All language subtitles for Sabene (1971)

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Original subtitles

Vielleicht kann ich dir helfen, meine Tochter.

Aber du musst mir alles erzählen. Von Anfang an.

Sei ohne Scheu.

Ja, hoffentlich.

So.

Dass du mir das nicht vergisst. Jede Stunde 15 Tropfen.

Oh Gott, es ist höchste Zeit. Ich kann nicht schon wieder zu spät zur Arbeit

kommen.

Ja, Mami, geh nur. Ich kümmere mich schon um Onkel Erich.

Also, dann lass dich von Sabine verwöhnen.

Bis heute Abend.

Servus.

Ciao, Mami.

Du musst deine Medizin nehmen, Onkel. Ach, eine Medizin.

Ihr wollt mich wohl vergiften, was?

Und noch eins.

Lass den dämlichen Onkel, wenn wir beide allein sind.

Für dich bin ich ehrlich.

Oder noch besser, Ritchie. Ich bin nicht ehrlich. Wenn jetzt Mami kommt.

Ach, Quatsch.

Der alte Bimmel schon längst auf der Linie 30.

Aber wir, wir fahren auf der Linie 6.

Mit 12 Mal umsteigen, verstehst du?

Es war mir eigentlich vom ersten Augenblick an klar, dass das nicht lange

gehen konnte.

Welche Frau lässt sich schon gerne den Liebhaber wegknappen?

Noch dazu von der eigenen Tochter.

Naja, so stand ich dann eben plötzlich auf der Straße.

Und das heißt...

Sehr lange stand ich nicht.

Deinen guten Geschmack habe ich nie bezweifelt, Roland.

Aber heute hast du dich selbst übertroffen.

Dann lass es uns doch begießen.

Ist der Sekt kühl genug?

Komm her, mein Täubchen. Du hast mich lange warten lassen. Zu lange.

Dafür musst du deine Strafe bekommen.

Lass mich in Ruhe!

Ich stehe gegen dich.

Das war wirklich sehr nett von Ihnen, dass Sie mich mitgenommen haben.

Das ist doch ein Herrensage.

An so eine hübsche Jungfrau kann man doch nicht einfach vorbeifahren.

Wie kann ich denn das je wieder gut machen?

Ich weiß schon, wie Sie sich bei mir bedanken können.

Wo fahren Sie denn hin?

Haben Sie, dass ich in Fingerlingen Arbeit bekomme?

Wer wird auf so einen Tag von Arbeit reden?

Haben Sie heute frei?

Ich suche auch Arbeit.

Aber vorher machen wir ein kleines Konditionstraining.

Was für ein Training?

Warte nur.

Ich zeige es dir.

Gleich bin ich soweit.

So, jetzt.

Hey, was soll denn das? Lassen Sie mich sofort los.

Nicht mit mir.

Zwei Stunden Schaukelei auf diesen Bock, da reichen wir.

Ich geh zu Fuß weiter.

Hey, komm, bleib da.

Ach, lass sie doch einrahmen.

Schau her, so ist er auf mich zugegangen. Wie ein Stier hat er mich

was er erst mit seinen Händen gemacht hat.

Was denn? Er zählt sich doch. Ja, er zählt sich am Hals.

Dann über den Rücken. Und dann... Da

steht einer.

Eine aus der Stadt hat bei uns auf dem Hof noch nie gearbeitet.

Glauben Sie, ich kann nicht richtig zupacken?

Zupacken schon, aber wo halt?

Dazu braucht man nicht viel Menschenkenntnis.

Ist das denn auf dem Land verboten?

Sie sind vielleicht lustig und ob das verboten ist.

Aber eines sage ich Ihnen. In meinem Haus, mit meinen Mannsbildern, machen

das nur einmal und Sie werden Maria Holzer kennenlernen. Verlassen Sie sich

drauf.

So, das ist also Ihr Zimmer.

Von hier oben hat man eine nette Aussicht.

Ja, es muss halt alles noch gerichtet werden. Aber dazu sind Sie ja da.

Ziemlich antik eingerichtet.

In diesem Zimmer haben schon viele gewohnt. Und Sie sind alle sehr

gewesen.

