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- Tut mir Leid, Miss Hayes. - Was ist hier los?
- Das liegt schon lange an. - Was denn?
Aufhören.
Mr. Lewis.
Mr. Simmons.
Was ist hier los?
Miss DiPesto, ich bin...
- In Mr. Addisons Büro. - ...in Mr. Addisons Büro.
Addison.
Was ist denn das für eine Arbeitsauffassung?
Keine Sorge. Der Kampf da draußen wird alle Probleme lösen.
- Ich fasse es nicht. - Ich habe $10 auf Lewis gesetzt.
Tolle Rechte, unglaubliche Gerade.
Wie bitte? Das muss ein Traum sein.
Hat Ihnen denn niemand von dem großen Ereignis erzählt?
Alles zurück. Obwohl das nicht ganz koscher ist.
Der Kampf ist zwar schon im Gange, aber Sie können Ihren Einsatz machen.
- Kein Sportsfreund? - Addison, diese Leute...
verprügeln sich gegenseitig in unserem Büro.
Sagt Ihnen das denn nichts? Mir schon.
- Klingt nach... - Einem ernsten Problem.
Vielleicht ist dieses Problem zurückzuführen auf Langeweile...
Minderwertigkeitsgefühle, fehlende Erfolgserlebnisse...
oder mangelndes Selbstwertgefühl.
Oh mein Gott.
Ich hatte ja keine Ahnung.
- Sind Sie in Therapie? - Ich meine nicht mich.
- Ich meine die. - Die haben nichts weiter zu tun...
als den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen und auf die Uhr zu starren.
Wir zahlen ihr Gehalt, aber sie tun nichts dafür.
Glauben Sie, es ist leicht, den ganzen Tag nichts zu tun?
Ich ziehe die Frage zurück.
Ein Teil von mir denkt, es wäre besser, wenn wir sie feuern würden.
Welcher Teil? Ich schalte ihn ab.
Warum beschäftigen wir sie, wenn wir nichts zu tun haben?
- Das kommt schon noch. - Wann?
Sie sagen es.
Wir diskutieren gerade eine Moralkrise.
Ich bin vorne und stelle sicher, dass niemand scharfe Objekte trägt.
Hier ist eine Dame, die Sie sprechen möchte. Vielleicht eine Klientin.
Eine Klientin?
Wenn sie versucht, zu gehen, erschießen Sie sie.
Guten Morgen. Mein Name ist Barbara Wylie.
- Ich bin Madelyn Hayes. - Ich weiß. Ich erkenne Sie.
- Mein Mitarbeiter, David Addison. - Miss Wylie.
- Warum setzen Sie sich nicht? - Oh, vielen Dank.
Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.
Ich habe so etwas noch nie gemacht...
eine Detektei beauftragt.
Na ja, ist doch nichts dabei.
Sie wundern sich über mein Aussehen. Sie fragen sich, was der Schleier soll.
- Nein. - Ja.
- Nur, wenn er für den Fall wichtig ist. - Er ist der Fall.
Vor ungefähr zwölf Jahren...
hat ein junger Mann...
von Eifersucht zerfressen...
weil ich einen anderen Mann heiraten wollte...
mir Säure ins Gesicht geschüttet.
- Oh mein Gott. - Meine Haut...
mein Hals...
wurden unrettbar verätzt.
Der Mann, der mich angriff, wanderte ins Gefängnis.
Mein Verlobter...
wir waren alle so geschockt von diesem Vorkommnis...
tat, was er für das Richtige hielt.
Es war nicht gerade eine berauschende Hochzeit.
Und es wurde auch keine besonders berauschende Ehe.
Ich möchte, dass Sie...
den Mann suchen, der mich angegriffen hat.
Sein Name ist Frank Harbert. Er wurde vor kurzem freigelassen.
Sie sollen ihn für mich finden.
Was Sie durchgemacht haben, Miss Wylie, tut mir Leid.
