Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovenian
Somali
Spanish
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Untertitelung des ZDF, 2020
Halt endlich die Klappe!
Alte Wildfrau!
Seit
Tagen
läuft nichts mehr in diesem Scheißladen. Hier geht's zum Autohautfahren.
Ein paar Schnapsbrüder und das ist alles.
Und die paar Mark decken nicht einmal die Unkosten. Zum fröhlichen Wirt.
Ich hätte mich nicht darauf einlassen sollen, diese Kneipe zu übernehmen.
Am Anfang, da lief noch alles ganz schön. Aber jetzt bin ich nervös, woran
liegt.
Ach.
So, Feierabend.
Mach, dass er nach Hause kommt.
Aber zuerst wird noch bezahlt. Ist doch klar.
Ja, Ruhe, Chef.
Ganz ruhig.
Ja, du auch?
Ja,
so war's. Hier mit dem Pulver. Na ruhig, Chef. Kein Grund zu besorgnis.
Wo, was?
Ich meine, wie kommen Sie hier herein? Durch die Türe.
Vielleicht haben Sie vergessen abzuschließen.
Wie ich sehe, machen Sie bereits Feierabend.
Na dann, tschüss.
Aber nein, so warten Sie doch.
Ich habe noch nicht geschlossen. Sie können selbstverständlich noch alles
das ist doch ganz klar.
Was darf ich Ihnen denn bringen?
Ich habe einen gewaltigen Hunger. Was würden Sie mir empfehlen?
Oh, da habe ich keine so große Antwort.
Aber ich werde Ihnen einen Schnitzel in die Pfanne hauen, für wen es Ihnen recht
ist. Nicht schlecht, aber schön scharf und saftig.
Ich liebe Fleisch.
Aber ich verstehe nicht, was die Gäste ausbleiben.
Das Lokal ist doch gemütlich.
Ja, ich begreife es ja auch nicht.
Mein Vorgänger hat von einem Umsatz gesprochen, von dem ich nur träumen
Vorzüglich. Ganz ausgezeichnet.
Sie würden sich besten zum Ehemann eignen.
Kann ich abdrücken?
Leider kann ich nicht bezahlen.
Was?
Ja,
wie meinen Sie das?
Wie ich es sagte.
Ich habe kein Geld. Ich bin pleite. Völlig abgebrannt.
Stier. Aber wie können Sie? Ich meine, Sie kommen einfach hier herein und
bestellen sich was zu essen und können nicht.
Keine Sorge, mein Lieber. Ich bezahle auf meine Art.
Sie werden zufrieden sein.
Und jetzt schließen Sie bitte die Türe ab.
Herr Wirt.
Die Türe.
Auf Ihre Art und Weise.
So was.
Und der Herr Henn und verdrückten Schnüttel, das eigentlich ich veressen
Kann ich bezahlen. Ist einfach, bleibt.
So was.
Ja,
was ist denn das?
Klapp die Lade zu, Junge.
ein paar die Pupillen ein. Komm her zu mir.
Komm her.
Das
ist
meine Art zu bezahlen.
Nicht so schnell. So teuer war das Essen auch wieder nicht.
So etwas nicht.
Ach, dann mach ich's nicht mehr.
Oh, das machst du gut.
Was sagt er dir?
Nun, sind wir quick?
Ja.
Du siehst, ich kann kalkulieren.
Was willst du von einer Partnerschaft?
Partnerschaft? Ja, wie meinst du das?
Nun, die Kneipe ist leer, die Gäste bleiben aus.
Die Kasse stimmt nicht.
Zufällig kenne ich mich in dem Metier aus.
Ich könnte dir helfen, das Lokal wieder auf Vordermann zu bringen, wenn du
willst.
Und zufällig bin ich zurzeit ohne Stellung.
Es passt also alles Bestens zusammen.
Und wie denkst du dir die Partnerschaft?
Oh, das ist ganz einfach. Halbe, halbe.
Und jeden Tag etwas mehr von meiner Bezahlung.
Das fühlst du doch sicher auch. Na also, Partnerschaft, eine flotte Kneipe,
halbe, halbe und jeden Tag etwas mehr für den Schwan.
Einverstanden? Einverstanden.
Übrigens, ich heiße Peter.
Angegeben.
Ja,
bitte. Ihnen mit der Ruhe.
Hier kommt das Personal.
Morgen.
Morgen. Morgen.
Heute nicht so schnell, oder willst du unsere Köchin aussperren?
Ach so, da ist noch jemand.
Hallo.
Das ist Eva und das Marion.
