All language subtitles for Fireflies.S01E05.Folge.5.WEBRip.Amazon.ger

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Original subtitles

BISHER ...

Es lässt Menschen explodieren. Es trifft nur die, die alleine leben.

Was ist mit dir?

Du schwitzt.

Dein Körper wird jetzt Endorphine freisetzen,

und morgen wirst du weniger schwitzen und jucken.

Wir fanden ein Herz beim Tatort.

Wir haben auch Morris' Laborergebnisse.

In beiden sind Spuren von Luciferan.

Luciferin.

Natürliches Licht lebender Organismen wie Quallen, Pilze und Glühwürmchen.

Wer das tut, hat es von den Glühwürmchen kopiert.

Er denkt, die Fliegen zeigen, wann wir explodieren.

Ich bin wie die Fliegen. Ich kann es riechen.

Riechst du nichts?

Erzähl, wie wir die Mönche fanden. Und eure Mutter.

-Du erinnerst dich? -Ja.

Ich bin nicht traurig, Mimi. Mama war es auch nicht.

GLÜHWÜRMCHEN

Yaeli?

Geht es dir gut?

Was tust du hier so allein?

Ich sagte es niemandem, so wie du wolltest.

Ich ...

Die Leute würden es nicht verstehen.

Was sollte ich schon sagen?

Dass er mich einsperrte, aber retten wollte?

Dass ich ihm glaube?

Sagst du mir, was mit ihm passiert ist? Wo ist er?

Was?

Das ist nicht fair.

Denk nicht daran.

Geh zu deiner Mutter, damit sie nicht allein ist.

Ist es das, was du tust? Leute suchen, die allein sind?

Einsame Menschen?

-Es nicht dasselbe, weißt du. -Was ist nicht dasselbe?

Riechst du sie wirklich?

Ich weiß nicht, was du meinst.

Geh nach Hause.

Sarah?

Warum bist du allein?

Topai ist im Urlaub. Irgendein Feiertag. Was ist los?

Nichts, ich kam nur vorbei.

Ist alles in Ordnung?

Ja, die Roten Palmrüssler sind weg.

Die Bäume sind sauber.

Das ist gut, oder?

Du wolltest sie seit Jahren loswerden.

OK, aber so, alle auf einmal?

Wenn du nichts zu tun hast, nimm dir frei.

Du könntest Nurit besuchen.

Was ist los mit dir?

Nichts.

Du sollst nicht allein sein.

Wegen der Landminen.

Komm doch heute Abend vorbei.

Wir hatten lange kein Familienessen mehr, nur wir.

Auf einmal magst du Familienessen?

Nicht mit Tzachis Schwestern und allen anderen, nur wir.

Du sollst nicht allein sein.

-Was soll das mit "allein"? -Ich mache mir Sorgen.

Alle hier sind etwas traumatisiert. Menschen brauchen das Miteinander.

Keine Sorge, ich werde nicht allein sein.

OK.

Aber denk darüber nach.

Was ist los?

Ein seltsamer Geruch in der HaMeyasdim-Straße.

Was für ein Geruch?

Ein Gestank, mehr weiß ich nicht. HaMeyasdim-Straße 4, bei Zehava.

Ja, die Polizei ist hier.

-Das kann nicht sein. -Verrückt.

Es ist fast niemand mehr hier.

Beeilung, Nadav.

Verschwinden wir.

Zehava!

Zehava?

Zehava?

DAS TIER IM DSCHUNGEL VON HENRY JAMES

"Es ist Ihnen vorbestimmt.

Sagen wir, dass ich darauf warten, dass ich es treffen muss.

Mich ihm stellen muss.

Zusehen muss, wie es in mein Leben platzt.

Es könnte von nun an alles Bewusstsein zerstören.

Es könnte mich auslöschen.

Vielleicht wird es andererseits aber auch nur alles verändern.

Die Wurzel meines ganzen Seins angreifen

und mich die Konsequenzen spüren lassen."

Man sitzt nicht neben einem Körper und redet mit ihm.

Ich redete nicht mit ihr.

Ich las ihr vor.

Warum?

Weil ihr Buch neben ihr lag und ich dachte, dass ...

Vielleicht ist es was, das sie ...

Mach kein Drama daraus.

-Hältst du mich für blöd? -Natürlich ...

Natürlich bist du nicht blöd.

Du schläfst nicht, du isst kaum, schreibst nachts deiner Freundin.

Du stellst Mückenfallen auf. Was soll das?

Fliegen.

