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Original subtitles

Doktor, ich halte es nicht mehr aus.

Ich habe wieder diese Albträume.

Sie müssen irgendwas tun.

THE ABOMINATION (1986) ~ UNCUT ~ PAL ~ 89:11 Min. ~

In Ordnung, reden wir darüber.

Vielleicht hilft das ja.

Da ist ein Friedhof.

Ein Mädchen legt Blumen auf das Grab ihres Großvaters.

Ich fahre nach Hause.

Ich komme an dem Friedhof vorbei, und sehe das Mädchen.

Aus irgendeinem Grund, ich kann nichts dagegen tun, wende ich und fahre zurück.

Ich steige aus dem Truck, und gehe steif wie ein Roboter zum Eingang des Friedhofs.

Als ich näher komme, wird mir plötzlich klar, wieso ich hier bin.

Es ist die Abscheulichkeit, sie kontrolliert mich.

Sie ist hungrig, sie muss Nahrung bekommen.

Diese Abscheulichkeit, ist das eine Person, ein Geist, eine Stimme in deinem Kopf?

Oder was sonst?

Es ist ein Dämon.

Aus der Prophezeiung Daniels in der Bibel, verstehen Sie?

Es ist ein schrecklicher Dämon aus der Hölle.

Ich verstehe.

Ich bin kein Bibel-Fachmann, erzähl mir mehr darüber.

Vor über 4000 Jahren hat der Prophet Daniel ihre Ankunft vorhergesagt...

...der Abscheulichkeit, die alles trostlos werden lässt.

Und der heilige Johannes hat erneut im Buch der Offenbarung davon berichtet.

Und du nimmst diese Passagen in der Bibel...

...und beziehst sie auf einen Dämon, der dich zwingt, Menschen umzubringen.

Denken Sie etwa, ich bin verrückt?

Keineswegs, erzähl weiter.

In dem Traum jagte ich das Mädchen weg vom Friedhof...

...da ich sie nicht auf geweihtem Boden töten konnte.

Etwas, das in meinem Truck versteckt war, verhöhnte mich...

...und bettelte um das Blut des Mädchen.

Wir rannten immer weiter auf die Felder hinaus.

Ich konnte ihre Angst riechen.

Mein eigenes Herz hämmerte.

Der einzige Gedanke, der mich beherrschte, war der, sie zu töten.

Nach einer Weile verlor ich sie aus den Augen.

Ich war wütend, ich dachte, sie wäre mir entkommen.

Aber es gibt kein Entkommen vor der Abscheulichkeit.

Und dann hast du ihr die Kehle durchgeschnitten?

Ja...

Erzähl weiter.

Ich fuhr in die Stadt und hielt bei der Autowaschanlage.

Überall an meinem Truck war Blut, ich musste es abwaschen.

Als das Blut weggewaschen war, verließ mich meine Angst.

Ich fürchtete mich nicht länger, ich fühlte mich gut, wegen dem, was passiert war.

Das Wasser lief am Truck herab auf die Straße und in die Kanalisation.

Ich wusste, dass alles in Ordnung war.

Meine Besorgnis verschwand zusammen mit dem Blut in der Kanalisation.

In Ordnung, Cody, rekapitulieren wir das mal.

Deine Geschichte beginnt auf dem Friedhof, aber war da nicht noch mehr?

Was ist davor passiert?

Okay...

Alles begann, als meine Mutter anfing...

...sich diesen dämlichen Fernseh-Prediger anzuschauen.

Seine Name war Bruder Fogg.

Und meine Mutter dachte, dass alles, was er sagt, die reine Wahrheit ist.

Ich lehre aus dem Buch der Offenbarung.

Ich rede über die Schrecken von Babylon...

...die Mutter der Abscheulichkeit, die alles trostlos gemacht hat.

Diese Plage wird euch bald erreichen, deshalb solltet ihr gut zuhören.

Amen.

Die, die zuhören und nicht glauben.

Ja, Herrgott.

In diesen Tagen erhob sich ein großes Wehklagen.

Sie baten den Herrn um den Tod, aber sie durften nicht sterben.

Amen.

Und ihr habt Recht, Bruder Paul hat gesagt: Wie komme ich in den Himmel?

