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Original subtitles

Das ist ja entz�ckend. Siehst du?

Nein, nein. Ich bin gleich nach dem Mittagessen wieder zur�ck.

Du hast die Entw�rfe bis um vier Uhr auf dem Schreibtisch. Ja.

Nein, da klopft jemand an.

W�rdest du Myles einfach sagen, dass er sie bekommt? Victoria Wright.

Offenbar ist unsere Grundsteuer nicht bezahlt worden.

Hi. Erst mal guten Tag, Jason.

Dem hier zufolge soll ich jetzt so was wie eine

Strafzahlung leisten. Ich Gl�ckspilz. - Und? Hast du bezahlt?

Du hast dich doch immer um so was gek�mmert.

Aber ich wohne inzwischen nicht mehr in dem Haus,

und daher kann ich �ber solche Dinge nicht auf dem Laufenden sein. Hab ich recht?

Warum machst du dir nicht eine Liste oder so was?

Jason, du warst es, der daraufbestanden hat, im Haus zu bleiben.

Ich wei� nicht, warum von mir erwartet wird, das Haus zu verlassen,

nur weil du auf einmal so was wie eine Midlife-Crisis hast.

Naja, oder so was �hnliches.

Ich besorge Will die Herkulaneum-Actionfigur, die er sich gew�nscht hat.

Her-was? Wovon redest du bitte?

Von Weihnachten. Den Kindern.

Versuch bitte, das nicht auch noch zu vergessen.

Das ist ... H�r mal, so k�nnen wir nicht miteinander umspringen.

Das geht jetzt so seit letztem Weihnachten.

Wie lange soll diese Trennungsgeschichte noch dauern, Vicky?

Ich wei� nicht.

Ich hoffe, du findest bald heraus, was du herausfinden musst,

weil n�mlich das Leben der �brigen Familienmitglieder auseinanderbricht.

Victoria Wright. Nein. Ich habe das heute Morgen der Bauaufsicht gemailt.

Die m�ssen das l�ngst haben.

Du verbesserst meine Arbeit? - Oh, Myles. Nein, nat�rlich nicht.

Ich habe nur rumgekritzelt. - Lass doch mal sehen.

Du hast das Ganze um 6 Inch erweitert. Das ist Platzverschwendung.

Ich finde . . . Also ich sehe das anders.

Das �ffhet die Referenzlinie in den Wohnraum und gibt eine bessere Sicht.

Und es schafft diese zus�tzliche Nische hier f�r einen weiteren Schrank.

Also ehrlich, du bist wirklich gut.

Ich krieg wieder ein Gef�hl daf�r. Nach und nach. - Mach dich nicht so klein.

W�rst du dabeigeblieben, h�ttest du inzwischen deine eigene Firma.

Ich habe die Entw�rfe f�r die Elektrik fertig gemacht, die du wolltest.

Du hast f�r die Familie viel aufgegeben.

Ach, apropos Familie. Ich muss Will abholen und dann zum Karatekurs fahren.

Das Leben einer berufst�tigen Mutter. Keinen Moment Ruhe.

Also ich �bernehme einfach deine �nderungen und gebe sie aus als meine brillante Idee.

Brillant? - Bilde dir nichts darauf ein.

Und sorgen Sie daf�r, dass O'Sullivan alle F�lle bringt,

bei denen es um Markenrechtsverletzung geht. - Okay.

Wer ist diese rothaarige Rechtsanwaltsgehilfin? Soll in mein B�ro kommen.

Verstanden. - Ich m�chte, dass Sie ebenfalls einen Entwurf f�r den Simons-Fall aufsetzen.

Und was ist mit dem Anruf bei Jack Stephens? - Entschuldigen Sie bitte!

Kristin! Wenn Sie etwas sagen m�chten, dann sagen Sie es doch einfach.

Ihre Tochter. Sie wollten sie doch von der Schule abholen.

Wie sp�t ist es? Ach, du meine G�te. Nicht schon wieder.

Okay, geben Sie das Richter Murphy. - Gut. - Sagen Sie ihm,

dass ich den Fall morgen fr�h noch mal mit ihm durchgehen werde,

weil ich jetzt meine Tochter abholen muss, und das tut mir schrecklich leid. - Okay.

Hey, Dad. - Hey, Schatz. Glaub mir, es tut mir sehr leid.

Kein Problem. Tracys Mom hat mich abgesetzt.

Verstehst du, wir waren so sehr mit dieser Aussage besch�ftigt,

und da habe ich's verschwitzt. Entschuldige.

So was ist nie passiert, als du mit Mom zusammen warst. - Ja. Sag ihr das mal.

Komm, wir sind sp�t dran. Karate-Training in f�nfzehn Minuten.

Im Ernst, Dad, erinnerst du dich an gar nichts? Ist er eigentlich immer so?

Ja, immer. - Hey, hey, hey, keine Verschw�rung, ja?

Behalt die H�nde oben! Die H�nde oben halten und in Bewegung bleiben.

Hin- und hert�nzeln, nie stehen bleiben. Wetter so. Ja!

Aber ich verstehe das nicht. Hei�t das, wir k�nnen Weihnachten nicht zusammen feiern?

Wir werden zusammen feiern.

Wir fahren ein paar Tage vor Weihnachten hoch zu Oma und Opa

und werden an Heiligabend gemeinsam mit ihnen essen.

Und was ist mit Dad?

Wir fahren am ersten Weihnachtstag wieder zur�ck,

damit du mit ihm zusammen sein kannst. - Und die Bescherung, Mom?

An beiden Orten. Du wirst also Weihnachten zweimal feiern.

Ich will aber nicht zwei Weihnachten.

Ich will ein einziges Weihnachten, so wie es immer war.

Sch�tzchen, ich wei�, es ist nicht leicht.

F�r keinen von uns. Aber ich verspreche dir, es wird Spa� machen.

Na, gut.

Hey, Mom. - Oh, hi, Sch�tzchen. Gott, siehst du s�� aus. - Danke.

Hast du's doch nicht vergessen? - Aber nein.

Wir standen nur eine Zeitlang im Stau.

Wie l�uft's in deinem neuen Job? - Oh, ganz gut.

Myles vertraut mir immer mehr Arbeit an.

Tja, Myles Kelly hatte immer eine Schw�che f�r dich.

Was? Das ist doch verr�ckt.

Glaub mir, ein Ehemann sp�rt so etwas.

Ist dir eigentlich niemals aufgefallen,

dass er zuf�llig immer genau zur selben Zeit wie wir Urlaub gemacht hat,

und zwar genau am selben Strand? - Na ja, er hat dort am Strand ein Haus.

Das kann man Zufall nennen. - Ein oder zwei Mal kann Zufall sein.

Aber er taucht immer zur selben Zeit dort auf.

Arme ausstrecken! Und runter! Und die Begr��ung!

Myles hat mir der Himmel geschickt. Er geht ein gro�es Risiko ein.

Immerhin habe ich seit 15 Jahren nicht gearbeitet.

Drei Mal darfst du raten, warum. - Fang bitte nicht wieder so an.

Was? Sag mir, was, was willst du?

Willst du, dass ich Blumen mit nach Hause bringe?

Willst du, dass ich abends mit dir ausgehe oder so was in der Richtung?

Von mir aus. Sag mir einfach nur, wann's dir passt.

Ich will mich einfach wieder wie mich selbst f�hlen.

Was soll ich mit dieser Information anfangen? - Das wei� ich auch nicht.

Ich habe keine Ahnung. Dies ist kein Prozess. Dies ist keine Beweisaufhahme.

