All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E09_PAL_ger

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Original subtitles

... die Kreativität und Spontanität deiner Tante...

... und die Fürsorge und Loyalität deines Patenonkels.

Wer ist denn meine kleine Süße?

- Na du! - Ich entschuldige mich bei dir.

Gut, ich nehme sie an.

Ich bin Charlottes Patenonkel.

Ich will nicht, dass sie von dir oder sonst wem verkorkst wird.

Okay.

Was hast du dir jetzt wieder getan?

- Nur ein paar Prellungen am Rücken. - Du bist für sie fast wie ein Vater.

Wie soll ich's ihr erklären, wenn du dich selber umbringst.

Das ist nicht möglich, Tess, ich bin unverwundbar.

Wir könnten Hilfe gebrauchen. Wo ist Alex?

Er ist in Melbourne. Er will seinen Vater sehen.

Bryce, das ist die Aussage Sumner. Die ist eben gekommen.

Der hat sich ja Zeit gelassen.

- Du kennst ja Alex. - Er wird das hier doch nicht aufgeben?

- Nein. - Nicht für so einen Laffen im Anzug.

Es sagt Ihnen bestimmt nicht viel, aber mein Name ist Alex Ryan. Ich bin...

Ja.

Ich weiß, wer du bist, Alex.

So, Meb, dein erster Geburtstagskuchen.

- Ist'n bisschen orange, der Schokoladenkuchen. - Na ja, es sind Karotten und Zucchini.

Charlotte soll sich von Anfang an gesund ernähren.

- Sie ist jung, Tess, nicht blöd. - Obendrauf kommt noch ein Zuckerguss.

Jodi hat gleich gemerkt, wenn ich ihr heimlich Gemüse ins Essen gerührt hab.

Komm, Jodi, Futter rausfahren!

Wenn sie reden könnte, würde sie nach Schokolade fragen.

Wir können für die Party ja noch ein paar Lollis besorgen.

Für alle Fälle.

Ich wollte Charlotte Stiefel schenken, aber Tess war schneller.

- Willst du dich an einem Teddy beteiligen? - Ach, der vor deinem Zimmer? Gruselig.

Ja, er sah im Katalog viel kleiner aus.

Was hast du angestellt?

- Nichts. Was hast du angestellt? - Nichts.

- Theresa Charlotte McLeod? - Ja, das bin ich.

Hier unterschreiben.

Okay.

- Danke. - Danke auch.

Was ist es?

Peter will das Sorgerecht für Charlotte.

- Das kann Peter doch nicht tun, oder? - Das ist ja unglaublich.

- Ihr braucht einen Anwalt. - Lenny Bradshaw?

Nein, das ist eine andere Liga. Er muss ein Ass sein.

Ja, einer, der mehr drauf hat als ab und zu eine Klage und Grundstücksübertragungen.

- Wie soll ich das bezahlen? - Ich werde das schon machen, Tess.

- Ich kenne einen guten Mann in Adelaide. - Nein, lass nur, Harry.

Ich kenne dafür den Richtigen. Bryce. Ich rufe ihn an und kläre das.

Was, dieser Lackaffe? Ich wusste nicht, dass ihr noch Kontakt habt.

Hatten wir auch nicht. Aber glaub mir, er ist der Beste für den Job.

Weißt du, was heute für ein Tag ist, meine Kleine?

Die wollte ich dir gern geben, bevor es hektisch wird.

Guck mal!

Ja!

Was sagst du dazu, Meb?

Deine Mami hat mir auch so ein Paar geschenkt, als ich nach Drover's zurückgekommen bin.

Ja, wirklich. Nur etwas größer.

Alles Liebe zum Geburtstag, Charlotte.

Bryce!

- Danke, dass du gekommen bist. - War doch klar.

Schön, dass du angerufen hast.

Alex hatte noch nie gute Manieren. Harry Ryan.

Bryce Redstaff.

Ein eindrucksvolles Anwesen haben Sie hier, Harry.

Danke. Selbst gebaut. Ich will meinen Jungs ja auch was hinterlassen.

War gleich zu sehen, der weibliche Einfluss.

- Bryce Redstaff. - Sandra Kinsella.

- Warum macht Peter das jetzt? - Die Adresse auf dem Schriftstück ist in Fisher.

- Er muss wohl dahin gezogen sein. - Das erklärt nicht, wieso er sie jetzt haben will.

