All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E05_PAL_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Harry!

- Wie geht's ihm? - Ich weiß nicht. Die Ärzte behandeln ihn noch.

- Was ist passiert? - Er hatte wohl einen Herzinfarkt.

Eine unglaubliche Frau, nicht?

Ich wusste schon, warum ich nicht ohne sie leben kann.

Und ihr würdet das auch nicht von mir erwarten.

Also, ich möchte sie jetzt bitten, hier einzuziehen.

Der alte Hof unten am Hügel.

Er ist zwar nicht so elegant, aber da haben schon Gäste gewohnt.

- Dann hätten wir alle mehr Platz. - Der alte Hof ist prima, Dad.

- Ein paar Reparaturen wären wohl nötig. - Kein Problem.

Der Abdecker in Gungellan wird bestreikt, es war der einzige Job, den ich kriegen konnte.

Du wirst noch etwas Gutes finden.

Ich weiß es.

Und... wo ist Rosie jetzt?

Sie lebt bei meiner Schwester Michelle.

Alle hielten das für das Beste.

- Nein, der Zeit trauere ich nicht nach. - Quatsch! Du lebst doch fürs Rodeo.

Hey Tess.

Du weißt doch, das Kalb, das gestern geboren wurde?

Also...

- ... das ist tot. Mausetot. - War die Mutter okay?

- Der geht's gut. - Und was ist mit den Anderen?

Denen fehlt nichts. Die stehen da und tun, was Kühe so tun.

Vielleicht ist das für unser verwaistes Kalb die Lösung.

- Bringen wir's mit der Mutter zusammen. - Nicht mehr nachts füttern.

- Danke, ich hol es gleich. - Die Alpakas müssen auch reingeholt werden.

Du kannst auch so lang auf Charlotte aufpassen.

- Na, da fällt die Entscheidung ja nicht schwer. - Und du machst hier schön weiter.

Ach, kommt schon. Was ist denn heute los mit euch? So ist es gut...

- Hey! - Hey!

- Wie war die Großstadt? - Größer und übelriechender.

Ich bin froh, dass ich da weg bin.

Ein Geschenk für dich.

- Wow! - Hier...

Oliven... Feta...

- Getrocknete Tomaten. - Parmesan und Camembert.

Ich hab sogar eingelegte Artischocken gekriegt, die du so magst.

Das hast du doch alles vermisst. Weißt du was? Ich bring's dir morgen Abend vorbei.

- Wieso, was ist denn dann? - Du kochst mir was.

Irgendwas mit Oliven und Artischocken und so.

- Wieso nicht? - Abgemacht.

Bis dann.

Kommt mit!

- Was ist mit Waschpulver? - Haben wir.

- Mehl? - Haben wir.

- Ich hab nur nicht gesehen... - Terry! Geh jetzt nicht die ganze Liste durch!

Entschuldigung! Ach, danke, dass du mitgekommen bist.

Es ist schön, wenn man Hilfe hat.

Hast du etwa nicht getankt?

Das stand nicht auf der Liste.

- Los, beeil dich, ja? - Was hast du denn?

Das ist Kens Tanke. Der ist bekannt dafür, dass er zu viel trinkt.

Ist ja nicht ungewöhnlich in dieser Gegend.

- Macht, dass ihr wegkommt! - Bleib locker, Ken!

- Verschwindet! - Wir wollen nur tanken!

- Komm, Ken! - Verschwindet, ihr Schweine!

Sie sind Ken Logan?

Nun mach schon! Steig ein! Komm schon!

Beruhige dich, Ken!

- Aber... er war mal'n großer Rodeo Star. - Das ist mir egal.

Wenn der die Zapfsäule trifft, sehen wir alle Sterne!

Na los, verschwindet!

Hey!

- Wie war's? Alles bekommen? - Mit ihm als wandelnde Einkaufsliste, klar.

Sorgfalt zahlt sich aus! Schon was gehört wegen dem Wartungsjob?

Ist nichts geworden.

Gut. Na ja, war sowieso 'ne weite Anfahrt.

- Besonders ohne Benzin. - Ich sagte doch, er ist'n Spinner.

- Wer? - Ken Logan, der dreht mal wieder durch.

