All language subtitles for Harry Me The Royal Bitch of Buckingham 2015 HD BluRay.x264.SRTdeutsch

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Original subtitles

Kleine Prinzessin, dir gehört die Welt

und wer dir nicht zu Füßen liegt, der bereut das schnell.

Kleine Prinzessin,

hat das Sagen hier im Haus,

Und wenn einer widerspricht,

der fliegt ganz einfach raus.

Gefällt dir das, Camilla?

Der Dachs gefällt ihr nicht.

Viel zu kitschig.

Sie steht nur auf teure Klamotten.

Von Sonderangeboten bekommt sie Sodbrennen.

Sie weiß also, was ihr gefällt.

Haben Sie welche, die ewig Welpen bleiben?

Die großen sind nämlich hässlich.

Dann muss ich sie einschläfern lassen.

Mama!

Die Dinger sind nutzlos. Kauf mir lieber einen Diener.

Lass uns gehen.

Und? - Aus was für einem Stoff ist das?

Haben Sie das auch in Nerz?

Ich kann das auf keinen Fall tragen.

Muschi frisst Hose. Vom Feinsten!

Sie hatten wohl nie einen guten Ruf, den Sie behalten wollten.

Ja, entschuldigen Sie bitte,

ich weiß, meine Schönheit und Ausstrahlung lenkt hier alle ab.

Also ist es nur fair von mir, hier nicht mehr weiter zu studieren.

Denn für mich ist sonnenklar: Ich werde Erfolg haben im Leben.

Eine Bitte: Versucht nicht, mich abzuhalten.

Ich habe ein Leben zu leben.

Entschuldigen Sie Herr Finanzbeamter, wie können Sie nachts ruhig schlafen,

und von mir das Geld verlangen, was ich längst ausgegeben habe.

Ich kann doch nicht aufhören High Heels zu kaufen,

nur damit Ihr meine Kohle bekommt, um davon Straßen zu bauen.

Und was habe ich von euren Straßen irgendwo in der Provinz.

Freizeit Ticket!

Ich will ein Freizeit Ticket!

Wieso verstehen Sie mich nicht?

Scheiß drauf.

Hallo, was wollt ihr denn sehen?

Das hier.

Eiffelturm, Champs-Elysees, Das ist voll kitschig.

Was meinen Sie?

Das ist überbewertet, völlig unmodern. Voll langweilig.

Und ich habe da auch keine Lust drauf.

Los geht's, festhalten ihr Frühlingsrollen!

Komm, fahr schon du Arsch!

Was ist?

Gibt es bei euch in Japan auch so viel Verkehr?

Wir sind von den Philippinen.

Ja, ja, ist doch dasselbe.

Fahr, Arschgesicht!

Sonst gibt es heute kein Abendessen.

So protzig, Louboutin. Ihr steht bestimmt drauf.

Hallo, Saint Laurent!

Ist meine Jacke in Größe 38 angekommen?

Ich arbeite hier!

Scheiß Nazi!

Weg da!

Habt ihr euch im Internet kennengelernt?

Ja.

Ja, ihr passt irgendwie nicht gut zusammen.

Ihr müsst mal für mich blinken. So, mit euren Armen.

Und ihr hört nicht auf, bis ich es sage, okay?

Nicht aufhören, Blinken!

Ich bin gar kein richtiger Tour-Guide.

Blinken ihr Frühlingsrollen.

Guckt Mal. Seht ihr das Gebäude hier links?

Hier habe ich meine Jungfräulichkeit verloren.

Es hat gar nicht so weh getan.

Er hatte nämlich einen ganz kleinen Penis.

Wisst ihr was ein kleiner Penis ist?

Wie ein Cocktailwürstchen. Klar kennst du den.

So wie Chinesische Penisse.

Hallo? Hi, Albert.

Bei mir läuft alles super.

Meine Kunden sind entzückt.

Wir haben einen Stop beim Louvre gemacht.

Die Frühlingsrollen machen gerade Fotos von der Pyramide.

Alle sind zufrieden. Was?

Ich verstehe.

Du kaufst hier so alte Rostlauben und anstatt die mit einer

Klimaanlage auszustatten, baust du lieber einen GPS Sender ein.

Alles klar!

Entschuldigung, das ist mein Boss und er ist ein riesen Arsch.

Ich habe hier die volle Unterstützung meiner Kunden.

Das solltest du nicht wagen!

Das ist doch irre. Warte, Albert, lass mich ausreden.

Wie auch immer, bevor du mich feuerst,

kündige ich lieber. Ein für alle Mal.

Vergiss es. Ja, tschüss.

So ein Wixer.

Alles in Ordnung?

Nein, natürlich nicht.

Ich muss einpacken, mein Leben ist das reinste Chaos.

Ich werde nicht für so einen Scheiß-Job versauern.

Ihr macht dann einfach alleine weiter, okay.

Nein, wir können nicht fahren.

Ist mir egal, ist eh nicht mein Auto.

Hallo, Madame. - Hallo.

Gehen Sie bitte weiter. - Ich muss mit Francois reden.

Ich darf doch wohl mit dem volksnahen Präsidenten sprechen?

Ich wollte wissen, was er den Leuten anbietet,

die ihr "normales Leben" beschissen finden?

Das geht nicht, er ist leider nicht hier.

Habe ich mir gedacht, er arbeitet natürlich auch nicht.

Oh ich hasse es. Instagram zieht mich immer runter.

Wenn man sieht, wie die anderen Leute leben.

Ivanka Trump ist auf den Bahamas.

Paris Hilton ist in St. Barts.

Kim Kardashian's fetter Arsch sitzt in der ersten Reihe

bei einer Fashion Show.

Faule Säcke!

Nicole Richie bekommt die Haare gemacht.

Niemand arbeitet außer mir oder was?

Genug! Das muss ein Ende haben. Ich kann nicht mehr.

Was glotzt du? Bist du scharf auf meine Schuhe?

Frechheit!

Herr Anwalt, ich brauche rechtlichen Rat von Ihnen,

denn ich möchte das Leben, das mir zusteht.

Ein Leben ohne Arbeit.

Das Leben der normalen Menschen geht mit tierisch auf den Sack.

Okay.

Ich brauche eigentlich nur... Bedienstete,

fotogene Freunde, und genug Geld,

damit die Tratsch—Zeitungen immer über mich schreiben,

als Jet-Set, It-Girl, oder wenn ich beim Friseur bin...

Das hat mich die ganze Nacht wach gehalten.

Die einzige Lösung, die ich sehe,

ist Erbin meiner Mutter zu werden.

Die allerdings noch lebt? - Korrekt.

Ihre Mutter ist also noch nicht verstorben?

Stimmt genau.

Ich verstehe.

Ich hätte gerne den freien Zugriff auf ihr Geld,

ohne ihre Einwilligung, ok?

Wie soll das ohne ihre Einwilligung gehen?

Deshalb bin ich zu Ihnen gekommen.

Um eine Lösung zu finden.

Man könnte es nur in einem Notstand erzwingen.

Ich bin in einem Notstand.

Von einer lebendigen Person zu erben, ist kompliziert.

Sie sind so spießig, das muss an Ihrem Job liegen.

Sie hängen sich immer an so kleinen Details auf.

Das nennt sich nun mal Gesetz. - Seien Sie doch mal kreativ.

Das Gesetz spricht gegen Ihren Fall.

Wenn ich aufhöre zu arbeiten, Ihre tollen Gesetze

mich vom Erben abhalten, ich jedoch ein komfortables

Leben führen will. Was soll ich da tun?

