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Na, Süßer, willst du ein bisschen ficken?
Ja, kommt drauf an.
Was hast du denn zu bieten?
Nun, was hältst du davon, wenn ich dir mit den Titten den Schwanz massiere?
Ja, was kostet der?
500 Fr. für eine Nummer und für 1000 auch ohne Gummi.
Ob es für ohne Gummi reicht?
100 Fr., wie wär's damit?
Baby, einbicken und spar dir die 100 Fr.
Verpiss dich doch. Hör mal, was glaubst du, wer du bist? Für deine Hängetitten
reichen 100 Fr.
Du mieser Schlappschwanz, du. Warum gehst du nicht zur Else? Die ist bald
die lutscht dir vielleicht ein für ein Hunderter.
Du mieses Schwein.
Gegensatz zu dir habe ich schließlich noch Verantwortung.
Von deiner Ex -Frau.
Wahrscheinlich braucht sie wieder Geld.
Nimmt das Linen?
Rechnungen.
Nichts als Rechnungen.
Unbezahlt.
Rechnerball, Brokerei und so weiter.
Telefon.
Und hier, was ist das?
Was ist?
200 Fr. für zwei Personen?
Den haben sie wohl aufs Fernsehen geschissen.
So viel habe ich da nie ausgegeben. Wir haben andere Probleme.
Christian, weißt du, dass wir im Begriff sind? Ein Astrein Bankrotz zu machen.
Ich habe dich gewarnt. Und jetzt sitzen wir in der Scheiße. Mehr Ausgaben als
Einnahmen. So geht das einfach nicht weiter, Christian.
Du tust gerade so, als wenn das meine Schuld wäre.
Lass dir mal eine bessere Werbekampagne einfallen. Nicht mal diese
hochgestochenen Ideen, die nichts einbringen. Du bist doch der Kreative
beiden, oder? Ja, ich bin der Kreative, aber du bist der Etatdirektor. Also
schaff Aufträge ran. Ja, dann zieh dir die Zeitung ruhig an. Deine letzte
Kampagne war ein Reinfall. Null.
Das klingt mir immer so, als ob ich den Trottel für irgendein Wachmittel
herstellen würde.
Wenn dir das nicht passt, dann musst du den Job wechseln.
Das musst gerade du mir sagen, du Niete. Ich bitte dich, Christian, bleib
sachlich. Scheiß drauf, ich kann so nicht weiterarbeiten. Das Geld, das ich
verdiene, reicht nicht mal für eine Nutte.
Wir brauchen uns doch nicht gegenseitig anzumachen.
Schmiedlich sitzen wir im selben Boot, oder nicht? Ich mach dich doch gar nicht
ab. Aber... Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ich... Du wirst mir
vor, dass ich das Geld im Fenster ausmeiße. Das ist einfach nicht wahr.
Kannst du mir etwas erzählen?
Dass du sparsam lebst?
1200 Fr. für ein Essen, das ist für dich ganz normal, was? Das ist doch Schnee
von gestern. Wie auch willst du mir das noch vorwerfen? Du passt rum und ich
muss mit dem Bus fahren, weil ich das Auto verkaufen musste. Das ist schon
Mute dir ja keiner zu, mit dem Bus zu fahren. Wenn wir zusammenlegen, reißt
doch... Ich hab kein Geld, verstehst du? Dann lass dir was einfallen. Na ja, zum
Beispiel ein paar Läufer. Ach, hör doch auf. Glaubst du, mir pumpt noch einer
was? Ich hab nirgendwo mehr Kredit, jetzt bist du dran.
Das ist eine ganz schlechte Idee.
Mir leid auch keiner im Stuhl. Na ja, mit deiner Freundin warst du aber nicht
alle. Was verlangst du von mir?
Mann, du bist doch immer noch scharf auf sie.
Pump sie an, tu mir den Gefallen.
Also gut, ich werde es versuchen.
Ich pumpe sie an.
Ich warte auf dich. Viel Glück.
Auf dein Trost.
Ich sehe doch, Albon, du hast Probleme.
Willst du nicht darüber sprechen?
Naja, siehst du, Christian und ich, wir haben geschäftliche Schwierigkeiten.
Keine Aufträge. Also um ehrlich zu sein, es läuft miserabel.
Wir hatten uns so viel von diesem Gefecht versprochen und jetzt...
wissen wir nicht weiter.
Nun mach dir keine Sorgen. Ich werde all deine Rechnungen bezahlen.
Das ist lieb von dir.
Aber ich nehme kein Geld von Frauen.
Aus Prinzip nicht.
Uns wird schon noch was einfallen.
Komm, lassen wir das, wechseln wir das Thema.
Ich sage immer, Liebe sollte man nicht mit Geld belasten.
Ich liebe dich, Nicole.
Ich liebe dich.
Ich weiß, du süßer Schatz.
Komm, leck mich.
Zwei.
Wo bleibt der Sack bloß?
Wenn er jetzt nicht bald kommt, kann er mich im Arsch legen.