Meinst du, es hat was damit zu tun, dass Charlotte eins geworden ist?

Mag schon sein. Wer weiß, wieso er das tut.

Ich denke, das muss ein Irrtum sein.

Ja. Er ist aus Versehen zum Anwalt gegangen und hat eine Klage eingereicht.

Er befürchtet vielleicht, dass er sie nicht sehen darf.

Mag sein.

Sieh nur!

Ich glaube, das ist für dich. Ja! Es ist wunderschön, Meg.

Ich hab gedacht, ich mach es lieber ein bisschen größer.

Dann kann sie noch reinwachsen.

Ich ruf ihn an. Wir finden bestimmt eine Lösung.

Tess!

Hallo.

Tut mir Leid, dich zu Hause zu stören, aber ich muss mit dir reden.

Ich halte es für das Beste, wenn das unsere Anwälte regeln.

Was regeln? Wenn du Charlotte sehen willst, ist das okay.

- Ruf einfach an und wir verabreden was. - Also, leider ist es nicht so einfach.

Aber du hast sie seit einem Jahr nicht gesehen. Du kannst sie uns nicht einfach so wegnehmen.

Ich bin ihr Vater. Sie gehört zu mir, zu ihrer Familie.

- Sie ist bei ihrer Familie. - Man hat mir geraten, nicht zu diskutieren.

Wenn du Einwände hast, dann lass es meinen Anwalt wissen.

Na, der hat wirklich Nerven, sie jetzt zurückzufordern.

Was ist dieser Peter überhaupt für ein Typ?

Er ist eigentlich in Ordnung.

Wollte er das Baby nicht?

Nicht ganz.

Damals ist so eine Lüge aufgekommen. Alle dachten, Alex sei der Vater.

- Peter auch? - Ja.

- Aber Alex hat ihn dann aufgeklärt, oder? - Er war's eigentlich, der damit angefangen hat.

Und wann hat Peter nun erfahren, dass er der Vater ist?

Nach ihrer Geburt. Er kam und unterschrieb die Geburtsurkunde.

Seitdem hat er gar keinen Kontakt mehr gehabt.

Abgesehen von den Weihnachtsgeschenken und den Karten und den Fotos.

- Scheint ein richtiger Mistkerl zu sein. - Nein, das hab ich nur falsch erklärt.

- Das stinkt. - Ja, genau. Das sag ich doch.

Nein, ich meine, dass es wirklich stinkt.

- Widerlich! - Schlimmer...

Durchfall.

Ich...

Ich habe Ihre Schwester kennengelernt.

Sie war eine bezaubernde Frau.

Mein herzliches Beileid.

Danke.

Also, Bryce hat schon hunderte von Sorgerechtsfällen gewonnen.

Du musst dir keine Gedanken machen.

Ich verstehe nicht, warum Peter das macht. Ich würde ihm nie verbieten, Charlotte zu sehen.

Was schon sehr hilfreich ist.

Dem Gericht geht es aber vor allem um das Wohl des Kindes.

- Das ist einfach. Bei uns zu bleiben. - Das müssen wir ihnen klar machen.

Die sehen sich die Hauptbezugsperson an, ob sie Charlotte versorgen können...

... die Umgebung, in der sie aufwächst, ist sie sicher, stabil...

Hey! Nehmt sofort die Hände hoch! Pfoten hoch!

Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass hier Besuch ist.

Das ist Terry. Er macht die Unterhaltung für die Party.

Hallo.

Da werd ich noch üben müssen.

Und das ist das Kind, um das es geht?

Ja. Das ist Charlotte.

Hey, Püppchen! Meine kleine Traumprinzessin. Ja?

Es wäre hilfreich, wenn wir die Argumentation gegen ihn verstärken könnten.

Und wie machen wir das?

Jeder hat eine Vergangenheit, Tess.

Ganz einfach. Er hat Claire geschwängert, während er verheiratet war.

Sowas kommt vor.

Aber ist er wieder bei seiner Frau und hat ein stabiles Familienleben.

Ich will nicht die Vergangenheit von jemandem durchforsten.

Man wird bei Ihnen genau hinsehen - wie Sie das ganze Anwesen hier führen...

... ob Sie langfristig für Charlotte sorgen können.

Tess führt die Farm sehr gut.

Das glaube ich gern. Wieviele Angestellte haben Sie?

Nun, das sind Stevie, Jodi, Meg, Terry...

- Der Cowboy? - Ja, er wohnt hier, aber er arbeitet nicht hier.

