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Haben Sie Ihre Einladung? - Nein, ich habe keine.
Dann tut es mir leid...
Geht raus.
Du warst heute Abend auf der Ăle Saint-Louis.
Du meinst bei deiner Résidence?
Ich wollte es sehen.
Ich habe dir verboten, dich in meine Angelegenheiten einzumischen.
Aber...
Ich bin immer noch dein Sohn.
Wenn du Geld willst, kriegst du es. Auch an Frauen besteht kein Mangel.
Aber lass das sein!
Ich hÀtte letzte Nacht getötet werden können!
Halte dich von meinen GeschÀften fern!
So ist das also.
Du veranstaltest Privatpartys auf Ăle Saint-Louis,...
... du entfĂŒhrst ein MĂ€dchen, und niemand sagt etwas.
Mir reicht's.
Ich werde rausfinden, worin mein Vater und seine zwei Partner da verwickelt sind.
Sehr gut, Solange.
Danke, Monsieur Radamante.
Eine Sache noch, Solange.
Bitte sagen Sie meinem Sohn, dass ich zum Abendessen nicht zu Hause sein werde.
Ich habe noch was GeschÀftliches zu erledigen.
Und bringen Sie uns etwas zu essen.
Kommt sofort, Monsieur Radamante.
Es ist alles in Ordnung.
Ich bin ihm auf Schritt und Tritt gefolgt.
Keine Angst, er wird mich nicht sehen.
Wo immer er hingeht, werde ich auch sein, immer im Schatten.
Also, die Show...
Deswegen sind wir nicht hier. Was ist hier los?
Sind die RĂ€umlichkeiten angemessen?
Hoffentlich wissen Sie, was Sie tun, Radamante.
Das hier kostet ein Vermögen.
Vom Risiko gar nicht zu reden.
Alles ist so, wie ich es will.
Sie mĂŒssen jetzt sofort gehen.
Ihren Vater finden Sie im BĂŒrogebĂ€ude.
Gehen Sie jetzt sofort da hin. Weitere Geheimnisse erwarten Sie.
Bist du das, Pierre?
Ich bin sehr beschÀftigt.
Was? Tiermenschen?
Ein junges MĂ€dchen? Was redest du da?
Ich soll mitten in der Nacht mit dem Auto da runter fahren?
Bist du in Gefahr?
Okay, ich komme.
Wo bist du?
Dich zum BĂŒro deines Vaters fahren?
Okay.
Warte auf mich.
In der Résidence war ein Spion.
Wer war es? - Ich weiĂ nicht. Er ist weggerannt.
Wir mĂŒssen in der RĂ©sidence aufrĂ€umen und sie hierher bringen.
Ich kĂŒmmere mich darum. Sie wird vor Sonnenaufgang hier sein.
Was ist das?
Blutanalysen, geordnet und mit Namen und Beruf versehen.
NachtwĂ€chter, TĂŒrsteher im Cabaret...
Die arbeiten alle nachts.
Da sind hunderte von denen.
Blut, Nacht...
Und was hat das Foto von dem MĂ€dchen zu bedeuten?
Sie könnte ein Roboter sein.
Das wĂŒrde erklĂ€ren, warum die Kugeln sie nicht getötet haben.
Sie hat ihre Hand auf mein Gesicht gehalten. Ich habe sie berĂŒhrt.
Sie ist kein Roboter.
Monsieur!
Monsieur, sie haben eben zwei MĂ€nner gefangen.
Sie haben ihr Gesicht gezeigt... vor ihr.
Was? Hat sie sie gesehen? - Ja.
Einer von ihnen ist Ihr Sohn.
Was bedeute das, Radamante? WeiĂ Ihr Sohn Bescheid?
Mein Sohn weiĂ gar nichts.
Und warum ist er hier, mitten in der Nacht?
Bringt meinen Sohn sofort zu mir.
Vergessen Sie nicht, ich habe hier am meisten zu verlieren.
Aber... - Kein Aber.
Der einzige Ausweg ist, meinem Sohn einen Teil der Wahrheit zu sagen.
Wer ist das MĂ€dchen?
Wie konnte sie diese Kugeln ĂŒberleben?
Wer sind diese VerrĂŒckten, die sich in der RĂ©sidence umbringen?
Was machen die hier in diesem Haus?
