All language subtitles for march jobst

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Liebe Marsch des Lebensfreunde, ich grüße Sie herzlich.

Ganz gleich, in welchem Land oder in welcher Stadt Sie an einer Marsch des

Lebensveranstaltung teilnehmen.

Sie erheben gemeinsam mit Zehntausenden auf den weltweiten Märschen des Lebens

Ihre Stimme gegen Antisemitismus und Judenhass.

Jeder einzelne zählt.

Vielen Dank, dass Sie gekommen sind.

Unser gemeinsames Motto in diesem Jahr lautet: "Erinnern verpflichtet".

Das Jahr 2026 wird für Israel und die Nation in die Geschichte eingehen.

Denn seit dem brutalen Überfall der Hamas am 7.

Oktober 2023 musste sich Israel an mehreren Fronten gegen den dämonischen

Vernichtungsplan der iranischen Mullahs und ihrer Proxies zur Wehr setzen.

Während in den westlichen Ländern der kulturelle Dialog mit dem Islam

ausgerufen wurde, rief man in Teheran tote Juden und trieb den Bau der

Atombombe voran, um Israel endgültig von der Weltkarte auslöschen zu können.

Der Massenmord der Hamas am 7.

Oktober offenbarte die grausame Realität eines barbarischen Judenhasses, der kurz

darauf auf den Straßen der westlichen Welt von zehntausenden fanatischen

Anhängern gefeiert wurde.

Seitdem musste die israelische Bevölkerung lernen, im Bunker zu leben.

Der mehrjährige Raketentor durch die Hisbollah im Libanon und die Huthi fand

in diesem Jahr seinen Höhepunkt im Krieg im März/April gegen das mörderische

Mullah-Regime im Iran.

Woher kommen dieser unsägliche Judenhass und Antisemitismus in der Welt, der sich

seit dem 7.

Oktober 2023 weltweit um unerträgliche 50 Prozent gesteigert hat?

Und warum steht Israel inmitten eines Sturms von Anfeindungen als einziger

demokratischer Staat im Nahen Osten, in dem Religions und Meinungsfreiheit

garantiert und gelebt werden, wieder alleine da?

Woran erinnern wir uns in dieser Zeit?

Und welche unserer Erinnerungen ist so entscheidend, dass sie unser Handeln

bestimmen kann?

Und wie können wir uns verpflichten, das Richtige zu tun, während Regierende

moralische Grenzen missachten und ihre Stärke zum Maßstab ihres Handelns machen?

Die Vernichtung von Juden wurde nicht nur propagiert, sondern ist eine

historische Realität.

Deshalb erinnern wir gerade in dieser Zeit an den Holocaust und den qualvollen

Tod von 6 Millionen Juden.

Jeder von ihnen hatte einen Namen, eine Familie und eine Geschichte.

Es waren jüdische Eltern, Kinder, Großeltern, Junge und Alte.

Es waren Menschen, die von Gott hervorgebracht, als sein Ebenbild

geschaffen und mit einem unermesslichen Wert ausgestattet wurden.

Wer sie entwürdigt, entmenschlicht, diskriminiert und tötet, schlägt in

Gottes Angesicht.

Adolf Hitler hat den Antisemitismus nicht erfunden.

Er konnte auf ein 2000 Jahre altes antisemitisches Erbe der Kirche

zurückgreifen, das sich wie ein Gift in allen Nationen verbreiten konnte.

Deshalb erinnern wir heute auch an die Gleichgültigkeit und das Schweigen der

Kirchen, ohne die der Holocaust nicht hätte stattfinden können.

Als Christen bekennen wir die bleibende Erwählung des jüdischen Volkes.

Wer heute zu Antisemitismus und Judenhass schweigt,

läuft Gefahr, genauso zu handeln und schuldig zu werden wie die Zuschauer,

Mitwisser und Mitläufer zur Zeit des Nationalsozialismus.

Antisemitismus und Judenhass beginnen immer dann, wenn Menschen systematisch

an eine entwertende Sprache gewöhnt werden und sich dadurch ihre Wahrnehmung

der Realität schrittweise verändert.

Deshalb erinnern wir an das

antisemitische Klima in nahezu allen Ländern am Vorabend des Zweiten

Weltkriegs, durch das der Holocaust ermöglicht und die Rettung der jüdischen

Bevölkerung unmöglich gemacht wurde.

Juden wurden verspottet, verfolgt, entmenschlicht und mit Ratten und

Parasiten verglichen.

Es gab kaum ein Land, in dem sie nicht ihre Rechte beraubt, dämonisiert und

ausgegrenzt wurden.

Wir erleben heute erneut, wie Menschen von Regierenden beleidigt,

entwürdigt und entmenschlicht werden.

Wer der Sprache, der Beleidigung und des Hasses heute nichts entgegensetzt, lässt

zu, dass moralische Hemmschwellen weiter sinken und die antijüdischen Dämonen der

Vergangenheit im modernen Gewand wieder Einzug halten.

Laut einer globalen Befragung in 102 Ländern ist Antisemitismus besonders

unter jungen Menschen auf dem Vormarsch.

Mit dem Aufstieg

autoritärer Politiker und dem zunehmenden Einfluss linker sowie

rechter Bewegungen beobachten wir eine stetige Zunahme antisemitischer Denk und Handlungsmuster.

Diese äußern sich nicht nur in Parolen, sondern auch in Taten: in der Zerstörung

jüdischer Friedhöfe, in Anschlägen auf Synagogen, in täglichen Angriffen auf

jüdisches Leben und in der politischen Delegitimierung des Staates Israels.

Die Feindschaft gegen Juden lebt in der zweiten und dritten Generation fort.

Konserviert, vererbt und gepflegt in Familien, die sich nie öffentlich von

ihrem Antisemitismus und Judenhass distanziert haben.

Deshalb sind wir verpflichtet, unsere Stimme zu erheben.

Erinnerung verpflichtet im Jahr 2026 mehr denn je zuvor.

Wir verpflichten uns angesichts der sechs Millionen Opfer des Holocaust

zu dem modernen Antisemitismus und Judenhass unserer Zeit nicht zu schweigen.

Wir verpflichten uns angesichts unseres 2000 Jahre alten antisemitischen Erbes

als Christen aus Kirchen und Gemeinden unsere Gleichgültigkeit zu überwinden

und die bleibende Bedeutung der Erwählung des jüdischen Volkes anzuerkennen.

Wir verpflichten uns angesichts einer Verrohung der Sprache, statt zu

beleidigen, Wertschätzung auszudrücken,

statt zu entmenschlichen, den Menschen als Ebenbild Gottes zu ehren und anstatt

andere zu verfluchen, über ihnen Segen auszusprechen.

Deswegen stehen wir hier und erheben unsere Stimme um Zions willen und segnen

Israel von ganzem Herzen.

Und deshalb stehen wir hier, erheben unsere Stimme und segnen das iranische

Volk und beten, dass es befreit aus der Geiselhaft der Mullahs in Freundschaft

an der Seite Israels stehen kann.

Und deshalb segnen wir die Nationen im Nahen Osten sowie unser eigenes Land,

unsere eigene Stadt mit dem aaronitischen Segen.

Der aaronitische Segen ist ein Segen aus 4.

Mose 6:24-26, der sowohl im Judentum als auch im Christentum ein Ausdruck

göttlichen Schutzes und des Friedens ist.

Der Herr segne und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der Herr

erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.