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Ich tausche Samen von unserem Merino Bock gegen deine Pellets Border Leicester.
- Ich hab darüber nachgedacht, weißt du? - Worüber?
- Eine Rodeoschule. - Ja, finde ich gut.
Mein erstes richtiges Feuer.
Wollte es vorher schon sagen, hatte aber keine Zeit.
Bei der nächsten Wahl schlag ich dich zur Beförderung vor.
- Wir hatten doch etwas, oder? - Ja, das hatten wir.
Aber jetzt ist es vorbei.
Nick?
- Nick! - Wie sind die Stiefel?
- Sehr bequem. Wem haben die gehört? - Jemandem, der tanzen kann.
Kannst sie behalten.
Glaubst wohl, du kannst mich mit gebrauchten Stiefeln kaufen.
Ach, dich kann man für viel weniger kaufen.
Sieh mal den Rauch!
Da drüben!
- Wieder knapp verpasst. - Ein verdammter Siedler.
- Der löst noch ein Buschfeuer aus. - Los, er kann noch nicht weit sein.
Ich kann nicht. Dave kommt wegen Nicks Widder vorbei.
- Ich schaff das allein. Geh schon, ist okay. - Na gut, aber sieh dich vor.
Kommen Sie raus!
Los!
Du! Hallo Kleiner.
Ich nehme an, du weißt nicht, wem das T-Shirt da hinten gehört.
Loslassen!
- Jarred! - Na, hallo Mrs. Wuchowski!
Ich gebe es ehrlich zu, es war alles meine Schuld.
War mein größter Fehler, dich gehen zu lassen.
Du hast mich verlassen. Mit meinem Scheckbuch.
Dein Glück, dass ich nicht zur Polizei ging.
Ach, Stevie, diesmal bist du es, die den großen Fehler macht.
- Spar dir das, Jarred. - Ich hab mich geändert.
- Ich lasse dich nicht wieder hängen. - Nein, weil du keine Gelegenheit dazu hast.
Verschwinde, dann melde ich das Feuer nicht, das du gemacht hast.
Welches Feuer? Ich hab keins gemacht.
Und vergiss nicht, das T-Shirt aus dem Wasser zu fischen.
Hör auf, Stevie, das ist nicht mein T-Shirt.
- So einen schlechten Geschmack hab ich nicht. - Leb wohl, Jarred!
Es gehört mehr dazu als Anfängern das Lassowerfen beizubringen.
Dazu kommt die Unterbringung, Verpflegung, Versicherung.
Das muss bei der Rodeoschule mit einberechnet werden.
- Ich hab im Augenblick andere Sorgen, Alex. - Was gibt's denn?
Hallo Stevie.
- Du solltest doch verschwinden. - Wir müssen reden.
Ich wüsste nicht worüber.
Jarred Wuchowski. Stevies Ehemann.
- Ehemann? - Ex.
Tja, eigentlich wurden wir nie geschieden.
Hab die Scheidungspapiere vor Jahren unterschrieben.
Ich hab sie nie eingereicht. Ich konnte es nicht über mich bringen.
Du bringst dauernd sowas, deswegen habe ich dich verlassen.
Glaub mir, Stevie, wir sind noch verheiratet.
Verheiratet oder nicht, du sollst verschwinden.
- Anfangs geht sie immer leicht an die Decke. - Ist das Ihr Anwesen?
- Nachbar. - Wie ich höre, ist Stevie Aufseherin.
- Ja. - Klingt nicht nach der Frau, die ich heiratete.
Erst ist sie begeistert und schon fängt sie was Neues an.
Das scheint auf Sie auch zuzutreffen.
Sir, möchten Sie was spenden?
- Wofür denn? - Neue Schläuche.
Mein Schlauch ist voll funktionstüchtig. Den kannst du jederzeit benutzen, Süße.
- Danke. - Wie läuft's, Jodi?
Damit kriegen wir nicht mal 'ne Dichtung.
Das ist Dylan, ein neues Mitglied aus Fisher.
- Er wird dich hier unterstützen. - Hallo.
Ich dachte, ich könnte Scheiben putzen und Luftdruck kontrollieren für 'ne Spende.
Du kannst von Glück reden, wenn du hier Viren kriegst.
- Wie läuft die Tombola? - Wir wurden vom Cricket Club ausgestochen.
Die haben 'ne Kühlbox mit Bier und Fleisch zu vergeben. Wir sehen uns nachher noch.
Und was ist unser Preis?
Eine laminierte Urkunde als Freund der Feuerwehr.
- Wer hat sich denn das ausgedacht? - Ich.
Ja, man muss mit dem auskommen, was man hat.
Ich hab Übungen mitgemacht, für die in Fisher. Aber noch keine richtigen Einsätze.
- Was ist mit dir? - Eins wollen wir mal klarstellen.
