All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E08_PAL_ger

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Original subtitles

Ich liebe dich.

- Hey! Alex Ryan! - Stevie Hall! Verdammt noch mal!

Na, du heißer Typ! Wie geht's dir so?

Ich hab schon gehört, dass du in der Gegend bist.

Noch alles dran, was? Funktioniert's auch noch?

- Was denkst du denn? - Hattest du was mit ihr?

- Nein, nur Freunde. - Du bist ein Grund zum Rodeo zu gehen.

- Kannst du davon leben? - Hab einige Male gewonnen. Ein paar Pokale.

Wenn das alles ist, Mädchen, dann kannst du gar nichts.

Siehst du, was passiert, wenn du hinterherläufst? Das nächste Mal hörst du auf mich.

Hörst du, du alter Sturkopf?

- Er war mein bester Freund. - Ist das dein letztes Wort?

Freunde.

Ja, okay, Freunde.

Du bist ein pedantischer, geiziger, habgieriger Viehbaron!

- Na gut, es ist vorbei! - Es hat nie angefangen!

- Toll, wir sind uns einig! - Darauf kannst du wetten!

Dann geh doch!

Kommt schon!

Kommt schon, Ladies, ein besonderer Anlass wartet auf euch.

Tess, sie werden künstlich befruchtet, nicht der Queen vorgestellt.

Das ist der Grundstein zu einem Zuchtimperium.

Die Wolle ihrer Babys stolziert vielleicht über die Laufstege von Paris und Mailand.

Ich hab euch nicht 08/15 Samen ausgesucht.

Hallo! Der Zaun ist ja immer noch kaputt. Der an der Grenze zu Killarney.

- Den wollte doch Alex reparieren, dachte ich. - Ja, dachte ich auch.

Aber ich hatte extra ein paar Leute hingeschickt.

Also, das ist so groß, da passt ein LKW quer durch.

Ja, in Ordnung, ich schicke sie euch noch mal hin.

Ja, gut.

Alex Ryan!

Tracey Morrison! Das gibt's doch nicht!

- Tja, die bin ich nun mal. - Was machst du denn hier?

Einen alten Freund besuchen.

Stevie?

- Tracey. - Oh mein Gott, seid ihr zwei...?

Nein.

Das ist ja wohl unglaublich, die alte Crew.

Na, was ist? Lass dich drücken.

- Schön, dich zu sehen. - Finde ich auch.

- Wir haben uns viel zu erzählen. - Ist das Tracey?

- Tracey, wie hieß sie noch gleich? - Morrison.

- Genau. Alex' erste Freundin. - Und schlimmster Albtraum.

Alex war 18. Wir haben alle zusammen beim Rodeo mitgemacht.

Tracey war meine beste Freundin. Na, jedenfalls hab ich das gedacht.

- Aha, hat sie dich abserviert. Komm! - Ja.

Und ihn ebenso. Aber so ist das nun mal bei Tracey.

Man war nur so lange Freund, bis sie etwas Besseres fand als Zeitvertreib.

- Und wie jetzt - ist das so 'ne Art Rodeo? - Ja, aber im großen Stil.

Keine Clowns und Sägemehl. Ich hab 40 Reiter.

Da sind Stuntmen und 'ne 12 Personen Band.

- Wahnsinn! - Das wird dir gefallen.

Wir haben sogar einen Sattelschlepper für die Beleuchtungsanlage.

- Und du bist der Boss? - Du sagst es, Baby.

- Nicht schlecht. - Ja.

Die Realisation hat zwar gedauert, aber seit wir neue Sponsoren haben, läuft's top.

- Nächsten Monat geht's nach Japan. - Jede Geschichte hat zwei Seiten.

Alex hat auch schon viele Herzen gebrochen.

Er war furchtbar verrückt nach ihr, das war nicht mit anzusehen.

- Dann ist sie mit einem Anderen abgehauen. - Das muss ihn getroffen haben.

Wie ein Fausthieb. So viel ich weiß, hatte er seitdem nichts von ihr gehört.

Er ist schon groß, er kann auf sich aufpassen.

Da konnte er es nicht.

- Bist du für längere Zeit hier? - So lange, bis ich finde, was ich suche.