-Sie sind aus Jordanien. Du bist ... -Ich bin was?

Du kombinierst einfach Dinge und lässt mich verrückt aussehen.

Das bin ich nicht.

Vielleicht etwas ...

... gestresst, müde, ängstlich wegen der Toten.

Ich bin nicht du. Ich bin nicht aus Teflon.

Und ich schon?

Das sagte ich nicht.

Warum fragst du nie, wie es mir geht?

OK. Wie geht es dir?

Beschissen.

Ich will nicht mehr so leben.

-Was heißt "so"? -So.

Wie?

Das Haus ist immer leer.

Leer? Ich bin hier.

Dann fühlt es sich noch leerer an.

Trotz dir fühle ich mich allein.

Sag nicht "allein".

-Was ist los, Dikla? -Nein, sag es nicht.

-Ich sollte sagen, wie es mir geht. -Sag nicht "allein".

-Hör auf. -Ich bin hier. Du bist nicht allein.

Stopp. Dikla, hör auf.

-Was ist los? -Vögeln wir.

-Nein, nicht jetzt. -Doch, jetzt.

Dikla, das Fenster ist offen.

Bring mich nach oben.

Es ist aufregender, wenn man nichts sieht.

Tzachi.

Wo bist du?

Komm schon.

-Fühlt es sich gut an? -Ja.

Was?

Da ist ein Geruch.

Was für ein Geruch?

Dikla, Dikla, Dikla, Dikla, Dikla ...

Dikla?

Ich will nur darüber reden, was passiert ist, OK?

Du musst keine Angst haben.

Wer hat Angst?

Sie wirken ängstlich.

Erzählt bitte in geordneter Weise, was passiert ist.

Ich habe es schon tausendmal gesagt, aber Sie hören nicht zu.

Dann sag es noch einmal.

Wir fuhren Fahrrad, Dikla wollte, dass wir zu mir gehen.

Als wir ankamen, war Rauch im Haus.

Meine Mutter verbrannte Briefe.

Sie hielt Adam und tanzte.

Hast du sie je so etwas tun sehen? Dinge im Haus verbrennen?

Sie tat es nicht absichtlich.

Jemand zwang sie.

Als sie mich sah, gab sie mir Adam.

Sie nahm ihren Koffer.

Ich rief sie.

Sie zog den Mantel aus, weil ihr heiß war.

Und dann ...

... explodierte sie.

Wie ein Stern.

Dikla, hast du das auch gesehen?

-Natürlich. -Lass sie reden.

Ich erinnere mich nicht ...

-... genau. -Sag, was du mir sagtest.

Sarah, bitte, Sie können hier sein, aber ohne sich einzumischen.

Das tut sie immer.

Dikla.

Das ist nicht ... genau das, was passiert ist.

Also, was genau ist passiert?

Wir fuhren Fahrrad,

und Mimi bat uns, zu ihr zu gehen.

Nein, du wolltest.

Lass Dikla reden.

Wie Mimi sagte, da war ... viel Rauch.

Adam weinte.

-Ihre Mutter tanzte. -Sehen Sie?

Dann trank sie ... aus einer Flasche.

Welche Flasche?

Sie roch übel. Nach Kerosin.

Sie hat nichts getrunken.

-Dann zündete sie ein Streichholz an. -Warum lügst du?

-Ich schicke dich raus. -Sie lügt.

Nein. Sie trank Kerosin und zündete sich an.

Du lügst.

Sie wusste, Mutter würde explodieren.

Gehen wir raus.

-Sie war es. -Gehen wir.

Sie sollte brennen und sterben!

Sie kam, weil sie wusste, es würde passieren.

Sie war es.

Sie sollte brennen und sterben!

-Was ist los? -Ich muss wissen, was stinkt.

Dikla, was ist los?

-Wow. -Was ist das für ein Geruch?

Wie viel Bleiche nutzt du?

-Das ganze Haus stinkt. -Ich kann hier nicht atmen.

Riechst du nichts?

Das macht mich verrückt.

-Dikla, Dikla, Dikla! -Wo kommt das her?

Oh! Hier, siehst du! Ich erfinde das nicht.

Hier, schau.

Hier.

Igitt. Hier, ich habe sie gefunden.

-Was ist das? -Ich habe sie gefunden.

Hier, eine Maus. Sie stinkt das ganze Haus voll.

-Wirf sie raus. -Mach du es.

Wirf sie schon raus!

Mimi! Was ist?

-Wo ist sie? -Sie ...

