All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E16_PAL_ger

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Original subtitles

Meine Tochter Rose. Rosie.

Sie lebt bei meiner Schwester Michelle.

Alle haben es für das Beste gehalten.

Rosie denkt jetzt, dass Michelle ihre Mom ist.

Rose war mein kleines Mädchen...

... und jetzt ist sie eine junge Frau.

Und ich hab sie all die Jahre nicht aufwachsen sehen.

Auch Veterinärin?

Kate Manfredi, Agrarwissenschaftlerin.

Dave Brewer, Wassermann.

Hallo?

Nein, nein, nein. Hier ist Dave... Brewer.

Hallo Sally, wie geht's? Ja, klar erinner ich mich an dich.

Wie geht's dir so in der Stadt?

Ja, gut, ich geb dich mal weiter. Bis dann.

Für dich, Schätzchen.

Ich bin gerade in einen Hof am Gungellan Way eingezogen.

Ach so.

- In der Nähe von Killarney? - Ich denke schon.

- Der Hof, den ich gepachtet hab, heißt Wilgul. - Das ist nicht dein Ernst.

Darf ich um diesen Tanz bitten?

Ich dachte schon, du fragst nie.

Warum willst du nicht zu deinen Freundinnen gehen?

Gestern war es genauso: Sie will nichts mit der Herde zu tun haben.

Sie ist so schläfrig. Und sie frisst auch nicht richtig.

Nur 'ne Idee, aber vielleicht sollte sich der Tierarzt das ansehen.

- Wie heißt der nochmal? - Du meinst Dave?

Ja, stimmt, Dave. Würde auf keinen Fall schaden.

- Gut. Vielleicht ruf ich ihn mal an. - Nicht nötig, ich ruf ihn nachher gleich an.

Besuch.

Ist das...

Da ist sie.

- Wer ist das? - Ich hab keine Ahnung.

Rose?

Oh meine Güte!

- Geht's dir gut? - Und wie. Jetzt, wo ich hier bin.

Das ist fantastisch.

- Aber wo ist Michelle? Wo ist deine Mom? - Rose ist allein gekommen, mit dem Bus.

Sei bitte nicht böse.

Oh nein, ich bin überhaupt nicht böse. Du bist da.

Wie lange kannst du bleiben?

Für immer.

Ich möchte bei dir wohnen.

Natürlich.

Ich find's toll hier. Man kann so viel machen auf dem Land.

- Hey, wieviele Pferde habt ihr? - Wir haben neun.

Ich kann sie dir zeigen, wenn du willst.

Ich hab unterwegs zirka 100 Pasteten gegessen und kann keine Tomatensoße mehr sehen.

Ich hab gerade mit Michelle gesprochen.

Was hat sie gesagt?

Einige Tage kannst du gern hier bleiben, hat sie gesagt.

Ich geh nie wieder dahin zurück. Es ist Horror, bei ihr zu leben, voll wie im Knast.

- Ach, so schlimm kann's doch nicht sein. - Du weißt nicht, wie es ist.

Sie meckert dauernd nur mit mir rum.

- Ja, aber wieso denn? - Na ja, Klamotten wegräumen, abwaschen...

Solche Sachen.

Michelle, deine Mom, sagt, dass du ein paar Probleme mit der Schule hast?

Nur weil Mom in der Schule ein Genie war, muss ich es nicht auch sein.

Sie hat nur Angst, dass ich sie blamiere, das ist alles.

So ist es nicht. Michelle hat dich sehr lieb.

Meinst du? Sie nervt mich total.

- Oh cool. Ich krieg 'ne SMS. - Von deiner Mom?

Von der doch nicht.

Hey, ich finde dein Haus super. Ich hab von diesem Haus geträumt.

- Wirklich? - Na ja, nicht so direkt.

Es war viel größer und hatte mehr Fenster und Bilder.

Aber es hatte ein kleines bisschen Ähnlichkeit.

- Wie süß. Die ist ja niedlich. - Das ist ein „er“.

- Das ist Turbo. - Hallo du Kleiner. Wie geht's?

Deine Mutter hat mir übrigens von Zak erzählt. War die SMS von ihm?

Mom hasst Zak.

- Erzähl mir doch mal was von diesem Jungen. - „Roma.“„Zweitausend.“

Von Roma kann ich dir was erzählen. Es war ein glühend heißer Tag...

Oh Mann, ich hab hier kein Netz.

Hier drin ist kein Empfang. Aber draußen funktioniert es.

Gut. Wo soll ich schlafen?

Hier geht's lang.

- Das Bett kommt gut. - Du bist verrückt.

Ich weiß. Das hab ich von dir...

Dieses Zimmer find ich toll.

Das bin ja ich da oben.

Und meine Lieblingsfarbe ist Lila. Das könnte mein Zimmer sein.