Neue Talente für meine Show.

- Da wirst du hier aber nicht viele finden. - Du wärst überrascht.

Du weißt, dass du immer bei uns wohnen kannst.

- Da wäre Harry sicher erfreut. - Übertreib nicht. Er hasst dich nicht.

- Er denkt, du warst wegen mir unglücklich. - Das ist Harry völlig wurst.

Du hast seine Pläne durchkreuzt, das darf man nicht.

Kennst ihn doch, oder weißt du nicht mehr? Er hatte schon ein Zuchtprogramm für uns.

Ich sollte mich wohl geschmeichelt fühlen, dass ich gut für die Zucht sei.

Apropos Zucht...

- Der ist wunderschön! - Ja, das ist er.

- Wir könnten doch ausreiten. - Harry bekäme 'nen Anfall.

Du hast doch keine Angst vor Harry, oder?

- Das hab ich schon lange nicht gemacht. - Was, reiten?

- So richtig galoppieren mit einem Freund. - Ist wohl sehr einsam als Boss?

Ich beklage mich nicht.

- Komm mit. - Wohin?

Ich würde dir gern jemanden vorstellen.

Hallo, ihr zwei. Hey!

- Hi. - Das ist sie.

Sie sind Tracey, nicht wahr? Stevie sagt, Sie sind Alex' alter Kumpel.

- Freut mich, Sie kennenzulernen. - Ja, gleichfalls.

- Weiß Harry, dass du Wildfire reitest? - Wir konnten ihn leider nicht fragen. Komm her.

- Komm her, meine Süße. - Sie ist wirklich niedlich. Gratuliere.

Oh nein, sie ist meine Nichte. Alex ist ihr Patenonkel.

Ach so!

- Wie heißt du denn? - Charlotte. Willst du sie halten?

Nein. Nein, ich hab panische Angst vor Kindern. Das riechen die bestimmt.

- Du scheinst ein Naturtalent zu sein. - Wollen Sie mit uns essen?

- Kommen Sie. - Ja.

Ich habe die fahrenden Zirkusse als Kind geliebt.

So müssen Sie es sich vorstellen, nur hundertmal größer.

Also, ich habe Beleuchtung und Musik und Peitschen knallende Cowboys, einfach alles.

- Das hört sich doch genial an. - Treten Sie auch als Reiterin auf?

Manchmal schon. Aber meistens bin ich hinter den Kulissen.

- Nicht wie in den alten Rodeozeiten? - Sie ist damals echt nicht schlecht geritten.

- Ein bisschen ungeschliffen vielleicht. - Ich hab dich immer geschlagen.

Du musstest doch immer gewinnen, Tracey.

- Was ist dran falsch, wenn man strebsam ist. - Also, ich bin gern der Boss.

- Fragt die zwei, ich lass mir ungern was sagen. - Das ist richtig, was, Stevie?

- Du warst groß im Austeilen. - Es gehört was dazu, einen Laden zu führen.

Weißt du, Stevie, dich hätte ich hier am allerwenigsten erwartet.

- Wieso? - Ich weiß auch nicht.

- Du hattest doch immer so große Pläne. - Hab ich immer noch.

Ich hab nicht gesagt, dass du keine hast.

So, Leute, ich hab den Rum, wer hat hier die Cola?

Wenn ich die Mädels heiß machen soll, brauch ich die richtigen Hilfsmittel.

Die Schafe. Er meint unsere Schafe.

Die seh ich mir auch mal an, wenn ich schon hier bin.

- Ich bin gleich wieder da. - Dave Brewer, freut mich, Sie kennenzulernen.

Wer träumt nicht davon, sein eigener Boss zu sein.

So, wie sie redet, klingt das, als wäre sie die Einzige auf der Welt, die ehrgeizig ist.

Sie ist doch nur begeistert von ihrer Show.

Nach all der Zeit kreuzt sie hier auf und denkt, einen auf Kumpel machen zu können.

- Unglaublich, dass Alex darauf reinfällt. - Aber vielleicht will das Alex so.

Alex lässt sich doch ganz sicher nicht ein zweites Mal das Herz von ihr brechen.

Was habt ihr bloß gegeneinander?