-Sie hat mir viele SMS geschickt. -Ich weiß nicht, was mit ihr ist.

Wo warst du?

Er ist es nicht.

Ich dachte, er wär's, aber er ist es nicht.

Du machst deinem Mann Angst.

Er wurde verängstigt geboren.

Ich habe was Übles gerochen.

Es war eine Maus, die hier gestorben ist.

Ich weiß nicht, ob es noch mehr gibt.

Jetzt riecht alles nach ... Zitronenbleiche.

Riechst du es nicht?

Du bist schmutzig, Schatz. Und verschwitzt.

Wasch dich. Nimm ein schönes Bad.

-Aber du kamst gerade erst. -Ich gehe nicht weg, keine Sorge.

Warum interessiert Sie eine Geschichte von vor 20 Jahren?

Soweit ich weiß, war es Selbstmord und kein Verbrechen.

Sie erinnern sich sehr gut.

Manche Fälle vergisst man nie.

Warum haben Sie sie befragt?

Es gab keinen Verdacht auf ein Verbrechen.

Wegen dem, was Mimi sagte?

Nicht nur das.

Was dann?

Einen Monat davor

hatte ein Fahrlehrer aus der Gegend einen Unfall.

Sein Auto fing Feuer.

Und zwei Wochen davor wurde eine Schülerin, Ludmilla,

bei einer Gasexplosion getötet.

Blieben die Herzen intakt?

Nein. Oder ich weiß es nicht, weil ...

Sein Auto brannte ab und Ludmillas Haus auch, aber ...

Nachdem Simone verbrannt war, gab es Gerüchte in der Nachbarschaft.

Zum Beispiel?

Die Leute sahen die Mädchen

vor dem Unfall bei dem Fahrlehrer.

Man sah sie auch, wie sie Ludmillas Haus betraten, bevor ...

Waren sie da?

Ich sprach mit Ludmillas Großmutter.

Am Tag, bevor ihre Enkelin starb,

lauerten sie ihr auf und sagten, sie stinke.

Etwas an den Mädchen machte mich nervös.

Warum?

Mimi verstehe ich, aber ... Dikla?

Dikla stresste sie?

Etwas an ihrer Verbindung. Ich hatte das Gefühl ...

Als redeten sie hinter meinem Rücken über mich.

Als planten sie etwas. Ich kann es nicht erklären.

Aber ich erinnere mich ...

Es war mir unangenehm, mit ihnen im selben Raum zu sein.

Ich bat jemanden, dabei zu sein.

Keine Ahnung, warum.

Es geht nicht um dich, das weißt du, oder?

All die Explosionen, die Toten sind ... zu viel für sie.

Sie muss versuchen, darüber zu reden.

-Vielleicht, wenn ... -Sie wird nicht mit dir reden.

Keine Chance.

Sie schämt sich.

Sie wird sagen, dass alles okay ist.

Sie schämt sich vor mir?

Es ist besser, wenn du nicht hier bist.

Was meinst du?

Gib mir etwas Zeit mit ihr. Allein.

Ich weiß, was ich tun muss.

Nein, warum sollte ich gehen? Nein. Ich kann nicht gehen.

Kannst du ihr helfen?

Hast du das Werkzeug?

Antworte ehrlich.

Riecht gut.

Wo ist Tzachi?

Er ist gegangen.

Wohin?

Nur bis morgen.

Er wollte lieber nicht hier sein.

Um deinetwillen.

Ich stimme ihm zu.

Ich glaube, du und ich brauchen auch einen Moment. Allein. Ruhig.

-Aber wo ist er hin? -Zu seiner Schwester.

Er bekam wirklich Angst. Es war beängstigend.

Wenn man's nicht versteht.

Was ist beängstigend? Ich?

Offensichtlich.

Schließlich kann er ... Er versteht dich nicht so wie ich.

Nur, weil er Angst hat, ist er nicht schlecht.

Oder?

Du musst dich ausruhen, etwas gutes essen.

Ich mache dir Suppe. Harira.

Das Rezept meiner Mutter.

-Scheiße. -Soll ich ein Pflaster holen?

Erinnerst du dich?

Woran?

Das Einzige, was die Blutung stoppt.

Hör auf.

Was ist los mit dir?

Idiotin.

Wow, die ist scharf geworden.

Scharf ist gut für dich.

Du wirst schwitzen.

Ist es das, was du meinst?

Danke.

Ist es so scharf?

Du bist es.

Du bist unglaublich.

Wirklich.

