Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Traditional)
Corsican
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung des ZDF, 2020
Sergej?
Hallo, Sergej, Süßer.
Ich bin Stella.
Ich wollte dir nur sagen, dass ich nicht weggefahren bin und ungefähr in einer
Stunde zu dir kommen werde.
Ah, ja?
Ich will aber nicht, dass du bei mir erscheinst. Ich habe jetzt keine Zeit
dich.
Ich werde zu dir kommen, ob du willst oder nicht.
Du wirst dir die Zeit nehmen müssen, Sergej. Ja, muss ich das?
Ich muss gar nichts. Ich will dich jetzt nicht sehen. Hast du verstanden? So
einfach ist das.
Jetzt werde ich dir mal was sagen, Sergej. Du solltest nie vergessen, dass
es war, die dir am Anfang geholfen hat.
Das ist Jahre her.
Jetzt komme ich kassieren, Sergej.
Du musst bezahlen und du weißt, dass das so üblich ist.
Vergiss es.
Ich will dich nie wieder sehen. Hast du das verstanden? Das interessiert mich
nicht.
Sergej, ich werde kommen.
Niemand schickt mich weg und du schon gar nicht.
Du wirst genau tun, was ich will, oder ich sorge dafür, dass du wieder nach
Russland verschwindest.
Hast du verstanden, Sergei?
Das Schwein hat aufgelegt. Dann werde ich zu dir kommen.
Sergei! Sergei, bist du da?
Sergei!
Was kann ich für Sie tun? Mein Name ist Stella.
Und wie heißt du?
Denis. Sag mir sofort, wo Sergej ist. Ich muss ihn unbedingt sprechen.
Er ist vor einer Viertelstunde gegangen und sagte, er kommt erst heute Abend
wieder. Und wo kommst du her, Kleines? Aus der Bretagne, Madame.
Kennen Sie die Gegend? Ja.
Ich war wohl etwas zu frech am Telefon. Sergej nimmt so etwas schnell krumm.
Dabei wollte ich das überhaupt nicht. Du scheinst ihn zu lieben. Das tue ich ja.
Trotzdem solltest du wissen, dass er einen Haufen Affären hat.
Und Sergej ist teuer, Kleines. Sehr teuer.
Dass er wahnsinnig viel Geld braucht.
Du denkst doch nicht, dass dein Freund arbeiten geht.
Nein, er lässt dich arbeiten.
Was hast du gelernt, Denise?
Ich bin Schuhverkäuferin.
Aber jetzt will ich das nicht mehr.
Das verstehe ich.
Denn als Schuhverkäuferin wirst du Sergei wahnsinnig schnell verlieren. Das
kannst du mir glauben.
Du wirst viel Geld verdienen müssen, Kleines.
Und zwar schnell.
Glaube mir, Sergej verjubelt viel Geld und das musst du verdienen. Ich? Aber
soll ich das denn machen, Madame?
Aber er liebt mich. Das hat er gesagt. Hat er?
Sergej liebt nur Muschis, wie all die anderen Dreckschweine. Wenn du ihnen was
umsonst gibst, dann, Denise, wirst du nicht mehr viel von ihnen haben.
Aber ich kann doch für die Liebe nichts verlangen.
Nein, das hast du falsch verstanden. Nicht von Sergej, ich meine von den
anderen. Von welchen anderen?
Denise, denk doch mal nach.
Du willst doch nicht dein Leben lang für Leute arbeiten, die dich ausbeuten. Du
kennst solche widerlichen Chefs doch auch, die immer nur am Grabschen sind.
so einen hatte ich gerade. Ich dachte, ich kriege mehr, wenn ich ihn lasse,
habe ich nicht.
Doch, das ist etwas anderes.
Schwachsinn. Du schläfst für Geld mit einem Mann. Was ist daran falsch? Falsch
wäre es, wenn du nichts verlangst.
Du verschenkst etwas, wofür diese Idioten sehr viel Geld bezahlen werden,
Denise. Ich weiß nicht, Stella. Ich weiß nicht, ob ich das kann.
Sieh mich mal an.
Sie haben schöne Unterwäsche.
Hör zu, Kleines. Ich kann kaufen, was ich will.
Und ich kann tun, was ich will. Und weißt du, wieso?