Also, ich gehe jetzt. Sie brauchen sich nicht zu beeilen.

Wer sind Sie?

Was wollen Sie hier?

Oh, du bist wirklich gut benannt.

Sauersage.

Ein Motsparkon hast du da vorne drauf. Nimm die Finger weg, oder ich hole die

Frau Holzer.

Ach, Kim, sei doch nicht so. Du machst mich stoppnarrisch. Ich bin immer zum

Bremse.

Aber ein Busseil gibt es mir schon noch, gell?

Aber sei doch nicht so sparsam.

Bitte.

Das fängt ja gut an.

Schau, da ist er ja wieder.

Er redet mit dem Bauern. Er schaut ganz nett aus.

Ach, du bist doch jeden hergelaufenen Schaf. Ja, und du vielleicht nicht.

Sau mäßig spät ist es schon wieder.

Morgen wird es nichts mehr im Bad. Das sage ich euch gleich, nicht?

Dann bin ich auch dafür.

Das ist unsere neue landwirtschaftliche Gehilfe.

Knecht darf man heute nicht mehr sagen.

Frisch aus dem sonnigen Süden importiert.

Das sind meine Mädchen.

Hoch anständige Mädchen.

So, jetzt gehen wir aber schaffen, nicht wahr?

Leni, zeig dem Kerl sein Zimmer.

Uschi macht Abendessen.

Rose und Bärbel ist das Viehfütter und Melke. Na hopp, hopp, jetzt geht's los,

komm.

Um alles muss man sich selber kümmern.

Ach, jetzt ist der Vorhang immer noch nicht repariert.

Na ja, ich habe es gar nicht so gern, wenn jemand zu mir rein schaut.

Oh, Entschuldigung.

Macht nichts.

Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,

ja, ja, ja, ja.

Der Bauer ist in der Liebe ziemlich faul geworden.

Findest du nicht?

Mal mit dem Neuen probieren? Ach wo, der ist doch viel zu jung und zu

schüchtern.

Wenn ich nur wüsste, wie wir ihn scharf machen könnten. Ja, man müsste ihn

richtig anspitzen.

Da komme ich ja gerade recht.

Ich habe wieder ganz neue, raffinierte Sachen dabei.

Wenn es unter dem Hemd dich juckt und beißt, der Kröttler Hans Erhard gleich

weiß.

Traust du dich überhaupt noch hier, du mit deinen Liebestropfen? Ja, die waren

doch in Ordnung. Auf Durchfall kriegt man davon weiter nichts.

Ach, geh zu, wir kaufen nichts mehr.

Aber heute habe ich was ganz Wunderbares für euch dabei.

Halt doch mal auf.

Aber wir haben leider kein Geld.

Ihr braucht doch kein Geld.

Aber wir probieren sie gleich einmal an, ja?

Du Machock.

Ich beiß dich nicht.

So.

So geht das.

Schön, gell?

Naja.

Ja.

Und jetzt bei mir.

Trau dich nur.

Ich mach's euch schon recht.

Noch viel höher.

Ja, was seid ihr denn bei?

Umtis!

Dampf nun die Zeit, ja?

Jetzt siehst du immer noch was.

Hilfe! Hilfe!

Aufhören! Du sollst aufhören!

Ich gebe dir auch ein paar Liebe!

Hilfe! Hilfe!

Hilfe!

Bauer! Der bringt mich auch noch um! Hilfe!

Bist du nicht?

Schwing dich auf dein Acker, Ferrari -Bubi, und zisch ab.

Von ein Kunze.

Von ein Kunze.

Oh, die Schönste des Dorfes.

Nimm doch Platz, mein Engel.

Wie spät ist es denn? Gleich elf. Schon wieder so spät.

Komm, bring doch mehr her.

Du bist ein so hübsches Ding.

Ich muss gehen.

Was rennst du denn weg?

Komm, bleib doch hier.

Sabine! Ich schenke dir auch was dafür.

Pass mal auf.

Das kennst du sicher noch nicht.

Schau, gefällt dir das?

Nimm es doch mal.

Da. Was ist das?

Darf ich mal anfassen?

Was macht man damit?

Warte, ich zeige es dir.

Versuch's mal. Die Batterie hält 20 Stunden.