Es geht dabei nicht um mich.

Wirklich nicht. Es ist nur...

Was?

Vergiss es.

Ja, das Monster Eifersucht, huh?

- Dachte nicht, dass Stevie ein Typ dafür ist. - Ja. Sie verhält sich schon merkwürdig.

Schwer, wenn man liebt und verloren hat.

Nur weil es damals mit Tracey und Alex nichts wurde...

- ... muss es jetzt nicht auch so sein. - Vollkommen richtig.

- Alles 'ne Frage des Timings. - Ja, sie waren so jung.

Natürlich war's zum Scheitern verurteilt, aber vielleicht funktioniert's jetzt.

Möglich. Ich glaube an die zweite Chance. So man das Glück hat, sie zu kriegen.

Andererseits könnte das Ganze aber auch ein Riesendebakel werden. Oder?

„Cowboys im Wilden Westen“ mit der entzückenden Miss Jodi Fountain.

- Wie findest du das? - Hört sich an wie harte Knochenarbeit.

Ach komm, mein eigener Wohnwagen, Privatkoch, Maskenbildner und Friseur.

Ich müsste nur in Pailletten auftreten und funkeln.

Ja, dann funkel doch mal zu Mr. Holloway rüber und nimm seine Bestellung auf.

- Was tut er denn hier? - Hab nicht gefragt.

Ach komm, Terry, du wirst doch etwas neugierig sein.

Das ist seine Sache, nicht meine. Hauptsache er bezahlt seine Rechnung.

Terry, es heißt nicht umsonst Gastgewerbe - man umwirbt den Gast.

Danke. Ich sterbe vor Hunger.

Und? Sind Sie von hier?

Nein.

Nur Freunde treffen?

Nur auf der Durchreise? Verstehe.

Ach, die viel beschworene Australienrundreise, was?

Also, ich reise auch gern. Ich hab nicht viel Gelegenheit dazu gehabt.

Der australische Dollar ist leider nicht viel wert in London.

- Waren Sie mal in Übersee? - Nein.

Und sind Sie aus einem besonderen Grund hier?

Keine Treppen.

- Ich und Stevie, das soll wohl ein Witz sein? - Gar nicht.

Wir sind Freunde.

Wieso interessierst du dich dafür?

Weil ich nicht zufällig vorbei gekommen bin.

Wenn du 'ne Freundin hast, ist mein Angebot vielleicht nicht so verlockend.

- Ich hätte dich gern als Star in meiner Show. - Ach, Quatsch.

Du hast die Begabung, siehst gut aus...

- Ist das dein Ernst? - Du würdest dich gut auf Plakaten machen.

Du brauchst nur ja zu sagen.

Na, was meinst du, Nick? Soll ich zusagen?

Hört sich etwas affig an. Enge Hosen und Glitzerstiefel.

- Frauen, die mein Autogramm wollen. - Ja, Sechsjährige mit ihren Großmüttern.

- Ich wär der Star, Nick. Frauen lieben das. - Aber Japan? Du hasst rohen Fisch.

Dann kochen die ihn für mich.

Ich würde viel Geld verdienen, um die Welt reisen...

- Denkst du ernsthaft darüber nach? - Vielleicht.

Hallo? Ich hab noch eine extra Decke für Sie. Die Nächte können hier eisig sein. Also...

- Oh, danke. Danke. - Jodi.

Ich finde es großartig, dass Sie so rumfahren und das Land kennenlernen.

Ich hätte nicht den Mut, so ganz allein rumzureisen.

Sagten Sie nicht, Sie waren schon im Ausland?

- War ich auch, aber ich meine nicht... - Ach so, nicht im Rollstuhl.

Kopf oder Zahl?

- Ich weiß nicht. - Gehen Sie ein Risiko ein.

Zahl.

Wissen Sie, was hierbei das Beste ist?

Der Moment, bevor man weiß, ob man gewonnen oder verloren hat.

Das ist der Kick, Jodi, nur darum geht es.

Und was ist es?

Ich habe gewonnen.

Also, Sie müssen mir versprechen, dass Sie mich nicht mehr bemitleiden.

Ich bemitleide Sie nicht. Ich wollte nicht... Oh, soll ich mal helfen?

