All language subtitles for Moonlighting.S03E13.DE.25fps

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Original subtitles

- Haben Sie Moonlighting gesehen? - Letzte Woche? Nein.

- Nein, hab ich nicht. - Es war mal wieder eine Wiederholung.

Nein, ich habe dienstags Unterricht. Ich habe es immer gesehen, aber...

- Nein, wir... Nein, haben wir nicht. - Oh nein.

Nein, ich habe Besseres zu tun. Ich habe Briefe geschrieben.

Ich glaube schon, aber ich hab ein Kurzzeitgedächtnis.

Tom Harmon hat sein Seriendebüt gegeben.

Er ist ein alter Freund von ihr, sie kennen sich schon sehr lange.

Auf dem Anrufbeantworter war eine Nachricht von einem alten Freund.

Wir trafen uns, es wurde ein bisschen später.

Tut mir Leid, ich habe nicht nachgedacht.

- Ein alter Freund? - Ja.

Ich kenne Sam, seit ich sechs bin.

Ich gehe nachher mit ihm zum Lunch und muss noch was erledigen.

Ich bin gegen 14:30 Uhr wieder hier und kümmere mich um den Fall, ja?

- Ja, toll. - Bis dann.

Sam.

David wird langsam sehr eifersüchtig.

Und er hatte diesen Fall und...

- Wie können wir Ihnen behilflich sein? - Ich glaube, mein Freund...

ist in seine Ehefrau verliebt.

Es wäre schön wenn du das alleine machen könntest.

Verstehe. Und warum?

Ich habe schon Pläne.

- Pläne? - Abendessen.

Oh, tut mir Leid, dass ich das nicht sofort verstanden habe.

Das ist das Deluxe-Beschattungspaket. Abendessen inklusive.

Ich bin mit jemandem zum Essen verabredet.

Jemand, den ich kenne?

- Mein Freund. - Sid?

Sam.

Maddie hatte ein Date mit Mark Harmon.

David Addison hat sich den Beiden aufgedrängt.

David.

Guten Abend. Hi.

- Hi. - David?

Verzeihung, tut mir Leid, wenn ich beim Essen störe.

Es gab leider eine Art Notfall.

Eigentlich wollte er Maddie Hayes da sagen, dass er sie liebt.

Mir ist gestern Nacht etwas klar geworden.

Was?

Na ja, ich habe eine Entscheidung getroffen.

Eine sehr wichtige Entscheidung.

Gott, Maddie.

Was, David?

- Was ich sagen will, ist... - Hi.

- Bin ich zu früh? - David Addison war am Boden zerstört.

- Total besoffen. - Betrunken.

Er hat sich zum Idioten gemacht.

Ich finde ja, dass die Raumfahrt total überbewertet ist.

Es gibt keine Stewardessen und keine Filme.

Keinen Alkohol.

Tut mir Leid, ich dachte, wir wollten feiern.

Tun wir das nicht, Sammy?

- Ja, sicher feiern wir. - Darauf können Sie wetten.

Ich bevorzuge festen Erdboden.

Je fester, je besser, sozusagen.

Mark Harmon muss Bruce nach Hause fahren und ihn ins Bett bringen.

Versuchen Sie nicht aus dem Bett zu fallen.

Hey, Luke.

Ja.

Sie sind echt in Ordnung.

Was für ein Bastard.

Mark Harmon fährt danach wieder zu Maddie...

und sie verbringen die Nacht zusammen.

Schließlich schlafen sie miteinander...

und sie sieht zur Seite, als ob sie eigentlich an Bruce denkt.

Ich fand die Liebesszenen wirklich gut.

Gut geschlafen?

Alles in Ordnung?

Ja, alles in Ordnung.

Alles wird gut.

- Morgen, Ms. DiPesto. - Einen Moment. Morgen, Ms. Hayes.

Fällt Ihnen ein Wort ein, dass sich auf "Lot" reimt?

Wie wär's mit "tot"?

- Er ist leider noch nicht da. - Gut.

Kommen Sie rein.

Ich habe Ihre Nachrichten.

Vielen Dank.

- Kommen Sie rein. - Morgen, Ms. Hayes.

Das war's, alles vorbei, der Vorhang ist gefallen.

Wo wir gerade davon reden, haben wir Tomatensaft?

- Hey, Herbert. - Ich bin also... Hi.

Ich bin also in diesem Hotelzimmer, ok? Es ist 5:00 Uhr morgens.