Gibt es denn für diese Arbeit keine Maschinen?

Ich zeige es dir.

Komm her.

So.

Einmal vor und einmal zurück. Und vor und zurück.

Und zurück.

Und hin und her.

Und hin und her. Und ja, so wird es schon besser.

Ja.

Na, es ist doch ganz einfach.

Na ja, ganz einfach.

Die schönste Mutter der Welt. Die schönste Mutter der Welt? Das glaube ich

nicht. Was soll denn da alles?

Was findest du schöner?

Nicht, nicht, nicht.

Das geht zu weit.

Ich bin eher nur als Geistarbeiter.

dass jetzt mit der Pummelei der Bauer kommt.

Ach, ausgerechnet jetzt, wo ich allen nämlich in die Stimmung gekommen wäre.

Ich helfe dir.

Zu zweit geht das alles viel einfacher.

Herr Holzer, wenn Ihre Frau das erfährt.

Meine Frau?

Geht so, die alte Schnäpfe.

Oh, gern ich.

Hab ich dich endlich erwischt? Ich zeig dir gleich, was eine alte Schnäpfe ist.

Du Sauber!

Komm nur runter, Bürschel!

Schätzchen, ich nehm ja alles zurück, das mit der alten Schnäpfe. Das war ja

nicht so gemeint. Du, pass auf!

Du steig mir doch einmal den...

Den Herrn Zoll, Oberinspektor, möchte ich sprechen.

Privat.

Privat? Der Herr Oberinspektor ist nicht daheim.

Ach so, er ist nicht daheim.

Dann kann ich ja wieder gehen.

Was haben Sie da im Korb?

Das ist für den Herrn Oberinspektor, von der Holzer Wirtin.

Das können Sie mir auch geben.

Grüß Gott.

Wer sind Sie denn?

Was bringen Sie mir Schönes?

Kommen Sie doch rein.

Sie so an mich denken.

Das ist doch gern geschehen, Herr Oberinspektor.

Ja, gern geschehen, sagen Sie. Das ist aber nett.

Dafür kriegen Sie von mir auch Eintrittsgeld.

Tja, sowas Dummes.

Lassen Sie nur, Herr Oberinspektor. Ich suche es schon.

Ja, suche es, mein Kind.

Vielleicht unter dem Kanapé.

Ja, da ist es ganz sicher.

Haben Sie?

Tut mir leid, ich sehe nichts.

Sie, was tun Sie?

Hier unten liegt nichts.

Helfen Sie mir bitte heraus.

Such nur immer weiter. Ich halte dich, damit du nicht umfällst.

Ja, was ist denn das?

Da hört sich doch alles auf.

Elisa, ich habe fünf Mark verloren und das gute Madel wollte mir suchen helfen.

Ach so.

Na, das werden wir gleich haben.

Das muss doch irgendwo sein.

Weiter, seitdem.

Schaut, was die Leni für einen schönen Busen hat.

Das wird doch gut sein, wenn sie Hexenmeisterin werden will. Da braucht

einen großen Busen und einen kleinen Hintern. Du sag mal, wann ist denn der

nächste Hexensabbat?

Übermorgen um 12 Uhr.

Unten am Weiher unter der Eiche.

Aber dass sie ja kein Mannsbild irgendwas davon erzählt.

Nein, das stimmt nicht. Vorsicht, der Bauer.

Was ist denn jetzt schon wieder los?

Wartet wird nur zweimal, Ostern und Weihnachten, das war.

Was ist los?

Hast du einen Stimmverschlag?

Wir haben eben beschlossen, wir wollen kündigen.

Kündigen?

Warum denn?

Habt ihr das Budget bei mir?

Letztes Jahr war es besser.

Da waren Sie noch ein gestandenes Mannsbild.

Aber jetzt?

Naja, wir fragen uns doch, ob der Schweigerbauer überhaupt noch mal

Impotent wird er halt schon sein.

Ah, so ist es also.

Ja, für lauter Schafen vergisst man das Allerschönste im Leben.

Die Zubauer.

Keine Lehrenversprechungen.

Bitte?

Also, auf geht's.

Ich weibel, wer es zu zeigen.

Einer nach der anderen kommt dran.