Alter, was machst du?
Hast du dein wahnsinniges Gefühl?
Vielen Dank.
Du bist einmal mit mir dahin.
Oh. Oh.
Bonjour, Madame.
Bonjour, Monsieur.
Sie wünschen?
Es ist kalt heute, nicht?
Verflucht kalt sogar.
Geben Sie mir ein Kontaktblatt. Ich muss mich ein bisschen aufhören. Sehr wohl,
Monsieur. Sie wissen, was ich meine.
Ist das das Richtige? Paris begegnet sich. Sehr schön.
Da haben Sie doch ein Trinkgeld für eine Piepshow.
Die Wüstling.
Ich bin schon ein Idiot.
Warum habe ich bloß das Geld nicht genommen?
Ich hätte es mir doch förmlich ausgebringen.
Und was sage ich jetzt, Christian?
Der wird sauer sein.
Na
ja,
die schönen Büros werden wir wohl auch räumen müssen.
Und die Idee von unserer lukrativen Werbeagentur ein für allemal begraben.
Das heißt also mit anderen Worten, du hast auf der ganzen Linie versagt.
Versagt? Ich bring's dir mal nicht übertagt, meine Nicole einfach so
Hör zu, wir müssen uns was anderes anfallen lassen.
Hier, Frau müsste man sein, Beine breit machen und kassieren.
Vollbusige Vierzigerin, macht alles, von lesbisch bis Gottensex ohne Tabu, Fotze
rasiert, Anruf genickt.
Oder wie findest du das?
20 -jährige Exotin, zärtliches Musikhätzchen, bei allen Spielen dieser
bereit.
Mensch, das ist überhaupt die Idee.
Was? Wir verkaufen uns als Modell und kassieren fürs Bunsen. Du tickst doch
nicht richtig. Ich bin Mann und kein Modell. Du glaubst, dass ich bin schwul?
bist komplett verrückt. Ich meine doch nicht als Modell für Männer.
Überleg mal, wie viele Frauen sitzen zu Hause und langweilen sich. Und weißt du,
was diese Frauen denken? Sie haben nur einen Wunsch. Wo kriege ich jetzt einen
geilen Schwanz her, der mich guckt?
Das ist eine Marktküche. Wie stellst du dir das vor?
Willst du dich hier im Büro ficken oder nebenan auf den Zeichentischen?
Ein bisschen bequemer möchte ich schon haben.
Ja, ich hab's. Mein Onkel Ernest.
Der hat eine Villa in Suizide 10.
Er ist Rentner. Na ja, und die Villa steht leer. Der wohnt gar nicht mehr da.
Der verpresst seine Rente irgendwo auf Mauritius oder so.
Ab und zu hab ich da schon eine kleine hingeschleift. Zum Ficken. Von Danny
Connick. Und da bist du dann kreativ.
Du Idiot, kapier doch endlich. Die Villa meines Onkels ist wie geschaffen für
unser Vorhaben. Still abgelegen und geräumig.
Und wir sparen die Miete.
Stellst du dir das Ganze nicht so leicht vor?
Wir haben eine Villa, aber wie willst du die Kunst abwandern?
Erstens durch Annoncen und zweitens Mundpropaganda.
Wir sind doch zwei stattliche junge Männer, die sich mit Frauen auskennen,
Ja, ich auf jeden Fall.
Na also, was sagst du denn?
Auf zur Pucht besichtigen. Oh Mann, hätte ich bloß einen anständigen Beruf
gelernt.
Bitteschön, Madame.
Danke, Monsieur. Zu freundlich.
Willst du Geld für eine Taxe? Dann nehmen wir jetzt einen Einfachstand.
nicht zu Fuß laufen. Das ist auch kein Problem.
Es
fehlt
nur noch die rote Lampe an der Tür. Das ist perfekt.
Gut.
So.
Hier, das wäre sehr kontaktlos.
Und hier stellen wir den Schreibtisch hin, das wird er empfangen.
Und da hinten die Garderobe.
Und oben sind die Schlafzimmer und das Bad. Wichtige, sagt er, besucht die
Palette. Diese Schlafzimmer, mein lieber Sportfreund, damit wir uns richtig
verstehen, sind nicht zum Kennen, sondern zum Arbeiten. Wenn Sie mir bitte
folgen wollen. Aber gerne, Frau Kussmutter. Bitte?
Na,
was sagst du?
Trautes Heimglück zu zweien, die ideale Lasterhöhle.
Na, wie gefällt's dir?
Tja,
also ich weiß nicht.
Hier bauen wir gemütliche Kuschelecken. Da eine und da hinten.
Und wozu?
Na ja, zur stilvollen Kontaktaufnahme.
Denn bei uns wird alles vom Feinsten. Weiß nicht, mit dir sieht das hier noch
aus wie ein Leichenschauhaus. Wir wissen, dass natürlich alles das
ist ja seit Jahren unbewohnt. Du wirst begeistert sein von den herrlichen
Möbeln, den wunderbaren Gemälden.
