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BISHER ...
Ein Mann im Gefängnis wusste von einem chemischen Experiment.
Etwas dringt in Menschen ein und lässt sie explodieren.
Es ist ein Geschenk für Leute, die niemanden haben.
Du sollst nicht allein sein.
-Ein Geruch. -Was für einer?
Dikla?
Sag es ihr.
Sarah, bitte, Sie können hier sein, aber ohne sich einzumischen.
Das macht sie immer.
Wie ein Palmkäfer.
Sie dringt in einen starken Baum ein und kann nicht entfernt werden.
Weißt du noch, was ihre Mutter tat?
Etwas an ihnen machte mich nervös.
Es war mir unangenehm, mit ihnen im selben Raum zu sein.
Erinnerst du dich an den Kühlschrank?
Ich wusste, du lässt mich nicht dort. Deshalb ging ich rein.
Der Mönch nannte Glühwürmchen.
Sie geben Pheromone ab, die andere beeinflussen.
Wie du. Du gibst diese Substanz mit deinem Schweiß ab.
Und das lässt Leute explodieren.
-Wer ist das Opfer? -Tzachi. Diklas Mann.
Runter von der Straße, Sie Verrückte!
Dikla.
Meine verrückte Dikla.
Tzachi ist tot.
Was?
GLÜHWÜRMCHEN
Dikla?
Dikla, ich weiß, dass du da bist!
Komm schon, Dikla!
-Wie nervig. -Mach schon auf!
Was machst du da?
Tomatensaft. Der hilft gegen das Schwitzen.
Ich gehe erst, wenn du aufmachst!
Ziehst du dich für die Beerdigung um?
Kommst du!
Ich gehe nicht.
-Das geht nicht. -Zeige mir, dass es dir gut geht!
Glaubst du, ich kann da sein, mit all den Leuten?
Machst du auf?
So wie ich schwitze, explodieren dort alle.
Antworte wenigstens!
Was ist los, Sarah? Ist sie da?
-Es geht ihr nicht gut. -Keinem von uns.
Dikla!
Dikla, mach auf!
Dikla, ich verstehe den Schock. Er ist mein Bruder.
Wir leiden alle, sind verwirrt, also genug.
Die Beerdigung beginnt.
-Ich kann die Tür eintreten. -Nein.
-Vielleicht geht's ihr schlecht. -Sie schrieb, sie kommt wohl nicht.
Sie lief halb nackt draußen rum.
Es ist unwirklich.
Sie ist nur ... sehr aufgebracht. Natürlich kommt sie zur Beerdigung.
-Sie braucht nur Zeit. -Die haben wir nicht.
Man kommt nicht zu spät zur Beerdigung seines Mannes.
-Dikla, nun komm! -Das Klopfen stresst sie nur.
Weil ihr Mann beerdigt wird.
Wieso war er eigentlich nicht zu Hause?
Sie hatten Streit.
Ich weiß nicht, worüber.
-Er übernachtete nur und ging früh. -Und dann explodiert er?
Sicher nicht wegen des Streits.
Das ist von ihr.
-"Fangt ohne mich an, tut mir leid." -Wie bitte?
Das glaube ich nicht.
Gruppenchat verlassen.
Was ...
Warum verlässt du den Chat? Dikla, was soll das?
Eine Schwangere sollte nicht auf den Friedhof gehen.
-Dikla ist schwanger? -Tzachi hat es mir gesagt.
Aber er schien nicht froh darüber, obwohl sie es so sehr wollten.
Unfassbar. Wieso verheimlichten sie es?
Willst du nicht mit, weil du schwanger bist?
Ist das der Grund?
Bitte, komm raus, ich will dich sehen!
Du musst nicht mitkommen, rede nur kurz mit mir.
Ich sagte ihm, er soll ihnen nichts sagen.
Wo ist der Unterschied? Du hast es mir gesagt.
Jetzt werde ich sie nicht mehr los.
Was soll ich ihnen sagen?
Dass die Mutter den Vater tötete, weil sie schwitzt?
Dikla, bitte?
-Ich tötete ... -Pst!
-Ich habe das Warten satt! -Bist du verrückt?
-Was soll das Gehupe? -Wir sind spät dran!
Beruhige dich, hör zu.