- Na ja, ich hab's für dich eingerichtet. - Aber warum denn?

Nun... Ich wollte dich irgendwann in den Ferien einladen...

Siehst du, das ist klasse. Es war Schicksal, dass ich hergekommen bin.

Geht der Fernseher?

- Ziemlich still da unten, nicht? - Ja, die erste Hysterie scheint vorbei zu sein.

- Ob Stevie Rose es schon erzählt hat? - Nein, das würden wir wohl merken.

Es gäb Geschrei und Möbelstücke würden rumfliegen.

- Was meinst du, wer wird durchdrehen? - Ich denke, sie wechseln sich ab.

- Hab schlechte Neuigkeiten für euch. - Hallo Dave.

So wird das nichts.

- Was wird so nichts? - Das Tor hängt falsch rum.

Die wichtigste Grundregel lautet, das Tor muss von rechts nach links öffnen.

- Wusst ich gar nicht. - Sonst kommen die Kühe durcheinander.

Sie gehen durchs Tor und trotten nach links statt nach rechts. Dumme Sache.

Also, das ergibt doch keinen Sinn. Wieso sollten sie...

- Kleiner Scherz, alles klar. - Die kranke Kuh ist auf dem Hof.

- Okay. Dann seh ich mal nach. - Ich wollte auch gerade in die Richtung.

- Gut, aber ich will euch nicht unterbrechen. - Nein, wir waren fertig, oder?

- Ja, ja. - Ich hab sonst nichts zu tun...

- Na dann. - Dann mal los.

Ich hab viel zu tun. Na ja, nicht so viel, aber doch viel, wenn ich darüber nachdenke.

Würmer hab ich gleich ausgeschlossen. Dann hab ich gedacht, ob's LMV ist.

- Es kommt häufiger vor, als man denkt. - LMV?

„Labmagenverlagerung“. Der Labmagen ist nach links statt nach rechts verlagert.

Nein, das ist es nicht. Hab ich schon untersucht.

Sie kennen die LMV.

Natürlich, Sie sind ja Tierarzt.

- Was ist das? - Nitroprussidtest.

Ja, ich kitzel die Kuh jetzt mal ein bisschen an ihrem...

... wie lautet noch mal der wissenschaftliche Name? G-Punkt.

Alles klar. Urintest. Ja, natürlich.

Ich hab den Test schon bei vielen Kühen angewendet.

Manche schreiben mir heute noch.

- Das muss ich mir merken. - Klar, aber es funktioniert nur bei Kühen.

- Oh nein, ich... - Okay, war nur'n Scherz.

Also, mein Schatz: Hoch mit dem Schwänzchen.

Kane...

Jetzt gibt's Ärger. Die Gutsherren.

Spielen wir nachher eine Runde Pool? So 'ne Horde Biker brennt auf Revanche.

- Alles klar, bin dabei. - Das könnt ihr zwei ohne mich veranstalten.

Hey, auf der Westkoppel ist ein Eukalyptusbaum umgestürzt.

- Das müssten Sie sich ansehen. - Wenigstens ein schöner?

Tja, er liegt auf dem Zaun. Was davon noch übrig ist.

- Kommen die Tiere da raus? - Nein.

Aber der Pachtvertrag sieht Instandhaltung vor.

- Ist der immer so nett? - Mann, er ist'n ganz Genauer.

- Reparier schnellstens den Zaun. - Alles klar.

Hey, ich komm morgen mal mit'n paar Bierchen vorbei.

Ja, ich bin da. Es sei denn natürlich, ich bin auf der Westkoppel beim Zäuneflicken.

- Man sieht sich. - Alles klar.

Hey.

Hey!

- Hat Rose sich eingerichtet? - Ja, sie packt gerade aus.

Ich will mit ihr ausreiten.

Es entwickelt sich alles viel schneller, als ich dachte.

- Ich denke, es ist so weit. - Du willst es ihr sagen?

Ja, der Moment ist gekommen. Ich muss nur den richtigen Zeitpunkt abwarten.

Sie ist ziemlich aufgedreht.

Ja, sie hat viel zu verarbeiten.

Ich meine, sie sieht mich sowieso fast als ihre Ersatzmutter an, also...

Und was hat Michelle gesagt?

Sie sagt, sie haben sich viel gestritten in den letzten Monaten.

Aber Michelle freut sich, dass ich etwas Zeit mit ihr hab.

- Damit ich es endlich durchziehen kann. - Sie scheint sehr gelassen damit umzugehen.

Wieso lädst du Michelle nicht auch ein?

Ihr könntet es ihr zu zweit erklären. Es ist für sie auch ein großer Schritt.

Ich bin die richtige Mutter, ich sollte es allein schaffen.

Ja, aber du wirst ihre ganze Welt auf den Kopf stellen.