Ich werde oft nach dem Grund der Trennung gefragt,

und dann sehe ich die Leute nur dumm an.

Um die Wahrheit zu sagen: Ich habe keine Ahnung.

Ja, genau das ist das Problem. Weil du so damit besch�ftigt warst,

90 Wochenstunden abzurei�en, dass du �berhaupt nicht gemerkt hast,

dass es ein Problem gab. - Ich arbeite, um unser Haus abzuzahlen,

um unsere Autos abzuzahlen und um alles �brige zu bezahlen.

Das war unsere Abmachung, nicht wahr? Dass ich f�r das Einkommen sorge

und du dich um den Haushalt k�mmerst. - Unsere Abmachung? Jetzt reicht's.

Und da wunderst du dich, dass ich eine Zeit lang Abstand von dir brauche?- Mom, Dad!

Meldet euch bei einer Fernsehshow an, dann kann die ganze Welt euren Streit verfolgen.

Entschuldige.

Also los, Jungs. Wetter geht's. Und jetzt eins, Tritt, zwei, Tritt, und eins, Tritt, zwei, Tritt.

Tja, ich muss sowieso los. Du hast die Kinder heute Abend, oder?

Und was genau machen wir jetzt mit Weihnachten?

Melissa m�chte unbedingt Disney World besuchen, mit Tracys Familie. Aber ich ...

Das halte ich f�r eine gute Idee. - Bitte?

Dass sie an Heiligabend nicht mit uns zusammen ist?

Ach, komm, Vicky. Wir sind doch sowieso nicht richtig zusammen, oder?

Man kann nicht alles haben, stimmt's?

Du hast gesagt, sie h�tten sich ausgesprochen. - Vermutlich habe ich mich geirrt.

Ihr m�sst euch auf den Schlag konzentrieren. Das ist die halbe Miete.

Oh, nein. - Was ist los?

Ach, es geht nur ums Strandhaus.

Die Familie, die es f�r die Weihnachtswoche mieten wollte,

hat mir gerade abgesagt. - Wir k�nnten ja hin.

Nein, das k�nnen wir nicht. Ich habe viel zu viel zu tun.

Au�erdem fahren wir morgen zu deinen Gro�eltern hoch.

Und am Strand kommen keine weihnachtlichen Gef�hle auf.

Melissa darf nach Disney World. Und warum darf ich �berhaupt nichts?

Schatz, ich wei� ... - Das wird das schlimmste Weihnachten �berhaupt.

M�chtest du mich jetzt auch anbr�llen? - Warum sollte ich?

Au�erdem k�nnen das ja Will und Dad viel, viel besser.

Ist das das Hochzeitsalbum? - Ich hatte vergessen,

dass du und Dad eure Flitterwochen im Strandhaus verbracht habt.

Eure Gro�eltern haben das Haus in den f�nfziger Jahren gekauft,

bevor man Multimillion�r sein musste,

wenn man in Kalifornien ein Haus am Meer besitzen will.

Und als dein Dad in die Kanzlei aufgenommen wurde, kriegten wir es.

Nat�rlich haben wir es renoviert, aber das war es wert.

Durch die Vermietung, dachten wir, k�me vielleicht so viel Geld zusammen,

um meine eigene Designfirma gr�nden zu k�nnen.

Tja, du wei�t, was passiert ist.

Aber wir waren doch alle da unten, jeden Sommer.

Auch als ich noch klein war. Ich erinnere mich genau.

Ja, sicher. Wir haben dort sch�ne Zeiten verbracht.

Und? Was ist passiert, Mom?

Warst du wirklich so ungl�cklich mit Dad?

Jedenfalls bin ich nicht immer gl�cklich gewesen.

Aber ich schw�re dir, das hatte nichts zu tun mit dir oder deinem Bruder.

Aber jetzt scheinst du ein ganz anderer Mensch zu sein.

Weil du immer nur arbeitest. - Es ist f�r mich auch fast zu viel, das gebe ich zu.

Trotzdem gef�llt's mir.

Und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit

f�hle ich mich nicht wie ein M�belst�ck, an dem die meisten nur vorbeigehen,

ohne es wirklich wahrzunehmen. - Dad will, dass du zur�ckkommst.

Das hat er mir gesagt. - Euer Vater will jemanden,

der das Haus putzt und kocht und alle �berweisungen macht

und euch abholt. Ehrlich, wenn er eine gute Haush�lterin h�tte,

w�rde er mich gar nicht vermissen. - Mom!

Ich w�nschte, es w�re nicht so.

Ich sehe mal nach deinem Bruder.

Ihre Tochter ist am Telefon. Ich sagte, Sie m�ssen zum Gericht,

aber sie meinte, es w�re etwas sehr Wichtiges.

Na, sch�n. Ganz kurz kann ich ja mal. Danke.

Hey, meine S��e, ich dachte, du w�rst unterwegs nach Disney World.

Tracys Familie kann nicht hinfahren, weil Tracy krank geworden ist.

Das ist furchtbar. - Und Mom und Will sind schon los zur Oma.

Das hei�t, ich habe jetzt an Weihnachten nichts vor.

Hey, hey, hey, du wirst es nicht f�r m�glich halten,

aber die Mieter des Strandhauses haben abgesagt.

Das ist doch ein Scherz? - Nein. Hey, wie w�r's, wenn wir hinfahren?

Das h�rt sich toll an.

Tja, also dann lass ich Kristin die Fl�ge buchen,

und ich sag deiner Mom Bescheid. Abgemacht?

Oh, nein, Mom ruft gerade auf der anderen Leitung an. Ich sag's ihr.

Das ist fabelhaft. Und, Melissa, ich freue mich schon.

Wir kriegen deswegen sicher eine Menge �rger.

So schwere Zeiten erfordern drastische Ma�nahmen. Du bist dran.

Hallo, Opa. Hier ist Will.

Ja. Genau deswegen rufe ich an.

Kannst du mir und Melissa einen Gefallen tun?

Warum bist du noch nicht im Weihnachtsurlaub? - Wir fahren in einer Stunde.

Ich wollte nur noch die Anderson-Grafik vor den Feiertagen rausschicken.

Nur arbeiten ist niemals gut. - Habe ich schon mal geh�rt.

Victoria Wright. - Mom?

Hey, Sch�tzchen. Ich bin in 15 Minuten da.

Mom, wir k�nnen nicht fahren. - Aber nat�rlich k�nnen wir das.

Opa rief an. Er sagte, sie h�tten sich beide eine Grippe eingefangen

und ob wir nicht n�chste Woche kommen k�nnten.

Was k�nnte denn noch schiefgehen?

Okay, ich rufe sie an. Mal sehen, was ich tun kann.

Hey, Mom! Ich habe eine Idee. Wir beide k�nnten zum Strandhaus fahren.

Das w�re doch was. - Ich wei� nicht.

Vicky, mach das doch. Ich bin zuf�llig �ber Weihnachten auch dort.

Wer ist das? - Myles. - Das wird sicher spa�ig.

Mom, bitte. - Ich wei� nicht. - Komm schon, wie Elvis sagen w�rde:

Weihnachten w�re traurig ohne dich.

Okay, ich sch�tze, in diesem Jahr werden wir Weihnachten wohl am Strand feiern.

Super. - Ja!

Wow! Ich vergesse immer, wie sch�n es hier ist.

Es sind nicht so viele Leute da wie sonst immer im Sommer.

Genauso sah es aus, als wir zum ersten Mal hierher kamen.