Sie glauben ja gar nicht, wo es einen überall juckt...

wenn man eine Nacht lang dieselben Sachen anhat.

Ich sehe also durch dieses Meisterwerk von Teleskoplinse...

und denke: "Mein Gott, es kann nicht besser werden."

- Mr. Viola, beruhigen Sie sich. - Ja. Gut.

Tut mir Leid. Künstliche Stimulatoren.

Haben Sie schon mal sieben Kannen Kaffee in einer Nacht getrunken?

Ok, wie schon gesagt...

Wo war ich stehen geblieben?

Oh, ja. Eine ganze Nacht voll Glückseligkeit.

- Ich verstehe Sie nicht. - Der McClafferty-Fall.

Der Ehemann und seine Frau im Hotelzimmer.

Die Geliebte ist sicher, dass er sie mit ihr betrügt.

Ich habe die ganze Sache fotografisch dokumentiert.

- Muss das jetzt sein? - Ich habe das in...

chronologischer Reihenfolge geordnet, um den weiteren Verlauf...

- Mr. Viola. - Ungefähr die Hälfte der Fotos...

ist nicht wirklich jugendfrei.

Das hier ist wie ein dreifacher Feueralarm.

Nicht unbedingt etwas, was eine Lady sehen sollte.

Vielen Dank, Herbert.

Nicht, dass Sie keine Lady wären, Ms. Hayes.

- Ist das über Kopf? - Vielen Dank. Sehr professionell.

Ich wäre jetzt gerne alleine. Ich sehe mir das hier mal an.

Sie wollen, dass ich gehe, oder?

Wenn Sie ein paar davon vergrößert haben wollen, kann ich...

Verzeihung, Ms. Hayes? Mr. Addison ist da.

Vielen Dank.

Wirklich unglaublich, was manche Leute in einer Dunkelkammer tun können.

Nicht zu erwähnen, in einer dunklen Kammer.

Das hier ist eins, auf das wir besonders stolz sind.

Beachten Sie den 3-D-Effekt.

Entschuldigung.

- Können wir reden? - Ich weiß, dass ich das kann.

Jungs.

Ms. Hayes, ich habe mir erlaubt...

Abzüge von diesen Fotos für Mr. Addison zu machen.

- Wir wollten gerade... Geschäft. - Die Diashow.

Demnächst auch in einem Badezimmer in Ihrer Nähe.

Oh, und Herbert, übrigens, haben Sie vielen Dank...

für die "Milchdrüsen".

- Hi, Boss. - Morgen.

Das gilt nur bis 12:00 Uhr. Danach nennt man das "Nachmittag".

- Schon das Material gesichtet? - Sozusagen.

- Sozusagen? - Mr. Viola hat sie reingebracht.

Mit oder ohne Feuerlöscher?

Ich war gerade auf dem Weg in dein Büro.

- Geschäft oder Vergnügen? - Schwer zu sagen.

Mit dir ist jedes Geschäft ein Vergnügen.

- Und ich hab meine Stiefel nicht an. - Also, ich denke, du solltest...

die Asbesthandschuhe anziehen und die Fotos zur Klientin bringen.

Oder zu Larry Flynt, je nachdem, wer besser zahlt.

- Probieren wir's zuerst mit der Kundin. - Wer hätte das gedacht?

Und? Was führt dich in meine dunklen Gefilde?

Nun, ich wollte nur mal nachsehen, wie es hier so läuft.

- Wie was hier so läuft? - Du willst nicht darüber reden. Gut.

Ich würde gerne darüber reden, wenn ich wüsste, worüber.

Vielleicht über dich und die 750 I Alkohol, die du gestern getrunken hast?

- Fühlst du dich gut? - Nach der Lebertransplantation sicher.

David, wegen letzter Nacht...

Ja, wir hatten viel Spaß, was?

- Ok. - Ok.

Sonst noch was?

Oh, danke bitte Sam für den Limousinen-Service.

Ich war gestern Nacht nicht mehr so kommunikationsfähig.

- Sicher. Ich sag's ihm. - Er ist ein netter Typ.

Ja.

Mr. Addison, ein Anruf für Sie auf Leitung Eins.

- Monique. - Monique.

Ich rede lieber mit ihr, Monique ist nicht sehr geduldig.

Hi, Iquey. Was geht, Baby? Ich hoffe doch, was mit uns, oder?

Sicher. Natürlich steht unser Date heute Abend noch.

Nein. Ich kann jetzt nicht reden. Ja. Ok.

19:00 Uhr ist geritzt, Baby. "Au resevoir".