Kostbar. Hör schon auf zu schwärmen. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Museum
überhaupt einen hochkriege. Aber das ist doch schließlich die Hauptsache. Das
war dir doch von vornherein klar, auf was wir uns da einlassen.
Das wird kein Vergnügen werden, sondern harte Arbeit. Ja, ich weiß es doch. Aber
ich glaube, das ist die einzige Chance, uns von dem Bankrott zu bewahren. Ist
dir das klar, oder? Und das soll der Empfang werden, oder? Ich weiß es nicht.
Ja, der Empfang mit Schreitisch, Telefon, Anrufbehandlung. Also gut,
Ab heute bin ich kräftig.
Tja, da wäre nur noch ein Problem. Wer fickt die 60 -Jährigen mit
Hängeschichten? Hast du darüber schon mal nachgedacht, Albon?
Oh je.
Du stellst vielleicht Fragen.
Ich würde sagen, da du sowieso alles fickst, was dir vor die Flinte kommt,
das deine Aufgabe.
Zu viel der Ehre. Wenn ich mich recht erinnere, warst du doch der Initiator
dieser Angelegenheit.
Also steht dir diese Aufgabe zu. Ich bin gerührt. Gern geschehen, ich war immer
großzügig. Ja, das habe ich gemerkt. Raus mit der Sprache, woran? Meine
Oh, eine meiner leichtesten Ideen. Meine Ideen. Gerade wegen deiner Ideen liebe
ich dich so an Bord.
Gestern meiner Konkurs und heute in eigenem Puff. Ideen hat der Mann.
Entschuldige mich, Partner, ich muss mal pippen. Aber nicht wichsen, alles
aufheben, hörst du? Zwei Mädchen gingen hochbeglückt durch einen Rosengarten.
Die eine wurde gleich gefickt, die andere musste warten.
Hallo, 51 99 25.
Sag, ich habe Ihre Annonce vor mir liegen.
Alba! Sagen Sie, hätten Sie mal vor mir das Zeichen?
Ich glaube, die Durchreife möchte mich etwas entspannen.
Das Geschäft läuft an, die erste Kundschaft. Was ich fragen wollte, gehen
auch auf Sonderwünsche ein?
Das hängt von Ihren finanziellen Möglichkeiten ab.
Auch Massage?
Massage?
Natürlich, Massage ist unser Spezialgebiet. Wie sehen Sie denn aus?
Nun, ich bin Mitte 30.
Das meine ich nicht.
Wie groß sind Sie?
Na,
so 1 ,78.
Sie verstehen mich nicht. Ich meine ihn.
Aber ich... Ah.
So 18 Zentimeter würde ich sagen.
Gut. Vielleicht auch noch ein bisschen größer.
Und wie hoch ist der Preis?
Ich möchte das gern vorher wissen.
Nun, jeder Orgasmus kostet 1000 Frauen. Meiner oder Ihrer?
Meiner natürlich.
Sehr gut.
Sagen wir in einer halben Stunde?
Ja, das geht. Sie finden uns in der Rue Colonel Doll 69.
Ich wiederhole, Rue Colonel Doll 69.
Wie praktisch. Ist das inklusiv? Was?
Die 69.
Leckenblasen. Klar.
Also gut.
Bis gleich.
Wie war doch noch Ihr Name?
Ich heiße Christian.
Bis gleich, Madame.
Meine erste Kunde. Das hat gelohnt.
Und was ist?
Wenn das ein ungewappener Gaule mit Zotteln nähe und Hängeln... Das ist mir
die Knusse egal. Ich stricke sie anständig durch für viel Geld und setze
als Jockey oben drauf.
Lass mich mal durch.
Ich gehe mich ein bisschen friss machen.
Nutze.
Aber nicht so schnell waschen. Ich bin doch nicht so ein Wichser wie du. Ich
gehe vorsichtig mit meinem Arbeitsgerät um.
Ruf mich, wenn sie da ist.
Du kannst dich aber nicht verlassen. Nicht, dass du sie dir unter den Nagel
reißt. Ich bin gerade so scharf.
Was sagst du? Ich habe vier Stunden Arbeit.
Ah, ja. So was.
Gerne.
Bonjour.
Ja,
das ist richtig.
Wann würde es Ihnen passen?
16 Uhr.
Ja, das geht.
Was meinen Sie? Ich habe Sie nicht ganz verstanden.
Den Preis?
1 .000 Francs, Madame.
Aber ich bitte Sie, Madame, Diskretion ist unser oberstes Gebot.
Aber ja doch, Madame, für 1 .000 Francs bekommen Sie bei uns alles, was Sie sich
wünschen. Alles.
Ja, Madame, Lecken ist unsere Spezialität.
Aber ja doch, das lässt sich leicht arrangieren.
Wir haben in unserem Haus die Schleppbezüge vom Verliebten.
Also dann bis 16 Uhr.
Ich freue mich auch. Au revoir.