Der war schon ein Freak, als ich klein war. Oh, da gab's 'ne Mutprobe.

Reinrennen, klauen, rausrennen, ehe er einen erwischt. Hat er aber nie.

- Wenn ich dich bei sowas erwischt hätte... - Ich sag ja nicht, dass ich es war.

Na, komm.

- Kommst du wohl her, du Dieb! - Ich hab's, Leute!

Macht, dass ihr hier wegkommt, ihr Mistkerle! Ihr unnützes Pack!

Halt uns doch auf, du alter Saufkopf! Komm her!

- Oh nein! Bist du hingefallen? - Oh! Armer Alter!

- Hey! - Bis zum nächsten Mal, Kenny.

Weg hier!

Haut ab!

Ken!

Hey. Alles in Ordnung?

Ach, Jennifer.

Endlich bist du wieder da.

Ich heiß nicht Jennifer, ich bin Stevie.

Kommen Sie.

Ich bring Sie erst mal rein, ja?

Kommen Sie.

- Kommen Sie. - Ich bin okay!

Lassen Sie mal sehen. Das muss genäht werden...

Ach! Ich brauch einen Drink! Das brauch ich.

Wollen Sie auch einen?

Ist noch etwas zu früh für mich, aber vielen Dank.

Wer ist Jennifer?

Niemand.

Sie können wieder gehen.

Ich schulde Ihnen noch das Benzin von heute Morgen.

Von mir aus.

Wissen Sie, ich hab Sie vorhin erkannt. Es ist Jahre her.

Aber ich hab Sie auf 'nem Bronco reiten sehen, er hieß „Smiling Jack“.

- Verdammt gutes Pferd. - Kam mir vor, als wären Sie ewig draufgewesen.

Ich bin runter, so schnell ich konnte.

Bin mit der Hand hängengeblieben.

Sie haben einen Rekord aufgestellt, der hielt ewig. Wann war das?

- Neunzehnhundert... - ... einundneunzig.

Wieso haben Sie das alles aufgegeben?

Verschwinden Sie schon. Verschwinden Sie einfach.

Wann haben Sie das letzte Mal was gegessen?

Ich hab Nat gebeten, das Kugellager zu reparieren. Weißt du, was er mir gesagt hat?

- Er hat zu tun? - Nein.

Dass du ihm gesagt hast, er soll meine Anweisungen ignorieren.

Hör mal, Sandra, du hast selbst eine Farm zu leiten.

Nick und ich schaffen die Arbeit hier. Wir brauchen dich nicht.

Ach? Gut, also, wenn ich hier mal was Kaputtes entdecke...

... beachte ich's nicht und warte, bis ihr es seht, wenn ihr 1.000 Schafe zu versorgen habt.

Nat, was waren meine Anweisungen für heut Nachmittag?

Ich sollte die Pferche kontrollieren. Damit wir morgen drenchen können.

Siehst du, alles im Griff. Danke für deine Hilfe. Bemüh dich nicht weiter.

- Habt ihr nicht aufgehört, seit ich weg bin? - Nicht die ganze Zeit.

- Nein, nachts musste er ja schlafen. - Hör zu, es ist keine Einbahnstraße.

Siehst du? Das ist deine neue Mama.

Sie hat ihr Baby verloren und nun möchte sie ein neues.

Wir können uns nicht nur mit dem einen Kalb beschäftigen.

- Wir hatten früher auch schon verwaiste Tiere. - Hey! Lass das...

Warte, ich mach's schon. Ich mach's schon.

Hey Jodi, nimm das.

- Was soll ich damit machen? - Du reibst damit das Kalb ab.

Der Geruch vom toten Kalb hilft der Mutter es anzunehmen, verstehst du?

Hätte ich bloß nicht gefragt.

- Soll ich die in den Unterstand bringen? - Nein, danke, Terry.

Da kriegen sie Panik.

Das ist ein blöder Vorschlag.

Die Arbeiter auf beiden Farmen einzusetzen ist sinnvoll.

- Damit du'n Haufen Geld sparst. - Dadurch sparen wir beide.

Das reduziert die Kosten für Hilfskräfte.

Und wir können einspringen, wenn einer krank ist.

- Ich hab Herzprobleme, der Kopf funktioniert. - Wir haben...