Ihre Mutter kann sich ganz einfach entscheiden,

einen Teil ihres Vermögens, oder gleich alles zu überschreiben...

Die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering.

Eine Erbin zu sein, bedeutet wie Paris Hilton zu leben,

und nicht wie eine Tochter eines Hostel—Besitzers.

Sie haben sich Paris Hilton ausgesucht,

eine Frau, die von ihrem Image lebt, ihr Leben verkauft.

Ich brauche einen guten Aufhänger, um mein Leben zu verkaufen. Genau.

Finden Sie eine berühmte Person und verkehren Sie in dessen Kreisen.

Sie meinen also, ich soll einen richtig reichen Mann heiraten?

Oder Sie heiraten einen "Celebrity".

Einen, für den sich die Medien interessieren.

Eine Promi-Frau.

Ich brauche zwei Packungen Prozac und eine Xanax.

Haben Sie ein Rezept?

Nein, das ist für meinen Mann. Er ist ein Star, das ist schlimm.

Ich brauche ein Rezept. Ohne die Verschreibung geht es nicht.

Egal, dann haben Sie seinen Selbstmordversuch auf dem Gewissen.

Nein, schlechte Idee. Promi-Frau ist keine Option.

Einen Manisch-Depressiven mit Mundgeruch zu heiraten,

um eine Schlagzeile wie:

"Johnny Depp hat eine Neue" zu landen.

Einen Fußballer vielleicht? - Eine Spielerfrau?

Hallo.

Ich brauche ein Deo,

das extrem gut wirkt.

Es soll alle möglichen Körpergerüche eliminieren

und eine richtig riesige Villa auffrischen.

Alles klar.

Das ist für die Anwendung unter den Armen und das für das Haus.

Was ist das? Hipster Scheiße, die die Ozonschicht schützt?

Scheiß auf die Ozonschicht.

Es riecht aber sehr gut.

Mir kommt es auf die Wirkung an.

Mein Mann trainiert 14 Stunden am Tag.

Er trieft vor Schweiß.

Es frisst sich in die Versace Vorhänge. Das bringt mich um.

Nein, ein Fußballer ist eine schlechte Idee.

Scheiß Idee.

Frauen, die Fußball mögen, sind alle hässlich.

Also doch vielleicht jemanden aus der Business—Welt?

Vielleicht... - Einen Banker?

Warum nicht? Wenn er eine Bank besitzt, reicht das.

Hallo, ich suche ein sehr starkes Abführmittel.

Das ist für meinen Mann, er ist ein großes Tier in der Finanzbranche.

Ich will nicht solche

alten Hausfrauen Rezepte, wie Pflaumen oder Feigen.

Vielleicht hat er eine Blockade, da sollte man mit einem Einlauf anfangen.

Nein, nein, er ist leider im Gefängnis.

Er kann sich dort nicht entspannen.

Ja.

Das Beste wäre, wie gesagt, ein Mikrolax,

bei einer andauernden Blockade zwei Tabletten täglich.

Er wird hässlicher und hässlicher. Es ist grauenvoll.

Muss er noch lange sitzen?

Wahrscheinlich schon.

Wie furchtbar.

Ich habe nur 11 Euro dabei...

Wir akzeptieren Karten.

Meine Konten sind alle eingefroren. Ich komme an nichts ran.

Ich storniere eine Sache wieder.

Welche Sache? - Das Mikrolax.

Wie ist es eigentlich? Stirbt er an seinen eigenen Ausscheidungen?

Oh nein. Das ist nicht...

Keine gute Idee mit einem Sträfling wie Madoff zu enden.

Oder einem Griechen, der in Jesus-Sandalen wandern geht,

wie Kerviel.

Machen Sie sich keinen Kopf. Wir haben schon Fortschritte gemacht.

Sie waren nicht gerade brilliant...

Sehr freundlich.

Aber Sie haben mir die Augen geöffnet.

Ich will kein normales Leben mit ein paar Extras.

Nein, ich strebe das große Ziel an.

Ich habe gerade mit einem Notar gesprochen.

Ich muss nachdenken und laufe lieber.

Nehmen Sie das, hier gibt es keinen Mülleimer weit und breit.

Ich habe hier eine Stunde gewartet.

Eine Stunde gewartet.

Sei froh, dass du mich kennen lernen durftest.

Setzen Sie sich. - Meine Füße bringen mich um.

Nur eine kurze Pause.

Dort steht ein Hocker.

Madame!

Entschuldigung, da unten steht ein Hocker.

Steht ein Hocker...

Guten Tag!

Was für ein merkwürdiger Ort.

Das ist eine Apotheke.

Leiden Normalsterbliche immer an Magenverstimmungen und Angina?

Wie kann ich Ihnen helfen?

Jetzt wird mir bewusst, wie schrecklich es ist, ein normaler Bürger zu sein.

Hallo?

Ja! Ja!

Vielen Dank, Herr Zeitungsmann!

Maria, ich höre den Fernseher. Mach auf!

Schmollst du noch wegen des Zigarettenstummels?

Ich muss einen Prinzen heiraten, aber welchen?

Du kennst dich mit den Königshäusern aus! Du bist Concierge.

Schieb einfach eine Klatsch-Zeitschrift unter der Tür durch.

Das wirst du ja wohl noch hinkriegen.

Hallo? Maria?

Das Reality TV hat dich echt verdorben.

Kam!

Bekommen wir schnell ein Foto?

Kad! - Ein Foto, bitte.

Hey, Kids. - Danke.

Du bist echt super. Ciao.

Duke de Bern!

Duke de Bern!

Duke de Bern!

Duke de Bern!

Öffnen Sie das Fenster! Nur eine kurze Frage.

Wenn Sie einen Prinzen heiraten wollten, wen würden Sie nehmen?

An Ihrer Stelle würde ich Prinz Harry aus England nehmen.

Den Rotschopf?

Das war eine schnelle Antwort. Haben Sie es schon versucht?

Ihn zu heiraten?

Halten Sie sich zurück!

Finger weg, er gehört mir!

Fahren Sie. Ich weiß noch nicht, wo es hingehen soll.

Den Genpool werde ich aber um einiges verbessern.

Stop!

Da ist meine Schwiegermutter.

Ich muss mit ihr sprechen.

Wo ist Ihre Schwiegermutter? - Da hinten.

Ich gehe mal mit ihr reden. Bin gleich wieder da.

Sie kam in diesem Tunnel durch einen tragischen Unfall zu Tode...

Was soll das? Haben Sie keinen Anstand?

Gehen Sie da weg.

Ich spreche gerade mit Diana.

Ja, na klar, sicher.

Ich brauche etwas Ruhe. - Das gibt es doch nicht...

Liebe Diana,

du willst, dass ich Harry heirate.

Er wird ganz klar nichts besseres finden.

Aber ich werde nicht die ganze Arbeit übernehmen.

Punkt eins,

du machst mir die Bahn frei. Keine Konkurrentinnen.

Punkt zwei, kümmere dich um die Luft-Feuchtigkeit in England.

Davon bekomme ich widerspenstiges Haar und das geht gar nicht.

Und Punkt drei, denke daran, dass ich niemals

etwas Wohltätiges tun werde.

Okay, ich halte dich auf dem Laufenden.

Nein, eine Sache noch. Könntest du sicherstellen,

dass Harry seine Haare behält.

Rot ist schon schlimm, aber eine Glatze,

wie William, ist unerträglich.