Du, der macht ernst.

Wirklich.

Unser Schweigerbauer, der ist es immer noch der Beste. Ja, das dürfte man

glauben.

Hör auf, Lori!

Was willst du denn? Gib mich in Ruhe!

Flori, dazu muss man doch nicht die Schuhe ausziehen.

Na, komm her.

Ich dachte, der will was von mir.

Grüß Sie Gott, Frau Holzer.

Ah, der Herr Inspektor.

Noch bin ich Oberinspektor, Frau Holzer, wenn Sie es auch nicht wahrhaben

wollen.

Woher soll ich denn das wissen?

Bei mir haben Sie ja noch nie inspiziert.

Richtig.

Aber das werden wir schleunigst nachholen.

Na, Frau Holzer?

Oh, welche Ehre, Herr Oberinspektor.

Ach, ich wollte mich nur herzlich bedanken.

Was haben wir denn da?

Ja,

bedanken.

Für die gute Wurst.

Und den saftigen Schinken?

Ach, geh ins Erober, Inspektor. Das ist doch nicht nötig.

Erober.

Ich glaube, da kommt jemand.

Schnell. Also, was ich noch sagen wollte, Frau Holzer, recht schönen Dank

nochmal.

Grüß Gott, Herr Inspektor.

Oberinspektor, bitte schön.

Karl, komm, schenk du dem Herrn Oberinspektor ein. Ich muss in die

Sabine.

Sagen Sie, Herr Holzer, wie lange bleibt die Sabine noch bei Ihnen?

Ach, die Sabine wollen Sie?

So, so.

Wissen Sie, die Sabine wollten schon viele.

Also, wenn Sie mir 1000 Mark zahlen würden, könnte ich die Sache schon

vermitteln.

Aber hören Sie, 1000 Mark?

Nein, nein, da warte ich lieber, bis sie bei Ihnen die Nase voll hat.

Liebste, ich habe es ohne dich nicht mehr ausgehalten.

Liebste. Frau Holzer.

Und?

Mir gefällt es auch ganz gut.

Was ist denn mit dir los?

Da war gerade einer Fenstern bei mir. Hat mich abgebussen. Jetzt fang du auch

noch an zu spinnen.

Wirklich? Ich bin doch nicht blind.

Ah, geh. Wer wird bei dir schon zum Fenstern kommen?

So schön bist du auch wieder nicht.

Ja. Es gefällt mir.

Mein Mann.

Vielen Dank.

Ui, du musst es.

Ui, du musst es.

Ui, du musst es.

Ui, du musst es. Ui, du musst es.

Ui, du musst es.

Ui, du musst es.

Das gefällt ihm.

Tut dir gut, Florian.

Wie glaubst du, dass ich bei dem noch was höre?

Guten Abend, Fräulein Kunze.

Ach, du bist Sabine.

Fräulein Kunze, Ihr Gute -Nacht -Geschenk funktioniert nicht mehr.

Aber das ist doch unmöglich, mein Schatz.

Natürlich, da sehen Sie doch.

Tot.

Und Sie haben gesagt, dass er mindestens 20 Stunden geht.

Und ich habe ihn heute höchstens drei Stunden im Betrieb gehabt.

Du Luderchen, drei Stunden nur. Na, dann müssen wir uns wohl mit meinem

Zauberstab vergnügen.

Hast du Angst?

Gut, Liebling?

Das kann ich mir vorstellen.

Fräulein Kunze, Sie machen das so schön.

Nun, Schätzchen, ist er immer noch zu groß?

Nein, er ist nicht zu groß.

Er ist wunderbar. Wunderbar.

Wunderbar.

Ja.

Das glaube ich, dass das wunderbar ist.

Nach der Operation fragt der Patient, und wie ist es mit dem Liebesleben?

der Doktor, aber nur mit Ihrer Frau. Sie dürfen sich auf keinen Fall aufregen.

Und was meinst du, was er getan hat, als er gemerkt hat, dass ich es bin? Zum

Fenster ist er hinaus.

Wie der Blitz.

Ach, hör auf, Wirtin. Fenstern ist doch ein alter Hut. Wer tut denn das noch?

