All language subtitles for McLeods.Daughters.S04E17.Every.Breath.You.Take.WEBRip.x264-ION10

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Original subtitles

Wie ist das Leben so in der Stadt?

Ja, gut. Ich hole ihn. Alles klar.

Für dich, Schatz.

Eine Rodeoschule. Was denkst du?

Ja, könnte funktionieren. Aber nur, wenn du die besten Lehrer hast.

Ja. Tja, es wäre eine Menge Arbeit für eine Person.

Ich müsste mich mit jemandem zusammentun, aber der müsste qualifiziert sein.

Kennst du jemanden, der geeignet wäre?

Ach, Alex...

... ich dachte, damit wir mit den Namen nicht durcheinander kommen...

Namensschilder. Sehr schön.

Ach, Madonna...

Ich dachte, wir lernen, wie man darauf reitet, nicht, wie man sie melkt.

- Jodi? Jodi... - Ja?

- Das hier ist eine Rodeoschule. - Genau, und ich mach die Dreckarbeit. Danke.

- Versuch sie gut anzubinden, okay? - Schon klar.

Es ist eine 5-minütige Einführung vorgesehen. Dann eine volle Stunde über Lasso-Technik.

- Gut. - Ja, und dann dachte ich...

Hey, ich will mit dem Bullenreiten anfangen. Das heizt die Stimmung an.

- Aber ich sollte das Programm machen... - Ach, sieh sie dir mal an.

- Ja, die Armen haben keine Ahnung. - Hast du die Lassos mitgebracht?

Was?

Alle mal herhören, es geht los!

Justin R. Wenzel.

Das „R" steht für „Rodeoprofi".

Hier, für dich, Justin.

So, na dann packen wir's an. Alle kurz zuhören.

- Alles klar? - Alles klar. Bestens. Danke.

Ich bin Alex. Das ist Stevie.

Kate mit ihrer Trillerpfeife kennt ihr ja schon. Willkommen zum ersten Rodeoworkshop.

Euren Anmeldungen entnehme ich, dass ihr alle gute Reiter seid.

- Ja, und wie. - Klar.

An diesem Wochenende wird euer Können eine ganz neue Stufe erreichen.

Wir haben ein actionreiches Programm: Mustangreiten, Kälberfangen und so weiter.

- Alles in der ersten Stunde. - Tut mir Leid. Hab ich was verpasst?

- Nein, schon gut. - Wir gehen erst ein paar Dinge durch.

Damit wir sehen, wo ihr steht.

- Ich möchte sicher gehen... keiner sich verletzt. - Hier, ich mach das.

- Also, genug geredet. - Nicht nervös sein. Ihr seid in guten Händen.

Wir haben zwei Tage Zeit, dann werdet ihr alle Rodeostars sein.

Also, ran an die Arbeit.

- Seht ihr? - Beinschützer.

Danke, Kate.

Hey Stevie. Wollen wir jetzt nicht mal den ersten drannehmen?

Schön mutig. Dann mal rauf!

Zuerst hab ich noch eine Frage. Wie ist die beste Haltung für die Beine?

Und was ist mit meiner freien Hand? Gibt es dafür eine spezielle Haltung?

- Parallel zum Körper oder weiter hinten? - Also, irgendwie...

- Also, was du tun musst. Ruth, richtig? - Das merkst du schon, wenn du oben sitzt.

- Ich will anfangen. Ja! - Na bitte. Sehr gut. Aufsteigen.

Achtung, Bulle. Jetzt komm ich.

Alles klar. Gut.

- Alles klar, Mann? - Ja, ja.

- Ich zeig nur allen, wie es nicht geht. - Schon klar.

- Hey! - Hey.

Alex hat die Lassos vergessen, er meinte, du weißt, wo sie sind.

Ja... Hallo Charlotte. Du bist jedes Mal größer, wenn ich dich seh.

Geht mir auch so. Hätte sie fast nicht erkannt, als ich sie für das Wochenende abgeholt hab.

- Hör mal, du siehst gar nicht gut aus. - Danke. Meinst du die Kleidung oder die Frisur?

- Nein, im Ernst, ich glaube, du gehörst ins Bett. - Ist das ein Angebot?

Gut zugedeckt, mit einer Kanne heißem Tee und doofen Fernsehserien.

Und wer übernimmt die Arbeit? Krank sein macht nur Spaß, wenn man klein ist.

Ich denke, es kommt auf die Krankenschwester an.

