All language subtitles for Spaete.Entscheidung.La.Surprise.2007.German.DVDRip.Retail (2)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

DIE ÜBERRASCHUNG

Marion, beeil dich.

Ich komme.

Wir kommen so schon zu spät.

Ja.

Ich hol den Wagen. - Gut.

Justine, du bist um 12 im Bett.

Verstanden? - Ja.

Da ist Huhn im Kühlschrank. Musst du nur warm machen.

Hast du gehört? - Ja.

Lernst du oder tust du nur so?

Ich lerne.

Wo ist meine Jacke?

Die hast du mir gegeben.

Nein, du hast sie genommen, ohne zu fragen.

Das ist nicht das Gleiche.

Wirklich? Sie ist in meinem Zimmer.

Wir kommen spät zurück. Du bist um eins im Bett.

Ja, ja.

Was soll das?

Was ist?

Wohin gehst du?

Wohin gehst du?

Was ist passiert?

Was ist los?

Wir haben Hochzeitstag.

Wann?

Heute.

Das glaub ich nicht.

Hab ich vergessen.

Ich auch.

Ist das schlimm?

Tut mir leid.

Wirklich.

Ich verlasse dich, Paul.

Deswegen?

Nein.

Schon gut.

Justine.

Wie geht's?

Hast du die Aufgaben?

Ja. Oh, da ist meine Mutter.

Süße.

Du warst nicht zu Hause.

Darüber wollte ich mit dir sprechen.

Hast du keinen Unterricht?

Hab heute frei.

Du siehst fertig aus.

Justine...

Ich komm nicht nach Hause.

Gar nicht mehr. - Was?

Ich bleibe erst mal bei Louise.

Hast du dich mit Papa gestritten? - Nein.

Aber... Ich muss nachdenken.

Und ich?

Da verändert sich nichts.

Ich lass dich nicht im Stich.

Niemals.

Hallo.

Hallo.

Ich hab dich gestern erwartet.

Ich weiß.

Ist irgendwas?

Mehr oder weniger.

Was denn?

Ich hab Paul verlassen.

Niemals.

Doch.

Ich kann's selbst kaum glauben...

Aber es ist so.

Ich hab Paul verlassen.

Es war nicht geplant.

Für einen anderen?

Nein, für niemand anderen.

Für mich.

Um wieder zu leben.

Wie geht's Justine?

Nicht gut.

Wie die meisten Teenager denkt sie, ich bin nur ihre Mutter.

Reicht das nicht?

Nein.

Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.

Alles ist so unwirklich.

Ich habe Angst.

Vor dem, was ich tu.

Natürlich, es waren 20 Jahre.

22.

Jetzt fang ich von vorne an wie eine Studentin.

Mit einem Bett, einem Tisch, einem Stuhl.

Es handelt sich um eine Eckwohnung.

Fangen wir in der Küche an.

Gas, Einbauküche, komplett gefliest.

Mit Blick auf den Hof.

Kein Gestank und viel Licht.

Ein schöner Ort zum Kochen.

Das ist das Wohnzimmer.

Doppelt so groß.

Umwerfend... Und unglaublich hell.

Eine schöne, ruhige Straße, große Fenster,

die U-Bahn um die Ecke...

Die Lage ist ideal.

Keine Sorge.

Die sind ganz pfiffig.

Ich bin nicht besorgt.

Das sag ich nur wegen dem, was letztes Jahr passiert ist.

Was denn? - Erzähl ich später.

Guten Morgen.

Also gut...

Setzt euch.

Wie versprochen: Um Marivaux' Stück spannender zu machen,

habe ich heute Simon Leroy, mitgebracht, einen Schauspieler,

der ein paar Szenen mit euch spielen wird.

Damit übergebe ich.

Gut.

Ich bin kein Intellektueller.

Also keine Textanalyse von mir.

Das überlass ich eurer Lehrerin.

Wir werden einfach Spaß mit Marivaux haben.

Ja, das geht.

Wir wollen das Gefühl hinter den Worten aufspüren.

Klingt das gut?

Ja. - Ja? Schön.

Habt ihr alle ein Buch? Ja? Nein. Ja? Nein.

Ich warte im Café.

Justine.

Warte auf mich. Warte

Wollen wir was essen?

Wir sollten reden.

Worüber?

Ich hab jetzt eine Wohnung.

Du wohnst nicht mehr bei deiner Schwester?

Liebe stirbt manchmal.

Papa braucht mich.

Wie geht's ihm?

Was glaubst du?

Warte doch mal.

Können wir uns nicht unterhalten?