Ich bin nicht bei der Feuerwehr, weil ich sie als Partnerbörse sehe, sondern weil sie wichtig ist.
Entschuldige, ich wollte dich nicht anmachen. Das Letzte, was ich suche, ist eine Freundin.
Dann ist ja gut.
Wieso suchst du keine Freundin?
Weil ich...
... mich gerade getrennt hab.
Ich will nicht darüber sprechen.
Was war der Grund?
- Das Übliche. - Du wolltest keine feste Bindung.
Sie wollte keine feste Bindung.
Sie hat gesagt, sie braucht mehr Freiraum.
Bist du schon mal verlassen worden?
Natürlich nicht. Dumme Frage.
Sieh's nicht so, dass man verlassen wird, oder verlässt - es hat eben nicht funktioniert.
Das hat auch Justine gesagt. „Es liegt nicht an dir, sondern an mir.“
Dadurch tut es nicht weniger weh.
Sag mir, dass er vorher bezahlt hat.
Ist nicht meine Glückswoche.
Na komm.
- Nicks Widder wirkt völlig intakt. - Und woran liegt es dann?
- Er hat nur wenige meiner Schafe gedeckt. - Sind halt viele Frauen zu befriedigen.
- Das schafft er nicht. - Er ist erschöpft?
Oder angeödet.
Ist das nicht ein Männertraum, von läufigen Weibchen verfolgt zu werden?
Im Gegenteil.
Wenn sie dich links liegen lassen, willst du sie.
- Vielleicht braucht er Austern im Futter. - Nein.
Er muss einen Rivalen haben.
Ja, jemand, der ihn auf Trab bringt.
„Die Horde stürzte sich auf den Tyrannen und...“
Nicht „griff ihn an“, das ist zu schwach.
Nein, ich habe die Scheidungsunterlagen am 4. unterschrieben...
... und er sagt, er hat sie nicht eingereicht.
Nein, das kann aber nicht sein. Können Sie das noch mal nachprüfen?
Ja.
Nein, die Schreibweise stimmt. Ja, vielen Dank.
- Dieser Mistk... - Ich wusste nicht, dass du verheiratet bist.
- Und ich, dass ich's noch bin. - Wirklich?
Ich werde diesen Mistkerl in Fetzen reißen.
Zerfetzen!
Das ist es.
Du findest also, ich soll noch'n Widder kaufen, als Rivalen für Nicks Widder?
Nicht nötig. Wir nehmen einen Hammel und spritzen ihm Testosteron.
- Dem Hammel fehlt doch das Zubehör. - Aber mit dem Testosteron glaubt er, er hat es.
- Wichtiger noch: Nicks Widder glaubt's auch. - Schadet dem Hammel das nicht?
Ein bisschen Konkurrenz hat noch keinem geschadet.
- Stevie! - Was machst du denn noch hier?
- Meine Pumpe holen. - Hast du Jarred gesehen?
Du hast ihn doch weggeschickt.
Eheprobleme.
So ein verfluchter, elender Betrüger! Erbärmlicher Mistkerl!
- Ich hätte dir nie vertrauen dürfen. - Siehst du, ich hab nicht gelogen.
Du musstest nichts weiter tun, als die Papiere einreichen.
Ohne den Rodeojob hätte ich's selbst getan.
Du solltest mir danken. Jetzt haben wir noch eine Chance.
- Die hatten wir vor Jahren. - Wir gehören zusammen, Stevie.
- Kämpf nicht gegen das Schicksal an. - Mein Schicksal hat nichts mit dir zu tun.
Wie du willst.
Okay. Steig ein und fahr hinter mir her. Du gehst nirgendwohin, bis das geklärt ist.
Wusste ich, dass du's einsiehst.
Ich hatte Urlaub von der Bohrinsel. North Queensland.
Hab sie mitgenommen als Anhalterin. Sie ist begeistert eingestiegen.
Entweder einsteigen oder Lungenentzündung. Es regnete bereits seit Tagen.
Ich merkte gleich, dass sie scharf auf mich war. Sie saß praktisch auf meinem Schoß.
Wir kamen an diesen Fluss, der inzwischen ein reißender Strom war.
Er sagte, ich will's riskieren. Worauf ich sagte, wir ertrinken.
Sie sagte, hier ertrinken wir auch. Es ist nicht tief. Ihr wisst ja, wie sie ist.
Impulsiv. Das kann man gleich auf den ersten Blick sehen.
Ich versuche also durch den Fluss zu fahren und wir werden sofort mitgerissen.
Ich musste mit dem Abschleppseil ans Ufer schwimmen und es festmachen...
- ... damit sie sich rüberhangeln konnte. - Er hat mich also an dem Tag gerettet.
- Und damit fing dann... - ... die beste Zeit meines Lebens an.