Aber zu dritt mit uns beiden, das wäre doch was, oder?

Nein, nein.

Eine Frau müsste schon noch dabei sein.

Warte, ich hab's.

Ihr geht in mein Zimmer rauf und ich schaue nach dem Fräulein Kunze.

Die macht bestimmt mit.

Das ist ja prima.

Aber was sagt dein Mann dazu?

Der ist in München. Und da kommt er vor drei Tagen bestimmt nicht zurück.

Das letzte Mal wollte er sich nur ein paar Socken kaufen.

Und ist erst nach zwei Wochen wiedergekommen.

Meine Heule.

Sag mal, Ede, glaubst du, dass die Wirtin noch kommt? Ich glaub's nicht.

Jetzt bin ich schon mal ausgezogen. Jetzt bleib ich auch hier.

Irgendwann muss sie ja wiederkommen.

Du,

da ist was passiert. Hör mal.

Das ist der Wirt.

Schnell raus hier!

Ja, mit der Wirtin möchte ich es auch mal gern treiben.

Du Lausbuck, du Elendiger, du!

Die heutige Jugend hat kein Harmgefühl mehr, Frau Bürgermeister, nicht wahr?

Ach ja, es ist eine Schande, dass man sich so etwas ansehen muss.

Gell, Herr Pfarrer?

Ja, der Herr Pfarrer sieht sie halt auch gern, die hübschen Mädchen.

Jetzt halt aber deinen Mund! Du Rotnafen, du trink ich hier jetzt recht!

So, dann zeig mal.

Ich muss mit den Beinen doch bei der Nerven.

Vielen Dank.

Ähm...

Love me, hold me, kiss me.

I'm still too young to prove my love.

Soon I tell you with an open heart.

Love me, hold me, kiss me.

Love me, hold me, kiss me.

Love me, hold me, kiss me.

Love me, hold me.

Kiss me.

I'm still too young to prove my love.

Soon I'll tell you with an open heart.

Love me, hold me, kiss me, yeah.

Love me, hold me, kiss me.

Love me, hold me, kiss me. Yeah, love me, hold me, kiss me.

Now years went by, our children cry.

No more trouble to tell you all the time.

Love me, hold me, kiss me.

Love me, hold me, kiss me now.

Love me, hold me, kiss me.

Komm, wir helfen dir.

Nicht.

Lass mich los.

Aufwehren.

Das dürft ihr nicht.

Ich bin ja Gastarbeiterin. Wir wollen doch nur dein Bestes. Bleib schön

Hilfe. Hilfe.

Wir pflegen dich doch nur gesund.

Aber nicht so.

Ich bin nämlich schon vergeben. Hört ihr?

Vergeben, nennst du das?

Die Sabine will doch gar nichts von dir wissen.

Das ist doch viel, viel besser als Aspirin, oder nicht? Du, ich spüre schon

Herrlich, hier findest du nichts.

Nicht zu spät, aber seine Gelegenheit war schon 100 Jahre.

Oh je, die Kräuterwärter.

Gefallen ist dir, hm? Na, wie wär's mit uns? Dankeschön, wie ist's vergangen?

Na?

Nun lauf doch nicht gleich weg!

Na?

Nicht aufhören!

Bitte bleib da!

Komm her!

Komm!

Na, im Ofen?

Na?

Sag mal, Sabine.

Wie waren die Geschichten mit den zwei Holzfällern?

Was geht das dich an?

Ich wollte halt wissen.

Wollte dich kennen, kann ich schon lange.

Geh weiter.

Du Madeleine.

Lass mich.

Naus mit euch!

Los, naus!

Los!

Los!

Tony! Tony!

Ach, wo steckt der Kran wieder?

Ah, ich komme ja schon.

Servus. Ah, du bist es.

Heute geht es aber nicht. Mein Mann kann jeden Augenblick nach Hause kommen.

Lieber ein anderes Mal.

Arsch, Mann.

Die Zeit ist ja noch nie nach Hause gekommen.

Wir haben es gar nicht.

Also dann, aber nicht im Bett.

Du schwarzer Teufel, du Geschwandter.

Wo bist du denn?

Hör auf. Um Himmels Willen. Es gibt ein Unglück, wenn er uns so sieht.