Hör mir zu.

Er ist nicht dein Problem.

Du bist seine Tochter. Nicht seine Mutter oder Frau.

Das sagt sich so leicht.

Nein, das tut es nicht.

Ich hab keine Wahl.

Bitte...

Sei mir nicht böse.

Willst du einen Schlüssel? - Nein.

Ja, eine Margherita, bitte.

Wann?

Danke.

Marion.

Marion.

Sind Sie Marion?

Ja.

Hallo, ich heiße Claude.

Eine Freundin Ihrer Schwester.

Sie hat mir von Ihnen erzählt.

Kommen Sie.

Wozu?

Mein Wagen ist voll von gebrauchten Sachen.

Sehen Sie sich's an.

Das ist schön, aber ich kann mir nichts leisten.

Wer hat was von Geld gesagt?

Louise ist eine Freundin.

Nun kommen Sie schon.

Helfen Sie mir. - Ja, ich komme.

Schön, oder?

Ja. Das ist sehr nett von Ihnen.

Ich leg's aufs Bett.

Hallo.

Eine Margherita?

Hätten Sie Lust auf ein Stück Pizza? - Warum nicht?

Danke.

Sie brauchen noch ein Sofa.

Ich habe sicher eins.

Ich seh mal nach. - Das geht nicht.

Es ist ein Angebot.

Auf Louises Freunde.

Handeln Sie mit Antiquitäten?

Mit Trödel, ehrlich gesagt.

Ich fahre auf Märkte.

Gefällt es Ihnen? - Ja.

Man kommt rum, trifft Menschen...

Es wird nicht langweilig.

Und Sie?

Ich langweile mich.

Ich hab meinen Mann verlassen.

Ich weiß, das hat Louise mir erzählt.

Ich weiß nicht, ob es das Richtige war.

Ich war auch verheiratet.

Nicht lang.

Er hat mich verlassen.

Es war nicht das Schlechteste.

Aber ich bin wieder auf die Beine gekommen.

Ehrlich gesagt

hab ich mich ziemlich mit ihm gelangweilt.

Im Ernst?

Das kann ich nachvollziehen.

Ein schönes Stück, oder? - Wie viel?

1.500. - Ich muss auch was verdienen.

Ich auch.

Sagen Sie was.

1.400, nicht weniger.

Darf ich was vorschlagen?

Ich höre.

1.000 bar auf die Hand. - 1.400.

Gut, 1.200, die Hälfte bar.

Abgemacht. - Gut.

Danke.

Bis dann.

Hallo.

Geht's gut? - Ja.

Wenn du zurückgehst, leidet ihr beide.

Und eure Tochter.

Ich weiß.

Ich langweile dich damit.

Aber du bist eine gute Zuhörerin.

War ich schon immer.

Ich bin eine Heilige.

Schauen wir einen Film, wenn das Sofa oben ist?

Wenn du möchtest. Welchen denn?

Keine Ahnung.

Sind Sie fertig?

Ja, danke.

Und einen Quark, bitte. - Sehr gern.

Hallo.

Im Restaurant um die Ecke.

Paul, das ist keine gute...

Alles klar?

Neue Frisur.

Gefällt sie dir?

Willst du das wissen?

Nein.

Reine Gewohnheit.

Willst du was essen?

Nein, danke.

Paul.

Hör auf.

Lass los,

du tust mir weh.

Genug von diesem Unsinn. Gehen wir.

Wohin?

Du kommst mit mir nach Hause.

Ist das ein Witz?

Lache ich?

Ich bleibe hier.

Ich geh nicht mit.

Du kannst mir nichts befehlen.

Ihr Quark.

Den braucht sie nicht, wir gehen.

Ich bleibe.

Einen Kräutertee, bitte.

Gern.

Was machst du?

Wir gehen.

Lass mich los. Hör auf damit. Lass mich.

Bitte, mein Herr. Wir wollen keine Aufregung.

Bitte, gehen Sie.

Alles in Ordnung?

Ja.

Hallo.

Schön, dass du da bist.

Er hat's dir ausgerichtet?

Ist das mein Zimmer? - Ja.

Nur ein Bett bisher.

Ich dachte, du richtest es selbst ein.

Eine Woche hier, eine Woche da.

Dafür bin ich ein bisschen zu alt, oder?

Und, was denkst du? - Schön.

Wirklich? Es gefällt dir?

Fehlt nur ein Fernseher.

Woher sind die Möbel?

Eine Leihgabe.

Ich kauf sie vielleicht.

Eine Leihgabe? Von wem? - Claude, einer Freundin von Louise.

