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Schluss mit dem Gewackel.
Stopp. Jetzt kommt unser süßes Lollipopo. Also Leute, Johnny, der
Talentsucher, hat für euch eine Attraktion aufgegabelt, die einem das
den Adern abkochen lässt. Und Lollipopo ist schon da.
Na Leute, wo bleibt der rauschende Applaus? Macht den Mädchen Mut!
So war Topikus habt ihr noch nie gelollet.
Na Jungs, hab ich euch zu viel versprochen?
Das ist doch ein Girl wie Pfeffer, Zucker und Zimt.
Da geht jedem richtigen Kerl den Geburtsladen hoch. Wer da noch denkt, er
einen kleinen, den kann auch die Feuerwehrspritze nicht retten. Der ist
fürs Mausoleum.
Wenn ihr dahin guckt, wisst ihr, wer euch die Flötentöne blasen kann.
Lollipopo, der süße Frack.
Hallali, auf Zusammenhang.
Hallali? Wie meinen Sie?
Ich bin kein Jäger. Nein, nicht mal ein Gnadenschuss. Ich bin auch ganz zahm.
In dem Dschungel, in dem ich dich führe, ist es feucht.
Feucht und warm.
Hat deine Mami dir gesagt, du darfst die nicht rausholen?
Na dann nicht, alte Tante.
Na komm, du darfst zu ihr gehen.
An die Buletten.
Lisa, an dir ist doch so viel Schönes dran.
Naja, es hat eben nicht jeden Sinn für Schönheit, du alter Muskelprost.
Jetzt will ich mal sehen, ob du geschwindelt hast.
Ach, da siehst du. Ich hab's doch gewusst.
Moment, du brauchst was gegen Muskelschwund.
Ohne Frage. Und zwar mindestens dreimal täglich. Aber auch dieses Kind werden
wir groß kriegen.
Keine Sorge, Mr.
Bizeps.
Vielleicht wenn ich mal ein bisschen mitmische? Du mischst mit Topsy,
hörst du?
Ich nehm's auch mit beiden auf. Tschüssi.
Komm, Gartenzwerg.
Wir dehnen jeden Schuh um zwei bis drei Größen. Ja?
Ich habe eine Idee.
Ihr spielt Quartett mit mir, ja?
Also wenn ich das richtig sehe, heißt das 3 gegen 1. Ist das nicht ein
viel?
Weitle, Nenne, Spielverderber.
Ihr könnt mir ja vielleicht ein Telegramm schicken, wenn die Einfahrt
mal frei wird.
Das fängt ja gut an, bist mir wohl das Maulstoff.
Nein, nein, ich passe auf, dass du den Zaster nicht mit Weibern verprassst.
Womit denn sonst?
Du bist mir vielleicht eine Züfe. Du bist noch viel zu klein, ich werde es
verprassen.
Wie in der Bar gestern Abend.
Du bloß nicht so mächtig. Keine Form. Erzähl mir doch nichts. Du traust dich
doch an keiner ran. Und jetzt genieße gefälligst erstmal die Bergwelt. Ist ja
ein Glück, Tom, dass du bei mir bist. Ja, denn du eröffnest mir die Schönheit
der Natur und schleppst mir die Mädchen an. Naja, es ist doch so, Jeff.
Was ist so?
Der Aufreißer bin immer ich.
Ach.
Reiß auf, Junge.
Los. Also im Augenblick höchstens eine Bergziege. Das ist eher was für dich,
aber nicht für einen zivilisierten Menschen.
Nachdem du alles so genau weißt, fahren wir rechts oder links?
Tja, ganz wie du meinst. Rechts oder links?
Du hättest eine Autokarte kaufen sollen.
Dieser weise Ratschlag trifft ins Schwarze. Leider kommt er viel zu spät.
lass mich doch in Ruhe als ein Wiesmacher.
Hey, siehst du was, Tom? Da liegt einer am Weg. Und wer ist nach rechts
abgewogen, ha?
Ich hab eben einen Riecher für sowas. Hab dir doch gleich gesagt, ich mach
instinktiv immer das Richtige.
Hey, bist du irre?
Hoppla, beinahe hätte ich Sie gestreift. Hoffentlich haben Sie sich nichts
getan. Zum Glück sind Sie ja gut gepolstert.
Ja, ja, sowas erkennt der Fachmann natürlich auf Anhieb. Ach, Sie sind
Polsterer. Was lesen Sie denn da? Sind Sie dazu nicht noch ein bisschen zu
Hören Sie nicht auf den. Mein Freund hat dreimal versucht, den Führerschein zu
machen und nie hat es hingehauen. Ich hole Ihnen was zu trinken.
Oh, greift mir doch glatt ins Steuer. Aber wenn ich ihn nicht mitnehme, muss
alleine zu Hause bleiben, wissen Sie?
Er ist nicht sehr beliebt. Und Mundgeruch hat er auch. Wenn ich nicht
verhindere, landen wir noch in der Gletscherspalte. Was machst du denn da?
ich doch. Also, ich schreite jetzt zur Tat, greife ihr Dings da und lasse
reinlaufen. Nein, lassen Sie mich das machen, sonst reißen Sie mir nicht die
Pflanzschäule rein. Aber, aber, junge Frau, ich bin es zapfen gewöhnt. Ja, ja,
der zapft überall was ab. Der reinste Vampir.
Wenn der frisches Jung ins Blut zieht, muss er saufen.
Pass auf, dass du ihn nicht daneben steckst.
Aber ich bitte dich, das ist selbst für mich groß genug.
Geh bloß nicht so an, sonst komme ich mit dem Zollstock.
Kannst du mich ein bisschen kleiner, mein Herr?
Nein. Vielleicht kann ich Ihnen da helfen.
Untenrum ist Dom direkt niedlich. Greifen Sie zu.
Ja, gut.
Mehr Tempo.
Du bist der Geiste.
Jetzt siehst du es.
dass du es geschafft hast.
Sagen Sie, haben Sie vielleicht Straßenkarten? Leider ausverkauft.
Wir wissen nämlich überhaupt nicht, wo wir hier sind.
Das haut mich vom Stuhl. Einmal lang bleiben Sie sitzen.