Weißt du, wieso?
Weil ich mich eben erst aufs Bettchen lege, wenn die Scheine auf dem Bett
liegen.
Und nicht vorher.
Verstehst du mich?
Trotzdem weiß ich nicht, ob ich das machen soll, Stella.
Also, hier hast du etwas Geld.
Ich weiß nicht, dass das richtig ist.
Wo das herkommt, gibt es noch eine Menge davon.
Geh zum Friseur und kauf dir ein paar anständige Klamotten. Also wenn du
bist, wirst du es machen.
Denn es ist ein Haufen Geld zu verdienen. Es wird sich verletzen.
Also Denise, ich schreibe dir jetzt eine Adresse auf. Und da gehst du hin.
Sieh dir mal an, wie der Laden läuft.
Und dann verlangst du Valerie. Das ist eine Freundin von mir.
Nur für den Fall schreibe ich dir auch meine Telefonnummer auf.
Wenn alles gut gelaufen ist, sagst du mir Bescheid.
Palais de Pompadour, 485.
Und kein Wort zu Sergej.
Nein. Kein einziges. Nein, ich werde nichts sagen. Na gut.
Nur, ich weiß nicht, ob ich es tun werde.
Natürlich wirst du es tun, weil du schlau bist.
Deswegen.
Milan, schau mal, wen wir hier haben. Die Kleine kommt mit einer Empfehlung
Stella. Von Stella?
Sie will sich mal unseren Laden anschauen. Was sagst du?
Was soll das?
Was soll was?
Vielleicht wird die Kleine für uns arbeiten.
So was fehlt uns noch.
Also schön. Lass mal was sehen.
Na los, Kleine. Zeig mal was.
Mehr, mehr.
Gar nicht wie du, was die Kleine da sehen will.
Was soll das?
Geh mal ein Stückchen.
Nun geh mal ein Stückchen. Geh da rein.
Oh,
schon.
Ja, ja, das machst du wirklich gut.
Na los, setz dich da hin.
Ich weiß nicht.
Du willst doch Geld verdienen.
Ja, schon, aber... Dann kannst du ficken und Geld verdienen. Also setz dich
endlich hin.
Na gut.
Na,
Kleines, was ist mit dir? Komm hier und mach mit.
Was ist? Bist du vielleicht schüchtern oder gefallig hier nicht? Na los.
Komm her.
Hier sieht die Kleine nicht gut aus.
Ah, nun mach schon mit.
Schnell meine Eier.
Das ist gut.
Mach weiter.
Gefällt dir das?
Ja, sehr.
Das macht sie gut. Ich hoffe, das liegt auf dem Boden.
Was ist denn, du Kleines? Schickst du nur mit, oder bist du hier nur zum
Zukommen? Los, nenn es dir nicht. Geh ran an die Keule.
Hab es nicht vergiftet.
Saug.
So, Kleines, jetzt setzt du dich mal auf den Start der Karre und breitest ein
bisschen durch die Gegend.
Das ist gut und schön.
Boah.
Juhu!
Klatsch, ich will dir auch noch einen verpacken.
Das wird dir gefallen, du kleine Mutte.
Oh Mann, jetzt wird es richtig eng.
Nein, das wird zu anstrengend. Verschwinde und suche einen anderen.
Wunderschön. Soweit komme ich später nochmal wieder.
Da bist du ja schon wieder.
Ja, lass es mich doch mal versuchen.
Na also, jetzt nutz das doch.
Oh mein Gott.
Steig mal runter.
Und lass ihn wieder hoch.
Und jetzt schau mal.
Völlig fertig.
So,
jetzt geht's.
Noch ein bisschen weiter.
Ja.
Damit ich muss, mein Pinker.
Oh Gott!
Amen.
Und Fick ist tierisch geil.
Nun reg dich nicht
auf, Kleines.
Ich werde jemand zu dir schicken. Ja.
Keine Angst, das ist kein Feuer.
Du bleibst, wo du bist. Hast du verstanden?
Okay? Alles klar.
Christian?
Komm doch bitte mal zu mir.
Dann siehst du dich eben wieder an. Bitte.
Bitte, Christian. Du musst mir einen Gefallen tun.
