All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E04_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

- Ich werde gefeuert? - Einen wie dich würde ich nicht feuern.

Aber was mich betrifft, hast du gerade selbst gekündigt.

- Und zwar fristlos. - Meine Tochter Rose. Sie ist zwölf.

Rosie.

- Du musst sehr jung gewesen sein. - Fünfzehn.

Sie ist zum ersten Mal gesprungen?

Ja, ich wusste, sie wird 'ne gute Reiterin.

Sie lebt bei meiner Schwester Michelle. Alle hielten das für das Beste.

Dann sag ihr, dass Tante Stevie sie lieb hat. Rosie denkt jetzt, Michelle wäre ihre Mama.

Du würdest mich nicht gern öfter sehen? Jeden Tag, zum Beispiel.

- Können wir's nicht so lassen, wie es ist? - Ich hätte gern mehr.

Ich will doch nur, dass ihr mich respektiert.

Du kannst mir nicht verdenken, dass ich will, was ihr habt.

- Was denn? - Familie.

Pfähle, Verbindungsstücke. Zinken für den Grubber, Hundefutter...

Vergiss meine Handcreme nicht.

Wenn du Larry den Löwen immer hinwirfst, bist du ihn bald los.

- Ich weiß, warum ich hier arbeite. Wer ist das? - Könnte mein zukünftiger Ehemann sein.

- Er hat sich bestimmt verfahren. - Ich hab ihn zuerst gesehen.

- Hallo. Tess McLeod, kann ich Ihnen helfen? - Stevie Hall, Vorarbeiterin.

Jodi Fountain, Chef... Assistenz-Vorarbeiterin.

Brad Whittaker. Neuer Vieh- und Landhandelsvertreter.

- Ist Mr. McLeod zu sprechen? - Nein, es gibt nur uns.

Nur ihr tollen Frauen und kein Mann, der euch in Schach hält?

Die Guten sind nicht leicht zu finden. Aber das könnte sich leicht ändern.

Ja. Ted sagte, dass ein Neuer weitermacht. Darum warte ich wohl noch auf den Bio-Dünger.

Ich hab mich schon gewundert, wer so blöd ist, auf Bio umzustellen.

- Das passt aber. - Tatsächlich? Und wieso das?

Ich weiß nicht. Ist doch eher was für Mädels.

Ich wollte nur Bescheid sagen, dass ich einen neuen Service anbiete...

... aber das ist für Sie uninteressant. Nichts für Hobbyfarmer.

Sehen die Hände nach Hobbyfarm aus?

Wir haben 50.000 Hektar und genug Schafe und Vieh, um ein kleines Land zu ernähren.

Brad ist neu. Das kann er nicht wissen. Und was ist das für'n Service?

Ich vermittle Weidepachtverträge für Vieh. Zum Beispiel Weidepacht für Rinder.

- Aber ich rede noch mit anderen Betrieben. - Wir haben Weideflächen frei.

- Beste Futterqualität. - Zwei siebzig pro Stück.

- Eher zwei fünfzig. - Abgemacht.

Ist aber mehr wert.

- Denken Sie an das Phosphat. - Bioanbau.

- Kein Wunder, dass kein Mann auf dem Hof ist. - Die, die hier waren, haben wir umgebracht.

- Ist doch ein faires Angebot. - Du bist wirklich ein Weichei.

Wenn ein Typ gut aussieht, lässt du dich auf alles ein.

- Blödsinn. - Es war nicht witzig gemeint, weißt du?

Er hat das alles ernst gemeint mit uns als Hobbyfarmern.

Oh, Charlie ist rausgekommen...

Nein, mach das nicht. Schnell, schalt den Motor aus!

Wieso?

Einfach ausschalten.

Er hasst Motoren. Keine Sorge, er geht gleich von der Straße.

Wir warten auf einen Bullen. Ich sag's ja: Weichei.

Kann's mir nicht leisten, mit Brad zu streiten. Er ist der neue Händler. Wir brauchen ihn.

Das würdest du nicht sagen, wenn er alt und hässlich wäre.

Und wenn er zwei Köpfe und Warzen hätte: Unhöflichkeit ist schlecht fürs Geschäft.

Ich will, dass er zuerst an Drover's denkt, wenn er was anzubieten hat.

Na, siehst du?

- Wie war noch mal dein offizieller Titel? - Vizepräsident für internationalen Verkauf.

- Und nächste Woche wirst du befördert, nicht? - Nein, nächste Woche übernimmt er die Firma.

Also, wie sehe ich aus? Wie der regionale Verkaufsberater für Pearson's Traktoren?

- Sehr eindrucksvoll. - Ich wusste, du findest irgendwo'n Job.

Na klar. Hat 'ne Weile gedauert, den richtigen zu finden...

Hast du dein... oh, dein Mittagessen.