Sie werden unsere Gäste bedienen. Und das ist Irmi.
Sie ist für den Magen verantwortlich.
Dieser stattliche Herr, meine Damen, ist Peter, der Wirt.
Freut mich.
Hoffentlich werden die Damen auch was zu bedienen haben.
Ich bin, was die Gäste betrifft, skeptisch.
Aber wer wird denn?
Los, Kinder, zeigt ihm eure Arbeitskleidung.
Noch immer bedenken?
Nicht mehr.
Komm, Irmi, ich zeig dir die Küche.
Also, dann könnten wir die Dame gleich beim Abzuhören helfen.
Aber sicher, bitte.
Das
fängt
ja ganz gut an.
Ja, wie schön.
Zum Wohl, die Herren.
Zum Wohl.
Vielen Dank.
Prost.
Auf
geht's.
Ich fang an.
Du nachher.
Vierte.
Guten Abend, die Herren.
Bitte nehmen Sie Platz.
Legen Sie doch ab.
Kann ich Ihnen helfen?
Schnee, Sprit für die Neuen.
Na, was sagst du?
Richtig gut an.
Warte nur, bis es sich herumgesprochen hat. Morgen erkennst du den Laden nicht
wieder. Aber dafür müssen wir nun was tun.
Prima.
Hier.
Zum Wohl, der Herr.
Ich hoffe, es wird Ihnen bei uns gefallen.
Oh, was ich bis jetzt sehe, gefällt mir sehr gut.
Das freut mich aber.
Ich nehme an, das gehört bei Ihnen zum Service.
Ich weiß nicht. Na dann, zum Wohl, der Herr.
So.
Ein kühles, helles.
Danke.
Willst du antrinken? Ja.
Was machst du denn mit mir?
Ja, was denn wohl?
Oh, ja, so ist gut.
Aber, meine Herren, nicht auch.
Hast du aber zwei stramme Backen, ne? Ja.
Zwei flotte Dingerchen.
Schön alt.
Ein bisschen eingeblutet.
Ja, da legst du dich nieder.
Entschuldigen Sie, meine Herren.
Sie müssen verstehen.
Es ist mir unangenehm, wir in einem Gegenteil. Aber ich muss mich um die
Gäste kümmern.
Ich werde bald zu Ihren warmen Händen zurückkehren.
Oh, meine warme Hand.
Bis gleich.
Bis gleich.
Was wünschen Sie bitte?
Kennen Sie mich nicht mehr? Hast du deinem Puff aufgegeben?
Halt los den Mund hier.
Das geht niemand was an.
Natürlich habe ich verstanden.
Aber eine Kleinigkeit für mein Schweigen musst du mir schon bieten.
Schwein.
Warst wohl oft bei meinen Mädchen, was?
Bedauert es wohl, dass Sie meinen Laden geschlossen haben?
Na schön, damit du die Klappe hältst. Komm mit.
Na komm schon. Wohin?
Ich
setze
mich mal zu einer anderen Bedienung. Du verstehst, Frau Schreff.
Bis später.
Blotte Kneipe, was?
Hey Mädchen, bring noch mal drei Bier.
Schon im Anmarsch.
Toller Laden hier, wa?
So,
für die durstigen Kehlen.
Ist ja toll.
Danke. Ich dachte, Sie wollen
nur Bier.
Was macht ihr denn mit mir?
Na, wer Glück im Spiel hat, hat mich in der Liebe.
Geht schon her.
Ich zeig euch.
Bei dir, Kind, das kann ich auch.
Na, geht alles klar? Alles, Chef.
Natürlich, und es macht mir Spaß.
Na, fein.
Ja, aber immer noch kochen, das kann doch auch nicht das Wahre sein, oder?
Oh, aber Chef... Du brauchst doch der Mensch jetzt was abwechseln, was meinst
du? Du hast wohl einen großen Appetit, Chef, weißt du? Ja, das kann man wohl
sagen.
Aber Chef, wer wird denn gleich das ganze Menü essen?
Zuerst kommt doch der Aperitif, um Appetit zu machen.
Dann die Vorspeise, um anzuregen.
Und dann das Hauptgericht mit dem Spargel.
Ja. Ja.
Untertitelung.
BR 2018
Vielen Dank.
Ja.
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Wie ganz schön hast du sie gebraucht.
Kommen wir nicht alle Tage zum Fühlen Bier.
Eine heiße Bedienung.
Schnell, stillhalten Mädchen.
Möchte schön.
So was.
Ja, fit mich. Du geiler Oberbuchhalter.
Ja.
Ist das geil.
