All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E12_PAL_ger

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Original subtitles

- Eine Rodeoschule. - Finde ich gut.

Einer muss ja für sie und Rose sorgen.

Ihre Tochter.

Sie hat's nicht erzählt. Ja, wer sich auf Stevie einlässt...

... hat gleich gratis noch 'ne Familie dazu.

Ich hab das große Talent, immer die falschen Männer auszusuchen.

Ein Talent wenigstens.

Was ist das?

- Schwarze Opale. - Und was machen die in meinem Keller?

Da habe ich sie versteckt. Ich will sie irgendwann verkaufen.

- Gehören sie dir? - Ja, die hab ich ehrlich verdient.

- Wenn's schief geht, bin ich Schuld. - Wird es nicht.

Mein Geschäftssinn und deine Pferdeerfahrung, das ergibt das perfekte Team.

Weißt du, ich will nicht, dass mein Name die Zugnummer dafür ist.

Das ist Publicity.

Wärst du gestern Abend zum Essen gekommen, wäre alles anders gelaufen.

Aber es hat sich zwischen uns nichts geändert, Nick.

Genau das ist mein Problem. Es hat sich nichts geändert.

Du bist ein pedantischer, geiziger, habgieriger Viehbaron!

- Na gut, es ist vorbei. - Es hat nie angefangen!

- Toll, wir sind uns einig. - Wirst du jetzt schwach?

Ich will nur fair sein.

- Und dann nichts mehr davon wissen. - Er ist in die Stadt gefahren, Tess.

Er kommt nicht so schnell zurück.

- Wann denn? - Du hast ihn gerade verpasst.

Ich dachte, Charlotte wird genug beschenkt.

Danke. Die ist niedlich.

Im Ernst? Du hast den ganzen Nachmittag das Kalb in den Spiegel blicken lassen?

Hab ich im Fernsehen gesehen. Nun wissen wir, es klappt bei Enten und Kälbern.

Ich hab etwas nachgeholfen. Ich hab angefangen zu reden und redete...

- ... bis es schließlich anfing zu saugen. - Na, sowas.

Seht euch den Truck Stop an. Als würden die Lkw hier brüten.

Terry hatte Recht. Hier kommt wirklich jeder vorbei.

Sag ich doch. Heute sind alle früh unterwegs zum Viehmarkt.

Armer Terry. Wird'n harter Tag.

Alle wollen den besten Platz, aber den werden sie nicht kriegen.

- Wie meinst du das? - Viehhandel ist wie das Immobiliengeschäft.

- Auf die Lage kommt es an. - Aber du hast nie Immobilien gekauft.

Nein, das zwar nicht, aber ich kenne die Spielregeln.

Unsere Lage auf dem Viehmarkt entspricht der eines Grundstücks am Wasser.

Wenn ich mir jetzt ein Sandwich hole, heißt das...

... wir müssen mit einer baufälligen Wohnung am Stadtrand rechnen?

- Was ist das? - Wonach sieht es aus?

- Was machst du damit? - Craig 'ne SMS schicken, ob er auch hier ist.

- Wo hast du's her? - Hab ich letzte Woche in Fisher besorgt.

- Cool, nicht? - Ich bezahl die Rechnung nicht.

Das brauchst du auch gar nicht.

Bitte.

Tu mir das nicht an.

Kann ich helfen?

Kriegen Sie den Tankdeckel nicht ab?

Ja, das Ding ist festgerostet. War der letzte Lkw, der noch zu mieten war.

- Ja ja, reg dich ab! - Typischer Viehmarkt-Tag. Alle haben's eilig.

Haben Sie einen Schraubenschlüssel oder dergleichen, um ihn zu lockern?

Ich kann froh sein, dass ich überhaupt Räder hab.

- Vielleicht hab ich ja sowas. - Nein, ich will Sie nicht aufhalten.

Ich hab es nicht so eilig.

Ja, das wäre klasse. Danke.

- Schnäppchen gibt's sowieso erst nachmittags. - Ja, wenn man kaufen will.

Der kann warten.

Eine Frau sollte immer einen Schraubenschlüssel dabei haben.

Ich versteh auch nicht, wie ich den vergessen konnte.

- Wo warst du so lange? - Da war eine mega lange Schlange.

- Willst du, dass ich verhungere? - Hast du das Benzin bezahlt?

Ja, klar.