Und müsstest du nicht eine Mappe haben mit Prospekten und sowas...

- Hast du Visitenkarten? - Nein, das hol ich mir alles aus dem Büro.

Kann ich dich anrufen? Oder vielleicht komm ich nachher vorbei.

Bin die meiste Zeit unterwegs.

Mom, sie sollen doch nicht denken, er käme ohne dich nicht aus.

Ja, da hast du Recht. Na schön, also... viel Glück!

Dann fahr ich jetzt. Will nicht am ersten Tag zu spät sein.

Erster Eindruck und so...

- Ist doch was Besonderes, oder? - Es ist Killarney, Harry.

- Das haben wir schon hundert Mal gesehen. - Ich kann keine Veränderung erkennen.

Die gibt es aber. Ihr sollt es mal übernehmen.

Ich will mein Testament ändern und dich und Alex zu gleichberechtigten Partnern machen.

Das hast du schon mal gemacht, Dad. Erst sollte es an Alex gehen, dann an mich.

Diesmal ändere ich meine Meinung nicht. Es bleibt dabei: Ihr seid Ryans.

Ihr seid meine Söhne, alle beide. Killarney gehört euch.

- Und der Haken dabei? - Kein Haken.

Normalerweise entdecken wir den ja erst später.

Hört zu, ihr solltet meine Pläne kennen, damit ihr euch überlegen könnt...

- ... was ihr damit machen wollt. - Geht nicht, solange wir in Wilgul sind.

Gebt es auf. Hier habt ihr wenigstens eine Zukunft.

Kein Haken, huh? Nur, dass wir hier wieder einziehen sollen.

Da kommt ihr doch nicht über die Runden. Das ist doch wie ein Fass ohne Boden.

Warum verkauft ihr nicht und kommt nach Haus?

Ich hab den Betrieb nicht umsonst aufgebaut.

Dann kennst du ja unsere Einstellung zu Wilgul. Danke, aber wir verzichten.

- Du kannst sie nicht zwingen, zurückzukommen. - Sandra, sie gehören hierher.

Ich hatte gehofft, dass ich auch hergehöre.

- Du gibst nicht so leicht auf, was? - Nicht, wenn es um dich geht, nein.

Außerdem weiß ich, was sie von mir halten.

- Die wollen mich nicht hier haben. - Hör zu...

Du machst dir unnötige Gedanken.

Es war die letzte.

Ich musste den Ellbogen einsetzen gegen die Frau neben mir, um sie zu kriegen.

- Was ist? - Ist irgendwie kein typisches Geschenk für dich.

Ich hätte mir eher Reitstiefel, 'ne Gerte oder sowas vorgestellt.

Rose hat 'ne ganze Galerie.

Letztes Mal beim Shoppen hat sie nur davon geredet.

Sie sah eine in der Vitrine und redete nur noch davon.

Ja, ich wollte auch immer 'ne Barbie. Von Mom bekam ich nur Bücher.

Ich bin so gespannt auf ihr Gesicht, wenn sie's auswickelt. Dreizehn...

Kaum zu glauben, was?

Nichts für ungut, aber ich verhandele lieber mit Mr. Ryan persönlich.

Das erspart uns Komplikationen.

- Von Killarney kriegen Sie viele Aufträge, oder? - Allerdings.

Dann verhandeln Sie mit mir, wenn das so bleiben soll.

Sie haben also gerade einen Weidepachtvertrag mit Drover's abgeschlossen?

- Ja. Für einen sehr guten Preis. - Ja?

- Den kann ich sicher unterbieten. - Ich glaub nicht, dass Sie das können.

Versuchen Sie's.

- Das wär unmoralisch. - Geht's Ihnen um Moral oder Langfristigkeit?

Zwei fünfzig pro Stück.

Eine schriftliche Vereinbarung haben Sie ja wohl nicht, oder?

- Noch nicht. - Gut.

Na toll.

Schön, dass ich Sie sehe. Aus der Weidepacht wird leider nichts.

- Wir hatten doch eine Vereinbarung. - Nichts schriftliches.

Und ich muss das beste Angebot für meinen Kunden rausschlagen.

Macht Ihr Kunde das Geschäft nicht mit uns, hören wir ihn als Sopran im Kirchenchor.

Sie meint, Sie hätten's uns sagen sollen, wenn Sie ein besseres Angebot haben.

- Nein, hab ich nicht gemeint. - Sie hätten auf uns zukommen sollen.

Nichts für ungut.

Haben Sie Freitagabend Zeit, um dem Neuen die Gegend zu zeigen?

Sie hat was vor. Es ist Vollmond, deswegen wollen wir ein paar Lämmer opfern.

Passt zu euch.

- Das war ja sehr hilfreich. - Wir hätten ihn dafür zur Sau machen sollen.

Viehhändler sind wie Gebrauchtwagenhändler. Schreist du sie an, verarschen sie dich für extra.