- Aber er war im Gefängnis. Rache... - Ich will keine Rache.
Ich will ihn.
Falls er mich noch liebt...
werde ich mich scheiden lassen.
Ich habe ihn immer geliebt.
- Aber was er getan hat... - Ich zahle Ihnen $5.000...
wenn Sie ihn für mich finden.
Und bitte seien Sie diskret. Mein Mann darf nichts davon wissen.
Falls er einen Beweis verlangt.
Ich höre dann von Ihnen.
Miss DiPesto, die Adresse des Bewährungsausschusses.
- Sofort. - Streichen Sie das.
Sie wissen, wo er steckt und wollen sich den Anruf sparen?
- Wir lehnen ab. - Was?
Ich löse unsere Probleme nicht, indem ich diese Frau...
mit dem Mann in Kontakt bringe, der ihr Leben ruiniert hat.
- Das habe ich anders verstanden. - Allein wie sie den Fall geschildert hat.
- Damit will ich nichts zu tun haben. - Ich liebe diese Debatten.
Das Herzblut einer aufstrebenden, jungen Firma. Das ist aufregend.
- Das ist... - Kinderkram.
Kinderkram?
Wie süß. Setzen Sie sich.
Gehen uns die Motive unserer Klienten etwas an? Nein.
Anwälte verteidigen nicht nur Menschen, die unschuldig sind.
Ärzte behandeln todkranke Patienten. Lehrer unterrichten...
- Schüler, die dumm sind wie Brot. - Wir übernehmen ihn nicht!
- Sie hören mir nicht zu. - Dessen bin ich leid.
- Ich spüre eine Verantwortung. - Das ist Ihr Frühstück.
Ich fahre zum Bewährungsausschuss.
- Nichts da. - Mein Gewissen ruft.
- Addison. - Müssen wir...
das alles vor unseren...?
Miss DiPesto, wo sind denn alle?
- Mittagessen. - Es ist noch nicht mal 10:15 Uhr.
Ok, dann vielleicht zum Brunch?
- Ich sollte sie rauswerfen. - Ich weiß was.
Wir gehen einfach an die Arbeit und suchen diesen Frank Harbert.
- Addison. - Wir machen ihn nur ausfindig.
Und besuchen ihn mal.
Wenn Sie seine Adresse dann nicht an Barbara Wylie geben wollen...
- lehnen wir den Fall ab. - Ohne Streit?
Lady, Sie sind der Boss.
Ich arbeite für Sie. Ich tanze nach Ihrer Pfeife.
Keine Einkünfte? Von mir aus. Schlafen Sie auf Parkbänken...
mit Zeitungen als Bettzeug. Sie kriegen meinen Sportteil.
- Ganz bestimmt. - Hey, wir sind ein Team.
Partner.
Jetzt.
Für immer.
Das ist mein Ernst.
Maddie...
ich möchte, dass Sie den ersten Haufen Erde auf meinen Sarg werfen.
Wenn Sie so weitermachen, bin ich vor Ihnen dran. Kommen Sie.
Sagen Sie Barbara Wylie, dass wir dran sind.
Chefin, Sie sind die Größte.
Irgendwelche verätzten Leichen da draußen?
Wie wär's damit:
Ich sage die Pointe, und Sie erzählen den Witz dazu, ok?
In Ordnung?
Ok. Der Vertreter wacht also auf...
und geht mit einem breiten Grinsen nach unten...
frühstückt und gesteht die ganze Sache.
Und der Farmer sagt zu ihm:
"Aber ich habe gar keine Tochter."
- Warum nur? - Warum nur?
Warum nur was? Was warum?
Warum will Barbara Wylie den Mann wieder sehen...
- der ihr so wehgetan hat? - Haben Sie doch gehört. Die Liebe.
Ich weiß.
Auch ich hatte einen Frank Harbert.
In meiner ersten Woche am College traf ich einen älteren Studenten.
- Über beide Ohren verknallt? - Ja, er zumindest.