Vielleicht klappt es wieder mal, wenn wir nächstens vorbeikommen. Besser
Also was sagst du dazu, Tom? Mir ist eben keine Liebe mehr unter den
Nein, nein.
Ach, der geht auch so schwer rein.
Ach, das sind vielleicht Blödmänner.
Ich kann ihn natürlich auch aufheben, bis er wieder mal vorbeikommt.
Okay.
Tschüss.
Sieh an, da liegt wieder was am Weg.
Das
ist
aber nett von Ihnen.
Na, wo tut's denn weh? Wenn das ein Sanitätskahn ist, können Sie mich doch
Stück mitnehmen.
Bitte müssen Sie uns erst verraten, ob Sie den Slip anhaben. Und wenn das? Ja,
und was für eine Farbe der hat.
Da bin ich an die Richtigen geraten. Ihr seid mir ja zwei komische Vögel. Also
davon war eigentlich nicht die Rede. Was die Mädchen heutzutage für eine Sprache
am Leib haben, Chef.
Na nun komm schon, Mäuschen.
Danke.
Captain, von jetzt an übernehmen Sie das Ruder.
Ich hab das nicht so gemeint vorhin. Ich mach mich auch ganz klein da hinten.
Na schön.
Aber vorher müssten wir trotzdem wissen, ob du nicht ein totes Baby im Koffer
hast. In dem Köfferchen?
Man hat schon so allerhand gehört.
Da ist nur meine Zahnbürste drin.
Vielleicht doch eine klitzekleine Leiche? An dir ist ja auch nicht viel
Wir sollen dir also einfach blind vertrauen.
Warum denn nicht?
Eigentlich hat sie recht.
Warum nicht?
Du musst mir auch vertrauen.
Ich muss spüren, dass in deiner Brust ein Herz schlägt.
Und außerdem, weißt du ja, eine Hand wäscht die andere. Das Leben ist ein
ständiges Geben und Nehmen.
Du bist einer vom Stammelnehmen. Die Sprüche kenne ich doch längst. Das hat
nun von seiner Güte. Oh, oh, das nimmt ein schlimmes Ende. Halt! Nicht
weglaufen! Wir fahren, Chef. Gib Gas, Junge. Du darfst dich auch zu mir nach
hinten setzen.
Das ist ein Wort.
Da kann ich wenigstens die Schönheit der Natur genießen. Ja.
Du wirst sehen, dass ich dich auf Händen trage. Die Natur ist ein Quatsch.
Nein, so geht es doch nicht. Du brichst mir ja beinahe das Genick.
Wo sind wir?
Genau an meiner empfindlichsten Stelle.
Hör schon auf mit deinem dummen Quatschen. Ich habe der Geist gewusst,
ein Ärger, aber ich will nicht auf der Landstraße sterben. Hörst du mein Leben
nur einmal?
Wenn du so weitermachst, bin ich alle. So, Schätzchen, ich schmeiß dich jetzt
raus. Hilfe!
So wird es doch.
Endlich zufrieden? Ja.
Bei dir muss man ja ein Draht verhauen.
Ich hab's raus, Jeff.
Schwarz wie ihre Seele.
Und jetzt holst du das Baby aus dem Koffer.
Ist das auch schwarz?
Jeff, nimm Rücksicht, wenn du jetzt die Kurve kratzt, ja?
Noch sanfter. Okay, Tobi.
Noch sanfter, noch sanfter, noch sanfter.
Jeff, sanfter.
Jeff, ich bin ja schon im ersten Gang.
Zieh die Bremse, Jack.
Ungemacht, Tom. Aber es geht bergab.
Das ist gerade diese himmlische Stelle.
Bei mir entdeckst du keine himmlischen Stellen. Und warum? Wenn du nur nicht so
amusisch wärst.
Wagner, Mahler und Bruckner sind eben meine Welt. Und eine Frau muss sich in
Welt des Mannes einleben, sonst begeht sie einen nie wieder gut zu machenden
Fehler.
Stell mir also gefälligst nicht einfach immer diesen Apparat ab. Du bist so oder
so, Ted.
Hörst du das gar nicht? Diese Hippiesprache, die du da immer im Munde
passt überhaupt nicht zu dir.
Und wie ich erst spreche, wenn ich ganz ausgeflippt bin, das wirst du ja dann
erleben. Aber bis dahin bin ich hoffentlich bei Lisa. Diese Lisa, siehst
ist auch so eine von deinen albernen Marotten.
Marotten.
Lisa
hat
dich nicht gestört gefühlt durch mich.
Wahrscheinlich ist sie genau dein Kaliber.
Außerdem habe ich nicht gesagt, dass du mich direkt störst.
Sie redet jedenfalls nicht um den heißen Brei rum.
Ich weiß, Herzchen. Sie legt dich einfach aufs Kreuz.
Das ist auch das Einzige, was du brauchst und wozu man dich gebrauchen
Ich will dir was sagen. Du hast eine ordinäre Fantasie.
Darin erinnert auch dein Bruckner nicht.
Ordinäre Fantasie. Deine Weisheiten klingen immer, als wären sie von der
Briefkastentante.
Warum streiten wir uns, Hugo?
Ist doch alles Käse.
Bitte keine körperliche Berührung.
Sieh mal, Hugo, ich kann nichts dafür, dass dein musikalischer Typ mich
frustriert und dass ich Bruckner nicht vom Bach unterscheiden kann.
Findest du es nicht okay, dass ich mich nicht verstelle und so tue, als ob... Du
bist eben leider an Banalität nicht zu überbieten.
Ach, Marie, und ich hätte gedacht, was ich da sage, wäre gar nicht so dumm.
Nicht direkt dumm.
Banal. Na ja, dann will ich die nicht länger zur Last fallen.
Wo willst du denn hin?
Das ist doch blödsinnig. Vielleicht nicht ganz so blödsinnig, als vergeblich
deine Gunst zu betteln.
Vergiss nicht, ich habe dich befreit.
Wovon? Mit Lisa konnte ich zärtlich sein. Die hat mich in die Arme genommen,
war ich nicht so verkrammt.