Ihr liegt euch wieder in den Haaren, streitet seit Wochen.

- Also, es gibt hier keine Hackordnung, klar? - Ist okay, Dad.

Es ist nicht okay, Nick. Ihr seid alles gute Farmer, ihr...

Harry! Hast du was?

- Alles okay, ist nichts. - Hast du deine Tabletten?

Hört zu, findet einen Weg zusammenzuarbeiten, sonst funktioniert die Sache nämlich gar nicht.

Hey...

Essen Sie erst mal was. Und dann fahre ich Sie zum Arzt.

Nein, keinen Arzt. Ist nur'n Kratzer.

Was glotzen Sie so?

Sie sind ein Grund dafür, dass ich mit dem Rodeo angefangen hab.

- Konnten Sie davon leben? - Ich hab'n paar Rodeos gewonnen.

Auch'n paar Pokale gekriegt.

Aber kein Vergleich mit denen da.

Wissen Sie was? Nehmen Sie einen von meinen.

- Das kann ich nicht. - Na klar können Sie.

Wissen Sie, was der wert ist?

- Das weiß ich wirklich nicht. - Vielleicht fünf Dollar.

- Nehmen Sie alle mit, wenn Sie wollen. - Das meinen Sie nicht ernst.

Ach, das waren doch nur ein paar Tricks mit den Gäulen.

Und am Ende gibt keiner einen Scheiß drauf.

Für mich waren's die besten Jahre meines Lebens...

Wenn Sie nichts weiter haben, Mädchen, haben Sie gar nichts.

- Nein, Sie irren sich. - Ach, hören Sie auf...

All die verdammten Jahre... sinnlos vergeudet.

- Vergeudet. - Ach, von wegen vergeudet?

Sie können ja nicht weiter gucken, als über den Rand des Glases.

- Hören Sie auf, ich will kein Mitleid. - Ist fürs Benzin.

Warum mach ich mir eigentlich die Mühe?

Ken?

Oh Gott! Ken... Ken, hören Sie mich?

- Jennifer? - Nein, ich bin's, Stevie.

- Jennifer? - Ich ruf'n Krankenwagen.

Scheiße...

- Ken? - Jennifer...

Nein, Ken. Ich bin Stevie.

Jen...

- Bitte... Die „Pines“. - Okay, ich bin hier...

Die „Pines“... Versprich mir, hinter den „Pines“ nachzusehen.

- Versprichst du's? - Ja, ich verspreche es...

- Ich brauch einen Krankenwagen! - Ein Bewusstloser, Ken Logans Truck Stop.

Ich hab alle Logans angerufen. Keiner hat was von Ken oder Jennifer gehört.

- Dann können's keine Rodeo Fans sein... - Nein.

Vielleicht ist Jennifer ja eine Exfreundin, oder eins seiner Lieblingspferde.

Würdest du 'nem Pferd sagen, es soll hinter den „Pines“ nachsehen?

Weißt du, vielleicht ist „Pines“ ja ein Pub, und Jen war die Barfrau oder so.

- Was ist mit dir heute los? - Nichts, wieso steigerst du dich so rein?

Ken war schon seit Jahren ein Wrack.

Drover's Run?

Ja... Am Apparat.

Nein, lass es.

- Was ist denn? - Ich fass es nicht.

- Verstanden. Danke. - Lass es!

Was?

Das Krankenhaus sagt, Kens Leber war kaputt.

Er hat's nicht geschafft.

Sieht ja ganz anständig hier aus.

Uns gefällt's.

- Danke. - So sind wir euch nicht im Weg.

Ich mach mir Sorgen um Harry.

- Er sah heute nicht gut aus. - Dass ihr dauernd streitet, hilft da nicht grade.

Darüber wollt ich reden.

Willst du etwa ausziehen?

Ich dachte, wir zeigen ihm, dass wir zusammenarbeiten können.

Wir müssen morgen früh zwei Herden zum Drenchen hertreiben.

- Ja? Und wann brecht ihr auf? - Acht Uhr.

- Bis dann. - Schau mal wieder rein.

Wir starten um sechs.

- Hab gerade acht gesagt. - Ich trau ihr nicht.

Wir bringen erst die erste Herde rein. Sie kann bei der zweiten helfen.