Wir sind ein paar Mal ausgegangen. Es war ganz nett. Einfach nur nett.
- Also sagte ich... - Lass uns Freunde sein.
Das war es doch, oder? Schlimmer geht's nicht.
Frauenslang für: "Nicht küssen, keine Horizontale." Das haben Sie gesagt?
- Habe ich nicht. - Lügnerin.
- Keine Horizontale? - Und was passierte dann?
Dann begann er mir zu schreiben.
- Lieder, Gedichte... - Keine Blumen?
Eine perfekte rote Rose...
- Geizhals. - Jeden Tag.
- Keine Fantasie. - Zu viel Fantasie.
Er hat sich krankhaft nach meiner Zuneigung gesehnt.
Es ist unheimlich, das Objekt von so viel Liebe zu sein.
Obwohl er mich nicht kannte, dachte er, es sei Liebe.
Als ich eines Abends aus war...
schlich er in mein Zimmer.
Keine Ahnung, was er dort wollte.
Der Wachdienst fand ihn. Er hatte nichts gestohlen.
Aber ich habe mich so für ihn geschämt.
Jetzt wussten alle Bescheid.
Aber gleichzeitig war ich so sauer auf ihn.
Ich hatte ihm ehrlich gesagt, was Sache war.
Aber er hat kein Nein akzeptiert.
Der Mann, der Barbara Wylie das angetan hat, auch nicht.
Wenn Sie nicht wollen, dass wir...
Ich liebe es, über den Mars zu fahren. Außerdem gibt es niemanden...
- den ich eher verdursten sehen will. - Ich bin gerührt.
Sind Sie sicher, dass wir hier richtig sind?
Das ist seine letzte bekannte Adresse.
Vielleicht fand er im Knast zu Gott.
Darum versteckt er sich hier.
Hier droht ihm jedenfalls kein Ärger.
Wenn Sie sich da mal nicht irren.
Mein Gefühl sagt mir, dass hier wilde Partys abgehen.
- Wir suchen Mr. Frank Harbert. - Wen?
$2 EINTRITT SPENDEN FÜR RENOVIERUNG
HISTORISCHER VORTRAG ALLE 15 MINUTEN
Vielen Dank.
Das ursprüngliche Gebäude bestand aus Tausenden von Tonziegeln.
Der Aufbau dauerte zwei Jahre.
Das Kreuz hinter mir misst gut und gern 2,50 Meter.
Der Legende nach besteht dieses Kreuz aus dem Holz...
des Flaggschiffes des spanischen Eroberers Cortés.
Cortés bezwang die Azteken...
und brachte vor drei Jahrhunderten den Katholismus in die Neue Welt.
1906 wurde die gesamte Mission bei einem Erdbeben zerstört.
Derzeit wird sie restauriert...
und für jede Spende für diesen Zweck wären wir Ihnen sehr dankbar.
Sehen Sie sich nach Herzenslust um...
und zögern Sie nicht, mich bei Fragen anzusprechen.
Und dafür $2?
Sind Sie Frank Harbert?
Sie sagten, wir sollten nicht zögern, Sie anzusprechen.
Wer will das wissen?
- Sie ist doch nicht tot? - Würde Ihnen das etwas ausmachen?
Dieses Foto habe ich gemacht.
- Die Haarschleife ist auch von mir. - Sie war sehr hübsch.
Ja, das war sie.
Ich bin nur froh, dass es ihr gut geht.
- Sie will Sie wieder sehen. - Wie bitte?
- Sie ist verheiratet. - Sie würde sich scheiden lassen.
- Soll das vielleicht ein Witz sein? - Es ist wirklich kaum zu glauben...
aber Barbara Wylie stand heute bei uns im Büro...
und beauftragte uns, Sie zu suchen. Sie sagte, sie hätte Sie immer geliebt.
Hat sie gesagt, was ich ihr angetan habe?
Ich hörte, dass sie heiraten wollte.
Also habe ich...