Dann ist es doch geradezu albern und unverständlich, dass du nicht bei ihr
geblieben bist. Die lesbische Ziege passt doch haargenau zu dir. Ein Beweis
mehr, dass du dich nur von deinen Launen... Bei dir weiß man nie, ob es
nur eine Laune ist. Ja.
Und wenn du nun auf einen reinfällst, der dich ausnimmt oder misshandelt...
Lisa... Kommst du dann zurück?
Nein. Wer weiß, ob du einen findest, der dir Gurkenbrötchen und Eiersalat zum
Frühstück macht. Du bist dran gewöhnt.
Mit Lockenwicklern im Haar kannst du dann nicht mehr schlafen.
Ich weiß. Und denk ja nicht, dass Männer immer die Spendierhosen anhaben.
Nur solange sie was erreichen wollen, sind sie großzügig.
Danach ist Schweigen im Walde.
Ach, Lisa.
Ach, Sally.
Ich werde dir jeden Tag schreiben, wenn sie nur nicht so ungeheuer romantisch
werden. Denk ja nicht, dass ich mit der Sehnsuchtskiste komme.
Ich werde dir nur nackte Tatsachen mitteilen.
Die habe ich lieber in der Hand als auf dem Papier.
Ach, Sally, Sally.
Du machst mir Kummer.
Ich weiß, Lisa, du bist so großzügig und verständnisvoll und überhaupt ein
toller Kumpel. Aber ich glaube, dass unsere Bindung mich frustriert. Sieh
ich kann dir doch eine Menge bieten.
Eben deshalb.
Partys, wo der Sex in Strömen fließt, sind nicht alles.
Lisa, du bist immer ein bisschen banal.
Na, und das...
Hat deine Sehnsucht nach einem Mann geweckt? Ja.
Du blödes Äffchen, wenn du wüsstest.
Ich bin blöd.
Und wie.
Liebling, bei einem Mann ist es auch nicht anders.
Ich weiß nicht.
Er hat seinen Beruf und sein Hobby und dann kommt lange Zeit gar nicht.
Lisa, du bist für die Liebe gemacht.
Du bist so süß und zart und sexy und anlehnungsbedürftig. Ich weiß gar nicht,
warum du partout einen Kerl willst.
Ich auch nicht. Du denkst vielleicht, der hat ein geheimes Kloppenspiel. Aber
wenn es bei dem klingelt, muss es bei dir noch lange nicht klingeln.
Ich bin auf dich eingestellt wie die Eieruhr.
Lisa, mach mir meinen Entschluss nicht noch schwerer.
Ich bin so schauerlich deprimiert.
Ich wünschte, meine Mutter hätte die Pille genommen.
Nein, nicht so ein Stoß.
Siehst du, jetzt wirst du wieder banal.
Jetzt werde ich so zärtlich zu dir sein, dass du es nie wieder vergisst.
Das ist meine Art, dich zu erpressen.
Und wenn du dann immer noch weg willst, habe ich eben das Spiel verloren.
Bist du mich verliebt?
Willst du immer noch weg?
Ja, Lisa.
Das ist nicht fair von dir.
Nicht fair?
Das ist ein scheiß Spiel, Hugo.
Also immer wirst du gleich vulgär.
Wie ein Straßenkind.
Ich bin eins.
Ja, und starrsinnig. Und du bist unerotisch. Ich habe eine sehr feine
sexuelle Spannungen. Jetzt wirst du mir noch in zehn Jahren vorsingen.
In zehn Jahren singe ich nicht mehr. Da hast du mich entweder ins Grab gebracht
oder zum Wahnsinn getrieben mit deiner übersteigerten Libido.
Da hast du den Künstler in mir zur Strecke gebracht durch deine Ab -
hochgeschauten Erwartungen an einen Mann, der dir Sex und Sex und nochmal
bieten soll.
Und unsere süße Last?
Die laden wir unauffällig unter irgendeinem Baum ab.
Als ob das so einfach wäre.
Die macht doch unter Garantie Krach. Ach, die wimmle ich schon ab. Und wann
komme ich mal dran?
Was du für Sorgen hast.
Es läuft uns schon eine über den Weg.
Ja, und noch haben wir eine an Bord.
Was für eine?
Hey!
Halleluja!
Frischfleisch! Ich bin dran. Nur keine falsche Hoffnung.
Davon bin ich noch nicht so überzeugt.
Kennen Sie die Gegend hier?
Sind Sie hier ansässig?
Nein. Was ist los, Tom?
Sie sind doch keine Streunerin. Sonst müssen wir Sie mitnehmen. Nein, ich bin
nur in der Klemme im Moment. Das heißt, ich habe Krach mit meinem Begleiter.
Dann helfen wir Ihnen doch, Herr Peitsche. Zwei Stunden Wagner, zwei
Mahler und das ohne Pause.
Können Sie mich mitnehmen? Aber ich vergnügen.
Sie wandeln in Mollvorhang? Ich weiß wirklich nicht, wohin.
Und wo fahren Sie hin? Ins Abenteuer.
Ins Blaue.
Ja, das ist genau meine Richtung.
Danke. Ich lasse nur eben meinen Freund ans Steuern.
Oh, wie großzügig.
Noch irgendwelche Sorgen?
Ich möchte mich doch verabschieden. Wo ist denn das gute Stück?
Aha, da kommen wir doch gleich mal hin.
Wir gehen zu Kiki. Vielleicht ein Stück?
Wirklich unwahrscheinlich nett.
Frag dich nur, wie lange dieser Eindruck hält.
Was habt ihr vor?
Ruhe.
Ruhe.
Wo ist denn das Orchester?
Ein Irrer.
Sagen Sie mal, wollen Sie die Eichhörnchen verscheuchen?
Was heißt das?
Ach, nichts. Ich meinte nur wegen Tierquälerei und so. Das ist doch
Apropos, Ihr Fräulein Braut. Sie hat uns ersucht, Sie vor den Folgen seelischer
Grausamkeit zu bewahren.
Sally! Ich weiß, Sie gefallen mir nicht. Aber das spielt gar keine Geige, denn
Sie gefallen mir.
Und Sie sind so lieb und wollen mich mitnehmen.