Eines Abends kam ich spät von der Arbeit nach Hause.

Wie üblich schaute sie sich Bruder Fogg an.

Ihr hört mir nicht zu.

Ich versuche, euch zu retten, und ihr spuckt mir ins Gesicht.

Ich wende Millionen von Dollar jedes Jahr auf...

...um euch dieses Programm zu ermöglichen.

Mama, wann hörst du endlich auf, das anzusehen?

Es ist nicht gut für dich.

Ich wurde zu diesem Zweck auserwählt.

Mama, verdammt, du sollst mir zuhören.

Ein wenig Religion würde dir auch gut tun, junger Mann.

Es macht mich krank, Abend für Abend diese Lügen anhören zu müssen.

Dieser Typ ist ein Schwachkopf.

Mama, du weißt, dass ich nichts gegen Religion habe...

...aber alles, was dieser Typ will, ist dein Geld.

Er interessiert sich doch nicht für dich, dem geht es nur um sich.

Bruder Fogg ist ein gottesfürchtiger Mann.

Mama, daran glaube ich keine Sekunde.

Das einzige, was dieser Mann fürchtet... Ach, vergiss es.

Ihr hört mir immer noch nicht zu.

Die Hure von Babylon... Ich gebe es auf.

Sie ist die Herrin des Bösen.

Klingt das vertraut?

Aber ich kann euch versichern, sie ist auch in unserer heutigen Welt noch am Werk.

Schaut euch um.

Überall kann man Menschen sehen, die dem Teufel verfallen sind.

Dein Essen steht auf dem Herd.

Schon okay, Mama, aber ich gehe heute mit Kelly aus.

Wir gehen ins Kino.

Kannst du nicht heute Abend bei mir bleiben?

Ich fühle mich nicht besonders.

Mama, würde ich ja gerne, aber Kelly wartet auf mich.

Mama, dir fehlt nichts, das hat der Doktor selbst gesagt.

Cody, ich habe einen Tumor in meiner Lunge.

Das hat mir Bruder Fogg gesagt.

Und er gab mir das Versprechen Gottes, das ich geheilt werde.

Mama, du musst mehr unter Menschen, du solltest dich mit anderen Leuten treffen.

Weißt du, meine Freunde kommen mich nicht mehr hier besuchen...

...weil es ihnen zu viel geworden ist, mit dir, Bruder Fogg und seinen Wundern.

Eine Spende von 20 Dollar oder mehr.

Sprecht mit Gott darüber, und dann sendet uns eure 20 Dollar Spenden...

...damit dieses Priestertum der Bibel weiter existieren kann.

Ich machte mir wirklich Sorgen...

...aber es machte keinen Sinn, mit ihr darüber zu reden.

Sie war davon überzeugt, dass ihr Bruder Fogg ein von Gott gesandter Prophet war.

Unterstützt von Gott wird Bruder Fogg seine Kräfte sammeln, um euch zu heilen.

Und jetzt kehren wir zu Bruder Fogg zurück.

Hallo, ich bin Bruder Fogg.

Ich will jetzt, dass ihr eure Hände auf den Fernseher legt.

Ich sehe Leute da draußen, die Krebs haben und andere Störungen.

Ich will, dass ihr alle eure Hände auf den Fernseher legt...

...weil ich euch jetzt heilen werde.

Ein weiterer Übertragungstag von Foggs Priestertum der Liebe' Fernsehkanal.

Gott sei mit euch.

Später an diesem Abend, als ich wieder nach Hause kam...

...bemerkte ich einen fauligen Geruch in der Küche.

Ich dachte mir nichts dabei.

Ich sah nach Mutter, und sie schlief ganz friedlich.

Irgendwie war es mir peinlich, denn so was war mir noch nie passiert.

Ich hatte geträumt, dass mich etwas würgte.

Als Mutter das Frühstück machte...

...schien sie munterer zu sein, als ich sie seit Monaten erlebt hatte.

Sie erzählte mir nichts von dem, was am vorherigen Abend passiert war.

Sie sprach nur allgemein von einer wundervollen Sache, die geschehen war.

