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Hallo, Lucy. Ich bin's, Rebecca.
Hallo. Bist du zu Hause?
Ja, warum?
Ich habe Lust, dich zu besuchen. Kann ich vorbeikommen?
Ach, ich muss einfach mal wieder was anderes sehen. Was du gibst, finde ich
auch. Ja, mir wird nicht was angefangen mit deinem Mann. Den möchte ich nicht
geschenkt haben.
Du darfst gleich reden.
Ich komme erst mal.
Okay, bis gleich.
Auf jeden Fall bin ich froh, erstmal hier zu sein. Wo ist denn dein Mann?
Ach, wie immer auf Geschäftsreise. Du weißt ja, er kümmert sich kaum um mich.
Na, besser als einer, der sich zu viel kümmert.
Komm, ich muss dir unbedingt mein neues Bett zeigen. Ein neues Bett? Ja, Jean
-Paul hat es mir mitgebracht. In seiner letzten Geschäftsreise. Das können wir
mal ausprobieren.
Ja, genau.
Du und ich.
Ja.
Komm rein, hier ist es.
Hey, nicht zu schnell.
Das ist total geil.
Ich habe mir sowas immer schon gewünscht. Guck mal, hier kannst du es
und dann schaukelt es ganz doll.
Das musst du mal sehen, das geht hin und her.
Das ist wirklich der Wahnsinn.
Es federt gut.
Ja, das hat es.
Schön weich.
Es gefedert.
Und Wutte ist das?
Man kann sehr viel mit zum Bett machen. Schöne Spielchen. Schöne Spielchen? Dann
würde ich am liebsten mal meinen Alten dranhängen. So ein Gesicht würde er
machen.
Das würdest du echt tun?
Mit Sicherheit. Und dann würde ich ihn rausschmeißen.
Du bist eine Echtschrille.
Ja, soweit es geht.
Ich glaube, so etwas darf ein Gesicht machen.
Wirklich?
Warum hier?
Ich hab die Heizung extra ein bisschen ausgedreht, damit du dich schneller
ausziehst. Du spinnst.
Ja. Du hast doch wohl alles schon geplant, hm? Du bist wohl scharf
drauf, das Bett auszuprobieren, hm?
Nein.
Natürlich nicht.
Hast du Lust, Schätzchen? Natürlich.
Oh, Liebling.
Schnuckelchen.
Was glaubst du, was dein Mann sagen würde, wenn er uns hier so sehen würde?
Nicht auszudenken. Das ist wirklich nicht leicht zu Hause, Schatz.
Gut, dass ich wenigstens dich habe.
Komm, streichel mich.
Komm, mach schon.
Schön so.
Ich will auch.
Nein, noch nicht.
Hier, wie findest du meinen neuen Rock? Schick, ne? Ja, gefällt mir gut.
Komm, zieh ihn aus.
Okay.
Oh, wo geht's denn?
Da.
Amen.
Das machst du gut.
Was für ein schönes Gefühl das mit deiner Zunge ist.
Vielen Dank.
Ist der Bischof zufrieden mit meiner kleinen Spende? Ja, natürlich. Wobei
natürlich auch der Herr des Herrn liegt. Ja doch, der Herr hat auch einiges dazu
beigeschrieben, dass der Segen über die Kirche gekommen ist. Die Armen werden es
euch danken. Die Armen lagen mir immer schon am Herzen. Deswegen die kleine
Spende. Aber das tue ich natürlich sehr gern für die Kirche. Man sieht auch,
dass sich da viel tut. Für die Armen, für die Krankenhäuser, für die
Kindergärten und für die Schulen. Für alles gesorgt. Vater Michael, ich bin
bescheidener Mann. Ich brauche nicht viel. Ich komme mit wenig aus.
Ja,
der Herr wird schon richten. Ich muss mal telefonieren. Entschuldigen Sie
Und ich weiß gar nicht, wo das Kino ist.
Stell nicht so dumme Fragen.
Ich habe dir gesagt, du gehst jetzt in das Kino rein, setzt dich da auf den
Sitz. Hast du gehört? Kannst du mir folgen?
Alles ist arrangiert.
Absolut alles, mein Schatz.
Also, und da wird ein Mann kommen. Er wird dir einen Umschlag dalassen und den
gibst du an mich weiter. Das ist doch nicht so schwer. Hast du das nicht
verstanden? Du setzt dich einfach in das Kino und lass es bis der Mann kommt. Er
kennt dich. Er arbeitet für mich. Okay.