Tut mir Leid, ich hab ihr gesagt, sie soll hier nicht anrufen.

- Was hast du gerade gesagt? - Was ich gerade gesagt habe?

Oh ja.

Na ja, als du gestern ins Restaurant kamst...

sagtest du, du hättest eine wichtige Entscheidung getroffen.

Ich hatte den Eindruck, dass es wichtig war.

- War das vor dem Wein? - Was tue ich hier eigentlich?

Oh, das.

Ja, ich wollte mit dir über unseren Freund Viola reden.

Hast du irgendeine Ahnung, was für großartigen Einsatz...

er zeigt, seit er hier ist? Und so kam ich zu dem Entschluss...

dass der Junge zum vollwertigen Spitzel befördert werden sollte.

Oder zum "Spitzel erster Klasse". Was denkst du?

- Ich habe noch nicht daran gedacht. - Der gute Bert erledigt...

Arbeit für drei.

Und entweder werfen wir ihm schnell ein Netz über...

oder sehen zu, wie er zu einer anderen Agentur abwandert.

Ich denke mal darüber nach, David.

- Das war alles? - Das war alles.

Gut, dann bis später.

Blue-Moon-Detektei.

Ms. Hayes, Elaine Johnson. Sie will wissen, ob wir schon was...

rausgefunden haben?

Tut mir Leid, sie ist gerade in einer Besprechung.

Gut.

Alle hatten viel Spaß.

Alle hatten viel Spaß.

Herbert Viola.

Jetzt will er, dass ich glaube, dass er in unser Essen reingeplatzt ist...

um mit mir über Herbert Viola zu reden.

In Ordnung.

In Ordnung.

- Ms. Hayes, kann ich reinkommen? - Sicher.

Das war Elaine Johnson am Telefon.

Sie hatten noch keinen Termin um 14:30 Uhr.

Deshalb habe ich einen Termin für Sie und Mr. Addison gemacht...

damit Sie ihr die Fotos bringen können.

- Gut. - Gut.

Ms. Hayes?

Nein.

Vergessen Sie's.

- Schon gut. - Ms. DiPesto?

Tut mir Leid, ich weiß, Sie haben gerade viel im Kopf.

- Was? - Nun...

- Was ist los? - Tut mir Leid.

- Was ist los mit was? - Mit Ihnen und Mr. Addison.

Mit mir und Mr. Addison?

Nichts.

Nichts ist los mit mir und Mr. Addison.

Gibt es sonst noch etwas?

- Sie hätten ihn vorhin sehen sollen. - David? Ich war gerade in seinem Büro.

Nein, als er reinkam. Er sah so elegant aus und hatte sich rasiert.

Als ob er einen guten Eindruck machen will.

Und dabei hielt er sich den Kopf und den Bauch.

Ich kenne ihn schon sehr lange, Ms. Hayes.

Und er versucht alles, um sein wahres Gesicht vor Ihnen zu verstecken.

- Irgendwas macht ihn verrückt. - Vielleicht ist es Monique.

Ich glaube nicht.

Ok, Sie wissen es nicht von mir. Es gibt keine Monique.

Ich bin Monique.

Gibt es wirklich einen Sam?

Ja. Es gibt wirklich einen Sam.

Ist er wirklich so umwerfend?

Die Wahrheit ist, Ms. DiPesto...

sie sind beide umwerfend.

Irgendwas macht Sie auch verrückt, was?

Ich sage Mr. Addison dann wegen dem 14:30 Uhr Termin Bescheid, ja.

Sicher.

- Was? - Nichts.

- Das muss das erste Mal sein. - Wie bitte?

Du warst wach und aus deinem Mund kamen keine Worte.

Zu früh gefreut. Aus meinem Mund kommen Worte.

Es ist eher der Rest meines Körpers, der sich still verhält.

- Und. - Und?

Wo gehst du heute Abend mit Monique hin?

- Monique? - Monique.

Warum? Willst du ein Doppel-Date?

Er war also mit Rita zusammen.

Sie kennen Mrs. McClafferty?

Vom Foto in seiner Brieftasche.

Sie hat abgenommen.

- Vielleicht ist es so einfach. - Ich verstehe nicht.

Wieso sollte ein Mann in ein Hotel gehen, um mit seiner Frau zu schlafen?

Alan ist sehr romantisch.

Gestern war sein Hochzeitstag. Sein zehnter, glaube ich.

- Sie wissen viel über seine Ehe. - Das tut die "andere Frau" immer.