Hallo. Sie sind Camilla, richtig? - Genau.

Ich bin bereit einzusteigen.

Öffnen Sie mir die Tür?

Okay.

Haben Sie sonst auch einen Chauffeur?

Natürlich. Ist das nicht offensichtlich?

Das hat mir keiner gesagt.

Wozu haben Sie denn dann das Headset da?

Was ist mit meinem Gepäck?

Sie haben Gepäck? - Ja.

Wo? - Vor meiner Haustür.

Fünfter Stock, ohne Fahrstuhl.

Sowas habe ich bisher noch nicht erlebt.

Was meinen Sie?

Das.

London, ich komme.

Entschuldigung, dieses Deck ist für Passagiere nicht zugänglich.

Nein, Madame.

Ich habe Titanic gesehen.

Wir wissen beide, was den Armen unter Deck passiert.

Ich verbitte mir, die Fahrt in einem Kleiderschrank zu verbringen.

Und bestimmt nicht in diesem Outfit.

Könnten Sie vielleicht dem Kapitän Bescheid geben,

dass er mich jetzt empfangen darf.

Meine Damen und Herren,

wir werden in Kürze in Dover anlegen.

Es werden alle Fahrzeugbesitzer gebeten, sich umgehend

zu Ihrem Fahrzeug zu begeben. Dankeschön.

Du fährst auf der falschen Seite, verdammte Scheiße!

Sie werden nicht mehr so hochnäsig sein, wenn Sie das Finanzamt hochnimmt.

Was gibt's da zu lachen?

Was machen die ganzen Leute in dem Garten von meinem Prinzen?

Sie predigen und reden von Gott.

Oh, lächerlich.

Ich glaube nicht an Gott.

Ach nein? - Nein.

Ich will, dass er alle verschwinden lässt, so wie das Wasser vom Roten Meer.

Jesus liebt dich.

Ist mir doch egal.

Jesus liebt dich.

Oh nein, das geht nicht.

Gardinen sind etwas für Concierges.

Da kommt lieber hmm... Milchglas hin!

Ist das eine tragende Wand?

Die kann also weg?

Eine schöne Deckenhöhe.

Übermalt die zwei fetten Frauen da oben.

Hier könnte ein nettes Badezimmer rein.

Es muss wirklich einiges gemacht werden.

Entschuldigung, da sind japanische Touristen

und eine Rampe für Rollstuhlfahrer.

Mir wurde gesagt, dass Prinz Harry hier lebt,

aber offensichtlich ist das hier ein Museum.

Das ist ein Teil davon.

Wenn Sie möchten...

Wie komme ich zum privaten Bereich?

Gehen Sie rechts und wieder rechts.

Okay.

Dann sehen Sie die Polizei.

Und mir hilft hier keiner mit meinem Gepäck?

Harry!

Mein Gott, kommen Sie runter.

Können Sie das Tor öffnen?

Ich versuche Harry zu erreichen, aber er scheint mich nicht zu hören...

Ich habe gesagt, Sie sollen runterkommen.

Okay, dann kommen Sie und öffnen Sie das Tor, Concierge.

Ja, wir haben hier jemand...

Geh doch gleich petzen.

Petzender Schlappschwanz. Gleich Queen-Mum berichten.

Ich hoffe, du rufst gerade Harry an.

Sagen Sie ihm, dass Camilla hier ist.

Seine zukünftige Frau und nicht seine hässliche Stiefmutter.

Ruhe! Zeigen Sie bitte Ihren Ausweis.

Öffnen Sie das Fenster, es stinkt nach Döner.

Weg da, Pete Doherty, das ist meine Ecke.

Einen schönen Tag noch.

Das sind hier wirklich unzumutbare Bedingungen.

Ich rufe gleich Amnesty International an.

Sie werden das noch bereuen.

Spießige Schlampe!

Portier, kümmern Sie sich bitte drum!

Sie sitzen auf meinem Platz.

Hotellier!

Geben Sie mir Ihr bestes Zimmer.

Also mit Teppich ohne Schamhaare.

Und Sie dürfen die Tagesdecke auch entfernen lassen,

denn die wurde schon von hässlichen Leuten berührt.

Und das ist einfach nur ekelhaft.

Kein Zimmernachbar soll um 5 Uhr raus müssen, um einen Flieger zu erwischen.

Keine geilen Nachbarn und bitte auch keine Kinder in der Nähe.

Verstanden?

Das Shampoo und der Rasierer können auch weg.

Das Duschzeug auch, ich wasche mich nicht mit billiger Flüssigseife.

Okay?

Hier ist meine Karte.

Meine Mutter zahlt.

Danke.

Ich habe so viel zu tun.

Können Sie mir die Klatsch- Zeitschriften nach oben bringen?

Merci.

Ernsthaft?

Ja?

Entschuldigung. - Was wollen Sie?

Zimmerservice. - Nein, nein, nein.

Wenn ich Sie nicht rufe, dann sollten Sie mich nicht stören.

Hallo, Soldaten, hallo.

Ich suche Prinz Harrys Regiment.

Ich weiß nicht, wo das ist.

Machen wir es nicht kompliziert.

Das ist ein Regiment voller Fettärsche.

Wo ist sein Büro?

Das sind die Horseguards.

Zieht ihr das für die Touristen ab?

Ja, Sie können zusehen.

Ein Regiment voller Loser, oder?

Auf die andere Seite!

Was muss ich machen, um in sein Regiment zu kommen?

Sie müssen einen Test bestehen.

Ein Test? Das denke ich nicht.

Ich habe alles, was man für die Armee braucht.

Meine Sicherheit ist oberste Priorität.

Ich bin heute hier, dank ein paar anderer Soldaten,

die wie die Fliegen starben, um mich zu beschützen.

Okay?

Die Fetten nach vorne

und alle Bohnenstangen nach hinten.

Los! Los! Los!

Auf geht's! Und Limbo.

Gebt mir ein: "Ja Prinzessin"

Ja, Prinzessin!

Los! Los! Los!

Wenn ich nur einen Spritzer abbekomme,

verpasse ich euch ein Brandzeichen.

Hier rüber!

Gut, ich mache dich zu meinem Sergeant.

Du Idiot! Hilfe!

Lass ihn liegen.

Er ist nur eine Last für uns.

Gewonnen!

Jetzt quälen wir die Feinde!

Mit meiner Susan Boyle CD.

Ja, Sir!

Los, ich will die Ärsche in Bewegung sehen.

Eins, zwei! Eins, zwei!

So wirst du deine Cellulite niemals los.

Bewegt eure Ärsche!

Ich gehe mich umziehen.

Hallo? Jemand zu Hause?

Ist das das Rekrutierungsbüro?

Ja, herein.

Ich möchte der Armee beitreten. - Okay.

Und ich bin speziell an den Horseguards interessiert.

Horseguards?

Ich will nicht, dass Sie denken, ich bewerbe mich bei den Horseguards,

weil es Prinz Harrys Regiment ist.

Nein, das wäre echt bescheuert.

Nein, nein.

Ich habe jede Menge gute Ideen... -Ja?

Wie man bedeutende Events veranstaltet.

Ja?

Events, an die sich die Leute erinnern werden.

Ich kann einiges verbessern

und Märsche arrangieren, atemberaubende Shows,

so wie Chanel. Verstehen Sie?

Sie wollen also eine Choreographie erstellen, richtig?

Ja, genau!

Denken Sie beispielsweise an Gay Pride.

