All language subtitles for Cinderella.87.Teil.2.1984.German.1080p.BluRay.x264-iFPD

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Cindy lebt in New York und geht auf eine berühmte Gesangs- und Tanzschule.

Sie kann sehr gut singen, aber niemand weiß davon.

Ihr Vater, ein Einwanderer aus Italien, kümmert sich nur um seine Pizzeria.

Ihre Stiefmutter und -schwestern

ertragen ihren rebellischen Charakter nicht.

Sie steckt in Schwierigkeiten mit der Polizei.

Ihr drohen Anklage und Gefängnis.

Daher schickt sie der Vater, der sie im Grunde liebt, nach Rom,

wo die Schwestern ihr Studium beenden sollen.

Sie trifft einen Weltenbummler, mit dem sie sich anfreundet.

In Rom begegnen die Frauen der ungewöhnlichen Marianne List,

Wahrsagerin, Astrologin und bald Freundin von Cindy.

Mizio, der Vagabund von der Reise, steht unverhofft vor der Tür.

Cindy ist glücklich, aber Stiefmutter Muriel wirft ihn raus.

Cindy folgt ihm und läuft von zu Hause weg.

Aber am ersten Abend streiten sich Cindy und Mizio.

Daraufhin trifft sie zwei unheimliche Typen,

die sie betrunken machen und mit ihr auf Raubzug gehen.

Die Nacht endet auf der Polizeiwache.

Cindy bleibt mit den gestohlenen Handtaschen zurück.

Muriel erreicht ihre Freilassung,

aber von da an muss Cindy alles machen, was sie verlangt.

Sie wird dem Haushalt verpflichtet.

Die Schwestern lernen Fürstin Vittoria kennen, die in einem Palast wohnt.

Cindy bittet Marianne, die Wahrsagerin, Mizio zu finden.

Marianne nennt ihr eine Diskothek und Cindy geht ihn dort suchen.

Doch sie trifft Coronel aus New York,

der ihr anbietet, in seiner berühmten Rockband zu singen.

Doch Cindy hört ihm nicht mehr zu. Denn die Musik verklingt.

In der Diskothek erklingt ihr Lied,

das Mizio auf dem Klavier spielt.

Die Melodie ist fantastisch. Hast du sie für jemanden geschrieben?

Ich habe sie für jemand Besonderen komponiert.

- Wann? - Es ist erst ein paar Tage her.

Für Cindy, die ich verloren hatte. Und die ich wiedergefunden habe.

Mizio, du küsst wie du spielst.

Und du küsst wie du singst.

Ich sah dich vorhin mit Coronel. Kennst du ihn gut?

Ich bin ein Niemand. Ich traf ihn einmal in New York.

- Was will er? - Dass ich für ihn singe.

- Und? - Ich habe gesungen. Aber für dich.

- Versprich mir etwas. - Was?

Lass dich nie auf diesen Typen ein.

Er ist in der Drogenszene. Ich glaube, er dealt.

- Mach da nicht mit. - Warum sollte ich das?

Ich habe doch schon das Schönste auf der Welt.

Ich habe jetzt dich.

Tja...

Du solltest wieder mit der Band spielen. Du bist klasse.

Du musst die anderen hören.

Der Lange am Schlagzeug hat hundert Arme.

Vamp spielt Saxophon wie der Erzengel Gabriel.

- Und wie spielt Tonno? - Ja, Tonno.

Zur Gitarre ist er zärtlicher als Casanova zu seinen Frauen.

Du bist gut.

Und mit deiner Musik ist dir der Erfolg sicher.

- Such einen Namen für das Quintett aus. - Quintett?

Ja ich, Tonno, Vampirone, der Lange und du.

- Wieso ich? - Wenn du mit uns singst?

Oh, Mizio. Heißt das?

- Ich bete dich an. - Ach ja?

- Meinst du es ernst? - Todernst, du hast eine tolle Stimme.

Spielst du es noch einmal? Es ist einfach wunderbar.

Ja, ja, ja...

Und wie nennst du es?

- Ich nenne es... - Hm?

"Stay", bleib.

Ich will immer bei dir bleiben.

- Ich glaube, es ist schon ziemlich spät. - Dieses Mal lasse ich dich nicht weg.

Du bleibst hier bei mir.

Ja, ich bleibe bei dir. Aber nicht heute Abend. Es ist schon spät.

- Sag mir eines. - Was?

Ist das nicht schöner, als mit Spaghetti zu werfen?

Es war dumm. Ich habe bezahlt, mit dem was dann passierte.

- Was hast du denn angestellt? - Ich habe den Heimweg nicht gefunden.

- Und dann? - Ich will nicht darüber reden.

- Dann sag mir... - Was?

Haben dich wirklich Zauberkräfte zu mir geführt?

Sicher, es waren die geheimnisvollen Kräfte der Madame List.

Marianne?

Ja, Marianne. Du kennst Sie? Und sie kennt auch dich?

So ist das gelaufen. Und ich bin ihr auf den Leim gegangen.

Und ich glaubte ans Schicksal.

Nein, Marianne ist eine... Ich kenne sie nicht.

Sie legt die Karten für einen Bekannten.

Sie kennt dich. Sie hat mich reingelegt.

Nein. Pst. Leise sein...

- Okay? - Okay.

Mizio, verzeih mir. Aber ich muss weg.

Ich kann nicht bei dir bleiben, bis gewisse Dinge geregelt sind.

Gerade kann ich dir nicht mehr sagen. Doch...

Eines muss ich dir sagen:

Ich liebe dich, ich liebe dich unsterblich.

Es war der schönste Abend meines Lebens.

Bis bald. Ich halte dich ganz, ganz fest. Cindy.

Du hättest den Mut, als Lampenschirm verkleidet auf den Ball zu kommen?

Mafalda würde mich aufspießen.

Was ist dabei, wenn ich komme? Du kannst doch fechten.

Soll ich meine Frau angreifen? Wegen deines hübschen Gesichts?

Früher hat es dir doch gut gefallen. Und der Rest auch.

Was das betrifft, der gefällt mir heute noch.

Vielleicht, weil ich ihn nicht mehr sehen kann.

Du bist wie Wein, Principe, der billige. Er wird im Alter schlecht.

Ah, reiner Neid. Nichts als Neid. Ich werde sehr gut mit dem Alter fertig.

Du bist alt geboren. Du trägst dreihundert Jahre Adel mit dir herum.

Und die sieht man.

Du bittest um etwas, bist aber ziemlich frech.

- Zeigt die Benzinuhr heute Rot? - Leider ja, meine Liebe.

Natürlich reicht es bis zu dir, aber nicht bis nach Trastevere.

Du hast es genau erraten.

Du schämst dich nicht nur, mich mit zu dir zu nehmen,

sondern auch, mich nach Hause zu fahren.

Ich verirre mich nur in den dunklen, schmutzigen Gässchen.

- Den Rolls würde ich auch verschrammen. - Das könnte sein.

Und mit diesen süßen Klängen, Ciao.

Viele Grüße an die Principessa.

Und mach dir keine Sorgen um mich. Ich nehme mir ein Taxi.

- Du Idiot! Sieh dir das an. - Du solltest hersehen.

- Die Jeans bezahlst du. - Und du zahlst die neue Stoßstange.