Ich habe verstanden.
Das hat aber sehr lange gedauert. Also bitte.
Okay. Ich bin nicht so alt.
Vater, beeile dich.
Kommen Sie doch, Pater Michael.
Setzen Sie sich doch bitte.
Pater Michael, wenn wir Sie nicht gehabt hätten, ohne Sie wäre die ganze Sache
doch gar nicht über die Bühne gegangen. Nein, nein, das ist nicht mein
Verdienst. Der Herr lenkt alles.
Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel, Pater Michael.
Ich habe gehört, dass sie ein Freund der Jagd sein soll, stimmt das?
Ja, ja, ja, ich liebe die Jagd.
Sie ist meine heimliche Leidenschaft, schon seit meiner Kindheit.
Okay,
danke.
Was ist?
Abgefahren, hast du ihn noch nicht gesehen? Ja, klar.
Wir schnappen bei uns.
Eine Karte.
Ja, schon gebetet heute.
Jetzt werde ich dann nur verkleidet.
Was hören die beiden
von mir?
Oh mein Gott, die meinen es doch nicht ernst.
Wenn Sie mal nach Eastbridge kommen sollten.
Das wird nicht vorkommen.
Ist kein Pflaster für einen Großstadtbullen.
Ich würde ja schon gerne mal hier im Kino. Das geht doch nicht.
Lassen Sie das.
Wie hat er nicht gewohnt da?
Firma.
Nein,
nicht. Das wäre dir gefallen.
Oh, Herr Jesus Christus, vergib mir. Aber ich kann nicht anders.
Die Lust überwältigt mich.
Sie sind großartig.
Ja, danke.
Wann haben Sie denn damit angefangen?
Das mache ich schon seit Ewigkeiten.
Das war mir damals nicht klar, aber ich glaube, ich wollte mir meine eigene Welt
erschaffen. Sei ganz still, ich wusste nicht, dass du es bist.
Aber es ist doch für ihn.
Dreh dich nicht um, seh nach vorne.
Ich soll das Kuvert übergeben.
Alles okay.
Du hier.
Ich liebe dich.
Dreh dich nicht auf.
Wir nutzen die Gelegenheit, okay?
Okay.
Hast du die da hinten gesehen?
Da gibt es so was.
Das können wir doch besser.
Willst du hier?
Sie sollen mich nicht anzeigen. Doch, doch.
Hier, sieh da hin.
Los,
runter.
Nicht jetzt. Denk lieber an heute Abend.
Wieso? Es ist doch alles geplant.
Heute Abend erledigen wir ihn.
Jetzt ist jetzt.
Meinst du? Ja, meine ich.
Komm,
sie holen sich jetzt etwas aus. Ich sollte eigentlich weinen.
Er wird doch wieder nach Hause kommen.
Bitte holen sie sich etwas aus.
Lass sie die Engel sehen.
Sie hat das Gefühl, wenn das Wild vor einem steht.
Was möchten Sie trinken? Einen Aperitif?
Einen Whisky würde ich gerne trinken. Der Herr wird es mir verzeihen.
Schütze, bringen Sie den Whisky mit zwei Gläsern in mein Büro.
Sagen Sie, wir verkaufen nicht.
Ja, die Geschäfte, Pater Michael.
Ich bin ein Zinn und Zern im Geschäftsleben. Und ich genieße nicht
Schutz des Herren. Es ist immer irgendwie eine Drahtwanderung. Man muss
durchbeißen, das wissen Sie genauso gut wie ich. Es wird einem nichts geschenkt,
wie zum Beispiel der Turm von Ihrer Kirche. Wie lange warten Sie schon, dass
renoviert wird? Es fehlen einfach die Gelder. Ach, da sind Sie ja.
Herzlich willkommen.
Hier, bitte.
Freut mich, Sie wieder mal zu sehen. Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite.
Salud. Auf die Gesundheit.
Zum Wohl.
Sonst noch was? Sie können wieder gehen und bereiten Sie den Vertrag vor. Also
brauchen Sie mich im Moment nicht. Dann erst in einer Viertelstunde. Also gut,
dann in einer Viertelstunde. Ja.
Sehr wohl, Pater Michel. Adieu.