Ja.

Die fallen richtig auf und sind wirkungsvoll.

Denn die wissen, wie man eine Show macht.

Und es gibt viele Schwuchteln in der Armee...

Die Talente sollten genutzt werden.

Und die visuelle Wirkung sollte vergrößert werden.

Ich verstehe.

Die Soldaten könnten Wasserpistolen benutzen.

Und damit schießen und dann explodiert es.

Dann kommt noch Glitzer dazu.

Also wenn Sie eintreten und teilhaben wollen,

müssten Sie sich als normaler Soldat verpflichten.

Und dann die Laufbahn gehen.

Nein, ich habe keine Zeit für die Drecksarbeit.

Sehen Sie aus dem Fenster, ich zeigen Ihnen, was ich kann.

Ich akzeptiere kein Nein.

Du, zum Beispiel.

Du musst an deiner Körpersprache arbeiten.

Hörst du? Du bist so steif, das ist überhaupt nicht sexy.

Okay, versuch es so.

1, 2, 3, 4 und Pose!

1, 2, 3, 4 und Pose!

Okay? Streng dich ein bisschen an.

1,2,3,4,Pose.

Du musst unbedingt deine Haare nach hinten werfen.

Nimm den Stock aus dem Arsch.

Du übst jetzt, während ich mich um die anderen kümmere.

Mein Gott! Wer ist hier der Choreograph?

Wer hat sich diese dampfenden Scheißhaufen ausgedacht?

Der ist seinen Job direkt los!

Jetzt stellt euch mal in Sternform auf.

Die Leute gucken nicht zu, weil es so gut ist,

das Seid ihr nämlich NICHT!

Ich gehe in die Mitte und ihr macht was ich sage.

Passt mal auf, denn das wird echt heftig!

Nicht bewegen! Geh wieder auf deine Position!

Verlassen Sie dieses Gelände!

Zu viele Leute!

Das macht keinen Spaß. Ich verschwinde.

Ich gehe, habe ich gesagt.

Warum verfolgen Sie mich?

Willst du mir den Arm brechen?

Die Kampflesbe tut mir weh!

Lassen Sie mich los!

Ich habe dem Rekrutierer nur zeigen wollen, was ich kann.

Was haben Sie sich dabei gedacht?

Sie wissen genau, was Sie angestellt haben.

Okay, ich rufe meinen Anwalt an.

Verpiss dich Kate Moss, das ist mein Bett.

Entschuldigung, weg da.

Puh, puh! Downtown Abbey!

Puh, puh! Arschgesicht!

Super, ich glaube, Sie haben mich verstanden.

Das Ziel ist es, in ein Adelshaus einzudringen.

So wie ein Ninja. - Ja!

Ich brauche nur die Grundkenntnisse, ich lerne sehr schnell.

Wenn man beispielsweise etwas zwischen den Zähnen hat...

Lache ich unauffällig.

Okay, kein Spinat.

Also dann, legen Sie mal los.

Fangen wir zunächst mit einer Teezeit an,

hoffentlich erscheint hier demnächst eine Bedienung.

Ey! Wird man hier auch bedient?

Madam. -Ja?

Wir rufen nicht nach der Bedienung, wir warten so lange, bis sie erscheint.

Okay, aber wir sitzen hier schon fast eine Ewigkeit.

Exakt. Nun, die Art, wie Sie sitzen, ist nicht gerade angemessen.

Soll ich so tuntig sitzen, wie Sie?

Entschuldigung?

So? Oh, es hat gewirkt.

Was wollen Sie trinken?

Wir hätten gerne zwei Mal Tee. - Ja, gerne.

Was für Tee hätten Sie gerne?

Ich will schwarzen Tee, aber mit einem Strohhalm,

denn ich will nicht so schwarze Zähne wie die Engländer bekommen.

Darjeeling? Earl Grey?

Ist mir scheißegal, wie Sie wollen.

Camilla, solche Ausdrücke benutzen wir nicht.

Ist mir egal. Sie dürfen entscheiden.

Mich dürfen Sie auch gerne überraschen.

Sie dürfen jetzt verschwinden. - Dankeschön.

Das ist sehr unhöflich gewesen.

Was sage ich, wenn wir uns begegnen?

Sie sagen: "Wie geht es Ihnen?"

Und nicht: "Schön Sie zu sehen."

Denn wenn ich Sie nicht kenne und nicht weiß, wer Sie sind,

ist es nicht schön Sie zu sehen, denn ich kenne Sie nicht.

Ja, aber mein Aussehen ist doch schön und viel versprechend.

Na gut, worüber sollen wir sprechen?

Also nicht über zu ernste Themen.

Lieber über erfreuliche Themen.

Was findet die englische Gesellschaft denn erfreulich?

Nun, wir fangen gerne mit dem Wetter an. Das ist immer ein guter Anfang.

Das Wetter?

Und dann finden sich schnell bessere Gesprächsthemen.

Es ist also eine Tradition, Gespräche so langweilig wie möglich zu beginnen?

Ja, man kennt die andere Person ja nicht

und kennt deren Einstellung auch nicht.

Also darf ich nichts fragen, was mich wirklich interessiert?

Wie beispielsweise:

"Hallo, wieviel Geld verdienen Sie? Mit wem schlafen Sie?"

Nein, wenn Sie jemanden das erste Mal treffen, nein.

- Ich fange so an: "Ohhh! " - Genau!

"Die Sonne kommt langsam raus."

Perfekt!

"Viel besser als Regen." Und dann lache ich wie Sie.

Exakt. Wir lachen immer sehr höflich über alles.

Ah! Die höfliche Lache.

Ja, höflich.

Wie ist denn der Dress-Code,

wenn ich in ein Adelshaus aufgenommen werden will?

Denn mir ist aufgefallen, dass der Adel sich wirklich hässlich kleidet.

"Weniger ist mehr" Haben Sie davon schon gehört?

Ja.

Ein Rock sollte bis zu den Knien gehen, oder etwas länger.

Und die Schuhe sollten nicht zu hohe Absätze haben.

Scheiße! Das ist doch schrecklich.

Das heißt soviel wie auf jede Art von Sex-Appeal zu verzichten,

was wirklich, wirklich schwierig wird.

Was machen wir als nächstes?

Nun, jedes Messer wird für eine bestimmte Speise verwendet.

Ein Steak-Messer hat eine spitze Klinge.

Entschuldigung, ich langweile mich zu Tode.

Ich muss ein Outfit finden.

Machen Sie es gut.

Auf Wiedersehen, jede Minute war für mich ein Genuss.

Genießen Sie Ihren Tee, Hase. -Vielen Dank.

Wohin bitte?

Bringen Sie mich zu der Creme de la Creme der englischen Fashion.

Ich habe alles über das englische Adelshaus gelernt.

Die sind völlig anders als ich. Komplett.

Das Problem fängt mit den Beinen an.

Was für ein Problem?

Sehen Sie das Problem nicht? - Die sind richtig dünn!

Nein, nicht richtig dünn, einfach perfekt.

Wie Karamell und die Haut ist super glatt.

Und wenn ich wie ein englisches Mädchen aussehen will,

müssen sie ganz weiß und klumpig sein, wie Milchreis.

Verstecken Sie meinen perfekt aussehenden Körper einfach,

und machen Sie mich zu einem Stück Porree.

Porree? - Na dieses Gemüse.

Ach so, Lauch?

Ja, also konzentrieren Sie sich auf große hässliche Blumen

und unvorteilhafte Schnitte, die ganz schrecklich aussehen.