So ein Theater wegen 50 000 Lire Schaden.

Dafür leeren sie dir nicht mal den Aschenbecher.

Wirf den Schlitten weg und kauf dir einen 500er.

Ohne Versicherung? Solche wie du gehören ins Gefängnis.

Es ist deine Schuld. Alle müssen anhalten, wenn du fährst.

- Kennst du die Verkehrsordnung, Papa? - Ja, du Untergang der Aristokratie.

Diesem Aristokraten ist das egal.

Und ich suche nicht dich, sondern Marianne.

Moment. Komm mit nach Hause. Ich muss mit dir reden.

Ich betrete dein Mausoleum nicht einmal, wenn ich tot bin.

Sie stellen ein Ultimatum, mein Erstgeborener wird

Zeremonienmeister des Heiligen Stuhls, oder Marescaldi wird es.

Der Vatikan hat was gegen deine Schiebereien und Affären.

Die haben die Schnauze voll.

- Miguel. - Ich habe zu viele Titel.

Gib ihn Egisto, dem stehen die Pumphosen.

Er ist nicht der Erstgeborene. Und er verdient nur den Titel "Trottel".

Die Investitur ist bei der Verlobung deiner Schwester.

- Vergiss es. - Du weigerst dich?

Ja. Kein Ball, keine Titel, nichts.

- Geh wenigstens zu Mutter. - Sie hat meine Adresse.

Wenn du verhungerst, komme nicht zu mir. Ich schlage dir die Tür vor der Nase zu!

Es wimmelt von Gherardeschis heute Nacht.

Ja, aber ich suche jemanden, der mich adoptiert. Wie wäre es mit dir?

Ich habe schon eine streunende Katze, das reicht.

Hat dich Cindy in der Disko gefunden?

Es geht um meinen Ruf als Wahrsagerin.

Dein Ruf ist bei Cindy ruiniert. Sie weiß, dass du mich kennst.

Dabei fand ich meine Darstellung so überzeugend.

Dann musst du jetzt besser spielen.

Du weißt nichts. Keinen Namen, keine Familie.

Du hast mich nur mal spielen hören. Bitte, Marianne.

Was soll passieren, wenn sie erfährt, dass du Prinz Gherardeschi bist?

- Sie wird weglaufen. - Warum glaubst du das?

Weil es richtig wäre.

- Sie ist verrückt nach dir. - Und ich verrückt nach ihr.

Eine schöne Art, ihr das zu zeigen.

Versprich mir, ihr nichts zu erzählen. Dann fahre ich dich nach Hause.

Du bist schlimmer als dein Vater. Okay, los.

Auf deine Verantwortung. Erfährt sie es, wird sie sich verraten fühlen.

- Du wirst es bereuen. - Das Risiko muss ich eingehen.

- Das ist zwar kein Rolls... - Steig auf.

Aber immerhin besser als ein Besenstiel.

Bist du bereit, Hexe? Halte dich fest.

- Ciao, Vampir. Sind die anderen da? - Alle, außer dir.

Ich wollte dich gerade anrufen.

- Sind wir hier richtig? - Sind NBS-Platten unter deinem Niveau?

- Ganz im Gegenteil. - Im Vergleich zu uns sind das Anfänger.

Die wollen uns haben. Ab heute verhandeln wir mit Kitty Bumm.

- Kitty wie? - Was, "Kitty wie"? Kitty Bumm!

Wie die Bombe. Sie sprengt alles, wenn sie loslegt.

Das war ein super Schachzug von Mizio.

Mit Kitty Bumm geht es steil nach oben.

- Wie hat er sie überzeugt? - Mizio hat gute Verbindungen.

Dann ist Kitty Bumm auch eine seiner Verbindungen?

So in etwa. Aber nenne sie nicht Kitty Bumm.

Ihr Name ist Marzia und wir müssen ihr schmeicheln. Gehen wir.

Herein.

Kleine, du stehst im falschen Zimmer.

Nein, ich habe ihn gesucht. Den jungen Mann da.

Sie hat dich gefunden. Aber mein Büro ist kein Straßencafé.

Komm nur rein. Wir sind fast fertig.

Na los, komm rein.

Marzia Piniatelli, künstlerische Leiterin.

- Das ist Cindy Cardone aus New York. - Hallo.

Du kannst ruhig "Krieg der Sterne" spielen,

während wir reden, der Ton ist aus.

Schade, gerade Geräusche gefallen mir.

Besonders Flakeinheiten, bumm bumm bumm!

- Cindy, bitte. - Hm?

Setz dich.

Unser Haus platzt vor Pop-, Rock- und Punkbands.

Hier ist alles vertreten, bis in den Keller.

Alle wollen die Milch der großen Mama NBS.

Du hast Talent. Die anderen drei sind auch nicht schlecht.

Allein kommt ihr nicht voran. Die treibende Kraft bin ich.

- Meine Erfahrung, meine Spürnase. - Okay, mach es kurz. Was willst du?

Es geht um die Stücke, die ihr spielt.

Du komponierst und ich sage, was aufgenommen wird.

Nicht mit mir. Was meint ihr? Vampirone?

Tja, ich...

- Ganz wie du willst! - Tja...

- Misstraust du meinem Geschmack? - Das ist es nicht.

Bedenke auch Folgendes.

Und zwar könnte ich in vier Wochen ein Vorspiel bei der RAI organisieren.

Wenn es gut geht, tretet ihr vor 12 Millionen Leuten auf.

- Wahnsinn. - Und ihr werdet gut ankommen.

Aber nur, wenn ich das Stück für das Vorspiel aussuche.

Du hast drei Minuten, um zu entscheiden.

Was kümmert es dich? Das passiert uns nie wieder.

Ihr seid doch auch dafür?

- Nein, Jungs. Ich... - Aber ein Auftritt bei der RAI.

Also?

Wer sucht die Musik aus? Hast du entschieden?

Sicher. Ich komponiere, ich spiele und ich suche aus.

Jetzt liegt es an dir. Take it or leave it.

Ich wusste, dass es so ausgeht. Ich habe das erwartet.

Schau in den Vertrag. Die Klausel ist vorgesehen.

Es fehlen nur noch eure Unterschriften. Von euch allen vieren.

Einen Moment noch. Sie unterschreibt auch.

- Und was spielt sie? - Sie spielt nicht. Sie singt.

- Von einer Sängerin war nie die Rede. - Sie ist eine Bereicherung.

Für die Gruppe oder für dich?

Wir brauchen ohnehin eine Sängerin. Cindy ist spitze, ich garantiere es dir.

Aber man muss seine Stimme auch einsetzen können.

Wir haben bei NBS schon genug Sängerinnen.

Einverstanden, ganz wie du willst.

Es ist ganz einfach. Ohne Cindy kein Vertrag.

- Tut mir leid, Marzia. - So ein Schatz.

- Überlege es dir gut, Mizio. - Kommt.

- Komm. - Gehen wir.

Wir können uns das nicht entgehen lassen.

Du hast doch gehört, 12 Millionen Zuschauer.

Wenn wir einen Monat proben, können wir es schaffen.

Sie haben recht. Du darfst das meinetwegen nicht aufgeben.

- Du musst unterzeichnen. - Nichts zu machen.

Sound and Dreams ist ein Quintett und bleibt es.

Entweder alle oder keiner. Ganz einfach.