Um Gottes Willen, was kommt denn da?
Ein Trostpflaster für Sie, sozusagen ein warmes Würstchen für die Musikpause.
Also bitte, ich bin jetzt nicht zu scherzen aufgelöst. Sie ist viel schöner
ich, sehen wir doch an.
Außerdem ist er der Großneffe von Paganini und kriegt sicher Freikarten
Bayreuther Festspiele. Denk an die Karriere.
Ich bin doch kein Pausenstopfer. Moment.
Also, wenn Sie sich nicht augenblicklich für Ihre Frechheit entschuldigen, dann
können Sie was erleben.
Dann zermatsche ich Sie wie einen Wurm am Wege. Ach Sie, jetzt hat der
Dirigenten starb.
Jetzt hat er die Tombaten an seinem Matrosenanzug. Das muss der Kerl sich
so aufbussen. Aber Tom, das war nicht ganz vornehm von dir.
Kommt, fahren wir.
Haben Sie sich wehgetan? Warten Sie, ich helfe Ihnen. Berühren Sie mich nicht
an. Weg da.
Also wenn ich schon das Kabul -Mäuschen nehme, könnten Sie wenigstens darauf
eingehen.
Man soll eben die Perlen nicht vor die Säue werfen. Tut mir leid für dich,
Ach so, dein Koffer. Alles Gute. Auf Wiedersehen. Adios.
Fanny. Tom, Tom, du kannst mich doch nicht. Sie sehen ja, er kann.
Du nimmst das Zimmer Nummer 4, Jeff. Das werden wir sehen.
Wenn es nicht in meinem liegt.
Dann kriege ich es natürlich.
Denn zuerst kommt Tom.
Und dann kommt nochmal Tom. Ach, so sind die Rollen hier verteilt.
Ja.
Na, wie ist denn die Bude?
Dunkelschwärze. Ah.
Tja, wie für dich gemacht, Jeff. Ärmlich, aber reinlich. Dann passt sie
dir.
Oh, wie verrucht. Licht überm Bett.
Und Sprungfeder im Matratzen. Da schläfst du himmlisch.
Ach, dann also. Gute Nacht.
Und lies nicht diese blöden Krimis, sonst muss ich nachts wieder Händchen
halten. Was glaubst du, wozu ich dich mitgenommen habe?
Keine Angst, wir schlafen direkt gegenüber.
Ganz schnuckelig, was?
Naja, ich weiß nicht.
So viel Kunst an der Wand.
Fürchte dich nicht, Mädchen. Bilder sind stumm. Die machen keine Musik.
Jedenfalls nicht, solange der schöne Hugo sich nicht davorstellt und
Ach, herrlich. So ohne Hugo?
Ja, und dazu eure Scherze. Ich frage mich bloß, wer komischer ist von euch
beiden. Na, ich?
Du, wahrscheinlich stimmt das sogar.
Ja, du bildest dir doch ein, dass ich jetzt mit dir schlafen werde.
Und das ist wahnsinnig komisch. Denn nach meinen klassischen Erlebnissen mit
Hugo, weiß ich nicht, ob ich mich noch jemals für einen Nachfolger entscheiden
kann.
Chef. Zum Todlachen ist das nun auch wieder nicht.
Na, ich sag's doch, die Touristen. Die schnappen einem die Weiber weg. Ja, nur
an meiner alten vergreift sich keiner. Die Hoffnung habe ich längst aufgegeben.
Hör zu, Chef, ich glaube, wir können die Hoffnung aufgeben. Wieso wir? Du
vielleicht, von mir war bisher nicht die Rede.
Du bildest dir doch nicht ein, dass du bei ihr landen könntest. Ein Mädchen,
sogar mich ausschlägt, ist entweder lesbisch oder in seinem sexuellen
schwer gestört. Aber damit du siehst, wie großzügig ich bin.
Ich werde deinem Glück nicht im Wege stehen. So edel? Genau. Du sollst sie
haben. Aber das kann ich doch gar nicht annehmen, Tom. Nicht? Ich habe dir
zuliebe auf so vieles verzichten gelernt. Da kommt es auf das bisschen
nicht mehr an.
Wenn du die Sache so siehst. Was heißt so siehst, Jeff? Sie ist so. Du reißt
immer die besseren Sachen unter den Nagel. Und ich stehe zurück.
Da würde ich aber an deiner Stelle nicht so nachsichtig sein. Findest du nicht?
Ach, Jeff, man schlaft ab.
Und außerdem geht mir Freundschaft über alles. Da kenne ich nichts.
Sag mal, Tommy, sie ist wohl ganz und gar nicht dein Typ, oder irre ich mich?
Das Üble an dir ist, dass du mir nie was Gutes zutraust, Jeff.
Ob das vielleicht daran liegt, dass ich dich so genau kenne? Also weißt du, du
kannst einem wirklich die gute Laune verderben.
Ich will dir mal was sagen, Junge.
Das ist garantiert das letzte Mal gewesen, dass ich dir ein Opfer bringe.
kannst du Gift nehmen.
Nummer vier, Jeff.
Na sowas, irre ich mich in der Tür?
Oh, bitte.
Ich habe ja nichts zu verbergen.
Verzeihung.
Mach nicht so ein Zerknisterchen. Wenn ich dein Gesicht sehe, könnte ich schon
wieder lachen.
Hast du Tom abgehängt, dummerchen?
Das war gar nicht nötig. Du bist absolut nicht sein Typ.
Und nachdem es mir gelungen ist, ihn davon zu überzeugen... Bist du zu uns
zugekommen.
Weißt du, was mich wahnsinnig an dir reizt?
Dass du mich irgendwie an Hugo erinnerst.
So? Ich hoffe, du verstehst nichts von Musik.
Keinesfalls. Ich hoffe, du behältst die Unterhose nicht an. Dabei behalte ich
sie nie an. Das wird mir dann zu eng.
Und noch eine Frage, wenn es unbescheiden ist. Geht es bei dir auch
schnell? Hugo ist wie ein mittlerer Taifun über mich weggefegt. Das heißt,
hat so stürmische Platten aufgelegt. Und dadurch ist er so in Fahrt gekommen,
dass die Bremse bei ihm versagt hat. Keine Angst, Sally.