Und von mir.

Ich mag sie. Sie ist... - Ich kenn sie nicht.

Erspar mir ihre Geschichte.

Ich spreche über mein Leben.

Das will ich nicht wissen.

Was willst du dann? - Dass du dich um mich kümmerst.

Meine Kleine...

Du hast mir lang nicht mehr die Haare geschnitten.

Du hast recht.

Du hast ein neues Parfum. - Stimmt.

Du riechst falsch.

Nicht mehr wie meine Mutter.

Aber ich bin deine Mutter.

Bist du die Einzige, die sich verändern darf?

Hast du 'nen Kerl?

Hast du?

Geht dich nichts an.

Gleichfalls.

Du hast das Richtige getan.

Papa ist das völlig gleich.

Er hat dich wohl betrogen.

Ich muss los.

Und das Essen?

Papa wartet.

Luc, wo bist du?

Ja, ich komme.

Hallo, ich bin's.

Bist du zu Hause?

Ich bleib heut bei Mama.

Nein, keine Sorge.

Bis morgen, Papa.

Hallo.

Kommst du mit zu mir?

Zigarette?

Ich hab meine vergessen.

Kommst du heute Abend zu meiner Aufführung?

Ich kann nicht.

Du kannst nicht oder willst nicht?

Ich hab was Wichtiges vor.

Wichtiger, als mich spielen zu sehen?

Da ist jemand, den ich nicht enttäuschen kann.

Versteh ich nicht.

Ich dachte, du wärst Single, lebst allein und bist frei.

Da hast du falsch gedacht. - Wirklich?

Wiedersehen.

Ich hab alles gehört.

Lüg mich nicht an.

Wie?

Du hast einen Liebhaber.

Hör schon auf.

Ich treffe Claude. - Schon wieder?

Sie ist die Einzige, die dich interessiert. Claude.

Du bist in sie verliebt.

Sei nicht albern.

Ich darf ja wohl auch Freunde haben. - Natürlich.

Los.

Wir fangen an.

Kommst du? - Ich warte auf jemanden.

Alles in Ordnung? - Ja.

Du hast es gefunden. - Ja.

Komm, ich stell dich vor. - Claude.

Ich kenn da niemanden.

Darum geht's ja.

Claude. - Ich komme.

Mit deiner Freundin?

Ich hab's mir anders überlegt.

Ich bin zu alt.

Was ist los?

Flamenco ist nichts für mich. - Du hast es nicht mal versucht.

Wir fangen an. - Ich komme.

Kommst du?

Gut, aber ich tanze nicht. Ich gucke nur zu.

Was ist in dich gefahren?

Jetzt sei nicht so.

Ich gehe besser.

Entschuldigung.

Guten Abend.

Ist Simon Leroy da?

Warten Sie am Bühnenausgang auf ihn.

Da links.

Danke. - Gerne.

Was machst du denn hier? Hast du's gesehen?

Nein.

Warte.

Macht's gut.

Wir sehen uns morgen.

Simon.

Morgen. - Ja.

Schlechter Zeitpunkt?

Nein, nein.

Wollen wir was trinken?

Ja.

Wie ist es gelaufen? - Gut.

Das ist der Anschluss von Claude Drassera.

Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Wenn du das hörst, weißt du, dass ich nicht schlafen konnte.

Das war kindisch von mir.

Es tut mir leid.

Ich mache gerade alles kaputt.

Nun...

Ich melde mich.

Claude...

Flamenco ist was für mich.

Besonders, wenn du ihn tanzt.

Was Ernstes? - Ich hoffe nicht.

Und?

Der Kühlerschlauch.

Nichts Großes.

Wo bist du?

Hier.

Hast du's repariert? - Er muss nur abkühlen.

Kaffee? - Ja, gern.

Hier, nimm meinen. - Danke.

Schön hier.

Das ist toll.

Das hab ich ewig nicht gefühlt.

Sind wir da? - Ja.

Was für ein schönes Hotel.

Organisierst du uns ein Zimmer?

In Ordnung.

Mach ich. Bis gleich.

Ich bin da.

Hast du einen Parkplatz gefunden?

Ich hab 'nen bewachten genommen.

Schönes Zimmer. - Ja, sehr.

Darf ich zuerst baden?

Also, ich weiß nicht...

Ist das dein Ernst? Ich bin dreckig.

Na gut, der dreckige Affe geht zuerst.

Du bist gut trainiert. - Wie?

Du bist gut trainiert. - Du doch auch.

Ja, hast recht.

Alles in Ordnung, meine Damen? - Ja, danke.