- Dann würd ich 'ne Woche im Bett bleiben. - Na gut, wir müssen wieder los.

Ohne Lassos, kein Rodeo.

- Sag auf Wiedersehen, Nick. Tschüss, Nick. - Tschüss.

- Geh ins Bett. - Ja.

Wenn man runterfällt, sollte man sich auf dem Boden möglichst abrollen.

- Und wie soll man das machen? - Also...

Das ist Instinktsache.

Ich zeig's euch.

So geht das. Nur durch Reden lernt man's bestimmt nicht, auf geht's.

Ja, Ruthie, los!

Komm schon, Ruth. Das ist kein Schaukelpferd. Zeig mal, was du kannst.

- Zimperlich sind die alle... - Das ist kein Militärcamp, Majorin.

Sicher, aber ich bring sie schon auf Zack, du wirst es sehen.

Nächster!

Hört mal, Leute.

Wenn ihr beim Rodeo glänzen wollt, solltet ihr ein bisschen mehr Ehrgeiz an den Tag legen.

So. Klar?

- Ich wette, du hast das schon drauf? - Na ja, ich hab's trainiert.

Vielleicht sollten wir es nochmal vormachen.

Ist doch ganz einfach: Zielen, werfen, und das war's.

Also ich finde, wir sollten es langsam angehen lassen.

Nein. Zu viel Zeit zum Denken macht es komplizierter.

Also dann, Freunde, es geht los. Gib ihnen die Lassos.

- In Ordnung. - Wünsch mir Glück.

- Viel Glück... - Los, Justin.

- Komm her. - Ja.

Komm schon her.

Ein Blinder kriegt das besser hin. Hier.

Hey Stevie. Das wird schon. Er soll's nochmal versuchen.

- Ja, los, das packst du. - Herrjeh, das ist doch nicht so schwer.

Okay, weg da. Weg da. Paul, komm du mal her.

Ja. Alles klar.

- Ja... - Na endlich.

Hast du's gesehen?

- Siehst du? Ich hab gesagt, du schaffst es. - Du bist wohl meine Glücksfee.

Nein. Das warst du ganz allein.

- Das Essen ist fertig. Nimm mal. - Klasse. Was ist da drauf?

- Schinken und Käse. - Auf allen?

Nein. Der Schinken hat nur für die Hälfte gereicht.

- Jodi! - Was? Ich mach für alle die Arbeit...

... und hab noch nicht mit dem Überraschungsdinner angefangen.

- Was gibt es denn? - Fleisch und Kartoffeln.

- Wo liegt da die Überraschung? - Darin, dass sie überhaupt was kriegen.

- Mittagspause, Leute. - Hey, ich mach das!

- Danke. - Ja, wenn du Hilfe brauchst, sag Bescheid.

Klar.

- Rot oder grün? - Ich nehm rot. Bitte.

Ich weiß, du bist müde, Meb. Wir packen nur das Zeug ins Auto.

Dann machst du dein Nachmittagsschläfchen, okay?

Willst du picknicken?

- Das ist für Nick. - Kochst du Nick jetzt schon das Essen?

Ihm geht's nicht gut. Du weißt, wie Männer sind. Sie sterben lieber, ehe sie zum Arzt gehen.

- Ist das Hühnersuppe? - Ja. Jüdisches Penicillin.

Genau, Penicillin. Früher hat man gesagt, „Die Liebe geht durch den Magen".

- Sagt man das heute noch? - Das hat damit nichts zu tun...

... er ist krank, Alex ist hier, und... na ja, ich bin seine Nachbarin.

- Und wie läuft es so? - Ganz toll.

Ja, sie meckern natürlich hier und da etwas, aber ich verlang nichts, was ich nicht auch täte.

- Ich denke, das respektieren sie. - Gut.

Komm mit.

Wir gehen rein.

- Hey. Du hast noch nichts gegessen, daher... - Vorsicht. Ist meiner. Soll keine Kratzer kriegen.

- Entschuldigung. Ich wollte nicht... - Na ja, ich bin etwas übervorsichtig.

- Über das Lenkradschloss lachen alle. - Tja, Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Das sag ich auch immer. Ob Stadt oder Land, spielt keine Rolle.

Ja.

Hey...

- ... ich freu mich, dich kennenzulernen. - Ja, gleichfalls.

Ja, du bist so organisiert und engagiert.

- Ich komm immer zu spät. - Tja...

Ich werd dann mal gehen. Nicht, dass wir plötzlich ins Gerede kommen.

