All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E10_PAL_ger

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Original subtitles

Hier unterschreiben.

Okay.

- Was ist es? - Peter will das Sorgerecht für Charlotte.

Du kriegst sie nicht, klar? Nicht, wenn ich's verhindern kann.

- Jetzt hör doch auf! - Beruhige dich.

Ach, und da fragst du dich, wieso sie zu mir soll?

Träum schön, Süße.

Wo ist Rosie jetzt?

Sie lebt bei meiner Schwester Michelle.

Alle hielten das für das Beste.

- Guck mal, du reitest! - Sie ist ein Naturtalent.

Klar ist sie das. Sie ist auf Drover's geboren.

- Wo ist Jodi? Da ist sie. - Na, guck mal hin.

Und hier soll sie auch immer bleiben.

Er ist schon das dritte Mal diese Woche ausgebüxt.

- Wir sollten ihn in Houdini umtaufen. - Wir müssen ihn finden.

- Sonst denkt Alex, wir tun das mit Absicht. - Alex hat dieses blöde Pony gekauft.

Soll er es auch gefälligst suchen.

- Ich reite in die Richtung. - Ja, gut.

Hey! Hier rüber!

So ist brav.

Na, Hopscotch?

Jodi?

Er hat sich am Bein verletzt. Es ist nicht sehr tief. Das wird schon wieder.

Na, dann bringen wir dich mal wieder nach Hause. Na, komm.

Schaffen wir dieses alte Blech weg.

Sitzt fest. Hilfst du, Stevie?

Komm, streng dich an!

Leg dich ins Zeug, Tess!

- Sieht aus wie ein alter Brunnen. - Ja.

Hallo!

- Klingt nass. - Ja.

- Wieso ist er denn abgedeckt? - Keine Ahnung.

Aber wenn wir ihn in Gang kriegen, müssten wir kein Wasser auf die Koppel befördern.

Dafür müsste ich aber in die Stadt und Geräte besorgen.

Hörst du das?

- Was hören? - Da waren Stimmen.

Du hörst Stimmen, ja? Das sind die ersten Anzeichen von Wahnsinn.

Nein, ich hab was gehört.

Ist bestimmt der Wind.

Ja, bestimmt.

„Es kommt ein Bär, der geht so schwer. Es kommt eine Maus ins Kille-kille Haus.“

Verbindungsstücke, Zaundraht, gebrauchte Pumpe...

- Die kostet sogar gebraucht ein Vermögen. - Ja, ich weiß.

Jemand, den wir kennen?

Das ist Julia, Peters Frau.

Sie sieht fast menschlich aus. Was findet die nur an ihm?

- Claire hat auch was gefunden. - Ja.

Aber Claires Männergeschmack war nie so toll.

Was ist mit Alex?

Wie gesagt, nicht so toll.

Was ist, mein Alter? Komm schon.

Ich weiß nicht, was mit ihm ist.

Letzte Woche war alles gut und peng, jetzt lässt er sich keinen Sattel mehr auflegen.

Was gibt's, Alter? Huh? Stinkt es dir, dass die Frauen so aufdringlich sind?

- War wohl zugedröhnt, als du ihn gekauft hast? - Denkst du, das hätte ich nicht gemerkt?

Wir können Charlotte nicht auf ein nervöses Pony setzen.

- Ja, richtig, ich werde ihn zurückbringen. - Nein, nicht.

Ich meine, er ist doch nur ein bisschen nervös. Er wird sich schon eingewöhnen.

- Tess hat jetzt schon genug um die Ohren. - Ich mach das.

Du bist nicht angestellt, um ein Pony zu versorgen.

- Bist du mein Boss? - Nein, Tess.

- Es hilft ihr nicht, wenn du jetzt weniger tust. - Ich hab die ganze Woche hart gerackert.

- Komm her. - Ziemlich stark nervös, finde ich.

Bitte, Alex.

Es ist für Charlotte.

- Meinst du, du kannst was ändern? - Ja, ich denke, ich kann das.

Also gut.

Okay, Jodi, ich komme morgen wieder, dann sehen wir, ob du ihn satteln kannst.

- Kein Problem. - Charlotte darf aber vorerst nicht in seine Nähe.

- Auf keinen Fall. - Gut.

So ist brav.

Alex!

Warte!