In euren Flitterwochen? - Ja.

Dad! Keine Arbeit! - Ich wollte nur die Mailbox abh�ren.

Du hast es mir versprochen.

Ja. Ja, du hast recht.

Ich sollte einfach ausspannen und mir es

einfach mit meiner Lieblingstochter ein paar Tage lang saugut gehen lassen.

Gehen wir gleich mal surf en? - Unbedingt.

Habe ich mir gedacht.

Willkommen in deinem Weihnachtsferiendomizil.

Ich ziehe schnell den Badeanzug an. - Okay.

Gut sieht's hier aus.

Wei�t du noch, wo wir die Handt�cher aufbewahren? - Nat�rlich, ich hole sie.

Gut, wir treffen uns, sagen wir, in 15 Minuten? - Alles klar. - Ja.

So, da w�ren wir. Rico muss hier sein.

Ich h�tte ihn anrufen sollen, dass wir kommen.

Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen, weil wir Urlaub machen,

w�hrend Oma und Opa krank sind. - Hast du sie angerufen?

Ja, habe ich. F�r mich klang dein Gro�vater nicht besonders krank,

aber er sagte, sie w�ren beide hochansteckend.

Tja, wir k�nnen Weihnachten nicht ganz so wie geplant feiern,

aber wir werden es uns richtig sch�n machen. - Oh, ja!

Rico?

Hallo?

Was machst du denn hier? - Die Frage ist: Was machst du hier?

Ich habe eine Absage erhalten. - Ich wei�, ich habe sie auch bekommen.

Aber ich dachte ... - Ich dachte, du w�rst schon bei deinen Eltern.

Sie sind krank.

Hi, Mom.

Sag mal, solltest du nicht in Orlando sein?

Tracys Familie hat die Reise leider abgesagt.

Sag blo�, jemand wurde pl�tzlich krank?

Wow! Was sagt man dazu?

Jetzt h�ngen wir hier alle fest.

Ich werde dann mal an den Strand gehen. Kommst du mit? - Oh, ja.

Ich habe das starke Gef�hl, dass wir ausgetrickst wurden.

Du darfst ihnen keine Vorw�rfe machen,

weil sie Weihnachten zusammen verbringen wollen.

Hattest du etwa deine H�nde im Spiel? - Nein. In keinster Weise.

Okay. Dann m�ssen wir eben das Beste daraus machen.

Was anderes bleibt uns wohl nicht �brig.

Obwohl sich nichts ge�ndert hat.

Wir werden dennoch mit den Kindern machen, was geplant war.

Sicher. Kein Problem. Du gehst deinen Weg, und ich gehe meinen.

Ja, genau. Abgemacht.

Nat�rlich kriege ich das Schlafzimmer.

Zu mir, Dad!

Und, Dad! - Oh, ja!

Oh, jetzt zu mir! Gut! - Ja!

Dad!

Miss Vicky! - Rico!

Hey! Gut sehen Sie aus. Sehr gute Energie.

Und du siehst noch genauso aus wie vor 20 Jahren.

Wirst du denn niemals �lter? - Ich habe lange dar�ber nachgedacht.

Dann habe ich mich dagegen entschieden.

Es tut mir sehr leid, dass wir dir nicht Bescheid gesagt haben, dass wir kommen,

aber das Haus sieht wunderbar aus. Du bist der beste Hausverwalter.

Oh, danke sehr.

Ich k�mmere mich n�mlich so gut wie um den gesamten Abschnitt hier.

Ihre?

Mann, wirklich, die sind ja schon fast erwachsen.

Ich erinnere mich noch an sie als kleine Babys.

Sie sind definitiv �lter und ziemlich verschlagen.

Rico, ehe du es von anderen erf�hrst, Jason und ich, wir haben uns getrennt.

Oh, das, das ist nicht gut. Das sind keine guten Neuigkeiten.

Ja, es ist schwer, f�r jeden von uns.

Vor allem f�r die Kinder. - Ist etwas vorgefallen?

Hat ...

Verzeihen Sie mir. Das geht mich wirklich nichts an.

Ist schon gut. Die Wahrheit ist, es geht nicht nur um eine Sache.

Ich sch�tze, wir haben uns ver�ndert.

Der Jason, den ich geheiratet habe, ist schon vor langer Zeit verschwunden.

Ich verstehe. Ja, Ver�nderungen sind oftmals schwierig.

Auch der Strand zum Beispiel, der hat sich so ver�ndert,

seit ich ihn zum ersten Mal sah.

Und dennoch �bt er immer noch einen gewissen Zauber aus.

Jason und ich, wir hatten nicht dieses Gl�ck.

Und wie steht's mit dir? Hattest du viel zu tun?

Ich lauf kurz mal zu eurer Mom. Okay? - Okay. Will, komm schon!

Mr Jason! - Hey, Rico!

Frohe Weihnachten! - Dir auch frohe Weihnachten!

Ihnen und Ihrer Familie.

H�ren Sie, warum kommen Sie nicht zu meiner Weihnachtsparty?

Sie waren noch nie bei mir zu Hause. Sie m�ssen kommen.

Viele Leute, die hier am Strand wohnen, kommen ebenfalls.

Das h�rt sich gro�artig an. Wir kommen gerne. - Ausgezeichnet.

Ich werde Ihnen eine Wegbeschreibung schicken.

Ich bin sicher, dass Sie Ihren Urlaub hier genie�en werden.

Vielleicht k�nnen Sie ja Ihren ganz eigenen Zauber wiederfinden.

Du hast es ihm gesagt, oder? - Was gesagt?

Na, das von uns. - Das ist doch kein Geheimnis.

Du hast nicht mal deinen Badeanzug angezogen.

Du warst dran, Zeit mit den Kindern zu verbringen.

Wir sind immer gemeinsam an den Strand gegangen.

Jason, wir haben dar�ber gesprochen. - Wenn du gar nicht versuchen willst,

diese verfahrene Kiste aus dem Dreck zu ziehen, was machen wir dann hier?

Ich bin nicht hier, um irgendwas aus dem Dreck zu ziehen. Kapiert?

Also, wir werden alles so nett wie m�glich f�r die Kinder gestalten.

Denn ich will es nicht f�r sie schwerer machen, als es ohnehin schon ist.

Und nur weil wir hier drau�en mitten im Paradies leben,

hei�t das nicht, dass sich zwischen uns irgendetwas �ndern wird.

Und das hei�t dann, es ist aus und vorbei?

Jason, das habe ich dir immer wieder gesagt. Schon vor einigen Monaten.

Du hast mir nur einfach nicht richtig zugeh�rt. Ich gehe jetzt zum Wochenmarkt. Einkaufen.

Hallo. - Hi. Ich nehme die Bananen und drei Orangen, bitte.

Gerne. Ich stecke alles in eine T�te, ja?

Wir sehen uns sp�ter. - Ja.

Danke sehr.

Myles, hey! - Na, hallo! - Du bist hier.

Ja, ich habe den Nachtflug genommen. - Das finde ich toll.

Und wie gef�llt's dir? - Es ist wundervoll. - Ja.

Ich habe Weihnachten noch niemals am Strand gefeiert.

Man kann es sich nicht gerade am warmen Kamin gem�tlich machen,

aber die Sonnenunterg�nge sind wirklich spektakul�r.

Apropos, nehmen wir einen Drink im "Patterson"?

Ich wei� nicht. Die Kinder warten im Strandhaus und ...

Komm schon, Vicky. Zum ersten Mal seit langer Zeit bestimmst du selbst dein Leben.