Benimmt man sich professionell, lenken sie früher oder später ein.

Oder auch nicht.

Die Alternative ist eine sehr lange Fahrt bis hinter Nanjemup für unsere Einkäufe.

Dann hätten wir wenigstens nichts mit dem zu tun.

Mom, er will doch nicht, dass du anrufst.

Ich sag ja nicht, wer dran ist...

Hallo, ich brauche einen neuen Traktor, und ich hörte, Terry Dodge ist jetzt bei Ihnen.

Er hat mich früher schon mal sehr professionell beraten...

... und ich hätte ihn...

Terry Dodge.

Sind Sie sicher?

Vielen Dank.

Pearson's sagen, da arbeitet keiner mit dem Namen.

- Vielleicht kennen ihn noch nicht alle dort. - Ja, natürlich.

Hallo, wie geht's denn meiner Süßen, huh?

Ihr braucht nicht nach den Tränken und Zäunen auf Bald Hill zu sehen.

- Wieso nicht? - Nun, jemand hat uns unterboten.

- Sie meint, wir sollen uns das gefallen lassen. - Deshalb also der Viehtransport.

- Ein Viehtransporter? - Auf dem Viehweg.

Ich dachte, er kommt zu uns, aber er fuhr direkt nach Wilgul.

Wir wussten nicht, dass ihr 'nen Deal hattet. Sonst hätten wir doch abgelehnt.

Lohnt sich das denn für euch, zwei fünfzig pro Stück zu unterbieten?

Er hat uns drei geboten.

- Das macht keinen Sinn. - Nein.

- Mit Frauen will er nicht verhandeln. - Ich halt ihn nicht für so blöd.

- Du schnallst es nicht, oder? - Wer würde mehr zahlen, als Tess ihm zahlt?

Irgendein netter Mensch, der weiß, dass wir Geld brauchen.

Harry? Ach was. Der will uns zu Hause haben...

- Der unterstützt uns doch hier nicht. - Irgendwer tut's.

Na schön, ich hab noch was draufgelegt, damit ihr den Auftrag kriegt.

- Ist das schlimm? - Wir wollen keine Almosen.

- Wofür hat man sonst eine Familie? - Hört mal zu.

Wenn Brad den Deal zuerst mit Drover's hatte, muss man ihn anständigerweise ablehnen.

Zu spät. Wir haben den Vertrag unterschrieben.

- Ich wollte nur das Richtige tun. - Lass den Scheiß.

- Hey, hey, Alex! - Hört mal: Ihr wollt Familienglück spielen...

... aber das klappt nicht, klar?

Du weißt, dass ich sie nach Hause holen will. Warum machst du sowas?

Sie haben abgelehnt. Ich wollte es ihnen nicht schwerer machen.

- Ärger im Paradies. - Man kann nur hoffen.

- Hör auf dich einzumischen! - Harry!

Entschuldige, aber lass mich jetzt in Ruhe, ja?

Harry, komm doch. Du warst lange genug hier draußen.

Bist du mir etwa noch böse?

Ich weiß, dass du da bist.

Harry!

Harry!

Hey!

Hallo.

Madame.

- Was ist das? Bestechung? - Ein Friedensangebot.

- Ich soll's wohl einfach vergessen, huh? - Wir wollen Sandras Almosen nicht.

Sollen wir ihn öffnen?

- Ach, du bleibst? - Auf leeren Magen kann ich nichts trinken.

- Ich könnte uns schnell was machen. - Oder ich koch was.

- Wein und ein Essen? - Fürs Erste, ja.

- Du fühlst dich richtig schuldig. - Nutz das doch aus.

Das hab ich auch vor.

- Hier. Du kannst dich mal nützlich machen. - Okay.

Wie hast du ihn gern?

Wie dick magst du den Pastetenteig?

Wie dick magst du den Pastetenteig?

Ist völlig egal.

Nick, hau nicht so drauf, nur ganz leicht.

Einfach nur...

- ... hin- und herrollen. - So etwa?

Ja, genau, aus dem Handgelenk.

So ist es gut.

Tut mir Leid, unsere Plätze sind zur Zeit alle belegt, wenn Sie...

Oh. Ja. Moment.

- Es ist Sandra. - Sandra?

Hallo?

- Wie geht's ihm? - Ich weiß nicht. Die Ärzte sind noch bei ihm.

- Was ist passiert? - Ich hab ihn im Schuppen gefunden.

Er hat wohl einen Herzinfarkt. Ich hab ihn so schnell wie möglich hergebracht.

Jetzt warte ich hier, dass mir jemand sagt, wie's ihm geht.

Hättet ihr ihn nicht so aufgebracht, weil ihr euch weigert, nach Hause zu kommen.

- Du tust alles, um uns fernzuhalten. - Darüber war er auch nicht glücklich.