Ja, da bist du ja wieder, Danny.
So hat das denn so lange gedauert.
Quatsch nicht, fick lieber.
Komm,
Mädel, weg, du in mir.
Vielleicht von der Hand.
Ach so.
Er kommt gleich.
Oh ja, ich komme.
Ich schütze dir alles auf das Arsch.
Ah!
Wo bist du denn hin, Denise? Ich gehe.
Entschuldigen Sie, Milan, aber ich... Was willst du, Kleines?
Ich will das hier nicht.
Ich habe vorhin Stella angerufen und will wieder gehen.
Ich meine, ich... Tag.
Entschuldigt. Ich will zu dir nie.
Gut, nimm sie mit.
Danke.
Der kleine Christian.
Oh.
Nimm sie mit und lass dich hier nie wieder sehen.
Dann gehe ich jetzt.
Guten Morgen,
Milan. Guten Mittag wäre sicher Treffen, das ist fast eins.
Es war ja auch eine lange Nacht, Milan, oder nicht?
Ich habe über diese Denise mal nachgedacht. Wir sollten sie vergessen.
Das finde ich auch.
Aber wir sollten Stella beobachten. Ich meine, ich habe da was gehört.
Was hast du gehört?
Ein guter Geist hat mir etwas Interessantes zugesteckt.
Stella ist nur bei meiner Mutter, weil sie die Bordelle haben will.
Auf sowas wird deine Mutter doch nicht reinfallen. Sie ist doch nicht dumm.
Ich weiß nicht, Milan.
Fest steht jedenfalls, dass sie vorhat, das Testament zu Stellas Gunsten zu
ändern.
Ja.
Vielen Dank.
Ja.
Lass ihn.
Lass ihn.
Oh, das ist wundervoll!
Ich fahre nachher zu meiner Mutter, denn ich will mir ein Kleid ausleihen. Du
weißt schon welches.
Ich will heute besonders schön sein für dich. Oh, du wirst die Schönste auf
diesem Fest sein.
Die Männer werden hinter dir her sein und deswegen werden sie in unser Bordell
kommen.
Du, du Christian, ich möchte nie wieder in einem Bordell landen.
Es war die Hölle für mich. Ja, wirklich.
Wenn ich bedenke, dass ich das alles für einen Mann gemacht habe, der es gar
nicht wert war.
Keine Angst, Denise.
Das passiert nie wieder.
Ich werde dich beschützen und keiner wird dich mehr zu sowas zwingen.
Denise, ich komme.
Gut, dann werden wir es mittags erledigen. Bye.
Darf ich dich mal stören, Amanda?
Natürlich.
Ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt für eine Weile joggen gehe. Nicht, dass
du mich irgendwo suchst. Gut, also wir sehen uns nachher, okay?
Okay. Oh, Stella, meine Süße. Was gibt's?
Ich wollte dir nur sagen, dass ich den Anwalt angerufen habe. Er kommt um die
Mittagszeit. Dann werden wir das Testament ändern.
Gut. Aber das war doch nicht nötig, Amanda.
Du weißt doch, ich liebe dich auch so, mein Schatz.
Doch so etwas bindet natürlich noch viel mehr, um nicht zu sagen ewig.
Also, ich gehe dann. Bis nachher.
Hallo?
Tag, Dr. Bonfant.
Aber natürlich.
Gut, dann machen wir es eben nächste Woche.
Ja, ja, das ist fein.
Danke. Bye.
Schau mich an, Robert.
Willst du, was du siehst?
Ja, ja, das will ich.
Finger weg.
Ohne zu zahlen wirst du nichts bekommen.
Ich werde alles tun, was du willst.
Alles? Alles, was ich verlange? Doch, das musst du erst beweisen.
Das werde ich.
Ja.
Willst du mir wirklich immer dienen? Und zwar bedingungslos?
Ja. Wirst du das wirklich?
Ja, das werde ich.
Werde ich.
Du wirst mir gehorchen, blind und ohne Fragen zu stellen.
Ja, Meisterin.
Du hast eine wundervolle Vorzündung, Herr.
So zart und rosa wie die feinsten Rosen.
So stelle ich mir das Paradies vor.
Du hast die Sprache eines Poeten, Robert.
Und du leckst wie ein Meister.