- Wieso nicht? - Er ist Megs Partner.

Sie sind nicht verheiratet?

Nein, offiziell nicht.

Was ist mit Stevie und Jodi, sind die ein Paar?

Na, das würde ich gern sehen, Bryce.

Seetang, Knoblauch, Chili, Apfelessig auch noch etwas...

... und Vitamine.

So, das vertreibt auch den letzten Erreger, wenn sie das einatmen.

Hallo.

Wir verwenden natürliche Heilmittel statt Antibiotika.

- Die denken wirklich, das Zeug wirkt, Bryce. - Für das Vieh ist es langfristig besser.

Solange sie den Gestank ertragen.

Ladies.

Hey Dad!

Ich hab den Fehler beim Traktor gefunden. Die Leitung zur Einspritzpumpe ist undicht.

- Alles in Ordnung? - Ja, mir geht's gut.

Der Arzt meint, wenn ich Treppen rauf- und runterlaufen kann, ohne zu schnaufen...

... kann ich mit Sandra schlafen, ohne einen Herzinfarkt zu riskieren.

Ich bin froh, dass ich gefragt habe.

Hey, wo ist dein Bruder?

- Bei Bryce, schätze ich. - Was hältst du von ihm?

- Alex meint, er kennt sich aus. - Ich frage dich.

- Ich halte ihn für einen versnobten Lackaffen. - Ja.

Nur zu, die Treppe oder Sandra, eines davon bringt dich garantiert um.

Manchmal wundert man sich, wie die Dinge vor Gericht verdreht werden.

Was gibt es da zu verdrehen?

„Tess McLeod setzt unkonventionelle Methoden ein...

... lehnt jede fortschrittliche Medizin ab und lässt ihr Vieh leiden.“

- Hör doch auf. - Sowas könnten Peters Anwälte sagen.

Na, wenn das Gründe sein sollen...

- Wer versorgt Charlotte? - Wir alle. Ich und Tess.

- Meg und Terry des Öfteren... - Keine durchgehende Versorgung.

Das Kind wird von einer Person zur anderen gereicht.

- Das ist lächerlich. - Noch'n Beispiel, wie das Gericht es sehen kann.

Das ist alles Müll und das sagst du ihnen.

Peters Anwälte werden alles tun, um uns zu diskreditieren.

Wir müssen beweisen, dass es Charlotte ohne ihren Vater besser geht.

Vater?

Wer hat ihr denn die Windeln gewechselt, sie gefüttert, gebadet, zu Bett gebracht?

- Es kommt auf das Gericht an, nicht dich. - Bryce...

Was soll das heißen?

Wir werden es nicht leicht haben.

So gut können Peters Chancen doch nicht stehen, oder?

- Nachdem er sich so lange nicht gemeldet hat. - Ach, ein Jahr ist gar nichts.

Wenn es dreißig wären, wie bei mir...

Das ist doch was Anderes. Ich meine...

... du hast nicht gewusst, dass Mutter ein Kind von dir hat.

Und wenn ja...

Wer weiß?

Man denkt doch immer an sein Kind. Ich auch, seit du mich besuchst hast.

- Ich frage mich, was du wohl so tust. - Ach, ich mache dauernd irgendwas.

- Ja? - Ich will mit Stevie Rodeokurse abhalten.

Ich muss es irgendwie ausgleichen, dass Wilgul den Bach runtergeht.

- Brauchst du einen Geldgeber dafür? - Wäre schön.

Nein, nur jede Menge Zulauf. Erzähl es deinen Anwaltskollegen:

Wochenende auf dem Land mit Abwürfen von Wildpferden.

- Darauf werden die sicher abfahren. - Ja.

Du wirst Geld brauchen, um das aufzuziehen.

Ja. Daran arbeite ich noch.

- Soviel zur biodynamischen Geburtstagsparty. - Nichts weiter als Notrationen.

Gute Idee, nur für alle Fälle.

Peter.

Tess, ich will ja nicht...

Charlotte! Bist du groß geworden!

- Ja. - Darf ich sie mal...

- Sie fremdelt in der letzten Zeit oft. - Hallo Süße!

Wie geht es dir?

- Du hast Geburtstag heute, nicht wahr? - Oh, so ein großes Mädchen bist du also schon.

- Bis nachher. - Unglaublich.

Sie sieht aus wie meine Jüngste, Natalie, als sie so alt war. Stimmt's?

