen bist.

- Grace, er vergöttert dich. - Ich weiß.

Aber Kinder lösen sich von ihren Eltern, und das ist gut so.

Solange sie glücklich sind.

Und er ist glücklich... mit dir.

Das ist alles, was ich je wollte.

Mach lauter.

Christian Grey und Ros Bailey wurden gefunden und sind wohlauf.

Sie sind gerade auf dem Rückweg nach Seattle.

Der Helikopter...

- Was zum Henker macht ihr alle hier? - Christian. Oh mein Gott.

Christian, wie bist du hierhergekommen?

Später, Mia.

Was ist passiert? Warum hast du nicht angerufen?

Ich hab mein Handy verloren.

- Es war in den Nachrichten. - Ros und mir geht's gut.

Ja, er ist hier. Er kam gerade zur Tür rein.

- Mir geht's gut. - Sieht beschissen aus, aber er lebt.

- Nein. - Doch.

- Wirklich, es geht mir gut. - Komm her.

- Lass mich zu meinem Mädchen. - Okay.

Hast du mich vermisst?

Oh Gott.

- Ich dachte... - Hey, Ana.

Alles ist gut. Ich bin hier.

Ich hatte solche Angst. Solche Angst.

Hey.

Ich dachte, ich hätte dich für immer verloren.

Keine Chance.

Ich bin hier.

Da gingen alle meine Geräte in Flammen auf.

- Feuer im Heck, beide Motoren verloren. - Beide?

Ja. Danke.

Ich suchte einen sicheren Ort zum Landen, aber da waren nur Bäume.

Der Aufprall war hart, aber wir konnten beide rauskriechen.

Gott sei Dank.

Gott sei Dank.

Sorry, aber ich muss los.

Okay.

José, danke fürs Kommen. Das bedeutet Ana viel.

Kein Problem. Hey...

- Willkommen daheim, Mr. Grey. - Christian, bitte.

Nun, es ist spät, und die beiden sollten sich ausruhen.

- Grace, gehen wir? - Ja.

Ja, wir sollten jetzt auch gehen.

Cool.

Wir bringen euch zur Tür.

Ich sage es ungern, aber dein Typ ist in Ordnung.

Ich bin froh, dass es ihm gut geht und dass du glücklich bist.

Danke. Kommst du morgen zu seiner Party?

Nicht gleich übertreiben.

Komm her.

Mir geht's gut, Mom.

Ich weiß.

- Mom. - Okay.

Bis morgen.

Gute Nacht.

Es ist nach Mitternacht.

- Es ist nach Mitternacht. - Ich bin nicht müde.

Nein, heute ist dein Geburtstag.

Ja.

Alles Gute zum Geburtstag.

Danke.

Hast du noch das Geschenk von mir?

Das wäre nicht nötig gewesen.

- Ich will nur dich. - Mach's einfach auf.

Okay.

- Ein Schlüsselanhänger. - Dreh ihn um.

JA!

Heißt das "Ja, ja"?

Ja.

Ja, ja, ja.

Warte.

Ich hatte die Antwort die ganze Zeit in meiner Tasche?

Anastasia Steele,

was mach ich nur mit dir?

Bring mich ins Rote Zimmer.

Bring mich ins Rote Zimmer.

- Sicher? - Ja!

Ja.

Ich liebe dich.

Und ich liebe dich.

- Hallo? - Mom? Hallo.

Ana, Liebling. Wo hast du gesteckt?

Ich weiß. Ich... Tut mir leid. Hatte viel Arbeit.

Ich hoffe, sie überlasten dich nicht.

Nein, nein. Es läuft eigentlich ganz gut.

Aber ich wollte mit dir über Christian reden.

Christian? Er hat sich gemeldet?

Ja. Wir sind wieder zusammen.

Schatz, das ist wunderbar! Diesmal hält es. Das weiß ich.

Ich hoffe, du hast recht, weil...

Er hat mich gefragt, ob ich ihn heirate, und ich habe Ja gesagt.

Mom?

- Du bist aber nicht... - Nein, nein, ich bin nicht schwanger.

Ich weiß, wir sind noch nicht sehr lange zusammen,

aber ich liebe ihn sehr.

Er ist der Richtige.

Oh, Liebling! Ich freue mich so für dich!

- Wirklich? - Natürlich.

Du wusstest schon immer, was du willst.

Wenn der Mann die Liebe deines Lebens ist, dann ergreife ihn mit beiden Händen.

Danke, Mama.

- Hast du schon Ray angerufen? - Nein, noch nicht.

Aber Christian. Er hat um meine Hand angehalten.

Er hat um deine Hand angehalten? Wie ritterlich.

Sie hatte wohl noch keins.

Hi.

- Champagner, Mr. Grey? - Danke, Gretchen.