Ich wollte mal Schauspielerin werden.

Das wusste ich nicht.

Ja.

Ich habe La Fausse Suivante geübt.

Kennst du das?

Ist lange her.

Es muss komisch sein, eine Frau zu lieben,

wenn man Männer gewohnt ist.

Wie bitte?

Ich meine die Gräfin in Marivaux.

Sie liebt eine Frau, die als Mann verkleidet ist...

Sie könnte sich auf Unwissenheit berufen.

Könnte es dir passieren?

Mich in eine Frau zu verlieben, ohne es zu merken?

Keine Ahnung. Vielleicht. Und dir?

Ja. Sogar inklusive merken.

Wirklich?

Dazu bin ich zu konservativ.

Danke.

Ich bin besoffen.

Wohin willst du? - Hier lang.

Wir müssen da lang. - Nein.

Das glaub ich nicht. - Sieh doch...

Lass dich nicht überfahren.

Vorsicht.

Ich bin besoffen.

Warte auf mich.

Warte auf mich.

In dieser Stadt ist kein Mensch.

Sie wird um 22 Uhr geschlossen.

Das muss reichen.

Das letzte Mal war zu hart. Ich will nicht wieder leiden.

Wovon redest du?

Marion, ich möchte nicht mit dir schlafen.

Das möchte ich auch nicht. Es war doch nur Spaß.

Ich bin betrunken, das ist alles.

Du bräuchtest was zwischen deinen Beinen.

Dann ist ja gut.

Lass uns reden.

Ich will nicht. - Erklär's mir.

Lass mich einfach in Ruhe, verdammt noch mal.

Du bist verrückt.

Mama?

Es ist niemand da.

Sie hat einen Fernseher gekauft.

Haben wir nichts besseres zu tun?

Schläfst du?

Bitte, geh nicht.

Justine, bist du da?

Verstehe.

Wir machen später mit Justine weiter.

Wenn sie kommt. - Sie hat's versprochen.

Keine Sorge.

Du bist zu streng.

Hör schon auf, Mama.

Hallo.

15 Uhr war abgemacht. - Ja.

Tut mir leid.

Hallo, meine Kleine.

Wie war dein Wochenende?

Und deins?

Nichts besonderes. - Wirklich?

Nichts besonderes?

Was ist das dann?

Das geht dich nichts an. - Was?

Wer ist das? Was ist mit Martin?

Martin ist ein Kind.

Ein Kind? Und wie alt ist der da?

Geht dich nichts an. - Was macht er?

Geht dich nichts an. - Geht mich wohl an.

Du bist 17, ich bin für dich verantwortlich.

Seit wann?

Du tust doch nur so. Vor Oma.

Dir ist alles egal.

Du haust ab und lässt mich zurück.

Hör mir zu.

Ich hatte mit 17 das erste Mal Sex.

Ich versteh dich.

Ich versteh dich sehr gut.

Ich möchte nicht, dass du Blödsinn machst.

So wie du?

Es geht nicht um mich.

Du bist jung. Er ist zu alt für dich.

Wir heiraten ja nicht.

Justine.

Lass uns reden.

Wir sind keine Feinde.

Lass mich in Ruhe. - Wir sind keine Feinde.

Claude hier. Hinterlass eine Nachricht, ich bin unterwegs.

Komm zurück, Claude.

Bleib nicht fort.

Was hältst du davon, Claude?

Oh, hör schon auf.

Du kannst bei mir nie objektiv sein.

Ich kann nicht so tun, als wär's nicht gut.

Kannst du nicht?

Das hilft mir nicht weiter. Sei kritisch.

Ich bin kritisch, Katia.

Was ist los mit dir?

Wenn es gut ist, ist es gut. - Gut.

Gib mir ein Glas Wein.

Das wird mich auflockern.

Auf dich, Katia, wo immer du bist.

Marion, lass mich rein.

Marion, ich muss mit dir reden.

Hallo.

Ich bin Claude. Ist Marion da?

Nein.

Ich dachte, du wärst älter.

Soll ich was ausrichten?

Nein, ich komme wieder.

Warten Sie.

Sie können auch warten.

Danke.

Oh, nein.

Das ist ekelhaft.

Er frisst sie.

Hallo.

Wir warten schon seit einer Stunde.

Eine Konferenz. - Ich muss los.

Papa wartet.

Schlechter Zeitpunkt.

Ich seh dich wieder, hoffe ich. - Vielleicht.

Bringst du die DVD zurück? - Ja, Kleines.

Halt dich von meiner Tochter fern.

Bist du krank?

Willst du mir was sagen?