Also, das war jetzt wahrscheinlich keine so gute Idee.

Peter, ich will nicht, dass es um Charlotte ein Tauziehen gibt.

Das will ich auch nicht.

Wenn wir das den Anwälten überlassen, werden wir für immer Feinde sein.

Tess, das hab ich nicht vor.

Also...

... wir feiern heute um drei ihren Geburtstag. Willst du nicht kommen?

Bring doch deine Mädchen mit.

- Ich hab für Hunderte gerechnet. - Das mach ich gern.

Wenn der biologische Vater beteiligt ist, wird es nicht einfach.

- Aber Alex hat sie großgezogen. - Das ist kein rechtlicher Anspruch auf Charlotte.

Was jedoch zählt: Er ist der Mann, der von Anfang an da war.

Genau. Nicht der Typ, der sich kurz amüsiert und dann das Weite sucht.

Bryce gibt nur den juristischen Standpunkt wieder, Harry.

Dass ich keinen Anspruch habe, hast du mir nicht gesagt.

Das liegt doch auf der Hand.

- Tess ist der Vormund und Peter Johnson... - Ich bin sowas wie ein Vater für sie.

Nicht juristisch!

Hättest du sie adoptiert oder ihre Mutter geheiratet...

- Also was kann ich tun? - Du kannst dich raushalten.

Vorläufig.

- Hey, hey, hey, hey! - Hey! Na, macht schon! Hey!

Na los!

Und?

Was hältst du davon, dass Peter zur Party kommt?

Sie will nur, dass Charlotte einen besonderen Geburtstag hat.

Und wenn Peters Kommen dazu beiträgt...

Zu meinem 18. Geburtstag war mein größter Wunsch, dass mein Vater kommt.

- Und war er das? - Nein.

- Manchmal haben Eltern ihre Gründe. - Denkst du, dass er kommen wird?

Ich denke, dass wir noch viel Vieh drenchen müssen vor der Party.

Na kommt!

Vorwärts!

Und was haben wir hier jetzt? Abrakadabra!

Ein Hündchen. Ja?

- Mami! - Du blöder, blöder Hundesohn.

- Mami! - Na gut...

Cowboy Terry kommt sofort zurück. Moment mal, Kinder.

- Ich glaube eins hab ich schon vergrault. - Das stimmt.

- Schwierige Zuschauer. - Ja... Und wie findest du meinen Kuchen?

- Oh, Wahnsinn! Ein richtiges Prachtstück. - Ja?

- Ziemlich ungewöhnlich, nicht? - Ja, ich wollte nicht geschlechtsspezifisch sein.

- Wünsch mir Glück. Ich stürze mich ins Volk. - Viel Glück.

- Die Stiefel passen perfekt. - Siehst du schön aus!

- Oh, was ist denn da? - Okay, was können wir tun?

Es ist alles fertig. Aber ich denke, Terry hat Unterstützung bei den Kindern nötig.

Klar!

So, kommt, Kinder.

- Hallo! - Hallo.

Schön, dass ihr gekommen seid.

Alana, Natalie.

Das ist Tess.

- Hallo. - Hallo.

- Hallo. - Das ist für Charlotte.

Danke, vielen Dank. Das ist ja nett.

Julia, meine Frau hat die gemacht.

- Oh, Schokoladenkekse! - Davon kann man nie genug haben.

Vielen Dank. Das ist sehr nett von ihr.

Toll, Schokoladenkekse, kommt her! Schokoladenkekse!

Schokoladenkekse! Ja!

- Wir sollten mal die Notration holen. - Oh ja, natürlich. Geht klar.

Treppen sind ein hervorragendes Cardio-Training.

Ja.

Sie hier auf dem Land machen es richtig, mit dem Laufen und Reiten.

Ich muss in der Nähe der Kanzlei ins Fitnessstudio laufen.

- Gehen Sie jeden Tag hin? - Ja, sogar zweimal manchmal.

- Gegen die Kopflastigkeit. - Ich dachte, ein Jurist muss kopflastig sein.

- Meinst du nicht, du hast etwas übertrieben? - An Mebs erstem Geburtstag?

Hör doch auf, Nick.

Die Größe des Geschenks zählt beim Sorgerechtsverfahren nicht, Alex.

- Das hat doch gar nichts damit zu tun. - Ach ja?

Und Harry reagiert wie ein waidwunder Stier gegenüber Bryce.