Man erfährt alles. Über die Kinder, den Hund, das Büro.

Ich bin Alans Geheimnis...

insofern muss er keine Geheimnisse vor mir haben.

Zumindest war das noch vor kurzem so.

Er sagte immer, Sex mit seiner Frau sei eine lästige Pflicht.

Nun, dann kommt er dieser Pflicht erstaunlich gut nach.

Nun gut.

- Kann ich die Bänder hören? - Die Bänder?

- Die Bänder? - Die Bänder.

Ich habe Sie angeheuert, um Alan zu beschatten.

Und das haben wir. Die Fotos sprechen doch eine recht deutliche Sprache.

Die Fotos zeigen nur, dass er mit ihr auf dem Zimmer war.

Aber auch, dass sie nicht da waren, um sich zu unterhalten.

Mr. Addison, ich war schon mit einigen Männern im Bett.

Und ich kann Ihnen versichern, dass der Grund bei den meisten...

nicht wirklich Liebe war.

Ich muss seine Stimme hören.

Es geht nicht darum, was er sagt, sondern wie er es sagt.

Ich bin mir sicher, Sie verstehen das.

Wenn Männer Sex haben, ist oft nur ihr Körper beteiligt.

Bei uns ist das Herz beteiligt.

Es ist wichtig, zu erfahren, was es bei ihm ist.

Ich will wissen, ob es noch Hoffnung für uns gibt...

oder ob ich ihn endgültig an seine Frau verloren habe.

- Bänder. - Beruhige dich.

Ich verschiebe das Date mit Monique und kümmere mich selbst darum.

- Oh nein. - Oh nein?

Oh nein. Wer weiß, was Sam geplant hatte?

Ich ertrage den Gedanken nicht, dass wir uns treffen...

und dann kommst du mit noch einem Beförderungs-Notfall.

Wer näher am Fahrstuhl parkt, oder wer ein Telefon mit Lautsprecher braucht.

- Das wird nicht passieren. - Genau. Weil ich mitkommen werde.

- Tu mir bloß keinen Gefallen. - Keine Sorge, das tue ich nicht.

Ich tue mir einen Gefallen.

- Er ist ein netter Typ. - Ich weiß das.

Er verdient etwas besseres. Ich verdiene etwas besseres.

- Ich weiß nicht, wovon du redest. - Du weißt genau, wovon ich rede.

- Nein, weiß ich nicht. - Doch, weißt du doch.

- Weiß ich nicht. - Doch. Du bist eifersüchtig.

- Eifersüchtig? - Eifersüchtig.

- Auf wen? Auf was? - Auf ihn, auf mich, auf uns.

- Uns? Uns? Ihr seid jetzt ein "uns"? - Ja.

Nein. Ich weiß es nicht.

Ich weiß nicht, was wir sind. Und es ist auch nicht leicht...

das rauszufinden, weil du ständig überall aufkreuzt.

Und was geht es dich überhaupt an, ob aus mir ein "uns" geworden ist?

Ich arbeite mit dir. Seit zweieinhalb Jahren.

Seit zweieinhalb Jahren. Und das Wort "Sklave" will ich nicht hören.

Du nimmst nichts ernst, weder mein Leben noch mein Geschäft.

Und jetzt taucht plötzlich Sam auf.

Ich mag Sam.

Und das ist auch so eine Sache. Es ist mir egal, ob du Sam magst.

Sam mag dich und du Sam. Wen kümmert's, wen ihr beide mögt?

- Falls es dich interessiert, ich... - Es interessiert mich nicht.

- Ok. - Ok, ok, ok. Was ist ok?

Keine Ahnung. Du bist doch der, der die ganze Zeit rumschreit.

Dieser Job ist ein Kinderspiel.

Wir können unsere Ohren dabei hinter dem Kopf verknoten.

Du verknotest deine Ohren. Mir gefällt, wo meine Körperteile sitzen.

Du hast Recht. Kein Schaden, keine Reparatur.

- Hi. - Oh, hi.

Ich hab Ihnen gerade eine Nachricht geschrieben.

Sehen Sie sich an: Sie stehen, sie atmen.

Unglaublich. Ein laufendes Wunder der modernen Wissenschaft.

Ms. DiPesto.

- Ms. DiPesto, das Telefon. - Es steht da.

Verzeihung. Tut mir Leid.

Blue-Moon-Detektei.

Wenn Sie einen Reim wollen, kommen Sie ein anderes Mal vorbei.

Verzeihung.