Es tut mir leid.

Ich mach alles kaputt.

Aber ich habe Angst.

Wovor? - Vor dir.

Vor mir? - Ja, vor dir und mir.

Vor dem, was passieren kann.

Ich dachte, ich würde mich nie wieder verlieben.

Und du?

Ist schon gut.

Wir können Freunde bleiben.

Claude.

Sieh mich an.

Alles in Ordnung?

Ich weiß nicht.

Katia.

Claude, was ist passiert?

Alles in Ordnung?

Schon gut.

Nichts weiter, nur ein Alptraum.

Da bist du ja.

Ich hab mein Mathebuch vergessen.

Ich hab im Café gefrühstückt.

Hast du was gegessen?

Möchtest du Tee?

Du bist komisch.

Bin ich nicht.

Ich hab keine Zeit.

Ich muss mich fertig machen.

Hast du nicht hier geschlafen?

Doch. Natürlich.

Bei wem warst du?

Niemandem.

Was ist in dich gefahren?

Du warst bei Simon.

Wenn du's unbedingt wissen musst, ja.

Für den Wichser hast du Papa verlassen?

Er ist kein Wichser, du kennst ihn nicht mal.

Er ist hinter allen Mädchen her.

Ich will ihn ja nicht heiraten.

Hast du dein Mathebuch?

Schnell, wir kommen zu spät.

Würde ein Kuss Euch ermutigen?

Werde Ihr Euch nie zufrieden geben?

Ich werde es Euch nicht neiden.

Euer Widerstand verringert sich.

Ich möchte nur ein Wort.

Darf ich Euch helfen?

Sagt: Ritter, ich verehre Euch.

Ritter, ich verehre Euch.

Nein, warte.

Nicht so schnell.

Du verführst sie.

Für einen Kuss musst du sie verzaubern. Verstehst du?

Noch einmal, bitte.

Sagt:

Ritter, ich verehre Euch.

Ritter, ich verehre Euch.

Seid nicht so kindisch.

Das war gut.

Verstehst du, wie's funktioniert?

Entschuldigung, was bedeutet: Ich werde es Euch nicht neiden?

Weiß das jemand?

Sie haben noch Sex?

So einfach ist das nicht.

Sie kann nicht einfach eine Frau lieben.

Wie der Titel La Surprise de l'amour suggeriert,

ist das nicht von vornherein klar.

Dies ist La Fausse Suivante.

Ja, natürlich.

In Marivaux' Stück ist die Liebe immer ein Kampf.

Wie im Leben.

Ein Kampf zwischen Verlangen und der Zurückweisung von ihm.

Wenn das Verlangen stärker ist, wird es kompliziert.

Aber...

Vielleicht ist das besser.

Entschuldigung.

Das versteh ich nicht.

Ich auch nicht.

Macht nichts, macht weiter. - Die Stunde ist vorbei.

Dann könnt ihr gehen.

Hör schon auf.

Reiß dich zusammen.

Kommst du zu mir?

Ich mach Risotto.

Nein, ich kann heute nicht.

Ich will dich. - Hör mal, Simon.

Ich will lieber nur 'ne Freundschaft.

Ich sag's dir lieber ganz offen.

Ich will dich nicht benutzen.

Louise.

Ich bin verliebt.

Deshalb hab ich nichts von dir gehört.

Wer ist es?

Kenn ich ihn?

Ja, du kennst sie.

"Sie"? Du bist in eine Frau verliebt?

Ja.

Es war auch für mich überraschend.

Es fühlt sich an, als würde ich das Leben von jemand anders leben.

Alles dreht sich.

Es ist schön.

Ich bin völlig baff.

Das hätte ich nie erwartet.

Ich bin glücklich, Louise. Glücklich.

Wer ist sie?

Rate mal.

Claude?

Und ich hab euch vorgestellt.

Hör schon auf.

Ich bin froh darüber.

Ich begreif das nicht. Wirklich nicht.

Meine Schwester, verliebt in eine Frau.

Das müssen wir Mama erzählen.

Wie?

Bist du verrückt?

Warte. - Das war nur ein Witz.

Auf Wiedersehen. - Danke.

Verfolgst du mich?

Ich sah eine schöne Frau.

Dachte: Moment, das ist meine Frau.

Ich weiß.

Du magst mich aus der Ferne.

Ich kann ohne dich nicht leben.

Ich muss weiter, Paul.

Bist du verliebt?

Warum fragst du das?

Es ist offensichtlich.

Nur Liebe kann so ein Strahlen verursachen.

Kenn ich ihn?