Es ist v�llig okay, zur Abwechslung mal was zu tun, das du willst.

Kriegt man hier Weihnachts-Mai-Tais?

Ich glaube schon.

Wenn das so ist ...

Was meinst du? Wie l�uft es? - Kann ich nicht sagen.

Aber das hier wird helfen. Wir m�ssen sie wieder nach da oben bringen.

Und wof�r?

Daf�r. - Igitt. - Vertrau mir, okay?

Hey, Kinder! Melissa! Will!

Wir sind hier, Dad. - Hey, ihr zwei!

Wie w�r's, wenn wir in die Stadt fahren? Dort suchen wir dann eure Mom

und gehen zusammen Abend essen. Wir alle gemeinsam.

H�rt sich das gut an? - Klar. - Cool.

Na, dann los!

Und Markowitz machte sich daran, den Wagen des Beamten zu verfolgen.

Er war wild entschlossen, ihn zur�ckzuschleppen oder, ich wei� nicht,

ihn zu entf�hren oder so was. Hauptsache, er w�rde die Baugenehmigung erhalten.

Er hat ihn tats�chlich verfolgt? - Ja.

Er versuchte, die T�r des Wagens zu �ffhen

und br�llte dabei den Typen aus vollem Hals an.

Er muss gedacht haben, Markowitz w�re verr�ckt.

Er war ja auch verr�ckt. Das wird man doch, wenn man ein Haus baut.

Und was ist dann passiert? - Na, was schon?

Der Kerl hat sich schnell aus dem Staub gemacht,

und gleich am folgenden Tag bekamen wir per Boten unsere Baugenehmigung.

Diese Methode muss ich mir merken. - Ich w�rde sie nicht unbedingt empfehlen,

aber sie ist sehr effektiv.

Du solltest �fter lachen. Das bringt deine Augen zum Leuchten.

Ich freue mich, dass du hier bist.

Ich bin es gewohnt, allein zu sein. Das ist normal f�r mich, aber

jetzt an Weihnachten f�llt es mir auch etwas schwerer.

Du solltest wissen, dass Jason hier ist. Und Melissa. Wir sind alle hier.

Tut mir leid, ich dachte, ich ...

Es ist ein dummer Zufall, wetter nichts. Es hat sich nichts ge�ndert.

Ich . . . Es liegt mir fern, mich einzumischen, aber

wie ich dir schon im B�ro gesagt habe, du darfst dich nicht immer so klein machen.

Du bist eine tolle Frau.

Ich f�hle mich aber nicht immer so. - Wei�t du, ich habe festgestellt,

nach nur ein paar Schluck vom Mai-Tai f�hle ich mich einfach bombastisch,

ganz wunderpr�chtig.

Ist ein nettes Lokal. - Kommt drauf an, was du springen l�sst. - Ja.

Heute wird nicht gespart. - Will ich hoffen. Ich verhungere n�mlich.

Er hat ihn am Kragen gepackt und gesch�ttelt. - Das gibt's nicht. - Doch, ehrlich.

Dad, gehen wir jetzt rein oder nicht?

Ich schw�re dir, dem sind die Augen rausgequollen.

Wenn ich es dir doch sage.

Wisst ihr, ich habe jetzt nicht mehr so 'n Hei�hunger auf Burger.

Schauen wir mal, wo dieser Fischladen ist, okay?

Haben die da Fischburger? - Dad? - Ja, klar.

Ehrlich, ich dachte, diese Hummerschere springt hoch

und kneift dich zu Tode. - Ja, kneif mich mal!

Aber sie hat das ganze Teil aufgegessen. - Stimmt. Du hast auch alles weggeputzt, Will.

Hat auch super geschmeckt. - Finde ich auch. - Hallo, Kinder.

Hey, Mom. Wo warst du? - Ja, wir haben in der ganzen Stadt nach dir gesucht.

Ja, Vick. Wir wussten �berhaupt nicht, wo wir noch suchen sollten.

Zuf�llig traf ich Myles, und wir sprachen dann �ber gesch�ftliche Dinge.

Wei�t du, wir haben dich jedenfalls sehr vermisst.

Wir hatten ein wundervolles Abendessen. Habe ich recht?

Sch�n, dass du mit den Kindern so viel Spa� hast.

Ja, w�hrend du eine Besprechung mit Myles hattest.

Du wirst allm�hlich zur Karrierefrau, wei�t du das?

Tut mir leid, dass ich nicht dabei war. Aber ihr habt euch doch am�siert.

Sagt mal, warum gehen wir nicht morgen alle wandern?

Rauf zur Ranch oder so. - Das h�rt sich gut an.

Da war ich schon ewig nicht mehr.

Tja, bist du sicher, du kannst dich einfach so losrei�en von Myles?

Ich meine, von der Arbeit? - Ist lieb von dir, dass du so besorgt bist, Jason,

aber, ich denke, ich komme zurecht. Danke.

Ich liebe euch, Kinder.

Es war nett von meinen Eltern,

uns ihr Haus f�r die Flitterwochen zu �berlassen.

Ich habe das Gef�hl, dass viele unglaubliche Erlebnisse auf Sie zukommen.

Und heute Nacht geht's los.

Komm.

Danke, Rico.

Vick, irgendwann werde ich als Partner in eine Soziet�t eintreten,

und dann werden wir uns genauso ein Haus ebenfalls leisten k�nnen.

Und ich werde es entwerfen. Wir k�nnten es doch so gestalten

wie diese H�user in Key West, mit diesen Arkaden.

Alles, was du entwerfen wirst, wird mir gefallen.

Ja, und du wirst der j�ngste Anwalt sein, der Partner bei Weiss wird.

Das werde ich. - Ohne Zweifel. - Darauf kannst du wetten.

Komm schon, Dad. - Ich muss leider noch arbeiten.

Geht nur und am�siert euch.

Dad, wir wollten doch alle zusammen da hinfahren.

Wir sehen uns nach eurem Ausflug, okay? - Kommt, Kinder.

Toiler Tag zum Radfahren.

Die Helme, Kinder!

Wow! Seht mal, wie gr�n es hier oben ist. Ist das nicht wundersch�n?

Kannst du dich daran erinnern, dass du schon mal hier warst, Will?

Hey, Melissa, warte mal! Der Weg f�hrt da oben rauf!

Da wolltest du doch unbedingt hin. - Nein.

Ich dachte ... - Ich aber nicht, okay? Fahren wir wetter?

Versprich mir, dass du niemals ein Teenager wirst.

Ein knappes Jahr noch. - Na, klasse.

Erster! Ich habe gewonnen!

Du hast geschummelt. - Loser!

Hey! Vicky! - Hey!

Ich komme sofort, Kinder!

Hey, Dad, viel zu tun? - Ja, ja, habe ich.

Das ist doch komisch,

zwei Tage vor Weihnachten am Strand entlangzujoggen. Wo ist der Schnee?

Ich w�rde es f�r nichts auf der Welt eintauschen. Das ist das wahre Leben.

Sieht aus, als h�ttest du auch trainiert.

Ja, wir drei sind rauf zum Point und wieder zur�ck.

Ganz sch�n deprimierend, wenn man dauernd abgeh�ngt wird.

H�r zu, ich wei� nicht, ob du schon was vorhast, aber

die Carrolls und Bob Perkins kommen heute Abend auf einen Cocktail vorbei, und

ich habe gehofft, du h�ttest auch Zeit.

Oh, du wei�t doch, ich habe die Kinder.