Okay, ganz brav. Na komm.

Gut, mein Junge.

- Tess wird bald zurück sein. - Sag ihr, wir sehen uns später, Meg.

- Es wird ihr Leid tun, dich zu verpassen. - Also dann...

Fertig? Nein, nein, nein, ganz ruhig. Alles in Ordnung.

So nah dran.

Sandra und ich wollen es im Vordergarten tun, also lass dir von Alex helfen.

Ganz gut, wenn er nicht nur an den Rechtsfall denkt.

- Soll ich ihm die Neuigkeit sagen? - Nein, er wird es früh genug erfahren.

- Dann leg ich mal los. - Habt ihr alles im Griff?

- Schon, wenn ich Alex beschäftigen kann. - Das ist schön.

Was ist mit dir? Wirklich keine Bedenken?

Beantwortet das deine Frage?

- Es ist ein wichtiger Schritt. - Ja, ich bin bereit dafür.

- Was für ein Schritt? - Nichts.

- Dann bis fünf. - Bis dann.

- Alex. - Sandra.

- Kommt Tess mit dem neuen Anwalt gut klar? - Was ich gehört hab, ja.

- Er wurde mir sehr empfohlen. - Man darf sich nicht nur auf Anwälte verlassen.

Na ja, Bryce hatte seine Fehler, aber in einem hatte er Recht.

Was denn, Harry?

Jegliche Wutausbrüche machen alles nur noch schlimmer.

Hör zu, Charlotte bedeutet mir alles. Ich geb sie nicht auf.

Das verlange ich gar nicht. Ich meine nur...

... dass du dich deswegen nicht zerfleischen sollst.

Sonst noch was?

Ich möchte, dass du Nick vorne auf der Terrasse hilfst.

- Sie soll heute Nachmittag gut aussehen. - Was passiert denn da?

Sorg nur dafür, dass alles gut aussieht.

- Hey Nat. - Ja?

- Der Sturm hat das Vordach beschädigt... - Ich schlage ein paar Nägel ein.

- Danke, Nat. - Kein Problem.

Hey Nick!

- Was hat Harry vor? - Ich weiß nicht.

- Was hat er dir gesagt? - Nichts.

Aber er hat mit Sandra über einen wichtigen Schritt gesprochen.

Gelauscht haben wir, gratuliere!

- Denkst du, er würde Killarney verkaufen? - Nur, wenn er den Verstand verliert.

Ich sag dir, Nick, bei Harry wundert mich gar nichts mehr.

Es ist 'ne eidesstattliche Erklärung. Gerichte kriegen hunderte am Tag.

Du sollst damit keinen Preis gewinnen. Lies mal, was du bisher geschrieben hast.

„Mein Name ist Theresa Charlotte Silverman McLeod.“

Immerhin ein Anfang.

- Vielleicht sollte ich Silverman weglassen. - Vielleicht solltest du einfach nur losschreiben.

Ich möchte das... lieber draußen schreiben, ja?

Ich passe auf Meb auf.

„Mein Name ist Theresa Charlotte McLeod.“

Das ist ja nicht weiter kontrovers.

„Ich bin das zweite Kind von Jack und Ruth McLeod.

Ich bin das einzige Kind von Jack und Ruth McLeod.

Ich bin das zweite Kind von Jack und das erste Kind von Ruth McLeod.

Ich wurde auf Drover's Run geboren.“

- Ruth! Ruth! - Ich schaffe das nicht mehr!

- Du wusstest, worauf du dich einlässt. - Ich gehöre nicht her!

- Du bist meine Frau! - Ich hab dich geheiratet, nicht deine Farm!

Wenn du gehen willst, dann geh und komm nie wieder. Das war's!

Meg hat Recht, es muss keine Bestseller Autobiographie sein.

- Es ist nur eine eidesstattliche Erklärung. - Ja, genau.

Ich fange einfach am Anfang an und schreibe es auf.

Schreib es so, wie es ist.

Das Problem ist, egal, was ich schreibe, ich höre mich an wie 'ne abgedrehte Öko-Tante.

Na und? Ist doch so.

Du bist ein guter Mensch. Das Gericht erkennt das.

Ja, aber sie müssen mich nicht für eine gute Mutter halten, oder?

Aber wenn ihr nun was ganz Schlimmes passiert?

