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Kommen Sie allmählich zum Schluss, denn die Zeit ist gleich um. Ich hoffe, dass
wir damit das Thema Mitose abschließen können, um uns der Differenzierung der
Zelle zuzuwenden.
Ah, sehr ordentlich, Bea, sehr gut.
So, darf ich mal bei Ihnen einen Blick drauf werfen?
Ihres Unterhalten können Sie sich hinterher.
Ja. So, und nun sehen Sie zu, dass Sie Ihre Arbeit endlich zu Ende bringen.
Hey du, hör auf!
Oh, ja, ich bin gestern wieder so spät ins Bett gekommen. Ich habe mir einen
tollen Film angesehen in der Spätvorstellung, der war super.
Ich würde Ihnen allen empfehlen, nochmals in die Bücher zu schauen.
Halt, halt, halt.
Mit dreien von Ihnen muss ich mich noch unterhalten.
Iris, Sie bleiben bitte.
Anita, Sie bitte. Und Marion, ja? So, die anderen können dann gehen.
Weißt du, was der Spießer von uns will?
Keine Ahnung.
Also, meine Damen, die Reifeprüfung rückt ja nun näher und näher.
Was ihre Reife anbelangt, ich meine natürlich die schulische Reife, die
doch sehr zu wünschen übrig.
Solch hübsche Mädchen, also alles, was recht ist, das muss man ihnen lassen.
Solch hübsche Mädchen sollten sich ihre Zukunftschancen nicht dadurch verbauen,
dass sie durchs Abitur fallen.
Sie würden sich um Ihre Studienzeit bringen und die Studienzeit ist mit eine
schönsten im Leben überhaupt.
Lassen Sie sich von Ihrem alten Lehrer überzeugen und glauben Sie mir,
geht über probieren, nicht wahr?
Probieren geht über studieren.
Wo waren wir?
Meine Damen, Ihnen kann die Welt offen stehen.
Aber Iris, was machen Sie denn da?
Sehe ich richtig? Das geht doch wohl zu weit.
Aber Herr Ballhaut, Sie wollen doch nicht hingehen. Bitte?
Schauen Sie mal hier.
Bitte? Was jetzt hier zum Vorschein kommt. Ich traue meinen Augen nicht.
Das dürfen Sie nicht tun. Lassen Sie Ihre Bluse an. Gott, ich will nicht, ich
werde blind.
Wieso?
Gefalle ich Ihnen etwa nicht? Doch, doch, sehr gut, aber das geht doch
Mir wird ja ganz anders. Ich muss jetzt gehen.
Nein, komm, gar nicht in Frage.
Jetzt wird es doch erst interessant.
Komm, wir sind gemütlich.
Komm, wir sind gemütlich.
Die Krawatte beengt Sie doch nur.
Die Krawatten sind spießig.
Nein, meine Damen, das geht jetzt wirklich zu weit. Ich bin ja machtlos,
für eine Frau direkt so reinkomme. Frau Direktor muss nachdenken.
Nicht doch, das geht nicht an.
Bitte erlaubt, er hält uns auf der Stelle.
Immerhin ein Lehrkörper.
Nein.
Oh,
wessen Händchen sind denn das?
Volle Tiere.
Sie gehen aber hart ran.
Frau Direktor, wenn nur die Frau Direktor nicht kommt, dann wird ja
Oh, Kinder, wann seid ihr scharf.
Und das alles mit euren Akzinenzen.
Verachtlich, verachtlich.
Ich glaube, da müssen wir noch ein bisschen nachhelfen. Mit einer einzelnen
Blase kriegen wir uns zu.
Oh mein Gott.
wenn Sie in der Schule doch auch nur so eifrig wären.
Jetzt weiß ich auch, was Sie während Ihrer Freizeit machen.
Ich bin sehr zufrieden mit Ihnen.
Langsam, gleich habt ihr mich soweit.
Tja, dem Spießer scheint es dir gefallen zu haben. Es war bestimmt das erste
Mal, dass ihm einer einen geblasen hat. Aber alles in allem war das ja wohl eine
müde Angelegenheit, was? Opi bleibt Opi.
Dass der Bauch so schnell abspritzen musste.
Was soll's? Ich bin eigentlich so richtig angeturnt jetzt.
Ich auch.
Du auch? Wollen wir? Gehen wir auf die Terrasse?
Ah,
das ist die Andika.
Oh, schön. Da fahr ich total drauf ab.
Jetzt noch einen Schwanz dazu.
Das wäre irre.