... schlimmste Zeit meines Lebens an.
Und dann habt ihr geheiratet.
Ja, weil er wirklich großartig war.
- Wenn er lächelte, ging die Sonne auf. - Es muss doch mehr dahinter gewesen sein.
Na ja, er war stark...
... witzig, spontan.
Und er hat mir das Gefühl vermittelt, ich werde...
... geliebt?
Ich hatte das Gefühl, da ist jemand, der auf dich aufpasst.
Hört sich kitschig an.
Nein, gar nicht.
Ich finde, es hört sich an, als wäre da noch etwas.
Nein! Nein, niemals! Die Zeiten sind vorbei.
Das ist ja 'ne tolle Geschichte, Jarred.
Hey, du hast es geschafft!
Ja, ich hab gedacht, der Fernseher wird mich nicht vermissen.
Prima.
Leute, das ist Dylan! Seine Freundin hat ihn verlassen, also seid nett.
- Keine Sorge, es wird mit der Zeit leichter. - Gut. Ja, hoffentlich.
Erzählen Sie mal, wie ist denn so die Lage. Hat Stevie jemanden?
Da müssen Sie schon sie fragen.
Ein Ehemann. Der war ja gut versteckt.
- Hab ich dich! - Lass mich runter!
- Ich denke, du fliegst gern? - Hör damit auf.
- Und, wie läuft eure Aktion für die Feuerwehr? - Entmutigend.
Wir brauchen 2.000 für die Schläuche. Wieviel haben wir?
- 170,15. Und ein Flaschenverschluss. - Wir sollten es wie die in Fisher machen.
Bei denen waren es 3.000 Dollar.
Die haben einen Kalender gemacht. Nacktfotos.
- Nein, Entschuldigung, das war... - Nein, das ist eine tolle Idee.
Ich hab mich schon mal vor Publikum entblöst. Nein, danke.
- Ich glaube, er meint die Frauen. - Ja.
Ich hab 'ne Digitalkamera, die ich dir leihen könnte.
- Oder auch nicht. - Stevie hat in 'ner Oben-Ohne-Bar gearbeitet.
Sie zeigt euch, wie's geht.
„Nicht-Oben-Ohne-Bar“ 5,50 die Stunde, Oben-Ohne 55. Rechnet mal.
Sie war dreimal hintereinander Angestellte des Monats.
Ja. Wie so vieles in meinem Leben gehört das zur Vergangenheit.
Denkst du daran, dich niederzulassen? Dir was zu kaufen?
Womit? Dem Brillantring, den du mir geschenkt hast?
Ich schwör dir, ich dachte, er wär echt.
Jetzt sei doch nicht so, Stevie.
Alex!
Stevie... Wegen der Rodeoschule, ich...
... hab von einer Versicherung ein gutes Angebot.
Jarred, könntest du bitte...
- Gut, okay. - Du kannst in deinem Auto schlafen.
- Ich hab die Batterie rausgenommen. - Sehen Sie, sie will nicht, dass ich gehe.
Nicht, bevor du die neuen Papiere unterzeichnet hast.
Er denkt, wir sind zusammen.
- Aber du hast ihn aufgeklärt, oder? - Nein.
- Kannst du nicht mitspielen, mir helfen? - Was?
- Ich soll so tun, als sei ich dein Freund? - Nun, wenn er dadurch verschwindet...
Seit wann sind wir zusammen? Was Ernstes oder 'ne kurze Affäre?
- Was macht das für 'nen Unterschied? - Ich muss wissen, wie ich das spiele.
Verlobte verhalten sich anders, als die mit 'ner Affäre.
Wir gehen es ganz langsam an, okay?
- Dann ist ein kleiner Kuss also nicht drin? - Übertreib's nicht.
Hey!
Ich hab die Scheidungsunterlagen für dich runtergeladen.
Je länger wir warten, desto schlimmer wird's.
Ich will die Scheidung nicht und du auch nicht.
Ich will keine Anwälte hinzuziehen, aber wenn es nötig ist, tu ich es.
- Kannst du dir denn einen Anwalt leisten? - Das Geld besorge ich dann schon.
So, die kannst du nicht mehr benutzen.
Dann werde ich neue runterladen.
Bevor du das tust... könnten wir beide doch 'ne kleine Runde schwimmen gehen.
Gib es auf, Jarred.
- Sie haben also auf einer Bohrinsel gearbeitet? - Ja.
Und auch als Tauchlehrer, Kesselschmied, ich war sogar einmal Oberbohrmeister.
- Was ist das? - Sowas wie Bohrmeister, aber man ist Chef.
Ich hab's da nicht lange ausgehalten.
Sie halten es wohl nirgends lange aus?
Ich mag Herausforderungen.
Muss für Sie ziemlich ruhig hier sein, vergleichsweise.
Ja.