Eine neue Kunde. Ja, ich habe es gehört.
Setzen Sie bitte ein.
Danke, ich bin mit Christian verabredet. Er steht Ihnen sofort zur Verfügung.
Einen Augenblick Geduld, Madame. Ich werde ihn gleich rufen, ja? Er hat sich
gerade etwas frisch gemacht.
Christian? Ja?
Du hast Besuch bekommen.
Ah, da kommt er schon.
Ich lasse euch jetzt allein.
Charmant, charmant.
Bonjour, Madame.
Bonjour, Monsieur.
Ich heiße Irine.
Ich hoffe, wir haben am Telefon nicht zu viel verbrochen. Ich werde alles
machen, was Sie verlangen.
Na, wir werden ja sehen.
Nun, wir wollen keine Zeit verlieren. Wo gehen wir hin?
Hierhin auf, bitte.
Das
Geschäft
läuft.
Hier rein, bitte.
Christian, ich muss dringend mal telefonieren.
Eigentlich könnte ich mir diesen Luxus gar nicht leisten. Ich meine aus
zeitlichen Gründen, die Termine.
Darf ich?
Ja.
Ach, wenn du wüsstest, Christian, welchen Stress man täglich im
aufgesetzt ist. Wie müde man sich das mit dem Freizeit abknapfen muss. Man
findet einfach keine Entspannung mehr.
Du kannst mal anfangen zu massieren.
Aber gerne.
Hallo, Renner hier.
Mademoiselle Duller, bitte.
Renner hier, ich wollte nur wissen, ob heute was in der Post war.
Moment, ich schau mal eben.
Nichts Wichtiges.
Bastian, kann die Nachricht von unserem Agenten in Hongkong? Nein, das ist nicht
gekommen.
Massiere ruhig ein bisschen tiefer.
Also gut.
Dann helexen Sie ihn nochmal an und machen ihm klar, wie wichtig das Projekt
uns ist.
Ich rufe Sie gegen Mittag nochmal hin.
Wiederhören.
Also los, zieh dich auf. Ich will sehen, wofür ich so viel Geld bezahlen muss.
Hallo? Ich habe Ihre Annonce gelesen. Haben Sie noch Termine frei?
Selbstverständlich haben wir noch Termine frei.
Gut so. Fick mich anständig. Auf die Art Massage stehe ich.
Ich habe nur Zeit.
Schön macht du das.
Nein, ist das geil.
Madame, ich bitte Sie, erleichtern Sie Ihr Herz. Mit mir können Sie reden.
Denn bei uns werden Sie erstklassig bedient und diskret.
Und fühlen Sie sich vor, ich bin zehn Jahre verheiratet und immer noch
Wenn es so anschlägt.
Ich muss mal die Stellung wechseln.
So einen potenten Mitarbeiter wie dich könnte ich gebrauchen.
Willst du einen Scheck oder nehmt ihr auch Kreditkarten?
Wir sind noch nicht ganz so modern, aber ich glaube, ein Scheck tut's ja auch,
oder?
Okay.
Na schön, hättest du und dein Freund morgen Abend vielleicht Zeit?
Ich könnte mit einer Geschäftsfreundin nach dem Essen kommen.
Ich müsste ein Wort fragen. Würden 2 .000 Fr. für beide lang?
Aber dann bis morgen.
1 .000 Fr.
Ciao.
Ich bin entzückt, Monsieur. Ich war so toll.
Morgen kommst du mit einer Freundin.
Sehr schön, aber sag mal, warum hast du vorhin so geschrien?
Hat sie dir etwa wehgetan? Wenn dein Hirn so groß wäre wie dein Schwanz,
du mir so eine blöde Frage stellen.
Erkundige dich lieber, ob das weggedeckt ist. Ja gut, mache ich sofort.
Na los doch, spring deine Keule und schaff weg dran. Bin ich denn der
der hier mal lobt? Ja, das bekommt ihr ganz gut, Bratasch.
Money makes the world go round, the world go round. Money makes the world go
round.
Die einsamen Stunden sind endlich vorbei.
Albon, Christian stehen Ihnen 24 Stunden zur Verfügung. Bitte hinterlassen Sie
Ihre Nummer, wir rufen Sie zurück.
Ich möchte zu Alban.
Ich bin Alban.
Hm? Ich hatte sie mir ganz anders vorgestellt.
Aha, und nun sind Sie maßlos enttäuscht, hm?
Nein, nein, ist nicht so, Rebko. Wo gehen wir hin?
Hier, entlang, wenn ich bitten darf.
Nun, sehr viel.
Sie wissen, warum ich hier bin. Wir sprachen bereits am Telefon über gewisse
sexuelle Betätigung.
Ja, richtig.
Was kann ich machen?
Ziehen Sie mich bitte aus.
Haben Sie einen bestimmten Wunsch?
Ja, ich werde es Ihnen erklären.
Es ist eigentlich ganz einfach.