Mehr als'n paar Stunden rumbrüllen mit Sandra halt ich nicht aus.

Es ist doch nur, weil sie mit Dad zusammen ist. Hättest du nicht davor mit ihr geschlafen...

Es geht darum, wer Killarney leitet, Mann. Ist dir das egal?

Ist dir etwa nicht klar, dass du hier „meiner ist größer“ mit einer Frau spielst...

Verübel es den Kindern nicht, dass sie ihn geärgert haben.

- Er war ziemlich verrückt... - So wirkte er nicht auf mich.

Nur irgendwie sehr traurig...

Er hat gesagt, Rodeo hätte nicht gezählt für ihn. Aber es war toll für die, die ihn gesehen haben.

- Es fehlt dir, oder? - Ich rede nicht von mir.

Ich weiß, Terry will sich nützlich machen, aber seht euch die Schweinerei an.

- So geht das nicht weiter. - Ken hätte noch Jahre reiten können.

- Wieso hat er so früh aufgehört? - Tja, die Menschen haben ihre Gründe.

Vielleicht finde ich ja diese Jennifer.

Du kanntest ihn doch kaum. Engagierst du dich nicht etwas zu sehr?

Der Typ ist tot. Das ist das Mindeste, was ich tun kann.

Meint ihr, er ist wegen der Kinder abgedreht, die ihn dauernd geärgert und beklaut haben?

Ja, wenn die so waren, wie die Typen, die ich heut gesehen hab.

Alles weggeräumt?

Ja. Weißt du, ich such nur dieses alte Top mit diesen verschlungenen...

- Das hab ich seit Jahren nicht gesehen. - Nicht so wichtig.

Und wir haben die Küche für dich aufgeräumt, Terry.

Oh, danke.

- Ja, ich wollt das nachher noch machen. - Ja. Gute Nacht.

Zeit, schlafen zu gehen.

Geh ruhig schon. Ich guck das noch zu Ende an.

Was ist denn los? Du hast den ganzen Abend kaum was gesagt.

Nichts. Nichts ist los.

Du findest einen Job...

Und wenn nicht?

Erst ist man down, dann trinkt man mal einen, verliert die Kontrolle und streitet sich mit allen.

Nein, so wirst du nicht.

Wieso bist du da so sicher?

Weil ich nicht mit Verrückten schlafe, die sich mit Leuten streiten.

Kommst du?

Kenne ich sowieso.

Ladies und Gentlemen, begrüßen Sie den australischen Champion im Bullenreiten:

Ken Logan!

Da wäre eventuell dieser Job bei Bill. Ich fahr hin und frag ihn.

- Hey Terry, du siehst ja schick aus heute! - Findest du?

- Ja. - Ich will keinen falschen Eindruck hinterlassen.

Ich will vor denen anders auftreten. Zeigen, dass ich mehr bin als ein Vorarbeiter.

- Ich hab ein gutes Gefühl... - Ja.

Bis später dann!

Ich hoff, er findet bald einen Job. Er macht mich wahnsinnig.

- Alles okay? - Ja, Charlotte hat die ganze Nacht gehustet.

Ihr geht's jetzt gut. Dafür mir nicht.

Leute... Das verwaiste Kalb ist weg.

Undankbares kleines Miststück!

Ich denk, du treibst mit den Jungs die Schafe zusammen!

Das wollt ich auch. Die sind nur schon losgeritten.

Sehr früh.

Warte doch hier auf sie. Die kommen zurecht.

Nein. Nein, ich hol sie noch leicht ein. Das wird 'ne hübsche Überraschung.

- Hey! - Hey.

- Gilt die Verabredung zum Essen noch? - Ja, aber klar.

Rot oder Weiß?

Du musstest doch nicht extra herfahren, um mich das zu fragen.

Ich weiß.

Also, was soll's sein?

Beides.

Dann wird's wohl ein langer Abend.

Dann werd ich mal wieder zurück an meine Arbeit gehen.

Ja, ich muss dann wohl auch wieder arbeiten.

Bis dann.

- Muss ich irgendwas wissen? - Nein.

Los, weiter.

Wenn Sie'n Pannendienst anrufen wollen, das können sie hier vergessen.