Na ja, die Carrolls bauen sich eventuell ein Haus unten in Miami,

und ich dachte, das w�re f�r dich vielleicht interessant.

Aber du kennst mich. Ich zeichne alles, was du von mir verlangst.

Ich wei�. Aber eigentlich dachte ich,

dass du mir schon beim ersten Entwurf behilflich sein k�nntest.

Ich soll dieses Haus planen? - Ja, und das gesamte Projekt �berwachen.

Ich kann ja nicht �berall sein. Aber wenn du zu viel zu tun hast,

dann verstehe ich das.

Ich glaube, ich werde mich schon f�r ein St�ndchen oder zwei wegstehlen k�nnen.

Gro�artig! Ich w�rde sagen, wir sehen uns dann um sieben.

Jetzt bin ich aber weg.

Hey, Mom, ist das nicht toll? Dad hat das ganze Haus geschm�ckt.

Wow, da hast du ja geschuftet. - Ja.

Und das Essen ist fertig? - Ich will niemandem zur Last fallen.

Sieht ja verlockend aus. - Einen guten ...

Isst du nichts, Dad?

Das habe ich schon. Ich mache jetzt einen kleinen Spaziergang.

Hey, Rico! - Hi, Mr Jason.

Das ist mein Freund Saul. Wollen Sie uns Gesellschaft leisten?

Wenn es euch nichts ausmacht. - Je mehr Fischer, desto mehr Fische.

Schnappen Sie sich ein Wurm. - Mache ich.

Schweigen als Strafe? Das habe ich mit meiner Mom auch gemacht.

Ich w�sste nicht, was ich dir zu sagen habe.

Melissa, ich habe mich immer bem�ht, ehrlich und offen mit dir umzugehen.

Und ich wei�, du bist kein Kind mehr. - Und? Schl�fst du mit Myles?

Was? Nein, nat�rlich nicht.

Nur leider klingst du wie so eine Tussi, die versucht zu flirten. "Hey!"

Ich mag Myles. Er behandelt mich gut.

Er wei� meine Arbeit zu sch�tzen. Und das gibt mir ein sehr gutes Gef�hl.

Aber das ist alles. - Dad war eifers�chtig.

Ein bisschen Eifersucht hat noch niemandem geschadet.

Ich wei�, dass du uns alle hier im Strandhaus zusammengebracht hast in der Hoff hung,

dass alles wieder so normal wie fr�her wird.

Aber ich sehe keinen Sinn mehr darin.

Ich suche nach neuen Perspektiven.

Und ich wei� nicht, ob dein Dad dazu bereit ist.

Hey, hast du Lust auf einen Spaziergang oder so was?

Vielleicht runter in die Bucht? - Klar. - Sch�n.

Willst du mitgehen? - Nein, ich h�ng lieber hier rum.

Okay. Wenn du's dir anders �berlegst, wei�t du ja, wo wir sind.

Hey, Kristin. Dad ist gerade nicht da.

Aber �ber die Feiertage wollte er nicht arbeiten.

Ja, ich sag's ihm.

Ein wenig Eifersucht schadet doch niemals.

Oh, ja. Komm, Baby, komm schon!

Hey, hey, nicht so fest!

Sie m�ssen sanft vorgehen, so wie mit einer Frau.

Nein. Ich wei� schon, was ich hier tue.

Finesse, ein wenig Finesse.

Oh, ja! Komm schon, Bestie! Komm schon!

H�ren Sie, das war wirklich gut.

Diese Technik w�rden wir sehr gerne lernen.

Da bei�en dann jede Menge Frauen an. Ja. - Ja.

Hat Spa� gemacht.

Ja, sogar eine ganze Menge Spa�. Toller Tag.

Toller Tag. Ganz bestimmt.

Ja.

Und, Mr Jason,

es hat mir sehr leid getan, das mit Ihnen und Miss Vicky.

Ah, ja. Tja, ich verstehe es nicht.

Meine Frau und ich, wir haben uns getrennt.

Nicht sch�n, so was. Wenn Sie mich fragen:

Frauen kann man einfach nicht verstehen.

Ich finde, Frauen sind nicht so schwierig.

Alles, was sie brauchen, ist ein wenig Respekt,

Z�rtlichkeit, und vor allem sehr viel Liebe.

Ich w�nschte, es w�re so leicht.

Ich wei� nicht. Es hat sich vieles ver�ndert. Das ist alles.

Die Frau, in die ich mal verliebt war, die,

die ist weg. - Wie lange waren Sie zusammen?

F�nfzehn Jahre.

Das ist l�nger, als ich mit meiner ersten und mit meiner zweiten Frau zusammen war.

Die Frau, in die Sie mal verliebt waren, die ist vielleicht nicht mehr da.

Die Frau jedoch, mit der Sie Ihr Leben teilen,

die ist wom�glich noch viel besser.

Daf�r ist es vielleicht zu sp�t.

Nein. Es ist niemals zu sp�t.

Etwas Schmuck. Das ist die Antwort. Warum arbeite ich wohl so hart?

Er hat ein Juweliergesch�ft.

Ich schw�re Ihnen, wenn ich sie nicht pausenlos mit Geschenken �bersch�ttet h�tte,

w�re meine dritte Frau schon vor vielen Jahren weggewesen.

H�tte ich ihr nicht ver�beln k�nnen.

Entschuldige, ich wusste nicht, dass du hier drin bist.

Schon in Ordnung. Ich bin gleich fertig.

Du siehst toll aus. - Findest du?

Ich habe nichts mit, das f�r ein Treffen mit Kunden geeignet ist.

Du triffst dich mit Kunden? - Sieht so aus,

als ob ich m�glicherweise ihr Haus entwerfen soll. - Wow!

Ist eine ziemlich gro�e Sache, ein Haus zu entwerfen.

Das war schon immer mein gr��ter Wunsch.

Bisher habe ich allerdings nie die Chance bekommen.

Ich darf's auf keinen Fall vermasseln.

Hey, Vicky!

Viel Gl�ck.

Danke dir.

Okay, dann bis nachher, Kinder. - Du kommst doch wieder, oder?

Selbstverst�ndlich. In ein paar Stunden bin ich wieder da.

Ja, werden wir ja sehen.

Danke f�r die aufmunternden Worte.

Das ist echt heftig.

Wow, Kinder. Da scheint ja richtig was runterzukommen.

W�rde mir bitte jemand ein Handtuch holen?

Oh, lieber Gott, es kann nur besser werden. Immer besser.

Myles, hi, ich bin's. Es tut mir so leid, aber ich kann nicht kommen.

Okay, Will, leg es hin. - Das war's.

Was? Das ist doch kein Wort.

Ist es wohl. - Namor? - Prinz Namor ist der K�nig von Atlantis.

Ein Superheld? Superheld-Namen gelten aber nicht.

Es ist ein Wort. - Will, keine Namen. Das ist gegen die Spielregeln.

Stimmt.

Willst du mitspielen? Kannst gerne noch einsteigen.

Nein. Macht nur wetter. - Komm schon, Mom, spiel doch mit!

Du bist jetzt sowieso ans Haus gefesselt.

Okay. Wenn ihr meint.

Sieben Buchstaben und du bist dabei.

Mal sehen, was ich mir hole.

Bei meinem Gl�ck heute Abend bekomm ich wahrscheinlich X und Q.

Ihr kriegt Mega-Probleme. Und dass ihr mich gefragt habt,

das werdet ihr bitter bereuen. Okay.

Hey, Jas!

Ist das ein sch�ner Tag. Oh, sieh dir das nur an!