Du hast mich für jemand verlassen.

Ich kam immer zurück. Und du?

Das reicht. Ich hab's eilig.

Um ihn zu treffen?

Wer ist es?

Ich sag dir, mit wem ich geschlafen hab, als wir zusammen waren.

Du wirst dich nie ändern. - Wer ist es?

Ein anderer Lehrer?

Einer meiner Freunde?

Wer ist es?

Es ist eine Frau.

Was?

Das glaube ich nicht.

Stell sie mir vor. Wir könnten einen Dreier machen.

Bis bald.

Bis bald, Marion.

Hört auf, ihr beiden.

Was ist los?

Knutsch mit Patrick, wenn dir langweilig ist.

Justine.

Justine. Ein gelber Wagen.

Ja, das ist er.

Entschuldigen Sie.

Hört auf. Nicht.

Schnauze. Schnauze.

Schnauze.

Schnell, hauen wir ab.

Das ist schön.

Ich bin gern hier.

Vorsicht, Marion.

Ich bin gefährlich.

Wirklich?

Gefährlich?

Kennst du die Geschichte von Blaubart?

Du hattest sieben Frauen vor mir?

Ich bin die Achte?

Wo sind die Leichen?

Such sie.

Hast du Angst?

Nichts.

Sieh unters Bett.

Lass mich rein. - Nein, du bekommst mich nicht.

Am Ende doch. - Nein.

Doch. - Nein.

Jetzt kannst du nicht mehr weg.

Du bist meine letzte Liebe.

Was zum... - Aufregend, hm?

Hör auf, das tut weh.

Au.

Es gefällt dir nicht?

Hör auf.

Hör auf, du machst mir Angst.

Du solltest Angst haben.

Erzähl mir von Katia.

Was?

Katia. Deiner Katia.

Liebst du sie?

Ja.

Warum gehst du nicht zu ihr?

Ich werde sie nicht wiedersehen.

Es ist vorbei.

Es sieht nicht so aus.

Marion?

Ich bin eifersüchtig.

Ich war nie eifersüchtig auf einen Mann, aber du...

Woher kennt ihr euch?

Warum habt ich euch getrennt?

Sag's mir.

Ich muss es wissen.

Warum bist du so kalt zu mir?

Kümmert's dich nicht?

Fang keine Diskussion an.

Wir sind nicht verheiratet.

Du rufst ihren Namen, wenn du schläfst.

Selbst wenn du wach bist.

Wenn du jetzt gehst, ist es vorbei.

Hörst du?

Es ist vorbei.

Hallo.

Haben Sie reserviert? - Ja, Chalin. Einen Tisch für drei.

Hier entlang, bitte.

Hallo.

Bringen Sie sie an Tisch zwölf, bitte.

Guten Appetit.

Möchten Sie einen Aperitif?

Drei Gläser Champagner.

Drei Champagner.

Geschenke zuerst? - Ja.

Wie? Ich sollte ein Geschenk mitbringen?

Sehr witzig.

Hier, mein Schatz.

Danke, Mama. Die sind toll.

Gefallen sie dir? - Ja.

Mein Geschenk wird lahm wirken.

Ist es das, was ich wollte?

Ja, ein Taschenrechner.

Das ist nicht witzig.

Ich liebe euch.

Mach schon auf.

Danke, Papa.

Danke, Mama.

Danke.

Danke.

Was sagst du? Ein neuer Kunde.

Du hast das gemacht? - Ja.

Das Papier ist toll.

Die Schrift ist toll. Sehr unaufdringlich.

Aber da ist ein Fehler. - Welcher?

Die Preise fehlen.

Ich zahle.

Niemals. Ich versteh nicht, warum.

Darf ich nicht mal das?

Jetzt fangt bloß nicht an. Heute ist mein Geburtstag.

Ich werd noch meine Jacke holen.

Sieh mal, Mama. Da ist Claude.

Hallo, was machst du hier?

Alles in Ordnung?

Guck mal, die hab ich geschenkt bekommen.

Sie sind wundervoll.

Herzlichen Glückwunsch.

Hallo.

Ich wusste nicht, dass du in Begleitung bist.

Ich hab den Tisch, den du suchst.

Ein andermal.

Trink was mit uns.

Ich muss los, Kleines.

Bis bald.

Na dann.

Hast du was gefangen? - Noch nicht.

Ist was?

Ich betrüge dich nicht.

Katia ist vor zwei Jahren gestorben.

Es ist kein Betrug, sie zu lieben.

Ich betrüge dich nicht.

Seither habe ich niemanden angesehen.