Der passiert schon nichts. Da unten findet sie keiner.

Was macht ihr da?

Hey! Was machst du da? Pass auf, sonst fällst du noch rein.

Schau...

Du bist nicht nur der richtige Mensch, um Charlotte großzuziehen, sondern der einzige.

Wenn du anfängst, an dir zu zweifeln, dann haben die Anderen schon gewonnen.

Ja, aber das ist kein Spiel.

Das Leben ist immer ein Spiel. Es gibt einen Gewinner und einen Verlierer.

- Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede. - Aber hier ist es was Anderes.

Denkst du, ich hab Rose aufgeben wollen?

Natürlich nicht.

Eine falsche Entscheidung...

... kann dich auf ewig verfolgen.

Höher.

Bisschen tiefer. Noch etwas tiefer.

So ist gut. Wieder etwas höher.

Es ist schon gerade, Nick. Was soll der Aufwand?

- Ist sicher für so 'ne blöde Farmerratssitzung. - Nein, es hat sich bei Harry wichtig angehört.

Ja?

- Du kannst tun, was du willst. Ich verschwinde. - Wo willst du hin?

- Was geht dich das an? - Ich brauche hier deine Hilfe, das ist alles.

Dafür ist der gute Nat hier.

Aber Nat muss gleich den umgefallenen Baum zersägen.

Wie schön. Du kannst das hier fertig machen. Ich geh mal in den Pub.

Tu dir einen Gefallen, halt dich von Peter fern.

Reizend, wirklich reizend. Du bist ja schon so schlimm wie Harry!

Na los, Tess, streng dich ein bisschen an.

Ich will nicht den ganzen Tag hier unten verbringen.

Geht es nicht etwas schneller?

Die war da unten.

Annabel.

Was macht ihr da?

Das muss ein Spiel gewesen sein.

Vielleicht waren das deine Geister.

Merkwürdig, dass du deine Lieblingspuppe in den Brunnen geworfen hast.

Claire war bei mir.

Ihr zwei habt immer was im Schilde geführt.

- Wie war es, nachdem wir weg waren? - Still.

Dein Vater hat sich ziemlich zurückgezogen.

Claire...

Sie hat ständig am Tor auf dich gewartet.

Jeden Abend.

Bis wir sie reingeholt haben.

Irgendwann war ihr klar, dass du nicht wiederkommen wirst.

Wie konnte Mama uns das nur antun?

Sie hatte ihre Gründe.

Schon, aber eine Mutter sollte das nicht tun.

Wenn du Mutter bist, hast du noch lange nicht für alles eine Lösung.

Ich nähe ihr ein Kleid, dann kannst du sie Charlotte geben.

Danke, dass Sie gekommen sind, Julia. Bitte.

Ich muss sagen, ich war überrascht, als Sie angerufen haben.

Nicht so überrascht, wie ich über mich.

So, meine Kleine. Aber die Sache muss geklärt werden.

Das sehe ich auch so.

Das ist ein wundervoller Besitz.

Muss viel Arbeit sein, um alles in Gang zu halten.

Ich hab eine gute Aufseherin.

Sie kümmert sich um alles, dadurch hab ich genügend Zeit für Charlotte.

Oh, ich bitte um Verzeihung, so meine ich das nicht...

Bitte.

Möchten Sie einen Tee?

Peter hat Recht, sie sieht wie Natalie aus als Kind.

Sie sieht Ihnen auch sehr ähnlich.

Ja, wir sind auch verwandt.

Die Kinder haben sich über die kleine Schwester gefreut. Sie reden seit der Party nur davon.

Du hast dich auch gut amüsiert, stimmt's, Meb?

Wissen Sie...

... als ich von Charlotte erfuhr... war ich schrecklich wütend.

Ich fühlte mich so betrogen.

Ich wollte mich von Peter trennen.

Er hat nicht aufgegeben.

Mir wurde klar, dass ich ihn noch liebe.

Ich weiß, dass es furchtbar schwer für Sie ist, Tess, aber für uns ist es genauso schwer.

- Ich will nicht, dass wir Feinde sind. - Ich auch nicht.

Und wieso tun Sie dann das? Ziehen Sie die Klage zurück.

Das kann ich nicht.

Ich hab sowas mit meiner Schwester Claire erlebt.