Aber wenn Stevie und ich uns wieder einig sind, besorgen wir uns selbst ein Haus.
Eine Villa in Mexiko wäre nicht schlecht.
Da müssen Sie lange bohren, um sich das zu leisten.
Ach, ich hab einen reichen Großonkel, der macht es nicht mehr lange.
Er ist 98. Er hat ein gutes Leben gehabt.
Und soweit ich mich erinnere, hat Stevie auch einen reichen, alten Verwandten irgendwo.
Das wär mir neu. Sie hat sich alles erarbeitet, soweit ich weiß.
Es wäre wahrscheinlich besser, wenn ich ihm die zweite Spritze allein gebe.
Wenn's dir nichts ausmacht, würde ich gern zusehen.
Weißt du, vielleicht wird der Widder nervös, bei so vielen Zuschauern.
- Das wird er schon verkraften. - Tja, ich hab reichlich zu tun.
Gibt's hier ein Problem?
- Und welches? - Wie, na ja, weißt du, zwei Widder, ein Schaf.
Ein Widder muss nachgeben, sonst wird jemand verletzt.
Das sehe ich ebenso, David.
Der Neue sollte sich neue Weidegründe suchen. Was meinst du?
Ja.
Ja, aber die Natur ist da komisch. Dort siegt der Stärkere.
Richtig.
So, das war's, mein Großer.
- Das riecht ja wie... - Da gewöhnt man sich dran.
Und ans Freischneiden und das Aufstehen um fünf.
Es wird hier bestimmt noch andere Arbeit für dich geben.
Mir gefällt sie. Ich will keine andere.
Na schön, dann lass dir doch helfen. Wir waren mal ein ziemlich gutes Team.
Die rosarote Brille kannst du absetzen.
Ach, weißt du noch, damals in den Dünen?
Ja, weiß ich. Es war kratzig.
Und das Musterhaus? Im Schlafzimmer?
Der Makler hatte schon Schlimmeres gesehen.
Waren schon wilde Zeiten.
Weißt du, ich war noch jung...
... und dumm.
- Jemand schießt auf das Vieh. - Die schnappen wir uns.
Das waren wohl mehrere.
Oder einer, der sehr durstig war.
Die Mistkerle haben sich gut amüsiert, das steht fest.
Und konnten nicht gut zielen, wie's aussieht.
Ja, deswegen sind sie nicht weniger gefährlich.
Besonders, wenn sie gesoffen haben.
Gut, dass ich auf dich aufpassen kann.
Wieso hast du mich beschützen wollen?
Instinkt.
Ich will nicht, dass dir jemand was tut.
Wieder dasselbe. Sie waren weg, bevor wir da waren.
- Als nächstes kommen sie noch bis zum Haus. - Aber Charlotte kommt am Wochenende.
- Vielleicht sollten wir die Polizei rufen. - Warten wir, ob sie weiterziehen.
Nein, wir wollen hier keine bewaffneten Männer haben.
Ich kann gern weiter versuchen, sie aufzuspüren.
Hey!
- Ganz ruhig, mein Freund. - Müsste der Hammel nicht nachgeben?
- Er hält sich inzwischen für einen Widder. - Ja, das war der Sinn der Sache.
Ich dachte, der Sinn wäre, die Schafe zu beglücken.
Du musst zugeben, dass die Chemie bei uns gestimmt hat, Stevie.
Manchmal ist Chemie nur Rauch ohne Feuer und blendende Farben.
- Wozu sind die denn? - Das machen Scheinfreunde so.
- Hab ich im Handbuch gelesen. - Kann ich grad nicht gebrauchen, aber danke.
Macht er dir etwa Probleme?
- Nein. Aber die illegalen Siedler schon. - Die Siedler? Mehr als einer?
Ja, und sie scheinen Gewehre zu haben. Ich mach mich lieber auf die Suche.
- Ich komm mit. - Ich schaffe das schon.
Wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat...
- Ja, ich werde mal nachsehen. - Ich helfe Ihnen.
- Nein, nein, nicht nötig. - Kann gefährlich werden.
Vielleicht brauchen Sie Verstärkung.
Hier war wohl ihr letztes Lager.
Stevie übernimmt also die Hälfte der Kosten für die Rodeoschule?
Das geht Sie doch nun wirklich nichts an, oder?
Das werden Sie vielleicht nicht verstehen, aber mir liegt wirklich viel an ihr.
Sie haben 'ne merkwürdige Art, das zu zeigen.
- Niemand kennt Stevie so gut wie ich. - Verschonen Sie mich, Mann.
Es ist doch so: Einer muss ja für sie und Rose sorgen.
Ihre Tochter.
Sie hat's nicht erzählt.
Ja, wer sich auf Stevie einlässt, hat gleich gratis noch 'ne Familie dazu.
- Sind Sie der Vater? - Nein.