Kein schlechter Whisky. Um noch einmal das Thema anzuschneiden. Wenn Sie
interessiert sind, dann würde ich Sie gerne mal zur Jagd mitnehmen.
Ich fahre nächstes Wochenende mit ein paar Freunden in die Berge zur
Wie gesagt, ich liebe die Jagd sehr. Sie ist meine heimliche Leidenschaft. Ich
würde sehr gerne zur Jagd gehen, doch.
Ich kann als Priester doch nicht mit einem Gewehr in der Hand zum Halali
Komm,
wir gehen.
Nein, ich will mir das nicht ansehen.
Er ist verschwunden. Dieser traurige, jungmädchenhafte, verträumte Blick von
damals, der mich so liebte.
Nett, dass Sie mich nicht im Regen stehen lassen.
Doch nicht zurück, der gute Max.
Letzte Formalitäten, Alters.
Ich habe gerade die alte Danny hergebracht.
Sie fühlt sich ein bisschen angeschlagen. Das Ganze nimmt sie sehr
Was wollen Sie?
Nun, fürs Erste wär mir ein Whisky mit Soda durchaus recht.
Du glaubst, du hast es einfacher bei der neuen Braut. Sie auffangen, wenn sie in
Ohnmacht fällt. Und sie wird dir so dankbar sein. Ich mag sie nicht.
Ich auch nicht.
Lass uns sie lieben.
Sie wollen uns ja so.
Geh wieder ins Bett.
Ich bin betrunken. Ich würde noch mal drüber nachdenken.
Mach bis deiner Schuss.
Oh, Billig ist ein
Fleisch.
Oh, oh,
oh.
Bitte, mach es mir. Sie sind ein Kirchenmann der ersten Reihe. Und wenn
erlauben, dann habe ich eine kleine Überraschung für Sie.
Etwas, was Ihnen ganz bestimmt Freude macht. Sie verstehen es, den Menschen zu
beeindrucken. Was haben Sie, eine Überraschung für mich?
Ja, das ist etwas ganz Besonderes. Einen kleinen Moment. Sie werden solche
großen Augen machen.
Was soll ich dazu sagen?
Sagen Sie nichts, lassen Sie sich überraschen.
Na, was sagen Sie zu dieser Flinte?
Das ist ein Einzelstück.
Oh, mein Gott.
Die ist doch nicht etwa für mich?
Doch, für Sie.
Was, für mich?
Wie komme ich zu der Ehre?
Ich denke nicht, dass wir weiter darüber reden müssen. Sie haben mir einen
Gefallen getan.
Man muss sich gegenseitig stellen. Ich weiß, ich sollte nicht so denken.
Mein Gott, jeder Mensch hat eine kleine Schwäche, nicht wahr? Selbst Petri ist
auf die Jagd gegangen.
Und wie sollen wir etwas zu essen bekommen, wenn wir das Wild nicht
schuf das Wild, damit der Mensch es jagen kann.
Jagen Sie nur.
Petri, heil!
Den habe ich im Sack.
Wo sind Sie denn, ihr kleinen Vögelchen?
Jetzt werde ich den Hügel mal so richtig auf den Pest.
Na, wo seid ihr denn?
Ich kriege euch schon.
Ich werde euch von den Marschblasen euch vögeln.
Du
bist
göttlich.
Oh Gott.
Oh. Oh.
Und sie spielt weiter den Doppelagenten.
Guck mich.
Geile Nonne.
Pater Michael, was macht er denn da?
Schießt er auf Vögel?
Ah, den schnappe ich mir.
Pater Michael, kommen Sie doch rein.
Ja, die Tür ist auf.
Nur hereinspaziert, kommen Sie.
Madame Sophie.
Vater Michael, schön, dass ich Sie mal sehe.
Sie haben ja ein Gewehr. Ja, ein Gewehr. Ich habe es von Don Massino bekommen.
Er ist ein Freund der Jagd, Miss McGinnis. Sind Sie auch ein Freund der
Ja, natürlich, aber ich schieße nicht auf Vögel. Na ja, sehen Sie mal, Ihr
Kragen ist ja ganz unartig.
Ich werde es richten. Er sitzt nicht richtig. Was, der sitzt nicht richtig?
So können Sie nicht da rumlaufen.
So geht es.
Sie müssen ein Vorbild sein für Ihre Schäfchen. Natürlich, ein Priester muss
immer... Und ein Gewehr in den Händen eines Priesters sieht auch nicht aus.