Liebling, wenn wir mal Kinder haben, m�chte ich, dass sie hier aufwachsen. - Ja!

Das wird toll. Unsere Jungs zu beobachten, wie sie auf den Wellen surf en lernen.

Aber es werden M�dchen. Und zwar drei.

Dann k�nnen wir uns gegen dich verb�nden. - Hey!

Solange unsere Nachkommen so wundervoll wie du sind,

ist es mir egal, was sie sind.

Ein Foto! Ein Foto! Ein Foto! Nur noch eins!

Sehr h�bsch so. Wundersch�n. - Okay.

Dann komm her. Hinter mich.

Hier bist du. - Hey!

Guten Morgen. - Und so sportlich heute Morgen.

Ja, ich wollte ein bisschen joggen.

Das habe ich fr�her jeden Morgen gemacht. Wei�t du noch?

Ich erinnere mich vor allem daran, was wir gemacht haben,

wenn wir vom Joggen zur�ck waren.

Die Kinder fragten mich, ob ich mit ihnen zu diesem Gest�t fahre.

Ich habe gedacht, w�re doch sch�n, wenn wir alle vier hinfahren.

Wenn's dir recht ist. - Na, sicher. Das w�re sch�n.

Immerhin ist heute Heiligabend. Da sollten wir ein bisschen Spa� haben.

Herrlicher Tag. - Schnell zu den Pferden!

Das ist ja traumhaft hier.

Das ist Myles. - Du kommst wirklich keine Sekunde von der Arbeit los.

Er soll auf die Mailbox sprechen. - Ich habe da so meine Zweifel,

ob er es wirklich ein paar Stunden ohne dich aushalten kann.

Jason, wie oft muss ich es dir noch sagen? Es geht nur um die Arbeit.

Das versucht Myles dir zumindest einzureden. - Glaubst du, unser Plan funktioniert?

Ich hoffe es. F�r alle F�lle werde ich ...

Das ist Dads Handy. - Ach, ja?

Was hast du schon wieder vor? - Ich gebe Mom etwas zum Nachdenken.

Du f�hrst mich also auf keinen Fall hin. - Wie w�r's, wenn wir alle zur�ckfahren?

Ich habe die Nase echt voll! - Bitte!

Aber eins sage ich dir: Ich werde ...

Mom!

Oh, mein Gott! Hilf mir doch! Gib mir deine Hand!

Ich helfe dir raus! - Gib mir deine Hand!

Hilf mir hier raus!

Alles in Ordnung, Vicky? - Fass mich nicht an! Nein, ich bin nicht in Ordnung!

Habt ihr euch wehgetan? - Nein. Nichts passiert, Kinder. Nichts passiert.

Ich fahre jetzt nach Hause. Kommt schon, Kinder!

Hey, h�rt mal, nehmt mich mit!

Bis zum n�chsten Mal! - Ja, war ein sehr lustiger Tag hier.

War doch lustig. Stimmt's, Kinder?

Ach, Mom, das bisschen Wasser. Vergiss es! - Ich fand's cool.

K�nnte ich ein Handtuch haben? Ein toiler Heiligabend.

Sieh es von der angenehmen Seite. Heute musst du kein Bad mehr nehmen.

Aber irgendwie war's witzig. Stimmt's, Vicky? - Nein, war es nicht.

Hallo, ich hab's geschafft.

Tut mir leid. Hi. - Kristin!

Was macht sie hier? - Ich wei� es nicht.

Ihre E-Mails. Sie sagten, wir w�rden vor der Arbeit noch schwimmen gehen.

Was? - Ich bin sicher, ihr werdet euch gut am�sieren.

Kristin, was machen Sie hier? - Der Bronski-Fall.

Der neue Prozesstermin. Sie sagten, ich soll die Akten hierherbringen.

Ich habe keine Ahnung, wovon Sie sprechen. - Aber ich habe auf Ihre Mailbox gesprochen,

und Sie haben mir eine Mail geschickt.

Was hast du getan?

Ja?

Tut mir leid wegen Kristin. Ich wollte nicht ... - Kein Problem.

Leider muss ich im Bronski-Fall schnell etwas unternehmen. Wir ...

...fahren in die Stadt. Ich kann dort, dort arbeiten.

Ich kann auch fahren. - Nein, ich fahre.

Sch�ne Weihnachten.

Victoria Wright. Hi, Myles.

Sicher. Ja. Wir k�nnen uns treffen. Wie w�r's gegen ...

...drei Uhr?

Sch�n. Ich freue mich sehr auf das Treffen.

Bis dann.

Es tut mir leid. Ich dachte nur, wenn Mom glaubt, du h�ttest was mit 'ner anderen ...

Schatz, ich wei�, ich wei�. In vielen Dingen bist du wie ich.

Du willst alles kontrollieren. Es darf nur so passieren,

wie du es dir in deiner Fantasie ausgemalt hast. Aber in dieser Angelegenheit

lass einfach die Finger davon.

Aber ... - Nein, Schatz, hier gibt es kein Aber.

Das hier m�ssen deine Mutter und ich kl�ren. Und das werden wir auch. Nur wir beide.

Und wenn ihr's nicht schafft?

Tja, dann m�ssen wir irgendwie anders weitermachen.

Und ich verspreche dir, wir beide werden euch genauso lieben wie bisher.

Das wird sich niemals �ndern.

Ja. Ja, n�chsten Montag w�re hervorragend.

Jack, h�r zu. Danke, du hast uns damit wirklich aus der Patsche geholfen.

Ja, ja. Ich wei�, ich wei�.

Tut mir leid, dass ich dich am Heiligabend bel�stige.

Also dann, sch�ne Feiertage. So, das h�tten wir.

Krise abgewendet? - Ist alles in bester Ordnung.

Sehr gut.

Wegen vorhin, im Haus, das tut mir schrecklich leid.

Ach, das war ja nicht Ihre Schuld.

Ich habe gedacht, Ihre Frau und Sie w�ren nicht mehr zusammen.

Sind wir auch nicht. Ist eine ganz vertrackte Geschichte, aber

uns beiden ist inzwischen klar geworden, dass es aus ist.

Wie schade. Ich dachte, sie h�tte Ihnen verziehen.

Mir verziehen? Ich meine, was habe ich denn je Falsches getan?

Ist das ein Witz? Sie sind unm�glich.

Sie h�ren nie zu. Sie schreien immer nur: Tun Sie dies, tun Sie jenes!

Sie vergessen sogar Ihre Kinder. Wie hat sie es nur so lange mit Ihnen ausgehalten?

Ich h�tt's nicht mitgemacht. - Offenbar wissen Sie nicht,

wie viel Arbeit es kostet, seine Familie zu unterhalten.

Ich wei� nur, dass heute Heiligabend ist

und dass Sie immer noch hier sind und Anw�lte anrufen.

Welchen Sinn hat es, so hart f�r den Unterhalt der Familie zu arbeiten,

wenn Sie sonst kaum Zeit f�r sie haben?

Wissen Sie, dass Sie nicht ann�hernd so nett sind, wie Sie tun?

Wollen Sie mir das vorwerfen?

Ich sitze am Heiligabend bei meinem Chef fest.

Kann ich jetzt gehen?

Fr�hliche Weihnachten.

Da ist sie ja.

Victoria Wright. Familie Carroll.

Victoria, uns wurde schon so viel �ber Sie berichtet.

Myles behauptet, Sie seien sein bestes Pferd im Stall.

Oh, ich danke Ihnen vielmals. Ich hoffe, ich kann etwas f�r Sie tun.