Warum setzen sie sich Kapuzen auf, wenn das MĂ€dchen vorbeigeht?
Wenn du mir prÀzise Frage stellst,...
... werde ich dir prÀzise Antworten geben.
Erstens: Das MĂ€dchen ist mein SchĂŒtzling.
Sie ist eine Waise. Sie hat niemanden auĂer mir.
Zweitens: Sie leidet an einer unbekannten Blutkrankheit.
Jede Wunde verheilt augenblicklich,
solange ihre lebenswichtigen Organe nicht beschÀdigt sind.
Drittens:...
In den Augen einiger Fanatiker...
... ist sie eine Göttin.
Ich war gerne dazu bereit, die RĂ©sidence fĂŒr die Selbstmordsekte,...
... die sie verehrt, zu öffnen.
Das ist alles.
Wir suchen nach jemandem mit dem gleichen Bluttyp wie sie,
also jemanden mit der gleichen Krankheit, und versuchen, sie so zu heilen.
Wir suchen Leute, die nachts unterwegs sind,
denn Leute mit ihrem Leiden können kein Tageslicht ertragen.
Die Kapuzen verbergen die Gesichter vor ihr.
Sie hat noch nie ein anders menschliches Wesen gesehen.
Sie soll nicht wissen, dass sie anders ist. Sie wĂŒrde zu sehr leiden.
Zufrieden?
Nein.
Warum nicht?
Du bist ein Komplize bei einem Mord in deiner Résidence.
Warum?
WeiĂt du, wer deine Gefangene ist?
Das reicht jetzt.
Wir halten sie nicht gefangen!
Wir beschĂŒtzen sie vor denen, deren Motive weniger edel sind als unsere.
Ihr? Ihr redet von edlen Motiven?
Wir sind Wissenschaftler, Forscher.
Hör zu, Pierre.
Ich lasse euch gehen,...
... dich und deinen Freund.
Gebt mir 48 Stunden, um mich zu rechtfertigen.
Komm morgen wieder und du wirst alles erfahren.
Okay.
Robert wird die Verzögerung akzeptieren.
48 Stunden.
Nachher kann ich fĂŒr nichts garantieren.
Mein lieber Freund, wir mĂŒssen das vertuschen.
Anderenfalls sind wir beide in Gefahr.
Die Leichen, die in der NÀhe meiner Résidence gefunden wurden...
Mein Name darf nicht...
Ihr Name?
Ich habe verstanden, mein Freund.
Wir sehen uns, sehr bald.
Monsieur Gray, sind Sie das?
Ich bin's, Radamante.
Verkaufen Sie alles, egal zu welchem Preis. Die RĂ©sidence auf der Ăle Saint-Louis,
das BĂŒrogebĂ€ude, alles. Das ist ein Befehl.
Was haben Sie anzubieten?
Ich brauche etwas diskretes, abgelegenes, etwas auĂerhalb von Paris.
Es muss schon heute zur VerfĂŒgung stehen.
Ist das Schloss möbliert?
Wie weit weg von Paris?
100 Kilometer? Perfekt.
Wir gehen in einer Stunde.
SchlieĂt das MĂ€dchen im Lieferwagen ein,
damit das Tageslicht sie nicht treffen kann.
Macht das GepÀck bereit. Ihr kommt mit mir.
Benachrichtigt mein Mitarbeiter,
sie sollen hierher kommen mit zwei bewaffneten Fahrern.
Wir sind hier sicher. - Aber wovor fĂŒrchten Sie sich denn?
Ich war es, der das MĂ€dchen gefunden hat. Es gibt noch andere ihrer Art.
Es kommt jemand.
Monsieur Radamante,...
... ich muss gleich gehen, aber die TĂŒren sind offen.
Das Schloss gehört jetzt Ihnen.
Behandeln Sie es mit Respekt.
Aber...
Er geht einfach!
Wir wissen nicht mal, wo die Zimmer sind.
Das ist nicht wichtig.
Kommt mit.
Das passt ganz ausgezeichnet.
Solange wird heute Abend zu uns stoĂen. Mein Sohn blieb in Paris.
Ebenso sein Freund Robert...
Ah, ja, was ist mit ihm? Er weiĂ zu viel.
Machen Sie sich kein Sorgen. In ein paar Minuten ist er Geschichte.