Ich wollt die Werkstatt anrufen, und denen sagen was das für Idioten sind.

Kein Empfang.

- Verstehen Sie zufällig was von Motoren? - Ein bisschen. Ich seh mal nach.

Oh, das ist ja wirklich reizend.

Er fing an zu stottern, dann ist er stehen geblieben.

Wahrscheinlich die Elektrik.

Ja. Der Keilriemen ist locker. Das heißt, die Lichtmaschine lädt nicht auf.

Und was soll ich tun? Ihn hier verrosten lassen?

Ein Stück weiter ist ein Truck Stop. Da ist zwar niemand, aber Werkzeug ist da.

Ich kann Sie abschleppen, dann sind Sie bald wieder flott.

Danke. Ist das vielleicht Ken Logans Werkstatt?

- Ja, aber der ist... - Tot. Darum bin ich hier. Ich bin seine Tochter.

Wow!

- Ich mein, es tut mir wirklich sehr, sehr Leid. - Ja, mir auch. Glauben Sie mir.

- Jennifer, übrigens, Jennifer Logan. - Jennifer?

Oh nein! Was für 'ne Bruchbude.

Ach, das war früher 'ne Goldgrube. Meilenweit keine Tankstelle.

- Man könnte sie wieder in Schuss bringen... - Ich will sie nur verkaufen.

Also, ich bin auf der Suche nach Arbeit, vielleicht könnte ich Ihnen ein bisschen helfen.

- Wann können Sie anfangen? - Sofort, wenn Sie wollen.

Also gut. Ich stelle Sie ein.

Schon gefunden, was Sie suchen?

Stevie war bei Ihrem Vater, als es ihm nicht so gut ging.

Stevie, das ist Jennifer.

Jennifer... Das ist fantastisch.

Wieso ist mein Name heute so spannend?

Ihr Vater hat nach Ihnen gefragt. Wir wussten nicht, dass er eine Tochter hat.

Freut mich, Sie kennenzulernen. Mein herzliches Beileid.

Danke. Tut mir Leid, dass Sie ihn finden mussten.

So, Terry.

Hier ist alles Müll.

- Was nicht festgenagelt ist, wegwerfen. - Okay. Darf ich den anziehen?

Von mir aus.

Wissen Sie, ich war ein großer Fan Ihres Vaters.

Sie können sich nehmen, was Sie wollen.

Er war etwas verwirrt, als ich ihn gefunden hab.

- Er dachte, ich bin Sie. - Wirklich?

Er bat mich, hinter den „Pines“ nachzusehen. Sagt Ihnen das irgendwas?

Das ist der Name unseres Hauses, am Ende der Summerville Road.

Gehört uns seit Jahren nicht mehr.

Aber ihm war die Nachricht wichtig. Er hat sie mehrfach wiederholt.

- Ich musste ihm versprechen nachzusehen. - Stevie, richtig?

Danke für alles, was Sie getan haben, aber die Nachricht bedeutet mir gar nichts.

Wenn Sie mich bitte entschuldigen, ich habe zu tun...

Ganz ruhig.

- Wo hast du es gefunden? - Bei den Alpakas.

Das dumme Ding hat sich im Zaun verfangen. Komm, Kleines.

Na los. Trink doch was.

Die Mama ist interessiert.

Ja, aber das Kleine nicht.

Hey, komm zurück!

Vielleicht hat es zu lang in den falschen Kreisen verkehrt.

- Meinst du, es hält sich für'n Alpaka? - Tarzan hielt sich für'n Affen.

- Vielleicht findet's Alpakas richtig cool. - Irgendwie schade, ihm die Illusion zu rauben.

Hallo!

Ich war bei Ihrem alten Haus. Und das lag unter dem Spielhaus.

Ich hab auch so eins gefunden. Und noch'n Haufen anderes Spielzeug.

Oh ja, das war Brandans Spielhaus. Das sind alles seine Sachen.

Mein kleiner Bruder, er starb als ich acht war.

Oh, tut mir Leid.

Wenn ein Kind stirbt, macht man das so.

Die Sachen werden eingepackt und man schleppt sie mit sich mit.

Was ist passiert?

Nun, Dad ist zu schnell gefahren.

Mutter hat ihm nie verziehen.