Ich fand heraus, wo ihre Brautparty war.
Ich habe draußen auf sie gewartet.
Ich kauerte in einem Busch.
Als sie dann herauskam, ging ich...
ging ich zu ihr herüber....
und sagte: "Ich werde dich ewig lieben."
Und dann...
Ich sah ihr Gesicht...
ihre Augen...
ihren Mund.
Und ich dachte:
"Nein, das darfst du nicht."
Aber ich habe es dennoch getan.
Kein Tag vergeht, an dem ich nicht ihr Gesicht vor mir sehe.
Und keine Nacht, in der ich nicht ihre Schreie hören würde.
Sie... Sie will mich wirklich heiraten?
Nun ja...
tun Sie ihr einen Gefallen.
Sie haben mich nicht gefunden.
Für mich klingt das nach Liebe.
- Und? - Und?
Wie ist Ihr Urteil, Richterin Wapner? Sagen wir's ihr und kassieren?
Oder ist er unauffindbar, und wir schlafen besser, aber ärmer?
Keine Ahnung. Beide leiden sehr.
Sie ist unglücklich und er voller Schuld.
Aber sie waren auch vorher schon unglücklich und voller Schuld.
Einerseits sollten wir sie zusammenbringen.
- Gute Idee. - Andererseits...
was ist, wenn er sich in ein wildes Tier verwandelt?
Der Hälfte aller Paare geht es so.
- Ich bin unschlüssig. - Wenn wir ihr...
nichts sagen, beauftragt sie jemand anderes.
- Genau das wird sie tun, oder? - Ja.
- Warum macht das so wenig Spaß? - Wie bitte?
Unser erster Fall und wir lösen ihn.
"Finden Sie diesen Mann." Und wir finden ihn.
Ich fühle mich so leer im Innern.
Die $5.000 werden Sie schon wieder auffüllen.
Es geht nur ums Geld, nicht wahr?
Willkommen im richtigen Leben, Maddie Hayes.
Beim ersten Telefon halten wir.
Ich rufe Barbara Wylie an und sage ihr Bescheid.
Sehr gut, Partner. Sehr gut.
Und der Farmer sagt: "Aber ich habe gar keine Tochter."
Was ist, sind Sie beleidigt? Das ist ein lustiger Witz.
Viele Menschen, die ich bewundere, lachen sich schlapp darüber.
Angesehene Bürger...
- echte Experten. - Ein Feuerwehrmann ist kein Experte.
Wenn Ihnen zu Weihnachten der Christbaum abbrennt...
werden Sie Ihre Meinung ändern.
- Was denken Sie gerade? - Was meinen Sie?
- Wir haben unseren ersten Fall gelöst. - Aber das macht uns nicht reich.
Also, was geht Ihnen durch Ihr blondes Köpfchen?
Ein Titelbild.
Noch einmal für diejenigen, die neu im Lande sind.
Man beginnt, das Leben anhand von Titelbildern zu beobachten.
Das Leben ist wie ein Titelbild.
Aber welcher Zeitschrift?
- Sie hat keinen Namen. - Life?
- David. - Look?
- Ich bitte Sie. - Oui?
W-I-R. W-I-R.
Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Sie muss keinen Namen tragen.
Eine Schlagzeile und ein Foto reichen vollkommen.
"Madelyn Hayes.
Mehr als ein hübsches Gesicht, löst den Fall...
und geht schick essen."
Ja. Die Zeitschrift kenne ich.
Nur leider ist sie ausverkauft.
Mir hat das Essen auch gefallen.
Sie sind heute Abend ungewöhnlich albern.
Die Nacht, die Sterne...
- der Wein. - Wir hatten keinen Wein.
- Die Rechnung. - Hören Sie...
mir fällt es schwer, danke zu sagen, aber danke, dass sie mich überredeten.
Ich wollte nicht so ein Fass aufmachen.
Manchmal sage ich öfter Nein, als dass ich Ja sage.