Eine perfekte Zehn.

Auf Adam.

Er wird immer bei uns sein.

Oder?

Suchen wir sie.

All die Einsamen. Alle, die ...

Nicht.

Schlaf jetzt.

Gute Nacht.

Legst du dich kurz zu mir?

Streichle mein Haar.

Weißt du noch, der Kühlschrank?

Wie kommst du jetzt darauf?

Schlaf jetzt.

Ich wusste, du lässt mich nicht dort.

Deshalb ging ich rein.

Hezi?

Du bist zurück. Du hast gesagt, du machst Urlaub.

Ich bin Sarah.

Sarah?

Sie war ein schönes Mädchen.

Ja.

Wie geht es dir?

Tag für Tag.

Darfst du trinken?

Ich darf gar nichts mehr. Hey, hey, hey!

Gieß dir ein, warum trinkst du meins?

Ja doch, Nervensäge.

Mir ist heiß.

Habe ich Hunger?

Willst du mit mir essen?

Shuli mag es nicht, wenn ich abends ausgehe.

Sollen wir hier ... was zubereiten?

Das ist zu wenig.

Es reicht.

Auf Shuli.

Ich erinnere mich, dass meine Tochter starb.

Aber ich zwinge mich, es zu vergessen.

Worauf hast du Lust?

Wenn ich allein bin, spiele ich das Spiegelspiel.

Aber jetzt bin ich hier.

Morgen früh hast du mich vergessen.

Ich hoffe nicht.

So etwas ist mir seit Jahren nicht passiert.

Wohin gehst du?

Schlafen.

Du musst auch schlafen.

Ich kann hier schlafen.

Ich schnarche.

Das ist mir egal.

Ich will nicht allein schlafen. Nicht heute.

"Höre, oh Israel,

Herr unser Gott,

der Herr ist eins ..."

Entschuldigung.

Komm rein. Wo gehst du hin?

-Ich wusste nicht, dass ... -... ich ein Junkie bin?

Eigentlich nicht.

Komm rein.

Was ist das, was du da tust?

Ein Experiment.

Was für ein Experiment? Rede!

Das bist alles du.

Die Substanz. Das Gift, von dem mein Bruder sprach.

Es kommt aus dir. Es ist in deinem Schweiß.

Das ist es, was Leute in die Luft fliegen lässt.

Dann explodierst du jetzt?

Ich muss immun gegen dich sein,

sonst wäre ich längst explodiert.

Es brennt auf meiner Haut wie eine Zigarette.

Es ergibt Sinn.

Das Schwitzen begann kurz vor meiner Mutter.

Hast du dir das gespritzt? Meinen Schweiß?

Ja.

Hieraus.

Ich habe mich auch mit deinem Blut gestochen.

-Es ist weder Blut noch Schweiß. -Das hast du nicht.

Doch.

Es ist wie ein Allergietest.

Blödsinn.

Ich habe wirklich gehofft, dass es nicht wahr ist.

So sehr hoffte ich.

Es ist nicht so abwegig, wie es klingt.

Der Mönch sprach von Glühwürmchen, erinnerst du dich?

Sie sondern Pheromone ab. Weißt du, was das ist?

Es ist eine Substanz, die alle Tiere absondern,

und die sich auf andere auswirkt.

Kommt dir das bekannt vor?

Man sondert diese Substanz mit seinem Schweiß ab, verstehst du?

Wow!

Wie bist du auf die Geschichte gekommen?

Es ist wahr.

Ich habe Beweise.

-Hast du die? -Ja.

Klar. Und was ist dein Beweis?

Das die Stiche brennen?

Du hast mir nur bewiesen,

dass man dich hätte einsperren sollen.

Es reicht. Verschwinde. Das ist zu viel für mich.

Hol dir professionelle Hilfe.

Ich hol Tzachi zurück.

Sei weg, wenn ich zurückkomme.

Hey! Gib her. Mimi!

-Du kannst nicht fahren. -Gib ihn mir.

-Gib mir den Schlüssel! -Nein.

Was willst du von mir?

Dass du die Wahrheit sagst. Ausnahmsweise.

Du bist ein Monster. Das ist die Wahrheit.

Ich könnte explodieren, wenn du mich alleine lässt.

Explodier doch, ist mir egal.

Du bist zurück bevor ich die geraucht habe.

WER IST DER NÄCHSTE?

HOFIT

Hallo?

Wer ist das Opfer?

Tzachi. Diklas Mann.

Runter von der Straße!

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