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Here you can see the open space of a women's prison, on which the prisoners
fresh air and can move a little.
They receive tips from their comrades -in -arms and intimate friendships.
A normal day in a normal women's prison in the city of
Palermo dominated by the Camorra.
Carmela La Russo, the widow of a Camorra padre, ... ...
...
...
...
Natürlich spielten dabei ihre eigenen perversen Ideen eine Rolle. Die
ehrenwerten Signori haben gute Argumente für ihre Investitionen. Ein Gefängnis
ist immer ein Zuschussbetrieb.
Dieses hier wird Geld bringen.
La Vedova della Camorra
A short time later, the first free man arrives. The cell door can be opened.
A woman lies on the narrow bed.
Without a word, it becomes a matter.
Alfio Giardini und die Gefangene 214 im Gefängnispuff Palermo.
Es ist unglaublich, was man auf einem schmalen Zellenbett so alles treiben
Variationen gibt es senkrecht an der beschmierten Zellenwand.
Also läuft so Hochform auf.
Sein Schwanz ist riesig, und der Gefangenen scheint das zu gefallen.
Wer weiß, vielleicht sitzt sie ja wegen verbotener Prostitution.
Das heißt, jetzt legt sie eher ihre Strafe ab.
Bye.
Giuseppe Mora und sechs Gefangene im Büro der Direktion.
Lida, Giuseppe, einer der ehrenwerten Investoren, hat sich einen offenbar
jahrzehntelang gehegten Wunsch erfüllt. Aber jetzt sitzt er an der Quelle seiner
Wünsche. Der schon etwas ältere Signore will offenbar nicht zu viel von sich
preisgeben. Er sitzt auf der einen Seite des Schreibtisches, hat seinen Anzug
anbehalten, die Krawatte verwegen zur Seite gelegt und nur seinen Hosenschlitz
geöffnet. Aber an sein bestes Stück, da lässt er keines der sechs Mädels ran,
die sich auf der anderen Seite des Tisches redlich bemühen.
Die gefangene 416 versucht mit ihren ansehnlichen großen Titten seine
Aufmerksamkeit zu erregen. Die anderen beschäftigen sich miteinander.
Was bleibt ihnen auch anderes übrig?
Sie züngeln, fummeln, kneten. Der Ehrenwirte Freier kriegt viel geboten.
aber er müht sich weiter allein mit sich selbst ab
Thank you.
Thank you.
Thank you.
Thank you.
Oh, Jesus.
Thank you.
Oh, God.
Thank you.
Oh, God.
I love
you.
Thank you.
Thank you.
Alfiur Giardini and the prisoner 681 in the private apartment of the prison
director.
According to the topic of women's prison, number 681 wears handcuffs.
Her name is Gwendolina, but the free exist on the number. That belongs to the
atmosphere for which they pay expensively.
Thank you.
Bluffend, wie viele Menschen in so eine kleine Zelle passen.
Drei uniformierte Wachtmeister lassen ihrer Geilheit und ihren Fantasien
Lauf. Carla kann nichts mehr erschüttern. Sie sitzt im
sie ihren Ehemann mit einer Bronzefigur mit abgebrochenem Penis erschlagen hat.
Er ist fremdgegangen.
Schwänze von Wachtmeistern, auch alle drei zusammen für einen Blowjob, das ist
für sie eine leichte Übung.
Auch bei dieser deftigen Vögelei spricht keiner ein Wort.
Naja, Carla hat ja auch den Mund voll.
Thank you.
It's good.
Auch die schwarze Witwe zeigt Gefühle. Auch sie ist geil. Der Gedanke daran,
um sie herum in den Zellen geschieht, förmt sie an.
Da ist so ein hübscher junger Wachtmeister genau das richtige Mittel
Entspannen. Zuerst streichelt sie sich selbst ausführlich. So viel Zärtlichkeit
hätte man ihr gar nicht zugetraut.
Sich selbst liebt sie, die eiskalte Gefängnisaufseherin.
Sie streichelt sich gekonnt und erfahren an ihren intimsten Stellen.
Yeah.
Thank you.
Die Witwe und erfolgreiche Gefängnis - und Bordelldirektorin bekommt ihren
Anteil im großen Schein. Sie zählt genau nach und gibt dem Wachtmeister sein
Schmiergeld, damit alles läuft wie geschmiert.
Alfio Giardini und nun vier Gefangene in der Zelle.
Ganz schnell hat sich Alfio von seiner Frau verabschiedet, noch nicht einmal
seine Spaghetti Neapolitana fertig gegessen.
Neue Strafgefangene im ehemaligen Kloster, da will er der Erste sein.
Alfio ist ein echter Profi. Er verbringt mehr Zeit im Puff als zu Hause.
Aber seine Ehefrau Margherita, mollig wie alle italienischen Mamas, weiß, so
sind sie alle, die Männer, und kümmert sich um die Bambini und den Haushalt.
Eine glückliche, langjährige Ehe mit einem gut gelaunten Mann ist ihr Dank
genug.
Alfio bemüht sich nach Kräften. Anita in Uniform steht unbeteiligt an der Wand.
Vorsichtig muss man sein bei den Neuen. Die haben ja von Toten und Blasen keine
Ahnung.
Eigentlich sind vier Frauen ja selbst für Alfjord so viel.
Er lässt sie machen, was sie wollen.
Untereinander gucken, kneten, lecken, lutschen. Nur selten greift er in das
Getümmel ein.
Haben sich die Neuen ihren ersten Tag im Kittchen so vorgestellt?
Darüber reden sie nicht.
Thank you.
You know.
Thank you.
I don't know.
Thank you.
Woof!
Thank you.
Thank you.
I have...
oh
Hmm.
Ah.
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