Sie ist sowieso schon durcheinander. Ich mein, ich schaffe endlich Klarheit.

- Hallo. - Hallo.

- Oh, ihr habt Einkäufe gemacht. - Ja, wir konnten nicht widerstehen.

- Wie läuft's bei dir so? - Hier bei uns ist ziemlich was los.

- Ja? - Hi. Ich bin Rose.

- Hallo. - Ich bin hier eingezogen, bei Tante Stevie.

- Die Rose? - Pferde.

Ich wusste nicht, dass Stevie sie eingeladen hat.

Ja, es kam für alle überraschend. Einschließlich Stevie.

Ist doch sehr nett. Mal 'ne Nichte zu Besuch.

Ich hab dir was mitgebracht. Etwas Praktisches.

Ich hab es in Bangawarra gefunden. Ist aber kein Geschenk oder sowas...

- Nun gib's ihr schon. - Muss was Besonderes sein.

- Bangawarra ist Stunden entfernt. - Wir kamen da zufällig vorbei, und...

Hier, bitte schön.

- Was ist das denn? - Eine Unkrautkanone.

Oh, wow.

Ja, damit kriegst du jedes Unkraut weg. Rein biologisch.

So erobert man eine Frau: Schenk ihr ein Utensil für die Farmarbeit.

Ich find's toll. Wollt schon immer 'nen Flammenwerfer haben.

- Tatsächlich? - Ja.

- Na, das ist sehr beeindruckend. - Nick hat es mir geschenkt.

Oh, nett. Ja, ein Blumenstrauß ist doch total veraltet.

Na ja, wenn du willst, komm ich morgen und schmeiß sie für dich an, ja?

- Ist gut. - Du kommst wohl viel herum in letzter Zeit?

Bringst du mir von deiner nächsten Fahrt in die Stadt auch 'nen Flammenwerfer mit?

- Ich komm leider nicht so oft in die Stadt. - Ah, ich verstehe. Na, macht nichts.

Gas ist auch da.

- Und, wie geht es der Kuh? - Oh, sie ist verrückt nach mir.

- Bis morgen. - Alles klar.

Also immer schön aufpassen, Rose. Er hat es faustdick hinter den Ohren.

Ja, bestimmt. Ganz besonders, wenn's um sein Futter geht?

Sehr gut erkannt.

- Ist das dein Freund, Tante Stevie? - Hey, pass auf, was du sagst.

- Alles okay? - Ja, klar. Rose ist da.

- Und genau so hast du es dir vorgestellt, ja? - Na sicher.

- Wir reiten 'ne kleine Runde, unterhalten uns... - Oh, das ist gut.

Und ob das gut ist.

Ja, man sollte Überraschungen nicht zu lange aufschieben.

Nein.

Wollen wir nicht vielleicht eine kleine Rast einlegen?

- Das war echt der Hammer. - Ja.

- Ja, wir sollten uns mal unterhalten. - Klar. Können wir machen.

Ich weiß nicht, ob du das fühlst, wenn wir zusammen sind...

Es ist toll, oder? Wer als erster zuhause ist...

Ja, nur keine Eile.

Ich bin nervös. Es ist schwierig, den richtigen Augenblick zu finden.

Wie wäre das?

Stevie, vergiss doch die Klamotten, was willst du Rose sagen?

Ich hab wirklich keine Ahnung. Deswegen das ganze Gerede über Klamotten...

Nein. Wie wär's, wenn du mit mir übst?

Los, im Kopf bist du es bestimmt schon hundert Mal durchgegangen.

Rose, du erlebst häufig, dass die Leute sagen, wir sind uns ähnlich.

Das kommt daher, weil ich deine Mutter bin.

Das ist vielleicht zu direkt.

Du solltest ihr erst von deinem früheren Leben erzählen, wie es war, bevor sie geboren wurde.

Als ich fünfzehn war, wollte ich alles erleben, und zwar sofort.

Ich meine, ich dachte, egal was ich tue, alles wird gut.

- Ich hatte keine Pläne für die Zukunft... - Ich hab mir Stiefel von dir ausgeliehen.

Ist das okay?

Sehr gute Wahl, das sind meine Lieblingsstiefel.

Siehst du? Ich wusste es, ohne dass du was gesagt hast.

- Ist das nicht Wahnsinn? - Ja, tatsächlich, huh?

Also, warte, wo war ich?

Ach so, als ich vierzehn war, hab ich diesen Jungen kennengelernt.

Ich muss dir was erzählen.

Ja, aber ich bin gerade dabei, dir was zu erzählen.

Zak. Süß, huh?

- Ja, er hat schöne Augen. - Er wird hier bei uns wohnen. In diesem Haus.

Ist das nicht megageil? Wir haben alles am Telefon klar gemacht.

- Rose... - Und was wolltest du sagen? Erzähl.

Ist nicht so wichtig. Das kann noch warten.