Sie hatte Rose schon weggegeben, als wir uns kennenlernten.
Sie verraten mir Stevies Geheimnisse, und denken wohl, ich würd sie fallen lassen, ja?
Ich sag Ihnen nur, worauf Sie sich einlassen, Mann.
Wuchowski, Sie sind echt ein mieses Schwein.
Hey!
- Hast du die Digitalkamera mitgebracht? - Ja.
Da ist noch ein Bild von mir und Justine drauf.
- Ich muss es immer anstarren. - Die Löschfunktion gibt's aus gutem Grund.
Tu dir das nicht an.
- Machen wir 'ne Nahaufnahme. - Ich glaube, danach ist mir nicht zumute.
Ach, komm, wenn man sich mies fühlt, sollte man was Mutiges tun.
Weißt du, ich fühle mich alles andere als mutig.
Und genau deshalb musst du jetzt aus der Reserve kommen.
Komm schon, Dylan, die Feuerwehr zählt auf dich.
Bist du das etwa mit Dylan? Den hast du doch gerade erst kennengelernt.
- Reg dich ab, Mom, er ist harmlos. - Bei denen muss man aufpassen.
Das wäre doch fantastisch als Kalender. Für solche Bilder zahlt doch sicher jeder gern.
- Könnt ihr mir helfen? - Nein.
- Tut mir Leid. - Hallo!
Stevie, du ziehst dich doch für einen guten Zweck aus?
Meine nackten Zeiten sind vorüber.
Wieso nicht? Ist es dir peinlich?
- Nein, bestimmt nicht. - Ach, komm, warum machst du's dann nicht?
Weil ich nicht nackt sein will.
Du hast gesagt, jede Frau hat 'nen schönen Körper...
- ... und man stolz darauf sein soll. - Bekleidete Feministin zu sein ist leichter.
- Ach, Mom! - Ich weiß nicht, wo mein Bild mal landen wird.
Ich will nicht von einem einsamen Häftling an die Wand gepinnt werden.
Damit erweist du der Allgemeinheit einen Dienst.
Man weiß nie, wie lange sie es behalten.
Manche Menschen hängen an Dingen, die schon lange zu Ende sind.
Jarred hat also die Scheidungsunterlagen noch nicht unterschrieben.
Nein. Er ist so verdammt eigensinnig.
- Das hab ich früher an ihm geliebt. - Hört sich an, als würdest du es noch tun.
Die Sterne sind so klar hier draußen.
Ja. In manchen Nächten bin ich stundenlang hier.
Das hilft beim Nachdenken.
Ich hab dich früher angesehen, während du schliefst. Stundenlang.
Ich konnte meinen Blick nicht von dir lassen.
Wenn du wach warst, warst du so hitzig und patzig.
- Danke. - Wenn du schliefst, warst du ein Engel.
Ganz ehrlich.
Ich hab mich oft gefragt, womit ich das verdient hab.
Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn wir uns nicht getrennt hätten.
Tja, das können wir doch ausprobieren, nicht wahr?
Ich glaube nicht, dass ich...
... mir trauen kannst?
Oder mir selbst.
Stevie, das Letzte was ich will, ist, dich zu einem unglücklichen Menschen machen.
Wenn du meinst, es ist keinen Versuch wert, dann...
... unterschreibe ich die Scheidungspapiere und lass dich in Ruhe.
Du warst ständig für mich da.
Das wäre ich auch noch... wenn du mir eine Chance gibst.
Wir könnten in Urlaub fahren. An außergewöhnliche Orte, ja?
Mexiko, Brasilien, Bora Bora.
- Wir machen vielleicht eine kleine Bar auf. - Womit denn?
Ach, zusammen werden wir das Geld schon auftreiben.
Genug für eine Bar?
Ich hab auf den Bohrinseln gut verdient.
Hört sich wirklich fabelhaft an, aber Bora Bora muss warten, bis ich die Schafe geschnitten hab.
Ich hätte nie gedacht, dass du dir die Chance entgehen lässt, die Welt zu entdecken.
Ich auch nicht.
Es ist was sehr Schönes...
... zu wissen, dass der nächste Tag nicht viel anders wird als der vorige.
Du bist wirklich aus Überzeugung hier.
Ja.
Es ist...
... ein Zuhause.
Was immer das bedeutet.
Das wird mit uns doch gehen, huh?
Darauf kannst du wetten.
Wenn du es richtig anstellst, kriegst du bald echten Champagner.
- Du kannst den Scheinfreund vergessen. - Ach, hast du es geklärt?
- Hat sich Jarred, der Idiot, verzogen? - Nein...
Aber alles ist geklärt.
Weißt du, der einzige Mensch, für den er etwas tut, ist sein Spiegelbild.
- Das ist jetzt wohl mein Problem. - Dann hab ich meinen Zweck erfüllt?