Na dann, auf geht's.

- Hast du es geschafft? - Was meinst du wohl?

- Du warst fantastisch. - Das war fast zu einfach.

Komm her.

Hör dir mal diesen Quatsch an. Verrät der Umschlag den Inhalt eines Buches?

Was erfährt man über jemanden anhand seiner Schuhe?

Nein, das ist kein Quatsch. Schuhe sagen viel über den Charakter aus.

- Ja, aber hier trägt doch jeder Stiefel. - Na ja, sind sie sauber oder schmutzig?

Vorne rund oder eckig? Und Grundregel Nummer eins:

- Traue keinem Mann mit Latino-Absatz. - Oh, die schreiben genau das Gleiche.

Suchst du einen treuen und verlässlichen Mann, der ein gutes Herz hat...

... dann achte auf saubere Stiefel, die vorne rund sind.

Nick trägt solche.

- Das wusste ich ja gar nicht. - Von wegen.

- Was verraten meine Schuhe über mich? - Dass du sehr hart arbeitest.

Du solltest dich vielleicht etwas beeilen.

Da stimmt was nicht.

Oh, nein. Nein...

Bitte nicht. Nein.

Das ist nicht gut.

- Wie spät ist es, Jodi? - Fünf Minuten später als beim letzten Mal.

- Hast du hier Empfang? - Nichts.

Dein Handy ist hier doch absolut nutzlos. Reine Geldverschwendung.

Wieso mietest du auch einen Lkw, der kein Funkgerät hat?

Weil ich leider keine Auswahl hatte. Deswegen.

Tess, es ist nicht meine Schuld, dass wir liegen geblieben sind.

Ich weiß, entschuldige.

Es ist nur, wieso ausgerechnet heute?

Okay, ich geh mal auf die Anhöhe. Vielleicht ist das Netz da besser.

Hey!

Hey! Anhalten!

Hi.

- Nicht Ihr Tag, oder? - Na ja, könnte schlimmer sein.

- Verstehen Sie was von Motoren? - Ist der Ölstand okay?

- Ja. - Wasser?

Ja, und ich garantiere, dass der Wagen vollgetankt ist.

Entschuldigen Sie, aber das ist alles, was ich von Motoren verstehe.

- Soll ich mal den Truck Stop für Sie anfunken? - Ja, das wäre toll.

Wissen Sie was?

Mein Lkw ist leer. Ich könnte das Vieh für Sie zum Markt fahren.

- Ach, nein. Das ist nett gemeint, aber... - Das ist okay.

Dann landet es wenigstens nicht auf dem Grabbeltisch.

Würde Ihnen das denn wirklich nichts ausmachen?

Ich würde mich freuen.

Wir treffen uns dann auf dem Markt, wenn der Lkw wieder läuft.

Also gut. Das ist ja toll. Ich bezahle Ihnen dann die Wagenmiete und...

- Ein Kaffee würde genügen. - Danke vielmals. Sie haben mich gerettet.

Der Rettungstrupp ist ja schon da. Hallo.

Ich bin Jodi.

- Bree. - Schön, Sie kennenzulernen.

Ja.

Falls ich nicht rechtzeitig da bin, nimm bitte die Unterlagen mit.

- Das schaffen wir schon. - Vielleicht sollte ich mitfahren.

- Du hast doch den Lkw-Führerschein. - Also, Jodi kann auch mit Ihnen fahren.

- Ich kann das Vieh für Sie anmelden. - Nein, das kann ich nicht...

- Es macht mir nichts aus. - Ich schaff das schon.

Okay, vielen Dank euch beiden.

Wir sollten jetzt los.

Es wird bald jemand vom Truck Stop vorbeikommen.

- Jodi, ich verlass mich auf dich. - Ja ja, alles klar.

Terry kommt bestimmt bald.

Danke noch mal. Tess wäre ausgerastet, wenn das Vieh nicht zeitig auf dem Markt ist.

Sind Sie neu hier in der Gegend?

Nur, weil ich Sie hier noch nie gesehen hab.

Nun, ich bin nur auf der Durchreise.

- Ganz allein? - Mit meinem Freund.

- Was Ernstes? - Ja.

- Wollen Sie ihn heiraten? - Sind Sie immer so neugierig?

- Wir sollten lieber auf der Hauptstraße fahren. - Ich muss noch etwas erledigen.