- Wir sehen uns nachher. - Ja. Bis dann.

- Wir kennen uns kaum, und er umarmt mich. - Na ja, vielleicht will er nur nett sein.

- Er starrt mich dauernd an und lächelt. - Ich versteh das Problem. Er steht auf dich.

- Aber ich steh leider nicht auf ihn. - Wer sagt, dass du musst? Genieß es doch.

Ich will ihm keine Hoffnungen machen.

Das tust du nicht, solange du ihm keine Zungenküsse gibst.

Oh, nein danke.

Wenn er das nächste Mal ankommt, dann weist du ihn einfach sanft zurück.

- Und wie soll ich das anstellen? - Also...

„Es liegt nicht an dir" funktioniert immer. Will er mehr wissen, sag einfach...

... du hast gerade eine intensive Langzeitbeziehung hinter dir...

... und musst dich erst selbst wiederfinden.

Ach, wenn du meinen Rat nicht willst, frag mich nicht.

- Nein, nein, aber ich... - Alles klar, schon gut.

Ich kann das nicht sagen, da ich keine Langzeitbeziehung...

- Es muss doch nicht stimmen, Kate... - Ich weiß ja, aber...

- Dally. - Was?

Die Dally-Methode: Das Lasso vom Sattelhorn wickeln.

- Was war das jetzt? - Die „Poesie der Bewegung"?

Erst Zügel fallen, dann Lasso verheddern lassen. Bei 'nem echten Bullen wären die Finger ab.

- Verstehe. - Bleib locker...

Lass mich mal. Versuch es nochmal, Justin.

Deine soziale Kompetenz ist enorm.

Die Wahrheit tut nunmal weh.

Alles klar. Konzentrier dich auf dein Ziel. Achte nicht auf das Lasso in der Hand.

Hast du die Zügel?

Fertig?

Gut gemacht.

Danke... Nächster!

Wenn du Autos magst, ich hab'n alten Holden, den ich fit mach, vielleicht...

- Ich hab keine Ahnung von Holdens. - Aber ich kann ihn dir zeigen, wenn du willst.

- Am Wochenende? - Alex!

Wegen dem Programm. Wir haben ein Problem. Entschuldigung, ich muss nur schnell...

Was ist denn so dringend?

Ach...

... eigentlich gar nichts.

Du hast einen Verehrer, seh ich das richtig?

Ja, ich weiß.

- Du hättest mein Zeug nicht machen müssen. - Für alle anderen musste ich ja auch waschen.

Ich glaube, meine Finger sind auf ewig verschrumpelt.

Madonna, nicht schon wieder. Könntest du?

Ja, klar. Dieses Mal solltest du das Tor sichern.

Madonna. Das machst du doch mit Absicht. Als ob mein Leben nicht schon hart genug wäre.

Komm schon, wir gehen. Genug gefressen. Na komm.

Komm.

- Hey, ich hab dich überall gesucht... - Ist alles in Ordnung?

Ja. Ich wollte nur fragen, ob du auch zum Abendessen gehst.

„Rindfleisch Surprise".

Nein, nein. Ich...

- Ich halt dir einen Platz neben mir frei. - Nein, ich werd schnell hier drüben essen.

Komm schon. Es wird sicher schön.

Hör zu, Paul.

Ich möchte im Moment keine feste Beziehung. Es liegt nicht an dir, ich würd das jedem sagen.

Meinst du, ich will dich heiraten?

- Nein, nein... - Ich finde dich nett, das ist alles.

- Es tut mir Leid. Ich wollte nicht... - Ja, nein, schon gut, mach dir keinen Kopf.

- Wir sehen uns nachher. - Ja.

Nick?

Hallo?

Hey.

Wie fühlst du dich?

Wie seh ich aus?

Nicht so gut.

Also, ich hab Hühnersuppe, Vitamin C, Echinacea und Grippetabletten.

Wenn ich das gewusst hätte, wär ich schon viel eher krank geworden.

Du bist unheimlich heiß.

Hey Tess, ich wollte dir was sagen.

Du bist so schön.

Ich dachte, du isst draußen mit deinen Bewunderern.

Die sollen sich erst mal näher kommen.

Was denkst du, hat das zu bedeuten?

Das Foto am Kühlschrank.

Ich meine, Sally ist seine Ex. Keiner hat Fotos vom Ex rumliegen, oder?

Es ist nur ein Foto.

Ja, aber ich bin auch drauf, ist es ein Foto von uns, mit ihr auch drauf...