Beruflich, meine ich. Was ich damit sagen will, ist...
ich bin wirklich froh darüber, dass Sie mein Partner si...
- David? - Maddie, kommen Sie.
David, was könnte so...?
- Was gibt's denn so Wichtiges? - Sehen Sie nur.
Mr. Harbert, gerade wieder auf freiem Fuß...
- wurde heute ermordet aufgefunden. - Was ist passiert?
Was reden die da? Er ist tot?
Was...? Sie hat uns belogen. Sie sagte, sie liebt ihn.
Dabei wollte sie ihn umbringen.
- Wir sollten ihn für sie finden. - Lassen Sie uns...
Sie wollte ihn umbringen. Sie hat uns angelogen.
- Ja? - Morgen. David Addison.
Madelyn Hayes. Wie suchen Barbara Wylie.
- Und warum? - Und wer sind Sie?
Ihr Ehemann.
Und ich kenne Sie nicht, das heißt, meine Frau ebenfalls nicht.
Was zum Teufel soll das?
Wie gesagt, wir müssen zu Ihrer Frau.
Ich verstehe nicht.
Meine Frau ist krank. Sie möchte zu niemandem Kontakt.
Sie scheint nicht hier zu sein.
Benjamin, was soll das?
Frank Harbert ist tot.
- Das habe ich gehört. - Ist das alles?
Ich kann nicht gerade behaupten, dass es mir Leid tut.
Ist das alles, was Sie dazu sagen?
Sie haben uns hereingelegt. Sie haben ihn umgebracht.
Wer sind diese Leute? Was soll das?
Wir sind Detektive. Ihre Frau wollte, dass wir Frank Harbert finden.
Ich weiß nicht, wovon Sie reden. Ich weiß nicht, wovon die reden.
In unserem Büro haben Sie uns förmlich angefleht.
Warum sollte ich das tun? Warum in aller Welt sollte ich...
ihn wieder sehen wollen?
Sie sagten, Sie liebten ihn, aber dann haben Sie ihn erschossen.
Das reicht.
Warum behaupten Sie so etwas Widersinniges?
Dieser Mann hat mich verunstaltet.
Wer hat Sie dafür bezahlt?
- Wer hat Sie angeheuert? - Sie.
Ganz bestimmt nicht.
Wir sollten ihn finden, damit Sie ihn töten konnten.
Benjamin, sie sollen damit aufhören.
Aufhören, diese Dinge über mich zu sagen.
Es reicht.
Wir werden keine Ruhe geben, bis wir Sie überführt haben.
Darauf können Sie Gift nehmen.
- Was Sie auch tun... - Addison.
...wir werden Sie im Auge behalten.
Gehen Sie.
- Unser erster Fall, und gleich ein Mord. - Aber, aber.
Was sind wir doch für Stümper. Wir haben sie zu ihm geführt.
Aber wie. Vielleicht gibt es einen Markt dafür.
"Blue Moon. Wir erschließen, Sie erschießen.
Wir fahnden, Sie ahnden. Wir entdecken, Sie lassen verrecken."
- Nicht komisch? - Ihr Niveau ist unterirdisch.
Also doch komisch.
Der arme Mann würde noch leben, hätten wir den Fall nicht angenommen.
- Soll das heißen, ich bin schuld? - "$5.000, $5.000.
Der Rest geht uns nichts an."
Was für ein Team.
- Ich rufe die Polizei. - Was?
- Ich rufe die Polizei. - Jetzt warten Sie doch mal.
Wenn Sie jetzt die Polizei rufen, sind wir erledigt.
Die Schlagzeile: "Spitzel führen Killer zur Beute."
Na los, rufen Sie schon die Bullen. Machen Sie uns lächerlich.
Freuen Sie sich, dass man uns die Lizenz entzieht.
Dass wir arbeitslos werden. Wir haben keinerlei Beweise...
dass Barbara Wylie tatsächlich die Täterin ist.