Ich möchte gern Dinge tun, für die mir zu Hause der Partner fehlt.
Da wäre es für mich Zärtlichkeit.
Holen wir im Schwanz raus.
Sie wollen also, dass ich sie jetzt bumse?
Nicht jetzt, vielleicht später.
Ist das nicht auch geil, sie dabei zuzusehen?
Ja, schneller.
Ich würde Ihnen jetzt gerne den Schwanz anstecken.
Nein, nein, ich benutze ihn nicht. Sie können sich für den Schwanz anstecken.
Das ist spannend, herrlich.
Dann brauchen die faulen Saugern auch mal was zu arbeiten.
Ich hoffe, Sie waren zufrieden mit dem Zahlen. Ja, 1000 Euro hatten wir
abgemacht.
Hier, bitte, das Geld.
Ich rufe ihn in den nächsten Tagen wieder an. Auf ihre Deklaration kann ich
rechnen. Ciao.
Au revoir, Mademoiselle.
Das war wieder eine Maloche.
Käffe oder Sekt? Bares, du Bade -Mixer.
Prost auf die Frau.
Also wieder einen von deinen Schnellficks abgezogen, du Rammler.
Mein lieber Christian, du musst nicht glauben, nur weil du beim Ficken so laut
streichst, strengen sich andere Leute weniger an.
Du, ich sag dir, ich hab die durchgefickt, bis sie nicht mehr kommen.
Erinnere dich, mit deinen Übertreibungen hast du schon unsere letzte Firma
ruiniert. Entweder man hat's oder man hat's nicht.
Das Einzige, was du hast, mein Lieber, sind rote Zahne auf deinem Kopf. Ja, die
aber sicher bald verschwinden werden. Und zwar mit Hilfe deiner Potenz.
Du hast sie wohl nicht alle. Glaubst du, ich mach hier auch Zuchtbulle, schieb
eine Nummer nach der anderen, während du einen genüsslichen Badeurlaub
verbringst? Geteilte Freude, geteiltes Leid.
Mein lieber Alban, ich höre noch die Worte meiner Ex -Frau. Wie kannst du
mit dieser Krämerseele zusammen in ein Geschäft einfallen?
Aber jetzt haben wir eine neue Situation und ich wünsche dir, dass du auf meine
Sensibilität... Rücksicht!
Heb deinen sensiblen Arsch aus der Wanne, die nächste Kunde wird unten.
Ah, bonjour. Kommen Sie doch rein. Sie wollen zu Christian, habe ich recht? Ja,
genau.
Christian ist im Augenblick leider noch verhindert.
Aber er wird gleich da sein.
Ich werde Sie so lange ins Wohnzimmer bringen. Okay.
Hier entlang.
Bitte nehmen Sie doch Platz, Mademoiselle.
Fühlen Sie sich ganz wie zu Hause.
Er wird in einer Minute hier sein. Kann ich inzwischen was für Sie tun? Möchten
Sie vielleicht etwas trinken?
Gerne, ein Glas Champagner bitte.
Champagner, sofort.
Ich bin Christian.
Hallo. Und ich bin Kathi.
Bett, hier ist dein Champagner. Vielen Dank.
Prost.
Wie möchtest du es denn gern haben? Oder vielleicht wollte ich besser fragen,
was hast du dir denn so vorgestellt?
Bestimmter Wunsch, irgendwas Ausgefallenes?
Nichts Außergewöhnliches.
Der andere da, dein Freund, ist bei dir beschäftigt oder hat einen Augenblick
Zeit? Möchtest du lieber mit ihm?
Ah, jetzt verstehe ich erst, was unsere Kleine will.
Du bist ein ganz raffiniertes Luder. Du möchtest einen flotten Dreier machen?
Nein. Wo denkst du hin? Ich möchte nur, dass er Polaroids dabei macht.
Naja, das wird er wohl gerade noch schaffen. Sehr schön.
Hast du eine Kamera dabei?
Natürlich. Holst du ihn?
Bin gleich wieder da.
Nimm die Füße runter, das sind die Möbel von deinem Onkel.
Das ist eine völlig kaputte.
Also, die möchte, dass wir ein paar Polaroids von ihr machen.
Das wirst du wohl gerade noch hinkriegen. Kein Problem für mich. Ich
Ablaufbeantworter an. Okay.
Ah, da ist ja meine Fotoko.
Nun mach schon, du Kimster.
Hier ist die Kamera.
Nehmen Sie es so, und ich möchte, dass Sie jede Stellung im Bild festhalten,
zwar von Anfang an.
Kein Problem, wenn Christian Schwierigkeiten hat, löse ich ihn für
Großaufnahmen ab.
So, das erste hatten wir schon.
Na nun, was ist denn?
Noch höher,
ja, ja, so ist gut, den Arsch mehr rausstrecken, ja.
Ja, gut, Achtung.
Na, du Knipser? Ich hab da ein paar ganz flotte Dinger geschossen.
Gar nicht übel.