Oh, jetzt erinnerst du mich ganz und gar nicht mehr an ihn. Das dachte ich mir.
Ja, ja, um meine Hüften werde ich häufig beneidet.
Aber mach bitte das Licht aus, Wuschelköpfchen, sonst werde ich blind.
Oder fängst an zu schielen.
Danke, du bist lieb.
So, das war der Augenschmaus.
Was glaubst du, was dir noch alles bevorsteht? Was denn?
So ungefähr ahnst du es schon, oder? Aber nicht in vollem Ausmaß. Bevor du
ausmäßig wirst, würde ich die Brille abnehmen. Kaum reicht man dir den
Finger, wirst du die ganze Hand. So bin ich.
Wuschelkopf.
Halt mich fest, Chip. Sonst löse ich mich auf. Ja.
Ja.
Ja.
Auf.
Oh, Liebling.
Jetzt.
Jetzt. Jetzt.
Jetzt. Jetzt.
Da ist ja die Mühle von den scheiß Kerlen.
Zu schön, wenn ich denen die Kutsche klauen könnte.
Wie kriege ich das Ding in Gang?
Hey! Hey!
Sind Sie bescheuert?
Ich denke, du möchtest, dass das Ding läuft und das tut es doch.
Wenn du allerdings auch noch verlangst, dass die Karre gleich losspritzt, dann
musst du schön stillhalten und alles tun, was ich dir sage.
Okay, mir ist schon alles egal.
Du wirst gleich merken, dass ich technisch voll auf der Höhe bin, Puppe.
immer den Bogen so rauslässt.
Aber wenn wir dann abrauschen, kommst du mit zu mir. Warum nicht? Von mir aus?
Ein bisschen komfortabler als hier wird es schon sein.
Und auf!
Ich bin nämlich sehr fürs Gemütliche.
Und fürs Lauschige.
Dann wollen wir mal einen Tapetenwechsel vornehmen. Ich hätte nichts dagegen.
Dein Wunsch ist mir Befehl.
Wo ist denn der Anlasser?
Da. Und hier liegt ja auch eine Zange.
Links unter dem Armaturenbrett. Wenn ich das Ding unten herum ein bisschen
kitzle, wird es schon klappen. Pass auf.
An den unmöglichsten Stellen muss man immer rumpummeln, um seine Füße aufs Rad
zu bringen.
Siehst du? Ja, er läuft.
Gewusst wie. Bin ich ein Stier?
Mir soll Lisa mit Theo selig werden.
Ich wünsche ihr. Theo?
Ja, wegen dem bin ich doch von ihr weg. Er hat mir den Rest gegeben, der schöne
Theo.
Schöner als ich.
Und nun, meine Damen und Herren, die Nummer 14.
Alfonso Amadeo Gimignano di San Gimignani, die italienische
Da könnte ich ja direkt bedauern, dass ich nicht stinknormal bin.
Otto Mager aus Deutschland.
Und Jerry Walker, das Idol der Vereinigten Staaten von Amerika.
Für den Oscar nominiert als bester Nebendarsteller in dem Luststilfilm,
Männer aus den Nähten platzen.
Und last not least, Theo, der schöne Theo Thomas Huber, der Mann mit dem
Blick und dem schweren Bizeps.
Also wirklich, Sally, Theos Muskulatur imponiert mir doch. Ich glaube, ich habe
ihn verkannt, der hat ja Höcker wie einen Wüstentrommel da.
Ach, nur allzu genau. Wir werden schon strecken, das kleine Pimmelchen.
Kraft und Disziplin, gepaart mit Anmut und Schönheit. Das ist Theo.
Wenn mich nicht alles täuscht, wird er als Sieger die Wahl statt verlassen.
Treffen Sie Ihre Entscheidung, meine Herrschaften. Ich bin für Theo.
Ich wähle ihn.
Oh, Theo. Du bist mein Almenrausch. Auch. Noch eine Zugabe, weil ich... zum
verholfen habe. Meine Maße haben mir zum Sieg verholfen.
Lisa, lass mich jetzt die alten Sockel läuten.
habe ich Lisa beharrt.
Und dann?
Bin ich wieder mal abgehauen.
Ja.
Hey!
Bist du da drin, Jeff? Doch.
Wenn der wüsste, dass das Auto geklaut ist.
Ich glaube, er zieht Leine.
Das ist ein Error.
Was? Diese Hütte?
Krieg den Palästen. Hier haue ich.
Ist das nicht ein bisschen dusch? Ja, aber da kann ich Abhilfe schaffen.
Alter, gibt's hier wohl nicht was?
Nein, jedenfalls nicht fürs Licht.
Ach, du liebes Döschen.
Setz dich nur her. Komm, mach dir's bequem. Du hast es doch gern gemütlich,
Sind da auch keine Wanzen drin?
Höchstens Nägel. Sag mal, spinnst du? Und jetzt bleibst du ruhig hier sitzen.
Ich geh mal raus. Ich komm mit. Nein, nein, nein, nein. Das ist nichts für
Da kann ich dich nicht geworfen. Aber ich trau nicht hier. Bleib schön hier.
bist eine ulkige Nudel. Lass dich überraschen. Machst du mir einen
Tee? Ich misch dir einen Becher Gift.
Sicher, Dinosaurier, mach auf!
Ich, der Zuchtmeister!
Runter mit den Klamotten!
Ja.
Also, putz blank nackt, sonst helfe ich dir nach.
Ja.
Du brauchst doch nicht gleich so grob zu werden.
Wenn einer mich auslacht, dann muss ich es büßen. Ich nehme es zurück,
entschuldige.
Kasperletheater, was?
Nein. Irrtum.
Ja.
Du hast denen das Auto abgestaubt. Ich hab dich in der Hand.
Ich kann dich jederzeit hochgehen lassen.
Nämlich Ritter Blaubart. Du bist in meiner Gewalt. Und wenn du nicht
kriegst du eins übergebraten.
Na los, ran an den Marderpfahl. Willst du dich lieber nümmerchen machen?
Nümmerchen? Na, Kinderkram.
Da läuft bei mir heute nichts mehr.