Ich lasse mich von der nicht verarschen.

War es nicht vielleicht umgekehrt? Hm?

Kitty Bumm ist noch nie so aufgelaufen wie bei dir. Das vergisst sie dir nicht.

Wir lassen uns nicht einschüchtern.

Soll sie erfahren, dass wir weder Instrumente noch Proberaum haben?

Wir dürfen nie nachgeben.

Willst du damit sagen, dass ihr keine Instrumente habt?

Die hatten wir. Frag den da.

Wir haben welche. Da siehst du, wo.

Vollständiges Schlagzeug, zwei E-Gitarren,

ein Tenorsaxophon, ein Cembalo,

und ein Verstärker in gutem Zustand.

- Du hast all die Instrumente verpfändet? - Steht doch da.

Aber wieso? Aus welchem Grund?

Weißt du, um die Welt zu fahren, kostet mehr als du denkst.

Und ihr drei habt dem Blödsinn zugestimmt?

- Und ihr seid immer noch seine Freunde? - Mh.

Du holst jetzt das ganze Zeug zurück. Aber schnell.

Das ist leichter gesagt als getan.

- Ich helfe euch. Ich habe 200 Dollar. - Das wird uns helfen, danke.

Dann brauchen wir nur noch 7800 Dollar, 12 Millionen Lire.

Das ist gar nicht so viel.

Nur eine Lira für jeden unserer Fernsehzuschauer.

Und woher wollt ihr das ganze Geld nehmen?

Keine Angst. Unser Prinz löst solche Probleme schon.

Er hat eine Menge Verbindungen.

Aufbruch, Freunde.

- Ciao. - Also gut.

- Was ist? - Ich muss wohl...

Eine Lösung finden, ist doch klar.

"Prinz" ist ein schrecklicher Spitzname. Das klingt mehr nach einem Hund.

Prinz. Mach Sitz, Fürst.

Warum änderst du das nicht? Machst du das?

Ich fürchte, es ist zu spät.

Hoheit. Schön, Sie zu sehen. Endlich sind Sie wieder zu Hause.

- Es ist lange her. Wie geht es? - Gut, wenn ich dieses Mahnmal meide.

Ich bin gleich wieder weg. Wenn der Kaiser kommt, pfeife bitte.

- Ich werde Sie warnen. - Ist die Kaiserin da?

- Sie trainiert im Raffael-Salon. - Sie trainiert?

- Wenn ich mich verlaufe, hole ich Hilfe. - Sicher, Hoheit. Bis bald.

So ist gut. En garde. Eins, zwei. Sehr gut.

Noch einmal, eins, zwei, ausfallen. Los, hopp.

Ausgezeichnet.

Guter Stoß. Du bist in Form, Mama.

Ciao. Es sieht leicht aus, aber es strengt ganz schön an.

Um in Form zu bleiben, muss man schon etwas tun.

Drei Stunden intensives Training am Tag.

Ich bin es, Prinz, Antonio, mit ein paar Schmissen mehr.

- Erkennst du mich? - Du trägst deine Maske?

- Das rettet deine Augen. - Ja, Prinz.

Jetzt einen dicken Kuss für mein hübsches Mütterchen. Ciao.

- Und Hongkong? - Da war ich letztes Jahr.

- Du warst ein Jahr fort? - Anderthalb Jahre.

Bist du verheiratet? Geschieden? Hast du Kinder?

Für eine Scheidung sind wir zu katholisch.

Der Heilige Vater erwartet von uns ein gutes Beispiel für das Volk.

Ich bin noch mehr Junggeselle als vor meiner Abreise.

Tauchen auch keine kleinen Chinesen oder Polynesier auf, die Oma zu mir sagen?

- Du und Großmutter? - Solche Überraschungen gibt es.

Meine Freiheit ist mir wichtig.

- Antonio. - Principessa?

- Haben wir fettes Kalbsfleisch? - Nein. Der Koch kauft nur magere Stücke.

Man sollte immer etwas da haben, für die Rückkehr des verlorenen Sohnes.

- Bon, deux champagnes alors. - Sofort.

Und jetzt sehen wir, ob ich noch fechten kann. En garde.

Fertig. En garde.

Aber mach dir keine Illusionen, Mama.

Ich bin nur auf der Durchreise. Ist das klar?

Ich muss deinen Vater auch ertragen.

Oh ja, aber du hast ihn geheiratet. Und ich nicht.

Fordere ihn zum Duell und löse eure Probleme.

Liebe Mama. Das habe ich doch schon, indem ich euch allen den Rücken kehrte.

- Und was tust du jetzt? - Antonio. Champagner.

Einverstanden, mein Lieber.

Antonio.

Danke.

Auf deinen neuen Titel, Zeremonienmeister des Heiligen Stuhls.

Ich habe ihn noch nicht angenommen. Prost.

Die Investitur ist beim Ball deiner Schwester.

Weißt du, mein Gewissen sträubt sich noch dagegen.

- Wie viel willst du? - Ich bin nicht käuflich.

- Und wieso bist du hier? - Ich bin zu mieten.

Hm. Das ist ja schon was.

Und wie lautet dein Angebot?

- Ich komme zum Ball. - Und du nimmst den Titel an.

- Für den einen Abend. - Für immer.

Sonst geht er direkt ans Haus Marescaldi.

Und deinen Vater trifft der Schlag.

Also gut. Wie viel brauchst du?

12 Millionen. Auf die Hand.

Was?

Aber glaubst du denn, ich handele mit Drogen?

Wo soll ich eine solche Summe auftreiben?

Da drin.

Deine Sparbüchse ist doch da?

- Wer weiß noch davon, außer dir? - Keiner. Reg dich nicht auf.

Komm.

Mach die Tür zu.

Ciao. Guter Gabriel, es ist mir immer ein Vergnügen, dich zu sehen.

Die einzige Bank, der ich blind vertraue.

Ich glaube, da hast du nicht ganz unrecht.

Zähle das.

Das reicht nicht.

Mal sehen, was noch da ist.

Nimm die hier.

Diese Scheine kannst du verbrennen.

Die sind seit drei Jahren ungültig. Wirf sie weg.

Das würde ich nie riskieren. Sie kommen wieder in Umlauf.

- Die hier sehen ziemlich neu aus. - Okay.

Ciao, Mama. Vielen Dank.

Du bist großartig. Was ist?

Einen Moment, mein Lieber. Komm mit.

Nein. Stopp, so geht es nicht. Aufhören. Das gefällt mir nicht.

Mit dem Mädchen klappt das nicht.

Warum lässt du sie nicht singen? Dann klappt es.

Es geht um die Spannung und die baust du nicht auf.

Ich bin der Schiedsrichter. Wie oft machen wir das noch?

Wie sie sich bewegt. Hast du das gesehen?

Worauf soll er denn noch alles achten?

Du musst dich immer sehen, wie vor einem Spiegel.

Wie du mit dem Hintern wackelst.

Du sollst nur singen.

Wir proben nicht für den Zirkus, sondern für das Fernsehen.

Du bist Sängerin, keine Bauchtänzerin.

- Hör mal zu... - Ruhig! Beruhigt euch!

Cindy, für mich bist du okay.

Und Marzia, sie soll tun, was sie fühlt.

Das solltest du ja wissen. Ihre Stimme ist für mich top.