... oder ist es ein Foto von ihm und ihr, und ich bin im Hintergrund?

- Wieso fragst du ihn nicht einfach? - Das kann ich nicht.

- Das ist zu neugierig. - Ja, natürlich.

Er muss doch Fotos nur von uns beiden haben. Wenn er das will.

Aber wenn's ein Foto von ihm und Sally ist, wieso nimmt er eins mit mir?

Wie auch immer, sie sind ewig auseinander, das hat doch keinen Sinn...

Also, ich seh mal nach den Anderen. Ich wette, die haben...

... tausend Fragen, wie man eine Gabel richtig hält.

Bis dann.

Was denkst du, Meb?

Du denkst, ich denke zu viel, oder?

Ja.

Ehrlich, ich hätt mir fast in die Hosen gemacht.

Ich hab gedacht, nie im Leben steig ich auf diesen Bullen.

- Am Ende hab ich mir zwei Rippen gebrochen. - Beim Bullenreiten?

Nein, als ich beim Abhauen über den Zaun klettern wollte.

- Was ist denn so lustig? - Ich erzähl Geschichten aus meiner Rodeozeit.

- Ja? Da hätte ich auch Einiges zu erzählen. - Mach es uns doch einfach vor.

Hey Stevie. Willst du auch'n Bier?

Nein, ein anderes Mal.

Stevie?

- Gehst du ins Nebenhaus? - Ja.

Morgen.

Morgen, Kamerad.

- Gut geschlafen? - Super.

Ja. Ich gar nicht.

Ungewohnt hier, ich konnte nicht schlafen.

Ich musste irgendwas machen.

- Ist ein kleines Hobby. - Das ist wirklich schön.

- Es ist für dich. - Nein, nein.

Ist schon okay. Es ist nur ein Freundschaftsarmband.

Danke.

Binde es um.

- Oh, ich will nicht, dass es schmutzig wird. - Ich mach es.

Ich wusste, dass es dir gut steht.

Okay, ich weiß, du willst keine Hilfe, also, ich geh dann mal.

Bitte. Ich mach deinen Kram und das Essen. Aber vertritt mich bei der Rodeoschule.

Hast du ihm gesagt, „es liegt nicht an dir"?

Ich hab es versucht. Und das hab ich jetzt davon.

Unheimlich. Er hat bestimmt die ganze Nacht daran gebastelt.

- Na ja, ich finde, es ist ganz schön. - Aber ich nicht.

Also sag mir, was heute auf deinem Zettel steht.

- Alles? Auch das von dir und Stevie? - Ja.

Einverstanden. Achte drauf, dass Madonna nicht abhaut.

Und die Rinder auf der Bachkoppel müssen gecheckt werden.

- Hast du meinen roten Slip gesehen? - Ich dachte, du stehst nicht auf ihn?

- Ich hab ihn gestern aufgehängt. - Wo war ich?

Ach ja. Die Tröge sind schmutzig. Der Kühlschrank muss ausgewischt werden.

Und in meinem Zimmer müsste unbedingt mal gesaugt werden.

Cool.

Okay, dies ist unser letzter Tag, ich schlag vor, dass wir heute mal ein bisschen Gas geben.

Wir sind hier, um Rodeo zu lernen, nicht um übers vorige Wochenende zu quatschen.

- Also Schluss mit lustig, kapiert? - Ja. Ja. Schon klar. Logisch.

- Tja, so motiviert man die Leute. - Sollen wir sie denn verhätscheln?

Wenn's nach dir ginge, würden wir sie schon für's richtige Anziehen ihrer Stiefel loben.

- Wo ist Kate? - Sie hat was Anderes zu tun, ich vertrete sie.

- Was macht sie denn? - Womit fangen wir an?

- Also... - Wir haben nicht genügend Lassos.

- Wann kommt sie wieder? - Wer?

- Kate. - Keine Ahnung. Heute nicht, okay?

Was ist mit Bullenreiten? Ich dachte, wir trainieren es heute wieder.

Gleich nochmal, Justin, du machst das gut, Mann.

Auf die Hörner zielen. Augen zumachen hilft auch nicht.

Erst werfen, wenn du so weit bist.

- Aber reiß dem Pferd nicht den Kopf ab! - Stevie, jetzt mal locker.

Ich will ihm nur helfen. Das soll nicht den ganzen Tag dauern.

Oh, jetzt reicht's. Runter vom Pferd. Du verschwendest unsere Zeit.