Ich würde nie den Kontakt zu Charlottes Schwestern verhindern.

- Wir wollen Ihnen nicht wehtun. - Aber genau das tun Sie.

Nein, wir wollen doch nur das Beste für Charlotte.

Das ist es doch, worum es geht, oder?

Ich hab alles versucht, hab mit ihm geredet, für ihn gesungen, ihn ignoriert...

... es sogar mit Tess' Naturheilmitteln versucht. Nichts hilft.

- Hast du die Hufe auf Steine untersucht? - Ja.

- Alex will ihn morgen zurückbringen. - Nur, wenn er sich nicht satteln lässt.

Was ist mit der Schnittverletzung am Bein? Die irritiert ihn bestimmt.

Die Verletzung hat er doch nur, weil er weggelaufen ist.

- Ach ja. - Er war durch den Wind irritiert.

- Und die anderen zwei Male? - Was hast du bloß, Mom, es ist nur ein Pony.

- Was wollte die hier? - Nichts, vergiss es, in Ordnung?

Tess!

- Gott, haben Sie mich erschreckt. - Das gehört zum Service.

- Sie kriegen gleich Geld. - Ich will Ihr Geld nicht.

Ich wollt sehen, was für ein Mensch das ist, der eine Familie auseinanderreißt.

- Wie? - Sie sind eine Mutter. Wie können Sie nur?

Charlotte ist Peters Kind. Sie gehört zu ihrem Fleisch und Blut.

- Und was ist dann Tess? - Das ist nicht dasselbe.

Tess ist ihre Tante. Sie wischt Charlotte seit der Geburt den Po ab.

Ich weiß nicht, wer Sie sind, aber das geht Sie nichts an.

- Charlotte braucht keine neue Familie. - Gehen Sie weg!

Es geht ihr sehr gut, da, wo sie ist.

Was hast du dir nur dabei gedacht?

- Ich weiß nicht, was du meinst. - Peter hat angerufen.

Du musst was zu Julia gesagt haben, was sie sehr verstört hat.

Ich hab nur gesagt, sie soll dich in Ruhe lassen. Ich weiß, dass du dafür zu höflich bist.

Es geht dich zwar überhaupt nichts an, aber ich war es, die sie eingeladen hat.

- Du hast was? Hast du nicht zugehört... - Das ist nicht deine Sache, Stevie.

- Zeigst du Schwäche, wird man's gegen dich... - Es tut mir wirklich Leid wegen Rose...

- ... aber das ist was völlig Anderes. - Wer sagt, dass es um Rose geht?

Ich versuche nur, dir zu helfen.

Lass es.

Es ist mein Streit, nicht deiner.

Hey Stevie!

Wo brennt's denn?

Woher sollte ich wissen, dass sie sie eingeladen hat?

Ich hab ihr gesagt, dass sie genau das nicht tun soll.

Erst lässt man sie rein und dann verletzen sie dich.

Aber denkst du, sie hat auf mich gehört? Nein!

Wie kam's denn dazu?

Ich hab 'ne kleine Unterhaltung mit Peters Frau geführt.

Und Tess war nicht begeistert, huh?

Sie hat mir gesagt, ich soll mich nicht einmischen.

- Ich wollte ihr doch nur helfen. - Das Gleiche hab ich auch gedacht.

Stattdessen hab ich den Kerl fast erwürgt.

Das nervt.

Allerdings.

Wir zwei sind ein gutes Team.

Ja.

Wir sollten der UN beitreten.

Mal sehen, was wir für den Weltfrieden tun können.

- Wolltest du nicht in den Pub? - Hab mir lieber den Baum vorgenommen.

- Soll ich dir nun helfen, oder nicht? - Ich bin fast fertig.

Lust auf ein Bier?

Ich finde, du hast verdammt viel Arbeit hier reingesteckt.

Ja.

Egal, was Harry vorhat, ich hoffe, es hat sich gelohnt.

Ja.

Ich verbrachte die ersten fünf Jahre meines Lebens auf Drover's Run.

Ich liebte das Landleben und war froh, mit meiner Schwester zusammen zu sein.

- Wir standen uns sehr nahe, bis... - Wenn du jetzt gehst...

- Ich kann nicht mehr! - Du wusstest, worauf du dich einlässt!