Wollen Sie mit meiner Flinte? Es gibt schönere Dinge als ein so schreckliches
Gewehr. Es ist aber auch lang.
Ist ein ganz schönes Kaliber, was?
Damit könnten Sie mich schon erlegen.
Ich denke, die Jagd ist doch Ihre Leidenschaft, oder?
Natürlich ist die Jagd meine Leidenschaft.
Sie jagen gern.
Aber es ist doch ungewöhnlich, dass ein Priester auf die Jagd geht. Jeder Mensch
hat seine kleinen Schwächen, so auch ich.
Das denke ich auch. Der Herrgott wird es bestimmt übersehen, wenn Sie mit einem
Gewehren der Hand nicht gegeben werden. Ja, genau. Das sagen Sie so.
Das meine ich so. Sehr schön. Das finde ich auch. Oh, da ist ja noch alles in
Ihrem Kragen. Haben Sie keine Haushälterin? Sie sind ja völlig
Kommen Sie.
Was ist denn schon wieder?
Gut, hier auch noch. Nein, das reicht jetzt. Nein.
Genug. Jetzt sehen Sie auch wieder einigermaßen gut aus. Und was geschieht
jetzt? Ich weiß nicht, was jetzt geschieht. Das liegt ganz allein in uns.
Eine neue Prüfung. Herr, lass es nicht geschehen. Das ist aber ein schlimmer
Wunsch, den Sie da äußern.
Dann werde ich wohl besser aufhören damit.
Oh, was ist? Mein Knöchel. Kann ich helfen? Soll ich einen Arzt rufen? So
helfen Sie mir? Ich habe mir den Knöchel verstaubt.
Oh, was machen Sie denn da? Entschuldigung, das wollte ich nicht.
Wie geht es Ihrem Knöchel? Tut mir leid.
Ich weiß gar nicht, wie das passieren konnte. Das ist erschreckend. Schon gut,
schon gut.
Die Hose ist kaputt.
Ich finde, wir sollten jetzt besser damit aufhören. Oh Herr, wie kannst du
so etwas zulassen? Die Versuchung ist so nah. Ich kann das Ding auch wieder
reinstecken.
Er ist sehr geschwollen, finden Sie mich? Er ist noch mehr angeschwollen als
Knöchel.
Folgen Sie ihn ruhig an.
Sieh mal einen Moment woanders hin.
Du kannst jetzt dein schändliches Wirt beginnen.
Sehr gut.
Das wäre ein wundervolles Wischen.
Oh,
Vater, sie sind in der Heu.
Oh,
sie sind in der Heu.
Oh, das ist heiß.
Ja, das sind die menschlichen Niederungen.
Das fühlt sich göttlich an.
Es tut so gut.
Sie geben ihren Schäfchen wirklich Hilfe.
Sie ist wunderbar.
Erreglich.
Wunderschön.
Es geht völlig mit mir durch.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Ich kann die Reflexe umgehen.
Oh. Oh.
Du musst mich fettig machen.
Oh,
das
ist einfach herrlich.
Oh ja.
Oh,
oh,
oh.
Das wird nicht besser getan.
Ja.
Vergib mir.
Jetzt scheint dich der Duft zu gefallen.
Sag sie nur, wir werden uns überdachten.
Das ist der Manier.
Das begnügt keine Nachpflicht sein.
Ich muss Sie mal fragen.
Ich denke schon.
Ich habe am Wochenende zwei, drei signierte Mini -Flisken.
Kriegen Sie mit mir hin.
Nein, das wird nichts, Tommy. Helfen Sie mir mit der Recherche zu meinem
Freundbuch. Da geht es nämlich auch um eine private Ermittlung.
Ich verliebe sich in den Gruppen.
Ich fühle mich sehr geschmeidig, Tommy, aber auch da muss ich leider abnehmen.
Ich meine, wie der sie anguckt.
Halleluja, Baby.
Ja, Tommi, was geht? Neue Aufgabenverteilung. Ich bin glücklich,
auch verbessert. Ich weiß nicht, ob es klappt. Was Sie sich anders überlegen,
ich wohne in McHobgans in San Francisco.
Danke.
Wiedersehen, Tommi.
Wiedersehen.
Und Ihr Name?
Ellie.
Ellie, glauben Sie an Fügung?
Oh, ja.