- Ich wollte nur helfen. - Dann bleib weg von Killarney!

- Du bist diejenige, die ihn ins Grab bringt. - Genau.

Deshalb stehe ich hier mit flauer Magengrube, statt zu Hause Champagner zu trinken, Alex.

Ich such nach 'ner Schwester, die uns sagt, was los ist.

Dann komme ich übermorgen. Ja. Ich mich auch!

Oh, ich muss Schluss machen, Michelle. Nichts verraten. Grüß Rosie von mir. Bis dann.

Rosie gibt 'ne Party. Mit Jungs und sowas.

- Sorry, ich wollt das Telefon nicht blockieren. - Nein, Nick hat schon angerufen.

Die wissen noch nichts Näheres.

- Ich fühl mich so mies. - Wieso?

Hätte ich Nick nicht angemacht wegen der Weidepacht...

... wär er nicht auf Sandra los, Harry hätte sich nicht aufgeregt und keinen Herzinfarkt gekriegt.

Daran bist du Schuld?

Was ist mit Brad? Er hat damit angefangen, weil er sein Wort nicht gehalten hat.

Ja, kann schon sein.

Weißt du, ich finde, wir sollten Brad an allem die Schuld geben.

- Dürre, Überschwemmung, Feuer... - Kranke Tiere, Missernten. Alles.

- Schmeckt ganz köstlich. - Wir müssen doch deinen ersten Tag feiern.

- Und? Wie war's? - Ach, na ja. Allgemeine Einführung...

- Ich hab versucht, dich anzurufen. - Wirklich?

Hat mir keiner gesagt.

Das ist für mich. Von der Arbeit.

Mom, wenn du meinst, er lügt, solltest du ihn fragen.

- Er hat eben seinen Stolz. - Wer ist da?

- Ich hatte keine andere Wahl, verstanden? - Soll das Weiterlügen alles schlimmer machen?

Wenn er mir was zu sagen hat, sagt er's mir schon, wenn es so weit ist.

Und wehe, Sie rufen hier noch mal an, kapiert?

Der Chef wollte mir nur noch ein paar Sachen für morgen sagen.

- Ich geh schon. - Nein, nein, ist bestimmt für mich. Ich, ich...

Hallo?

- Komisch, die haben aufgelegt. - Falsch verbunden.

Falsch verbunden.

Bestimmt wieder für mich. Hat sicher was vergessen.

Mit wem hast du geredet? Versuchen wir's woanders.

- Die Stationsschwester sagt uns Bescheid. - Wieso dauert denn das so lange?

Entschuldigen Sie...

Mrs. Ryan?

Ihr Mann ist noch nicht außer Gefahr, aber sein Zustand hat sich jetzt stabilisiert.

- Das ist ein gutes Zeichen. - Danke.

Entschuldigen Sie. Ich bin Alex, das ist Nick, die Söhne.

- Oh, Dr. Collins. - Hallo.

Man hat Ihnen schon gesagt, dass Ihr Vater einen Herzinfarkt hatte?

- Ist er okay? - Die nächsten 48 Stunden sind entscheidend.

Er bekommt Blutverdünner und Medikamente, um den Herzrhythmus zu stabilisieren.

Der Herzmuskel scheint kaum beschädigt zu sein.

Gute Reaktion, dass Sie ihm sofort Aspirin gegeben haben.

- Wann können wir zu ihm? - Gleich, wenn Sie wollen.

- Kommen Sie. - Wolltest nicht warten, Mrs. Ryan zu sein?

- Man hätte mich sonst nicht mitgehen lassen. - Ja, von wegen.

Harry?

Was machst du denn, Harry? Musst du unbedingt Traktoren stemmen?

Es fehlt dir wohl an Aufmerksamkeit, was, Dad?

- Wie spät ist es? - Es ist zehn Uhr.

- Morgens? - Abends.

- Die weite Anreise für nichts. - Wir hätten sowieso bald aufstehen müssen.

Wollten bis dahin nur die Zeit totschlagen.

Nicht reden. Ruh dich aus.

Geht ruhig nach Hause. Die Ärztin sagt, mir geht's gut.

- Ja, sicher. Trotzdem geh ich nicht weg. - Wir auch nicht, Dad.

Wollt ihr mich die ganze Nacht bewachen? Kommt, ich brauche meine Ruhe.

Wir bleiben erst mal. Sandra, du bist schon Stunden hier.

- Mir geht's gut. - Vielleicht möchte Dad nur uns hier haben.

Nein, nun hört mal, mir geht's gut.

Sandra kann ruhig hier bleiben. Euch zwei sehe ich dann morgen. Okay?

Ruh dich aus.

Meinst du, es war doch unseretwegen?

Wir hatten schon größere Kräche, da ist auch nichts passiert.

- Ich dachte, den haut nichts um. - Ja, ich auch.