Das ist was Anderes. Den Plan hab ich schon seit ihrer Geburt.

Hast du es deshalb erst in letzter Minute gekauft?

Halt den Mund, ja?

Und lächeln!

Hey, Charlotte, ich mach ein Foto. Schön lächeln! Sagt mal alle „Cheese“!

Wie läuft es?

So viel zu den Stiefeln.

Sie muss sie erst einlaufen, das ist alles.

Es war doch richtig, oder?

Ihn zur Party einzuladen?

Ja.

Hallo.

- Die Party ist draußen. - Ja.

Ich wollte nur...

Ich dachte, Charlotte wird genug beschenkt.

Vorsicht! Du hältst es falsch rum.

Danke.

Die ist niedlich.

Wart's ab, was Alex für Charlotte hat.

Alex!

Ich hab ihm nicht gesagt, dass Peter kommen wird.

- So, wisst ihr, was wir jetzt machen? - Hallo! Das ist also die Party.

Also gut. Wo ist mein Geburtstagskind?

Nein? Na gut, ich kenne eins. Hoppe, hoppe Reiter...

Was machst du hier?

Alex, das ist in Ordnung, ich hab ihn eingeladen.

Hör auf zu kneten, Charlotte. Komm zu Alex. Ich hab 'ne große Überraschung für dich.

Ja. Eine Riesenüberraschung.

Komm, meine Süße. Kommt, Kinder!

Kommt mit Onkel Alex, es gibt 'ne Überraschung für Charlotte.

- Kommt mit! - Geh mal mit hin. Aber seid vorsichtig.

Guck mal, Charlotte. Guck, da ist ein Pferdchen. Guck mal, das ist Hopscotch.

- Ein Pony schenkst du ihr? - Ich konnte es nicht verhindern.

Mann! Das ist aber 'ne Überraschung!

- Ungelogen! - Sie ist ein Landkind, sie braucht ein Pferd.

Guck, streichle das Pferd.

Ja, genau. So ist gut.

Jetzt weiß sie genau, welcher Daddy sie mehr lieb hat.

Was?

Das ist sehr großzügig von dir. Das reicht für die nächsten fünf Geburtstage.

- Ich kauf ihr was und wann ich will, klar? - Ja, Hauptsache, sie kommt mir nicht zu nahe.

Dazu brauchst du keine Hilfe, Mann. Halt dich raus aus ihrem Leben wie bisher.

Glaubst du im Ernst, ich lasse zu, dass du meine Tochter aufziehst?

Bis jetzt mach ich es jedenfalls besser als du.

Woher willst du das wissen, du hast keine Kinder.

- Du bist so ein Idiot. - Du willst dir nur ihre Liebe erkaufen, Ryan.

Du kriegst sie nicht, klar? Nicht, wenn ich's verhindern kann.

- Jetzt, jetzt hör doch auf! - Beruhige dich.

Ach, und da fragst du dich, wieso sie zu mir soll?

Alana! Natalie!

Kommt!

- Wir gehen. - Nein, es tut ihm Leid.

Er hat's nicht so gemeint. Bitte. Alex, sag's ihm.

Wie kannst du nur so blöd sein? Du hast alles verdorben.

So sollte man Charlottes ersten Geburtstag nicht in Erinnerung behalten.

Kinderpartys enden immer mit Tränen.

Ja, aber bei uns war's nicht so, oder?

Er wird doch nicht gewinnen, oder?

Da ist er selbst Schuld.

Ich hatte gerade einen Anruf von Peters Anwalt.

- Er will eine einstweilige Verfügung erwirken. - Was?

Der hat ja keine Zeit verschwendet.

- Was für ein dummes Verhalten. - Ja, ich weiß. Peter ist ein echter Vollidiot.

Ich spreche von dir!

- Denken Sie, er wird das schaffen? - Werde ich gleich erfahren.

Ich treffe mich mit seinem Anwalt.

- Neigst du öfter zu Wutausbrüchen, Alex? - Ich hab ihn gar nicht richtig angefasst.

Ja, richtig.

Das wird dir das Gericht sicher abkaufen.

Das reicht. Wir fahren nach Fisher.

- Wozu? - Etwas nachforschen.

Nächstes Jahr wird es besser.

Dann gibt es so viele Schokoladenkekse, wie du willst.

Und Onkel Terry macht wieder Zaubertricks, aber dann übt er erst vorher.

Die Kühe werden nicht krank...