Wer erledigt das?
Wen wollen Sie noch mit reinziehen?
Solange, Sie sollte in diesem Moment bei ihm sein.
Aber mein Sohn darf das nicht erfahren. Robert war sein Freund.
Wem verdanke ich das VergnĂŒgen?
Ich muss um Hilfe bitten.
Mich?
Ja.
Ich will Radamante verlassen.
Er wird weitere Verbrechen begehen.
Das MĂ€dchen...
... ist ein Vampir.
Sie ernÀhrt sich von menschlichem Blut.
Radamante will die Kraft der Unsterblichkeit.
Dazu braucht er jemanden mit ihrem Bluttyp.
Noch einen Vampir,...
... mit dem sie sich paaren soll.
Aber sagen Sie mir:
Was machen die da?
Sie haben diesen Selbstmordkult gegrĂŒndet.
Die töten sich, um das MÀdchen zu ernÀhren.
Sie haben immer noch nicht rausgefunden, wie die Vampire sich gegenseitig erkennen.
Sie forschen,...
... analysieren,...
... beobachten.
Aber... Man muss sie aufhalten!
Wo sind die alle?
Geflohen?
Dein Vater und seine Partner haben Paris verlassen.
Ich bin hiergeblieben, um Ihnen seine Anweisungen auszurichten.
Aber... wo ist Ihr Freund?
Robert ist zu Hause.
Er will mit meinem Vater nichts mehr zu tun haben.
48 Stunden von jetzt an, dann wird er die Polizei informieren.
AuĂer mein Vater beweist seine Unschuld.
Ich will dieses MĂ€dchen.
Ihr Geheimnis.
Voringe. Voringe! - Was ist los?
Ich bin's, Fredor.
Können Sie das hören?
Die Trommeln? NatĂŒrlich. - Was bedeutet das?
Wo ist Radamante? - Kommen Sie, wir werden ihn finden.
Was ist los? Ach, ihr seid das.
Hören Sie das? - Das mĂŒssen die Fahrer sein.
Die Fahrer trommeln mitten in der Nacht?
Wecken Sie die Fahrer auf.
Stellen Sie sicher, dass sie bewaffnet sind.
Sie sind beide tot.
Das ist das Zeichen.
Sie ist frei.
Pierre, du kommst genau zur richtigen Zeit. - Fasst sie nicht an. Was ist hier los?
Wir werden angegriffen. Sie wollen das MĂ€dchen entfĂŒhren.
Ich möchte euch ja glauben.
SchlieĂt die TĂŒren.
Sie darf kein Tageslicht sehen.
Wir mĂŒssen uns auf einen Kampf einstellen.
Wir reden spĂ€ter darĂŒber.
Nun?
Pierre ist im Schloss eingetroffen.
Sie haben sich in der Bibliothek eingeschlossen.
Das MĂ€dchen ist ihnen wieder in die HĂ€nde gefallen.
Wir werden heute Nacht nicht mehr angreifen. Es wird bald hell.
Wir mĂŒssen sie befreien. Ich will keinen langen Kampf riskieren.
Ich erwarte eine ErklÀrung.
Das Problem ist ein ganz einfaches.
Wir mĂŒssen einen Weg finden, sie zu ernĂ€hren.
Ich will die ganze Geschichte hören.
Das MĂ€dchen hat eine groĂe Kraft: Unsterblichkeit.
Diejenigen, welche diese Kraft haben,...
... ernÀhren sich nur von Blut und vertragen kein Tageslicht.
Wie Vampire? - Ja, wie Vampire.
Wir versuchen herauszufinden,...
... wie so ein physisches Wunder möglich ist.
Aber wir mussten Paris verlassen, hauptsÀchlich wegen dir und deinem Freund.
Wenn ich das richtig verstanden habe, wollt ihr ihre Kraft, richtig?
Aber Pierre, stell dir das vor: Unsterblichkeit!
Zu welchem Preis?
Ihr habt sie in euren Laboratorien misshandelt,...
... habt sie euren Experimenten unterzogen,...
... habt sie mit euren unheimlichen WĂ€chtern terrorisiert.
Sie durfte niemanden sehen. - Bis heute.
Deinetwegen hat sie unsere Gesichter nun gesehen.
Wer sind eure Gegner?
Noch mehr Monster, kein Zweifel.