- Ich gehöre nicht her! - Du bist meine Frau.

Ich hab dich geheiratet, nicht deine Farm!

Wenn du gehen willst, dann geh und komm nie wieder. Verstanden?

Komm mit, Tess! Schnell, komm!

- Tess! Jetzt komm! Wo bleibst du? - Was machst du?

Immer noch die eidesstattliche Erklärung.

Kann ich helfen?

Nein.

Aber danke für das Angebot.

Wer ist das denn?

Ist das deine neue Freundin?

Als Rose weggegangen ist, hab ich ihr einen Brief geschrieben.

Ich wollte, dass sie Bescheid weiß.

Was wir immer gefrühstückt haben...

... wie ich sie angezogen hab...

... wie lieb ich sie habe.

Hast du den Brief an Rose aufgehoben?

Ja.

Wenn die Zeit reif ist, werde ich ihn ihr geben.

Tolles Sandwich, Meg.

Es muss doch irgendwas hier drin stehen.

- Hopscotch ist ein Problemfall? - Ja, das kann man sich nicht vorstellen.

- Hast du'n Tipp? - Alex soll ihn ruhig abholen.

Und du mach deine Arbeit. Tess hat jetzt schon genug Probleme am Hals.

- Und, was machst du denn so Wichtiges? - Das ist für Tess' Puppe.

- Sie will sie Charlotte schenken. - Und was ist das Pony, Hundefutter?

Tja...

Was ist? Findest du, ich bin zu hart?

Du hast wahrscheinlich Recht. Bei Wind bin ich immer so gereizt.

Sie nervt mich schon den ganzen Tag. Nichts, was ich mache, ist gut genug.

Mütter! Was soll man mit denen anfangen?

- Meg sorgt sich nur um Tess, das ist alles. - Das mach ich auch.

Denkst du, ich steh zum Spaß um fünf auf, um die Arbeit für Tess zu erledigen?

Du hast Recht. Du hast Recht. Ich bin zu hart mit ihr.

Danke, Terry. Weißt du, du gibst immer so gute Ratschläge.

Was soll ich sagen? Das ist 'ne Gabe.

Das macht viel mehr Spaß, als diese doofe eidesstattliche Erklärung, huh?

Ja. Hey!

Ich weiß was Tolles.

Wollen wir mit den Fingerfarben ein Bild malen und es dem Gericht als Beweisstück liefern?

Guten Tag.

Hallo Peter.

- Stören wir vielleicht im Moment? - Nein. Nein, gar nicht.

- Hallo Natalie. - Hallo.

Ich denke, Charlotte möchte dir auch gern guten Tag sagen.

Ja?

Ja? Das ist Natalie.

Natalie hat aus Versehen ein Spielzeug von Charlotte mitgenommen.

Sie wollte es unbedingt zurückbringen.

Können wir uns unterhalten?

Ja.

Wie geht es Julia?

- Immer noch sehr aufgewühlt. - Sie scheint ein liebevoller Mensch zu sein.

Ja. Ja, das ist sie.

Ich habe Glück, dass sie mir verziehen hat.

- Muss für euch sehr schwierig gewesen sein. - Tess, ich bin hier nicht zur Therapie.

Wozu dann?

Du willst es nicht einsehen, oder?

Was ist da einzusehen? Du meldest dich ein Jahr nicht...

- ... dann bekomm ich einen Anwaltsbrief. - Ich wusste, du reagierst so.

- Charlotte ist mein Kind. - Ja. Und sie ist meine Nichte.

Ich hab gedacht, es wär leicht: Ich komme her, unterschreibe die Geburtsurkunde und gehe.

Und vergesse sie einfach. Aber ich kann es nicht.

Nur sie ist aus meiner Familie noch da. Glaubst du, ich gebe sie einfach weg?

- Ich dachte, du bist vernünftig. - Vernünftig? Ich schließe keinen aus...

- Das will doch keiner! - Ach ja?

- Und wieso kommen wir zu keiner Lösung? - Weil ich kein Teilzeitvater sein will.

Jetzt nicht und auch nicht in Zukunft!

Was?

Wo sind die Kinder?

Natalie!

Charlotte!

Charlotte?

Natalie?

Natalie! Wenn du dich versteckt hast, dann komm bitte raus, Schatz!

Sie können doch nicht einfach verschwinden.