- Gut gemacht, Mann. - Ist hoffnungslos. Einer muss es ihm sagen.

Wer sagt das?

Es bringt nichts, ihn zu loben, wenn er nichts kann.

Er hat viel Geld bezahlt, wie die Anderen auch. Wir wollen's ihnen beibringen.

Ja, aber manches lernt man nicht. Entweder, man kann's, oder nicht.

Und du kannst es nicht.

- Was? - Du bist eine unfähige Lehrerin.

Ja.

Ihr seid doch Flaschen, alle wie ihr da seid.

- Hey. - Hey.

Die Sache ist die, Stevie.

Unterrichten ist wirklich nicht dein Ding.

Sollte das 'ne kleine Aufmunterung sein, ist sie dir nicht gelungen.

Na ja, du erklärst denen überhaupt nichts.

Ich erzähl nichts, ich zeige es...

Du erwartest von allen, dass sie perfekt sind.

Gut, ich hab hohe Ansprüche. Was ist daran auszusetzen?

Und du gibst dich immer nur als Star. Hast du vergessen, wie du angefangen hast?

Jetzt hör mal zu...

Nicht jeder ist so gut wie du oder wird es einmal sein.

Versuch einfach daran zu denken, wie du dich als Anfängerin gefühlt hast.

Aber das ist es ja: Niemand hat es mir zugetraut.

Frauen im Sattel wollte keiner. Niemand hat mir irgendwas gezeigt.

Vielleicht will ich es denen hier nur ebenso schwer machen.

Jetzt komm zurück, und wir bringen die Sache korrekt zu Ende.

Sie finden mich schrecklich.

Dann hast du nichts zu verlieren, oder?

Komm schon, du Zicke. Gehen wir.

Hey.

Was machst du denn hier?

- Ich hab dich vermisst. - Was?

Wieso hast du mir nicht gesagt, dass du heute nicht da bist?

Paul, du kennst mich kaum. Du kannst mich nicht vermissen.

Ja, ich weiß, es ist verrückt, oder?

Ich hab das Gefühl, ich kenn dich schon ewig.

Ich muss weiterarbeiten.

Was hast du denn?

Gar nichts.

- Du trägst ja das Armband nicht... - Nein, ich...

Ist das zu viel? Gehst du mir deshalb aus dem Weg?

Tut mir Leid, ich kann's nicht behalten.

Okay?

- Hallo Dave. - Hallo, hallo.

- Wie geht's meinen Mädels heute Morgen? - Oh, na ja, mir geht's gut, viel zu tun.

- Ich hab von den Alpakas gesprochen. - Ach ja.

Könnten Sie bei der Gelegenheit auch nach Madonna sehen? Sie frisst nicht.

Erst wollte eine Kuh nur Metall fressen, jetzt will eine nichts fressen.

Was ist los mit Ihnen und den Kühen?

Kleines Späßchen.

Entschuldigung... ich bin nur ein bisschen abgelenkt.

Na schön. Gehen Sie vor.

Sie ist ein bisschen aufgebläht. Könnte 'ne Magendrehung sein.

- Also, sie frisst gar nicht, huh? - Nein.

Dave, kannten Sie schon mal 'ne Frau, die zu aufdringlich war?

Es ist ein Fluch, ein smarter Tierarzt zu sein, der seine Hand in eine Kuh stecken kann.

Keine Frau kann mir widerstehen.

Na ja, sie können es schon.

Ich bin eher der Jäger als der Gejagte.

Und wann geben Sie auf?

Vernunftssache.

Man will eigentlich 1.000 Mal anrufen, nur um ihr „hallo" zu hören, und dann auflegen.

Aber man tut's nicht.

Irgendwann hört's auf, romantisch zu sein und es wird eher merkwürdig.

Ein schmaler Grat.

- Ist die Rede von einer bestimmten Person? - Nein, eigentlich nicht. Nein.

Alles klar.

- Ziemlich gedrückte Stimmung. - Ist okay. Ich mach das schon.

Alles klar, Freunde, die Pause ist zu Ende. Es geht weiter.

Alex, wir wollen, dass du uns unterrichtest.

- Ja. Genau. - So sieht's aus.

Also, nur ein kleiner Hinweis, Ruth: Ich bin doch schon euer Lehrer.

- Wir wollen Stevie nicht. - Sie schreit uns nur an.

- Und sie erklärt uns nichts. - Augenblick mal.

- Wir haben für dieses Wochenende bezahlt. - Und Stevie ist mehr wert als das ganze Geld.