Sie sollte sich nicht aufregen.
Wenn es ihr nicht gut geht, ist es besser so.
Sie muss auf sich aufpassen.
-Geht, ich bringe sie später. -Na, komm.
Dikla, ich bin allein hier, die Geier sind weg.
Öffne die Tür.
Ich kann dich hören. Was machst du da drin?
Ich reichte ihm nicht, verstehst du?
Ich weiß, dass es schwer ist.
Ich konnte meinen Bruder auch nicht retten.
Das heißt nicht, dass er mich nicht bei sich haben wollte.
Das ist nicht dasselbe. Du hast nicht mit ihm gelebt.
Es überrascht mich nicht. Sehe ich überrascht aus?
Ich wusste, dass ich ihm nicht genug war.
Ob wir Sex hatten oder nicht.
Dikla, bitte, lass mich rein!
-Es ist eiskalt hier. -Warum schwitze ich dann so?
Dreh die Klimaanlage auf.
Wenn du nicht gehst, gehe ich auch nicht.
Dikla!
Komm schon!
Er hatte einen gepackten Koffer im Schrank.
Ich sah ihn, aber tat so, als wüsste ich nichts.
Vielleicht packen sie, weil sie ...
Nein, es sind nicht diese Symptome.
Er wollte gehen. Er wollte mich verlassen.
Aber er hatte nicht den Mut.
Dass er religiös wurde, liegt auch daran.
Er wurde nicht religiös, um dich zu verlassen.
Ich weiß nicht.
Das letzte Jahr lebten wir praktisch getrennt.
Aber es ist nicht nur seinetwegen.
Oder?
Meinetwegen?
-Meinst du das? -Du stehst unter Schock.
Tue ich nicht.
Ich sehe alles ganz deutlich.
Hör auf, dich blind zu stellen.
Das Blindspiel ist vorbei.
Du sahst es sofort, oder?
-Was genau? -Was du sahst?
Als du uns das erste Mal sahst, hast du gelacht, oder?
Du sahst, dass es nichts ist, dass unsere ganze Ehe ein Witz ist.
Ist es seine Schuld, dass er dich nicht liebt?
Das ist dein viertes Glas, genug Tomaten.
-Gib es her. -Nein.
-Unsinn, her damit. -Es kühlt ... Hey!
Was tust du?
Ich?
Ich. Das war alles ich.
Zohar, Morris,
Shuli,
Adam, Tzachi. Das war alles ich.
Geh zur Seite.
Acht. Acht, einschließlich ...
... dem Fahrlehrer und Ludmilla.
Neun.
Mit meiner Mutter.
Ja.
Ich habe sie getötet. Alle.
Du hattest die ganze Zeit recht.
Deshalb bist du also hergekommen?
Um gegen mich zu ermitteln?
Du hast, was du wolltest. Ich gestehe.
Ich bin schuldig.
Ob ich es wusste oder nicht ...
... ist egal, es ist meinetwegen.
Was machst du dann noch hier?
Was willst du?
Dikla?
Genug. Ich wünschte, sie ließen mich in Ruhe.
Lass mich in Ruhe.
Ich wusste es.
-Haben Sie mich vermisst? -Ich will mit Dikla reden.
Sie will Sie nicht sehen.
Ich will es von ihr hören.
Sie sollen gehen. Was ist so unverständlich?
Sie haben ihr das eingeredet.
Sie ist schon groß. Sie kann selbst entscheiden.
-Warum sind Sie hier? -Sie hat mich angerufen.
Ihr Mann starb, sie braucht ihre Freundin.
Sie sind nicht ihre Freundin, Sie sind der Teufel.
Ich lasse sie nicht bei Ihnen.
Dikla!
Sie machen es nur schlimmer mit dem Geschrei.
Sie hat eine Panikattacke. Sie schloss alle Türen.
Sie will weder berührt noch gesehen werden.
Außer von mir.
Sie soll sich beruhigen?
-Kommen Sie nach der Beerdigung ... -Ich verhandle nicht.
OK. Ich muss zu ihr. Ich will sie nicht allein lassen.
-Es sei denn, Sie wollen das. -Nein.
Lassen Sie sie nicht allein.
OK. Wenn es das ist, was sie will.