- Ach komm, das war doch nur gespielt. - Ja.
Ein bisschen früh am Tag für Pralinen, oder?
Die sind auch nicht für Sie.
Wie ich sehe, leihst du ihm die Stiefel auch aus.
Eigentlich sind es seine. Ich hatte sie nur aufbewahrt.
Stevie hat erzählt, dass Sie sie getragen haben. Aber mir passen sie besser, glaube ich.
Jarred...
Kommen Sie, Mann, sehen Sie's ein, sie hat kein Interesse mehr an Ihnen.
Sie sind seit fünf Minuten hier und glauben zu wissen, was sie will?
- Jungs, das reicht jetzt. - Ja, das tut es tatsächlich.
Lassen Sie sich's schmecken.
Das Gute an einer Digitalkamera ist, wenn zu viel Privates von dir drauf ist...
- ... kann ich es löschen und neu aufnehmen. - Ist klasse, Jodi, aber jetzt muss ich los.
Na schön, dann frage ich eben Jarred, ob er es macht.
Jarred?
Ich will ja die Feuerwehr unterstützen, Jodi, aber es ist nur so...
... dass ich mich nicht gern vor anderen entblöße.
- Ich dachte nicht, dass du so schüchtern bist. - Nein, das bin ich auch nicht.
Ganz und gar nicht. Ich...
Es ist nur so, ich will nicht, dass sich die Anderen mickrig vorkommen.
- Verstehe. Das ist also ein „nein“, oder? - Leider, ja.
Schade. Weil Nick nämlich zugesagt hat und jetzt muss ich ihm erzählen, dass du kneifst.
Ich dachte, Nick hat nein gesagt.
- Er hat sich's anders überlegt. - Dein Widder war sehr gut.
- Völlig ausgepowert. - Besser als der arme Hammel.
- Kämpft um die Frauen und das ist der Dank. - Vielleicht wollten sie es nicht.
Wenn mit meinem Widder was nicht stimmt, bezahlst du die Tierarztkosten.
- Ach, Nick... - Es ist alles okay mit deinem Widder.
- Er hatte ein Problem, ich hab's gelöst. - Er hätte nur Zeit gebraucht.
- Keinen aufgemotzten Hammel, der ihn treibt. - Das ist albern.
Der Widder ist okay, die Schafe markiert. Lasst uns einen trinken.
Zeit? Manchmal muss man handeln, sonst verpasst man den Anschluss.
Und manchmal muss man sich aus Dingen raushalten, die einen nichts angehen.
Und manchmal muss man sich daran erinnern, worum es überhaupt geht.
Schafe zu schwängern.
- Warum müssen Männer immer konkurrieren? - Die können nicht anders.
Unser Selbstbewusstsein ist nicht so empfindlich.
Ja, genau. Frauen wäre es zum Beispiel völlig egal, wie sie nackt aussehen.
Das ist was Anderes.
- Was ist was Anderes? - Jodi findet keinen für ihren Kalender.
- Stimmt nicht, die Jungs haben zugesagt. - Tatsächlich?
Ja. Alex, Nick, Dave, sie sind alle dabei.
Jarred hab ich noch nicht gefragt, aber er macht's sicher auch.
Vielleicht kann ich euch zusammen fotografieren.
Klar. Warum nicht?
Hast du einen Grund für deine Meinungsänderung?
Wie hast du die Jungs dazu gekriegt, zu posieren?
Ich hab ihr Konkurrenzdenken angesprochen.
- Das sieht Nick und Dave ähnlich. - Streiten die sich immer noch wegen dir?
- Ja. Wie Hund und Katze. - Besser zwei sind hinter dir her, als gar keiner.
- Ein Mann reicht mir. - Solange es der Richtige ist.
Stimmt. Zum Beispiel ich und Dylan. Der liebste Kerl der Welt, aber nix für mich.
- Dann hat es keinen Zweck. - Warum zieht es uns stets zu Mistkerlen hin?
Spricht doch nichts dagegen, den wildesten Hengst in der Herde zu wollen.
- Er ist häufig der Beste. - Sehe ich anders.
- Ich finde, nette Jungs werden unterschätzt. - Was ist jetzt mit dir und Jarred?
Seid ihr wieder zusammen?
- Feuer. - Ein Feuerwerk, klasse.
- Nein, ein Feuer dahinten auf dem Viehpfad. - Ob das die Siedler sind?
Ja, reiten wir hin.
Die Idioten haben den Schuppen angezündet.
Hallo!
- Ein Glück, dass ihr gleich hier wart. - Ja, das Feuer ist im Griff.
Die Siedler haben ihr Lagerfeuer nicht ausgemacht.
Wir holen mehr Wasser, um die Glut zu löschen.
Ja, gut.
Ich schätze noch eine Ladung, dann sind wir durch.