- Ja? Wie das? - Ihr denkt, sie ist zu streng?

Geht mal zu 'nem echten Rodeo. Sie hat Recht, ihr würdet keine Sekunde packen.

- Wir wollen es ja lernen, wie du gesagt hast. - Dann lernt von den Besten, ja?

Hab ich was verpasst?

Was? Ich verschwinde mal kurz, und hier geht alles in die Binsen?

Nein, nein. Wir unterhalten uns nur, wie's weitergeht.

Okay. Also, worauf warten wir?

Mal sehen, ob das Paraffin was bewirkt, ich seh nach den Alpakas nochmal nach ihr.

Okay. Danke, Dave, für alles.

Oh ja. Und für den Notfall akuter Bedrängnis, sei es durch Tiere, Unkraut, oder...

... keine Ahnung, Männer, nehmen Sie das hier.

Zum Kastrieren.

Sie können leichter nein sagen, wenn Sie damit herumfuchteln, glauben Sie mir.

Ich verstehe.

Na dann.

Hat nicht lang gedauert, einen neuen Freund zu finden, was?

Was?

Du hast gesagt, dass du keine Beziehung willst.

Das war wohl gelogen, oder? Nur um mich loszuwerden?

- Wovon redest du eigentlich? - Ich kann das nicht leiden.

Hey.

Hey.

Wie machen sich die Rodeoschützlinge?

Es geht alles etwas holperig, aber sonst...

Ehrlich gesagt, ich bin heute gar nicht da. Jodi ist für mich eingesprungen.

Ist denn alles in Ordnung?

Da ist einer, der heißt Paul.

Er lässt mich nicht in Ruhe. Er läuft mir nach, macht mir Geschenke...

... und ich dachte, er ist harmlos, aber dann...

... hat er mir gedroht, ich hab Angst und ich weiß nicht, was ich tun soll.

Hey, hey, hey. Ganz ruhig.

Jetzt nochmal von vorne.

- Aber es sah so aus, als kommt ihr gut klar. - Ich wollte nur freundlich sein.

- Und das hat er falsch aufgefasst? - Nein, es war mehr als „falsch aufgefasst".

- Was ist los? - Gar nichts.

- Kann ich euch helfen? - Wieso lässt du mich nicht in Ruhe?

Ich weiß, dass du meinen Slip geklaut hast.

Was?

Alles klar, Leute, wir machen jetzt weiter, okay?

Ich hab dir nichts weggenommen, Kate. Du kannst meine Sachen durchsuchen.

- Woher sollte ich wissen, was dir gehört? - Du hast gesehen, wie ich sie aufgehängt hab.

Ich bin nicht pervers.

- Du beschuldigst mich ohne Beweise. - Keiner wird hier beschuldigt.

Er hat mir gedroht.

Also, ich hab dich doch nicht bedroht, ich... das hast du falsch verstanden.

Nein, das ist nicht wahr.

Ich hab nichts zu verbergen.

Ich freu mich zu berichten, dass die trächtigen Alpakas supergesund sind.

Natürlich bangen sie alle um ihre gute Figur, aber ich habe sie beruhigt:

Kerle stehen auf kurvige Frauen.

Ach so.

- Gut, okay, ich seh nochmal nach Madonna. - Ja, ich komm mit.

Hey, ich kümmer mich um unsere Schüler.

Vielleicht sollten wir dich beim Wort nehmen, und die Sache endgültig klären.

- Das Paraffin hat also nichts gebracht? - Nein, ich konnte es ihr einfach nicht einflößen.

- Ich nehme an, das war der aufdringliche Typ? - Ja.

Ein tolles Wochenende, kann man nur sagen. Man will nett sein, und das hat man davon.

Hier ist nichts drin.

- Glaubt ihr mir jetzt? - Würdest du uns ganz kurz entschuldigen?

Vielleicht hat er Kates Wäsche nicht genommen, aber er hat ihr Angst gemacht.

Ich denke, wir sollten ihn bitten zu gehen.

Meinetwegen.

Ja, ich weiß. Das mit dem Kastrieren hat nicht geklappt, was?

- Aber hallo. - Was ist denn?

Irgendwas ist steckengeblieben.

Geben Sie mir mal die Zange, bitte.

Danke.

Okay, meine Kleine. Na komm, so ist gut.

Ja, weiß ich doch.

Hey, was haben wir denn hier?

- Das ist meiner. - Ja. Wir haben den Übeltäter gefunden.