Dann gehe ich.
-Wenn Sie ihr wehtun ... -Sie machen mir keine Angst.
Sie haben mir nie Angst gemacht. Nur Dikla.
Das ist auch vorbei.
Stinkende Hure.
Sarah ist gegangen.
Jetzt sind wir unter uns.
Was machst du da?
Eine Kohlemaske, sie versiegelt die Poren.
Guck nicht nur zu, hilf mir.
Es ist am ganzen Körper.
Na los.
Tzachi hat mich nie nackt angesehen.
Sein Pech.
Ich habe nie vor ihm gefurzt.
Sein Pech.
Er war ein guter Mann.
Er war der beste Mensch, den ich je kannte.
Er hätte mich nie verlassen.
-Wer ist es diesmal? -Nicht aufmachen.
Spielen wir was.
Spielen wir "Mimi sagt".
-Jetzt? -Bitte.
-Keine gute Zeit. -Bitte.
Ich muss etwas tun, mein Gehirn explodiert.
-Nein. -Ja.
Ja, bitte.
Mimi sagt ...
Mimi sagt, runter vom Tisch.
Mimi sagt, da drüben hinstellen.
Michal sagt, springen.
Mimi sagt, steh auf einem Bein.
Tami sagt, tanzen.
Mimi sagt, nimm das Bein runter.
Mimi sagt, Haare schneiden.
-Kurz? -Mimi sagt, schneide eine Locke ab.
Noch eine.
Sie sind abgelenkt.
Konzentration.
Noch mal. Mimi sagt, nimm ein Messer.
Mimi sagt, nimm ein größeres.
Mimi sagt, klemm es unter deine Achsel.
Schneide. Da, wo der Schweiß ist.
Ich sagte nicht "Mimi sagt".
Ich weiß.
Gib es mir.
Gib es mir.
-Du sagtest nicht "Mimi sagt". -Mimi sagt, gib es mir.
Mimi sagt, schrei.
Mimi sagt, lauter.
Mimi sagt, lauter.
Lauter.
Du bist raus.
Öffne das Fenster.
Verfolgen Sie mich?
Sie verpassten die Beerdigung.
Darf ich reinkommen?
Nein.
Was ist los mit Ihnen?
Ich fühle mich nicht gut.
-Ich verstehe. -Sie machen sie nervös.
Bitte gehen Sie.
-Was ist mit ihr? -Sie trauert.
So Trauern Sie?
Er ist mein Mann, ich trauere, wie ich will.
Ich wollte Sie informieren.
Besser hören Sie es von mir.
Dass es keine chemische Substanz ist?
Dass ich weiß, was vor 20 Jahren passiert ist.
Ich sah die Ermittlungsunterlagen Von damals, als Sie Kinder waren.
Ich sprach mit der Ermittlerin.
Sie hatte Angst vor Ihnen.
Und Sie haben keine Angst?
Nicht vor Dikla.
Er hat keine Angst vor mir.
Sie haben Angst vor mir?
Sie haben die Mittel.
Sie haben Zugang zu explosivem Material.
-Sie haben ein Gehirn. -Oh, und ich habe keins?
Ich will Ihnen helfen.
Ich meine ... wenn Sie zu etwas gezwungen werden
oder beeinflusst werden.
Niemand beeinflusst mich. Ich bin ein großes Mädchen.
-Dann antworten Sie richtig. -Ermitteln Sie gegen mich?
Was wollen Sie fragen? Ob ich verrückt bin?
Ob ich Leute in die Luft sprenge?
Sie sind nicht verrückt und töteten niemanden.
Aber es gibt eine Verbindung zwischen Ihnen und den Opfern.
Und dem Typ mit der Gasmaske, der verschwand.
Dikla.
Ihr Mann ist tot.
Wollen Sie den Täter nicht bestrafen?
Doch.
-Glauben Sie mir. -Dann reden Sie mit mir.
Kommen Sie aufs Revier.
Wenn ich unter Verdacht stehe, muss die Interne Revision ermitteln.
Bei ihr auch.
Dikla!
Er hat nichts gegen dich in der Hand.
Du hast Glück.
Niemand bei der Polizei wird dahinterkommen.
Ist das mein Glück?
Damit durchzukommen, weil es so verrückt ist?