Aber ich dachte mir, dass es etwas mit diesem Fogg zu tun haben musste...

...deshalb fragte ich nicht weiter.

Ich war einfach froh, sie in so ausgelassener Stimmung zu sehen.

Mutter riet mir, zu Hause zu bleiben und mich auszuruhen...

...aber es war mein freier Tag...

Ich wollte mich mit Kelly und unseren Freunden Shawn und Ike treffen.

Hört mal, was macht ihr eigentlich am Samstag?

Nichts.

Wir könnten doch zu mir gehen und ein Barbecue machen.

Ja, und uns die Predigten deiner Mutter anhören.

Hey, ich hab nur Spaß gemacht.

Lass uns gehen.

Tschüss. Passt auf euch auf.

Du hast gar nichts gegessen, Cody.

Was ist los?

Ich mache mir um sie Sorgen.

Ich wusste, ich sollte mir nichts aus seiner Bemerkung machen...

...aber ich machte mir Sorgen, dass ihre Besessenheit für Bruder Fogg...

...meine Mutter zu einer Außenseiterin machen würde.

Am folgenden Montag war mein Boss Hiram mal wieder die Freundlichkeit in Person.

Was machst du denn da?

Ich habe doch gesagt, du sollst es dahin halten.

So? Nein.

Scheiße.

Jetzt habe ich mir wegen dir den Kopf gestoßen.

Verschwinde da, verdammt noch mal, los.

Arschloch, ich mach das lieber selber. Verschwinde.

Auch wenn Mutter mir nichts von ihrem Tumor erzählt hatte...

...musste sie mit irgendjemand darüber gesprochen haben.

Während ich bei der Arbeit war, rief sie bei Dr. Russell an.

Hallo, ist Dr. Russell da? Hier spricht Sarah Lee.

Können Sie ihm sagen, dass ich letzte Nacht einen Tumor herausgewürgt habe...

...der groß genug war, dass ein Pferd daran erstickt wäre.

Ja, natürlich.

Ich bringe ihn morgen vorbei.

Cody, Cody, Gott sei Dank bist du endlich zu Hause.

Hast du heute morgen den Mühl rausgebracht?

Ja, natürlich. Dann musst du es gesehen haben.

Es lag in der Tüte ganz oben. Was denn?

Mein Tumor.

Letzte Nacht habe ich einen großen Tumor herausgewürgt.

Genau wie Bruder Fogg es gesagt hat. Und jetzt kann ich ihn nicht wiederfinden.

Cody Lee, schau mich nicht so an.

Mama, ich glaube, du brauchst etwas Ruhe.

Ich mache mir ernsthafte Sorgen um dich.

Ich rufe Dr. Russell an.

Nein, Cody, mach das nicht, ruf nicht den Doktor an.

Mama, ich muss das tun. Nein, musst du nicht.

Nein, das musst du nicht, Cody, bitte. Mach das nicht.

Mama, ich rufe den Doktor wegen mir an, ich spucke Blut.

Ruf Dr. Russell nicht an, ruf Bruder Fogg an.

Er hat mir geholfen. Ach wirklich?

So wie ich das sehe, hat dieser verdammte Bruder Fogg nicht anderes getan...

...als dich so zu verwirren, dass du nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht.

Dr. Russell kam später am Nachmittag zu uns nach Hause und untersuchte mich.

Huste bitte mal.

Cody, weißt du, dass deine Mutter mich heute angerufen hat?

Nein, weswegen?

Um mich darüber zu informieren, dass Bruder Fogg sie geheilt hat.

Ihr Tumor, deswegen wollte sie nicht, dass ich Sie anrufe.

Doktor, ich mache mir wirklich Sorgen.

Haben Sie mit ihr gesprochen?

Natürlich.

Was ist denn heute auf der Arbeit passiert?

Am Nachmittag habe ich mich immer schlechter gefühlt.

Es schien, als ob irgendwas in meinem Magen herumschwimmen würde.

Ich hatte Fieber.

Deshalb ging ich zurück zum Wagen, um was zu trinken.

Aber anstatt mir zu helfen, drehte sich mir durch das Bier fast der Magen um.

Ich dachte, ich müsste mich übergeben.