Ich geh wieder an die Arbeit.

Vielleicht wollte Ihr Dad was zum Unfall sagen und Sie hinter den Pines nachsehen lassen.

Und vielleicht kümmern Sie sich um Ihre Sachen.

Hey Alex!

Hat Sandra euch noch eingeholt?

Ja, ja. Sie sucht noch nach Nachzüglern.

- Ist sicher gleich da. - Du treibst doch keine Spielchen, oder?

Ich bin ganz brav.

Sie wird nämlich hier bleiben, Alex. Finde dich damit ab.

- Hauptsache, sie weiß, dass ich auch hier bleib. - Ich geh auch nicht weg.

- Wir brauchen 4 Leute um die Farm zu führen. - Richtig.

- Als Familie. - Ja...

- Soll er noch'n Infarkt kriegen? - Wir lagen uns stets in den Haaren.

Das kann ich nicht ablegen.

- Er hat gesagt, Sandra ist allein losgeritten. - Suchen wir sie.

Hab mir gedacht, dass du das sagst.

Na komm schon. Streng dich an.

Wieso treibst du sie auf der Abkürzung nach Haus?

Ihr musstet ja früher anfangen ohne mich!

Als ob du den Vormittag mit uns verbringen willst.

- Werd erwachsen, Alex! - Ihr beide haltet jetzt sofort die Klappe!

Ihr habt euch den Mist eingebrockt, jetzt findet auch einen Ausweg!

Sie geben nicht auf, oder?

Und wieso sind Sie hier?

Ich wollte mich selbst überzeugen.

Ich bin nicht sicher, ob Sie finden, wonach Sie suchen.

Ich weiß nicht mal, was ich suche.

Ich dacht, ich hätt beim ersten Mal was übersehen, aber...

Wo soll ich anfangen?

- Geh mir aus dem Weg. - Lass das. Hau ab und mach das Seil fest!

Lass mich in Ruhe. Dir fehlt doch die Kraft dafür!

Nick! Kommst du mal und fasst mit an, ehe der Neandertaler mich in seine Höhle zerrt!

Wisst ihr, wie langweilig es ist, euch zuzuhören?

- Wo gehst du hin? - Ich hab genug!

- Passt doch allein auf Harry und Killarney auf! - Nick!

- Los, komm zurück, du Idiot! - Nur wenn wir 'ne Abmachung treffen...

Ab jetzt besprechen wir, was getan werden muss.

Wenn wir uns nicht einigen, gibt meine Stimme den Ausschlag.

- Du hältst doch sowieso zu ihm! - Wenn's euch nicht gefällt, hau ich ab.

Apropos: keine persönlichen Beleidigungen.

- Du dämlicher Idiot... - Das hab ich gehört.

- Von mir aus. - Also gut. Abgemacht!

Komm jetzt endlich her und hilf uns...

... statt hier rumzutönen!

- Hier, das Seil! - Ihr beide hebt an, ich ziehe.

- Dann ist es in 5 Minuten draußen. - Ist gut.

Du brauchst Milch und da drüben steht eine große Kälbchen Milch-Shake Maschine.

- Hey! - Hey!

- Das hab ich mal im Fernsehen gesehen. - Dann muss es ja wahr sein...

Ja, das Tier hat gedacht, es sei ein Mensch.

Dann hat es sein Spiegelbild gesehen und gemerkt, dass das ein Irrtum war.

- Wie ich nach meinem Augenbrauen-Piercing. - Wie bitte?

- War das Tier im Fernsehen ein Kalb? - Es war 'ne Ente, aber, na ja, ist doch egal.

Ich glaub's nicht, dass ihr das versucht. Wenn das der Farmerrat mitkriegt...

Jodis Idee. Wenn's klappt, toll.

Außerdem haben wir nicht die Zeit, hinter dem Waisenkalb herzulaufen.

Das lag im Müll. Ist das deins?

Ja. Danke.

- Ich hab das wohl fallenlassen. - Wo hast du's her?

Second Hand Shop. Ich mein, eigentlich ist es Trödel.

Ich geh, und mach dem Kalb 'ne Flasche. Für alle Fälle.

Siehst du?

Du bist eine Kuh... Und sie auch.