Und...

wie fühlen Sie sich?

- Besser, als Sie aussehen. - Er hat mich echt gut erwischt.

Keine Sorge, Goliath hatte selber arge Probleme, sich aufrecht zu halten.

Ich bin überrascht, dass Sie ihn sehen und treffen konnten.

Na ja, reines Glück. Er war zu groß, um ihn zu verfehlen.

- Ja. - Ich hatte trotzdem viel Spaß.

Keine sichtbaren Narben, aber ich hatte Spaß.

Nun.

- Vielleicht sollten wir uns unterhalten. - Sicher. Entschuldige uns, David.

Bis später.

Stadt der schönen Männer.

Nett formuliert.

Ich bin gerade in genau derselben Laune.

Ich dachte, ich schau mal vorbei. Ich hoffe, dass ist ok.

Warum sollte es nicht ok sein?

Na ja, hier arbeitest du, hier verbringst du viel Zeit.

Das ist meistens ein Ort, von dem man sein...

Privatleben fern hält.

Ich nicht. Ich freue mich, dass du vorbei gekommen bist.

Ich weiß nicht, wie es dir geht...

aber ich habe sehr viel über letzte Nacht nachgedacht.

Ich auch.

Ich glaube, was mich dabei am meisten interessiert hat...

ist, wie wir diese Sache noch besser machen können.

Ich hätte da schon ein paar Ideen.

- Etwas, was du laut sagen kannst? - Ich weiß nicht.

- Es beginnt mit dir und mir. - Nur du und ich?

Eine Flasche Wein, vielleicht ein Sonnenuntergang.

Dann...

Wir können den Wein auch warten lassen.

Der "heute Abend"-Teil wird nicht klappen, ich muss arbeiten.

- Die ganze Nacht? - Weiß ich noch nicht.

Kein Problem.

Wie wäre es dann morgen? Zur selben Zeit?

Ich hab gehört, da soll es auch noch einen Sonnenuntergang geben.

Vielleicht später heute Abend, falls du noch wach bist.

Ich werde wach sein.

- Du musst das nicht machen. - Ich weiß.

Ich hätte das auch ohne dich gekonnt.

- David, bitte nicht. - Bitte nicht was?

Ich will nur, dass du glücklich bist.

David, wir haben einen Job zu erledigen. Ich bin glücklich.

- Gut. Solange du glücklich bist. - Ich bin glücklich.

- Gut. - Diskussion beendet.

Gut.

Ich könnte auf der Stelle umdrehen. Du musst es nur sa...

Gut.

- Los, frag mich schon. - Ich will dich aber nichts fragen.

Wie soll das funktionieren, wenn du mich nicht fragst?

Kommen diese Leute jemals nach Hause?

Oh, tut mir Leid, das ist zu langweilig. Du bist disqualifiziert.

Wir haben ein paar tolle Geschenke und ein Spiel für Zuhause.

Sehen wir mal, wer unsere nächste Alleinstehende ist.

Sie ist Kindergärtnerin.

Sie fährt gerne Ski, hört Neil Diamond...

und ist leidenschaftliche Sammlerin von Einhörnern aus Porzellan.

Applaus für Susan Leeper. Ja, Susan.

Susan, wir haben drei fantastische Jungs hinter der Bühne...

die alle ein Date mit Ihnen wollen. Haben Sie Ihre Fragen parat?

"Ja, Jim." Dann schießen Sie los.

"Ok. Alleinstehender Nummer Eins...

sehen Sie sich den Alleinstehenden Nummer Zwei an...

und sagen Sie mir, wenn er ein Karussell in Disneyland wäre...

welches wäre er und warum?"

"Ich glaube, Nummer Zwei wäre "Pirates of the Caribbean".

"Und warum?"

"Sein versunkener Schatz sind seine Brustmuskeln."

David, da steht ein Auto. Vielleicht sind sie ja zu Hause.

Ich hab die beiden in Action gesehen. Deine Langeweile hat ein Ende.

Es ist nur sie.

Dann wird die Hauptattraktion wohl noch etwas auf sich warten lassen.

Ich denke, gleich wird uns gezeigt, wie das alles funktioniert.

David, sie weint. Warum weint sie?

Was tut sie?

Sieht aus, als ob sie...

Was tippt? So viel dazu, was sie zueinander sagen...

und wie sie es zueinander sagen.

Vielleicht ist das Elaine Johnsons Glücksnacht.

Vielleicht ist es ein Brief, in dem steht, dass sie ihn verlässt.