- Siehst du, was ich sehe? - Aber sicher.
Hallo Jungs, kommt ihr mit schwimmen?
- Ja. - Alex! Ganz ruhig.
- Es ist genug für alle da. - Nicht schlecht.
Ich bin Alex. Das ist mein kleiner Bruder Nick.
- Ich bin Sasha. - Natasha.
- Sylvie. - Zieht euch aus. Springt rein.
Es ist wundervoll.
- Na los, Alter vor Schönheit. - Na gut.
Hey, wo bleibt denn unser Wasser? Wir warten schon.
Wir haben unsere Siedler gefunden.
Tut uns wirklich Leid. Wir dachten, wir sind im Outback.
Das kann man verstehen. Wenn man sich in ihre Lage versetzt.
So viel Land, kein Mensch zu sehen.
- Und wem gehört das Gewehr? - Meinem Onkel.
- Er hat eine Schweinezucht in Fisher. - Aber warum hat er euch ein Gewehr gegeben?
Weil wir zelten wollten. Er hat gesagt, dass es hier wilde Tiere gibt.
Wissen Sie, es sind viel weniger die Vierbeiner vor denen Sie sich in Acht nehmen müssen.
Wir haben nicht viel Geld, aber bitte, wir möchten es Ihnen ersetzen.
Also, wenn ihr uns wirklich helfen wollt, dann wüsste ich wie.
Okay. Kannst du den Hut noch ein bisschen zurückschieben, Natasha? Gut so.
Wunderbar! Okay, eins, zwei, drei.
- Schön! - Macht anscheinend Spaß.
Ja, wenn man sowas mag.
Ein Glück, dass Jodi und Stevie uns vertreten. Wär schade, wenn keiner von Drover's dabei ist.
- Du denkst doch nicht daran, mitzumachen? - Wieso sollen die den Erfolg haben?
- Oh ja, mehr Trauben. - Mehr Trauben.
Wunderschön. Okay, Mom, jetzt präsentier dich. Liebe die Kamera.
Klasse!
Denkst du, die Männer ziehen das wirklich durch?
- Ich geh rauf, ihr zwei könnt vorne sitzen. - Wenn einer auf den Fahrersitz geht, dann ich.
- Das ist typisch. - Jungs, habt ihr's bald?
- Ich muss noch Jarred und Stevie fotografieren. - Wo machen die ihre Fotos?
- Keine Ahnung. Bei den Pferden, denke ich. - Das brauchen wir - Pferde!
- Willst du sie nachmachen? - Nein, wir gehen zu den Pferchen...
- ... und lichten uns mit dem Vieh ab. - Tolle Idee.
Drei nackte Männer mit 'nem Haufen schwangerer Schafe.
- Ja, du hast Recht. Da ist was dran. - Hallo! Könnt ihr euch jetzt ausziehen?
- Bitte! - Jodi, das ist Kunst.
Kunst ist etwas, das Zeit braucht.
Okay, fertig? Und...
Wundervoll. Schön, jetzt mal eins ohne Hut.
- Nun fotografier schon. - Warum ist Jarred nicht gekommen?
- Er ahnt ja nicht, was ihm entgeht. - Ja.
Oh, wow!
Kaum zu glauben, dass ich vorher nie Modell war.
- So schwer ist das nicht. - Das hier wäre gut für 'ne Weihnachtskarte.
- „Liebe Tante Gladys, das ist mein neuer Hut“. - Zeig mir noch mal die Jungs.
- Tess, das ist kein Zuschauerwettbewerb. - Genau, wo sind deine Aufnahmen?
- Ja. - Ich hab nicht... ich...
Später werden die Leute sich fragen: Wo war Tess McLeod an jenem Tag?
Und dann müssen wir ihnen sagen, sie hatte nicht den Mut, sich auszuziehen.
- Das ist es nicht. - Was dann?
Gib's doch zu, Tess, du hast Angst.
Nein, als Feministin kann ich...
Okay, ich mach's. Aber ich such mir aus, mit wem ich posiere.
- Also, die Wahl liegt doch wohl auf der Hand. - Das denke ich auch.
- Wow! - Das macht Spaß! Toll machst du das!
- Was macht Jodi da? - Fertig?
Eins, zwei, drei...
Wundervoll! Hey Meb.
Sieh dir das an. Fertig?
So ist schön. Fertig. Und...
Das war schön.
Wo warst du, Jarred? Wenn du die siehst...
Jarred...
- Hast du gefunden, was du suchst? - Stevie, ich...
Meine Kontoauszüge?
- Ich sagte doch, ich hab nichts. - Ich weiß.
Und so, wie du dich hier abrackerst, hätte ich dir glauben müssen.
Hattest du vor, mit meinem Verdienst nach Bora Bora zu fahren?