Ich weiß nicht, was Sie meinen.

Das ist wirklich furchtbar.

Sie möchten gerne älter aussehen?

Älter und hässlicher.

Sie sind scheinbar besessen davon, eine Rolle zu spielen.

Warum bleiben Sie nicht einfach Sie selbst?

Wenn ich da so reinspaziere, fallen die auf die Knie und rufen: "Beyonce!"

Nein, das ist nicht der Plan.

Das sieht wie eine Camping-Tischdecke aus.

Ich weiß, dass das keine einfache Aufgabe ist,

denn mir steht alles.

Alles sieht gut an mir aus.

Ich gehe mal gucken, ob ich etwas finde.

Nicht so!

Machen Sie sich um Fußpilz keine Sorgen, ich habe meine Schuhe an.

Sie können nicht ohne Kleider hier rumlaufen.

Echt anstrengend.

Und etwas in beige oder marron

oder braun oder in einer Kackfarbe.

Das ist aber kein Leder, das ist Plastik.

Das ist Plastik, Gabrielle.

Ich mag Sie wirklich sehr, und auch ihre Figur.

Sie könnten meine Kammerzofe werden.

Langsam passe ich mich an.

Das ist super, aber das muss richtig alt aussehen.

Es ist in England so,

dass es schicker ist, wenn es alt aussieht.

Ja.

Das sind doch alles Protestanten.

Deswegen sind Sie richtig, richtig geizig.

Sehe ich schon wieder zu gut aus?

Brauchen Sie ein Taxi?

Nein, bekomme ich einen privaten Chauffeur?

Oh, ein Chauffeur? - Ja, Chauffeur.

Ich gehe zu diesem Polo-Match,

denn ich werde dort Prinz Harry treffen.

Okay.

Ich habe vor, die nächste Prinzessin zu werden.

Ich muss ihn einfach treffen.

Okay.

Denn wenn er mich erst mal sieht, wird er mir verfallen.

Okay.

Niemand kann mir widerstehen, Nadji.

Niemand! - Niemand?

Nein.

Nadji, sehen Sie mich an, wenn ich aussteige.

Passen Sie auf!

Haben Sie mein Höschen gesehen? - Nein, ich habe nichts gesehen.

Ich wusste, dass ich für den Job gemacht bin.

Voila.

Das Problem ist, dass die Helme die Haare verdecken.

Ich suche Prinz Harry.

Windsor?

Er ist vielleicht dort? Oder dort?

Hallo. - Hallo.

Was tun Sie da?

Ich tue so, als würde ich die Löcher wieder stopfen wollen.

Woher kennen wir uns?

Ich glaube nicht, dass wir uns kennen.

Ich komme bei euch Mädels schnell durcheinander.

Sagen Sie, alter Mann,

ich habe Harry noch nicht spielen sehen.

Spielt er erst beim nächsten Spiel mit?

Was? - Harry? Der Prinz?

Prinz Harry?

Was ist das für ein Lärm? Ich trage ein Hörgerät, sehen Sie.

Warja klar, der ist durch. - Ich höre komische Geräusche.

Nein, das ist der Typ da drüben mit der Tröte.

Okay.

Er macht ein Foto.

Er ist senil.

Okay.

Ich würde Sie gerne wiedertreffen.

Ich aber nicht, aber okay.

Ich würde Sie gerne genauer kennenlernen.

Was für ein Ferkel.

Perverser Wüstling.

Hallo, schön Sie kennenzulernen.

Hallo! - Wie geht es Ihnen?

Ich bin Camilla, Gräfin von Paris Amoureuse.

Hallo, schön Sie kennenzulernen. Wie geht es Ihnen?

Sehr erfreut.

Etwas dürftiges Wetter, finden Sie nicht?

Ja, wirklich schade.

Die Wolken könnten ruhig verschwinden.

Okay, genug. Ich sehe Harry nicht.

Spielt er bei diesem Spiel mit?

Nein, ich glaube nicht.

Das ist so frustrierend.

Mein Concierge hat gesagt, dass er hier spielen würde.

Ich werde hier vor Langeweile sterben.

Prinz Harry?

Der Prinz?

Die Jüngeren haben schon auf der anderen Seite gespielt.

Scheiße, ich hatte alles so schön geplant.

Ich wollte auch rüber gehen, um meine Enkelin zu treffen.

Jetzt habe ich extra alles schön waxen lassen

und das wird da unten jetzt wieder nachwachsen.

Ich habe es extra in Paris machen lassen, keine Sorge.

Denn es ist unmöglich hier in London ein gutes Waxing-Studio zu finden.

Unmöglich!

Du meine Güte.

Deshalb stehen die englischen Männer vielleicht so auf

Büsche und Gärtnern.

Ich weiß es nicht.

Es tut mir leid, aber ich habe keine Zeit,

Sie sind sehr nett, aber ich kann nicht mit Ihnen plaudern,

denn Sie sind nur Mittelklasse.

Die Leute hier sind nicht chic genug,

um für den König zu kellnern.

Meine Informant hat mich total verarscht.

Ich habe keine Zeit. Tschüss.

Entschuldigen Sie.

Wissen Sie, wo ich die Polo-Spieler finde?

Hoffen wir mal, dass die nicht so primitiv wie die Zuschauer sind.

Sind Sie für einen Schönheitswettbewerb hier?

Mit dem Pudel natürlich.

Hallo, Stallbursche. - Hallo.

Ich wollte Sie mal fragen, Stallbursche, kennen Sie Prinz Harry?

Ja, er spielt hier.

Ja, ich weiß, aber er ist nicht hier.

Wo kann ich ihn finden?

Er bereitet sich auf die Invictus-Games vor. Die beginnen morgen.

Es wird eine große Zeremonie im Olympiapark geben.

Ich habe Tickets, falls Interesse besteht.

Okay, du bist klasse.

Du darfst mein Lover sein.

Okay.

Kennst du Lady Di? Die hatte auch einen Polo-Spieler als Lover.

Und ich brauche auch einen. Okay?

Aber eine Sache noch:

Ganz klar, wir machen es nie ohne Kondom, okay?

Denn wenn ich ein Kind bekomme und er ist kein Rotschopf,

dann bekomme ich Ärger. Okay?

Komm, du kannst deinen Hut auflassen.

Komm!

Wo gehen wir denn hin?

Mein Pferd fehlt noch.

Oh, dein Pferd kommt mit? - Ja.

Oh nein!

Es ist wundervolles Wetter, nicht wahr?

Ja, das ist es.

Wie war Ihr Tag?

Nur Arbeit.

Okay, toll. Mein Tag war fantastisch!.

Okay, das ist schön.

Ich habe viel erreicht.

Ich weiß jetzt endlich, wo ich Prinz Harry finde.

Das ist gut.

Die Invictus-Games. Das klingt schon so verheißungsvoll.

Okay, ich habe mich umentschieden.

Bringen Sie mich zu Harrods.

Wohin, Madam? - Harrods.

Ach zu Harrods, dem Kaufhaus!

Es hat wohl ein Missverständnis gegeben, Diana.

Die Arbeitsteilung war doch eindeutig.

Ich mache hier alles möglich, versetze komplette Berge

während du absolut gar nichts getan hast, was Harrys Ex angeht.

Sie ist in jeder Zeitung.

Und sie ist zu den Invictus-Games eingeladen.

Wir müssen diese erbärmliche Klette ein für alle Mal loswerden.