Nun, offensichtlich hat sie kein Faible für lange Abschiede.

Was tut sie jetzt?

Sie wühlt im Schreibtisch rum.

Sieht aus, als ob sie nach etwas sucht.

- Maddie, es ist eine Pistole. - Oh, David.

- Vielleicht will sie ihn umbringen. - Warte, warte.

Wieso sollte ein Mörder eine Nachricht hinterlassen.

- Was? - Nein.

- Sieh nicht hin. - Was?

Sieh nicht hin.

Und was ist dann passiert?

Sie hat die Nachricht zu Ende geschrieben...

die Schublade aufgezogen und die Pistole rausgeholt.

Und da wurde uns klar, was sie vorhat.

Leider wurde es uns etwas zu spät klar.

Vielen Dank. Falls wir noch Fragen haben, melden wir uns bei Ihnen.

Das ist Andy. Er ist zehn.

Der andere ist sein Bruder Phillip. Ich habe sie zu meiner Mutter gebracht.

Sie sind jeden Donnerstag da, während Rita ihren Kunstkurs hat.

Ich weiß nicht, wie ich ihnen das erklären soll.

Mr. McClafferty, wenn es etwas gibt, was wir tun können...

Nein. Ich weiß Ihr Angebot sehr zu schätzen...

aber ich verdiene keine Hilfe.

Ich weiß nicht, was heute passiert ist.

Wie sie es rausgefunden hat, wenn Sie es ihr nicht gesagt haben.

Es kann alles gewesen sein. Ein braunes Haar, Lippenstiftspuren.

Ich denke, sie wusste mittlerweile, wonach zu suchen war.

Das ist nicht mein erster Ausrutscher.

Aber wollen Sie wissen, was das wirklich Dumme daran ist?

Ich wollte es beenden. Schon seit Monaten.

Ich habe es nur nicht geschafft...

ich hatte nicht den Mut, es zu beenden.

Wir haben gestern Abend gefeiert.

Es war unser zehnter Hochzeitstag.

Ich dachte, alles wäre in Ordnung.

Das war es scheinbar nicht, sonst hätte sie Sie wohl nur rausgeschmissen.

Das hätte sie nicht gekonnt.

Wir haben nicht für Ihre Frau gearbeitet. Sondern für Ms. Johnson.

Elaine hat sie angeheuert?

Um mir zu folgen?

Aber wieso?

Sie fand Ihr Verhalten seltsam.

Sie dachte, dass Sie sich vielleicht wieder in Ihre Frau verliebt haben.

Sie hatte Recht.

Das ist so sinnlos.

Ich meine, ich weiß, was Leute in so einer Situation sagen:

"Sie hatte so viel, für das es sich zu leben lohnt." Aber, David, es stimmt.

Sie haben so viele Jahre zusammen verbracht.

Ich meine, zehn Jahre einfach wegzuwerfen und sich umzubringen.

Maddie, die Frau ist heute Morgen nicht aufgestanden...

hat ein Glas Orangesaft getrunken, Tennis gespielt und sich erschossen.

Sie hatte die Hilfe ihres Ehemannes.

Sie fand heraus, dass er durch fremde Betten tobt.

David, Menschen verändern sich eben.

Andere Leute werden interessant, auch wenn wir selbst nicht wissen, warum.

Man kann es drehen, wie man will.

Es geht hier um eine ganz alltägliche Ehebruch-Geschichte.

Seit wann ist Fremdgehen so ein Problem für dich?

Vielleicht hat sie einfach nur gewusst, dass es vorbei ist.

Hi.

Hi.

Es ist nach 2:00 Uhr. Ich hätte nicht gedacht, dass du noch wach bist.

Wir hatten doch ein Date, schon vergessen?

Ich fürchte, ich bin nicht mehr in der Stimmung für ein Date.

- Wie steht's mit Lamm? - Lamm?

- Bist du in der Stimmung für Lamm? - Lamm?

Ja, es sollte in zehn Minuten fertig sein.

Ich dachte, du hast vielleicht noch nichts gegessen.

Du hast Lamm gemacht?

- Wie wäre es mit einem heißen Bad? - Bad? Lamm? Sam...

Wieso hast du so unglaublich gute Laune?

Was hast du genommen? Und hast du was davon ins Essen getan?

Eines Tages wirst du eine verdammt gute Ehefrau abgeben.

Ja, genau wie du.

Du kennst mich nicht so gut, wie du denkst.

Ich kenne dich besser, als du es glaubst.