Keine Sorge. Es dauert nicht lange.

Nick!

Es gibt bessere Stellen um sich zu sonnen, weißt du.

- Was machst du hier? - Ich hab den liegengebliebenen Lkw gesehen.

Glaubst du, ich fahr da weiter?

Ich dachte Terry käme, aber er wurde wohl aufgehalten.

- Was ist passiert? - Es kam kein Saft mehr, und dann ging er aus.

- Soll ich mal nachsehen? - Ja.

Und, wie war es in der Stadt?

Ich bin neulich vorbeigekommen. Alex meinte, du machst dort Geschäfte.

Ich bin immer noch dabei, Gutachten für den Farmerrat zu erstellen.

Ich dachte schon, du verlässt uns.

- Was? - Na ja, das glamouröse Leben der Großstadt.

Das kann schon beeindruckend für einen Landjungen sein.

Ja, das bin ich. Ein hinterwäldlerisches Landei.

Nein, so meinte ich das nicht.

- Das ist ja interessant. - Was?

Die Schelle auf der Benzinleitung ist lose. Das musst du der Autovermietung sagen.

- Das hätten die vorher kontrollieren sollen. - Kriegst du das hin?

Ob ich das hinkriege?

Das war es schon.

Starte ihn mal.

Du bist ein Genie!

- Dann sehen wir uns ja gleich. - Kaufst du, oder verkaufst du?

Ich kaufe.

Ich hätte 12 Stück Vieh zu 'nem äußerst günstigen Preis.

- Günstig für wen? - Für mich natürlich.

- Hey Chris. Haben Sie Jodi gesehen? - Nein, die habe ich nicht gesehen, Tess.

- Noch gar nicht. - Danke.

Jodi!

Jodi!

Verzeihung, ich habe Sie verwechselt.

Okay, was soll denn das? Wo sind wir hier?

Wir halten nur kurz.

Wissen Sie, Tess wird mich umbringen, wenn ich das Vieh nicht anmelde.

Machen Sie sich keine Sorgen.

- Na, Süßer. - Wer ist das Mädchen?

Die konnte ich nicht loswerden. Aber keine Sorge.

Bis die jemand findet, sind wir längst verschwunden.

Okay.

Nun komm schon.

Du kümmerst dich um diese Ladung und ich hole die nächste vom Viehmarkt ab...

... und ehe du dich versiehst, sind wir reich.

Komm schon, komm schon, komm schon.

Okay, fangen wir an.

Oh Gott!

Okay!

Nein, lassen Sie mich los! Loslassen!

Nein, lassen Sie mich los!

Ich weiß, wie Sie aussehen!

Ich meine...

... ich habe ein ganz schlechtes Gedächtnis für Gesichter.

Ich kann jemanden den ganzen Tag angucken, und würde ihn später trotzdem nicht erkennen.

- Was haben Sie vor? - Sie halten jetzt einfach den Mund.

Nein! Lassen Sie...

- Oh Gott! - Das behalte ich jetzt.

Bitte, lassen Sie mich gehen. Ich verspreche, auch keinem was zu sagen.

Du wirkst so verloren.

- Ich nicht, Jodi. Hast du sie gesehen? - Leider nicht.

Ich habe alle gefragt, keiner hat sie oder das Vieh gesehen.

Sie wusste, dass ich das Vieh rechtzeitig eintragen wollte.

Schon gut. Da sind sie ja.

Hallo! Ich hab Sie schon überall gesucht. Wo ist Jodi? Lässt sie das Vieh eintragen?

Tut mir Leid. Ich glaube, Sie verwechseln mich.

Nein, Jodi. Die junge Frau, die Sie heute mitgenommen haben.

Wissen Sie es nicht mehr? Die Lkw Panne.

Sie täuschen sich. Ich habe Sie noch nie zuvor gesehen.

- Hey! - Nicht schlecht, was?

Ich dachte, wir starten heute mit der Rodeoschule.

Wie soll eine Bullen-Attrappe einen auf echte Bullen vorbereiten?

- Hast du einen besseren Vorschlag, Stevie? - Keine Ahnung, gleich richtig rangehen.

- So hab ich's gelernt. - Deshalb fehlt dir auch die Technik.

Ich hab mehr Technik, als du dir vorstellen kannst.

Na los. Jetzt will ich deine Technik sehen.