... und Onkel Alex wird nicht so wütend.

So, alles fertig, fast so gut wie neu.

Hast du vielleicht Glück, Meb. Sieh doch nur, die vielen Geschenke.

Wo kommt bloß der große Teddy hin?

Was ist mit dem Puzzle, ob wir das wohl schaffen, huh?

Und was machen wir jetzt mit dem albernen Pony?

- Wonach genau suchen wir eigentlich? - Halt einfach die Augen offen, ja?

Meinst du, Peter treibt etwas Belastendes auf seinem Rasen?

Wer weiß?

Hör zu, wir müssen es versuchen.

Du hast doch gehört, was Bryce gesagt hat, ich hab alles vermasselt.

Das ist alles, was ich tun kann.

Da sind sie. Sie gehen rein. Fahr! Fahr weiter, aber langsam.

Sie waren einkaufen. Zutiefst böse Leute sind das.

Wenn wir lang genug warten, tun die vielleicht noch was richtig Verkommenes, wie Kochen.

Nick... Vielleicht entscheidet sich dadurch, ob ich Charlotte behalte oder nicht.

Ist das klar?

Machen wir das jetzt noch länger? Ich komm mir schon richtig schäbig vor.

Ja, ich mir auch.

Alex ist ein leidenschaftlicher Mann. Er wird Charlotte nicht so einfach hergeben.

Aber die Forderung ist völlig überzogen. Er ist nicht der Vater.

Ja, aber trotzdem liebt er sie.

- Es ist ein Fax für Sie gekommen. - Danke.

- Worum ging's denn eben? - Ach, er ist besorgt wegen des Verfahrens.

Das kann ich mir vorstellen, bis jetzt hat er noch nichts erreicht.

Die Aufgabe ist nicht leicht, Harry.

- Du bist ziemlich beeindruckt von ihm, was? - Er ist offensichtlich ein sehr erfahrener Anwalt.

Er trägt ein bisschen dick auf, finde ich.

- Harry, du hast keinen Grund zur Sorge. - Wirklich?

Bryce und Alex werden sich nie nahe stehen, sie sind völlig verschieden.

Alex kommt mehr nach dir.

Ein rauer und unverhohlener Mann vom Land.

Im Gegensatz zu einem Laffen aus der Großstadt?

Harry Ryan, ich kenne dich zu gut...

... sonst würde ich dich für eifersüchtig halten.

Kaum zu glauben, dass sie schon eins ist.

Fühlt sich an, wie ein ganzes Leben und ist doch nur ein Jahr.

Es tut mir so Leid, Tess.

Nein, es war meine Schuld.

Ich hätte ihn nicht einladen dürfen.

Ich hab mir überlegt, wie wir das hinkriegen.

Ja?

Wir beide heiraten.

Du und ich?

Wir adoptieren Charlotte.

Damit wären wir eine Familie.

Dann kriegt das Gericht, was es will.

Alex, das ist eine schöne Vorstellung, aber...

Dann gehört sie zu uns, Tess.

Dann wird man sie uns nie wegnehmen können.

Das wird nicht nötig sein.

Das schaffen wir auch so.

Ich bin nicht der Mensch, der Auseinandersetzungen scheut.

Ich habe Leute angesetzt...

... die recherchieren, um was zu finden.

Aber wir haben gegen Johnson nichts in der Hand.

- Was tun wir also? - Wir müssen zusammenhalten.

Johnson hat eine geladene Waffe und wir suchen nach der Munition.

Was wissen Sie über seine Frau?

Nicht viel. Ihr Name ist Julia und sie macht tolle Schokoladenkekse.

Hören Sie, ich habe mich wohl nicht klar genug ausgedrückt.

Das Verfahren steht auf tönernen Füßen für uns.

- Alex war nur aufgeregt. - Es geht nicht nur um Alex.

Sie hat kein stabiles Familienleben.

Ihre landwirtschaftlichen Methoden sind bestenfalls unkonventionell.

- Schlimmstenfalls gefährlich. - Gefährlich?

Das Vieh ist nicht so schnell gesund wie bei konventionellen Behandlungen.

- Ja, aber langfristig... - Aufgrund Ihrer Methoden...

... setzen Sie Charlotte möglicherweise Krankheiten aus.

- Ich würde nie und nimmer... - Ihre Haushälterin...

... die Frau, mit der Charlotte viel Zeit verbringt, wohnt bei einem vorbestraften Mann.