Er wollte uns vermutlich einen Schreck einjagen.

Wenn Sandra ihn zu Hause pflegt...

... dann kann sie ihn zu allem überreden.

- Wir müssen hinziehen und ihn versorgen. - Und Wilgul?

Wir könnten es verpachten.

Bis es ihm besser geht.

- Dann wär der Druck erst mal weg. - Ja.

Der Tilgungsaufschub dauert ja nicht ewig.

- Ob man einen Herzinfarkt vortäuschen kann? - Ich glaub, das schafft nicht mal Dad.

- Wollen wir? - Ja.

- Soll ich dir den Toast schneiden? - Ich sag doch, ich kann das.

Guten Morgen.

- Hey, braucht eure Farm euch nicht? - Da scheint sich jemand besser zu fühlen.

- Darüber wollten wir mit dir reden. - Ja, Sandra, würdest du wohl?

Alex! Was ihr zu sagen habt, das könnt ihr auch vor Sandra sagen.

Alex und ich haben es besprochen. Es ist wohl das Beste, wir ziehen nach Hause.

- Helfen dir, bis du wieder auf den Beinen bist. - Vorübergehend meint ihr?

- Bis es dir besser geht, ja. - Ich bin kein Pflegefall.

Und ich will nicht so behandelt werden. Ich will nicht, dass ihr aus Mitleid zurückkommt.

- Moment mal. - Du wolltest es doch.

Nein, so nicht. Das könnt ihr vergessen.

Ihr solltet zurückkommen, weil ihr es wollt, sonst will ich euch gar nicht hier haben.

Der blöde alte Sack.

Er hat Angst. Er hat mitgekriegt, dass er sterblich ist, wie wir alle.

Und er bringt sich lieber um, weil er beweisen will, wie hart er im Nehmen ist.

Vorher grabscht ihn sich Sandra.

- Mag sein. - Sie will Killarney, das ist doch klar.

- Vielleicht liebt sie ihn ja wirklich. - Bist du jetzt ihr Fan?

I wo, aber sie war doch ziemlich fertig. Vielleicht steckt ja mehr dahinter.

Du willst ihn ihr überlassen?

Uns bleibt nichts anderes übrig, Nick.

Hey, Brad hat angerufen. Er hat das Phosphat geliefert.

- Es zahlt sich eben aus, nett zu sein. - Du meinst wohl, er will seine Eier behalten.

Das liegt bestimmt nicht daran, dass du ihn angepöbelt hast.

Ich hab in genug Bars gearbeitet, um zu wissen, dass man so Typen in den Arsch treten muss.

Jodi, lass das mal. Das Phosphat steht am Tor. Kommst du allein damit klar?

- Sicher. - Gut. Wir treffen uns auf der Koppel.

Alles klar.

- Terry? Dein Essen. - Oh, das Essen.

Danke, und denkt dran: Ich ruf an.

- Einen schönen Tag. - Ja. Dir auch.

- Wo er wohl jeden Tag hinfährt? - Er sagt's mir schon noch.

Wenn das Wasser nicht durchkommt, müsst ihr nach dem Reservoir sehen.

Wahrscheinlich muss man die Pumpe reinigen. Muss man euch denn alles sagen?

- Du sollst dich ausruhen. - Irgendwer muss doch aufpassen.

Ich kann mich um Killarney kümmern.

Wozu das?

Wenn meine Söhne nichts davon wissen wollen, warum mach ich mir die Mühe?

Es ist doch auch für dich.

Sie sind schließlich meine Söhne.

Dann lass sie doch nach Hause kommen.

Sie müssen an Killarney so hängen wie ich.

Sie haben 'ne Menge Herz in Wilgul investiert, das erwarte ich auch für ihr Zuhause.

Und wenn nicht, dann ist es eben nur irgendein Stück Land ohne Bedeutung.

Dann war eben alles umsonst.

Wenn das so ist, kann ich ebenso gut gleich alles verkaufen.

Ich hab mir Sorgen gemacht. Wo bleibst du so lange?

- Ich hab nur... Wo ist Stevie? - Hatte was zu tun, ehe sie zur Schwester fährt.

- Da wollt ich ihr helfen. - Mom, ich bin Terry gefolgt.

- Was hast du? - Er verkauft keine Traktoren.

Also, ich werde die roten Stiefel tragen und mein goldenes Top.

Pass bloß auf, sonst stellst du das Geburtstagskind in den Schatten.

Keine Sorge. Du hast doch ihr Foto gesehen. Die Gefahr besteht nicht.

Mom! Mom!

Ich brauch einen neuen Sack.

- Hey. - Hey.

- Wie läuft's denn? - Ja, nicht schlecht.

- Habt ihr noch viel? - Nur die noch.

Sehr gut.

Oh nein!

- Nein, nein, das darf nicht wahr sein! - Was?