Oh!
Oh!
Bestens zum Vögeln.
Tut dir mein Speichel gut?
Ja.
Der Hauptgang, der kommt erst. Ja.
Stoß zu, Chef.
Mach mich fertig.
So viel Freude.
Eine Geige zu viel.
Wir werden jeden Tag ein Stoßchen auf den Küchentisch machen müssen.
Was meinst du? Ja.
Es kommt mir gleich. Es kommt mir gleich.
Warte auf mich.
Hier. Schön.
Wow.
Ja.
Ja,
gleich die Herrschaften. Ich komme sofort.
Bleib nicht so lange.
Du bist wirklich klasse.
Bedienung!
Nur ruhig, meine Herren.
Sie werden gleich bedient. Bei mir kommt jeder sein Bier.
Na klar, ich stehe Ihnen voll zur Verfügung.
Mir brennt es da unten wie Feuer.
Die Gäste sind ganz schön rangegangen.
Und das gleich am ersten Tag.
Aber es hat dir doch Spaß gemacht.
Dir vielleicht nicht.
Dir ist bestimmt mindestens zweimal eine Art gegangen, oder nicht?
Na und?
Wer hat, der hat. Wer kann, der kann.
Und wem es kommt, dem kommt.
Hört endlich auf.
Uns reicht es allen.
Aber wenigstens hat es sich gelohnt. Mach, dass ihr endlich in die Falle
Tschüss, bis morgen.
Nacht.
Und Nacht, Chef.
Träumt höchst.
Du auch.
Hey.
Au.
Also gestern ist ganz schön was zusammengekommen. Prima.
Wenn das so weitergeht, können wir in Kürze das Hilton Hotel übernehmen. Nur
nicht übertreiben.
Was meinst du?
Wollen wir das Geld auf ein gemeinsames Konto anlegen?
Nicht schlecht.
So wie ich das sehe, werden wir wohl länger zusammenarbeiten.
Ja, das glaube ich auch.
Darauf wollen wir trinken, ja?
den gesamten Anteil auf einmal haben wird.
Ich habe nichts dagegen.
Komm, verlasch mich jetzt.
Peter, ich bin so geil.
Brrr!
Vielen Dank.
Ja. Ja.
Oh! Oh!
Oh Gott.
Ich kann es nicht.
Bist du denn schön hart?
Ja.
Komm, wir sammeln Hübke. Ja.
Vielen Dank.
Gestatten Sie, sind hier noch ein paar Plätze frei?
Aber natürlich, meine Damen und Herren.
Danke schön.
So.
Sie nehmen es mir doch nicht über, wenn ich Sie zu einem Gläschen einlasse. Ich
meine, im Gegenteil, ich nehme sowas nicht an, aber Sie sind mir äußerst
sympathisch.
Ich denke, Ihnen kann man vertrauen. Aber selbstverständlich.
Bringen Sie uns eine Flasche Sekt. Aber sofort.
Ein eigenartiges Lokal. Sehr viele Männer sind hier.
Aber auch einige hübsche Damen, wenn ich so bedenke.
Gott sei Dank. So, das Bier, bitte.
Also nur, wenn er das nicht erschreckt. Diese Haare, die Bienen da.
Gefällt Ihnen? Ja, ja.
Bitte.
Ist er recht?
Und dann waren sie doch allesamt immer das Gleiche.
Aber ich bitte Sie, meine Liebe, das liegt doch in der Natur.
Das freut mich wirklich.
dass ich Sie zu unseren Stammgästen zählen darf.
Wir werden alles tun, damit Sie sich bei uns wohlfühlen.
Ja. Ja.
Ja.
Schnell, schnell.
Du hast vielleicht scharfe Finger.
Sie entschuldigen mich kurz, meine Herren.
Ich habe leider die Servietten zum Gedenken vergessen.
Bis gleich.
Junge, Junge.
Ich
freue
mich wirklich, Sie heute kennengelernt zu haben.
Oh, ganz meinerseits.
Vielen Dank.
Was machen Sie da, Sie Flegel?
Lassen Sie das?
Komm, stell dich doch nicht so an. Du bist doch nur deswegen ins Lokal
Aber das geht doch nicht, aber...
Aber ich weiß gar nicht, das können Sie doch nicht. Die unverpflegte
Schäme. Wir wollen das doch beide.
Ach, ich bin scharf auf dich.
Gut, ganz ruhig.
Ja,
und jetzt das Höschen runter.
Gleich, gleich werde ich deine süße Fotze streichen.
Schlimmer. Ja, gleich.
Ja, na.