Schnell, schnell.

Du hast mich ganz schwarz gemacht.

Mein Gott.

Es geht gar nicht mehr ab.

Schnell, du musst weg.

Ja, ich gehe schon.

Sau, Stück. Ich jag dich aus dem Haus.

Ich kann nicht dafür.

Er hat mich angefallen.

Warte.

Du

brauchst

doch keinen Kamin, Kerafani.

Ich meine...

Na, wie der Helm aus ist.

Freut's dir, Kathi?

Und wie?

Na, dann geh her.

Geh weiter, Loisel.

Das ist doch nichts mehr für mich.

Für so ein Spiel bin ich doch schon viel zu alt.

Geh, was heißt denn da zu alt, Kathi?

Du bist doch noch ganz fest beieinander.

Das ist doch gleich ganz was anderes als bei den jungen Mädeln, wo hinten und

besonders vorne nichts dran ist.

Du, zupf lieber da weiter.

Du.

Ich denke, da bin ich jetzt. Ja.

Ausgerechnet jetzt muss er kommen.

Der Depp.

Flore, mach, dass du weiterkommst. Bring den Käse ins Dorf.

Nicht den da.

Den Großen.

Tu nicht so lang umeinander.

Ab geht's.

Schau, dass du weiterkommst. Runter ins Deu, ja.

So, Herzi, jetzt wird's zünftig.

Du, Kerl, pass ein bisschen aufs Haus auf.

Mir wird spät heute.

Unser Kegelfein hat 30 Jahre Jubiläum. Ist schon recht, Bauer.

Und dass wir den Mädchen keine Dummheiten machen.

Ja, ja.

Oh.

Oh.

Sie, was wollen Sie hier?

Gehen Sie raus.

Sie haben sich im Zimmer geirrt.

Ihre Frau schläft nebenan.

Nein, nein, ich bin schon richtig.

Geh weg, du Lustmolch.

Ich gebe dir gleich einen Lustmolch, du. Aber vorher sollst du mich noch

kennenlernen, du.

Lass mich los, du besoffener Kerl.

Du wirst mich in Ruhe lassen. Du wirst mich in Ruhe lassen, du Schlampe.

Aber vorher kriegst du noch dein Führungszeugnis.

Hallo, Sabine!

Warten Sie mal, ich komme raus.

Wo gehen Sie denn mitten in der Nacht noch hin?

Ich weiß nicht.

Irgendwohin. Ich bin rausgeflogen beim Holzerwirt.

So, hör mal, wenn es weiter nichts ist.

Ich suche eine neue Haushälterin. Und wenn du willst, kannst du jederzeit bei

mir anfangen.

Na, komm erst mal rein.

Es hat keinen Sinn, in der Nacht herumzulaufen.

Am Ende nimmt sich noch einer mit.

Was hätte ich denn sonst machen sollen?

Genau, der sitzt nicht irgendwo da in seinem Boot.

Kunze wäre auch nicht schlecht.

Hörst du mal das Wärme?

Ich kann mich einfach nicht entscheiden.

Aber Sabine, was muss ich denn da sehen?

So ein hübsches Mädchen wird sich doch mit sowas nicht begnügen.

Ja, wir haben doch alles in natura.

Komm schon.

Großer Meister, was wünschst du noch?

Ich will Menschenfleisch, mein lieber Meister. Großer Meister, ich will

Menschenfleisch.

Das Meisterswunsch ist uns bewilligt.

Einer von uns muss sich opfern. Ich will es sein. Ich bin die Geilste, nämlich

ich. Ich will dich.

Der Meister hat sich entschieden.

Macht den Sieg an.

Ist denn das die Möglichkeit?

So

passt er auf

die Madeln auf.

Menschenfleisch, Menschenfleisch. Ah, wie gut, dass niemand weiß, dass ich

Rumpenstilzchen heiße.

Ja, pass bloß auf, Kerl.

Dir werde ich helfen.

Sechs mit meinen Madeln. Schau bloß, was wegkommt.

Lass mich bloß nicht mehr sehen auf meinem Hof.

Los weg, verschwind du, lobst du.

Verschwind, los.

Grube sechster Treib auf meinem Hof.

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