Soweit ich mich erinnere, war die Peitsche nie deine Stärke.

Gib mir das Ding.

So richtig?

Ja, sehr witzig.

Wie gesagt, das war nie deine Stärke.

Du solltest dich lieber um das Geschäftliche kümmern.

Das tue ich auch.

- Wie findest du das? - „Unterricht von Stevie Hall“. Was?

- Was sollte das denn? - Keine Flyer.

Wie sollen wir denn sonst Leute auf uns aufmerksam machen, Stevie?

Ich will nicht, dass mein Name draufsteht.

Ich wusste gar nicht, dass du so schüchtern bist.

- Hast du noch mehr davon? - Ja, ich hab'n guten Deal mit der Druckerei.

500 für den Preis von 250.

Einige hängen im Truck Stop, den Rest hat Nick zum Viehmarkt mitgenommen.

- Verdammt, Alex! Hättest fragen können! - Ich dachte, das wäre nicht nötig.

Wo willst du hin?

Versteckst du dich vor jemandem?

Vor deinem Exfreund?

- Schuldeneintreiber oder Familie? - Was?

Na ja, das wäre doch ein Grund, warum dein Name nicht auf den Flyer soll.

Versteh doch, ich will keine Publicity.

Ach was, du warst doch stets eine Exhibitionistin.

- Hör auf damit, ja? - Hast du'n Bankraub begangen?

- Nur die Mailbox. - Ich würde was drauf sprechen.

Hallo Jodi, ich bin's.

Ruf mich auf Nicks Satellitentelefon an. Bis dann.

- Ruf beim Truck Stop an. Vielleicht ist sie dort. - Ja, und wenn nicht?

Gungellan Truck Stop.

Hallo Tess. Wie läuft der Verkauf?

Oh, nein, nein. Hier ist alles in Ordnung.

Nein, nein. Nein, den Anruf habe ich nicht bekommen.

Ein Glück, dass Nick da war.

Du, hier ist Kundschaft. Muss Schluss machen. Ach, richtest du Jodi aus, dass Craig sie sucht?

Ja. Ja ja. Alles klar. Wiedersehen.

- Hey! - Verzeihung, Druckfehler.

Du vertreibst hier potentielle Kunden, Stevie.

Das hättest du dir lieber vorher überlegen sollen.

- Hallo Liebes, was hast du denn da? - Ich habe deine Ablage aufgeräumt.

Ich weiß nicht, wie du dich in der Unordnung zurechtfindest.

- Du hast aber nicht mein System verändert? - Welches System?

Wir können erst nach 24 Stunden tätig werden. Vielleicht hat sie sich mit 'nem Freund getroffen?

Sie hat keinen Freund. Hören Sie, sie ist nicht von Aliens entführt worden. Es war Bree.

Es ist so, Officer. Tess hatte Vieh, und jetzt ist es weg.

Jodi steigt in einen Lkw und jetzt finden wir weder sie noch das Vieh.

Finden Sie das nicht verdächtig?

Hören Sie...

... ich weiß, es ist schwer. Aber ich will nur die Fakten klären.

Selbst das kleinste Detail kann helfen, jemanden zu finden.

Bree ist die einzige Person, die weiß wo Jodi ist. Bitte. Können Sie sie überprüfen?

Das kann doch nicht klappen.

Das da ist sie.

- Entschuldigen Sie. - Wo ist Jodi?

Sie schon wieder.

Ich bin sehr froh, dass Sie da sind, Officer, diese Frau belästigt mich.

- Was? Das gibt es doch nicht! Sie lügt! - Miss, halten Sie sich zurück.

- Sie wissen, wo sie ist. Also sagen Sie es. - Lass ihn seine Arbeit machen.

Diese junge Frau sagt, Sie hätten ihr Vieh gestohlen und ihre Freundin entführt.

Ja, das ist richtig. Und ich habe sie hier in meiner Handtasche versteckt.

Können wir in ihren Lkw sehen?

Dürfen wir?

Ja, sicher. Von mir aus.

- Entschuldigen Sie die Belästigung. - Kein Problem.

- Was? Das war es? - Ein leerer Lkw ist kein Verhaftungsgrund.

- Sie hat das Vieh offenbar irgendwo abgeladen. - Ja, und Jodi gleich mit.

Es tut mir wirklich Leid, dass Sie Ihre Freundin vermissen, aber...