Ihr glaubt mir immer noch nicht, oder?

- Wollt ihr sehen, ob ich ihn trage? - Hör mal, Junge...

So weit brauchen wir nicht zu gehen.

Aber ich halte es für das Beste für alle, wenn du gehen würdest.

Ich hab ihn gefunden.

Madonna. Ja. Sie ist eine Fetischistin, so viel steht fest.

- Was? - Hat ihn wohl von der Leine gefischt. Bitte.

- Dankeschön. - Tschüss dann.

Dann ist das Ganze wohl ein Missverständnis gewesen, huh?

Ja, das glaub ich auch.

Tja, nichts für ungut, Mann.

Ja, alles klar. Ich zeig euch auch nicht wegen Verleumdung an.

- Das ist in Ordnung. - Aber ich möchte eine offizielle Entschuldigung.

Verzeihung.

Ich möchte was sagen.

Paul, ich... Es tut mir wirklich Leid.

Ich hab mich geirrt.

Und ich weiß nicht, was ich noch sagen soll. Es ist nicht zu entschuldigen.

Nein, allerdings nicht.

Tut mir Leid, ich wünschte, ich könnte es zurücknehmen.

Bitte, was sagst du?

Tut mir Leid, ich wünschte, ich könnte es rückgängig machen.

Vielleicht ist er nicht pervers, aber er ist ein ziemlicher Idiot.

Ganz dumm gelaufen, oder?

Absolut.

Tja, vergessen wir die Sache einfach.

Ja, gut.

Ich bin nicht nachtragend. Freunde?

Freunde.

Gut, meine Lieben, die Show ist zu Ende. Steigt wieder auf die Pferde.

- Arme Kate... - Ja.

Es ist ein schmaler Grat zwischen Liebe und einstweiliger Verfügung.

- Da muss man auf Zack sein. - Und, bist du auf Zack und bleibst zum Essen?

Nein, lieber nicht. Ein heikles Thema, wie gesagt.

- Gut. Dann werd ich mal nach Charlotte sehen. - Alles klar.

- Sie sind doch der Tierarzt, oder? - Ja.

Ich glaub, das haben Sie vergessen.

- Hab ich beim Haus gefunden. - Danke.

Ich hab Sie und Kate vorhin zusammen gesehen. Da läuft nichts, oder?

Nein, aber...

Na, dann ist ja gut. Ich wollte mich nirgendwo dazwischen drängen, wissen Sie?

- Sie heißen Paul, ja? - Ja.

Es ist nicht einfach, Paul, aber ich sag's jetzt:

Kate hat kein Interesse an Ihnen, also lassen Sie es gut sein, okay?

Ja, klar, keine Sorge. Ich denke, ich hab mich da in was verrannt, was?

Ja.

Es geht los. Also dann.

- Nicht schlecht. - Fast. Beinahe, das war knapp.

Versuch es gleich wieder, Justin. Du schaffst es.

- Halt die Zügel etwas straffer. - Los.

Das war gar nicht schlecht für den Anfang. Und es wird immer besser.

Alles herhören, ich weiß, es waren zwei wirklich anstrengende Tage, aber eines steht noch aus.

- Ich kann mich kaum noch bewegen. - Das macht nichts. Ihr braucht nur eine Hand.

Und zwar um eure Teilnahmeurkunde entgegenzunehmen.

Holt sie euch ab, frisch aus dem Drucker.

Okay, Bernie, herzlichen Glückwunsch...

Und wo ist meine Urkunde fürs Kochen und Abwaschen?

Ich dachte, für mich zu arbeiten wäre dir schon Belohnung genug, Jodi.

Herzlichen Glückwunsch. Ich wette, ihr seid alle froh, mich los zu sein.

Da kann ich leider nicht widersprechen.

Gratuliere.

Ich hab erst gedacht, ich schaff es nicht.

Und du bist doch nicht mehr sauer, oder? Sehen wir uns mal?

Klar. Bernard?

- Herzlichen Glückwunsch. - Gratuliere.

- Fertig? - Fertig.

Hey!

Wie bleiben wir in Kontakt, wenn du meine Nummer nicht hast?

Ach ja...

Kann ich deine auch haben? Nur falls du sie verlierst...

Ich hab kein Telefon, und ich will Tess nicht stören.

Ja, verstehe. Verabreden wir uns doch gleich. Wie wär's Freitag?

Da hab ich was vor, tut mir Leid.

Vielleicht Samstag?