Erinnerst du dich an unser erstes Treffen?

Du hast gesagt, dass...

Es war, wie aus einem tiefen Schlaf aufzuwachen.

So geht's mir auch.

Lass mich hier schlafen.

Justine kommt nicht.

Sie kommt vielleicht morgen Früh,

um mit mir zu frühstücken.

Dann komm mit zu mir.

Nein, sie soll nicht wissen, dass ich woanders schlafe.

Du bist nicht ihre Tochter.

Darum geht es nicht.

Ich will meine eigene Wohnung.

Ich möchte, dass diese Wohnung ganz meine wird.

Ich habe gerade meinen Mann verlassen.

Ich muss erst mal allein leben.

Ich dachte, das wolltest du auch.

Nein, das möchte ich gar nicht.

Du fehlst mir permanent.

Ich hasse es, wenn du nicht da bist.

Ich muss dich sehen, riechen, berühren, atmen...

Selbst wenn wir nicht miteinander schlafen.

Du bist da, das reicht.

Ich möchte neben dir aufwachen.

Das geht zu schnell.

Ich habe nie eine Frau geliebt.

Ich fühl mich wie ein Mutant.

Es ist so groß.

Ich möchte nicht, dass Justine es weiß.

Ich kann's ihr nicht sagen.

Feuer.

Ist es aus? - Ja.

Bist du sicher? - Ja.

Was ist passiert?

Du hast den Herd angelassen.

Meinst du?

Ist alles in Ordnung?

Ich hatte Schiss. - Ich auch.

Ist die Sicherung rausgeflogen? - Ich glaub schon.

Jetzt muss ich bei dir bleiben.

Kannst du's ertragen?

Sehr witzig.

Guten Morgen.

Schläfst du nicht? - Nein.

Ich bin noch müde.

Hallo.

Lassen Sie meine Frau in Ruhe.

Sie halten sie von mir fern.

Sie sind nur eine Episode, wissen Sie das?

Je schneller das vorbei ist, desto besser.

Das gilt auch für Sie.

Ich bin eine Episode?

Schön gesagt.

Was sind Sie dann? Eine Jugendsünde?

Hören Sie mir zu.

Halten Sie sich fern.

Das Lager ist privates Gelände.

Verstanden?

Verstanden. Verschwinden Sie jetzt.

Oder ich hol die Polizei.

Hattet ihr noch Sex? - Das geht dich nichts an.

Sag schon.

Nicht sehr oft.

Und wie war's? - Nicht schlecht.

Wie "nicht schlecht"? - Na, nicht schlecht.

Also so...?

Oder eher so...?

So war es doch? - Woher willst du das wissen?

Ich war verheiratet.

Räum die Sachen weg.

Einen Schluck Wein?

Ja.

Meinst du, das geht? - Ja.

Machst du die Flasche auf? - Ja.

Wir haben keinen Nachtisch.

Nicht schlimm. Sie mag eh kein Gebäck.

Ein Sonntag ohne Kuchen...

Oh, Scheiße.

Was ist passiert? - Das gibt 'nen Fleck.

Darf ich mir was von dir ausleihen?

Schenkst du mir ein?

Claude.

Was ist los?

Fass mich nicht an.

Was ist los? - Zieh es aus.

Zieh es aus.

Tut mir leid.

Es war ein Streit um nichts.

Wirklich bescheuert.

Aber wir konnten nicht aufhören.

Es eskalierte.

Es war ein schöner Tag, ich öffnete das Fenster...

Sie saß auf dem Sims...

Sie schäumte vor Wut, weil ich nicht nachgab.

Im einen Moment saß sie da, im nächsten nicht mehr.

Ein Wimpernschlag und sie war fort.

Ich konnte sie nicht halten.

Oder irgendwas tun.

Ich konnte nichts tun.

Ist sie gefallen?

Oder gesprungen? - Ich weiß es nicht.

Sie war wütend auf mich.

Vielleicht sprang sie,

um mich zu bestrafen.

Sie wollte nicht sterben.

Wenn das Fenster nur zu gewesen wäre.

Mama?

Claude?

Hallo Justine.

Sind die für mich?

Danke.

Hallo Kleines. - Setzt euch.

Alles in Ordnung? Es wirkt nicht so.

Alles in Ordnung?

Wie bist du hier?

Mit dem Zug.

Ich hoffe, du hast Hunger. Es gibt Tonnen.

Dein Freund ist Musiker? - Ja.

Schlagzeuger?

Er spielt in 'ner Band.

Ich hab euch gesehen.

Ich hab euch beide gesehen.

Du widerst mich an.