... manche Menschen wollen gar nicht gefunden werden.

Was ist mit ihr passiert?

Ich weiß nicht, wer Sie sind, Lady, aber wenn Sie länger...

- Tess, komm. Das bringt uns nicht weiter. - Ich sag ja, lassen Sie es.

Warten Sie.

Wenn ich sie noch nie zuvor gesehen habe, woher weiß ich, dass sie Bree heißt?

Sie haben sicher Besseres zu tun, als sich das anzutun.

Und?

Schönen Tag noch, Tina.

Danke, Officer, werde ich haben.

Ich nehme die Meldung auf. Machen Sie sich keine Sorgen.

- Ihre Freundin taucht wieder auf. - Danke für Ihre Hilfe.

- Das ist alles Müll, Nick. - Ich weiß.

- Was sollen wir tun? - Wir beobachten sie erst einmal.

Keine Sorge. Landbullen sind Trottel.

Der Typ ist voll darauf reingefallen.

- Hilfe! - Vergiss es, Baby. Komm wieder her.

Nur noch ein letzter Job, Schatz. Dann reicht es.

- Wir kriegen doch genug für diese Ladung. - Ich habe alles im Griff. Okay?

Der Lkw ist leer, falscher Führerschein, die können uns nichts anhaben.

Ist da jemand? Helfen Sie mir!

- Kann die nicht still sein? - Hilfe!

- Halt die Klappe! - Hallo!

Helft mir doch!

Bleib nicht zu lange, Baby.

Ein Opfer such ich noch aus.

- Ich liebe dich. - Ich liebe dich.

Stevie.

Ich habe für diese Flyer viel Geld und Zeit investiert.

- Dann gebe ich dir das Geld dafür. - Wenn wir Geschäftspartner sind...

... dann müssen wir einander vertrauen.

Ist es wegen Rose? Versteckst du dich vor ihr?

- Woher weißt du von ihr? - Dein Exmann hat es erzählt.

Und du denkst, ich versteck mich vor meiner Tochter?

Du hast nie ihren Namen erwähnt.

Das heißt nicht, dass ich sie nicht liebe. Dass ich nicht alles für sie täte.

- Alles, was ich tue, ist für Rose. - Und wieso soll sie dich nicht finden?

- Davon hab ich kein Wort gesagt. - Hey Stevie!

Warum hilft mir niemand? Helft mir doch!

Halt die Klappe! Halt die Klappe! Verstanden?

- Du hast eine Tochter, aber sie lebt woanders. - Sie lebt bei meiner Schwester, okay?

Das erklärt nicht, warum dein Name nicht auf den Flyer soll, Stevie.

Das hat ja auch gar nichts damit zu tun.

Es ist wegen einem Typen.

- Noch ein Exmann? - Nein. Wir waren nicht verheiratet.

Aber wir standen uns sehr nahe.

- Dann ging es in die Brüche. - Ist er hinter dir her?

Er denkt, ich hab was, das ihm gehört, aber es sind meine.

- Was denn für Sachen? - Unwichtig. Deshalb will ich keine Publicity.

- Es tut mir Leid wegen Rose, okay? - Danke.

- Hey, hängen hier noch mehr von denen? - Noch massenhaft.

- Jodi ist weg. Wir können sie nirgends finden. - Was?

Hilfe!

Falls Ihnen kalt sein sollte.

Danke.

Wissen Sie, Sie kommen mir nicht wie ein Verbrecher vor.

Ich habe doch Ihr Vieh geklaut, also bin ich wohl einer.

- Wieso tun Sie das? - Weil ich es will.

Weil es besser ist, als sich ein Leben lang abzurackern.

- Mein Kind soll es mal besser haben. - Sie haben ein Kind?

- Ist unterwegs. - Bree ist schwanger?

Bree?

Ja.

Wir versuchen es schon ewig.

Dagegen hab ich nichts.

Bitte lassen Sie mich gehen.

Ich kann nicht.

BJ.

- Höre, du warst erfolgreich heute. Gratuliere. - Danke.

- Man sieht sich. - Alles klar.

- Vielleicht kann ich Ihnen helfen. - Hallo. Ihre Frau sagt, Sie brauchen Hilfe.

- Noch auffälliger geht es ja wohl kaum, was? - Wir brechen ja auch in einen Lkw ein.

- Was hat Bree gemacht? - Sich unterhalten mit verschiedenen Leuten.