Zerstören wir Ihren Ruf.

Und nichts Langweiliges, wie ein Genitalherpes oder so.

Wir müssen sie zur Außenseiterin machen, die von allen verachtet wird.

Jetzt habe ich noch mehr Arbeit. Ich bin echt enttäuscht, Diana.

Das brauche ich, einen Spitzel.

Komm rein.

Stop, stell das Tablett hier ab.

Kannst du mir Tee einschenken?

Ja.

Ich bin fast fertig mit meinem Plan. Rühren, damit er abkühlt.

Ich bin hier nicht die einzige, die arbeiten muss.

Nach wem suchen Sie eigentlich?

Nach wem ich suche?

Nach deiner Oma...

Sie suchen nach...

Ja! Mein Plan ist so perfekt, den verstehst sogar du.

Es gibt nur eine Hürde bei diesem Plan.

Schau her, hier siehst du das Problem...

Wen haben wir da?

Die Klette.

Das ist seine Freundin.

Puste mal auf meinen Tee, der ist zu heiß. Los!

Nein,nein, nein, los, pusten.

Sie ist immer in seiner Nähe, also muss ich diese blöde Blondine loswerden,

um meinen Prinzen zu kriegen.

Gib mir meinen Tee.

Er ist immer noch heiß, du kannst nicht richtig blasen.

Du musst mich nicht ankleiden, du kannst gehen.

Alles in Ordnung bei Ihnen?

Ich hab's!

Ich habe einen Plan.

Schönen Abend. -Nein, danke.

Hallo?

Ja, hallo.

Ich bin Camilla Kechiche...

Bitte, wer?

Camilla Kechiche, ja, ich bin eine französische Filmregisseurin.

Ich war auf Ihrer Website

und habe dieses Mädchen gesehen, Nummer 25.

Okay, ich sehe mal nach.

Sie haben sie auf unserer Website gesehen?

Ja, sie sieht wie Cressida Bonas aus.

Ja, sie heißt Charlotte.

Ja, Charlotte, wie auch immer.

Charlotte Nummer 25, die gefällt mir.

Ja.

Ich will sie in meinem Film haben.

Kann ich sie heute Nachmittag treffen?

Ich müsste sie anrufen. - Ich brauche sie heute Nachmittag.

Ich kann es probieren. — Ja, heute noch.

Nun, ich bin mir nicht sicher, ob...

Heute Nachmittag.

Oh! Hi!

Hallo.

Alles Ihre Hunde? - Nein, ich führe sie nur aus.

Also der eine gehört mir.

Das ist Ihrer? - Ja.

Oh mein Gott, der ist echt süß.

Was ist das denn für eine Rasse?

Das ist ein Corgi. - Ein Corgi?

Ja.

Stimmt es, dass das die Lieblingsrasse von der Queen ist?

Ja, der Lieblingshund von der Queen.

Hey!

Hey!

Stop!

Stehen bleiben!

Hey! Ich mach Sie fertig!

Wo rennen Sie denn hin?

Stop!

Dumme Töle!

Du bist fett, hässlich und hast Mundgeruch, also bleib sitzen.

Kapiert!?

Unglaublich, solche Stummelbeine!

Hallo, setz dich.

Ja, hallo. Hallo, du süßer.

Der heißt Würstchen.

Hallo. - Ich bin Camilla, die Regisseurin.

Hallo Camilla.

Hast Du schon von dem Projekt gehört?

Nein. - Ich erzähle es dir.

Es ist ein künstlerischer Werbespot für den Schutz von Tieren.

Cool.

Was wir zeigen wollen ist,

dass es überall zu Gewalt gegenüber Tieren kommt.

Und dass das ein Ende haben muss.

Ja. - Okay?

Magst du Tiere? - Ich liebe Tiere.

Perfekt!

Also der Plan...

Also das Konzept ist, mit einem Smartphone zu drehen, okay?

Das hat Realität und wirkt...

so wie ein gestohlenes Video.

Verstehst du das? - Ja.

Das berührt die Leute einfach mehr.

Das ist schon alles, was du wissen musst.

Passt gut zu dir. Die perfekte Rolle für dich.

Hat dir schon mal jemand gesagt, dass

du so ähnlich aussiehst wie... Harrys Ex-Freundin,

oder aktuelle Freundin, ich blicke da nicht durch.

Cressida? Ok!

Ja. -Ja?

Ja, das wurde mir schon öfter gesagt.

Das ist sehr gut!

Was muss ich denn machen?

Das erkläre ich dir am Set. Es ist ganz simpel.

Okay.

Mach dir da keine Sorgen.

Ruhe am Set!!!

Die Kamera läuft!

Verpiss dich, du Spanner...

Und... Action!

Komm her! Meine Güte!

Du dumme scheiß Töle!

Stop! Cut! Cut!

Nein, das ist schlimm. Echt schlimm.

Es ist echt schlecht. Totale Scheiße.

Das ist nicht das, was ich haben will.

Okay, Cressida, konzentriere dich! Ich muss den Hass spüren, okay?

Du hasst diesen Hund. Ich zeig es dir mal.

Du bist das hässlichste Ding, das ich je gesehen habe.

Du bist nutzlos und hast Mundgeruch.

Ich kann es nicht glauben, dass Pandas bald aussterben,

während dein Bruder mit seinem fetten Arsch

auf dem Thron im Palast sitzt.

Dann machst du ihn fest

und trittst siebenmal zu und lässt ihn sitzen. Okay?

Was ich noch sagen wollte, ich habe keine Schauspielerfahrungen.

Ja, ja, ist nicht so wichtig. Das ist jetzt deine Gelegenheit,

deine Chance. Du musst an deinen Beleidigungen arbeiten.

Beleidige mich!

Ich hasse dich! - Ja, ja, ja! Nein, nicht lachen.

Warum lachst du? Bist du so dumm?

Ja, ich bin blöd. - Ja, du bist dumm.

Ja, du bist dumm.

Bist du dumm? Nein, du bist nicht dumm.

Okay, lass uns anfangen.

Tut mir leid.

Okay, stell dich hier hin.

Versuchen wir es nochmal.

Ja, ja, das sieht gut aus. Das gefällt mir! Okay.

Hör auf die Stirn zu runzeln, das sieht nicht schön aus.

Action!

Komm her! - Ja.

Komm, scheiß Köter!

Beleidige ihn! Los!

Du scheiß Töle!

Ja, ja! Schlag ihn!

Okay. Lauf.

Okay- Cut!

Es ist im Kasten!

Alles im Kasten. Bravo!

Scheiße der Hund!

Würstchen!

Würstchen!

Okay, du kannst ihn jetzt streicheln.

Ich fühle mich so schlecht.

Sorry. - Streichle ihn.

Ich bin nicht böse, ich liebe Hunde!

Du bist eine schlechte Schauspielerin, aber ein guter Mensch.

Okay, lass uns gehen.

Du kannst den Hund gerne behalten.

Okay?

Wenn du willst, schenke ich ihn dir.

Ja, liebend gerne.

Hallo.

Hallo, ich würde gerne mit dem Chefredakteur sprechen.

Und sagen Sie ihm, dass es sehr dringend ist.

Die sind gerade sehr beschäftigt, könnten Sie vielleicht...

Das ist mir egal, denn ich bin Zeugin geworden

von etwas wirklich Schrecklichem.

Und ich denke, dass das jeder erfahren sollte.

Sehen Sie sich das an.

Dreckstöle! Scheiß Köter!