Jodi, ich weiß, dass Sie nur helfen wollen, aber es wär viel netter, Sie täten's nicht.

- Hallo! - Falls du Alex suchst, er ist nicht hier.

Nein, ich wollte eigentlich zu dir. Das gestern während des Essens.

Was war da mit dir los?

- Gar nichts. - Den Eindruck hab ich nicht.

- Es ist viel zu tun, also wenn sonst nichts ist... - Doch, da ist noch etwas.

Ich wollte fragen, ob du Lust hast, in meiner Show aufzutreten.

Ich in deiner Show? Nein, danke.

Wie schade! Wäre nämlich wieder die alte Truppe.

Alex ist nämlich die Hauptattraktion.

Alex hat zehn Jahre nichts von dir gehört... dann kommst du angeritten...

... prahlst mit deinem Leben und er lässt alles fallen?

Was zwischen mir und Alex ist, geht dich nichts an.

Nur weil er vergessen hat, wie du ihn ausgenutzt hast?

- Ausgenutzt, weil ich mit ihm zusammen war? - Ja, und hast mich dabei vergessen.

Was wolltest du denn? Bei unseren Treffen zugucken?

Dir lag doch nichts an ihm, immerhin hast du ihn fallen lassen.

- Du schnallst es nicht. - Was?

Du warst keine Freundin, du warst eine Klette.

Du hast an mir geklebt, dass ich glaubte zu ersticken.

Eine Klette?

Du hast mir Leid getan, weil du zu Hause rausgeflogen warst.

Dein Mitleid hab ich nicht nötig. Und was deine blöde Show angeht...

Was?

Ich reite besser als du, selbst wenn ich im Koma aufs Pferd gesetzt würde.

Was ist das, ein Showdown?

Eher ein Zickenkrieg.

15,01.

Viel Glück!

Brauch ich nicht.

Kann's losgehen?

Gut geritten.

Wie war meine Zeit?

15,03.

- Gute Leistung. - Nicht wahr?

Na kommt! Kommt!

- Diese Tracey darf man nicht unterschätzen. - Die ist nicht zu stoppen, wie's aussieht.

Ja, wir wissen alle, dass Tracey 'ne Legende ist.

Gut, ich geh dann mal sehen, wo Dave steckt.

Ach, der Bruchteil einer Sekunde, Stevie. Kein Grund, dass man sich den Kopf zerbricht.

Wir hatten die gleiche Ausgangsposition und schau, wo sie jetzt ist.

Ihr seid total verschieden, daher habt ihr andere Richtungen eingeschlagen.

- Vielleicht hab ich ja keine Richtung. - Ach, wem sagst du das?

Es hat ewig gedauert, bis ich mich aufgerafft hab, zu studieren.

Dann ist der Zug für mich noch nicht abgefahren?

Die Menschen kommen auf verschiedene Weise ans Ziel.

Man kann den Zug gar nicht verpassen.

Schon gar nicht, wenn in der Gegend keiner fährt.

- Wie kann das Sperma denn das falsche sein? - Die Nummern stimmen nicht überein.

Die Pellets sind Border Leicester Samen, nicht Merino, siehst du?

- Aber jetzt bocken die Jungschafe gerade. - Tja, wir müssen da anrufen.

- Die sollen 'ne neue Lieferung schicken. - Und wenn der richtige zu spät kommt?

- Dann fangen wir von vorn an. - Toll! So viel zu Mr. Right.

Ja.

Oh, Stevie! Hallo.

Für mich musst du dich nicht in Schale werfen. Wollen wir die austrinken?

Sonst gern, aber jetzt passt es gerade nicht.

- Tatsächlich. - Ein andermal, ja?

Ja, klar.

Hey, rechtzeitig fertig. Ich bin beeindruckt.

Ich hab zum 21. 'ne Uhr gekriegt, das hat mich verändert.

Nicht zu overdressed für das Gungellan Hotel?

Egal, du siehst toll aus.

- Hast du Lust mitzukommen? - Nein.

- Komm doch, Stevie. - Nein, echt nicht. Ich muss auch Jodi abholen.

Okay.

- Bis dann. - Sicher?

Ja.