Das muss doch zu machen sein.
Aber wie?
Da kommt mir eine astreine Idee.
Also los, wir drücken jetzt auf die Ampel und der Erste, der hält uns
Das sind Affen, keine Idee.
Noch ist sie grün.
Da kommt einer. Ampel, spring um.
Rein mit euch.
Wo wollt ihr denn hin? Da drüben, aufs Bier.
Geht ja ran.
Geht schon mal rein.
Wir
wohnen
am anderen Ende der Stadt. Bis wir da sind, könnt ihr mich schon mal ein
bisschen anmachen.
Genau, das hatten wir auch vor.
Kommt doch ein bisschen rüber, setzt sich näher zu mir.
Fängt ja schon ganz schön an.
Ich stehe auf allem, was nicht nur normal ist. Mir auch.
Dann zeig doch mal, was er ist, ja? Ja.
Okay, schön zu haben.
So, Kinder, da wären wir.
Das ist meine bescheidene Behausung.
Fühlt euch nicht zu Hause.
Guckt euch ruhig alles genau an.
So,
Kinder,
jetzt habt ihr aber alles gesehen.
Dann fangt mal an, euch auszuziehen. Ich kann es kaum noch erwarten.
Oh, bist du knackig. Hey, langsam. Wir bestimmen, wenn es anfängt.
Au, eine schöner als die andere. Oh nein, setz dich, setz dich hin, du bist
nicht dran.
So, und jetzt zu dir.
Nein, jetzt will ich nicht. Doch. Jetzt bin ich beleidigt. Oh, beleidigte
Tomate. Nun komm, mach mal die Ärmchen hoch, so.
Und schwupps, weg damit.
Und jetzt hierzu. Ja. Auch mit dem Knopf.
Oh ja. Ja.
Schnell weg.
Was sehen wir denn da?
Was fällt dir ein auf den Boden?
Diese Fede ist hier für seinen Arsch.
Los, einmal um den Tisch herum.
Na?
So ist es.
Gib laut.
Vielen Dank.
Oh, mein Gott.
So, ihr Süßen, jetzt darf ich.
Ja, kommt gut.
Oh, ist das schön.
Komm
endlich,
komm zu mir, komm doch.
Wenn Sie sich
etwas schneller bewegen würden, das wäre
ganz reizend, ja?
Ja, also...
Zur Differenzierung der Zellen. Alle Zellen sind aus den besprochenen
Grundbestandteilen aufgebaut.
Na du.
Hallo, Braunau.
Oh, die Kassin.
Schau doch endlich meine Hose aus.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Oh, das ist stark.
Ja.
Komm.
Hey,
was soll das?
Das schlägt doch von alles. Geigen Sie sich einfach an uns auf. Das hört sich
an. Kommt nicht aus.
Kommt, Klaus. Wir gehen weiter vögeln.
Kommen wir nun zu den Reizerscheinungen bei Pflanzen. Herr Lehrer. Ja, was
gibt's denn?
Ich muss mal pissen.
Ja, aber schnell bitte.
Es gibt verschiedene Reize, auf die die Pflanzen ansprechen.
Reizung durch Berührung zum Beispiel.
Ich muss auch mal.
Aber Marion, doch nicht vor der ganzen Klasse. Meine Autorität wird ja total
untergraben. Setzen Sie sich sofort wieder auf Ihren Platz.
Wenn Sie sich beruhigt haben, würde ich gerne mit dem Unterricht fortfahren.
Reizung durch Berührung.
Ich sage noch einmal, ich würde mich da nicht trauen.
Kürbis, wilder Wein und Clematis eine Rolle.
Die fadenförmigen Anten führen kreisende Suchbewegungen aus, bis sie einen
festen Gegenstand berühren.
Auf diese Reizungen kümmern sie sich durch ungleiches Wachstum rasch auf die
Seite der Berührung und umschlingen dadurch den Gegenstand, der so zur
wird.
Ich bin bei Berührung auch immer wahnsinnig gereizt, sodass mein
großen Stütze wird.
Schön zu sein.
Die Schneeflock in Afrika.
Ja, es sind noch einige.
Vielen Dank.
Also, meine Damen und Herren, um noch einmal zusammenzufassen, im Ablauf der
Reizerscheinungen kann man deutlich zwischen Reizaufnahme, Erregungsleitung
Reizbeantwortung unterscheiden.
Lassen Sie sich alles noch mal gut durch den Kopf gehen. Die Stunde ist beendet.