Meine Musik ist mehr wert, wenn sie singt.

Nimm eine Dosis Baldrian und lass uns in Frieden arbeiten.

Schon gut. Wir sind alle etwas nervös. Aber es ist unser erster Tag.

- Hoffentlich ist es nicht der letzte. - Komm mit.

Der Wärter macht seine Drohung wahr.

- Welcher Wärter? - Der Hauswirt.

Welche Drohung?

Ich habe keine Miete gezahlt. Du weißt, ich bin blank.

Er kann keine Miete verlangen. Das ist ein Park.

- Aber so ist es. - Was heißt das?

Der Kerl gehört ins Gefängnis.

- Dem erzähle ich was. - Der versteht keinen Spaß.

Gut. Ich nämlich auch nicht.

Konsole Second Empire, Schrank 16. Jahrhundert.

Was tun Sie "son of a bitch", wenn Sie Englisch verstehen?

Wenn das Ihr Wortschatz ist, können wir nicht kommunizieren.

New Yorker Akzent. Genauer weiß ich es nicht. Bronx, Harlem?

- Sie ist eine Freundin. - Ihre Ausdrucksweise verrät es.

- Lasst das stehen. - Sie soll verschwinden.

Und seine Leute sollen das stehenlassen, Mizio.

- Was hier geschieht, bestimme ich. - Gehen wir.

In Amerika kämen Sie ins Gefängnis.

Und wieso, wenn ich fragen darf? Was habe ich getan?

Sie vermieten eine Ruine, die Ihnen nicht gehört.

- Ist das seine Version? - Sie haben das Schloss ausgetauscht.

- Reine Vorsichtsmaßnahme. - Sie räumen die Möbel aus.

Und sein Geschirr, seine Laken und Teppiche.

Und den Kartoffelsack, den er als Bett bezeichnet.

Sie kommen sich sicher sehr wichtig vor.

Ein armseliger Parkwächter fühlt sich an so einem Tag wie Gott.

Parkwächter bin ich also.

Eine neue Variante für all deine Landstreicher?

Hör mal, Rockefeller, Mizio ist arm, aber er steht dazu.

Schäm dich, ihm das vorzuhalten.

- Wie heißt du? - Geht dich nichts an.

Ich baue unseren Zoo aus. Uns fehlt eine amerikanische Laus.

- Okay. Es reicht jetzt. - Vorsicht!

- Wir reden später. - Ich habe noch etwas für dich.

Viel Vergnügen. Der ordentliche Räumungsbefehl.

Ich brauche nur zu pfeifen und die Polizei kommt.

Ich kann auch die Instrumente beschlagnahmen.

- Das wagst du nicht. - Das liegt ganz bei unserem Prinzen.

- Komm Cindy, mir reicht es. - Ah! Dein verehrter Name ist also Cindy.

Cinderella, wie romantisch.

Sagen Sie ihm, er soll mein Angebot annehmen und ich lasse ihn in Frieden.

- Ja? - Nicht einmal tot.

Schön.

Nimm dich zusammen, noblesse oblige.

Rockefeller, fahr zur Hölle. Du verfluchtes Arschloch, du!

Ach, ich wollte dich fragen, wo du studiert hast.

Du warst doch in Oxford, nicht?

Bye.

So ein Arschloch.

Das Zeug war doch alles wertlos.

Wir richten es her. Komm, Mizio, wir kaufen neue Sachen.

Und wie? Mit welchem Geld?

Du spielst, ich singe. Wir werden einen Haufen Geld verdienen.

- Lache wieder. - Das dauert ein Leben lang.

Das heißt, wir müssen ein Leben lang zusammen bleiben.

Jetzt sei nicht traurig.

Ja, wir schaffen das. Aber du darfst mich nicht verlassen.

Komm.

Verzeihung. Die Zigeunerin will zu Ihnen.

- Goncalvo, ich weiß, dass du da bist. - Welche Überraschung.

Du weißt, ich kann Gedanken lesen, lügen ist zwecklos. Schaff den Pinguin weg.

- Lass gut sein. - Ich wollte sie aufhalten.

Ich bin sicher, du hast getan, was du konntest. Du kannst gehen.

Bist du vollkommen verrückt?

Mafalda wird dich aufspießen. Du verursachst Streit bei uns.

Ich weiß, dass sie nicht da ist. Ich muss dich sprechen.

Hat das nicht Zeit bis Freitag im Jagdklub?

- Es ist dringend. - Nichts ist dringend.

Manche Dinge sind nur lästiger als andere.

Aber bitte, nimm Platz.

Erzähl mir alles, aber beeile dich.

Also?

- Ich komme wegen Mizio. - Aha...

Ich hatte also recht. Schickt er dich?

- Er weiß nichts davon. - Wer dann?

- Niemand. Ich bin auch seine Freundin. - Gut.

Dann überrede Mizio, mir zu gehorchen.

Sei vernünftig und höre auf, ihn zu beeinflussen.

Mizio will seinen eigenen Weg gehen. Glaube mir, er ist sehr gewissenhaft.

Das braucht er nicht. Seine Urgroßväter haben ihm alles geebnet.

Du hältst ihn wie einen Hund,

der mit dem Schwanz wedelt, wenn das Fressen kommt.

Vergiss nicht, was du ihm angetan hast. - Sicher.

Ich rettete ihn vor der Tochter des elenden Buchhalters.

Er sollte mir dankbar sein.

Den armen Kerl schicktest du samt Familie nach Argentinien.

Die Folgen waren dir egal.

Mizio hat dieses Mädchen geliebt.

Und sie hat ihn geliebt. Bis mein Scheck von 20 Millionen das Gegenteil bewies.

Er hatte seinen kleinen Triumph.

Er zeigte, wie stark er ist. Jetzt muss er seine Pflichten erfüllen.

Im Grunde hänge ich an Mizio, was ihr auch denkt.

Er ist mein Dauphin.

Mein Vermögen und meinen Titel gebe ich dem Dummkopf Egisto nicht.

Aber er will das Erbe nicht. Und die Titel sind ihm egal.

Er will sein eigenes Leben führen.

Diesen Luxus können sich nur die Armen erlauben.

Wenn er arm sein will, soll er unter den Brücken schlafen, wie Landstreicher.

Wer soll unter den Brücken schlafen?

Dein missratener Erstgeborener.

Eudizio? Ich denke, er wohnt im Gästehaus der Villa Borghese.

Die Luft ist ihm nicht bekommen. Ich quartiere ihn aus.

Du hast so viele Häuser gebaut. Gib ihm eine Wohnung.

Meine Häuser sind nicht bewohnbar.

Mein Sohn kommt nicht in so einen Kasten.

Kaufe ihm doch ein Haus.

Was?

Du wirfst dem Freibeuter dein Geld hinterher.

Und jetzt soll ich ihm... Bist du durchgedreht?

Noch nicht ganz, wie du siehst.

Madame Brahms, so war doch ihr Name.

Das letzte Mal waren sie viel jünger.

Sie sind immer willkommen. Kommen sie, wann sie wollen.

Aber der Weg führt nur über meine Leiche.

Bevor du deinen ältesten Sohn vernichtest,

erinnere ich dich an die Alternative.

Aber Mama. Was sagst du da, bitte?

Höre nicht auf sie. Ich bin überzeugt, dass du recht hast.