- Rose hat keine Ahnung, was sie da tut. - Hast du ihr das gesagt?

Natürlich nicht. Noch nicht.

Ich mein, was will sie schon mit 'nem Jungen? Sie ist dreizehn.

- Da kann doch noch gar nichts laufen. - So weit die Theorie.

Nein, das kann sie vergessen.

Aber als du Rose gekriegt hast, warst du nicht viel älter als sie jetzt ist.

Und ich werde nicht zulassen, dass sie den gleichen Fehler macht.

- Welchen? Sich verlieben? - Nein. Schwanger zu werden.

- Willst ihr sagen, dass sie ein Fehler war? - Nein.

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Kann mir einer helfen?

Als ich früher von Mom rumkommandiert wurde, hab ich immer das Gegenteil getan.

Also soll Zak bei uns einziehen? Ist das deine geniale Idee?

Na, er könnte auf der Couch schlafen.

Guten Morgen.

- Wieso seid ihr alle so ernst? - Der Stacheldraht...

Wir unterhalten uns über Stacheldraht.

- Kann ich euch helfen? - Willst du nicht erst was frühstücken?

Ich hab schon gefrühstückt. Ich möchte jetzt was tun...

- Nein, das musst du nicht. - Nein, wisst ihr was?

Wenn Rose hier leben will, sollte sie auch die Arbeit kennenlernen.

- Viel Erfolg. - Cool.

Dann also wir zwei und der Stacheldraht.

Das Wichtigste ist, er muss ganz fest gespannt sein.

Willst du es mal versuchen?

Kannst du es mir bitte nochmal vormachen?

Ja, eine SMS von Zak.

- Dann nimmst du den Draht. - Es wird toll, wenn er hier ist.

Wir können den ganzen Tag reiten und machen, was wir wollen.

- Wir sind dann wie verheiratet. - Ja, ich war auch mal verheiratet.

- Ja? - Ja. Aber ich hab mir die Zukunft ausgemalt...

... und ich sah schreiende Babys und versauern vor der Glotze.

- Babys? - Ja.

- Auf keinen Fall. - Ich war einfach viel zu jung...

- Das ist von Zak. - So, alles klar. Leg los, du bist dran.

- Ach, das ist voll öde. - So läuft das hier nun mal. Das ist Arbeit.

- Das weiß ich. - Rose, keiner reitet hier nur herum.

Es wird gearbeitet und wenn man Glück hat, fährt man einmal in der Woche in den Pub.

Aber du bist zu jung, darfst nicht mit, und musst stattdessen ins Bett...

... stehst am nächsten Morgen auf und fängst von vorn an. Das ist dein Leben.

- Ich gehe zurück. - Wir sind doch noch gar nicht fertig.

- Ich hab keinen Bock mehr. Ich hab Kopfweh. - Du kannst jetzt nicht einfach abhauen.

Doch, Stevie ist meine Tante, und die schimpft nicht mit mir.

Du musst auf mich warten, du kennst den Weg nicht.

- Klar kenn ich den. - Rose!

Na schön. Geh doch. Ist mir egal.

- Sie wird schwächer und schwächer. - Die Bluttests sind durch:

Leberabszess und Darmkrebs können wir ausschließen.

- Magengeschwür vielleicht? - Auch nicht. Reichen Sie mir bitte das Holz?

Ich möchte es mal hart gegen ihren Bauch drücken.

Ganz ruhig, Kleine. So, es geht los.

- Fremdkörpererkrankung. - „Fremdkörpererkrankung“?

Alles klar. Ja. Vielleicht ist es auch die „Chemiker-Krankheit“.

Oder die „Frisörkrankheit“. Genau, sie hat ein Haarknäuel verschluckt...

In ihrem Bauch ist ein Metallstück.

Das Verschlucken eines Drahtstücks kann die Magenwand punktieren und Ärger machen.

Und diese „Fremdkörpererkrankung“... Ist sie heilbar?

Ich muss meine Magnetknarre holen.

„Magnetknarre“. Na klar...

Magnetknarre...

Ist ja schick. Sehr schick.

- Ist das'n Jugendtraum von dir, Kane? - Was sagst du? Super geworden, oder was?

Was.

Hast du nicht die letzte Ausgabe von „Hot Wheels“ gesehen? Pink ist in.

- Ja, hör doch auf, Junge. - Nein, ich mach das für einen Freund.

Und dein Freund will 'nen rosa Wagen?

Ja, als Überraschung für seine Freundin. Er ist schwer verknallt.

- Sieht ganz so aus. - Und wo ist Nick? Konnte er nicht?

Er hat gesagt, eine seiner Trogrinnen leckt.

- Darum wollte er sich kümmern. - Trogrinnen?

Ätzend.

Ziemlicher Langweiler, dein kleiner Bruder. Weißt du was?