- Also nichts Kriminelles. - Fertig.

- Kleingeld, Lippenstift, eine Zeitschrift... - Ach, zeig mal.

Die hat Jodi im Truck Stop gekauft. Seht ihr? Da drin ist ein Artikel über Schuhe.

Verrät der Umschlag den Inhalt eines Buches? Was sagen Schuhe über jemanden aus?

Ja, darüber haben wir vor der Panne geredet. Deshalb dachte ich, wir könnten Bree trauen.

- Wegen ihrer Schuhe? - Das ist gar nicht so blöd.

Na gut, es ist blöd. Aber es beweist, dass Jodi im Lkw war.

Das beweist gar nichts, Tess. Viele Menschen kaufen Zeitschriften.

Sie kauft zufällig genau dieselbe Zeitschrift an genau demselben Tag...

... an dem Jodi in ihrem Lkw sitzt und verschwindet.

- Eigenartiger Zufall. - Meinst du, die Polizei sieht das auch so?

Wie war ihr Name?

- Bree, Tina, ich weiß es nicht genau. - Hier ist 'ne Postkarte an eine Kylie Sutton.

- Meine teuerste Kylie, ich liebe dich, Baby... - Heißt sie nun Tina oder Kylie?

- Der Führerschein könnte gefälscht sein. - So, das war's.

Ich versteh das nicht. Sie hat Tess' Vieh gestohlen und Jodi entführt...

- Wieso kommt sie dann her? - Sie ist geldgierig.

- Oder verzweifelt. - Das ist hoffentlich ein gutes Zeichen.

Sie würde das Risiko nicht eingehen, wenn Jodi schon was passiert wäre.

- Niemand macht dir Vorwürfe, Tess. - Nicht nötig, das mach ich schon selbst.

Danke.

Ich wollte nichts weiter, als mein Vieh gut verkaufen.

- Wusste nicht, dass es bei uns so eng ist. - Wir können dir auch was leihen.

Notfalls kann man auch Gutachten für den Farmerrat erstellen.

So nennst du das also, Nick. Gutachtertätigkeit?

Okay. Wir werden diese Bree, Kylie, oder wie auch immer sie heißt, beobachten.

- Und wenn sie ein Opfer hat, folgen wir ihr. - Mit Glück führt sie uns direkt zu Jodi.

- Und wenn sie kein anderes Opfer findet? - Ich hab vorhin Vieh gekauft.

- Wir können es als Köder benutzen. - Es muss nur jemand mitspielen.

- Aber uns kennt sie doch schon. - Ich bin doch das geborene Opfer.

- Würdest du's tun? - Klar. Findest du nicht, dass ich hilflos aussehe?

Scheiße!

Hilfe!

Anhalten!

Danke!

Ich danke Ihnen vielmals. Sie müssen mir helfen...

- Was fällt dir ein? - Nein! Nein!

- Lassen Sie mich bitte gehen! - Sie sollten doch hier bleiben.

- Und warten, dass Sie mich umbringen? - Ich bring Sie nicht um, okay?

- Warum sollte ich Ihnen trauen? - Weil wir niemanden verletzen.

Nein, Sie klauen ihnen nur das Vieh. Ihr Kind wird stolz darauf sein.

- Halt die Klappe! - Hilfe!

- Helft mir doch! - Halt die Klappe!

Hör zu, Stevie. Du hast das Vieh gekauft, also bist du auch dafür verantwortlich.

Kannst du nicht noch etwas warten?

- Das klappt sicher nicht. - Doch das wird es. Wart's ab.

Ich habe Besseres zu tun, als der Babysitter für 15 Stück Vieh zu sein...

- ... während du nichts auf die Reihe kriegst. - Ach komm, reg dich nicht so auf.

- Danke, Nick. - Wofür?

Dass du hier bist. Und das machst.

Was heißt, reg dich nicht so auf? Sieh zu, wie du klar kommst!

Sie wird uns sehen.

Entschuldige.

Ist schon okay.

Wo sind sie denn?

- Haben Sie was von Ihrer Freundin gehört? - Noch nicht.

Wie Sie sagen, sie taucht sicher bald auf.

Wir überprüfen die Frau, die den Lkw fährt. Noch wissen wir nichts.

Das ist sehr nett, vielen Dank.