Ja, ich hoffe, Sie sind zufrieden.
Ui.
Aha.
Tierisch.
Darf ich auch mal sehen?
Sehr schön, vielen Dank. Wo kann ich mich hier frisch machen?
Da draußen im Badezimmer, gleich rechts.
Sehr schön, danke.
Sag mal, was ich dich fragen wollte... Ja, bitte?
Wozu brauchst du die Fotos eigentlich?
Ich muss mich nachher bei einem Pornofilmproduzenten vorstellen.
Und ich habe keine Fotos von mir. Dann hättest du dich doch lieber mit mir
fotografieren lassen, als mit dem Klappschwamm.
Du bist froh, dass ich mich erkälte, oder? Das findest du. Das tut dir ganz
dein Kadaver mal ein bisschen durchzulüften. Wie kann man morgens nur
fröhlich sein?
Früher kam man nicht aus dem Bett und jetzt macht man das. Das brauchst du
geliebte Seele.
Zuckergeschenke. Das ist nicht so blöd wie von mir.
Hier für dich.
Wann bist du heute Morgen aufgestanden? Gegen halb acht. Ich dachte mir, morgen
ist unsert Gold im Mund.
Aber aufräumen ist wohl nichts. Das sieht hier aus wie im Saustall. Du
eine Putzfrau muss es nicht leisten.
Vielleicht soll ich dir den Kaffee noch ans Bett bringen.
Und dich wachküllen.
Oder glaubst du einfach, dass ich dich von vorn bis hinten bediene?
Immerhin habe ich gestern tausend mehr gemacht als du.
Das gibt dir noch nicht das Recht, gleich größenwahnsinnig zu werden.
Was willst du damit sagen?
Überanstreng dich nicht, sonst krankt deine Vorhaut noch eines Tages aus und
würde bedeuten, dass Peter für dich mitarbeiten muss. Aha, Mutti, morgen ist
Gesundheitszettel. Könnte man auch sagen.
Noch bediene ich für gerechte Arbeitsteilung.
Ich werde jetzt meinen Luxuskörper in die Wanne legen und auf Kunden warten.
Bitte schön. Und ich werde meinem Engelchen den Dreck hinterher räumen.
vergiss nicht, wir essen um eins nach der Kapitänsarbeit des Tierhochkultans.
Aber warum denn?
Wollen wir mal sehen, was sich von unserer Maus ist, wenn sie zum Mittag
Ja.
Tag, Madame.
Frechen Sie an.
Was kann ich für Sie tun?
Servus, schöner Mann. Bist du der Christian?
Nein, ich bin der Albon.
Aber wo ist das dann, der Kerli?
Er sitzt im Bad und spielt Kapitän.
Sehr gut. Würden Sie auf meinen Mopitik auspassen?
Aber natürlich. Gerne.
Danke. Wo ist denn der Kapitän? Die können daraufhin an die zweite Tür
Aha.
Na komm, Mopilein.
Wir werden uns gut verstehen.
Bist du der kleine weiße Wal?
Was, bin ich eifersüchtig?
Wie der an Bord kommt.
Hereinspaziert, schöne Nächste. Ein Nächster bin ich so, aber ohne Schwanz.
Was denn gibt es ohne Sie? Sie kennen mich aus. Mein Mann geht nie ohne Schiss
ins Wasser.
Aber ich habe ein U -Boot.
Ein U -Boot mit Sehrohr.
Schwenkbeißer auch.
Spiel noch mal U -Boot, das ist lustig.
Na komm, bring dein Heck ins Wasser.
Seht ihr ihn da? Ein rasierter Seebär.
Warte mal, wird der dich aufstehen?
Zwei Läufer.
Schön brav sein. Dann kriegst du auch ein Würstchen als Belohnung.
Und jetzt aufs Ohr.
Ich weiß nicht, wenn es Feinheiten gibt.
Keine Wacken mehr, Junge.
Ja.
Oh, oh.
Amen. Amen.
Amen.
Amen. Amen.
Ich bitte Sie, das ist doch selbstverständlich.
Diskret? Aber ja, wir sind das diskreteste Haus der Stadt mit dem
und dem potentesten Herrn.
Machen Sie auch griechisch? Aber natürlich machen wir auch griechisch.
wollen.
Mopi. Weißt du, Mopi? Der ist geil.
Na gut, ich komme. Haben Sie heute noch mit dabei?
Wie wäre es um fünf?
Fantastisch. Ich komme nämlich von außen.
Haben Sie vielleicht noch einen Freund, der uns assistieren könnte?
Ich würde es gerne mal mit Doppelgriechisch besuchen.
Das lässt sich einrichten, da bin ich sicher.
Oder war man da?
Schon wieder neue Kundschaft, Möbilein.
Nur in Thailand wissen. So ist unsere Klammererei.
Schon fertig?
Hast du den Herrn noch mitgegeben?
Na, was ist? Kapier mal.
Die Dame möchte sich verabreden.
Und wie wollen Sie es mit der Heuer von Christian regeln?