- Du bist der Intelligenteste in eurer Familie. - Darauf trink ich.

Klar, auf dich.

- Vielleicht fehlt ein Teil. - Vielleicht hast du es schon kaputtgemacht.

Ich glaub, du hast mir'n Blindgänger gegeben. Die Flammenwerfer der anderen Frauen gehen.

Soll ich dir was verraten?

Ich hab noch nie entflammbare Flüssigkeiten mit einer Frau ausgetauscht.

Oh, wirklich?

Hier, du hast dich im Schlauch verheddert. Du stehst da drauf. Vorsichtig.

Meinst du, ich bin zu ruppig?

- Es ist ein äußerst empfindliches Gerät, Tess. - Ich werd mich bemühen, daran zu denken.

Es ist natürlich auch möglich, dass es noch nicht eingeschaltet war.

Also, diese „Magnetknarre“.

Ja, stellen Sie sie sich eine Katzenglocke in einem Plastikkäfig vor.

Hier musst du anschalten.

Na ja, kann ich irgendwie helfen?

Ja, Sie könnten Schwefel zur Desinfektion holen. Den werd ich später brauchen.

Gut, dann hol ich jetzt mal Schwefel.

- Ja, jetzt ein bisschen mehr aufdrehen. - Wow.

- Du bist ein Naturtalent. Beunruhigend. - Ich muss leider stören.

Ich hab wohl das Problem der Kuh gefunden. Ich brauch deine Hilfe, Tess.

Okay.

Was sagst du, Mann?

Ist das nicht supergeil?

Okay, Cheers. Das ist das letzte.

- Ich muss mich um den Zaun kümmern. - Soll ich helfen?

Nee, mach ich schon.

Aber du könntest mir einen Gefallen tun. Fährst du morgen in die Stadt?

Ja, ganz früh.

Kannst du mich in der Morrison Road abholen? Ich geb das Teil da bei meinem Kumpel ab.

- Kein Thema, ungefähr um neun Uhr dreißig. - Das wär perfekt. Danke, Mann.

- Wo ist Rose? - Sie ist abgehauen. Ihr war langweilig.

- Warum hast du sie nicht aufgehalten? - Wieso? Ich bin kein Babysitter, Stevie.

Sie kennt sich nicht aus und könnte sich verirren.

Was sollte ich machen? Sie vielleicht fesseln?

Ich reite den Ostzaun entlang. Wenn sie kommt, halte sie auf.

Und ja, fessel sie meinetwegen, wenn es sein muss.

Rose!

Halt sofort an!

- Das war irre toll... - Was fällt dir ein?

Die wichtigste Regel auf dem Hof lautet, keiner reitet allein weg.

- Was hast du dir dabei gedacht? - Das Pferd ist mir durchgegangen.

Das ist kein Witz. Wenn dir was passiert wäre? Du dich verletzt hättest?

Ich hätte nicht gewusst, wo ich dich hätte suchen sollen.

Du redest genau wie meine Mutter.

- Ich rede wie deine Mutter, weil ich... - Du bist es ja nicht, ein Glück.

Das wäre voll krass.

Ich denke, man muss ein Teenie sein, wenn du einen Teenie verstehen willst.

Und leider sprech ich nicht mehr ihre Sprache.

- Nicht nur du, ich tu's auch nicht. - Du konntest es selbst als Teenie nicht.

Hier ist es... „Reticulitis Traumatica“.

- Wir nennen es nur Fremdkörpererkrankung. - Du kennst es auch?

- Ich dachte, Dave hat sich das ausgedacht. - Warum sollte er das tun?

Keine Ahnung. Um mich zu veräppeln. Und ich erzähl was von Frisörkrankheit.

- Er muss denken, ich bin 'ne totale Idiotin. - Hey, du stehst auf ihn!

- Was ist? - Wieso interessiert dich sonst, was er denkt?

Das ist doch irre. Er ist grob, eingebildet und ein Klugscheißer.

- Und er sieht irgendwie gut aus. - Wenn man auf kantige Strahlemänner steht.

Gut, ich geb's zu, irgendwie mag ich ihn. Manchmal. Aber er redet so viel.

- Ja, genau so ist Dave. - Wieso müssen Männer so bescheuert sein?

Würde er sich so intelligent verhalten, wie er eigentlich ist, wär er der perfekte Freund.

Nein, ich bin nicht auf der Suche...

Oh nein!

Rose?

Rose?

„Von der Schule verwiesen“.

„Familienplanung“. Na, das ist ja großartig.

Ja.

Okay.

Ich muss Schluss machen. Ich liebe dich.

Das ist nicht mein Telefon. Du kannst nicht reingehen und es benutzen, ohne zu fragen.

Entschuldige bitte dieses schreckliche Verbrechen.

Wenn die Kühlschranktür offen steht, verderben die Lebensmittel.