Monster?
Ich dachte, ihr wollt sie beschĂŒtzen.
In Ordnung, ich will diese Monster sehen.
Wen suchen Sie?
Ihr Freund wurde heute Nacht getötet.
Robert ist tot?
Aber wie?
Er wurde auf Anweisung Ihres Vaters getötet.
Auf Anweisung meines Vaters?
Ich habe dieses Zeichen schon gesehen.
Die Frau, die mir in der Résidence das Leben gerettet hat,
indem sie einen der Tier-MÀnner tötete, hat das gleiche Zeichen getragen.
Auch Sie werden das Zeichen eines Tages tragen, so wie wir, so wie sie.
Das MĂ€dchen?
Sie ist eine von uns. Auch Sie sind einer von uns.
Wussten Sie das nicht?
Wer seid ihr?
DrauĂen finden Sie jemanden, der Antworten hat auf Ihre Fragen.
Wer sind Sie?
Was machen Sie hier?
Ich habe meditiert.
Wozu?
Weil in diesen Mauern Unschuldige eingesperrt sind.
Und weil bald ein Verbrechen geschehen wird.
Ein Verbrechen? - Ja.
Sind Sie ein Priester?
Nein, ich bin kein Priester irgendeiner Religion,...
... aber ich ĂŒbe durchaus einen Kult aus.
Denn die, die getötet werden sollen,
haben das Leben von jemandem geschĂŒtzt, der zu mir gehört.
Das MĂ€dchen? - Ja.
Sie gehört auch zu mir.
Können Sie ihr Leben retten, ohne dass andere deswegen sterben mĂŒssen?
Ja, ich kann das.
Du kannst das.
Sie haben auf sie geschossen, aber sie lebt noch.
Wer ist sie?
Ich bin derjenige, der es weiĂ.
Du bist einer von uns.
Was du heute gesehen hast, was du sehen wirst, ist nicht real.
Dein Vater und seine Partner glauben an Vampire.
Also werden sie Vampire sehen.
Aber noch vor dem Sonnenaufgang werden die RÀtsel aufgeklÀrt,...
... und das Böse wird bestraft.
Und du...
Du lĂ€sst mich dich fĂŒhren, und du schaust mir zu.
Dann wirst du wissen, was zu sein dein Schicksal ist.
Und jetzt gehst du... Lass mich alleine.
Bevor das letzte Verbrechen begangen wird, muss ich noch einmal meditieren.
Ihr habt mich betrogen, Ungeziefer.
Ich habe euch immer verachtet.
Aber jetzt gibt es keine Hindernisse mehr...
... zwischen mir und Radamante.
Pierre hat es riskiert. Aber wo ist Solange?
Ah, Solange. Nun?
Robert ist tot.
Zwei weitere VerrÀter haben auch bezahlt. - Wer?
Ihre zwei PĂŒppchen, Monsieur Radamante.
Sie haben alles Ihrem Sohn erzÀhlt.
Ich fĂŒrchte, er ist gegen uns.
SchieĂen Sie, Solange, schieĂen Sie.
Schnell, wir mĂŒssen fliehen.
Wir sind machtlos gegen sie. Wir können ihnen nichts anhaben.
Ich gebe das Signal zum Angriff.
KĂŒmmere dich um sie. Lass sie nicht in die NĂ€he der KĂ€mpfe kommen.
Geht.
Ich bitte Sie.
Also...
... seid ihr keine Vampire?
Wer seid ihr?
Lasst sie gehen.
Sie haben verloren, und sie wissen es.
Du musst zum Schloss zurĂŒckkehren.
Du musst deinen Vater und seine Partner wiedersehen.
Nachher wirst du einer von uns sein.
Aber wie werde ich euch finden?
Lass dich fĂŒhren, du wirst uns finden.
Ich bitte Sie.
Also...
... seid ihr keine Vampire?
Wer seid ihr?
Lasst sie gehen.
Sie haben verloren, und sie wissen es.
Du musst zum Schloss zurĂŒckkehren.
Du musst deinen Vater und seine Partner wiedersehen.
Nachher wirst du einer von uns sein.
Aber wie werde ich euch finden?
Lass dich fĂŒhren, du wirst uns finden.
Pierre, hör mich an.
Ich werde dich fĂŒhren.