- Nein! - Wozu brauchst du überhaupt mein Geld?
Was ist mit dem, was du auf den Bohrinseln verdient hast?
Du kennst mich doch. Was ich verdiene, gebe ich aus.
- Ich hab dir vertraut. - Und ich hab's vermasselt.
Ich dachte, wir könnten mehr Spaß haben mit etwas Geld.
- Es gibt wichtigeres im Leben als Spaß, Jarred. - Ja! Nur als ich von deinem Geldsegen hörte...
Du hast was gehört?
Es ging dieses Gerücht herum... du hättest einen Glückstreffer gelandet.
- Wer hat das erzählt? - Ein paar Typen im Norden.
Glaubst du jede Kneipengeschichte, die du hörst?
Okay, dann war das falsch.
Aber die Hauptsache ist doch, dass es keine Rolle spielt.
Wir schaffen es trotzdem. Wir machen die kleine Bar auf.
Wir haben Spaß auf Reisen. Es wird wieder so wie in alten Zeiten sein.
- Die alten Zeiten sind vorbei. - Komm, Stevie, wirf das nicht einfach so weg.
Das hast du schon getan. Unterschreib hier!
Ich will die Scheidung. Sofort!
- Pass auf dich auf. - Stevie...
Willst du wirklich nicht mitkommen?
Ich hab mich weiterentwickelt.
Das solltest du auch.
- Wurde Zeit, dass du die Stiefel aussortierst. - Ich hätte inzwischen dazulernen müssen.
Du kannst nichts dafür, dass Wuchowski ein Schwein ist.
Ich hab das große Talent, immer die falschen Typen auszusuchen.
- Ein Talent wenigstens. - Eins, wovon ich nichts habe.
Du suchst nach den falschen Eigenschaften bei einem Mann, Stevie.
Was weißt du schon? Du warst ein lausiger Freund.
Vielen Dank!
Hey, hör mal.
- Du schuldest mir noch was für die Geschenke. - Hast du noch Pralinen?
- Nein. - Und wo ist mein echter Champagner?
Wir haben doch Schluss gemacht, vergessen? Den trinke ich allein.
Okay, also folgendes: Ihr habt mir beide einen Riesengefallen getan.
Die Schafe sind tragend und dafür bin ich euch dankbar.
Aber wenn wir Freunde bleiben wollen, müssen die Spannungen unter euch aufhören.
- Welche Spannungen? - Es gibt zwischen uns keine.
Tja, ich dachte, ich könnte für euch beide ein Essen kochen.
- Ja, schön, aber heute Abend jedenfalls nicht. - Ja, tut mir Leid, Tess. Ein andermal.
- Ich hab schon was vor. - ... was vor.
Ja.
Hey! Na, wie geht's?
Nick, Dave, wir haben das Bier.
Wir zeigen ihnen mal australische Gastfreundschaft.
Sie haben den Bürgerkrieg erlebt und verdienen 'nen netten Abend.
- Sasha hat so einiges erlebt, was? - Und Natashas Flucht über die Grenze.
- Kannst du sie dir in einer Uniform vorstellen? - Das hab ich schon.
- Ich... Ja, ein andermal vielleicht. - Bis dann, Tess.
- Ja. Hast du den Balkansprachführer dabei? - Ja. Wollen wir tauschen?
Los, steig ein.
Hast du heute Zeit, mit mir zu essen? Ein Damenkränzchen, wie wär's?
Ich denke, die Kalender müssen hier sein.
Hallo Dylan.
Hey. Hallo Jodi. Hast du schon gehört?
- 2.000 Dollar schon. - Was?
Ja, die waren sofort ausverkauft. Ich fahr neue holen.
- Du hast schon alle verkauft? - Die gehen weg wie nix.
Aber ich hab für euch einen reserviert.
Okay.
Wow!
Seht mal, die Jungs.
- Hey, wer hat wohl den größten... - Umblättern.
Wie schön.
- Nicht schlecht. - Das ist ja toll!
- Hey, gehen wir zur Feier des Tages essen? - Würde ich gern, aber ich kann nicht.
Erzähl mir nicht, du willst was im Fernsehen anschauen.
- Nein, ich treffe mich mit Justine. - Ich dachte, ihr hättet euch getrennt.
Ja, nein, sie hat uns im Kalender gesehen und war empört.
- Sie war sauer? - Nein, eifersüchtig. Hat super geklappt.
- Also, danke. - Hey, toll, dass ich dir helfen konnte.
Ja.
So viel zum liebsten Kerl der Welt.
Schön.
Hey Jungs, Juni, Juli, Oktober und November sind hier.
- Okay, nichts wie in den Wagen. - Sehr gelungen, Juli.
Eins-A Figur, Oktober!
Mom?
Ja, könnt ihr solange im Wagen warten? Ich will noch etwas besorgen.
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