Ich bin noch nicht fertig mit dem Essen.

Doch, bist du.

Was ist mit deinem Pferd? Wann wolltest du es tränken und striegeln?

- Okay, ich tu es ja. - Zu spät, ich hab es schon erledigt.

Wieso meckerst du mit mir?

- Du bist von der Schule suspendiert worden. - Du wühlst in meinem Rucksack?

- Es war rausgefallen. Aber darum geht's nicht. - Das ist privat! Dazu hast du kein Recht!

Wieso hast du deine Hausaufgaben nie gemacht?

Weil ich doof bin.

- Schule ist doch Zeitverschwendung. - Du bist nicht doof.

Nur faul vielleicht.

Aber Rose, das hier ist doof. „Familienplanung“.

- Du hast all meine Sachen durchgewühlt. - Wie kommst du schon auf sowas?

- Das geht dich nichts an. Alle tun's. - „Alle tun's“?

- Was weißt du denn schon? - Ich weiß mehr als du!

Rose, komm sofort wieder her!

- Bleib stehen. Ich will mit dir reden. - Lass mich in Ruhe.

- Du kommst sofort hierher, Fräulein! - Du hast mir gar nichts zu sagen.

- Bitte, wenn du's so willst: Du hast Hausarrest! - Du bist nicht mein Chef.

Du bist neidisch, weil ich Zak hab und er mich liebt, und dich mag keiner.

Rose, komm sofort hierher!

- Denk nicht, dass ich dir das durchgehen lasse! - Ist mir scheißegal, was du tust oder nicht!

Rose hat sich 'ne doppelte Portion genommen und ist in ihr Zimmer verschwunden.

Die siehst du erstmal nicht wieder.

Ich hab Sie „Fräulein“ gerufen.

- Und sie hat Hausarrest. Das ist nicht ohne. - Ja.

Aber wo sollte sie schon groß hingehen?

Falls es dich tröstet, ich denk, sie hat's nicht ernst genommen.

Ich hab wie meine Mutter reagiert.

Du warst sehr beeindruckend.

Ich war genau wie Michelle.

Dass Rose eines Tages bei mir lebt, davon hab ich immer geträumt.

Für immer.

Und wie hast du dir das vorgestellt?

Ich hab nie eine konkrete Vorstellung entwickelt.

Als ob das Streichen ihres Zimmers eine gute Mutter aus mir machen würde.

Es scheint, dass ich den Karren voll an die Wand gefahren hab.

Ich hab keine Ahnung, was ich jetzt machen soll.

Rose?

Rose, können wir bitte nochmal reden?

Rosie, ich liebe dich über alles.

Ich bin deine Mutter.

- Was ist los? War dein Kumpel noch nicht da? - Er ist in der Nähe. Er arbeitet hier.

Ist das nicht das Hässlichste, was du je gesehen hast?

- Ja, hoffentlich gefällt es seiner Perle. - Ich hab da so meine Zweifel. Sekunde mal.

Hallo.

Gut, danke. Ich hab 'ne Mitteilung für einen Ihrer Mitarbeiter.

Jimmy. Ja. Könnten Sie ihm sagen, dass sein Wagen vorn am Haupttor steht?

Danke, alles klar. Ich hab mal 'ne Frage:

Angenommen, du hast 'ne gutaussehende Freundin.

So heiß und so total attraktiv...

... dass du es niemandem übel nimmst, wenn er scharf auf sie ist.

- Ich verstehe. - Aber irgendwo musst du die Grenze ziehen.

Weißt du? Die Geier liegen immer auf der Lauer, Mann.

- Ja, du musst auf alles gefasst sein. - Genau.

Also, was würdest du tun...

... wenn jemand, dem du vertraut hast, den du für deinen Kumpel gehalten hast...

... sich eines Tages an deine Freundin ranmacht?

Jetzt pass auf.

Pass gut auf, Mann. Er gehört dir. Viel Spaß beim Fahren.

- Du bist echt bescheuert, weißt du das? - Besser, als ihm beide Beine zu brechen.

- Du hast das Mädchen wohl sehr gemocht. - Ja, früher vielleicht.

Hätte ich sie wirklich geliebt, könnte der Penner nicht mehr laufen.

Komm, lass uns fahren, die haben uns gesehen.

Beeilung, Mann.

Hey!

Hey! Komm sofort her, du mieses Arschloch!

Hallo.

- So frühzeitig unterwegs? Hast du was vor? - Ich musste einfach früh los.

- Ach ja. Und wohin? - Ich muss weg hier.

Ach so.

- Du willst verschwinden? - Ich treffe Zak am Bushalt.

- Dann geht's nach Norden. - Du bist doch erst ganz kurz hier.

Hier gibt's zu wenig für mich und Zak. Ich hab's mit Tante Stevie beredet.