Darf ich Ihnen zum Geburtstag gratulieren?

Natürlich. Danke.

- Christian. - Mom.

- Alles Gute zum Geburtstag. - Danke.

Und Ana. Es ist so schön, dich wiederzusehen.

Du hast uns erst gestern Abend gesehen.

Ja, und genau deshalb nehme ich nichts mehr als gegeben hin.

Nie mehr.

Hey, ich habe von dem Absturz gehört. Geht's dir gut?

Ja, Elena. Danke.

Ana, das ist meine gute Freundin Elena Lincoln.

Wir kennen uns vom Maskenball.

Ja. Schön, Sie wiederzusehen.

- Entschuldigt uns. - Natürlich.

Sie ist fantastisch.

Meine Damen, meine Herren, Mia.

Ich danke euch, dass ihr gekommen seid.

Ich hab eine kleine Feier erwartet. Danke, Mia.

Aber ich bin froh, dass ihr hier seid, denn ich möchte euch etwas mitteilen.

Wie viele wissen, kamen Ros und ich gestern nur knapp mit dem Leben davon.

So etwas erinnert uns daran, was wirklich zählt.

Und wie wichtig es ist, sein Leben zu leben.

Wir sollten die Leute schätzen, die wir mögen und die uns mögen.

Mom, Dad, ich weiß, ich war nicht immer der perfekte Sohn.

Aber ich verdanke euch beiden alles, also vielen Dank.

Aber ich wollte was anderes ankündigen.

Ana, komm bitte zu mir.

Vor einer Weile traf ich diese wunderbare, junge Frau.

Anastasia Steele.

Und bald wurde mir klar, dass ich mein Leben mit ihr verbringen möchte.

Also habe ich um ihre Hand angehalten, und sie hat Ja gesagt.

Ich bin begeistert, Ana. Willkommen in der Familie.

Danke.

Wenn ich noch mehr weine, dehydriere ich noch.

- Willkommen. - Nicht.

- Gratuliere. - Nicht weinen, Mom.

- Ich hab dich so lieb. - Ich dich auch.

Gut gemacht, großer Bruder.

- Der Ring. Zeig mir den Ring. - Wir suchen zusammen einen aus.

Kein Klunker? Christian Grey...

Oh Gott, ich hab 'ne Schwester.

Ana.

- Danke, Jim. - Grace und ich sind sehr stolz.

Da lässt man dich kurz allein und dann so was?

Tut mir leid, dass ich nichts gesagt habe.

Ich bitte dich. Komm her.

Wie ist es, Seattles begehrtesten Junggesellen zu heiraten?

- Es ist etwas beängstigend. - Du kriegst das schon hin.

Hey, Schwägerin.

Glückwunsch. Christian ist ein Glückspilz.

Du dagegen hast nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Sorry, aber Mia will einen von deinen Killer-Cocktails.

Oh, kommt sofort.

Sie haben sich unser Gespräch zu Herzen genommen.

Warum sollte ich auf Sie hören?

Ihnen liegt nichts an Christian. Das wird er erkennen. Dafür sorge ich.

Er wird Sie durchschauen.

Es ist vorbei, Elena.

Sie graue Maus gieren nur nach seinem Geld.

Er ist nicht fähig, eine Ehe zu führen.

- Danke, Christian. - Warum bist du hier, Elena?

- Sie ist nicht gut für dich. - Du weißt nicht, was gut für mich ist.

Du brachtest mir bei, zu ficken, aber Ana brachte mir bei, zu lieben.

Sie ist nur eine von vielen.

Verschwinde aus meinem Haus.

Lass meine Kinder in Ruhe und verschwinde aus meinem Haus.

Ana, Liebes...

Lässt du uns bitte kurz allein?

Tut mir leid.

Ist deine Mom okay?

Sie ist außer sich.

Elena ist weg.

- Für immer weg? - Für immer.

Geschäftlich wie privat. Meine Leute regeln morgen die Details.

Ich weiß, wie viel sie dir bedeutet hat. Es tut mir leid.

- Wirklich? - Nein.

Nein.

Was hast du da?

Komm mit. Ich will dir was zeigen.

Das letzte Mal hast du mich über der Schulter hierhergeschleppt.

Ach ja.

Nach dir.

Oh Gott!

- Du wolltest Herzen und Blumen. - Oh Gott.

Schon gut, geh nur.

Christian.

Das ist unglaublich.

Sei mein.

Teile mein Leben mit mir.

Ja.

Heirate mich.

Ich heirate dich.

Komm her.

Warst das du?

Ich schwöre feierlich...

dass ich dich aufrichtig lieben

und beschützen werde, solange wir beide leben.

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Valentinstag 2018

Untertitel: B. Böhmer, A. Kellner Eurotape Media Services 2017

German

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