Sieht wundervoll.
Du hast wundervolle Tüten.
Sie sind so schön groß.
Sieht sie mich nicht ähnlich wie du?
Doch, doch. Aber warte nur ein Weilchen, Herr.
Ich will dich ficken, denn du bist wundervoll.
Bin ich das wirklich für dich?
Du bist für mich alles, was es gibt, Herr.
Dann fick mich, Sklave.
Ja, ich bin dein Sklave.
Ich bedien dich, Herr.
Mir fällt dir mein Schwanz.
Red nicht so viel.
Weg endlich.
Fertig, Sklave.
Das tue ich, Harry.
Nein. Nein.
Nein. Nein.
dich in den Arsch wickeln.
Befehle es, komm, befehle es mir.
Sag es mir, meine Herren, sag es. Ich will es wissen.
Ich will es wissen.
Du willst mich nur quälen, meinst du? Das macht dir Freude.
Ja, es macht mir Freude.
Leider wieder, nicht erst klar.
Also Sklaria, sprechen wir mal darüber, was ich will.
Was willst du? Sag schon.
Robert, ich... Du willst Amandas Bordelle, richtig?
Und wie kann ich dir dabei helfen?
Nun, du könntest für ihr Ableben sorgen.
Nur wenn du willst.
Ich weiß nicht, vielleicht bin ich zu schwach dafür.
Ach ja? Ich werde es versuchen. Ich werde es versuchen.
Du bist es nicht wert, mich zu besitzen.
Du Verzager. Nein, du hast mich falsch verstanden. Ich meinte nur, es ist
gefährlich. Ich will dich, Stella. Du bist wundervoll.
Wenn du mich willst, dann musst du es tun. Ich werde es tun.
Heute noch wirst du mir dann gehören.
Ja, dann gehöre ich dir, Robert.
Schön. Aber nur wenn du es tust, mein Freund, wirst du mich ganz haben.
Was meinst du mit ganz?
Du wirst ein Teil von mir werden.
Verstehst du?
Ich werde nur dir gehören. Das wirst du wirklich?
Ja.
Wieso kaufst du dir nicht selber ein Abendkleid? Ich hab's nicht gerne, wenn
meine Sachen trägst.
Ich weiß gar nicht, was du willst. Wenn du mich anständig bezahlen würdest,
müsste ich mir nichts ausleihen.
Doch was ich von dir bekomme, reicht mir gerade fürs Essen. Also mecker nicht
mit mir rum.
Ich bin nicht in der Stimmung, mit dir zu debattieren. Also nimm dir ein Kleid
und lass mich endlich wieder allein. Ja, ja, ich gehe schon.
Robert, was ist passiert?
Amanda!
Robert,
bleib hier!
Renn nicht weg, Robert!
Er war doch mein Freund.
Was soll ich davon halten?
Der Mann hat es nicht verdient, mich zu beerben.
Ja.
Robert ist tot.
Er ist frontal gegen einen Lastwagen gefahren.
Hallo, Milan.
Hier ist Stella.
Du weißt doch, wer ich bin? Auf Amandas Party.
Oh, ja.
Ich verstehe, wenn du im Moment keinen Nerv für ein Gespräch hast.
Wie wäre es, wenn wir uns morgen irgendwann sprechen?
Es wäre sehr wichtig für mich.
Du bist immer zu Hause.
Ja, das würde gehen, sicher.
Ja, vielen Dank.
Okay.
Ciao.
Nein, bitte nicht, Christian. Ich will das jetzt nicht.
Bitte nicht, mach das nicht.
Okay, reg dich nicht auf.
Nicht, Christian.
Nein, lass das.
Bitte.
Nicht.
Ich kann jetzt nicht. Lass mich allein.
Ich sehe immer diese Frau, diese...
Von wem wirst du gerade vernascht?
Von Christian?
Er ist dein Stiefbruder.
Also, du kannst doch froh sein, wenn sie dich als Alleinerbin eingesetzt hat.
Und wenn ich dich richtig verstehe, Stella, dann willst du das Erbe auch
schnellstens antreten.
Das will ich.
Und wenn du das schaffst, Milan, dann werden wir das Vermögen 50 -50 zwischen
uns aufteilen. Wie gefällt dir das?