Jetzt w�re es an der Zeit f�r einen Drink. - Von mir aus gern.

Ich bleibe noch zwei, drei Tage hier. Dann ziehe ich wetter.

Dann sehen wir uns noch. - Das hoffe ich doch. In unserer Lieblingsbar, okay?

Okay, bis dann. - Wir sehen uns.

Frohe Weihnachten! - Tut mir leid, wir machen gerade zu.

Jason! - Hallo, Saul! Ich wei�, es ist schon sp�t, nur ...

Ich werde mal raten. Sie brauchen etwas Spezielles. - Ja.

In der Tat. Ich brauche etwas, das ausdr�ckt:

"Verzeih mir, ich war ein Idiot."

Etwas, das sagt: "Ich will dich nicht verlieren" und, und

"Was habe ich mir nur dabei gedacht?" und wom�glich

"K�nnen wir noch mal von vorn anfangen? Gibst du mir die Chance?"

Das ist alles? - Ja.

Ist gebongt.

Der, meinen Sie? - Oh, ja.

Der ist perfekt.

Saul, also diesmal mache ich alles wieder gut.

Aufgrund dessen, was Myles mir gesagt hat,

sollten wir im Schlafzimmer die Wischtechnik verwenden.

F�r mich h�rt sich das gut an. - Wie w�re es hiermit, Sir?

Der d�rfte perfekt sein. Servieren Sie ihn bitte zum Essen.

Ich stelle ihn gleich kalt f�r Sie. - Das hier �bernehme ich.

Wir sehen uns dann also am Tisch. - Gut. - Danke.

Myles, es tut mir leid, aber ihr m�sst ohne mich zu Abend essen.

Aber, aber es l�uft doch prima. Was ...

Ich wei�. Und das ist toll. Aber es ist Heiligabend,

und ich will mit meiner Familie feiern.

Tja, wenn du das so siehst.

Wei�t du,

wenn man wie du weiterkommen will, ist es durchaus n�tig,

gewisse Opfer zu bringen.

Ja. Cool.

Hi! - Hi!

Ich muss mit dir reden.

Ich glaube, ich war ein ...

Gehst du irgendwo hin? - Oh, ich bin gerade zur�ckgekommen.

Myles rief an, als du weg warst. Und ...

Wir haben uns mit den Carrolls getroffen. Wegen der Planung ihres Hauses.

Hast du den Auftrag? - Ich wei� noch nicht genau.

Wir werden sehen.

Mom, Hilfe! - Melissa?

Es geht um Will. Wir sind durchs Gel�nde gefahren und, und ...

Und was? Wo ist er? - Keine Ahnung.

Irgendwo hat er sich von mir getrennt, und ich habe nach ihm gesucht,

aber ich habe nur sein Rad gefunden. - Okay. Kommt mit! Kommt! Kommt schon!

Wir nehmen den Wagen!

Will! - Will!

Will! - Will!

Ihr bleibt hier!

Will!

Will! Will!

Ich schw�re, ich wei� nicht, was passiert ist. - Will!

Daddy! - Ich habe ihn gefunden!

Ich komme und hol dich. Warte, ich bin gleich bei dir.

Alles wird gut. Bist du in Ordnung? - Was ist mit ihm?

Tut's sehr weh? - Ich hatte solche Angst! - Okay. - Ist er in Ordnung?

Ja. Ich hebe ihn weg.

Okay. Steh auf! Komm! Soll ich dich tragen? Okay, ich habe dich.

Okay. Okay, alles klar.

Ist ja gut. Es wird alles wieder gut.

Siehst du? Da kommen sie. Gott sei Dank.

Ja. - Mein Baby.

Lass dich ansehen. Alles wird wieder gut, okay?

Tut mir leid, Dad.

Was habt ihr zwei euch dabei gedacht?

Ihr k�nnt doch nicht einfach so wegfahren!

Ihr wart beide mit eurer Arbeit so besch�ftigt. Wir wollten einfach nur was machen.

Es tut mir leid. Das wollte ich nicht.

Ach, Sch�tzchen.

Komm her. Ist ja gut.

Du hast nichts Falsches gesagt.

Du hast recht.

Und damit das klar ist: Niemand geht weg,

ohne dass ihr Mom und Dad Bescheid sagt. - Ja.

Ja.

Jagt uns nie wieder so einen Schrecken ein, ja? - Es geht mir gut.

Mom, tut mir leid.

Ich meine, echt alles.

Es gibt nichts, wof�r du dich bei mir entschuldigen musst.

Wisst ihr, ich liebe euch beide so sehr.

Mehr, als ihr euch vorstellen k�nnt.

Okay. Schlaft jetzt.

Geschenke gibt's morgen fr�h.

Du hattest recht. - Womit recht?

Das ist das schlimmste Weihnachten aller Zeiten.

Was f�r ein Schei�tag! - Ich denke immer wieder, was w�re wenn ...

Hier. Siehst du?

Kinder.

Komisch, wenn ich mir das ansehe, kommt's mir vor, als w�re es erst gestern gewesen.

Und gleichzeitig habe ich das Gef�hl, als w�re es schon eine Million Jahre her.

Ich wei� nicht mal, wer der Kerl ist. - Er ist irgendwie s��.

Findest du? - Er fehlt mir.

Es tut mir leid, dass ich nicht der Ehemann gewesen bin, den du wohl gebraucht h�ttest.

H�r mal, du hast dich immer um die Familie gek�mmert, Jason.

Aber vielleicht zu wenig um dich.

So einfach ist es nicht.

Es geht doch nicht darum, jemandem die Schuld daf�r zu geben,

wer von uns beiden letztendlich im Recht oder wer im Unrecht ist.

Wir haben uns auseinandergelebt.

Ich kann mich �ndern.

Verstehst du, wenn du arbeiten willst, dann werde ich ...

Es geht doch nicht um die Arbeit. Arbeiten war f�r mich nur eine Besch�ftigung.

Ja, wei�t du, sie gab mir immer ein gewisses Selbstgef�hl.

Das wahre Problem, ...

das wahre Problem war, dass du mich nicht mehr geliebt hast.

Als du aufgeh�rt hast, mich zu lieben, h�rte ich auch auf, mich zu lieben.

Aber, nein . . . - In den vergangenen Monaten ist es mir eigentlich wieder gut gegangen.

Und das will ich nicht wieder verlieren.

Als ich heute dastand und mir der Gedanken kam,

ich k�nnte vielleicht Will verlieren ...

Ich hatte noch nie im Leben solche Angst.

Unser beider Verhalten war in letzter Zeit

den Kindern gegen�ber einfach nicht fair.

Dass sie uns dauernd streiten h�ren und nicht wissen, was die Zukunft bringt.

Dass wir kaum Zeit f�r sie �brig haben. - Du hast recht. Ja. Vollkommen.

Und deshalb sollten wir, wenn wir wieder zu Hause sind,

sollten wir unsere Trennung unbedingt

formeller machen.

Etwas dauerhafter.

Und du glaubst, das w�re das Richtige f�r die Kinder?

Ich denke,

ich denke nur, dass wir auf keinen Fall so weitermachen k�nnen.

Damit ist keinem gedient.

Cool! Das habe ich schon im Fernsehen gesehen.

Oh, mein Gott! Mom! Das ist ja wundersch�n.

Ich dachte, dass es dir sehr gut stehen w�rde.

Dad, das hier ist von dir.

Oh, Wahnsinn. Die Herkulaneum-Actionfigur, die ich mir gew�nscht habe.