- Sie meint auch, ich soll gehen. - Ach so.

Cool. Okay. Aber, du hast bestimmt noch nicht gefrühstückt.

Komm doch mit mir zurück, und ich mach dir Spiegeleier.

- Hab keinen Hunger. - Bist du sicher? Das dauert nur 20 Minuten.

- Und dann fahr ich dich zur Bushaltestelle. - Ich möchte lieber gehen. Aber danke.

Weißt du, du kannst noch nicht weg, da du noch nicht im Stausee geschwommen bist.

Das gehört einfach dazu, wenn man auf Drover's Run gewesen ist.

Verdammter Mist.

- Sie sieht wieder munterer aus. - Ja, ein bisschen.

Warum reitest du nicht zurück? Sieh nach, ob Rose schon auf ist.

Ich glaube, ich drücke mich davor. Ich erkenn sie nicht wieder.

Sie schreit, schlägt Türen zu, sieht mich an, als ob ich ihr Feind wäre.

Jeder streitet sich mit seiner Mom.

Vielleicht hatte Jodi die richtige Idee. Soll Zak doch ruhig herkommen.

Damit die zwei sich auf die Nerven gehen.

- Ja, damit könnten wir sie zermürben. - Innerhalb von 'ner Woche wär Schluss.

Und dann kläre ich alles mit Rose. Vielleicht werd ich Michelle auch einladen.

- Das ist doch ein guter Plan. - Leute. Rose ist abgehauen.

Sie trifft Zak am Bushalt. Sie sagt, du weißt es, aber ich glaub ihr nicht.

- Wo will sie hinfahren? - Keine Ahnung, in den Norden, oder so.

Jodi, ich hab doch gesagt, du solltest sie zur Not fesseln.

- Um wieviel Uhr fährt der Bus? - Zehn Uhr.

- Wie spät ist es? - Es muss fast zehn sein, beeil dich.

Das schafft sie nicht.

Rose. Ist alles in Ordnung?

Du kannst nicht einfach so weglaufen.

Zak ist nicht im Bus gewesen.

- Er liebt mich nicht mehr. - Rose...

Er hat mir 'ne SMS geschickt.

Sein Vater hat ihm ein Geländemotorrad versprochen, wenn er nicht mit mir wegfährt.

Er hat mich wegen einem bescheuerten Motorrad sitzen lassen.

Oh Schatz.

Er hat dich gar nicht verdient.

Ganz und gar nicht.

Und denken Sie, der Magnet hat funktioniert?

- Der Magnet, hat er funktioniert? - Mal sehen, was ich in ihrem Labmagen hör.

- Was soll man denn hören? - Wenn es eine Art „Ping“ ist...

... dann ist es gut.

Dann hat der Magnet das Metall angezogen. Wenn aber ein „Pong“ folgt, wär's schlecht.

- „Ping“, dann „Pong“. - Ja, wie beim Tischtennis.

Sagen Sie nicht, davon haben Sie noch nie gehört.

Wieder ein Scherz. Klar.

Ich will ehrlich sein.

Irgendwas an Ihnen macht mich nervös. Und es sind nicht nur ihre blöden Witze.

Sie meinen meine witzige Schlagfertigkeit?

Und ich weiß, es liegt nicht an mir, denn normalerweise versteh ich Witze.

Aber manche Leute, die ich treffe, bringen mich durcheinander.

Ich weiß, wann das passiert, weil ich dann zu viel rede.

- War mir gar nicht aufgefallen. - Ich glaube nicht an...

... magnetische Anziehungskraft, oder an animalischen Magnetismus.

Ich denke, zwei Menschen begegnen sich, lernen sich kennen und stellen fest...

... dass sie viel gemeinsam haben. Sie tauschen Erfahrungen aus und dann...

Und dann...

Ich weiß wirklich nicht, wieso ich Ihnen das alles erzähle.

Eigenartiges Mädchen.

Sogar für Drover's.

Soll ich dir mal was Kitschiges sagen?

Ist mir egal.

Es gibt noch andere Jungs.

In einem Monat ist die Erinnerung an Zak nur noch ganz blass irgendwo in der Ferne.

Ich wollte einfach, dass er mich rausholt.

- Wohin denn? - Irgendwohin.

Ich bin eine Null. Ich versag total in der Schule.

Das seh ich ganz anders. Du kannst alles schaffen, was du willst.

Du bist wirklich lieb.

- Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. - Ist auch schwierig. Armes Ding.

Das ist es ja: Ich war da und hab Rose festgehalten, und das war genug.

- Na ja, Knuddeln ist immer gut. - Das Zeitpunkt ist perfekt. Sie findet mich lieb.

Du hattest Recht, Mom, es bringt einfach nichts.

Ja, ich weiß. Es tut mir so Leid.