Sie haben meine Nummer ja. Rufen Sie mich an, wenn Sie von ihr hören.

Ich möchte nicht umsonst hinter jemandem herjagen.

Sie stehen bei mir ganz oben auf der Liste.

- Vielleicht haben wir übertrieben. - Sie hat uns sicher nicht gehört.

Na los.

Was soll ich deiner Meinung nach machen? Ohne Lkw sitze ich mit dem Vieh hier fest.

Ist das etwa meine Schuld? Ihr Frauen wollt alles allein machen.

Gut, aber dann jammert nicht, wenn's schwierig wird.

Die Autovermietung sagte, dass er hier sein sollte.

Ich habe sogar extra dafür gezahlt. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

- Alles in Ordnung, Miss? - Ja, danke.

- Belästigt Sie dieser Kerl hier? - Nein, aber Sie. Verziehen Sie sich.

- Seien Sie nicht gleich so unhöflich. - Sie meint es nicht so. Stevie?

- Stevie, sag ihm, dass alles in Ordnung ist. - Alles bestens. Ehrlich.

- Kenne ich Sie nicht von irgendwoher? - Nicht, dass ich wüsste.

- Waren Sie nicht beim Rodeo? - Bei einigen war ich dabei.

- Wusste ich doch. Alex Ryan ist mein Name. - Hab von Ihnen gehört.

Schön. Wissen Sie, meine Partnerin und ich machen eine Rodeoschule auf.

- Kennen Sie unsere Flyer? - Nein.

- Nein? Kommen Sie mit, ich geb Ihnen einen. - Ja, toll!

Einen Kaffee, bitte.

Danke.

Nicht Ihr Tag heute, was?

Ich hab zufällig mitgekriegt, wie der Typ Sie wegen des Viehs angemacht hat.

Ein Arschloch, huh?

Alles geklärt?

Nein. Ist schon das dritte Mal diese Woche, dass ich Mist gebaut habe.

Ich muss mir sicher'n neuen Job suchen, wenn der Lkw nicht bald kommt.

Tja, viel Glück.

Hey, tolle Stiefel.

- Danke. - Ich bin Stiefelfan und sammle sie sogar.

- Aber solche habe ich noch nie gesehen. - Ach, ist 'ne Spezialanfertigung.

Könnten Sie mir vielleicht den Namen vom Hersteller geben?

- Klar, ich habe die Nummer im Lkw. - Den vermieten Sie nicht, oder?

Ich wollte eigentlich...

... na ja, ich wollte heute auf dem Markt Vieh kaufen...

... aber es war alles zu teuer und na ja, ein kleiner Auftrag wäre gut.

- Dann hätte sich der Weg hierher gelohnt. - Ist das Ihr Ernst?

Das wäre fantastisch. Mein Boss wird gern dafür bezahlen.

- Tja, dann sind wir uns wohl einig. - Klasse.

- Wie kann ich Ihnen nur danken? - Das mach ich doch gern.

Hier ist die Adresse. Ich habe 'ne Karte gemalt, damit Sie es finden.

- Sieht ziemlich einfach aus. - Ach und...

... 50 Dollar, das ist alles, was ich bei mir habe. Mein Boss zahlt den Rest später.

Ach was.

- Ich vertrau Ihnen, dass ich es nachher kriege. - Ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll.

- Dann will ich mal los. - Okay, ich komme gleich nach.

Ich ruf den Autovermieter an. Der kann sich seinen Lkw sonst wohin stecken.

Übertreiben Sie's nicht. Nächstes Mal kann ich vielleicht nicht helfen.

Okay.

Wir sehen uns.

Ich glaube, wir haben unseren ersten Rodeoschüler.

Das ist gut.

- Fahr los! Sonst verlieren wir sie. - Alles klar.

- Denkst du, sie merkt, dass wir ihr folgen? - Kann ich mir nicht vorstellen.

Wenn sie Jodi etwas angetan hat, dann...

Wir finden sie, Tess. In zwei Wochen lachen wir darüber.

Na ja, vielleicht nicht lachen, aber milde lächeln.

Lieber wer oder was du auch bist, wenn wir Jodi finden und sie unverletzt ist...

... verspreche ich, dass ich nie wieder fluche, mehr für gute Zwecke spende...

... und ich verspreche, nie wieder etwas unversucht zu lassen.

Sag's gleich für zwei.

Warum ist das so mit uns?