- Terry ist ein guter Mensch. - Und dann Sie selbst.

Eine Frau, die ihre Verlobung aufgelöst hat...

... eine Reihe Liebhaber hatte und mehr mit dem Betrieb beschäftigt ist als mit dem Kind.

Sie verdrehen alles. Sie wissen, dass es nicht so ist.

Ja.

Aber es geht hierbei nicht um mich.

Tess...

Das Gericht wird Sie genau unter die Lupe nehmen.

Ich kann Sie zwar mit gutem Rat unterstützen...

... aber ohne enorme Veränderungen und Widerlegung von Peters Argumenten...

... werden Sie wahrscheinlich Charlotte verlieren.

Es geht ihnen nicht besser. Wir haben die Ergebnisse erst später.

Gib ihnen Antibiotika.

- Ganz sicher? - Ja.

Nein, sicher bin ich nicht. Ich will nur, dass sie gesund werden.

Aber was soll ich nun...

Ich verspreche dir, es wird alles gut. Ja.

Ist ja gut.

Gib mal die Schlüssel. Ich will los.

- Ich krieg das verdammte Ding nicht ab! - Hier, versuch's damit.

- Du bereust den Angriff auf Peter? - Fang nicht auch noch an, okay?

- Ich hab schon genug Ärger mit Bryce. - Schon gut, ich weiß genau, wie das passiert.

Da blockiert irgendwas und du kommst nicht gegen an.

Mein Jähzorn ist ja kein Geheimnis. Ich bedaure es, dass ich mich so verhalte.

- Bist du Schuld, dass ich ein Hitzkopf bin? - Bestimmt hast du das von mir.

Und was unternimmst du dagegen?

Wenn ich das wüsste, wär's zwischen uns anders gelaufen.

Meinst du nicht?

Ja, wahrscheinlich.

Ich stinke nach dem Zeug. Das wird meine Sozialkontakte einschränken.

- Die Ergebnisse sind jetzt da. - Und?

Kupfermangel. Ein paar Injektionen und sie sind fit.

- Da wird Tess sich aber freuen. - Ja. Weißt du, wo sie ist?

Nein. Ich hab sie länger nicht gesehen.

- Hast du Charlotte gesehen? - Nein.

- Oh nein. - Was?

Der Mercedes ist weg. Charlottes Flaschen aus der Küche auch.

- Warum sollte sie die mitnehmen? - Ich fürchte, sie ist weggelaufen.

Fahr weiter!

- Was ist los, Tess? - Ich hab keine Zeit.

- Du willst abhauen, nicht wahr? - Ich hab versprochen, für Charlotte zu sorgen.

- Und das tust du jeden Tag. - Nein, ich hab keine Wahl.

- Wenn ich umkehre, nimmt Peter sie mir weg. - Komm her.

Ich weiß nicht, was ich sonst tun soll.

Wir werden gewinnen. Wir werden beide Seiten aufzeigen.

Aber ich will keine Schlammschlacht mit Peters Familie.

Du musst Peter nicht in den Schmutz ziehen. Zeig dem Gericht, dass du eine gute Mutter bist.

Aber wie Bryce es sieht, hatte ich in der Vergangenheit keine stabile, längere Beziehung.

Weil du mit deiner ganzen Kraft Charlotte großziehst.

Ja, ich arbeite zu viel und kann sie nicht versorgen.

Du tust alles, um Drover's erfolgreich zu leiten. Das ist ein Zeichen für Engagement, Tess.

Und sie wird unter mehreren Bezugspersonen herumgereicht.

- Umso mehr Menschen lieben sie. - Und ich bin eine verrückte Bio-Bäuerin.

Betrieben auf ökologischer Basis gehört die Zukunft, vergiss das nicht.

Ja, aber...

... ich bin nur sehr oft verunsichert, weil ich nicht weiß, was für sie das Richtige ist.

So wie jetzt.

Du sorgst dich, weil du sie liebst.

Kannst du nicht mein Anwalt sein?

Du hast mich nicht nötig. Zeig denen, was für eine gute Mutter du bist.

Jetzt fährst du zurück und beweist es.

Ja.

- Hab alle angerufen, keiner hat sie gesehen. - Toll, was nun?

Wir versuchen sie zu finden.

Halt, warte!

Gott sei Dank!

Ich war Zahngel besorgen.

Davon kann man nie genug im Haus haben.