HALL HÖHEPUNKT UNSERES RODEOS

Oh. Hallo.

Hallo.

- Ich dachte, du wolltest mit Alex was trinken. - Ach, nein, ich hab's mir anders überlegt.

Willst du auch mit die Nägel lackieren?

Ja, gern.

Hier.

Der würde dir stehen.

- Was gibt's... - Ich hab...

- Nein, sag schon. - Nein, fang du an.

Ich hab drüber nachgedacht... diese ganze Tracey-Geschichte...

Ja...

Ich hab mich vielleicht geirrt.

- Die Menschen können sich ändern, richtig? - Richtig.

Es ist ein anderes Leben damals gewesen. Tracey war noch ein Teenager.

Ja. Jetzt sind wir inzwischen alle erwachsen.

Ich hab mich verändert, Alex hat sich sehr verändert...

Ja. Deswegen denke ich, dass ich ihr Glauben schenken sollte.

- Klingt fair. - Ja.

Ich weiß, dass ich das sollte...

... aber ich traue ihr nicht.

Wir haben nicht über dich gesprochen, Tracey.

- Niemand ist so nachtragend wie Stevie. - Sie hält zu ihren Freunden.

- Aha, dann hat sie dich doch gewarnt. - Ich bin hier, oder?

Sie müsste es nach so vielen Jahren verkraftet haben.

- Was du sicher schon längst hast. - Was?

Mich verschmerzt haben. Bestimmt hattest du am nächsten Tag schon 'ne neue Freundin.

Einige sogar.

Nein, ich hab mich monatelang wie ein Vollidiot benommen.

Oh ja, sehr witzig.

- Ist das dein Ernst? - Ist das so schwer zu glauben?

Nein. Nein, im Grunde nicht.

Wie ist inzwischen das Essen in dem Lokal?

So wie früher, ziemlich durchschnittlich.

Lust auf 'nen kleinen Umweg?

Ja.

- Arbeiten Sie schon lange als Kellnerin? - Ach, ich helfe aus, wo ich kann. Wieso?

Ich denke, Sie wären eine fabelhafte Journalistin.

- Und wie lange sind Sie bereits... - Es werden jetzt bald zwei Jahre.

- Ich wollte eigentlich sagen „risikofreudig“. - Oh, 1:1.

- Und wie ist es passiert? - Ach, ein blöder Arbeitsunfall.

Ich hab das Glück herausgefordert und hab verloren. Haushoch.

- Tut mir Leid. - Nicht nötig, es hat auch seine Vorteile.

Ich muss nicht bei der Toilette anstehen, ich krieg immer die besten Plätze beim Fußball...

... und ich kann den Busen einer Frau ungestraft anstarren.

- Also, was empfehlen Sie? - Der „Bat out of Hell“ Spezialteller ist gut.

- Der ist wie? - Mit Hackfleisch und zwar reichlich.

Dazu gibt's Pommes und Rote Bete, wenn Sie wollen.

- Hört sich wirklich gut an. - Na gut.

Es hat sich etwas länger hingezogen.

Hey.

Hallo.

Wirst du ihn wirklich gehen lassen?

Es wäre gut für Alex wegzugehen. Ein Neuanfang...

Bist du wirklich dieser Ansicht?

Nein.

Ich will nicht, dass er von hier abhaut. Nur kann ich ihn auch nicht davon abhalten.

Was ist mit Charlotte?

Er wird ja nicht für immer weggehen.

Wenn es wirklich das ist, was Alex will, hab ich nicht das Recht, ihn daran zu hindern.

Denkst du, er macht einen Fehler?

- Wenn er weggeht? - Nein, mit Tracey.

- Ich glaub, sie ist in Ordnung. - Stevie ist überzeugt, sie sei die Falsche für ihn.

Ich würde nicht sagen, dass ich ein Experte auf dem Gebiet sei.

Nein, das bin ich auch nicht.

Wie ich höre, gibt's Probleme bei der künstlichen Befruchtung.

Ja, die haben das falsche Sperma geschickt.

Ich habe Merino bestellt und die haben Border Leicester geliefert.

Ich weiß nicht, ob wir es noch rechtzeitig ausgetauscht bekommen, also...