Wie meinst du das, Tess?

Ich hätte nicht zögern sollen, als Dave zurückgekommen ist.

Ich hab Mist gebaut... Tut mir Leid.

Wir haben den falschen Weg genommen.

Heißt aber nicht, dass wir ihn nicht wiederfinden.

Moment, wo fährt sie denn hin?

Das ist eine Sackgasse.

Muss verdammt hart sein.

Was?

Sich ständig umgucken zu müssen.

Man gewöhnt sich daran.

Das ist kein Leben, wenn du mich fragst.

Vielleicht hat Bree ja keine andere Wahl.

Du hast immer die Wahl. Das ist vielleicht nicht leicht, aber man hat sie.

Da sind sie.

- Sie ist diese Straße da reingefahren. - Ein Stückchen weiter steht ein alter Hof.

Nick ist vorgegangen. Er sagt, du kennst den Weg.

Okay, dann holen wir jetzt Jodi.

Hoffentlich glaubt die Polizei uns jetzt.

Hey!

- Die haben Nerven. - Irgendwann müssen die doch mal Luft holen.

- Habt ihr noch jemanden gesehen? - Hier hinten sind nur die beiden.

- Ich sehe vorne nach. - Nein. Alex, warte.

Los, komm. Hier ist dein Hut.

Endlich.

Hey!

Na gut.

Wenn du es so haben willst.

Mein Arm!

- Du schuldest mir was. - Nicht schlecht.

- Jodis Hut! - Wo kann sie denn sein?

- Baby, wir müssen fliehen! - Hey!

- Keinen Schritt weiter! - Jodi, alles okay?

- Kommen Sie, lassen Sie sie los! - Das kann ich nicht.

Okay! Sie nehmen das Vieh, und dafür geben Sie uns Jodi.

Na klar! Sie wollen mich mit dem Vieh verschwinden lassen?

- Ja! - Okay, warten Sie...

- Sie sollten doch stehen bleiben! - Okay, wir tun alles, was Sie sagen.

- Aber tun Sie ihr nichts. - Stevie! Pass auf!

Jodi!

Komm, Baby! Steig ein!

- Es tut mir so Leid. Geht es dir gut? - Mir geht es gut, wirklich. Ich...

Okay, ich werde noch ein bisschen sitzenbleiben.

- Die sind aber schnell da. - Das war's mit dem Traum vom kleinen Haus.

- Hast du etwa Mitleid mit den beiden? - Auf keinen Fall!

Das Schwein hat mir mein Handy geklaut.

Hey...

Die Bullen-Attrappe.

War wohl doch keine so doofe Idee, was?

Wir sparen die Versicherungskosten.

Jetzt sind wir wohl quitt.

Ich will diese Rodeoschule nicht allein aufziehen, Stevie.

Das hat doch auch keiner gesagt.

Aber das nächste Mal werde ich das Design der Flyer gestalten.

Wenn dein Name zuerst stehen soll, kein Problem.

Wann höre ich denn mal den Rest der Geschichte?

- Irgendwann. - Wann ist irgendwann?

Irgendwann ist...

... wenn du den richtigen Schwung drauf hast.

- Oh, ich hol schon mal das Verbandszeug. - Ach was.

- Das war gut! - Das war sogar ausgesprochen gut.

- Wieso hast du mich nicht angerufen? - Er hat mir mein Handy weggenommen.

Was? Das neue Mobiltelefon?

- Wir kaufen dir ein neues. - Entschuldige, Meg. Es ging alles so schnell.

Dir geht's gut. Das ist die Hauptsache.

- Kann ich dir was bringen? - Heiße Schokolade, bitte.

- Kommt sofort. - Und ein paar Kekse.

- Ich habe sogar deine Lieblingssorte. - Oh, und dann noch ein Auto.

Übertreib es nicht.

Ach, Tess. Gib mir mal die Zeitschrift. Hab den Artikel über Schuhe noch nicht durch.

- Ich will wissen, wem ich trauen kann. - Noch einen Wunsch, Eure Hoheit?

- Im Moment nicht, aber ich sage Bescheid. - Was sagen meine Schuhe über mich aus?

Sie sollten häufiger geputzt werden.

Du bist treu und verlässlich und hast ein gutes Herz.

Das hat Tess jedenfalls gesagt.

- Ach so. - Und du küsst sehr gut.

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