Gut.
Ich werde dir helfen.
Doch wenn du geerbt hast, Kleines, dann werden wir teilen.
Ja, ja, das werden wir.
Willst du mich nicht trinken?
Ja, Stella, was kommt schon noch?
Wenn du vor uns bist, muss ich warten.
Na los, kleines Kerl. Ich werde dir deinen Schrank lecken.
Ja, ich lecke ihn.
Leck und lass ihn. Mach schon.
Na los, du kleine Nütte.
Zieh ihn dir ein.
Ach schon.
Komm mal hoch.
Ich will ihn.
Man viele.
Ja.
wenn wir so blödst du so lange haben.
Ja.
Ja? Ja.
Wahnsinnig.
Wahnsinnig.
Ich weiß, es wirkt sich wundervoll an.
Wir sehen, wie du in mir steckst.
Sagen Sie nicht...
Ich bin noch nicht taub.
Oh Gott, ich kann nicht.
Bitte, spritz, spritz mich voll.
Keine Angst, Will, das tue ich schon.
Mach schon, ich will, dass du spritzt, hast du verstanden?
Noch ein paar Stöße.
Ich will deinen Saft stören.
Ich will ihn überall.
Mach schon, mach mich fertig, du Sau.
Ich mach dich fertig.
Ich mach dich fertig, dass du nicht mehr sitzen kannst.
Wir hätten...
Werde ich dir die Wahrheit
schreiben? Ja.
Na, bist du nun zufrieden, Amanda?
Doch, du wirst dafür bezahlen.
Du bist das größte Miststück, das ich kenne.
Ohne Moral und... Hör auf mit dem Mist.
Der Mist bist du.
Ich... Ich hab 15 Jahre den Clown gespielt, aber jetzt ist Schluss.
Wenn Valerie nicht gewesen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich schon längst
alle Berge. So ist das.
Bitte spiel dich nicht so auf. Valerie ist tot. Du kannst jetzt gehen.
Du Schwein.
Für dich war sie nur ein lästiges Kind, aber für mich war sie wie eine Tochter.
Meine Tochter.
Und dass sie tot ist, ist deine Schuld.
Du empfindest für niemanden.
So ist es doch.
Nicht?
Geh mir nicht mit deinem Gequatsche auf die Nerven.
Verschwinde endlich und lass mich in Ruhe.
Ich werde dich in Ruhe lassen.
Das schwöre ich dir.
Ich hänge nicht wie du an dem hier.
Du bist davon abhängig.
Du Narr.
Ich bin vielleicht ein Narr, aber du bist laut.
Ist da die Polizei?
Bitte kommen Sie zur Villa von Amanda.
Amanda wurde soeben ermordet.
Keine Bewegung.
Ich sagte, keine Bewegung.
Ich
wünsche,
dass du morgen früh das Haus verlässt. Sehr früh.
Denn ab jetzt bin ich der Besitzer von allem, was Amanda gehörte.
Ich war nämlich ihr Ehemann. Und Valerie war unsere Tochter.
Also, Stella, ab morgen früh will ich dich hier nicht mehr sehen.
Da gibt's nicht zu lachen, du kleine Nutte.
Ja, Stella, du bist out bei uns. Du musst gehen.
Du widerlicher, kleiner, stinkender Wichser.
Wir werden schon noch sehen, wer hier das Haus verlässt.
Denise?
Denise?
Dafür wird diese Hexe bezahlen.
Aber das ist wirklich unmöglich, Dr. Bourceau.
Amanda sagte mir, dass sie es gestern ändern wollte. So war es.
Verschoben?
Der Erbe ist also Henry.
Meine Frau hat mich nie akzeptiert, obwohl ich sie sehr geliebt habe.
Später war ich für alle hier nur der Kellner.
Aber das hat mir nichts ausgemacht.
Und dann, als sie sich Frauen zuwandte, schlossen wir sowas wie einen
Burgfrieden.
Trotzdem vergab sie mir nie.
Und deswegen hasste sie auch unsere Tochter Valerie.
Aber um in Valeries Nähe zu sein, Wurde ich zum Lakaim.
Verstehst du das?
Ja.
Los, wie du halten willst.
If you would call out my name, that would be something
to say.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.