Das war richtig feige von mir. Nein, nein, es tut mir Leid, wirklich.

Ich hab dich auch lieb. Ich hab dich so lieb.

Ja, ich freu mich auch total.

Wahnsinn.

Ja, mach ich.

Ja.

Jedenfalls, wir fahren dahin und diese Typen kommen raus und rennen zu dem Wagen.

Pinker als pink. Du hättest mal deren Gesicht sehen sollen, Nick.

Das war klasse.

- Es war zum Brüllen, Mann. - Ich hab was verpasst, ja?

Kane ist ein Typ, der ist voll knallhart.

- Hallo. - Hallo.

- Das Pferd kommt auf jeden Fall durch. - Abszess?

- Ja. Ihr solltet ihn ein paar Tage ruhen lassen. - Alles klar. Ich bring ihn rein.

Und...

... was liegt heute an? Bist du wieder unterwegs?

Ja. Ich muss unten an der Koppel einen Pfosten austauschen.

Also, na ja, diese Sache, ich meine, diese Angelegenheit von dir in der Stadt...

- Ach so, du meinst meine Angelegenheit? - Ja.

Ja, ich mach mir nur Sorgen, dass du es übertreibst.

Von einer Angelegenheit zur anderen zu hüpfen. Du solltest dich lieber nicht verzetteln.

Sehr rücksichtsvoll, Dave, wirklich. Aber die Sache in der Stadt...

... die hat sich erledigt.

- Ein Glück. Schön, das zu hören. - Danke für dein Interesse.

Kein Thema. Bis demnächst.

Zuerst geh ich ins „Bean“ und werd allen hallo sagen...

- Ins „Bean“? - Das ist so ein Café, wo wir uns alle treffen.

Ich, Sophia, Hayley und Niko und...

- Wer ist Niko? - Ach, nur ein Freund. Keine Sorge.

Ich mach mir keine Sorgen.

Rose, warte mal. Ich...

Ich wollte...

Ich möchte dir was schenken.

Die willst du mir schenken? Aber es sind deine Lieblingsstiefel.

Ach, ich hab sowieso mehr als zwanzig Paar. Und nur zwei Füße, oder?

Die werd ich nie wieder ausziehen. Danke, das ist super.

Ich muss jetzt wirklich los.

Rose. Geh nicht.

Geh nicht mit Leuten, die du nicht kennst.

Ich hab dich lieb. Und ich werd dich vermissen.

Ja, also, wir sehen uns dann.

Ja?

- Ist sie gut weggekommen? - Ja, sehr gut.

- Alles in Ordnung? - Ja, mir geht's gut.

Was sollte ich auch haben? Ich bin die beste Tante der Welt.

Es ist alles gut.

- Alles klar? Wir müssen Vieh treiben. - Ja, gleich. Ich schreib noch Mom 'ne Mail.

- Hat das nicht Zeit? - Auf keinen Fall.

Ich hab sie schon ewig warten lassen. „Zerschmettert“ mit „e“ oder „ä“?

Keine Ahnung, ich glaube mit „e“. Was ist denn so wichtig?

Mom hatte eine Porzellanstatue, eine Ballerina. Und eines Tages war sie zerbrochen.

- „Zerschmettert“. - Ja. Nur sie war mit Tesa zusammengeklebt.

Und ich hätte keine Ahnung, hab ich gesagt.

Dann hat Mom ein bisschen geweint, die Ballerina weggepackt und nie mehr erwähnt.

Lass mich raten: Du hast die Ballerina gekillt?

Es war ein Unfall.

Also, du warst elf Jahre, du warst allein mit deiner Mom...

... ihre Statue geht kaputt und taucht mit Tesa geflickt wieder auf?

- Ja, und mit einem Pflaster. - Na, ich tippe, sie wusste, dass du's warst.

Ich hab's nie zugegeben. Ich hab nie was gesagt.

Daher will ich ihr einen kleinen Brief schreiben und mich entschuldigen.

Wir muten unseren Müttern einfach viel zu viel zu.

- „Wir“? - Du natürlich nicht.

Jodi, ich brauch den Computer auch mal nach dir.

- Bist du sicher, so ist es richtig? - Ja.

Hier ist alles voll unter Kontrolle.

- Denkst du, ich hab das Richtige getan? - Na ja, du hattest zum Schluss keine Auswahl.

- Wir haben sie wieder auf Kurs gebracht, huh? - Ja, du hast das gemacht.

Oh, Entschuldigung.

Rose ist ein Teenager. Da kommt noch viel mehr auf dich zu.

Du willst mich jetzt „beruhigen“, oder?

Wusstest du, dass die Bauern im Amazonas die Methode Jahrhunderte lang genutzt haben?

Wieviel Regenwald gibt's da heute noch?

Hey, du bist 'ne Zynikerin. Komm schon, Unkraut, geh kaputt.

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