Ich bitte dich, Egisto. Gib mir nicht recht.

Das heißt, ich habe mich geirrt.

Oh, welch reizende Familie.

Auch ohne meine Kristallkugel

sage ich dir eine unglückliche Zukunft voraus.

Nach allem, was ich gesehen habe, kann ich mich nur freuen.

Suche dir fortan in der Zeitung eine Wahrsagerin.

Ich werde keine Minute meiner Zeit mehr opfern

für einen geizigen, starrköpfigen Bock.

Principe!

Papa, ich allein verstehe dich.

- Er soll unter den Brücken schlafen. - Egisto. Rede keinen Unsinn, bitte.

Ciao, Fürst. Ein kleines Sträußchen?

Ich kann nicht, Maria. Ich habe keine Lira.

Sie ist so hübsch. Ich schenke ihr eines.

- Alles Gute für euch. - Nein.. Danke.

- Danke, Maria. - Nichts zu danken.

So ein Schatz. Lass mal riechen.

- Ich kann leider wieder nicht. - Du hast es versprochen.

- Ich habe viel zu tun. - Ciao, Vittoria.

Ciao, Egisto. Was machst du hier?

Carol, Liz. Das ist Egisto, mein Bruder.

Vittoria hat mir viel von euch erzählt.

Ich dachte, ich hole sie ab und treffe diese reizenden Amerikanerinnen.

Es schien mir der intelligenteste Weg.

Intelligent ist nicht das richtige Wort.

Aber wenn du sie kennenlernen willst, hätte ich eine Idee.

- Sie laden dich zum Essen ein, oder? - Sicher.

Aber du weißt doch, wie viel ich mit dem Keramikkurs zu tun habe.

- Unsere Mutter würde sich freuen. - Sicher. Aber Papa...

Du weißt, er legt Wert auf meine Anwesenheit bei Tisch.

Ich entschuldige dich sehr diplomatisch.

Dann steigt bitte ein.

- Danke. - Wir fahren sie nach Hause.

Was für ein Auto.

Pause.

Okay, das war nicht schlecht.

Also... Langer, dein Einsatz hat mir nicht gefallen.

Geh schneller rein.

Cindy, du bist etwas zu laut.

Und achte auf den Rhythmus. Du hängst uns ab.

- Oje. - Schaust du auf die Uhr?

- Willst du schon wieder gehen? - Doch. Tut mir leid.

Aber ich habe meine Gründe. Ich muss heim.

Erklärst du mir früher oder später einmal diese Gründe?

Gut, sagen wir lieber später als früher. Ciao.

Vamp, Tonno, Langer, Ciao. Küsschen.

- Ist gut. - Bis morgen.

Wir sehen uns morgen. Ciao.

Gott sei Dank, ich bin fertig.

Hey, was verheimlichst du mir?

Frage doch die Kristallkugel deiner Freundin. Ciao.

Die geheimnisvolle Diva.

Jetzt bin ich die Geheimnisvolle. Und du verheimlichst nichts?

- Lüfte erst mal dein Geheimnis. - Schluss für heute.

In der Aristokratie hat man zu tun. Zeremonien, Empfänge, Pflichten.

Das glaube ich.

Es hat auch gute Seiten,

in meiner Familie hat nur der Erstgeborene ein Recht darauf, leider.

- Sie haben einen Bruder? - Und warum "leider"?

Hörst du jetzt mit diesen Albernheiten auf.

Ich bringe nur Leben hinein. Das ist ein Begräbnis dritter Klasse.

Als Hausmädchen geht dich das nichts an. Sei seriös und serviere.

Das tue ich. Was willst du denn?

Dass du zurückhaltender bist, und ziehe dir etwas über.

Dienstmädchen kleiden sich so.

Vorsicht oder unsere Vereinbarung fällt aus.

Du hast einen Monat Freiheit ohne Ausgangssperre versprochen.

Bleib nur so albern und du wirst schon sehen.

Er gehört gar nicht richtig zur Familie. Es ist schwer zu erklären.

Ich verstehe zu gut, was Sie meinen.

- Wie hieß Ihr Bruder? - Das sagte ich nicht.

Ich will ihn nicht erwähnen. Er heißt Miguel Eudizio Marc Antonio.

- Oh... - Er verhält sich seltsam.

Es ist nahezu entwürdigend für uns.

Er ist wohl so etwas wie ein Musiker, denke ich.

Habt ihr gehört? Er ist auch Musiker.

Er macht keine richtige Musik.

Er bevorzugt diese schreckliche Rockmusik.

Was erwartet man von einem, den die Freunde...

Cindy. Das Dessert.

Lieber Egoisto, uns interessiert der Ball Ihrer Schwester sehr.

- Egisto. - Egal.

Es wäre fantastisch, zu dem Fest zu gehen.

- So ein Empfang ist aufregend. - Vielleicht für Leute aus dem Volk.

Aber für so reiche Amerikaner ist das sicher langweilig.

Es sind immer dieselben alten Figuren des Hochadels.

Warum tun wir uns nicht zusammen? Wir beide könnten mal ausgehen.

Ich finde dich ausgesprochen nett.

Ich weiß, wie langweilig das ist.

Aber in der Fremde haben die Feste einen ganz eigenen Reiz.

Uns stört es nicht, uns zu langweilen.

Wenn ihr es so wollt, schicke ich euch eine Einladung.

Wie reizend. Sie machen uns eine große Freude.

Wir werden uns langweilen, aber wir gehen gerne hin.

Wenn doch nur mein Mann hier wäre. Er hat nie etwas von seinen Millionen.

Er reist mal wieder um die Welt. Texas, Iran, Saudi Arabia.

Das Treffen der Öl-Staaten in Kairo.

Das Treffen der Pizzabäcker in Brooklyn.

Passen Sie doch auf, Sie Tollpatsch. Der Anzug ist neu.

Hilfe. Geben Sie mir die Jacke, das Hemd und die Hose, ach nein...

Steht nicht rum wie Salamis. Helft eurem armen Freund.

- Es tut uns so leid. - So etwas.

- So ein Unglück. - Was sagst du?

Es tut mir leid, Signora. Ihre schöne Torte...

Das war die letzte Torte, die du von mir bekommen hast.

Du fliegst sofort zurück nach New York! Mir reicht's.

Okay, ihr könnt gehen. Schluss für heute.

Komm mit.

Mach nicht so ein Gesicht. Was ist passiert? Sage es mir!

Ich werde jetzt aus deinem Land verwiesen.

Muriel hat sich hinter die Polizei gestellt.

Aber wieso?

Gestern war dieser Blödmann bei uns zum Essen.

Mir fiel die Torte auf seinen Anzug.

Für solchen Unsinn können sie dich nicht nach Hause schicken.

Ach nein? Muriel schon.

Das war nicht irgendwer, sondern so ein blöder Fürst.

Ich sei der Polizei bekannt, so haben sie es formuliert.

Erinnerst du dich noch an den Tag, als ich von dir weglief?

Ich habe mich betrunken, und man nahm mich fest.

Aber warum erzählst du mir das jetzt und nicht schon früher?

Du hattest schon jede Menge Ärger mit diesem Parkwächter.

An allem ist nur dieser blöde Idiot schuld.

Mizio, du hättest ihn sehen sollen. Wirklich.