... falls du reizende Burschen kennst, könnte ich ihnen meine Jungschafe vorstellen.

Du weißt es nicht mehr, oder?

Was?

Hier...

- ... unser erster Kuss. - Ich erinnere mich.

Wünschst du dir manchmal diese Zeit zurück?

Ja.

Manchmal.

Alex.

Das ist vorhin kein Scherz von mir gewesen.

Was denn?

Dass du mein Herz gebrochen hast.

Man erkennt das Gute erst, wenn es verloren ist.

Tracey...

... es gibt...

... jemanden...

Es gab jemanden...

Ist was dumm gelaufen?

Nein, nicht das.

Die Liebe deines Lebens?

Für dieses und das nächste.

Es war Claire?

Tut mir Leid.

Ja, mir auch.

Komm, mein Cowboy, ich fahre dich nach Hause.

Danke, das ist nett.

Sagst du Terry, er kann dich nicht mehr lang haben?

- Wir müssen Schafe freischneiden. - Aber er zahlt besser.

- Dafür fehlt ihm jedoch mein guter Humor. - Stevie, Sklaventreiberin zu sein, ist nicht lustig.

Und außerdem gibt er mir Sachen.

Ist mal wieder typisch, alles längst abgelaufen.

Was will Tracey denn hier?

Der gehört Mr. Holloway, das ist Dales.

Oh, sie kennt ihn wohl. Das ist toll, er hat Freunde.

Ja.

Oder sie ist vielleicht doch nicht so 'ne große Nummer, wie sie immer tut.

Freunde, ja?

Wow!

Wie war dein Date?

Gut.

Mehr willst du mir nicht sagen?

- Welche Details willst du hören, Nick? - Die, die ich sonst höre, ob ich will oder nicht.

Denkst du noch immer an den Job?

Ich schätze, Tracey will mir mehr als nur einen Job bieten.

- Sind Krankengeld und Betriebsrente dabei? - Andere Vergünstigungen.

- Und das ist ein Problem? - Ja.

Früher wär's das nicht gewesen.

- Was würdest du tun? - Keine Ahnung.

Ich wollte nie zu einer Wildwest Show.

Danke, Nick.

- Aber vielleicht ist er ja Traceys Bruder. - Das wär aber 'ne extreme Familienbande.

- Ich muss das Alex erzählen. - Lass es. Der Bote wird erschossen.

Bitte sag mir, dass du das richtige Sperma hast.

Nicht so forsch, Tess. Sollten wir nicht vorher was trinken gehen?

Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber ich kann die Ware nicht rechtzeitig liefern.

- Hallo! - Hallo Stevie.

Weißt du...

Also, ich weiß, du bist alt genug, deine Entscheidungen allein zu treffen...

Kann mir gut vorstellen, worum es hier geht.

Ich muss dir etwas über Tracey sagen.

Na gut.

Du bist ein Freund und wenn ich dabei wäre, einen Fehler zu machen...

... würdest du mir verbieten, was zu sagen.

- Sie ist nicht hier. - Nein, das hab ich auch nicht angenommen.

Hast du Dave gesehen?

Ja, er ist bei den Schafen mit Tess.

Danke, Stevie.

Willst du ihnen erzählen, dass sie sich umsonst rasiert und abgespeckt haben?

So ist das nun mal an heißen Tagen, wenn sie unrasiert sind, ist das Fiasko sicher.

- Hallo. - Tag.

- Hast du mit Stevie geredet? - Ja.

- Alles okay? - Ja, warum nicht?

Nur so.

- Also, Dave, hast du einen Moment Zeit? - Ja, auch etwas länger, wenn du willst.

Tja, dann will ich euch nicht stören.

Ach...

Macht es dir was aus, wenn ich mir dabei die Arme wasche? Ich bin voller Schaf.

Ja, klar, mach nur.

Ach, Dave, hast du davon gehört, dass Walshy als Trainer in Gungellan rausfliegt?

- Das wurde höchste Zeit. - Ja, finde ich auch.

Also... diese Rodeo-Geschichte hört sich gut an. Willst du es machen?

Ja... Nein, ich meine, ich weiß nicht.

- Na ja, gebranntes Kind... - Nein, das ist es nicht, nein.