Das ist kein Langzeitphosphat. Das ist Superphosphat.

- Und das ist schlecht, oder? - Es ist nicht biologisch.

- Warum hast du nicht nachgesehen? - Wir dachten, es passt.

- Tut mir Leid, darauf hab ich nicht geachtet. - Ja, wie kann sowas denn nur...

Hey! Ihnen musst du da keine Vorwürfe machen.

Hast Recht. Hättest du Brad nicht angemosert, hätte er sicher überprüft, was er liefert.

Vielleicht war's ja Absicht.

Der Boden muss ein Jahr lang chemiefrei sein. Die Koppel kann ich jetzt vergessen.

Los, vorwärts!

Na los! Nun lauft schon, ihr dämlichen Viecher!

- Vorwärts! - Alex! Was hat das zu bedeuten?

Wenn was mit Harry passiert wäre, hätte das Krankenhaus schon angerufen.

Ja.

Wie geht's ihm?

Die Ärztin sagt bestens.

- Ich bin da nicht so sicher. - Die werden's wohl besser wissen.

Er spricht davon, Killarney zu verkaufen.

- Wie bitte? - Er hat den Betrieb für euch aufgebaut.

Ihr liebt ihn nicht so wie er, also sieht er keinen Sinn, ihn zu behalten.

- Und das macht dir wohl Sorgen. - Vergiss mich. Seht ihr nicht, was hier los ist?

Harry und Killarney. Das ist eine Einheit. Die sind nicht voneinander zu trennen.

Wenn er verkauft, garantier ich euch, ist er in 'nem Jahr tot, und das lass ich nicht zu.

Da hast du Recht. Das würde er nie überleben.

Wir wollten ja zurückkommen, er wollte uns nicht.

- Ja. Weil's nicht von Dauer war. - Jetzt mal ehrlich.

Wir wollen uns doch nicht gegenseitig im Weg haben.

Na gut, also:

Wenn ihr nur zurückkommt, wenn ich mich zurückziehe, tu ich das auch.

Und warum das?

Weil ich, egal, was ihr von mir denkt, euren Vater wirklich liebe.

Die vielen falschen Nummern gestern Abend. Ich hätt's mir denken können.

Wieso stellt sich Terry da hinten hin?

- Terry? - Oh, Meg! Hast du mich erschreckt.

Wie siehst du denn aus?

Ich... hab ein Känguru angefahren. Schöne Schweinerei.

Mit dem Wagenheck?

Ja, ja. Ich bin rückwärts von einem Grundstück gefahren.

Nein, lass nur. Ich hab's soweit saubergemacht. Mach dich nicht schmutzig. Also gut!

Der Abdecker in Gungellan wird bestreikt und ich konnte nur dort Arbeit finden.

Ach, Terry.

- Du kannst mich nicht ständig ignorieren. - Tu ich nicht.

Dann lass uns darüber reden.

Was gibt's denn da schon zu reden?

Über einen Landarbeiter mittleren Alters, den keiner mehr haben will.

- Lass dir nur etwas Zeit. - Hab ich ja.

Weißt du, wie man sich fühlt, wenn man die Leute um Arbeit anfleht?

Ich bin nicht gerne Streikbrecher, aber immer noch die bessere Alternative.

Hätte ich keinen Job und wär von dir abhängig, würdest du dann weniger von mir halten?

Du verstehst es nicht, was? Es geht nicht ums Geld.

- Worum denn? - Nenn mich altmodisch...

... aber ein Mann sollte der Ernährer sein und nicht von seiner Frau abhängig sein.

Ich hab nicht mehr viel, aber meinen Stolz hab ich noch.

Und was nützt dir dein Stolz, wenn du mich deswegen anlügen musst?

Es lohnt sich nicht, du findest einen anderen Job.

Glaubst du? Jetzt wo alle wissen, dass ich ein Streikbrecher bin?

Sei mit Arbeit unglücklich oder ohne Arbeit glücklich. Such's dir aus.

Ich bin sicher, du wirst noch etwas Gutes finden. Ich weiß es...

Ja, ich verstehe, Brad, und bisher waren wir mit dem Service auch immer zufrieden.

Nein.

Ja, ich weiß, aber Sie... Sie hätten doch anrufen können.

Ja, ich bin nicht Ihr einziger Kunde.

Aber Sie haben schließlich das falsche Phosphat geschickt.

Danke sehr...

Ja... Ja, morgen früh passt gut.

Da gebe ich Ihnen noch Bescheid, Brad.

Ja, ist gut. Okay. Bye.

Ich fass es nicht.

Er hat schon wieder gefragt, ob wir ausgehen können.

- Du spielst das hilflose Frauchen zu gut. - Ich nehm's mal als Kompliment.

Tut mir Leid wegen des Phosphats.

Ich war ein bisschen abgelenkt wegen des Besuchs bei Rose.