Vielen Dank, Dad. - Kein Problem, Champion.

Wo wohnt Rico eigentlich? - Au�erhalb der Stadt.

In der N�he der Wanderwege in den H�geln.

Ich war noch nie da, aber er gab uns eine Wegbeschreibung.

Und wer ist noch da? - Er hat gesagt, eine Menge Leute.

Vermutlich die Einheimischen, die sonst in der Stadt wohnen.

Wird er auch Geschenke verteilen? - Hast du nicht genug bekommen?

Genug Krempel kann man nie haben, Dad. Ehrlich.

Gleich da oben sollte eine Stra�e abgehen.

Da, das m�sste sie sein.

Bist du sicher? - So steht es hier.

Wow! So wohnt unser Hausverwalter?

Gehen wir.

Hallo! Darf es noch ein Drink sein?

Wundersch�n, was? Und dieser Ausblick! - Der kam mir gerade recht.

Entschuldige mich.

Stellen Sie's ab. - Hey, Jason, da seid ihr ja! - Hi, Saul!

Das ist meine Familie. Und das ist Saul. - Hi.

Ich war gestern mit ihm angeln. - Freut mich.

Hey! Die fangen gerade mit dem Limbo-Wettbewerb an.

Erster Preis: ein neuer iPod.

IPod!

Rico wei�, wie man eine Party schmei�t. - Ja.

Das Haus geh�rt wirklich ihm?

Sie wussten es nicht. Alle Strandh�user, um die sich Rico k�mmert

in der N�he von Ihnen, die meisten zumindest, geh�ren ihm.

Er hat sie schon vor Jahren sehr billig gekauft, und nun ist er der reichste Mann hier.

Kommt mit! Er bereitet gerade den Lachs zu.

Ihr werdet ausrasten. Der ist so was von k�stlich. Kommt!

Da hinten steht er.

Hey, darf ich?

Es sind praktisch alles alte Freunde hier, ... - . . . an die er vermietet.

Er k�mmert sich selbst um die H�user, weil es ihm Freude macht,

mit netten Menschen zusammen zu sein. Hallo!

Ein kleiner Snack vielleicht? - Oh, nein, danke.

Oh, Miss Vicky! - Endlich haben Sie mal hergefunden.

Frohe Weihnachten. - Oh, die ist klein, aber fein.

Ein sehr h�bsches Zuhause hast du hier. - Oh, danke.

Ein paar weise Investitionen hier und dort.

Und als die Immobilienpreise auf einmal wie verr�ckt hochschnellten, zoop,

rauschte auch mein Bankkonto ab. - Wieso hast du nie was davon gesagt?

Ich bin sehr gerne Hausverwalter. Das macht mir viel Spa�. So bin ich eben.

Und so, tja, und so bin ich auch.

Mir gef�llt's so. Und Ihnen?

Hat dein perfektes Geschenk dieses Wunder bewirkt?

Ich wei� noch nicht. Ich habe es ihr noch nicht gegeben.

Ich hoffe nur, es ist noch nicht zu sp�t. - Es ist nur zu sp�t, wenn du aufgibst.

Drei Mal habe ich meiner vierten Frau einen Antrag gemacht.

Und jedes Mal sagte sie nein. Und habe ich aufgegeben?

Nein. Nat�rlich nicht. - Und wie ging's dann wetter mit ihr?

Sie machte mich zum gl�cklichsten Mann am gesamten Strand.

Wie man sieht.

Hast du einen Reserveplan? - Keine Pl�ne mehr.

Warum denn nicht? Wir m�ssen doch irgendwas tun.

Wir haben alles versucht. Viel mehr k�nnen wir nicht tun. - Ja.

Hallo, hallo! Hi! D�rfte ich um eure Aufmerksamkeit bitten?

Ich m�chte eine kleine Rede halten, euch allen ein frohes Weihnachtsfest,

ein gl�ckliches Hanukkah

oder was auch immer ihr heute feiern wollt.

Wie ihr wisst, war dieser Strand f�r lange, lange Zeit mein Zuhause.

Ich habe ihn wachsen und sich ver�ndern sehen.

Und zwar so, wie ich es mir nie h�tte vorstellen k�nnen.

Das hatte gute Seiten, aber auch schlechte, die sehr entt�uschend f�r mich waren.

Aber so ist es nun mal, nicht wahr? Das Yin und das Yang,

das Gute und das Schlechte, alles geht Hand in Hand.

Irgendjemand sagte mir neulich, dass das Leben am Strand etwas Magisches habe.

Aber lasst euch gesagt sein, diese Magie ist nicht einfach so passiert.

Diese Magie ist hier, weil wir sie geschehen lassen.

Wir ver�ndern uns und wir wachsen. Aber wir sind immer hier

und verleihen dem Strand Leben.

Und wir n�hren den Abschnitt des Strandes, den wir am allermeisten lieben.

Und nun, Ladies und Gentlemen, nun m�chte ich mein Glas auf euch erheben.

Auf alle von euch, die diesen Strand genauso lieben wie ich.

Denn nur euretwegen ist diese Magie hier.

Das bedeutet: Alle Chinesen reden ziemlich ausschweifend.

Hat euch das gefallen? Oh, und bitte, noch etwas.

St�rmt das B�ffet! Esst! Denn es darf nichts �brig bleiben.

Okay! Musik!

Hallo, Vicky. Ich habe mich schon gefragt, ob du auch kommst. - Myles

Es tut mir leid, wie es gestern Abend gelaufen ist. Das meine ich nicht wirklich.

Ich war ein wenig �bereilt bei dem, was ich gesagt habe.

Ich wollte doch nur ... - Myles, entschuldige, aber ich muss gehen.

Und damit wir uns richtig verstehen: Ich will als Designerin arbeiten.

Und ich bin sehr gut in meinem Fach. Ich bin sogar bereit, Opfer daf�r zu bringen,

falls das n�tig sein sollte. Aber meine Familie werde ich niemals opfern.

Nie im Leben.

Was l�uft denn da? - Keine Ahnung. Aber es sieht b�se aus.

Jason!

Jason?

Ich will alles. Ich will eine Familie,

und ich m�chte etwas machen, das mir wirklich Freude bereitet

und das mich fordert.

Und ich m�chte mein Leben mit dem Mann verbringen, den ich liebe.

Ist das zu viel verlangt? - Nein.

Es tut mir leid, wenn sich das furchtbar egoistisch anh�rt,

aber es ist so. Ich will das alles. - Das verdienst du auch.

Ich bin der gl�cklichste Mensch der Welt. - Nein, der zweitgl�cklichste.

Habt ihr das etwa geh�rt? - Klar.

Super, dass ihr euch vertragen habt.

Komisch. Ihr w�rdet vermutlich immer noch streiten,

wenn die Mieter nicht abgesagt h�tten, oder? - Ja, ja.

Ja. Und �brigens, na ja, so ganz freiwillig war ihre Absage doch nicht.

Was? Du kleine Ratte! Und du findest, ich w�re verschlagen.

Wir ziehen zwei Monster gro�.

Das ist doch nicht zu fassen! Aber ehrlich, ich hatte so einen Verdacht.

Tanzt, Freunde! Tanzt!

Ja, tanzt!

Vicky!

Die Carrolls sind hier. Du solltest sie vielleicht begr��en.

Na ja, wenn du ihr neues Haus einrichten m�chtest,

dann wirst du sie doch n�her kennenlernen wollen, oder?

Bring Jason und die Kinder mit. Kommt schon, die werden sich freuen.

Hey!

Oh, ja!

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