Hör zu, ich sehe mal in den Schafscherhütten nach, ja?

- Charlotte! - Natalie!

Wie konnten sie weglaufen? Tess und Peter waren doch bei ihnen.

Kann passieren. Ich hab dich mal im Supermarkt verloren.

Ich war vor Schreck fast gestorben. Charlotte!

Natalie!

Charlotte?

Natalie!

- Was gefunden? - Nein.

- Ich hab nur 'ne Sekunde nicht hingesehen. - Die werden hier schon irgendwo sein.

- Oh mein Gott, der Brunnen! - Tess! So weit können sie nicht sein.

Warte! Das ist Wahnsinn.

Du hast sie doch nur eine Sekunde aus den Augen verloren.

Ja, aber wo sind sie dann?

Charlotte?

Natalie? Hallo!

Sie würden antworten, wenn sie da unten wären.

- Was? - Ich hab was gehört.

Okay.

Charlotte?

Natalie?

- Alles okay? - Ja.

Mach weiter, Stevie.

- Nein, Mami, nein. Ich will nicht weg. - Los, komm schnell.

- Ich will nicht. - Steig hinten ein.

Tess!

- Tess, geh nicht weg! - Claire!

- Tess! - Tess? Alles okay?

- Die Taschenlampe ist runtergefallen. - Kannst du irgendwas erkennen?

Hier unten ist nichts.

Charlotte?

Natalie!

Komm schon, Meb, wo bist du?

Hopscotch, nicht jetzt.

Was will er denn da?

Hallo.

Ja.

Wir haben überall nach euch zweien gesucht.

Hey! Jodi hat sie gefunden. Sie waren im Schuppen hinter den Paddocks.

Eigentlich war's Hopscotch, der sie gefunden hat.

Hallo meine Süße.

Hey!

Ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht.

Ja, wirklich.

Ja.

Ja.

- Können wir sie wieder besuchen? - Oh, das hoffe ich doch.

Aber versprich mir, dass du das nächste Mal Alana mitbringst.

- Okay. - Okay.

Na schön, jetzt hüpf ins Auto.

- Was wir vorhin besprochen haben... - Bitte, Peter.

- Ich will keinen Streit. - Ja, ja. Das will ich auch nicht.

Als ich dachte, die Mädchen wären weg, ist mir vieles klar geworden.

Ich werde nicht auf dem Sorgerecht bestehen.

Aber wieso?

Weil die Kinder weggelaufen sind und ich bin nicht sicher...

... ob es an unserem Streit lag, aber wenn ihnen was passiert wäre...

Es lohnt sich nicht.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Wir kommen auf das Angebot mit dem Ponyreiten zurück.

- Ja, das will ich hoffen. - Ja.

Hey.

Bis bald, Süße.

Danke. Sag Wiedersehen.

Bis bald.

Bis bald.

Du hast uns ganz schön Angst eingejagt.

Gesundheit. Werd nicht krank.

Kaum zu glauben, dass er doch noch das Richtige tun will.

Ja.

Für jemand, der gewonnen hat, guckst du nicht sehr glücklich.

- Es ist kein Wettkampf gewesen. - Gefühlsmäßig schon.

Ja.

- Du und Nick, ihr steht euch nahe. - Ja.

Wir streiten uns, aber er ist mein Bruder. Tess, ich weiß, worauf du hinaus willst.

Charlotte kann so oft sie will ihre Schwestern sehen.

Ferien und Wochenenden ist doch nicht dasselbe, oder?

Er macht einen Rückzieher. Und aus gutem Grund.

Charlotte ist da, wo ihr Platz ist. Auf Drover's.

Ja, aber wenn wir uns nun irren?

Entschuldigt die Verspätung.

- Heiratet ihr etwa? - Ja. Sandra und ich wollten dich überraschen.

Mich überraschen?

- Das plant ihr doch sicher schon seit Wochen. - Die Lizenz hatten wir schon, ja.

Wir wollten bis Ende des Jahres warten. Aber...

Durch die Sache mit Charlotte wurde uns klar, wie wichtig eine Familie ist.

Entschuldige, dass wir dir nichts gesagt haben.

In letzter Zeit war so viel los, da wollten wir nicht noch einen draufsetzen.

Tja, dann würde ich sagen:

Da kann ich euch nur gratulieren.