Ich wünsche Ihnen allen noch einen angenehmen Tag.
Elke, sei doch kein Frosch.
Ja, aber ich habe doch meiner Mutter versprochen. Du kannst mit Freundinnen
den See schwimmen. Machst du das?
Nein. Ich möchte dich streicheln und lieb zu dir sein.
Sie scheinen ja alle bester Stimmung zu sein.
Dann wird Ihnen sicher eine Klausur heute nichts ausmachen.
Das ist romantisch hier.
Guck mal, da oben.
Die Vögel, die legen sich auf. Die Vögel?
Ich finde es super.
Ich auch.
Ich liebe dich.
Hab ich mich danach gesehnt.
Nimm ihn doch mal mit.
Oh,
ich muss hier nach Hause.
Ich habe es meiner Mutter versprochen.
Elke, das kannst du mir doch nicht antun.
Du, ich versuche um 10 Uhr wieder hier zu sein, ja?
Ich
warte
schon eine halbe Stunde hier.
Ich dachte schon, du hättest es nicht geschafft.
Ja, war ja auch schwierig wegzukommen.
Na, Hauptsache, du bist hier.
Alles verletzt.
Finde ich auch.
Gefällt dir mein Hütchen?
Astrein. Dann ziehen wir es doch aus.
Jetzt finde ich es noch schöner hier.
Ganz toll, Roman.
Bespritz mich.
Du sollst alles haben.
Komm, bespritz mich.
Ja, Liebling.
Komm, bespritz mich. Ja.
Ja, komm.
Und sprich doch.
Ja, Liebling, komm.
Küss mich.
Liebling.
Gut, weiter so.
Hoppla, Schätzchen.
Üben Sie mal noch ein Weilchen.
Na?
Sie können ein wenig Hilfestellung sicher auch gut gebrauchen.
Gute Idee.
So.
Jawohl. Ich übe lieber allein weiter. Sie verwirren mich zu sehr.
Ich bin immer mal so sauber.
Komm,
mach dir mal einen Rücken.
Rücken, schön.
Wir gehen gleich mal hoch nach oben gucken.
Soll ich dich mal massieren?
Ja, du kannst mir den Rücken waschen.
Ja, dreh dich doch mal richtig um.
Hör mal, wer hat denn...
Oberkörper gerade halten.
Bitte unterbrechen Sie mal. Ihr Oberkörper ist nicht gerade. Und deshalb
bekommen Sie immer Übergewicht. Verstehen Sie, das habe ich Ihnen schon
gesagt. Ja, ja.
Versuchen Sie es nochmal.
Na los.
Scheiße, schon wieder Übergewicht.
Ich glaube, ich muss Ihnen das mal anders erklären.
Und los.
Los, und noch mal.
Jawohl.
Los.
Na los, Junge.
Jetzt geht es rund.
Mann, sei doch nicht so lang.
Oh weia, sind die knackig.
So, jetzt werden wir den Spießhammer richtig einsetzen. Nein, nein, nein, das
geht doch nicht. Meine Kleider, sind sie denn alle zurückgebrochen? Um Gottes
Willen, komm, lass, lass.
Sie müssen sich noch mehr abstoßen, damit Sie höher kommen.
Verstehen Sie? Ich versuche es nochmal.
Sind Sie mit meinen Leistungen zufrieden?
Zufrieden ist nicht, wenn ich das jetzt noch nicht erwarte. Das kannst du ja
ändern.
Geil. Wir holen uns jetzt.
Vielen Dank.
Mach ich dir doch auch dabei.
Da fach ich voll drauf ab.
Komm, bisschen höher.
Vielen Dank.
Nur zu.
Du hast ja keine Ahnung, dass du nur eine geile Maus bist.
Ich komme.
Schön. Das ist Sache.
Schön.
Das tut nichts.
Ja, dann sag es doch endlich.
Ich will es dir ja erzählen.
Ich war also im Garten bei meiner Oma, um den Rasen zu mähen.
Da guckte die Nachbarin so seltsam rüber. Ich wusste überhaupt nicht, was
wollte. Halt's Maul, du Angeber. Oh, Penner.
Naja, ich musste mich ziemlich beeilen, um langsam fertig zu werden.
Ja? Kannst du mir mal helfen? Ich habe meinen Arm bestaucht. Klar. Könntest du
mir den Wäschekorb ins Haus bringen? In Ordnung.
Die Sackchen noch, das wäre dann wirklich alles.
Das war wirklich sehr nett von dir.
Ich kann doch netter sein. Soll ich mich ausziehen?