Nein, ich sollte mich bei dir entschuldigen.

- Und was ist nun mit dem Langzeitphosphat? - Er kommt her, um die Sache zu besprechen.

Von Angesicht zu Angesicht.

Du kannst dich vor ihm nicht so klein machen, nach dem, was er getan hat.

Tu ich auch nicht.

Und welche geniale Geschäftstaktik hast du für dieses Ekel auf Lager?

Mal empfiehlt es sich zu schreien, mal sollte man besser professionell sein...

... und manchmal empfiehlt es sich zu schnurren.

- Wie seh ich aus? - Das klappt nicht.

Doch, es klappt.

Donnerwetter!

Sie haben sich aber in Schale geworfen. Hätte Sie kaum erkannt.

Vielen Dank, Brad.

- Brad, möchten Sie vielleicht einen Tee? - Gern, da sag ich doch nicht nein.

- Haben Sie den gebacken? - Ja, ich backe gern.

Ich glaube, wir hatten neulich einen schlechten Start.

- Wir wollen keinen Stress machen, Brad. - Ganz im Gegenteil.

Es ist nur, dass wir alle Farmer sind, trotz der offensichtlichen Unterschiede.

Und so wollen wir auch behandelt werden.

Ich kenn nicht viele Farmer, die so aussehen wie ihr.

Ich weiß.

Wegen des Phosphats, das Sie uns geliefert haben.

Kann passieren, dass was verwechselt wird. Wenn Sie es ersetzt haben wollen, kein Problem.

- Könnte ich noch ein Stück Kuchen haben? - Natürlich.

Also, wegen Freitagabend. Ich dachte, wir trinken erst mal ein Bier im Pub.

Ja, aber ich seh noch mal in meinen Terminkalender.

Wann können Sie den Langzeitphosphatdünger liefern?

Gleich morgen früh. Stellen Sie mir das alte Zeug hin, und alles ist geregelt.

Tja, das könnte vielleicht ein Problem werden. Das liegt schon auf der Ostkoppel.

Dann bedeutet das leider einen neuen Scheck.

- Aber Sie wollten ihn doch ersetzen. - Austauschen. Die Ladies sollten richtig lesen.

Aber Sie Trottel haben das falsche Phosphat geliefert!

Solche Tussis seid ihr...

Ihr baut Mist und denkt, ihr lächelt süß, und Andere stehen für eure Fehler gerade.

Vergesst es. So mach ich keine Geschäfte.

Auf Ihre Art Geschäfte zu machen verzichte ich. Sie sind hinterhältig und unseriös.

Und Sie können das mit Freitagabend vergessen.

Hätten wir sowieso nicht gemacht. Und wenn Sie der letzte Mann auf Erden wären.

Einstecken können Sie wohl schlecht, was?

- Sag nicht, hab ich dir gleich gesagt. - Ist'n Idiot. Sind alle gleich.

Drover's Run. Hey, mein Geburtstagskind!

Schon aufgeregt wegen der Party?

Oh, eigentlich sollte es ja eine Überraschung sein.

Nein...

Nein, natürlich macht mir das nichts aus.

Was hast du denn bekommen?

Make-up.

Und welche CD's?

Ja, okay. Ja, ich hab dich auch lieb...

Alles in Ordnung?

Rosies erste Party mit Jungs.

Da würde ihre Tante stören.

Das ist doch klar, das hätt ich wissen müssen.

Tut mir Leid.

Sie war so aufgeregt.

Hat mir erzählt, was sie bisher schon alles bekommen hat.

Make-up, Klamotten, CD's.

Über die blöde Puppe hätte sie bestimmt nur gelacht.

Ich erinnere mich, als ich dreizehn war...

... da wollt ich auch nicht mit meiner Mutter gesehen werden.

Ich bin sogar auf die andere Straßenseite gegangen beim Shopping.

Mir hätten ja Freunde begegnen können.

Das heißt aber nicht, dass ich sie nicht geliebt habe.

Das ist es nicht.

Rose ist mein kleines Mädchen.

Nun ist sie eine junge Frau.

Und ich war nicht bei ihr und hab sie aufwachsen sehen.

Hey...

Ist ja gut, wein dich aus.

Der Zaun ist doch seit Monaten kaputt, Nick. Wozu jetzt die Eile?

Ich wollt den Betrieb für die neuen Pächter ordentlich hinterlassen.

- Vielleicht bleiben die länger. - Dann sollte ich dir lieber mal helfen, huh?

Kommst du klar mit der Entscheidung?

- Wir hätten aus Wilgul was machen können. - Das können wir noch, wir verpachten es nur.

Ja...

Wir gehen ja nicht weg, weil wir den Betrieb aufgeben, stimmt's?

Sicher nicht. Aber Harry muss vor sich selbst gerettet werden.

- Wir sind doch gute Söhne, oder? - Ja! Sind wir.