Ist zwar schwer, aber manchmal müssen wir erkennen, wer wir wirklich sind.

Haben Sie Ihren Vater mal reiten sehen?

Ja, ein paar Mal.

Er hat mich auf seine Schulter gesetzt, damit ich die anderen Reiter sehen konnte.

Hab mich sicher gefühlt da oben...

Über allen.

Ich war noch sehr jung.

Da hab ich mich ins Rodeo verliebt. Ich konnte es kaum erwarten, da mitzumachen.

Gott...

Ich hatte immer so eine Angst vor dem Rodeo Clown.

Die hätten Sie mal betrunken erleben müssen.

Das war wirklich unheimlich.

Oh, das ist doch verrückt.

- Hier ist nichts. - Da muss was sein.

Wissen Sie, hier hab ich gespielt, als Mom mir von dem Unfall erzählt hat...

Hab einfach weitergespielt...

Ich wollte nicht wahr haben, dass sich was ändert.

Dann hat Dad angefangen zu trinken.

Er hat Brendans Tod einfach nie verkraftet.

Wissen Sie, die Nachricht, sie war nicht für Brendan...

Er hat nach Ihnen gefragt.

Ich weiß, Sie denken, er war ein Held, aber...

... für mich...

... war er nur'n Säufer.

Jetzt weiß ich, warum ihr so lang gebraucht habt...

Wer hatte denn die blöde Idee? Auf dem Hauptviehweg geht's doch viel besser!

- Ja, richtig. - Wieso treibt ihr die durch die Schlucht?

- Ihr lebt schließlich schon ewig hier. - Haben wir gemeinsam beraten.

Und haben 'ne schlechte Entscheidung getroffen.

Es war allein meine Idee. Ich hab diese Abkürzung vorgeschlagen.

Wollte so schnell wie möglich zurück.

Die Herde war durstig. Wir fanden die Idee gut.

Ja, so war's.

Ich find es gut, dass ihr endlich was gemeinsam beschlossen habt.

Ich weiß zwar nicht genau was, aber... komm mit.

Ich lass dir 'ne Wanne ein. Nimm ein schönes heißes Bad.

- Die nehmen dich zu hart ran... - Die hatten viel zu tun.

Wär unfair gewesen, wenn ich nicht geholfen hätte.

Ach, ich bin spät dran. So kann ich nicht losgehen.

Tess wartet schon seit Jahren drauf, dass du den ersten Schritt machst.

- Der Laden sieht toll aus, Terry. - Wär'n Jammer, alles rauszuschmeißen.

Ist ja noch was wert. Musste nur'n bisschen aufgeräumt werden.

- Okay, ich muss dann los. - Ich hol Ihnen die Pokale.

- Wollen Sie die wirklich nicht haben? - Nein.

Hey Jodi, was machst du denn hier?

Ich wollte das zurückbringen...

Es war 'ne Mutprobe...

Das haben alle Kinder gemacht.

Ich hatte vergessen, dass ich es hatte, bis...

Ich hab mich so mies gefühlt, und da wollte ich es jetzt zurückbringen.

- Alle Kinder haben's gemacht? - Ich mach mal weiter...

Als ich mich reingeschlichen und die Schnalle geklaut hab...

... war Ihr Vater nicht betrunken oder verrückt.

Er hat einfach nur da gesessen... und vor sich hingestarrt.

Sieh hinter den „Pines“ nach.

Sie sind Journalistin, huh?

Woher wissen Sie das denn?

Ihr Vater hat Ihre Artikel aufbewahrt.

Wow!

Alte Sparbücher. Ist aber nicht viel drauf.

Dass ich die geschrieben hab, erinnere ich gar nicht.

Hier steht was über einen Treuhandfonds.

Lassen Sie mal sehen.

Das war mein Treuhandfonds.

Damit hab ich die Uni finanziert. Dachte, das sei Moms Geld.

- Hey Jodi. - Wieso wusste ich das nicht?

Wieso hat es mir niemand gesagt? Warum hat er es mir nicht gesagt?

Er hat vielleicht nicht gewusst, wie.

Achtzehn war ich, als ich ihn zuletzt gesehen hab.

Er hat gesagt, er wollte an meinem Leben teilhaben.

Ich hab ihm damals gesagt, ich hätte kein Interesse.