Schön, dass Sie gekommen sind, Alex. Können wir jetzt anfangen?

Ja.

- Du hast es gewusst, Mistkerl. - Wollt dir den Tag nicht noch mehr versauen.

Ich glaube, ich ziehe die Farmerratssitzung vor.

Wir sind heute zusammengekommen, um von ganzem Herzen...

... die Reise von Harry und Sandra in den heiligen Stand der Ehe zu feiern.

Den Beginn ihres neuen Lebens als Mann und Frau.

Ich trinke auf meine bezaubernde Frau...

... die mich zum glücklichsten Mann der Welt macht. Prost!

Dann habt ihr noch gar keine Hochzeitsreise geplant?

- Doch, wir starten heute Nachmittag. - Das Ziel habe ich ihm noch nicht verraten.

- Das macht Harry wahnsinnig. - Er liebt doch Überraschungen. Richtig, Harry?

Oh, reg dich nicht auf. Ich verspreche dir, es wird dir gefallen.

- Es sind schließlich unsere Flitterwochen. - Noch Champagner?

Kommst du damit klar, Alex?

Ja, du bist inzwischen wirklich alt genug, um Entscheidungen zu treffen.

Wir haben alle eine schwere Zeit hinter uns. Mir ist wichtig, dass du damit leben kannst.

Du weißt, Sandra und ich hatten unsere Differenzen.

Aber sie macht dich glücklich, Dad.

Erwarte aber nicht, dass ich sie Mutter nenne.

- Darüber wird sich Sandra bestimmt freuen. - Worüber werde ich mich freuen?

Ist schon gut.

- Du wusstest, worauf du dich einlässt. - Ich gehöre nicht her!

Ich habe dich geheiratet, nicht deine Farm!

Wenn du gehen willst, dann geh und komm nie wieder!

Komm mit, Tess! Schnell, komm!

- Wiedersehen, Annabel. - Wiedersehen, Annabel.

- Wenn ihr nun was ganz Schlimmes passiert? - Wird es nicht. Da unten findet sie keiner.

- Und dann muss ich nicht weg. - Ja, und wir bleiben für immer zusammen.

Was macht ihr da?

Wollt ihr euch umbringen? Ihr sollt doch nicht zum Brunnen.

Ich liebte das Landleben und war froh, mit meiner Schwester zusammen zu sein.

Wir standen uns sehr nahe, bis meine Eltern sich trennten.

Ich zog mit meiner Mutter in die Stadt und sah meine Schwester erst Jahre später wieder.

Oh, hallo.

Der Brunnen war trocken.

Ich dachte, ich mache ihn lieber zu, bevor doch noch jemandem etwas passiert.

Alles okay?

Es ist mir eingefallen, warum Annabel da drin war.

Wir haben uns eingebildet, wenn man sie nicht finden würde...

... könnte meine Mutter nicht weggehen.

Das Einzige, was ich wollte, war, zusammen mit meiner Schwester sein.

Nur das war mir wichtig.

Du willst doch Charlotte nicht hergeben, oder?

Ich weiß, du hältst es für falsch, aber hier geht es nicht nur um mich.

Und es geht auch nicht um Peter.

Es geht um ein kleines Mädchen... das bei ihren Schwestern sein sollte.

Komm her, Süße. Na?

Wer ist das denn?

Wer ist das?

- Willst du wirklich nicht noch reinkommen? - Nein.

Pass gut auf sie auf.

Das verspreche ich.

Alles okay?

Sicher, dass alles okay ist?

Ja.

Ich glaube, es war das Richtige.

Ich muss gleich anhalten, wenn wir so weitermachen.

Passt auf!

Braver Junge.

Runter!

- Toll. - Fantastisch!

- Wirklich gut, Jodi, ich bin hin und weg. - Er war wohl ein Zirkuspony.

Solange dazu Musik spielt...

- Kann Charlotte ihn bedenkenlos reiten. - Das hat uns noch gefehlt.

Noch 'ne Primadonna. Komm, Jodi, die Arbeit wartet.

Schön brav.

Weißt du, Fisher ist gar nicht so weit weg.

Ja.

Wir können sie am Wochenende sehen.

Wir verwöhnen sie so, dass sie den nächsten Besuch nicht erwarten kann.

Genau.

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