Kannst du mir mal beim Bluseausdrucken etwas beheben?
Na,
dann... Also, rein.
Wie?
Ja.
Sag mir das.
Hast du mir gesagt?
Du hast aber einen geilen Arsch.
Ich habe einen Riesenpacker.
Komm, wir gehen rüber.
Es zieht voll rein.
Bitte schön.
Oh ja.
Könntest du nächste Woche noch einen Freund mitbringen?
Kann ich versuchen.
Wirklich? Okay, ein Freund kommt mit. Du machst das, hm? Gut.
Wie sieht die überhaupt aus?
Wie die aussieht?
Spitze sieht die aus.
Angemacht hat die mich.
Oder war sie ungewerbt?
Sie werden ja langsam immer unverschämter. Das nennen Sie
das Leben.
In dieser Stunde wollen wir uns der Fortpflanzung und der Entwicklung der
Pflanzen widmen.
Beginnen wir mit der ungeschlechtlichen Fortpflanzung.
Hey, sag mal, ist sie das?
Hoffentlich kommt sie gleich. Wir arbeiten mal weiter, als ob nichts wäre.
Hallo Georg, das ist aber nett, dass dir jemand bei der Gartenarbeit hilft.
Guten Tag.
Du bist ja ein toller Kerl.
Er ist auch ein Freund von mir.
So groß.
Was haltet ihr denn von einer kleinen Unterbrechung?
Nicht schlecht.
Dann gehen wir.
Amen.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Du bremst sehr stark.
Super. Einmal.
Ich komme jetzt.
Spritz mich an, komm.
Spritz mich an.
Als erstes spritze ich jetzt mal. Ja, komm, spritze ab.
Vergiss mich nicht.
Du alte geile Sau.
Warum spritzt du mich nicht an?
Die geschlechtliche Fortpflanzung... Unter deinen Titten bleibt bestimmt ein
Bleistift kleben.
...zwei Geschlechtszellen... Die Unverschämtheit habe ich vielleicht
hingekriegt. ...zu einer Zygote.
Diesen Vorgang bezeichnet man als Bebruchtung.
Ruhe, Ruhe, Ruhe, bitte. Danke, danke, danke.
Das war doch nicht nötig.
Naja, etwas Anerkennung für den Lehrer ist ja auch nicht falsch.
Aus der Zygote entwickelt sich dann die neue Pflanze. Man unterscheidet nämlich
männliche und weibliche Geschlechtszellen, die ja in besonderen
weiblichen Geschlechtsorganen gebildet werden.
Ich muss euch dringend was erzählen.
Kommt mal näher.
Stellt euch vor.
Die Mädchen wollen nach der Schule ein Bild mit den Algen machen. Das aber
der äußerlichen Gleichheit der Gameten Unterschiede bestehen müssen, sieht man
daran, dass nur die Gameten verschiedener Algenfäden sich
Gameten des gleichen Fadens aber nicht.
Dieses blöde Gequatsche über Fortpflanzung der Pflanzen braucht doch
Mensch. Hör doch auf.
Ich habe Lust, Federball zu spielen.
Und ein bisschen Luft an meinen Körper zu lassen.
Mach doch mit. Federball ist langweilig. Ich würde lieber in den Wald gehen.
Vielleicht gibt es schon Pilze.
Monika, komm.
Oh ja.
Los, wo ist der Schläger?
Los uns.
Hör doch an.
Hör doch an.
Hör doch an.
Ja, komm,
aber leise.
Angsthasen. Ah, scheiß Weiber, hey. Ja. Kommt, machen wir lieber ein Picknick.
Los. Picknick.
Ah, guck mal, die Lümmel hier.
Stopp.
Warum laufen wir eigentlich weg? Wir zeigen es dir nicht.
Ah,
das sieht doch gut aus. Ja.
Ihr seid ja nun übrig.
Dann erhebt euch mal. Ich werde auch mit Wein fertig.
Na, los, kommt.
Ja, los, hier.
Bea, kommt, wir legen uns auf die Decke.
Bea, komm.
Na ja.
Wollt ihr etwa erst den ganzen Dreck hier abrollen?
Los,
kommt.
Komm, hier bleiben wir. Hier sind wir ungestört.
Oh, Iris, ich bin so scharf auf dich.
Ich war so froh, als du auf mich zugrabst.
Du siehst wirklich spitz aus. So machst du mich unheimlich an.
Ja, gut.
Ja,
weiter so.
Eres Kopf, nicht?
Ja.