Was sagst du, Maddie? Wollen wir es offiziell machen?

Du und ich...

Frau und Frau.

Sam, wo kommt das so plötzlich her?

Ich weiß es nicht.

Ich lag hier und wartete auf dich.

Wartete, ob ich dein Auto höre.

Um 2:30 Uhr morgens.

Das kann einen verrückt machen. Nicht mich.

Ich war irgendwie total glücklich.

Ja, sogar sehr glücklich. Ich saß hier...

und wusste, dass du irgendwann...

zu mir...

nach Hause kommst.

Was denkst du?

Ich denke, dass mein Kopf gleich explodieren wird.

Komm schon, Maddie, du musst mir ein bisschen weiterhelfen.

Es ist nichts.

Aber...

vielleicht ist es nichts.

Vielleicht ist es aber doch etwas.

Ich bin verwirrt.

Ich bin so verwirrt.

Ich wünschte, jemand würde mir sagen, was ich tun soll.

Ok.

Tu folgendes:

Heirate mich.

Ich wusste nicht, dass es deine Frau war.

Ich wusste nicht, dass es die Frau von irgendjemandem war...

Einen Moment.

Wollen Sie die Ratten aufwecken?

- Ja? - David.

Maddie.

Als du mein Essen mit Sam unterbrochen hast...

was wolltest du mir da sagen?

- Was? - Nicht "was", nicht "hä".

Sag mir, was du da sagen wolltest.

- Was wolltest du mir sagen? - Maddie, es ist 4:00 Uhr morgens...

Was wolltest du mir sagen?

- David. - Maddie.

Wo sind wir? Was ist das für ein Raum?

- Das ist mein Wohnzimmer. - Dein Wohnzimmer?

- Es ist leer. - Ja.

- Ist auch nicht so wichtig, oder? - Ich verstehe nicht.

Es gibt keine Lampen, keine Stühle.

Kommt dich nie jemand besuchen?

Doch, ich habe sehr oft Besuch.

Aber der Besuch...

hält sich meistens in meinem Schlafzimmer auf.

Ich bin nicht so oft hier. Warte einen Moment.

Setz dich. Willst du etwas essen?

Ich habe was da, glaube ich.

Ich glaube, ich habe was zu essen da. Setz dich.

So...

Und...

Das ist wirklich toll.

Ich wollte schon immer mal, dass du mich besuchst.

Kann ich dir etwas bringen? Käse, Erdnussbutter...?

David, was tun wir hier?

Ich hab keine Ahnung.

Wir können immer noch ins Schlafzimmer gehen.

Das war ein Witz. Ein Witz.

Kein guter Witz.

- Gib mir deinen Mantel. - Nein, schon ok.

Ich hab mich rausgeschlichen, ich hab nur ein Nachthemd an.

Nicht schlecht, was?

Turnschuhe zum Rausschleichen. Das finde ich super.

Du hast ihn einfach da sitzen lassen?

Er passt perfekt zu mir.

Aber du und ich...

Wir...

Wir...

Wieso sitze ich eigentlich hier und muss das alles alleine machen?

Komm her.

Alles ist ok.

Ich hasse dich, David Addison.

Ich weiß.

Ich hasse dich auch, Maddie Hayes.

Ich hab dich schon immer gehasst.

Du siehst schrecklich aus.

Ja, und du riechst schrecklich.

Das ist echt toll.

Ich hole ein paar Taschentücher. Ich hab irgendwo welche.

Mein ganzes Leben, bei jedem wichtigen Anlass, seit ich 13 war...

war ich am Heulen und meine Wimperntusche verlief.

Wahrscheinlich wird das bis an mein Lebensende so sein... Wimperntusche.

Ich hatte Unrecht. Ich habe keine Taschentücher. Hier.

David, Mrs. McClafferty, als man sie raustrug...

Ich meine, sie sah wunderschön aus, oder?

Ja, ich denke schon, falls man das so sagen kann.

Nein, ich meine, wir haben sie weinen gehört. Sie hat sehr geweint.

Als man sie raustrug, sah sie perfekt aus.

- Ich meine, ihr Make-up war perfekt. - Ja. Und?

Zieh dir ein Paar Schuhe an.

Ja. Ich weiß.

Ich dachte, wir hatten hier gerade auch etwas Wichtiges.

Verstehst du nicht?

Wir waren Zeuge, wie sich Rita McClafferty die Augen ausgeheult hat.

Als man sie raustrug, war ihr Make-up perfekt. Was sagt dir das?