Ich bin ein Feinschmecker. Ich brauch eine saftige Schau.
In dir ist Saft genug. Das hab ich gleich rausgehabt. Dafür hab ich einen
Riecher.
Prima Gelenke.
Festes Fleisch.
Pass auf.
Das hoffe ich jedenfalls.
Sonst werde ich sehr wütend.
Wütend könnte höchstens ich werden. Wofür hältst du mich eigentlich? Für
eiserne Jungfrau?
Ich kusch nicht wie ein Hund.
Schön kusch, Fifi. Sonst kriegt die Jungfrau eine Abreibung mit dem
Ochsenziemer. Oder mit dem Laserstrahl.
Ist das klar?
Verstehen wir uns?
nicht ein tröpfchen milch gibt die kuchen
jetzt, wer hier die Zügel in der Hand hat.
Ja.
ist fern wie der Kilimandschau.
Sally, Katze, habe ich dich glücklich gemacht?
Mordsglücklich? Jetzt habe ich einen Mordshunger.
Dann sollten wir gleich frühstücken.
Ich gehe nur mal eben zu Tom.
Also mach's gut inzwischen, du. Aber nicht zu oft.
Okay. Pop, Pop, wenn ich dich habe, ist alles... Ach, schon wieder die falsche
Tür.
verschiltert. Er muss los.
Komm, meine Süße.
Ich werde dich lieben, bis dir die Luft ausgeht.
Was gibt's da noch zu sagen? Die Karre ist futsch.
Einen Boccalino, bitte. Ich war vielleicht stocksauer. Ich kocke und
weit und breit nichts als leere Luft.
Bitte schön.
Wenn da mal nicht dieser Fatzke dahinter steckt. Wir hätten ihm nicht die
pfiffige Fiffi in den Schoß legen sollen.
Der hat keinen Sinn für Humor.
Mensch, vielleicht war sie das sogar.
Sagen Sie, Ihnen ist gar niemand aufgefallen? Nee, ich stehe immer nur
Tresen. Du, wie hängen wir jetzt Sally ab? Was fällt dir ein? Wie sprichst du
denn von meiner Braut?
Aber das ist typisch für dich.
Ach ja, die können wir doch nicht in den Schlepptau nähen.
Die verliebt sich dann in mich.
Das hast du dir gedacht.
Ähm, drei?
Frühstück bei Tiffany?
Das ist mir neu. Eine reizende alte Geschichte von einer kleinen Streunerin.
So eine wie ich meinst du wohl? Das habe ich nicht gesagt.
Und Tiffany ist ein Juweliergeschäft in New York.
Die Quatschtute bimmelt aber unentwegt bei dir.
Ja. Du, deine Klunkern sind die auch von Tiffany?
Ja. Sei still.
Hallo. Ich bin's, Lisa.
Ach, Sally.
Ach, die.
Ja, du, es geht mir glänzend.
Pyramidal. Topsy wohnt jetzt bei mir. Ach, du weißt doch. Diese süße, drollige
Person. Drollig? Also das hat mir noch keine gebraucht. Ach, was du nicht
Weg von Hugo.
Die ganz große Liebe ist schon im Eimer.
Nein. Wie bitte?
Kacke. Topsy, würdest du bitte deine private Meinung für dich behalten? Ich
werde mich noch verschlungener. Nein, nein.
Ach so, die ganz große Liebe ist ein anderer?
Mhm.
Mhm. Du, bei dir ist das immer ein anderer.
Ein Künstler natürlich.
Nein. Aber ich denke, du bist voll auf dem Kunsttrip.
Na, dann sicher ein Eierkopf, der dich geistig veredeln will, hm?
Sally, du enttäuscht mich.
Nein, Theo habe ich gegen Topsy ausgetauscht. Der hatte sowieso immer
Hängen.
Außerdem machen es Frauen doch viel hübscher.
Im Ernst?
Du findest diesen Knaben besser?
Topsy!
Ich bin nicht cholerisch, nein.
Aber Topsy bumst den Hund.
Das kann ich nicht leiden.
Ja, so weit ist es. Wir sind auf den Hund gekommen.
Ich bin auf den Hund gekommen.
Ob hier jemand stöhnt?
Wie kommst du denn darauf?
Das schafft nicht mal Topsy, dass der Hund stöhnt.
Topsy, lass das.
Du weißt genau, das gibt Flecke. Leder ist empfindlich.
Ach, und ich nicht? Ja.
Topsy ist süß und lieb. Die will immer das Hausmütterchen spielen und die
Polstermöbel polieren.
Nein, sonst nichts Neues am Rialto.
Die Ficke ist nach Paris, ja. Aber ich wollte lieber hierbleiben mit Topsy.
Weißt du, wir verstehen uns so gut.
Topsy, du bist wirklich zum Wälzen.
Ja, sie ist ein richtig gehender Clown.
Clown? Du.
Jetzt macht sie es trittsies vor dem peruanischen Nussknacker.
Sally, ich glaube, wir müssen jetzt Schluss machen.
Das wird sonst viel zu teuer für dich.
Hast du überhaupt noch Geld?
Ach, du brauchst nichts.
Du lebst wie die Lilie auf dem Feld.
Das möchte ich auch mal.
Jedenfalls, wenn du was brauchst, meldest du dich. Hörst du?
Vergiss nicht, ich bin Millionärin.
Das vergisst die nicht.
Umgebe mich nur mit Spitzenqualität.
Ja?
Nun ja, in der allerersten Zeit haben mir deine Witzchen verdammt gefehlt.
Wir haben manchmal gelacht, weißt du, Lisa?
Warte mal einen Augenblick.
Da warst du bitte. Na klar, zunächst hatte ich ja den Abschied zu überwinden.
Aber dann hat mich die Kleine drüber weggetröstet.
Weißt du, Lisa, ich habe richtig Sehnsucht nach dir, wenn du sowas sagst.
spüre dann wieder, wie nah du mir bist.
Unsere körperliche Beziehung war doch immer schwer in Ordnung, findest du
Nicht nur die körperliche.
Was denn sonst für eine?
Topsy. Du weißt, dass ich das nicht ausstehen kann.
Topsy.