Hab keine Angst. Ich sorge dafür, dass du bleiben kannst.

Aber wie?

Das Verfahren, das Ausweisungsverfahren

läuft auf Ersuchen meiner Botschaft.

Muriel hat dort einen Freund beauftragt.

Nun, ich... Ich habe auch Freunde.

- Ich habe einen, der da helfen kann. - Wer, du?

- Du weißt nicht mal, wo du schläfst. - Vertraue mir.

Frag nicht. Ich kann dir nicht mehr sagen.

Du bist bei mir, und ich lasse dich nicht fort.

- Ja? - Oh, Mizio.

- Jetzt musst du lächeln. - Ich will nie mehr weg.

Ich will für immer bei dir bleiben, bei dir.

Du bleibst bei mir. Ich verspreche es.

Wir bleiben für immer zusammen, für immer.

- Ich liebe dich so. - Und ich liebe dich.

Desinfiziert ihn sorgfältig. Bis auf den Boden.

Gewisse Tierchen sind hartnäckig.

Reicht das Theater jetzt, Papa?

Macht dir das Spaß?

Das sind ganz banale Vorsichtsmaßnahmen.

Du holst dir unter den Brücken weiß Gott was.

Aber da du schon mal hier bist, nimm doch bitte Platz.

- Ich habe mich für den Ball entschieden. - Gut.

Ich verschaffe dir eine Einladung.

Übernimmst du auch den Titel des Zeremonienmeisters des Heiligen Stuhls?

- Ja. - Umso besser.

Und was hat diese Sinneswandlung herbeigeführt?

Weil ich... Ich möchte dich um...

Um einen kleinen Gefallen bitten, richtig?

- Jawohl. - Wusste ich doch. Ich wusste es.

Dass du irgendwann auf Knien kommen würdest.

Gut. Was willst du? Häuser? Geld?

Es geht nicht um mich, sondern um Cindy.

- Ach, die kleine Halbstarke. - Hör zu.

Das reizende Geschöpf, das mich für den Parkwächter hält.

- Was willst du? - Ruf die Polizeiwache an.

Und besorge ihr eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis.

Dann bedeutet dir die Kleine sehr viel?

Ja. Es liegt an dir. Du kannst akzeptieren oder ablehnen.

Ich akzeptiere.

Ruhe, ich rede mit New York. Euer Vater ist am Apparat.

Harry, listen to me.

Carol könnte diesen Fürsten heiraten und Cindy tut alles, um es zu verhindern.

Reine Eifersucht, Harry.

Und er hat einen Bruder, der bittet sicher um die Hand von Liz.

Wir bekommen königliches Blut in die Familie.

Und da ich auch das Flugticket für Cindy kaufe, brauche ich noch Geld.

Also schon wieder Geld.

- Wir haben viele Ausgaben. - Die hören nie auf.

Und die Kleider für den Verlobungsball.

Carol verlobt sich mit einem Fürsten.

Nicht Carol verlobt sich. Warum hörst du mir nie zu, Harry?

Dann komme ich morgen nach Rom.

Was? Harry, du bist der Letzte, den wir jetzt brauchen können.

- Ich will ihn kennenlernen. - Aber Cindy ist morgen in Brooklyn.

- Du sagtest doch, es geht ihr nicht gut.

Sobald es ihr besser geht, setze ich sie ins nächste Flugzeug. Mir reicht's.

Die spinnt, genau wie du.

Mag sein. Sie ist ja meine Tochter.

Harry, ich muss Schluss machen.

- Ich bin nicht verrückt. - Doch, aber ich liebe dich.

Ich dich auch. Küsse die Mädchen. Ciao. Was mache ich jetzt?

- Mama, die Post ist da. - Was ist es denn?

Die Polizei. Gib es Cindy, das ist der Ausweisungsbescheid.

Hier ist ein Wappen drauf. Die Einladung zum Ball.

- Liz, Carol, wir sind eingeladen! - Zeig her.

Marianne! Marianne!

Ich habe die Aufenthaltsgenehmigung. Wo bist du denn?

Komm, ich nehme ein Bad. Im Dschungel.

Da bist du. Der Ausweisungsbescheid ist widerrufen.

Mizio hat es geschafft.

Wie soll ich das denn lesen, wenn du so zitterst?

"Cindy Cardone ist berechtigt, sich unbegrenzte Zeit in Italien aufzuhalten.

Die Ausländerbehörde."

- Wunderbar. - Mizio.

Ich habe ihm nicht geglaubt. Es ist fantastisch.

- Ich muss gleich hin. - Moment, warst du nicht krank?

- Ja, aber ich bin wieder gesund. - Komm her. Lass mal fühlen.

Oh! Du bist ja eiskalt. Siehst du, mein Heiltrank wirkt ja doch.

Ich muss zu Mizio. Heute ist das Vorsingen bei der RAI.

Ich muss mich unbedingt anziehen. Oh Gott, meine Haare.

Was mache ich nur?

- Und? - Gut.

Wir bauen sie in die Sendung mit ein, sechs Folgen.

- Wir machen morgen den Vertrag. - Ist gut.

- Danke. - Keine Ursache.

Sag mal, wo hast du die Kleine aufgetrieben? Solche gibt es nicht oft.

Berufsgeheimnis. Du weißt doch, Kitty greift nicht daneben.

- Bis morgen. - Die ist nicht übel.

- Juhu! - Wir haben's geschafft.

- Habt ihr ihre Gesichter gesehen? - Juhu!

- Wir sind super. - Nie mehr Hunger. Dafür Ruhm.

Fahre mit ihnen. Ich muss noch was erledigen.

Nein, sag mir erst, wie du das geschafft hast.

Was spielt das für eine Rolle? Du bleibst in Italien.

Meine Botschaft hetzte die Polizei auf.

Ich will wissen, wieso alle ihre Meinung ändern? Wie geht das?

- Mizio, Cindy, kommt endlich. - Ich komme nach.

Erfahre ich mal, was hier los ist?

Du wirst immer rätselhafter. Was verheimlichst du mir?

Ich fühle mich, als würde ich ewig auf der Warteliste für einen Flug stehen.

Nur ein Beispiel.

Du gehst aus mit Kitty Bumm Bumm und sie akzeptiert den Vertrag.

Es fehlen 12 Millionen, zack, da hast du sie.

Der Parkwächter hebt die Kündigung auf.

Ich habe viel nachgedacht. Ich weiß nichts über dich.

Ich war immer ehrlich zu dir, aber du nicht zu mir.

Mizio, wer zum Teufel bist du wirklich?

- Gut, ich muss es dir wohl erklären. - Allerdings. Ich bin ganz Ohr.

Meine Geschichte ist kompliziert. Ich bin...

Wer bist du? Kannst du einmal die Wahrheit sagen?

Hey. Wann bist du rausgekommen?

- Haben sie dich gehenlassen? - Ciao.

Du gehst selbst auf Handtaschentour?

Wer klaut die Taschen? Du oder er?

Was ist? Ich kenne euch nicht.

Ach ja? Gib mir mal das Kettchen.

Na? Wem gehört das Kettchen hier? War doch ein lustiger Abend, oder?

- Haut ab. Ich kenne euch gar nicht. - Ist das der Dank für deine Kette?

- Habt ihr gehört? Verschwindet. - Bitte.