Die Zeit ist reif, dass du Kenntnis erlangst.
Da ist noch einer.
Ich bin so froh. Er ist noch so jung.
Kommen Sie.
Ich bin gekommen.
Das wissen wir. Ihr endet immer hier.
Wir fĂŒhren euch hierher.
Wir erwarten eure Ankunft immer mit Freude, schon seit 50 Jahren.
Gleich werden Sie durch diesen Vorhang gehen.
Das hier ist nur ein Vorzimmer.
Wir werden uns nicht wiedersehen.
Lassen Sie uns Sie noch ein wenig anschauen.
Sie gehen immer gleich wieder.
Ist es wahr? Sie wissen es noch nicht?
Sie wissen nicht, wer Sie sind? Wer wir alle sind?
Ich kenne Sie. Sie sind derjenige, der fĂŒr das MĂ€dchen bestimmt ist.
Das MĂ€dchen?
Wo ist sie?
Seien Sie nicht ungeduldig.
Die Zeit ist gekommen, Sie werden es erfahren.
Hier, nehmen Sie den Ring und gehen Sie durch den Vorhang.
So...
Unsere Erweckung beginnt jetzt.
Manchmal kommen zwei,...
... manchmal drei.
Manchmal ĂŒberhaupt niemand.
Wir mĂŒssen nur warten.
Er ist reingegangen.
Wir mĂŒssen ihm folgen.
Ich finde, es ist zu gefÀhrlich.
Sie können nicht lÀnger auf uns zÀhlen.
Nun gut, ich gehe alleine.
Verstehen Sie all das?
Nein. Ich glaube, sie war eine Vampirin,
die Radamante 20 Jahre lang gefangen gehalten hat.
Aber war sie wirklich eine Vampirin? - Ich weiĂ es nicht.
Die Testresultate waren nicht aussagekrÀftig.
Das stimmt.
Mein ganzes Geld habe ich in diese RĂ©sidence und das BĂŒrogebĂ€ude gesteckt.
Und wir haben nichts herausgefunden,
auĂer dass das MĂ€dchen einen unbekannten Bluttyp hat.
Daraus kann man nicht sicher schlieĂen, dass sie eine Vampirin ist.
Sie war vielleicht nicht mehr Vampir als Sie und ich.
Sie vergessen all diese Unsterblichen.
Nun, so was kann es geben.
Radamante hĂ€tte, als er sie entfĂŒhrt hat, daran denken mĂŒssen,
dass eines Tages ihre Familie nach ihr suchen wĂŒrde.
Wenn Pierre nicht dazugekommen wÀre, hÀtten die Vampire uns nie gefunden.
Ja, er... Verliebt in eine Vampirin. Ist das denn zu glauben?
Aber ist sie eine Vampirin?
Irgendetwas ist sie. Wie auch immer, Vampir oder Werwolf, wir sind ruiniert.
Was wird mit Radamante geschehen?
Zu dumm fĂŒr ihn...
Jedenfalls, jetzt, wo sie ihn ins Schloss locken konnten
werden wir ihn wohl nicht lebend wiedersehen.
Er ist nicht unsterblich.
Wo ist mein Sohn? - Vorsicht, dieser Mann ist nicht...
Es wird nicht funktionieren.
Wir befinden uns nicht in der gleichen Dimension.
In Wirklichkeit haben Sie das Schloss nicht verlassen.
Wo ist die Vampirin?
Eigentlich sind Sie der Vampir.
Sie haben sie Blut trinken lassen.
Sie haben sie vom Tageslicht ferngehalten.
Sehen Sie.
Zum ersten Mal erblickt sie das Tageslicht.
Sie ist eine von uns, so wie Pierre.
Wir sind keine Vampire.
Eines Tages wird die menschliche Rasse sein wie das MĂ€dchen, Ihr Sohn und ich.
Alle werden die Kraft der Unsterblichkeit haben.
Wir sind der Prototyp des zukĂŒnftigen Menschen.
Die erste Mutation der Menschheit, eine Vorschau auf die zukĂŒnftige Rasse.
Vampire haben nie existiert, aber es gibt Mutanten.
Ihr werdet alle verschwinden.
Gegen uns seid ihr machtlos.
Ihr seid machtlos gegen die Evolution.
Morgen, heute, jederzeit kann der Tag der Mutanten kommen.
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