Ja, das ist mir wurscht.
Scheck oder Cash.
Ganz wie Sie möchten.
Das überlassen wir Ihnen. Das ist mir bargelt lieber. Mein Mann muss ja nicht
wissen, wofür es sein Geld ausgeben soll.
Wollen Sie doch einmal sehen, wie viele ich da noch habe.
Eins, zwei, drei.
Das ist die Heimat nach Paris. Ja, jetzt kommen wir in die Kasse.
Und hier ist dein extra Geld für den guten Bord. Na, gib schon her.
Finger weg, das ist mein Tipp für den guten Bord.
Moti, wo bist du denn? Ja, wo bist du denn? Komm zur Frau. Hierher hat er sich
verkrochen.
Da bist du, mein Lieber.
Na, komm zur Frau. Wie geht es dir, mein Lieber?
Gott ist herrlich. Sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr.
Und eine gute Heimzeit.
Danke.
Jetzt gehen wir speisen. Ganz kulinarisch.
Sich Regen bringt Segen.
Und denkt dran, wir verprassen meine Heuer.
Fleißig, fleißig. Ich bin das beste Pferd im Stall.
Die Idee stammte von mir und jetzt haben wir es geschafft, mein Junge.
Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Also dann auf unser Wohl.
Zum Wohl.
Also ich mache dir einen Vorschlag. Wir teilen brüderlich.
Ich werde die Austern essen und du kriegst die Spänze. Einverstanden?
Das ist Link. Nennt man das brüderlicher? Mach schon. Ich versuche
einzulegen. Na, hast du heute schon deinen Orgasmus gehabt? Nein.
Ja, mal schade, zu spät.
Das ist ja ein Weibchen.
Überfress dich nicht. Du musst heute noch ficken und unsere Kundschaft mag
Hängebauschweine.
Herzlich willkommen zum Boot.
Warte, ich will auch anstoßen.
Hier.
Prost. Auf und komm.
Du weißt schon, woran du wieder denkst.
Na los.
Ja, so wird das.
Christian.
Und ich möchte...
Amen.
Oh, oh, oh.
Oh, Gott! Oh,
Gott!
Sag mal, Alba, hat dich heute noch Kunsthaus angemeldet? Ja, da kommt
noch eine.
Was ist eigentlich griechisch?
Du weißt doch sonst immer alles.
Was ist das?
Weißt du es oder weißt du es nicht?
Du bist doch so gebildet, ne?
Guck mal her, da annonciert einer über Grieche.
Vollblut war 30 Jahre, macht auch Grieche.
Erfülle perverse Wünsche jeglicher Art.
Ruf doch mal an, du Kulturbanause. Die wirst du schon wissen.
37, 12, 44.
Hallo,
Sie wünschen?
Hallo, Mademoiselle.
Ich habe Ihre Annonce soeben gelesen. Was ist denn, Schätzchen? Hast du Zeit
mich? Tja, ich wollte mich eigentlich vorher etwas informieren. Was versteht
unter Griechisch? Weißt du nicht? Nein.
Nicht so direkte. Hör mal.
Bist du etwa eins von diesen Telefonschweinen, das sich schon an dem
Arschficken aufgeilt?
Ich will dir mal was sagen. Diese perversen Gelüfte habe ich schon seit
Pubertät abgelegt.
Also dann, vielen Dank, au revoir.
Griechisch bedeutet Arschficken.
Ach so, dann haben wir noch besser als Straßenkerl. Unsere nächste Kundin steht
auf Griechisch.
Wenn wir konkurrenzfähig bleiben wollen, müssen wir schließlich auch was
Exotisches bieten. Bitte vergiss nicht, Anal ist international.
Was gibt's denn da noch für Dauer?
Dein Arsch, wie gestern.
Aber gern.
Bonjour. Bonjour, Madame. Treten Sie doch ein.
Danke.
Na, wie finden Sie unsere Hütte?
Nett hat die jetzt. Wir versuchen alles, damit unsere Kunden sich bei uns
wohlfühlen. Ich schlage vor, wir machen das erst zu zweit. Und dann rufst du
deinen Freund dazu.
Ja.
Möchten Sie jetzt vielleicht nach oben gehen?
Ja.
Bitte? Warte.
Ich helfe dir.
Soll ich dich ausziehen? Ja.
Ich helfe dir und sende dich.
Ich brauche ein bisschen Liebe. Aber gern ein bisschen.
Eine kleine Aufmerksamkeit.
Danke.
Ich wünsche noch viel Vergnügen.
Prost.
Oh.
Die Annoncenabteilung? Ja.
Wir haben eine Annonce auf Ihrer Kontaktseite. Ich möchte Sie bitten, den
etwas zu ändern.
Und zwar folgendermaßen notieren Sie.
Zwei junge Männer erfüllen in exklusiver Atmosphäre all ihre geheimen sexuellen
Wünsche. Selbst auf Gericht.