- Bleib ruhig. - Der Kleine sucht Streit.

Mizio! Lass ihn los. Bitte! Mizio...

Oh, Mizio!

Such dir einen Besseren.

Sonst haben dich die Bullen wieder. Ciao.

- Mizio. Mizio, tut es sehr weh? - Lass mich.

Erzähl schon, was los war.

- Ich weiß nicht. Ich kenne die nicht. - Was heißt das?

- Das ist doch deine Kette? - Ich... ich...

Es ist deine. An jenem Abend hast du sie getragen.

- Als du weggelaufen bist. - Ja, vielleicht.

Vielleicht, meinst du?

Sicher. Du warst an dem Abend bei ihnen, richtig?

Ja, das war ich. Was ist dabei?

Was war los? Haben sie dich vergewaltigt?

Es ist gar nichts passiert.

Du sagst, du warst immer ehrlich. Und es ist nichts passiert?

Dann sage ich dir die Wahrheit, Cindy. Du erzählst mir einen Haufen Lügen.

Du bist es, der Lügen erzählt. Du bist der Lügner.

Du warst mit deiner Rothaarigen im Bett für das Vorspiel.

Du lügst nicht nur, du bist auch...

Meine Mutter hatte recht.

Sie hatte vollkommen recht.

Du bist ein Nichtsnutz und Gauner.

Der klassische Lügner und Ausbeuter. Das bist du.

Die kleine Heilige spricht.

Deinetwegen habe ich mein Leben ruiniert!

- Hey, Coronel! - Wer bist du?

- Ich bin es. - Ich sehe nichts. Komm näher.

Ciao, schöne Frau.

Unser Konzert beginnt erst in zwei Stunden.

Ich will nicht zum Konzert. Ich werde mit dir mitfahren.

Was willst du denn in Rio?

Ich fahre mit einer Rockband. Sie lassen mich singen.

Und was lassen sie dich noch machen?

- Was wollen sie von dir? - Willst du die Wahrheit hören?

Ich fahre mit Coronel. Er mag meine Stimme.

Und ich gefalle ihm.

Und gefällt er dir?

Ein Rockmusiker, der Coronel heißt, ist sicher drogensüchtig.

Erraten. Aber ich fahre trotzdem mit.

Dein Freund Mizio ist ein sadistischer Hurensohn und sonst nichts!

Oh mein Gott.

So redest du nicht mit deiner Fatima, klar?

Bevor du gehst, musst du die Wahrheit wissen.

Los. Ich bringe dich zu ihm. Wir müssen uns beeilen.

So kannst du da nicht hin. Egal, ich überleg mir was.

Komm, komm gehen wir. Schnell.

Taxi! Oh, da ist eins. Beeil dich, das Taxi ist da.

- Oh, es ist besetzt. - Ich habe noch Gepäck.

Au, das Knie.

Wo sind wir?

- In Rom. Warum? - Sieht aus wie Marrakesch.

Ich brauche das Taxi jetzt.

Ich brauche es noch. Ich komme vom Flughafen.

- Bitte zahlen Sie, ich habe es eilig. - Nehmen sie doch ein Kamel.

Das darf ja nicht wahr sein. Du hier?

Ist das etwa dieser Coronel?

So ein alter Kerl ist hinter meinem Mädchen her?

- Schämen Sie sich. - Was wollen Sie? Sind Sie verrückt?

Wäre ihr Vater da, würden Sie es nicht wagen. Für das Kamel.

- Aber ich bin ihr Vater. - Das ist er.

- Mein Mädchen. - Ich bin so froh, dass du da bist, Papa.

- Wer ist die Verrückte? - Marianne. Freut mich.

- Was machst du hier? - Deine Schwester hat sich verlobt.

- Ist Muriel oben? - Nein. Sie sind früh weg.

Muriel sagte dir, meine Schwester würde sich verloben?

Also deine Tochter soll sich mit einem Fürsten verloben?

Ich habe ihr 10 000 Dollar für Kleider geschickt.

- Wer verlobt sich jetzt? - Ich, wir alle. Kommen Sie.

- Ich muss meinen Frack anziehen. - Das können Sie im Taxi tun.

- Wie soll das gehen? Wohin fahren wir? - Schnell. Einsteigen.

In Italien gibt es nur Verrückte.

Oh! Pardon.

Ah, Muriel. Da bist du ja.

- Ich suche euch. - Harry, bist du ein Gespenst?

Wieso Gespenst?

Ich komme wegen der freudigen Nachricht.

Ah, ich komme mir vor wie ein Vollidiot. Ich bin keinen Heller wert.

- Ich fliege hierher und dann das. - Pst.

Schrei nicht. Wir sind bei Adligen, nicht in der Pizzeria.

- Bitte geh. Wir kennen dich nicht. - Wie bitte?

- Nicht schreien. - Harry Cardone verjagt man nicht.

- Ich will eine Erklärung. - Harry, hör zu, bitte.

Das ist nicht der richtige Augenblick zum Streiten.

- Guten Abend. Da sind Sie ja. - Guten Abend.

- Wer ist das? Kennen Sie diese Person? - Gewissermaßen.

- Ich bin der Ehemann dieser Dame. - Das ist Ihr Mann?

Ehemann dieser Dame und Vater dieser beiden Hühner.

- Der Ölmagnat? - Nein, ich bin Pizzabäcker.

Harry's Pizza in New York. Do you know? Und wer sind Sie?

Ich bin Egisto Procopio Lucantonio.

Fürst von Rocca Santa, Vicomte von Matera.

Zweitgeborener von Fürst Gherardeschi.

So viel auf einmal, alle Achtung.

Ah, das ist der Fürst, der sich mit einer von euch verloben will?

Ich bedauere, mit keiner von beiden. Auch wenn sie reizend sind.

Ich stelle Ihnen meine Verlobte vor. Giada Fiorenza di Monteburlo.

- Angenehm. - Gratuliere.

Entschuldigen Sie. Ich muss weiter.

- Ich wünsche gute Unterhaltung. - Danke.

Mit dem Esel wolltet ihr euch verloben? Gehen wir.

- Bitte. - Wir sind hier und hier bleiben wir.

- Du kannst ja gehen. - Wir wurden eingeladen und wir bleiben.

Wir sind von Fürsten umgeben. Ich werde einen an deine Töchter verheiraten.

- Das ist Eis vom Adel. Iss und schweig. - Ich mag nicht.

Was für ein Falkengesicht. Wie ein richtiger Straßenräuber.

Früher waren die Gherardeschis Banditen.

Ein Papst adelte sie, keiner weiß, warum.

Hey, die da sieht ja aus wie eine Puffmutter.

Dabei ist sie die Fürstin Maria Isabella Gherardeschi.

Mir sind die Gherardeschis egal.

Ich habe die Nase voll davon, Mizio hier zu suchen.

Türen zu. Es fehlen ein Tizian und zwei Tiepolos.

Sie haben sich in der Adresse geirrt. Das ist keine Disko.

Und wir geben auch keinen Maskenball.

Ich bin weder zum Tanzen hier, noch habe ich mich geirrt.

Mmh, welch ein Parfüm.

- Ich stehe zur Verfügung. - Sofort. Degen oder Florett?

Wählen Sie. Ich verstehe von beidem nichts.