Zu diesem Zeitpunkt fing ich an Blut zu spucken.

Bist du direkt nach Hause gefahren?

Ja.

Mein besorgter Boss schickte mich nach Hause, bevor ihm auch noch schlecht wurde.

Was stimmt mit mir nicht?

Es ist noch zu früh, um dazu etwas zu sagen.

Aber ich will, dass du so lange nicht zur Arbeit gehst...

...bis wir es herausgefunden haben.

Komm schon, Mama, bitte führ dich nicht so auf.

Mach bitte auf.

Tut mir Leid, Doktor.

Schon gut, halt mich auf dem Laufenden, und ruh dich aus.

In Ordnung? Natürlich.

Cody?

Lass mich rein, Liebling.

Mama...

Mama, lass mich in Ruhe.

Ich will... Ich will allein sein.

Das klingt ja schrecklich, ich will dir doch nur helfen.

Cody?

Mach auf, Liebling.

Cody? Ike will dich besuchen.

Hallo Chef, ich habe gehört, dass es dir nicht gut geht.

Warum machst du nicht auf, damit sich deine Mutter um dich kümmern kann?

Cody, geht es dir gut?

Hör mal, Cody, ich hoffe, du bist nicht mehr sauer wegen der Sache letztens.

Ich hatte das nicht so gemeint. Du kennst ja meine große Klappe.

Hey Kumpel, lebst du noch?

Cody, antworte doch.

Ich schätze mal, er will mich nicht sehen.

Ich fuhr lange Zeit einfach nur herum.

Zuerst nur ziellos.

Und dann plötzlich wusste ich, was ich zu tun hatte.

Cody, komm rein.

Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.

Ich hatte angerufen, aber jetzt bist du ja hier.

Es wurde aber auch langsam Zeit.

Cody, was zum Teufel ist los mit dir?

Mach sofort die Tür auf, hörst du mich?

Mach sofort die Tür auf, oder ich hole die Axt und breche sie auf.

Ich meine das ernst.

Was ist?

Junge, wo bist du gewesen?

Was fehlt dir?

Ich wollte dich nur mal anschauen.

Jetzt hast du mich ja gesehen. Wie sprichst du denn mit mir?

Dir gefällt nicht, wie ich mit dir rede?

Schön, ich will sowieso nicht reden.

Am nächsten Morgen konnte ich mich an nichts vom Vortag erinnern.

Mutter war weg, und hatte ein paar Blumen...

...und eine Nachricht auf dem Küchentisch für mich hinterlassen.

Bin in die Stadt gefahren. Bleib bitte im Bett. Alles Liebe, Mama.

Ich fühlte mich viel besser.

Ich machte mir erst mal Frühstück.

Und dann hörte ich Lärm aus meinem Zimmer.

Alles, was ich getan hatte, schoss mir plötzlich wieder durch den Kopf.

Und ich dachte, mein Schädel würde explodieren.

Als ich den pulsierenden Tumor im Waschbecken sah...

...wurde mir klar, dass ich nicht länger die Kontrolle über meinen Geist hatte.

Dieses grauenhafte Ding, das unter meinem Bett lebte...

...benutzte mich, um sich und seine Nachkommen mit Nahrung zu versorgen.

Mrs. Lee, Sie können jetzt reingehen.

Fassen Sie sich kurz, Bruder Fogg ist ein sehr beschäftigter Mann.

Guten Tag.

Hallo, Bruder Fogg. Ich bin Sarah Lee.

Vor zwei Tagen haben Sie mich von einem Tumor geheilt.

Ja, natürlich.

Mal abgesehen davon, dass ich mich für dieses Wunder bedanken wollte...

...habe ich auch noch eine andere Bitte.

Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

Mein Sohn Cody, er verhält sich plötzlich ganz eigenartig.

Er bleibt für Stunden weg, und spricht mit mir in respektloser Weise.

Bruder Fogg, ich glaube, er ist besessen.

Und Sie wollen, dass ich diesen Teufel austreibe?

Können Sie das denn? Ja, natürlich.

Machen Sie mit meiner Sekretärin einen Termin aus und ich werde pünktlich da sein.

Gibt es noch etwas?

Ja, hier ist eine kleine Spende.