Hör zu, ich dacht, ich hätt's klargestellt. Ich will mich nicht verabreden...

... ich will deine Telefonnummer nicht. Also lass mich bitte in Ruhe, okay?

Es ist der Tierarzt, oder?

- Was? - Du hast was mit dem Tierarzt, richtig?

- Gib's doch einfach zu. - Paul!

Kommst du noch mit in den Pub? Wir vergleichen unsere Wunden.

- Ja, klar. - Willst du bei mir mitfahren?

- Nein, ich hab mein Motorrad da. - Alles klar. Dann bis später.

- Endlich weg? - Ja.

Ich würde sagen, ich hatt schon schönere Wochenenden.

Ich hatt schon schönere Zahnarztbesuche.

Hey Ladies. Kommt ihr nachher was essen mit unseren Schülern?

- Sprengt ein Essen unser Wochenendbudget? - Nicht, wenn wir das Dessert weglassen.

- Dieses Opfer nehm ich in Kauf. - Ich nehm alle mit, wenn ich Meb zurückbringe.

- Ist gut. - Kommst du auch?

Nein, ich denke, ich geh ins Bett...

- Alles okay? - Ja, mir geht's gut, ich bin nur kaputt.

Nein!

Lass mich los!

- Hast du das Armband gesehen? - Ich schreie, ich schwöre bei Gott.

Tu's doch, es ist niemand hier.

Weißt du, Zicken wie du kriegen, was sie verdienen.

Oh mein Gott.

Wir sind ganz allein.

Also, hörst du mal langsam auf, dich so anzustellen?

Das mach ich nicht.

Sag mir, dass du mich liebst.

- Ich liebe dich. - Sag es so, dass ich es glaube.

Bitte...

Ich liebe dich.

Und ich liebe dich.

Das war doch nicht so schwer, oder?

Jetzt gehen wir in dein Zimmer.

Sag es nochmal.

Sag, dass du mich liebst.

Ich...

... liebe...

Kate.

Komm schon.

Hey, hey, hey, hey, hey. Ist schon gut.

Ist schon gut.

Er wollte, dass ich...

- Er hat gesagt... - Ist schon gut, ist okay.

Es geht ihr gut.

- Keine Nachwirkungen. - Wir sollten essbare Unterwäsche tragen.

- Das ist besser für die Kühe. - Die Polizei bittet dich um eine Aussage.

- Wird er auch da sein? - Er ist in Haft.

Du bist nicht die Erste, mit der er das getan hat.

Soll ich dich begleiten, huh?

- Wir kommen alle mit. - Macht euch keine Sorgen. Es geht mir gut.

Klopf, klopf.

- Du siehst besser aus. - Ja, dank dir.

Ist hier wieder alles okay? Hab von Kate und dem Irren gehört.

Ja, es ist schrecklich. Man weiß nie, was in den Leuten vorgeht.

Oh, danke.

Ich hab auch was für dich.

Für deinen Kühlschrank. Du klebst ja immer Fotos drauf und...

... na ja, ich dachte, vielleicht gefällt dir dieses hier.

Danke.

Dann muss ich dafür wohl Platz schaffen, oder?

Wow, das scheint dir ja Spaß zu machen.

Na, aber hallo.

Wenn ich keine Rodeoschüler sehe, dann bin ich glücklich.

Schön. Nach Abzug von Versicherung, Material und Verpflegung sind wir gerade mal auf Null.

Das perfekte Ende eines perfekten Wochenende.

- Ja. - Hey Tess.

- Denkst du, ich bin 'ne schlechte Lehrerin? - Tja, das kann man ganz leicht rausfinden.

Komm her. Hüpf runter.

Okay.

Kann es so schwierig sein?

Okay, nur mit einer Hand festhalten, du fährst ja nicht Auto.

- Und deine Haltung ist verkehrt, weil du... - Stevie...

- Jetzt fangen wir ganz langsam an. - Das rat ich dir auch.

- Gut, bist du fertig? - Ja.

Okay, und jetzt nimmst du den anderen Arm zum Ausgleichen.

- Was? - Zum Ausbalancieren. Ja.

Gut so. Ja. Jetzt ein bisschen entspannen.

- Sei nicht ganz so steif. - Oh ja.

Oh, das ist ja toll.

- Na siehst du, ist doch hervorragend. - Du bist 'ne sehr gute Lehrerin, Stevie.

- Ja, schön. - Hey, cool. Gefällt dir mein Stil?

Du bist'n Naturtalent.

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