Wie konntest du nur?

Wir hätten ihr die Haare schneiden sollen, nicht Simon.

Du bist eine Lügnerin.

Eine Lügnerin.

Du manipulierst alle.

Ich will dich nie wieder sehen.

Justine.

Was hast du getan?

Warum?

Lass uns nach Hause gehen.

Alles wird gut.

DREI WOCHEN SPÄTER

Wenn ihr eure Arbeiten noch nicht abgegeben habt,

morgen ist dafür die absolut letzte Möglichkeit.

Hallo! Wie geht's dir?

Ist das alles?

Ich hab noch mehr,

mehr Ihre Linie.

Wo? - Wenn Sie reinkommen links.

Entschuldigung.

Bin gleich wieder da.

Hallo.

Ich bin's.

Was heißt das?

Du fehlst mir.

Sehr. - Du mir auch.

Wo bist du? - In der Bretagne.

Wann kommst du zurück?

Ich versteh dich nicht.

Jetzt besser? - Ja.

Nur eine kurze Tour.

Ich bin geschafft.

Arbeite zu viel.

Ich mag das.

Dann muss ich nicht denken.

Können wir uns sehen, wenn du zurück bist?

Wäre das klug?

Ich weiß es nicht.

Das Leben macht ohne dich keinen Spaß.

Ich muss jetzt auflegen.

Wann essen wir?

Sofort, wenn du magst.

Ja.

Was möchtest du?

Was haben wir da?

Rührei mit Tomaten?

Ja, gut.

Hallo?

Heute Abend?

In Ordnung, ich werd's versuchen.

Bis später.

Mama, das war Chloë.

Sie feiert heute Geburtstag. Was dagegen, wenn ich hingehe?

Nein.

Sicher?

Ja.

Danke, Mama.

Ich zieh mich um.

Bist du noch mit Luc zusammen?

Nein, mit einem neuen.

Der wird dir gefallen. Immer Klassenbester.

Ich bin weg.

Sei um eins zu Hause. - Ja.

Lass dich nach Hause bringen. - Ja.

Hallo.

Ja, das bin ich.

Wann?

Ja?

Aber...

Wo ist sie?

Geben Sie mir die Adresse vom Krankenhaus.

Ja.

Wie geht's ihr?

Ja.

Danke.

Hallo Simon.

Leihst du mir dein Auto?

Ich erklär's dir später.

Hier.

Louise...

Ja, ich bin's.

Justine ist bei einer Freundin.

Kannst du sie abholen und zu ihrem Vater bringen?

Sie dürfen hier nicht telefonieren.

Da ist eine Terrasse.

Ja.

Ich bin bei Claude. Sag ihr nichts...

Ich bleibe ein paar Tage.

Vielleicht länger.

Entschuldigen Sie. - Moment...

Sie dürfen hier nicht telefonieren.

Da unten ist eine Terrasse.

Sie ist am Steuer eingeschlafen.

Ich bin im Krankenhaus.

Sie haben ein CT vom Kopf gemacht, es gibt ein Problem.

Was, wissen sie noch nicht.

Nein, mir geht's gut. Wirklich, alles in Ordnung.

Ehrlich gesagt...

Mir geht's auch nicht gut.

Ich hab Angst.

Louise, warte mal.

Beruhig dich.

Kümmer dich um Justine, ja?

Ja.

Danke.

Louise.

Wir hatten solche Angst.

Bist du verletzt? - Vorsicht.

Warum bist du hier?

Justine, ich möchte mit dir reden.

Komm mit.

Du bist jung, du hast noch dein ganzes Leben vor dir.

Es gibt keine Grenzen.

Ich bin 45.

Ich hab auch noch was vor mir, aber nicht das, was du erwartest.

Ich liebe dich, mein Schatz.

Ich hoffe, du weißt das.

Aber Claude liebe ich auch.

Ich liebe eine Frau.

Das kann ich nicht ändern. So ist es einfach.

Ich werde weder sie noch mein Glück aufgeben.

Wenn es ihr besser geht, werde ich zu ihr ziehen.

Ich hoffe, sie stirbt.

Tut mir leid, Mama.

Das hätte ich nicht sagen sollen.

Es tut mir leid.

Wenn Sie mich brauchen, ich bin nebenan.

Danke.

Marion.

Ich bin hier.

Ich sollte zu dir kommen. Erinnerst du dich?

Wirklich? Das ist doch egal.

Ist es nicht.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Ich bin auferstanden von den Toten.

Siehst du?

Ja.

Ruh dich jetzt aus.

Nicht sprechen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.