Das darf doch nicht wahr sein.
Warum denn nicht? Ich denke, du bist scharf auf mich. Jetzt zeig mir.
Hier ist ganz schön was los.
Ja,
das gibt einen guten Umsatz. Was meinst du?
Warst du eifersüchtig für mich?
Nie im Leben.
Oh, nein.
Oh.
Oh. Oh. Oh.
Das war
so ein Schnurrchen.
Das war so ein Schnurrchen. Das war so ein Schnurrchen. Das war so ein
Schnurrchen.
Wenn das meine Alte wird, die denkt, ich sei hier zum Bier trinken.
Was mache ich?
Ach, lass mir nicht feiern.
Ach, Mädchen.
Du hast dürftige Schenkel und eine fabelhafte Möse.
Steh auf rote Haare.
Steh auf deine...
Vielen Dank.
Pass auf, pass auf.
Jetzt, jetzt. Ja, komm.
Du,
ja.
Oh.
Oh.
Das war zu weit.
Aber was Anständiges und schnell, Kleiner.
Gib her.
Gib her.
Gib noch einen.
Na?
Na?
Dann reg dich nicht künstlich auf. Von den Männern lässt du dich doch auch
überall hinfassen. Hast wohl noch nie was mit Frauen gehabt, oder?
Wenn du meinst.
Das ist doch endlich mal was anderes als die ewigen Pimmelchen der Mannsleute,
oder? Ja, vielleicht.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Amen.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Schätzchen, gleich bekommst du meine Titten.
Ja, Eva leckt dich inzwischen. Sie bringt dich auf Touren.
Ja, gleich.
Oh Gott.
Amen.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Oh.
Oh.
Oh mein Gott.
Fester, fester.
Es ist gut.
Oh.
Haltet ihn ordentlich.
Gut, macht ihr das.
Es geht nicht zu einer ordentlichen Blaserei.
Ich werde euch nachher gewaltig einspritzen.
Ja,
was soll das?
Er hat das doch doch nicht wahr, Herr.
Ja, jetzt darf er nach.
Er tat mich aufs Auge und... Ja,
das gibt's doch nicht.
Willst du denn nicht? Tag?
Ja, ob ich will.
Endlich bist du scharf an mich, weißt du?
Nein, das hätte ich mir heute Morgen auch nicht träumen lassen.
Das ist gut.
Was glaubst du, wie ich dich jetzt vernaschen werde?
Verdammt, das macht aber gut.
Ja, du bist ja ganz scharf.
Ja.
Ich bin schon ganz gespannt auf dich, auf deine großen Tenden.
Ich will dich von vorne und von hinten und von oben und von hinten und von da
durch die ganze Küche ficken.
Pass auf, du wirst mit mir zufrieden sein. Du wirst ewig an mich denken.
Mensch,
wenn ich das gewollt hätte, dass du so ein scharfes Luder bist.
Das möchtest du aber gut.
Jetzt komm her.
Oh mein Gott. Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Du hast vielleicht eine stramme Milchwirtschaft.
Es geht nichts über einen schönen Busenweg.
Raus mit der Türme, rein.
Ja, komm, mach ihn schön scharf.
Mach ihn schön hart, dass ich dich ordentlich durchrücken kann.
Oh, Mädchen, du bist prima.
Keine Ahnung, dass du so scharf bist. Es wird nicht gut.
Oh, deine Gaudi -Nockerl.
Das ist schon gar nichts.
Hier, schnapp ihn dir.
Festian.
Das ist schon... Das ist schon... Das ist ein Genuss.
Schnapp ihn dir wieder.
Schnapp ihn dir wieder.
Oh, mach schon rein.
Ja,
schön auch.
Du bist wie eine Alte.
Das Schönste ist immer hinter der Theke.
Das ist gut.
Geil. Das macht Spaß.
Halt dich.
Schnell wieder rein mit dem Ding.
Das ist besser wie eine Halbüttel.
Schön, die Ananas.
Und die Venus von Milo.
Geil!
Ja,
wird intensiver.
Jetzt kommt's. Das muss so liebesteuern. Wir sind umgetauft, Jen.
Der Name würde passen.
Eins ist sicher.
Ich komme jeden Tag hierher.
Ist das schön mit dir.
Gleich komme ich.
Vorsicht, du darfst nicht in mich spritzen.
Keiner darf das.
Fick mich aber nicht, spritz nicht.
Ich will kein Kind.
Ja, ja, ja. Schon gut.
Schon gut, ja.
Männervolk, keine Beherrschung. Oh
ja.
Ja. Ja.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.