- Du willst wissen, was ihre Marke ist? - Nein, die Frau, die wir weinen hörten...

ist nicht die Frau, die rausgetragen wurde.

Maddie, wir haben gesehen, wie Rita sich erschossen hat...

Nein, wir haben gehört, wie Rita McClafferty sich erschossen hat.

Wir sahen nur eine Frau, die aussah wie Rita...

und die uns überzeugen wollte, dass sie so verzweifelt ist...

dass sie sich selbst das Leben nimmt.

- Aber warum? - Ich hab keine Ahnung.

Diese Frage sollten wir Elaine Johnson stellen.

Sie wollte sichergehen, dass wir die Sache beobachten.

Du glaubst, weil das Make-up einer Toten nicht verlaufen war...

hat sie sich nicht selbst getötet und Elaine wollte uns reinlegen.

Elaine Johnson? Dieser verletzliche Fußabtreter...

der denkt, dass ihr verheirateter Liebhaber fremdgeht?

- Das Opfer? Diese unschuldige Frau? - Mr. Addison.

- ...diese kleine Sexbombe? - Ms. Hayes. Was ist los?

Mr. McClafferty hat es Ihnen noch nicht gesagt?

- Seine Frau hat sich erschossen. - Oh mein Gott.

Nicht schlecht, die Nummer mit dem Glas.

Unterhaltsam.

Ms. Hayes...

es ist 4:30 Uhr. Eine etwas christlichere Uhrzeit ist nicht möglich?

Soll das ein Witz sein? Unchristliche Uhrzeiten sind genau unsere Zeit.

Würden Sie bitte etwas unternehmen?

Sieht aus, als ob sie alles ganz gut im Griff hat.

Würden Sie mir bitte sagen, wonach Sie suchen?

- Das Kleid und die Perücke. - Welches Kleid? Welche Perücke?

Wer hätte das gedacht?

Es hat sich tatsächlich jemand im Schrank versteckt.

Wo ist der National Enquirer, wenn man ihn braucht?

- Ich weiß, wie das vielleicht aussieht. - Ach, wirklich?

Ich... Ich wollte heute Nacht nicht alleine sein.

- Deshalb sind Sie hierher gekommen. - Deshalb kam ich her.

Lassen Sie mich raten: Dann hörten Sie ein Geräusch im Schrank.

Wie ich schon sagte, ich weiß, wie das hier aussieht.

Ja? Nicht gut, vermute ich.

Es sieht aus, wie ein Plan, um Ihre Frau loszuwerden.

Und sich so eine teure und üble Scheidung zu ersparen.

Ich verstehe, dass Sie das annehmen müssen...

aber das Problem ist...

Das Problem ist, dass Sie absolut gar nichts wissen.

Es gibt etwas, was sie leider nicht bedacht haben.

Und das ist...

Sie hätten nur fragen müssen, ich hätte ihnen Vorsprung gelassen.

- Komm schon. - Süß, wenn du den harten Typ spielst.

Leute, beeilt euch ein bisschen, ok?

Wir müssen los.

Hey! Hey, komm zurück.

Man sollte niemals über verschüttete Milch weinen.

Hör schon auf. Du hättest dasselbe gesagt.

David, wir verlieren sie.

Spar dir das für die romantischen Szenen.

Feindliches Zielobjekt in Sicht. Bombenschacht öffnen.

Ok.

- Bombenschächte werden geöffnet. - Dann Feuer frei.

Auf Alan oder wen auch immer du treffen kannst.

Schmeiß den Hüttenkäse auf ihn. Am besten, den grobkörnigen.

Nimm das.

Sieht aus, als ob ein Haufen Möwen etwas ungutes gegessen hat.

David!

- Gehen wir. Los. - Hey!

NOTAUSGANG

Aufpassen.

Alle Zehne.

Ich glaube, ich bin ein echtes Naturtalent.

Nun, die Sonne ist aufgegangen.

Ich habe getan, was ich konnte. Ich konnte es nicht verhindern.

- Willst du etwas essen? - So wie ich aussehe?

- Ich finde, du siehst toll aus. - Ich fühle mich toll.

Willst du mal was Witziges hören? Ich hatte echt viel Spaß.

Ja, ich auch. Muss wohl der Schlafentzug sein.

Das sollte ich tun: Schlafen. Nach Hause gehen, ins Bett und...

Sie war vor einer Minute noch hier.

Maddie.

Sam.

Maddie?

IN DER NÄCHSTEN FOLGE: DAS GROSSE FINALE

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