Das sagte ich nicht.
Was dann?
Das ist nichts für Gericht oder Polizei.
Für wen dann?
Nur du kannst über dich urteilen.
Wenn du den Mut hast.
Ich habe ihn geliebt.
Ich weiß.
Ich würde ihm das gerne sagen, nur einmal ...
... bevor ich ...
... bevor sie ihn begraben.
Dann schreib ihm einen Brief.
Ich bringe ihn hin und lese ihn, wenn nötig.
Wie einsam. Wie einsam.
Es ist Jahre her, dass ein starker Wind durch mich wehte.
Er entwurzelte jede böse und alte Wurzel im Herzen.
Er reinigte das Blut. Und den Tod.
Als ich dich traf, empfand ich eine Art Frieden.
Einen inneren Frieden,
den ich noch nie in Gesellschaft von jemandem empfunden hatte.
Als ob alles, was passieren wird und passiert ist,
genau das ist, was passieren muss.
Mimi sagt, komm.
Mimi sagt, kitzle die Nase.
Mimi sagt, auf die Zunge setzen.
Mimi sagt, essen.
Was tust du dir an?
Komm her. Mein Liebling.
Du Idiot. Komm her.
Komm her. Komm her.
-Warum hast du das getan? -Um nicht mehr zu schwitzen.
Ich verlasse dich nie wieder.
Es tut mir leid.
Es ist nicht deine Schuld.
Du bist wie eine Mine. Du bist eine Bombe.
Sie ist weder gut noch schlecht.
Sie tut, was sie soll. Sie ist nicht Schuld.
Du bist nicht verantwortlich.
Es sind Sarahs Glühwürmchen.
Was hat das damit zu tun?
Erinnerst du dich ...
Erinnerst du dich an das erste Mal, als wir betrunken waren ...
In ihrem Haus. Du bist umgekippt.
Wir gingen in ihr Zimmer.
Sie hatte diese Käfer mit leuchtenden Hintern.
Glühwürmchen. Und ... wir spielten und ...
Mimi sagt, essen.
Und wir aßen sie.
Das ist dir gerade eingefallen?
Ich erinnere mich an noch etwas.
Sie sagte mir,
ich soll bei der Polizei über deine Mutter lügen.
Ich glaube, sie wusste, dass ... dass es meinetwegen war.
Sie sagte, sie hätte sich angezündet.
Sie überzeugte mich, dass es so war.
Immer wieder.
Irgendwann glaubte ich ihr.
Sie wartet auf Sie.
Im Lagerraum?
Ja.
Was ist los? Du schwitzt wie verrückt.
Soll ich die Bienen holen?
Stört Sie der Schweiß?
Sind Sie verrückt?
Das wissen Sie.
Dikla, was ist los?
Was ist das?
Was willst du?
Ihnen was von dem Zeug spritzen, das Dikla in sich hat.
Etwas von ihrem Schweiß.
Lass mich los! Warum lässt du das zu?
Hat sie dich betäubt?
Wach auf!
-Ich bin wach. -Dann geh raus und ruf Hilfe.
Nein!
Warte, langsam.
Mimi sagt, Leute explodieren wegen meines Schweißes.
Wen interessiert das? Sie will dich verrückt machen.
-Das ist ihr gelungen. -Nein.
Du bist kein Kind mehr, das sie verwirren kann.
Ihre Mutter beging Selbstmord.
Das sollte ich der Polizei sagen,
sonst hättest du mich ins Internat geschickt.
Du ließt mich glauben, dass es so war.
Sie verzerrt deine Realität.
Spritzen wir dir etwas. Beweise, dass es eine Lüge ist.
Ich spiele bei euren Spielen nicht mit.
Schade.
Ich habe keine Angst vor Ihnen. Sie sind geisteskrank.
Das ist also alles die Erfindung einer Verrückten?
Sollen wir es testen?
Eins ...
Zwei ...
-Drei ... -Nein!
Ich habe Sie nicht gehört.
Bitte, hören Sie auf.
Warum?
Warum?
Weil es Gift ist.
Sie Schlampe!
Lass sie los.
Mimi! Genug, lass sie los.
Steh auf.
Binde sie los.
Warum ich?
Ich muss es verstehen.