Tracey ist 'ne super Frau, ich bin nur...

- ... noch... - ... nicht so weit, meinst du.

„Trauer lässt auch den Stärksten zum Schwankenden werden.“

Ein Therapeut hat mir das gesagt... nach dem Tod meiner Frau.

Dave, woher wusstest du, dass die Zeit gekommen ist...

... für was Neues?

Ich wusste es ja nicht.

Das dachte ich zwar, aber das mit Tess habe ich voll vermurkst.

Also, weißt du, Alex...

... das mit Walshy, ja? Er hat O'Mally wieder zu früh eingesetzt.

Bei so einer Verletzung hätte er minimum 6 Wochen pausieren müssen.

Kein Wunder, dass er sich die Bänder total versaut hat.

- Vielleicht wollte es O'Mally ja so. - Ja, aber er musste es wissen.

Das weiß man vorher.

Bauchgefühl, Mann. Danach muss man sich richten.

- Ja? - Ja.

- Oh, das kann doch wohl nicht wahr sein. - Warum bringt sie denn Mr. Holloway hierher?

Ich bin auf der Suche nach Alex. Ist er hier?

Wieso? Willst du ihm von der Übernachtung bei deinem Freund erzählen?

- Hallo die Damen, was ist los? Hallo Tracey. - Hallo.

Du wolltest mir jemanden vorstellen... und jetzt ist es umgekehrt.

Na gut, wen?

Meinen Mann, Dale.

Dein Mann?

Ja, noch ein Vorteil, man braucht mir keinen Stuhl zu holen.

Was meinen Sie, dass ich hier bin, um Ihnen eine zu verpassen?

Da würde ich wohl alt aussehen.

Keine Sorge, ich weiß Bescheid.

Ich bin nur etwas überrascht, das ist alles.

Ja, das kann ich verstehen.

Kann mir jemand sagen, was los ist?

Dale und ich leiten das Geschäft zusammen.

Ich kann mich ja nicht mehr praktisch betätigen, wie Sie sehen.

- Hatten Sie den Unfall bei der Show? - Ja, ich wollte mit seitlichen Haltegriffen reiten.

Jetzt weiß ich auch, wieso das noch keinem gelungen ist.

Man muss alles ausprobieren, um zu sehen, ob's funktioniert.

Ich würde gern mit Alex reden. Allein.

Ein Geschäftsgespräch.

Vielleicht'n Tee?

Setzen Sie sich.

Ja, braver Junge.

Das mit der Big Western Show fing eigentlich im Krankenhaus an.

Tracey kam mit dem Vorschlag, um mir wieder Mut für die Zukunft zu machen.

- Scheint ja Erfolg zu haben. - Du hättest ihn reiten sehen sollen.

Er war...

... so fantastisch.

Alle kamen nur, um Dale zu sehen.

... doch sie hielt trotzdem zu mir, Mann.

Ich hab ihr gesagt, sie soll gehen, aber sie wollte nicht.

- Warum sollte sie das tun? - Als ich ihn das erste Mal sah...

... das war...

Liebe auf den ersten Blick.

Lieben Sie ihn noch immer?

Ich meine, seitdem...

Ich will, dass Sie...

... ihr das geben, was ich nicht kann.

Einen neuen Reiter für die Show?

Einen neuen Ehemann für meine Frau.

Sie verdient was Besseres als einen Mann, der nicht...

- Fertig mit dem Geschäftlichen? - Ja.

Tracey, ist das deine Idee?

- Dale... - Hör, hör dir doch seine Antwort an, ja?

Ich kann... Ich kann nicht das, was ich früher konnte.

- Tracey, machen wir uns doch nichts vor... - Gestern Nacht hab ich's dir wieder gesagt...

... dass es unwichtig ist.

- Entschuldige, Alex. - Aber du warst einverstanden.

Nur, weil du es gern wolltest.

- Ich kann das einfach nicht. - Ja, jetzt nicht. Aber später vielleicht.

Nein, nein, niemals.

Sehen Sie sich das an.

- Das hat sie doch nicht verdient. - Dale... sie liebt Sie aber.

Ich wollte das nicht.

Das habe ich nie gewollt.