- Nimmst du das Teil? - Klar.

Nein. Das war vernünftig. Jetzt bekommt ihr für Wilgul nicht viel.

- Es langfristig zu verpachten, ist gut überlegt. - Unsere Finanzlage ließ nur diese Lösung zu.

Wir hätten nirgendwo sonst hingekonnt.

Bei Anderen auf dem Fußboden schlafen oder nach Hause kommen.

Ach, ich bitte dich. Die Ryan-Jungs sind schließlich keine Penner.

- Was würde man dann von mir denken? - Wirklich nett von dir, dass du uns aufnimmst.

- Kein Thema. Ihr verdient hier euren Unterhalt. - Daran zweifelt keiner.

Ich glaube an das Potential von Wilgul.

Vielleicht können wir's irgendwann mit Killarney zusammenlegen.

- So 'ne Art Deal. - Schön, dass das Verkaufen vom Tisch ist.

Sandra hat mir von dem Angebot erzählt, das sie euch gemacht hat.

Eine unglaubliche Frau, nicht?

Bereit so ein Opfer zu bringen.

Ich wusste schon, ich kann nicht ohne sie leben. Und ihr respektiert das ja auch.

Also möchte ich dich jetzt bitten, hier einzuziehen.

Harry!

Wie kann ich da nein sagen?

Ich hätte dich schon früher bitten sollen.

Was meint ihr?

Willkommen in Killarney.

Also, nächsten Monat besuchst du Rose, ob du willst oder nicht.

Ja, und du versprichst, dich mit Nick zu verabreden.

Oh, dagegen habe ich nichts.

- Ist das nicht Brads Wagen? - Ja. Was macht der denn noch hier?

- Könnte vielleicht Charlies Schuld sein. - Hey!

Schaffen Sie den verrückten Bullen weg, ja? Der demoliert mein Auto.

Ach, Brad, zwei dumme kleine Mädchen, gegen so'n großes Tier.

Tun Sie doch was! Ich kann nicht den ganzen Tag hier bleiben.

Tut mir Leid, Brad. Wir müssen jetzt leider Haare waschen.

- Und unsere Fußnägel lackieren. - Ja, ich hab 'ne tolle Farbe, die leihe ich dir.

- Oh, danke. - Na gut, na gut, na gut, ich hab's kapiert.

Ich ersetze euch das Phosphat, kostenlos.

Weißt du, die Fahrt nach Nanjemup stört mich doch nicht so.

- Schöne Strecke. - Da hat man Zeit zum Nachdenken.

- Genau. - Kommt zurück! Bitte!

Wiedersehen, Brad!

- Konntest du auch nicht schlafen? - Hab geträumt, Sandra vergiftet unser Essen.

- Wir essen hier nicht jeden Abend, huh? - Dann verbringen wir aber viel Zeit im Lokal.

- Hat ihn unser Einzug mitgenommen? - Dem geht's gut.

- Fragt sich, wie lange wir durchhalten. - Morgen, Jungs.

Hört mal, ich hab's mir überlegt. Es ist zwar'n großes Haus, aber...

Jeder ist doch gern für sich und hat sein Privatleben.

Bestimmt. So wie du und Sandra.

Also, das ist die Lösung.

- Der Inhalt deines Bankschließfaches? - Der alte Hof unten am Hügel.

Es ist zwar nicht so elegant, aber es haben dort schon Gäste gewohnt.

Dann hätten wir alle mehr Platz. Ich will euch nicht rausschmeißen.

Toll, dass ihr wieder hier seid, ihr könnt auch gern hier bleiben.

- Nein, der alte Hof ist prima. - Mit ein paar Reparaturen.

- Kein Problem. - Wie wär's noch mit 'nem Hubschrauber?

Alex, ich hatte einen Herzinfarkt, das Hirn funktioniert noch.

Alles klar.

Er hat uns wieder. Er muss uns nicht mehr bestechen.

- Er wird sichergehen wollen, dass wir bleiben. - Das weiß er doch schon.

- Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! - Der ist noch Monate hin.

Na ja, das Geschenk kommt sowieso 20 Jahre zu spät.

Meine erste Barbie.

Verdien ich das? Ich hab doch Brad ausgezählt, weil er uns mit Puppen verglichen hat.

Na klar tust du das. Sie ist aus Plastik, wir sind echt. Großer Unterschied.

Und was schenkst du jetzt Rose?

- Einen CD-Player. - Ein fürstliches Geschenk.

Bin ich zu weichherzig?

- Die kann nicht mal stehen. - So geht's mir an manchen Tagen auch.

- Dann ist sie ja gar nicht so unecht. - Nein.

Na ja, ausgenommen die Taille.

- Ja, und die Beine. - Und diese winzigen kleinen Füße.

Guck mal, Rolle rückwärts.

Action, Barbie!

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