Erinnerst du dich an den hübschen Salva?
Wir arbeiteten am biologischen Institut.
Also ... wir fanden eine Art von Glühwürmchen,
die es nur in der Judäischen Wüste Israels gibt.
In der Paarungszeit blitzen alle Glühwürmchen zusammen,
und die, die nicht blitzen, explodieren.
Erzählen Sie weiter.
Weiter.
Zuerst wollte ich nur die retten, die explodieren,
aber dann merkten wir,
dass Glühwürmchen im Nest ein Pheromon absondern,
das die Explosion verursacht.
Zwei Königinnen vertreiben die, die nicht an der Paarung teilnehmen.
Es war ...
Aufregend.
Aufregend?
Ja, aufregend.
Ein interner Mechanismus in einer Gemeinschaft,
der die vertreibt, die nicht dazugehören.
Salva sah darin ein enormes Potenzial.
Er hatte einen tollen Verstand.
Und Körper.
Konzentration.
Ja. Das Problem war, dass das Pheromon nicht stabil war.
Als Waffe wäre es problematisch.
Und zu der Zeit begannen sie, andere Dinge zu erforschen,
einfachere Dinge, wie Anthrax, was wunderbar funktionierte.
Dann beschlossen sie, die Forschung einzustellen. Und Salva ging.
Aber du machtest weiter.
Es war das Beste, was ich je getan habe, Salva und ich.
Also nahm ich zwei mutierte Glühwürmchen als Souvenir mit.
Ich wusste nur nicht, dass sie es nach dem Tod weitergeben.
Und du hast sie gegessen. Du Idiot.
Ich weiß nicht wie, aber diese Eigenschaft, das Talent,
der Fluch, wie auch immer man es nennen will,
es übertrug sich auf dich.
Warum sagtest du nichts?
Wie kann man einem Kind so etwas sagen?
Dass es wohl jemanden getötet hat? Dass es andere töten könnte?
Ich wollte, dass du normal wirst.
Ist es dir gelungen?
Ja, ich sorgte dafür, dass du dich nicht infizierst.
Die Bienen bemerken es, alle Insekten tun es.
Du warst vollkommen gesund. Bis Mimi auftauchte.
Vollkommen gesund?
Das nennst du gesund? Menschen explodierten.
-Warum sagtest du nichts? -Ich hoffte, es würde aufhören.
Wenn man Holz hackt, fliegen die Späne.
Späne?
-Tzachi ist Späne? -Nein, so meinte ich das nicht.
Es ist mir egal, was du gemeint hast.
Wie können wir das stoppen?
In der Natur dauert es zehn Tage, höchstens zwölf in der Paarungszeit.
Was ist mit dem nicht allein sein? Kann das helfen?
Einsamkeit ist nichts Wissenschaftliches.
Also werden Menschen weiter explodieren?
Wegen mir?
Eigentlich nicht meinetwegen.
Wegen dir.
Wegen deines verdrehten Verstandes.
Komm mir nie wieder zu nahe.
Sag das nicht. Ohne dich habe ich nichts.
Dann hast du nichts.
Was machst du da?
Lass die Wäsche und verschwinde.
Verschwinde endlich!
Warum sie und nicht ich?
Sie?
-Ich aß auch ein Glühwürmchen. -Was meinen Sie?
Sie aßen auch eins?
Genau. Wir aßen sie beide.
Ich bin ein Idiot. Wie konnte ich das nicht sehen?
Ihr beide. Zusammen. Jetzt sehe ich es.
Das stärkste Paar im Nest. Die zwei Königinnen.
Eine sondert die Substanz ab, die andere lässt sie sie verteilen.
Ich verstehe nicht.
Du bist der Sprengstoff
und Mimi ist der Zünder.
Es ist ihretwegen. Sie erregt dich.
Sie übertrugen den ganzen Mechanismus.
Es ist genial.
Die Natur ist so schlau.
Willst du, dass das aufhört?
Es reicht nicht, Mimi nicht mehr zu sehen.
-Seien Sie still. -Wir dürfen nichts riskieren.
Du bist das Wichtigste in meinem Leben.
-Sarah! -Sarah!
Sarah! Mach die Tür auf!
-Sarah, nein! -Stirb, du Fotze!
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