Ja, ich bin froh, dass du nicht so lange in der Stadt warst.

Ja, bin ich auch.

- Ach, Jodi... - Oh, ja.

Soll ich mit anfassen?

Ja. Danke.

Moment, Fakt ist, Sie gaben ihr das Gefühl, sie hätte keine andere Wahl.

Es ist nicht meine Schuld, wenn Tess weglaufen will.

Hätte Nick sie nicht gefunden, Gott weiß, wo sie jetzt wäre.

Was hast du ihr denn gesagt?

- Die Fakten des Falles. - Aus Ihrer Sicht.

Ich bin Anwalt!

Es ist meine Aufgabe, objektiv zu sein.

Ihre Aufgabe ist es, zu gewinnen.

Hoffen wir, dass Peters Anwälte nichts erfahren. Tess wirkt dadurch irrational.

- So schätzen Sie sie also ein. - Das tue ich nicht.

- Was ich denke, spielt keine Rolle. - Doch, allerdings.

- Denn du verteidigst sie, Bryce. - Ganz genau.

Wenn ihr in euren vier Wänden schon nicht klarkommt...

... dann werdet ihr es vor Gericht sehr schwer haben.

- Gibst du jetzt auf? - Ich mache alles, was ich kann.

- Aber die Fakten kann ich nicht ändern. - Tess läuft mit dem Kind weg...

... du stürzt dich auf Johnson wie ein primitiver Schläger...

Hey! Reden Sie nicht so mit meinem Sohn!

Er ist nicht Ihr Sohn.

Willst du eine emotionale Sache daraus machen?

Nur zu. Aber dann kann ich dir nicht helfen.

Dann wirst du uns nicht helfen können.

Ja, ja, okay. Okay, Schätzchen.

Bis dann.

Meine Tochter Ashley. Sie hat sich letzte Woche verlobt.

Gratuliere.

Ich soll eine Rede auf der Feier halten.

Ist ihr Verlobter denn ein netter Typ?

Er kommt aus einer guten, soliden Familie.

Arbeitet für eine Top Kanzlei.

Urheberrecht.

- Mangelt euch nicht an Anwälten in der Familie. - Du und Ashley, ihr seid euch sehr ähnlich.

Sehr willensstark.

Ihr würdet euch wahrscheinlich gut verstehen, oder euch nur in den Haaren liegen.

Das werde ich wohl nie erfahren.

Ja.

Das wollte ich dir geben.

- Wofür ist das? - Na, für die Rodeoschule.

Ich dachte, du könntest Hilfe brauchen.

Nett von dir, Bryce.

Aber dein Geld brauche ich nicht.

Wir haben keine gemeinsame Vergangenheit.

Das kannst du nicht nachholen.

- Ja. Tut mir Leid, dass es nichts geworden ist. - Ja, mir auch.

Ich hätte den Fall nicht annehmen dürfen, es ist ein Interessenkonflikt.

Wieso hast du's dann getan?

Weil du mich gefragt hast.

Tja, ich denke, wir werden Bryce nicht so schnell wiedersehen.

Der Arme wusste gar nicht wie ihm geschah.

Du musst dich wohl mit einem primitiven Bauern ohne Stil und Charme begnügen.

- Das würde ich nicht sagen. - Du hast von Bryce das Gegenteil gesagt.

- Denkst du etwa, ich habe Interesse an ihm? - Ich wüsste nicht, was ihr gemeinsam hättet.

Es sei denn, du hast nur einen Hang zu alten Männern.

Nur zu einem alten Mann.

Ich würd gern 'nen Tisch im Edgemont reservieren.

- Champagner und Austern als Anfang? - Hört sich gut an.

Pass auf!

Du schnaufst gar nicht.

- Bleiben wir doch heute zu Hause. - Candlelight Dinner, ein schönes Bad...

Okay, Meb.

- Jetzt kommt dein erster Ritt. - Na, komm her, Prinzessin.

- Na los. - Es geht los.

- So ist gut. - Festhalten.

- Alles okay, Meb. - Schön festhalten.

- Es geht los. - Fertig?

Gut.

- Guck mal, du reitest! - Wow!

Hey! Hey!

Okay, Tess, du sollst mit aufs Foto. Geh näher ran.

- Sie ist ein Naturtalent. - Sie ist auf Drover's geboren, klar ist sie das.

- Wo ist Jodi? - Guck mal hin.

Da ist sie.

Und hier soll sie auch immer bleiben.

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