Ich wünschte, es wäre mehr.

Vielen Dank.

Auf Wiedersehen.

200 Dollar? Für einen Tumor, und einen kompletten Exorzismus.

Da hätte sie schon

Cody.

Was hast du da?

Wo willst du hin, Mutter?

Ich weiß, wo du warst.

Du warst bei Bruder Fogg, hab ich Recht?

Fogg hat dir dieses Ding eingepflanzt, Mutter.

Wie kommst du darauf, dass er dir helfen könnte, es wieder loszuwerden?

Wovon redest du?

Bruder Fogg hat dir dieses Ding eingepflanzt.

Du hast es ausgetragen, und hast ihm das Leben geschenkt.

Du bist die Hure von Babylon, Mutter.

Du bist die Mutter dieser Abscheulichkeit.

Lass von ihm ab, Satan, lass von ihm ab.

Mein Gott, hilf mir.

Willst du dich nicht um dein Baby kümmern, Mutter?

Es braucht dich, Mutter.

Es ist hungrig. Füttere es.

Mein Gott, hilf mir.

Hallo?

Cody?

Mrs. Lee?

Ich hatte ein kleines Geschenk für Bruder Fogg vorbereitet.

Aber das Geschenk brauchte Nahrung.

Bruder Fogg, ist alles in Ordnung?

Meine neue Familie hatte ständig Hunger.

Es beschäftigte mich ziemlich, sie mit genügend Nahrung zu versorgen.

Ich dachte, du wärst krank.

Mir geht es wieder besser.

Willst du ein Bier?

Aber klar.

Das Mädchen auf dem Friedhof saß nur da.

Es war zu einfach.

Ich konnte mir das nicht entgehen lassen.

Ich hatte sie nie zuvor gesehen...

...aber die alles kontrollierende Stimme in meinem Kopf sagte mir...

...dass sie für mein Messer bestimmt war.

Die Abscheulichkeit hatte immer existiert, in ganz unterschiedlicher Gestalt.

Sie ist zeitlos.

Ihre Bösartigkeit umspannt die Ewigkeit.

Wie kann man einer Macht wie dieser widerstehen?

Was ist schon ein einzelner Mensch...

...verglichen mit den Bedürfnissen eines unsterblichen Wesens.

Was für einen Unterschied würde es machen...

...wenn ihm die gesamte Menschheit als Nahrung geopfert würde?

Dieser Haufen Staub, den wir Planet nennen...

...ist nur ein winziger Teil seines Reiches.

Das Universum faltet sich in einem Kollaps zusammen...

...um der Abscheulichkeit Nahrung zu liefern.

Ich bin froh, ihr dienen zu können.

Cody, komm rein.

Lass von ihm ab, Satan, lass von ihm ab.

Cody, was zum Teufel ist los mit dir, Junge?

Ich glaube, er ist besessen.

Mein Gott, hilf mir. Was hast du da?

Hallo?

Cody, bist du da?

Mrs. Lee?

Hallo?

Cody!

Lass mich rein.

Cody!

Mein Gott.

Cody!

Kelly, du hättest nicht hierher kommen sollen.

Warum?

Cody!

Was ist los mit dir?

Ich will hier raus.

Mein Magen...

Nein!

Das ist ein sehr komplizierter Albtraum, Cody.

Was, glaubst du, bedeutet er?

Ich weiß nicht, es ist nur ein böser Traum.

Aber er soll aufhören.

Nein, Cody, es ist nicht nur ein bedeutungsloser Traum.

Der Grund, warum du hier bist, ist...

...dass man dich verdächtigt, sieben Menschen umgebracht zu haben.

Dieser Traum ist ein Weg für dein Unterbewusstsein...

...die Morde zu erklären, und deine Schuldgefühle nach außen zu projizieren.

Siehst du, in dem Traum stirbst du, du wirst für deine Sünden bestraft.

Selbst ich spiele eine Rolle in deinem Traum.

Erkennst du in deinem Dr. Russell nicht mich wieder?

Nein!

Cody, sieben Menschen sind tot.

Hast du sie umgebracht?

Nein!

Das war ich nicht, das war die Abscheulichkeit.

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