Stimmt. Es erwarten Sie die zwei potentesten Herren der Stadt. Alban und
Christian, täglich von neun bis sechs.
Telefon 51 99 25.
Und zwei junge Männer können Sie unterstreichen.
Also ganz fett gedruckt.
Die Rechnung schicken Sie wie üblich an die gewohnte Adresse.
Bedanke mich. Au revoir.
Rufst du bitte deinen Freund?
Es geht nicht ohne mich.
Muss ich ihm wieder mal auf die Mutter helfen.
Hör auf, du schlecker Mäuschen.
Ich will ihn lieber mit reinstecken.
Meinst du denn, das geht? Wenn Christian sich nicht so weit macht, mach Platz,
Alter.
Ich komme.
So nah war ich dir noch nie.
Geil.
Warte.
Du musst dich etwas weiter aufrichten.
Ja, besser. Wie geil.
Na, findest du das, wie tief ich jetzt reinkomme in deine Haut?
Na, Baby?
So hat es ja noch keine Lösung.
Oh, nein.
Oh, ihr seid einfach super.
Ja, ja.
Hey,
Mann. Mach dich nicht so breit.
Oh,
oh. Oh, süßes Ticker.
Oh, passt auf, dass ihr meine zarte Muschel nicht verheilt.
Einer muss mich doch noch in den Arsch schicken.
Das Wunsch ist mir doch eigentlich gekommen.
Ach, ich will auch noch mal in Verbindung.
Weißt du, das Stärkste war, als sie mich fragte, ob wir nicht noch einen Freund
hätten. Denn ein Loch sei ja immer noch frei.
Als ich diese Dingsfotos sah, wusste ich, die schaffe ich nicht alleine. Und
dachte, da passt Christian kleiner auf. Hör mal, was heißt hier kleiner? Du bist
doch die ganze Zeit bei ihr rausgerutscht.
Immer muss ich dir auf die Mutter helfen. Als du mich gerufen hast, da
ich sofort, der kleine Alban hat Probleme.
Und du bist ein fauler Sack. Du legst dich einfach unter die Alte und genießt.
Und ich muss dir von oben den Schott geben.
Ich hatte es ganz bequem.
Du bist vielleicht ein Jockey.
Dich muss man oben festbinden.
Auf so einen Jockey wie dich würde ich keinen Vorwurf erbetten.
Leck mich doch.
Weißt du eigentlich, warum unser Sekretär eine rasierte Fotze hatte?
warum?
Naja, sie meinte, hast du schon mal eine Reithalle gesehen? In der Grasbänke.
So was, du. Du hast ja auch gefickt.
Ja, ja.
Eins wollen wir mal klarstellen. Das Geschäft würde ohne den Mann gar nicht
laufen. Die Mädels sind unbefriedigt. Denk du.
Meinst du, die wollen von Schlappermann müde sein? Meiner ist zwar kleiner, aber
fleißig. Die Hauptsache ist doch, die Mädels sind unbefriedigt.
So, mein Lieber, jetzt wird Zeit, dass ich mir Fliege mache.
Schließlich hat man ja noch Eheverpflichtung. Ja, ja, ich verstehe.
Und schieb einen Gruß mit rein. Vergiss das nicht.
Der haut einfach ab, ansonsten mit seinem Kumpel mal einzusaufen.
Da raspelt er süß vor seiner Hälfte.
Hallo, Sherry. Mein Albon.
Borsler. Läufst du, ich möchte hier auch mal wieder blicken.
Na, freust du dich?
Wo warst du die letzten drei Tage?
Ich freu mich.
Was hast du eigentlich gemacht die ganze Zeit? Ach, ich hab Frauen
kennengelernt, fantastisch. Und die haben gefickt, gefickt, bei Tag und bei
Nacht. Und gesoffen und geraucht.
Und du, was hast du gemacht?
Albon, lass doch die Scherze.
Du kennst mich doch.
Das mache ich doch.
Na ja,
nicht schlecht.
Die findest du gut.
Küss mich, Albon.
Wir holen alles nachher.
Wir warten.
Vielen Dank.
Nach diesen drei Tagen? Ja.
Schau mal einer an.
Wen haben wir denn da schon wieder?
Hallo, Tissa, hast du Zeit?
Tja, ich habe leider gar keine Zeit. Weißt du, ich bin sehr beschäftigt.
mein süßes Schnuckelchen.
Das kann ich ihm für dich tun.
Ich möchte gerne mit dir ficken.
Mach ich, aber das kostet dich ein bisschen was.
Glaubst du etwa, du kannst mich verarschen? Nein, du kennst nur die
Frauen mit Gummi und 1000 Frauen ohne Gummi.
Arschlecken kostet allerdings extra.
Du hast wohl eine Vollmeise. Du willst, dass ich bezahle?
Na ja, Madame, es wird immer alles teurer.
Man muss sich bei Zeiten anpassen.
Verpiss dich, du Wächter. Ciao, Verlegen.
Fick dich doch selbst, du Arsch.
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