Jetzt komm her, dummer Hund.

Sehen Sie! Erkennen Sie sie?

Ich weiß nicht, wer das ist.

Das ist Cressida Bonas.

Ja, deshalb bin ich hier, denn wir sollten das dem

Königshaus mitteilen, bevor es zu spät ist.

Warten Sie einen Moment. Ich seh mal, ob ich jemanden...

Das hier ist die Frau. - Hallo.

Hallo, Sie sind die Chefredakteurin?

Ja.

Hallo, ich bin Brigitte Radot.

Ich habe Ihrer Kollegin schon erzählt,

ich bin Zeugin von etwas wirklich Schockierendem geworden.

Ich kann es nicht beschreiben, sehen Sie sich das an.

Meine Güte, du beschissener Drecksköter.

Setz dich hin. Jetzt beweg dich! Scheiß Töle!

Sie hat ihn nicht getreten.

Doch, ich glaube sie hat ihn getreten.

Ja, sie hat ihn getreten.

Sie hat den kleinen, dicken Corgi die ganze Zeit

getreten und beleidigt. Er war komplett wehrlos.

Das ist Cressida Bonas, Harrys Verflossene.

Ich musste das filmen, um dieses Monster anzuzeigen.

Es scheint so, als hätte das Mädchen

große Probleme mit der Queen.

Nein, ich denke...

Ich habe es doch gesehen.

Ich habe das gefilmt. Ich war mit meinen fünf Hunden Gassi.

Ich denke, dass die königliche Familie das wissen sollte,

bevor es zu spät ist.

Ich glaube, wir sind nicht das richtige Medium,

denn wir sind ein gedrucktes Magazin

und kein Videoportal.

Ja, aber ich denke, dass Sie das machen sollten,

denn das ist viel wichtiger und interessanter,

als Reportagen über Gärtnern.

Aber solche Inhalte machen wir nicht.

Okay, wenn Sie bei Ihren drei Abonnenten bleiben wollen,

die bald sterben werden, schön.

Dann suche ich eben jemand anderen.

Aber kommen Sie dann nicht angekrochen.

Können Sie das für mich online stellen

und einen riesigen Wirbel drum machen.

Das dauert.

Das ist es, die zwei Dicken streiten sich.

Das ist gut. Jetzt die Hashtags.

#RoyalscandaI

#Cressidabonasdiefetteschlampe

#Prinzharrysexfreundin

#Gewaltgegentiere

Okay?

Dankeschön. - Gerne.

Ich liebe die Dienstleistungsberufe.

Hier, du kannst sie besser gebrauchen.

Nimm sie! Der Winter kommt bald.

Okay, das sage ich ihm.

Benötigen Sie ein Taxi, Madam?

Ja, eins zum BUNGA BUNGA. - Das BUNGA BUNGA?

Okay, die beiden sind noch vor Ihnen und dann rufe ich Ihnen eins ran.

Okay. - Danke, Madam.

Ich bin als erstes dran, denn du hast eine Daunenjacke an.

Ja!

Bekommen wir auch bald eins? - Ja, ganz sicher, Sir.

Ja, genieße ruhig meine Bachelorette-Party.

Denn du wirst nicht zur Hochzeit eingeladen.

Genau wie die echte Cressida.

Camilla!

Ich war noch nicht fertig! Nochmal!

Ich brauche noch mehr Applaus!

Bunga, Bunga...

Bunga, ihr seid ja immer noch hier.

Geduld zahlt sich am Ende doch aus.

Bunga, Bunga.

Zimmerservice. - Maria...

Ein Glück sind Sie wach.

Ich werde nie wieder etwas trinken. Bring mir ein Bier.

Ja, aber hören Sie erst mal zu:

Das ist unglaublich, Cressida ist in einen Skandal verwickelt.

Es gibt ein Video von Ihr, in dem sie einen Hund schlägt.

Sie geht jetzt nicht mehr zu diesen lnvictus-Games.

Oh, wirklich?

Sie ist anscheinend unten durch...

Bring mir ein Bier.

Alles in Ordnung, Madam?

Nein, ich hasse Wohltätigkeitsveranstaltungen.

Die machen mir Angst.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Gummihandschuhen sicher bin.

Ähh, wie bitte?

Ich hoffe, dass ich so geschützt bin.

Ja, das sind Sie sicher.

Die lnvictus-Games heißen die Athleten willkommen aus:

Afghanistan,

Australien, Kanada, Dänemark, Estland...

Wir sind da.

Frankreich, Georgien, Deutschland,

ltalien, Holland, Neuseeland,

den Vereinigten Staaten von Amerika

und zu guter Letzt das Team des Vereinigten Königreichs.

Willkommen im Queen Elisabeth Olympiapark und

bei den ersten lnvictus-Games.

Heute Abend dürfen wir die Teilnehmer

und deren Freunde und Familien, die sie unterstützen,

aus 13 verschiedenen Ländern begrüßen.

Wohltaten. . . Wohltätigkeit'. . .

Wohltätigkeit...

Geht es ihnen gut? - Ja.

Sind sie sicher? - Ja, alles okay.

Alles in Ordnung? - Ja, Putain.

Es ist mir eine Ehre, Ihnen jemanden anzukündigen,

dessen Hingabe zur Armee, zu Veteranen und dessen Familien,

zu der Veranstaltung dieser Spiele führte.

Jemand, dessen Besuch im Weißen Haus letztes Jahr,

viele Familien des Militärs sehr glücklich machte.

Geht es Ihnen besser? - Ja, mir geht es wieder gut.

Ich höre einen Promi! - Wie geht es Ihnen?

Ich muss schnell nachsehen.

Ladies und Gentleman, bitte begrüßen Sie

Seine Königliche Hoheit, Prinz Harry.

Während der letzten acht Jahre, habe ich einen großen Kreis mit

Verletzung geprägten Leben begleiten dürfen.

Sport war ein Mittel zu deren Heilung.

Ich kann Ihnen versichern, dass jeder Teilnehmer,

egal ob auf der Laufbahn, im Wasser oder auf dem Feld,

sein Bestes geben wird.

Und ich zweifle nicht daran,

dass sich das Leben einiger an diesem Wochenende verändern wird.

Ich möchte Euch danken,

für das enorme Vorbild.

Eure Geschichten bewegen, inspirieren und machen uns sprachlos.

Ihr beweist, dass alles möglich ist, wenn man den Willen besitzt.

Willkommen bei den Invictus-Games.

Das ist mein Mann!

Entschuldigung, könnten Sie das für mich halten?

Ja, gerne. - Danke.

Ich muss nur schnell eine Nummer auf meinen Schlüpfer schreiben.

Das dauert auch nicht lang.

Merci.

Ihr Stift.

Oh, die Kronjuwelen.

Entschuldigung, ich müsste mal meine Nase pudern gehen.

Kommen Sie! Aufstehen und etwas tanzen!

Der Maple-Tanz wartet schon.

Kommen Sie, Ladies und Gentleman.

Lassen Sie uns etwas Spaß haben!

Harry, ich habe kein Netz. Hier gibt es keinen Empfang.

Die Wände sind zu dick!

Ich sehe aus wie ein Arsch.

Harry! Harry!

Oh nein!

Ich habe kein Foto gemacht.

Perversling!

Danke, ich verzichte!

Hallo, meine Freunde.

Ich habe heute eine sehr wichtige Lektion gelernt.

Diese will ich mit euch teilen.

Mit uns teilen? - Ja!