Womit habe ich das nur verdient?
- Was schlagen Sie vor? - Wir nageln Barbara Wylie fest.
Ach ja? Wir haben ihr bestimmt keinen großen Schrecken eingejagt.
Eben. Und darum erwischen wir sie.
- Wie das? - Weil sie glaubt...
dass sie die Tölpel losgeworden ist. Sie wird einen Fehler machen.
- Wir rütteln an ihrem Käfig. - Und dann?
- Unsere zweite Chance. - Und dann?
Beweise, Maddie. Beweise, die vor Gericht standhalten.
Beweise, die sie hinter Gitter bringen, und zwar für lange Zeit.
- Und? Sind Sie dabei? - Machen Sie Witze?
Wollen Sie einen hören? Ein Elch kommt zum Zahnarzt und sagt...
DR. CARON ENTDECKT MITTEL GEGEN STRESS
- Wie lange müssen wir hier sitzen? - Bis sie runter kommt.
Wenn Ihnen das mit der Zeitung zu mühsam ist...
- ist dieses Geschäft nichts für Sie. - Das meine ich nicht.
Obwohl, die Zeitung, die Sie da lesen...
Sie haben keine Ahnung. Um Ihre kann man nicht mal herumsehen.
Und wenn schon. Ist Ihnen das nicht unangenehm?
- Was denn? - Das da. Dieses Revolverblatt.
Ich liebe Revolverblätter.
"Ist Jamie Lee Curtis eine Frau oder ein Experiment...
um die amerikanische Männerwelt anzuheizen?"
- Ich will das wissen. - Nicht so laut.
"Haben Außerirdische auf Sylvester Stallones Brust...
eine Botschaft hinterlassen?" Ich will das wissen.
"Ist Jane Pauley schwanger von David Hartman?"
- Ist sie das? - Taxi für Mrs. Wylie.
Kommen Sie.
- Und jetzt? - Nehmen wir uns auch ein Taxi.
Danke, dass wir uns aufwärmen durften, Chef.
Und noch mal 50, wenn uns der Wagen nicht abhängt.
Und, erhoffen Sie sich etwas von diesem netten Ausflug?
Vielleicht ja, vielleicht nein. Mord ist ein schmutziges Geschäft.
Die Frau von der Pfeife scheint mir kein alter Hase.
Ich glaube, sie hat irgendeine Kleinigkeit vergessen.
Jetzt, wo wir an ihr dran sind...
wird sie sich darum kümmern.
- Vor unseren Augen? - Man hat schon Pferde kotzen sehen.
Apropos, Ihnen geht doch auch etwas durch den Kopf, oder?
Ich muss Ihnen etwas gestehen. Ich habe Barbara Wylie geglaubt.
Nur gut, dass Sie mich haben. Ich nämlich nicht.
Sie wirkte so aufrichtig. So ehrlich durcheinander.
Jetzt sieh sich das einer an.
Wirklich ganz schön ausgebufft.
Wollte nicht, dass die Taxizentrale weiß, wohin die Fahrt gehen sollte.
So viel zum Thema Aufrichtigkeit.
Nicht schlecht, Herr Specht, dieses Fahrgestell.
Sehen Sie nur.
Und sie wäre fast damit durchgekommen.
Bitte halten Sie da vorne kurz an, in Ordnung?
Das war das. Sie hat es also doch getan, oder?
Sieht so aus.
- Ob sie uns trotzdem bezahlt? - Das bezweifele ich.
In Ordnung. Mal sehen, ob wir ihren Wagen finden.
- Rufen wir die Polizei? - Geht wohl nicht anders.
Endlich eine Klientin. Eine, die aus freien Stücken zu uns kommt.
Ein Fall, der zu lösen war. Geld, das wir hätten verdienen können.
Addison.
Warum kommt sie wieder aus dem Hotel?
- Und wo ist ihr Wackeln? - Was?
Kommen Sie, wir gehen.