Sie macht mich manchmal rasend.
Es gibt eben Menschen, die haben keinerlei Kultur und es ist durch nichts
hineinzubringen. Ich hätte mir Pflanzen an den Mund. Dann pass ja auf, dass du
nicht an den Pflanzen erstickst.
Nein, ist schon in Ordnung. In Ordnung?
Lisa, ich glaube, du hast Kummer.
Wenn du wüsstest, wie gern ich jetzt bei dir wäre.
Ich könnte mich zerreißen, weil ich so oft nicht weiß, was ich will.
Ehrlich, du. Der Knabe ist doch besser als ich, denke ich. Oder habe ich mich
verhört?
Sally, Schnäuzchen, du bist so unzuverlässig, dass du nicht mal das
von dem tust, was man von dir erwartet.
Lisa.
Lisa.
Lisa.
Ja, Sally?
Lisa.
Lisa.
Lisa.
Lisa.
Ja, Topsy?
Entschuldige, ich meine natürlich Sally.
Na ja, man kann sich ja mal irren.
Nein, Topsy ist gar nicht mehr im Zimmer.
Sie hat sich zurückgezogen. Sie ist so diskret.
Jetzt reich. Nein, ich weiß nicht, was du dauernd hörst.
Es ist niemand da.
Ich bin ganz allein.
Ja, ich bin auch allein, Lisa.
Ganz, ganz, ganz, ganz, ganz allein, Lisa.
Ja? Aber das hast du selbst so gewollt.
Das hättest du dir früher überlegen müssen.
Jetzt ist es zu spät. Das ist nun mal so.
Ich bin so unglücklich. Ach, Unsinn. Häng schon auf.
Weißt du, Sally, wir sehen uns sicher irgendwann.
Warum nicht gleich?
Du, du weißt doch.
Alles okay.
Mir wird nur ein bisschen schummrig.
Mir auch, Lisa.
Mir wird...
Ich glaube, ich bin so eine Art...
Ich fürchte, dass Tom mal wieder nicht bei Laune ist.
Also diese Angriffe verbieten... Die beleidigte Leberwurst. Und das mir.
Er hat womöglich nicht genug Schlaf gekriegt.
Das ist doch wohl eher umgekehrt. Ich bin Putzmutter. Danke. Umso besser für
dich.
Und jetzt, Brüder, zur Sonne.
Der Wirt hat mir erzählt, dass im Ort Kirmes wäre, falls ihr das nicht so
eintrittig ist, Tom. Reden Sie mehr, Damen und Herren. Blecki, die Matschige
Blondi, die Rutschige erwarten Sie.
Sie sehen ein...
Nationelles Naturereignis. Sie sehen Athletinnen in der Mainblüte ihrer
in Jungfernfrische. Das streckt und leckt sich ihnen entgegen wie das Matz.
Treten Sie rein, kommen Sie näher, meine Herrschaften. Genießen Sie das
einmalige Ereignis.
Wir zahlen jedem, der nicht voll auf seine Kosten kommt, das Entree zu
Sie haben die Loge.
Kommen Sie, Herrschaften, der große Stammkampf beginnt.
Ich habe gleich gesagt, wir gehen nicht in die erste Reihe. Da kriegen wir doch
alle Hand ab.
Ach, die Plätschung noch nur so ein bisschen rum.
Abwarten. Ich bitte um Applaus für die jungen Amazonen. Sie sind so
und so empfindsam. Sie freuen sich über jeden Gunstbeweis.
Hallo, Babys, ich komme.
Fürchtet euch nicht.
Hier Blecki, die Matschige, und dort Blondi, die Rutschige. Sie sehen die in
harter Trainingsarbeit am frotten Körper zweier schöner Frauen. Sie sehen einen
Damenbizeps, wie sie ihn noch nie sahen.
Applaus, Damen und Herren.
Ja, und das ist Blecki. Einen Zentner fünfzig Lebendgewicht bringt sie auf die
Waage. Und das Splitterfasernack vor dem Frühstück.
Die Vollgutweiber werden jetzt in den feuchten Klins gehen.
Auf, Nondi, zeig ihnen, was du kannst. Los, Brecki, kneif die Backen zusammen.
Das große Matsch beginnt. Heuert sie an, Herrschaften, steigert die Wut, wir
bleiben auf Frist.
Vielen Dank.
Die Geile hat keinerlei Eindruck auf mich gemacht.
Glaub ihm kein Wort.
Ich hätte bei dir Kindermädchen gespielt.
Ich werde dir sagen, wie sie es bei ihm erreicht hat. Das hat sie ihm gezeigt.
Aber blank. Auf jeden Fall hätte sie bei dir was erreicht.
Probenmittel verfangen bei dir nicht. So was habe ich nicht nötig.
Und jetzt werde ich mal Autostopp machen für euch.
Na, ob dir das gelingt? Ich weiß nicht. Bestimmt.
Schön nicht.
Das ist er lieb. Nein, vielen Dank.
Gibt schon.
Augenblick. So.
Hier schlagt euch ich nicht mal in die Büsche. Die letzte Strecke per
Ach, Theo.
Naja, total schade, weil ich es so eilig hatte, zu dir zurückzukommen. Du.
Wenn du mich vorne rauswirfst, komme ich hinten wieder rein. Ich hänge an dir,
Prinzessin. Tja, dann gewöhne dich auch mal an mich. Und ich bin immer noch in
bester Kondition.
Ja, ich sehe es.
Knallhart.
Sei nett zu ihm, Topsy.
Theo. Ich bin deine Eiche.
Das verfluchte Telefon.
Womöglich eine Absage für die Party.
Wir geben eine Riesenparty. Ich weiß gar nicht mehr, wen ich alles eingeladen
habe. Ich bin jedenfalls dabei.
Ja? Ach, ihr Sally.
Ich hab die Kinder.
Glück muss dann entschaden, sagte die Dame und trat in die Scheiße.
Doch nicht diese Typen.
Nein, nur amüsante Leute.
Du entschuldigst. Gut gemacht, du.
Topsy, wir müssen wirklich eine Liste machen für die Party. Sonst kommen da
Leute reingeschneit, die kein Faible für unsere Art Sport haben.