Wenn eure aktuelle Lebenssituation nicht euren Wünschen entspricht,

dann schiebt das nicht auf die Götter.

Es ist eure eigene Schuld, ihr habt keine Bereitschaft gezeigt,

das zu werden, was ihr werden wollt.

Müll!

Wenn ihr beispielsweise bei jemandem bleibt,

nur weil ihr Angst vor dem Alleinsein habt, ist das keine Option.

Seht euch George Clooney an.

Er hat siebzig Jahre gebraucht, um die richtige Frau zu finden.

Ich glaube, er ist siebzig.

Und was hat er davor getrieben?

Er hat sich ein Miniatur-Schwein gekauft,

als sein Leben zu einsam wurde.

Euer Beruf... Das Akzeptieren eines schlechten Berufs,

weil ihr nicht genug Mut habt, ein Pop-Sänger zu sein,

ist ein sicherer Weg in die Mittelmäßigkeit.

Wenn ihr sagt: "Ich bin so hässlich und klein,

ich kann kein Topmodel werden."

Ist Cara Delevinge etwa kein Topmodel?

Sie sieht aus wie George Clooneys Schwein.

Versteht ihr? Ihr müsst anders denken!

Heute morgen ist mir bewusst geworden,

dass ich Prinz Harry nicht heiraten will.

Warum denn nicht?

Ich habe beschlossen, mich nicht mit weniger zufrieden zu geben,

als dem, was ich verdiene.

Ich kann kein Leben leben,

in dem das Toilettenpapier billig,

nicht absorbierend, braun und kratzig ist.

Das ist nicht machbar.

Sie ist rassistisch! Sie mag kein braunes Papier.

Und nun, meine Freunde, muss ich euch verlassen,

denn meine Reise ist noch nicht zu Ende.

Aber denkt daran: "Verkauft euch nicht unter Wert!"

Nehmt euer Leben in die Hand, verdammte Scheiße!

Okay?

Fasst mich nicht an!

Bevor ich verschwinde.

Ich habe das Land auf meine gewohnt elegante Art verlassen.

Voila.

Das ist die ganze Geschichte.

Das Ziel ist nicht, meine Romanze nochmals zu erzählen,

die ich mit einer "Hoheit" dieser Welt hatte.

Es geht um das Erzählen von einer universellen Geschichte,

mit der sich jeder identifizieren kann.

Das heißt also,

die Geschichte eines gebrochenen Herzens.

Nicht meins. Seins, natürlich.

Ja.

Verstehen Sie, was ich meine?

Es ist ein Mann, der leidet und eine Frau, die weiterzieht.

Richtig? - Richtig!

So, ich habe schon die meiste Arbeit erledigt.

Ja.

Da bleibt für Sie nicht mehr viel zu tun.

Hier ist schon mal ein Ansichtsexemplar.

Das ist der Titel, den ich vorschlage.

"Danke, ich verzichte für den Moment."

Was das Foto angeht,

finde ich das Format wirklich super.

Je größer es ist, desto mehr sticht es hervor

und verkauft sich besser.

Logisch.

Ich habe Dinge getan, die mir wahrscheinlich

nie jemand nachmachen wird.

Und ich habe Sachen erlebt, die wahrscheinlich

sonst nie jemand erleben wird.

Das ist eine Menge.

Eine ganze Menge.

Ja.

Ich habe die Kamera gelöscht.

Hab ich sie jetzt gelöscht? Ja?

Naji, du fährst schrecklich.

Wir sind doch...

Du fährst wirklich schlimm, wir sind hier nicht in Indien.

Nein, nein, keine Sorge.

Ich bin Camilla.

Ich wollte doch Brigitte sagen. Bin ich blöd.

Ich bin echt blöd.

Mir reicht es.

Ich gebe auf. Ich kündige.

Ich bin von Schwachköpfen umzingelt.

Damit lasse ich sie nicht davon kommen.

Mir steht es bis hier.

Ihr macht weiter. Ihr habt ja Google Maps.

Was sollen wir jetzt machen?

Du Dummkopf!

Können Sie uns helfen?

Sind Sie der Chef?

Sie ist wirklich nicht nett.

Jetzt verstehe ich.

Ich möchte mit Francois sprechen.

Arbeiten Sie hier?

Nein, ich muss mit ihm sprechen.

Ich kenne Sie doch!

Lassen wir ihn köpfen.

Deine Haare...

sind staubtrocken, die brauchen Feuchtigkeit.

Soll ich runter kommen?

Wie weit sind die eigentlich mit der Pille für Männer?

Verhütungsmitteltechnisch? - Genau.

Noch nicht weit.

Sie wehren sich fast alle gegen eine Sterilisation.

Ich finde das nicht lustig.

Warum sollte ich mir das Erbe mit einem Kind teilen sollen?

Und ganz sicher nicht mit einem Bastard.

Und da mein Mann auf Frauen,

die einfach zu haben sind, steht...

Sie können die gerne haben.

Sie können die besser gebrauchen.

Hier, Sie können die besser gebrauchen.

Hier, Sie können die besser gebrauchen.

Ist er das oder nicht?

Ist er es? Nein.

David, dieses Ding im Ohr...

Das Teil ist zu groß für mein Ohr.

Weißt du, wo das hinkommt?

Zum Polo. Genau, zum Polo.

Sag ihr, dass sie ein Idiot ist.

Oh, du Idiot!

Was werden Sie denn anziehen?

Erinnerst du dich an Marion Cotillard, als sie ein Oscar gewann

für "La Vie en rose?"

Nicht das, denn das war hinterwäldlerisch.

Du kannst jetzt gehen.

Du kannst die Hunde füttern. Tschüss.

Einfach perfekt.

Eine Legende!

Toll.

Jetzt den Scone-Trick.

. Mit dem...

Haben Sie das gesehen?

Nein, ich habe nicht hingeguckt.

Ich habe meinen Scone ausgespuckt.

Wie?

Ich habe meinen Scone ausgespuckt.

Der ist so widerlich.

Ich war echt gemein.

Er hat einen Applaus verdient.

Hallo William, ich bin Camille,

freut mich, Sie kennenzulernen.

Das war so witzig!

Diese Frau ist so unglaublich.

Wir versuchen ihr monatliches Budget zu sprengen.

Am Ende des Monats...

Wen meinen Sie?

Die Kleine.

Okay. Ihr monatliches Budget.

Sie ist wirklich gestresst,

wenn sie nicht glücklich ist.

Ich glaube, sie ist ein Wunderkind.

Hallo! Glückwunsch!

Jetzt verstehe ich.

Hey! Was machen Sie da?

Die letzte Szene vom Film.

Ich möchte mein Honorar ausgezahlt bekommen,

bevor ich auch nur eine Zeile schreibe.

Wie viele Nullen werden denn auf dem Scheck stehen?

Wir erwarten einen Millionen—Umsatz.

Das wage ich zu bezweifeln.

Sind Sie Michels Sekretärin?

Nein, ich bin Verlagsdirektorin.

Ich verstehe.

Haben Sie gepupst? - Wie bitte?

Riechen Sie das nicht?

Nein.

Sie haben nicht gepupst? - Nein, in Gottes Namen.

Hier riecht es aber so.

Das reicht jetzt aber.

Da ist eine versteckte Kamera.

Ihr seid ja hinterlistig.

Das ist ja eine Gemeinheit.

Meine Güte. Da habt ihr mich aber richtig reingelegt.

Ich hatte schon Mitleid mit der verrückten Frau.

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