TREPPENHAUS
Wo liegt Barbara Wylies Zimmer?
In der vierten Etage. Aber nicht in diesem Flügel.
Was machen Sie denn?
Ich will wissen, was...
Ich will wissen, was Sie vorhaben.
Wir haben doch nichts Besseres vor.
Also spannen wir nach Barbara Wylie.
- Was? - Stellen Sie sich nicht so an.
Wir sind an der frischen Luft.
Die Sterne leuchten. Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einem Konzert.
Wissen Sie ihre Zimmernummer noch?
417. Und ich denke, das hier ist krank.
Mit etwas Glück haben Sie Recht.
In Ordnung, ich möchte, dass Sie Ihre Augen spitzen...
und rufen, wenn das Licht angeht.
Und was soll das beweisen?
Dass die Erde rund ist...
man auf einer Klobrille nicht schwanger wird...
und dass es für alles eine logische Erklärung gibt.
Behalten Sie sie nur im Blick.
Wie aufregend. Vielleicht war sie nur eine Zeitung kaufen.
Vielleicht ist sie das gar nicht.
- Wie kommen Sie darauf? - Darum.
Warum sollte sie das Zimmer wechseln?
Jetzt geht's los. Kein Eintritt für Zuschauer unter 18 Jahren.
Sie ist ein Mann.
Ich fühle mich so ausgenutzt.
99, 100.
Jetzt zehn Minuten am Sandsack und ab unter die Dusche.
Wir sind furchtbare Detektive.
- Warum sagen Sie das? - Weil es wahr ist.
- Wir sind wirklich ganz furchtbar. - Ach wo, nur noch etwas grün.
Wir haben doch alles herausgefunden, nur ein bisschen spät.
Die arme Frau. Ihr Mann hat uns als Idioten dastehen lassen.
Und wir sind ihm auch noch gefolgt.
- Dabei wollte er nichts anderes. - Jetzt hören Sie schon auf.
- Dabei wollte ich diesen Fall nicht. - Geht das wieder los.
- Ich wollte das Büro schließen. - Und das.
Konzentrieren wir uns auf die nächsten Schritte.
Und, was haben Sie vor?
Wir müssen in Benjamins Zimmer und Kleid und Perücke holen.
Und wie wollen wir das anstellen?
Wenn wir den Schlüssel aus Barbaras Zimmer...
- Und wie wollen wir das anstellen? - Indem wir...
ein schwarzes Kleid und einen Schleier für Sie finden.
- Ich wusste es. - Was?
Tolle Partnerschaft. Sie haben dumme Ideen, und ich soll sie ausführen.
Warum tue ich mir das an?
Es ist 2 Uhr morgens und wir haben zwei Tage mit diesem Fall verplempert.
Allein wäre ich viel besser dran.
Ach, tatsächlich?
Nein, eigentlich nicht. Vergessen Sie's.
Sie haben es ernst gemeint.
Dann hätte ich nicht gesagt, dass Sie es vergessen sollen.
Dann hätten Sie es überhaupt nicht gesagt.
Sie wollen mich nicht wirklich zum Partner, oder?
Ich brauche einen Partner, Sie sind ein Partner.
Würde ich Sie noch einmal nehmen, wenn ich die Wahl hätte?
- Ich weiß es nicht. - Wenn ich an den Menschen denke...
der meine Persönlichkeit ergänzt...
- sind Sie auch nicht erste Wahl. - Sehe ich ähnlich.
- Wissen Sie, was Ihr Problem ist? - Ich sitze davor.
Sie sind sauer, weil Sie mich brauchen.
- Ich brauche Sie nicht. - Und ob.
Ohne mich würden Sie...
Würde ich mir jetzt nicht den Kopf zerbrechen...
wie man beweisen soll, dass eine Frau unschuldig ist.
Und ein angeblich Unschuldiger nicht.
Ohne Sie wäre ich nicht in diesen Fall verwickelt.
- Ohne Sie... - Was?
- Schon gut. - Was?