Sally vermittelt übrigens den Eindruck lässig und das später tragig.
Hörst du mir überhaupt zu?
Aber ja, du, ganz so wörtlich brauchst du das nicht zu nehmen, dass du nett zu
Theo sein sollst.
Ich verstehe.
Steh auf, Liebling.
Theo, mach dich auf was gefasst.
So spielt man nicht um sie.
Da sagst du nichts mehr, was, Schatz?
Ist sie nicht süß, meine Kleine?
Die Masche gefällt dir, was?
Aber warte, wir steigern uns noch.
Ich glaube, wir werden ihn bei uns behalten.
Baby, eine bunten Fete, hm?
Der Kopf war nicht der Frieden der Nacht.
Oh.
Amüsierst du dich?
Pausenlos und mit jedem.
König doch.
Wenn wir dich nicht hätten, was würden wir mit den angebrochenen Nächten
Tschüss.
Alles auf vollen Touren. Ich werde mich gleich mal an die komischen Typen da
drüben ran streichen und die fragen, ob er weiß, wo Lisa zu finden ist.
Was meinst du? Na klar, von mir aus.
Ich werde dich schon zu ihr hinschaukeln. Dann bist du dran, Peppi.
Also, ich manage das mal, ja?
Ja, geh schon.
Hör zu, großer Bruder, ich suche Lisa. Wo steckt sie? Nicht weiter sagen. Hey,
Kinder, kennt ihr? Ihr macht mir natürlich den Pfeffer in den Arsch. Ihr
hier rum, wie auf einer Bauernzelle. Nicht mal der Talentschub würde wagen,
sowas wie heute zu präsentieren.
Ihr seid hier auf einer Galapete.
Und das sind die Heißlinge mit ihrem aufregenden, dickbassigen Shrek -Wolf.
Der ist abendfüllend. Oh, yes.
Du kommst wohl auch von der Bauernfam in Blaubart.
Spiel nicht die göttliche Liebe.
Ich hab dir ganz was Irdisches zu geben.
Eine Puppe. Ich bin noch nie für das Überirdische gewesen.
Dann schau mal da drüben hin.
Die mit dem Puschel am Kopf.
Die schmale?
Die indische Prinzessin.
Wie soll das für mich sein?
Okay.
Na, dann schleppe ich sie doch an.
Ah.
Hey.
Du sollst entzückend sein.
Stimmt das?
Ich würde dir jederzeit Gelegenheit geben, selber festzustellen, ob ich es
Ach so.
Ich glaube so.
Wir könnten jetzt eine kleine Probe machen, ob du Lust verspürst, nach der
bei mir zu bleiben.
Ich hasse es, nach einer Party allein und verloren herum zu sitzen.
Schleckerweiß. Boah, auf die Hügel.
Sei nicht so pathetisch.
Und jetzt machen wir Schwesternschaft.
Hallo, ihr füßen Typen. Jetzt wird ein Profi euch zeigen, wie man mit den
wackelt. Lollibop!
Lolly!
Ja, Häschen?
Mach Platz, jetzt kommt der Scharfrichter!
Und der ist scharf wie ein Messer.
Lollipopo. Auf die Erde, Sida.
Da, komm.
Jetzt wird gewunst.
was ihr mir so bietet, jetzt haben wir endlich Betrieb in dem Bumsladen.
Du fühlst dich schon zu Hause, ich seh's.
Hoffentlich bist du nicht tot müde.
Nein.
Darf ich mir dein Glas nehmen?
Du,
ich muss dir was sagen, aber nicht böse sein.
Mir hat's noch nie eine Frau besorgt. Na und?
Kleinen.
Ach du.
Ja, wir schlafen noch.
Schon wieder, Sally.
Also jetzt hör mir mal gut zu, ja?
Du musst doch nicht unbedingt mitten in der Nacht hier anrufen. Ich hab dir...
Ja, aber wenn du mal wieder die Balance verloren hast, dafür kann ich doch
nichts, hm?
Kein Auto?
Ach, weißt du.
Ja, ja.
Dann geh zu Fuß.
Ja. Gestohlen? Aha.
Nein.
Doch. Auch Theo.
Warum?
Aha. Aha.
Ja.
Ja.
Ja, ja, Sally.
Ich verstehe. Wieder mal die ganz große Liebe aus und vorbei.
Ach, du kriegst es nicht in den Griff? Du solltest endlich balancieren lernen.
Zu mir willst du?
Na schön, vielleicht gewöhne ich mich noch daran, immer die letzte Station zu
sein. Eben.
Ach, du bist sozusagen schon auf dem Sprung zu mir.
Das ist wahnsinnig beruhigend. Deshalb auch das Getunkel, hm?
Na gut, tu, was du nicht lassen kannst. Ich bin hier.
Also, tschüss.
Naiv. Die kenne ich doch. Woher kenne ich die?
Sally fällt bestimmt rum.
So leicht nicht.
Hier, Cappuccino, Senorita. Ja, ja, danke.
Hallo, Madame.
Soeben ist Ihr Rolls -Royce vorgefahren. Wir haben weder Kosten noch Mühe
gescheut, Ihnen ein standesgemäßes Automobil zu verschaffen. Falls wir
noch würdig sind, bitten wir einzusteigen.
Freitag von Ihnen.
Das Blöde ist nur, dass ich mal wieder meine Balance -Stange verloren habe und
nicht weiß, wie ich weiter auf den Seil tanzen soll. Und ich kann Ihnen doch
nicht zumuten, mich dauernd aufzufangen. Ich habe nur deine wegen den Wagen
gekauft. Du kannst dich über uns nicht beklagen. Wir fangen dich auf.
Und wenn die Wechsel fällig werden?
Dann muss Tom jemanden erschlagen. Oder Jeff an der Reiche mitbeheiraten. Na ja,
und dann würde er mich noch wünschen. Ich bin ja auch noch da. Jeff, ich danke
dir für alles. Es wird mir verdammt schwer, mich von euch loszueigen.
Irgendwann läufst du uns wieder über den Weg. Und du weißt ja, was am Wege
liegt, heben wir auf. Adieu, Sally.
Adieu.
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