Sie lernen es. Antonio, zwei Degen. Gut geschliffen.

Du willst dich doch nicht mit ihr duellieren?

- Liebchen. Die Principessa scherzt nur. - Sie werden sehen.

Sie können gehen, es geht ohne Sekundanten.

Das erledige ich mit der Principessa, von Mann zu Mann.

Äußerst geistreich.

Lass uns gehen. Das sind keine Banditen, sondern Verrückte.

Kleines, kommen Sie in zehn Minuten. Dann kreuzen auch wir beide die Klinge.

Ich weiß, wo du unseren Freund findest.

Wo die Musik spielt. Im blauen Salon wird doch getanzt?

Ja. Aber beeilen wir uns. Ich werde dort auch erwartet.

Gehen wir. Folgen Sie mir.

Können wir uns beeilen? Das Fernsehen erwartet mich.

- Ich bin schon umgezogen. - Folgen Sie mir.

- Was soll ich tun? - Ich bin gleich wieder da.

Lauter Verrückte hier.

Eine von uns wird auf der Strecke bleiben.

Könnten Sie das nicht übernehmen?

- Also, sind Sie bereit? - Nein.

- Umso schlimmer. En Garde. - Wie bitte?

Sie dürfen nur mit Kleid eintreten. Anordnung seiner Exzellenz.

- Wo finde ich das Orchester? - Hier im Saal.

Darf ich gucken, wer am Klavier ist? Ich schwöre, nur eine Sekunde. Bitte.

Unmöglich. Seine Exzellenz wirft mich sonst raus.

Aber... dennoch vielen Dank.

Moment. Das ist gegen die Regeln.

Was tun Sie denn da?

Sie ist verrückt! Da bin ich ganz sicher.

Ergeben Sie sich.

Nein. Töten Sie lieber den Fürsten, der ist Schuld.

Ah, so ist das also. Sprechen Sie Ihr Gebet.

Was mache ich jetzt bloß?

- Was macht ihr denn hier draußen? - Ciao, Giada.

- Jedenfalls war ich sehr beeindruckt. - Ja, es war wunderbar.

- Manche Kleider verdecken viel. - Ja, wenn sie groß genug sind.

Entschuldigung, würden Sie mal kommen?

Die Herrschaften hätten gerne einen Eisbecher.

Danke, Signorina.

Dieses Jahr fahre ich nicht auf die Malediven.

- Mein Kleid. Was machen Sie nur? - Was für ein Unglück.

Kommen Sie mit mir ins Bad. Wir bringen ihr Kleid wieder in Ordnung.

- Ich hoffe, es geht. - Es ist ruiniert.

Nein. Sie müssen es nur kurz ausziehen.

- Ich versuche mein Bestes. - Es wird nicht so sauber wie vorher.

Ich sehe farbenfrohe Szenen. Und viel Musik und Sonne.

Ah, was sehe ich da unter den Palmen?

Das sind Sie, Principessa. Fantastisch!

Sie tragen einen hellroten Rock und ein traumhaftes Tuch um die Schultern.

Dann werden meine Träume wahr.

Niemand liest aus der Hand wie du, Marianne.

- Darf ich Marianne sagen? - Sicher, Liebes.

Und jetzt? Gut so?

- Kann ich jetzt hinein? - Bitte.

Halt, halt. Danke.

Ich bitte um Aufmerksamkeit.

Ich möchte etwas Wichtiges mitteilen.

Liebe Freunde, werte Gäste.

Ich freue mich, dass Sie auf unserem Fest sind.

Sie in diesem Saal um mich versammelt zu sehen,

erfreut mein Auge und öffnet mein Herz.

Ein Vater, der die Tochter verliert...

Entschuldigung, Herr Ober.

- Wer ist dieser Herr? - Wer das ist?

- Der Parkwächter der Villa Borghese? - Was? Fürst Gherardeschi?

Wenn er die Gärten will, kauft er sie.

Ein Fürst?

Eine Verlobung ist Vorbote einer Hochzeit.

Und zugleich... einer Trennung.

Mache es kurz und nicht so tragisch.

Welche Klasse, welches Charisma, eine Majestät.

Ich würde mich nur schwer davon erholen,

wenn es nicht noch etwas gäbe, das ich verkünden möchte.

- Oh Gott. Der Gammler vom Flughafen. - Ich kann es nicht glauben.

Heute verliere ich eine Tochter und bekomme einen Sohn zurück.

Unseren Erstgeborenen, Eudizio Gherardeschi.

Er erfüllt mein Herz mit Freude.

Nicht nur durch seine Rückkehr in die Familie,

sondern auch, und es konnte nicht anders sein,

weil er den Titel des Zeremonienmeisters des Papstes entgegennimmt.

Ich weiß, dass die Marescaldis mit diesem Titel gerechnet haben.

Die Kette ruht weiter an der Brust eines Gherardeschi.

Danke. Danke, Freunde. Danke.

Liebe Freunde, ich will Sie nicht länger ermüden.

Und mit außerordentlichem Stolz

verkünde ich Ihnen...

Wer ist das? Ich habe sie schon mal gesehen.

Cindy! Nein! Tu es nicht!

Eine wunderbare Ohrfeige. Wie von Gott gegeben.

Worauf wartest du? Laufe ihr nach.

Steht doch nicht so herum. Musik. Musik, verdammt noch mal!

Cindy! Hör mir zu.

Jetzt kann ich alles erklären.

Nein, ich will keine Erklärung, Mizio.

Sieh dich an. Du siehst aus wie ein Narr.

Ja, ich weiß. Ich weiß das.

Vielleicht bin ich es sogar. Warte kurz.

Als Cinderella müsstest du einen Schuh verlieren.

Ach ja. Du willst einen Schuh? Da hast du ihn!

Adieu auf immer, du scheiß Prinz.

Eudizio, was machst du denn mit dem Schuh in der Hand? Leg ihn weg.

Wie findest du Marianne mit meinem Kleid? Ein Traum.

Von heute Abend an will ich sie jede Woche im Palast sehen.

Besser, dreimal in der Woche.

Wo warst du? Papa sucht dich, er ist wütend.

- Mizio, dich sucht er auch. Alle warten. - Ja, ich weiß.

Ich rede noch kurz mit dem Zeremonienmeister.

Wie du willst, meine Liebe. Aber beeile dich.

Komm, mein Schatz, wir gehen.

Mizio... Mizio was ist passiert?

Du und meine Mutter seid Freundinnen?

Seltsam.

Sie hätte mich fast aufgespießt,

aber es fiel mir ein, was du mir über sie erzählt hast.

Und wo ist Cindy? Hat sie dich nicht gefunden?

Mizio... Was ist das für ein Schuh?

Das ist alles, was mir von ihr bleibt.

Weißt du noch, als du mir geraten hast, die Wahrheit zu sagen?

Ich hätte es tun sollen. Es wäre besser gewesen.

Jedenfalls werde ich ihr morgen früh alles erklären.

Oh, fliegst du auch nach Rio?

Rio?

Meine Damen und Herren, letzter Aufruf für Alitalia Flugnummer 1578

nach Rio de Janeiro.

Sofortiger Einstieg auf Flugsteig 11.

- Pass doch auf. - Wer ist das?

Ein Verrückter.

Cindy! Cindy!

Komm zurück!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.