- Schon gut. - Ich will es hören.
Nein, das wollen Sie nicht.
Glauben Sie, Sie sind ohne mich besser dran?
- Das habe ich nicht gesagt. - Aber gedacht.
Warum müssen Sie immer alles besser wissen?
Na schön! Ich mache es Ihnen leicht.
Sie lösen den Fall auf Ihre Art, und ich auf meine.
- Gut. - Gut.
- Na schön. - Ok, na schön.
- Mrs. Wylie. - Könnte ich meinen Schlüssel haben?
Bitte sehr, Mrs. Wylie.
Ach, Mrs. Wylie.
Ihre Frisur gefällt mir so viel besser.
Hey, nettes Hinterteil, Süße.
- Ja. - Zimmerschlüssel, bitte, Nummer 223.
Bitte sehr.
Sie möchten auch einen Zimmerschlüssel.
Verzeihen Sie?
Oh, vier. Vier.
Vier-eins.
Vier-eins-sieben. Vier, eins, sieben. Ah, Zimmer 417.
Bitte sehr.
Sie haben mir die Idee geklaut.
- Was machen Sie hier? - Ich? Was machen Sie hier?
Und warum sehen Sie so viel besser aus als ich?
Haben Sie noch nie einen Mann im Schrank gesehen?
- Wir können das erklären. - Alles.
- Ihnen soll... - Ein Mord angehängt werden.
- Von Ihrem Mann. - Von Ihrem Mann.
Bitte, nach Ihnen.
Sie nimmt es sehr gefasst auf, nicht wahr?
Was haben Sie hier zu suchen?
Eins...
zwei...
drei.
Warum sieht der auch so viel besser aus als ich?
Barbara, Barbara, Barbara.
Benjamin, was...? Warum hast du...?
Um Ihnen die Schuld an Frank Harberts Tod zu geben.
- Mit unserer Aussage. - Was soll das heißen?
Ich wollte nicht, dass es so endet. Aber Harbert sollte...
seine Strafe erhalten. Er hatte den Tod verdient.
- Wovon redest du? - Verstehst du denn nicht?
Man hätte dir die Schuld gegeben.
Welches Gericht würde eine verstümmelte Frau verurteilen?
So etwas nennt man doch wohl Unzurechnungsfähigkeit, oder?
Ich habe es nicht mehr ausgehalten.
Zwölf Jahre Ehe mit einer Frau, die ich nicht ansehen darf.
Ich...
habe es nicht mehr ausgehalten.
Ich halte es nicht mehr aus.
Halten Sie diesen Mann!
Halten Sie diesen Mann!
Halten Sie diesen Mann.
Verzeihung, Sir. Sind Sie fertig?
Tut mir Leid, Sir.
VORSICHT RUTSCHGEFAHR
Ich bin untröst...
Stehen bleiben!
Stehen bleiben!
Stehen bleiben!
Stehen bleiben!
Jemand Lust auf 'ne Runde Twister?
Miss DiPesto.
Sie haben gerufen, Mr. Addison?
Agnes...
schreiben Sie mit.
- Lieber David. - Liebe Maddie.
Ich habe gestern Dinge gesagt, die ich nicht so gemeint habe.
In Zeiten wie diesen müssen Männer hart bleiben.
Haben Sie und Mom Streit?
Werden Sie uns verlassen?
Ich hoffe nicht.
Warum gehen Sie nicht in mein Büro und sehen fern?
- Und was machen wir jetzt? - Was meinen Sie?
Ich möchte den ersten Haufen Erde auf Ihren Sarg werfen.
Bitte verzeihen Sie alles, was ich gesagt und getan habe.
Noch nie hat ein Mann für mich ein Kleid angezogen.
Dabei sind Sie weit rumgekommen.
Es tut mir Leid, Partner.
Alles vergeben, Partner.
Ich bin froh, dass Sie mein Partner sind...
Partner.
Untertitel: SDI Media Group
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