Oh, ich habe einen Riesen Bock auf dich.
Ich auch.
Ich kann es gar nicht abfangen.
Komm. Ich auch nicht.
Lass uns einfach.
Oh, ja.
Oh, da ist es gut.
Oh, Christoph.
Oh,
ja. Oh, Christoph.
Das machst du aber verdammt gut.
Ja.
Setz dich jetzt auf mich.
Komm, gib mal ein bisschen Damm.
Schöne Wichsen, wa?
Schon steif.
Wer als erster von euch richtig steif ist, darf mich vögeln.
Ach, das ist geil.
Ja, gut.
Ja, gut. Ja, gut.
Oh, ich kann nicht mehr.
Nein, du musst gleich...
Ich will auf deiner Brust absprennen.
Ich
bin
zwar gerade erst 18, aber am normalen Sex habe ich überhaupt keinen Spaß mehr.
Wie meinst du das? Eine ungewöhnliche und kribbelige Situation muss es schon
sein. Sonst läuft gar nichts vorbei.
Zum Beispiel letzte Woche im Supermarkt. Da habe ich Peters Schwanz rausgeholt
vor allen Leuten.
Das war so stark, ich bin fast ausgeflippt.
Das war sowas von geil und überhaupt.
Und morgen erzähle ich euch eine noch bessere Geschichte.
Das war wirklich eine nette Idee von dir. Doch nicht, doch das macht doch
überhaupt nichts.
Ich weiß nicht, wie die Arbeit so was macht. Wirklich nicht.
Ja, woher soll ich das denn wissen? Ich stecke auch nicht in dem Kind drin.
Ist schon gleich vier.
Und um drei sollte sie hier sein.
Zu meiner Zeit hatte ein Mädchen pünktlich zu sein. Aber Opa, leist doch
Mädchen ihre Freiheit. Ein bisschen mehr Pünktlichkeit wäre nicht übertrieben.
Also, ich finde schon.
Tut mir leid. Denk mal an deine Jugend. Meine Jugend? War doch bei dir nicht
anders. Ist nicht wahr. Die kommt gleich.
Was hast du denn überhaupt dazu zu sagen?
Ja, ich verstehe es auch nicht.
Die heutige Jugend, einfach schlimm, schlimm.
Aber der Kuchen schmeckt vorzüglich.
Ihr macht aus einer Mücke immer einen Elefanten. Es gibt schlimmere Dinge.
Jetzt erzähl mal, wo du warst.
Guten Tag, mein Kind.
Ich möchte sofort wissen, wo du warst. Nimm mal keinen Streit, jetzt ist sie ja
da. Wie warst du denn heute in der Schule?
Das geht gut.
Verständlich, meine Tochter. In unserer Familie gibt es eben keine
Schwierigkeiten. Eure Tochter ist wirklich sehr gut geraten.
Ja, das ist sie.
Ach, da ist sie ja endlich.
Tag, Peter.
Was hat er denn am Ohr? Ich wollte Peter mal deine Modelleisenwand zeigen. Ja,
geht nur hoch.
Ja, sollen wir da nicht?
Reicht ordentlich, der junge Mann.
Versteht ihr das? Die heutige Jugend.
Ja, tschüss. Nein,
nein. Wir bleiben hier. Das geht doch nicht.
Ich weiß nicht.
Hast du denn nicht die dicken Brillengläser gemacht?
Die können doch nicht sehen.
Also, deine Verantwortung.
Du weißt doch, dass ich immer einen Kribbel brauche.
Aber guck doch mal, wie mein Vater immer hier lebt.
Er ist unheimlich.
Ja, unheimlich geil.
Gut.
Ja, starke Situation.
Was
macht
die denn hier? Ist denn das nicht zu kalt?
Aber du, auf den kalten Platten könnt ihr euch doch heute kämpfen. Schon gut,
Omilein. Ist nicht kalt?
Ah, ihr habt ja wirklich nichts gesehen.
So,
mein Herz, jetzt setzen wir uns mal auf die kalte Platte.
Mensch, zieh mir doch endlich mein Höschen aus.
Ich bin so scharf.
Ich bin jetzt aufgesetzt.
Ich kann es kaum erwarten.
Er sitzt ja immer noch hier auf der kalten Treppe.
Ja, dann macht doch, was ihr wollt.
Tja, meine Damen und Herren, wenn Sie dann bitte Ihre Plätze einnehmen wollen.
So,
dann
wollen wir aus der letzten Stunde nochmal zusammenfassen.
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