Und? Was willst du denn dann?

Dich.

Nur dich.

- Alex... - Viel Glück in Japan.

- Danke, Mann, hat mich sehr gefreut. - Mich auch.

Das Angebot für den Job steht immer noch.

Falscher Zeitpunkt.

Ja, es hätte alles verkompliziert.

Du hast einen guten Mann.

Er hat mehr Mumm als ich wahrscheinlich hätte.

- Die Liebe deines Lebens, huh? - Für dieses und das nächste.

Hier...

Danke für die Aushilfe. Du hast den Traum von der Rodeoshow doch nicht aufgegeben?

Weißt du, ich glaube inzwischen, es ist dort nicht alles bloß Glamour.

Besonders der Aspekt der Querschnittslähmung.

Nein, wenn ich ein Star werde, muss auf jeden Fall ein Stunt-Double drin sein.

Dann verliere ich nicht meine Lieblingskellnerin, oder?

Nein, ich werd dir erhalten bleiben.

Ich nehm mir eine Lektion von dir zu Herzen: Professionelle Distanz durch die Bank.

- Was du nicht sagst. - Ja. Hauptsache der Kunde bezahlt, mehr nicht.

Hast du das Kennzeichen an dem Wagen der Dame dahinten gesehen?

Nein.

Anderer Staat.

- Tatsächlich? - Eine weite Fahrt für eine Frau, so ganz allein.

- Ja, schon möglich. - Vielleicht hat sie ja Familie hier oder sowas.

- Ich gehe und frage, was sie haben will. - Ja, gut.

- Hallo. - Eine rein geschäftliche Vereinbarung.

Okay.

Ich tausche Samen von unserem Merino Bock gegen deine Pellets Border.

- Seit wann züchtest du Border Leicester? - Gekreuzt mit Merino ergibt das super Fleisch.

Die Jungschafe bocken jetzt. Wir haben 24 Stunden Zeit dafür.

- Ihr kriegt heute Abend die Lieferung. - Die sind schon ziemlich nervös.

- Es gibt bestimmt keine Beschwerden. - Also gut, geht klar.

Dann hast du ja doch einen reizenden Kerl gekannt...

... den ich meinen Mädels vorstellen kann.

Wie gesagt, 'ne rein geschäftliche Vereinbarung.

Da sieht man's mal wieder, ein Fehlstart bedeutet noch nicht das Ende.

Du bist bestimmt froh, dass wir abreisen.

Tracey, es tut mir Leid.

Es ist zu einfach, das Leben eines Anderen für perfekt zu halten.

Also...

Als ich zu dir gesagt habe, du wärst eine Klette...

Komm, vergiss es. Ich weiß, dass ich das manchmal bin.

Wenn die Familie einen ablehnt, ist das so. Freunde bedeuten einem dann sehr viel.

Auch heute noch.

Weißt du, was ich nie vergesse?

Dass wir ganz viel gelacht haben.

- Ja, allerdings, das haben wir. - Ja.

Wir sehen uns wieder.

Ja.

Hey...

Kommst du mal wieder, damit ich dich im Barrel Race besiegen kann?

Nur, wenn du mir dafür versprichst, meine blöde Show anzusehen.

Lass das, Stevie, ich wollte das in Ordnung bringen lassen.

- Bis dahin hätten wir die halbe Herde verloren. - Ja, ja.

- Du willst also kein Wildwest Star werden? - Nein.

- Ich habe darüber nachgedacht, weißt du? - Worüber?

Traceys Show: Eine super Idee.

Denk mal an die Leute, die das sehen und denken:

Gott, könnte ich doch so reiten. Wer denkt an sie?

Eine Rodeoschule. Was hältst du davon?

Ja, finde ich gut. Aber nur, wenn du hochkarätige Trainer hast.

Ja. Wäre nur viel Arbeit für eine Person.

Ich denke da an eine Partnerschaft, ich müsste nur jemand geeigneten finden.

Kennst du jemanden, der gut ist?

Wollen wir das bei einem Bier besprechen?

Ein Kumpel hat neulich ein Sechserpack da gelassen.

- Ich hatte noch gar keine Zeit, es zu trinken. - Geht klar.

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