Vielleicht wollte er sich durch den Treuhandfonds irgendwie entschuldigen.

Ja, aber es ging nie um's Geld.

Ich wollte nur, dass er mich zur Kenntnis nimmt.

Dass ich seine Tochter war und dass ich lebe.

Er war immer nur auf Brendan fixiert.

Klingt egoistisch, oder?

Nein.

Als ich nichts mehr von ihm gehört hab, dachte ich, er hätte aufgegeben.

- Dass ich ihm egal bin. - Die Dinge sind nicht immer so einfach.

Tut mir ehrlich Leid, dass es nicht besser gelaufen ist.

Hey! Hey!

- Du siehst furchtbar aus. - Ich bin erkältet. Was machst du im Keller?

Gar nichts.

Du versteckst doch etwas, oder?

- Nein. - Komm schon, zeig mir, was es ist.

Was ist das denn?

Ein schwarzer Opal.

Was macht der in meinem Keller?

Ich hab die Steine da versteckt. Ich will sie irgendwann verkaufen.

- Gehören die dir? - Ja, hab sie ehrlich verdient.

Okay, das sieht vielleicht nicht jeder so, aber ich sage dir, dass sie mir zustehen.

- Stevie! - Die sind für Rose.

Damit ich ihr eines Tages sagen kann, dass ich ihre Mom bin.

Und ihr das Haus und die Klamotten und das Leben bieten kann, das ihr zusteht.

- Du brauchst doch ihre Liebe nicht zu kaufen. - Mach ich nicht. Das war nur'n Plan.

Und jetzt weiß ich nicht mehr, ob er gut ist oder nicht.

Wenn ich nun hinfahr und ihr sage, wer ich bin, und sie nichts davon wissen will?

Und wenn du's nicht tust, und sie erfährt's irgendwann?

Dann bin ich auch erledigt.

Ich will, dass du dir frei nimmst. Fahr hin, besuch sie.

Es sind bald Schulferien.

Ich will sie nicht beunruhigen, solang sie zur Schule geht.

Verstehe ich.

Dass die Unglück bringen, weißt du, oder?

Ja, das habe ich gehört.

- Danke, dass Sie das Auto repariert haben. - Keine Ursache.

Ich werd doch nicht verkaufen.

Ja, ich hab mir die Bücher angesehen, und Sie hatten Recht.

Der Laden war eine echte Goldgrube...

Ja, mit dem richtigen Geschäftsführer können Sie gar nichts falsch machen.

Und wo könnt ich einen finden?

Nun ja, ich könnte Ihnen ein paar Namen und Telefonnummern geben, schätze ich.

Du hast das Kalb den ganzen Nachmittag in den Spiegel gucken lassen?

Hab ich im TV gesehen. Jetzt wissen wir, es funktioniert bei Enten und Kälbern.

Ein wenig hab ich nachgeholfen.

Ich hab angefangen zu reden, einfach geredet und geredet, bis es zu saugen anfing.

Na toll. Hallo.

Hey, du siehst aber zufrieden aus.

Das komm daher, weil vor dir der neue Geschäftsführer des Gungellan Truck Stop steht.

- Was? Na toll! - Gratuliere!

Hab Jennifer selbst die Idee verkauft. Ich sagte, wenn sie verkauft, kriegt sie nichts...

... aber mit dem richtigen Geschäftsführer wirft der Laden Gewinn ab.

Terry, ich bin so stolz.

- Kriegen wir dann das Benzin billiger? - Nein!

Ich frag ja nur...

Wie seh ich aus?

Umdrehen.

Sag schon.

Es geht.

- Gib her. - Was?

- Danke, Alter! - Bis dann!

Ich bin spät dran, tut mir Leid. Matsch, Schafe.

Hättest mich sehen sollen. Musste duschen, bevor ich herkommen konnte.

- Wollen wir kochen? - Ich hätt anrufen sollen.

Charlotte hat mich angesteckt. Ich bin heut Abend keine gute Gesellschaft.

Tut mir Leid.

Alles okay?

Ich hasse Erkältungen.

Willst du, dass ich gehe?

Nein.

Wir verschieben das Ganze.

- Okay... Bis dann. - Wiedersehen!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.