Oh,
ja.
Ja,
ja, ja.
Verrate ich Ihnen meiniges mehr.
Was ist Ihr Bereich? Ich komme gleich.
Nein, der Verkauf.
Gebranntes Umbra.
Warte jetzt gleich.
Das glaube ich dir gerne.
Was ist denn der Weg zum Restaurant?
Ich bin leer.
noch richtig schön platt gemacht.
Absolut.
Oh, ja.
Bis weiter.
Hier, für den Ball.
Ich gehe jetzt.
Was soll das nun wieder heißen?
Für Waffenbesitz und Kokain dürften Sie gewisse zehn Jahre brunnen. Wenn Sie
andererseits die Vergewaltigung zugeben, kommen Sie vielleicht mit drei Jahren
davon.
Wie würde das gehen?
Glauben Sie es? Man bekommt ein Gespür für den Unterschied zwischen
Kriminellen und Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen.
Sie können sich nicht vorstellen, wie das ist.
Es überkommt mich plötzlich und dann...
Oh, da müssen wir den Preis drücken. Am besten wir reagieren sofort. Ja, ich
werde anrufen.
Ja, hallo?
Sekretariat Don Marcino, ich stelle durch.
Ja.
Ich habe gerade Ihre Fotos hier liegen.
Wie finden Sie die?
Ah, Sie finden, dass sie gut sind. Ich finde nicht, dass sie gut sind. Ich
finde, sie sind unterbelichtet.
Ja.
Sie glauben doch nicht, dass ich dafür den vereinbarten Preis zahle. Ich kann
doch nicht den Ruf meiner Agentur aufs Spiel setzen.
Sie überlassen mir die Fotos zum halben Preis und ich werde sehen, was ich davon
noch verwerten kann.
Was glauben Sie denn? Glauben Sie, ich habe keine Ahnung? Ich kann nicht
beurteilen, ob ein Foto gut ist oder nicht? Meine Agentur arbeitet auf
Niveau. Ich kann Ihnen auch den Auftrag entziehen und dann können Sie wieder
Pixie -Fotos machen.
Na also, da kommen wir der Sache doch schon näher.
Genau, das meine ich doch auch.
Also dann, die ganze Chance zum halben Preis.
Bleibst mich.
Ja.
Ja, hol ihn raus.
dich an, Susanne.
Das ist schon ganz nass.
Ich muss auch schlafen.
Ich weiß, dass ich das gestellt habe.
Ich gebe es dir ganz hart gleich.
Vielen Dank.
Ich werde mich auch nicht erraten.
Ich will ihn ganz tief.
Ja, du kriegst ihn ganz tief.
Erschön mich nicht.
Fick mich her!
Nur ich kann es dir geben.
Mach weiter.
Ich will mehr.
Ich will mehr.
Das tut gut, oder?
Ist er da?
Und noch einen drauf auf die Kette.
Ich schiebe dich.
Du machst mich ganz verrückt.
Ja, schlaf jetzt noch.
Und jetzt wasch dich.
Los, geh, wasch dich.
Sie ist schon eine.
Ja.
Das ist richtig. Ich brauche natürlich immer Leute, auf die ich mich verlassen
kann. Männer, die in meinem Sinn arbeiten, die das tun, was ich ihnen
Ich mache sehr viele Geschäfte in jede Richtung. Da muss man flexibel sein. Da
muss man reagieren können.
Da muss man auch schon mal Aufträge annehmen. Ich könnte mir vorstellen,
Sie für mich arbeiten.
Wenn Sie etwas akkurater aussehen würden, der Anzug vielleicht etwas... Na
er ist nicht der Beste.
Aber darauf kommt es nicht an. Wichtig ist, dass man auch mal über die Grenzen
der Legalität geht.
In meiner Branche hat man viele Pfeile.
Sehen Sie, manchmal ist es notwendig, sich von einem Menschen, den man nicht
mag, zu trennen. Da muss man manchmal nachhelfen. Und genau das wäre ein Job
Sie.
Ja, wirklich?
Sie könnten 5 .000 im Monat verdienen, steuerfrei. Dafür müssten Sie mir
ausschließlich zur Verfügung stehen. Ich sehe schon, Sie möchten diesen Job. Na
gut, ich denke... Wer will danach?
Na gut, ich möchte Sie bitten, sich hinzusetzen. Ich erwarte noch einen
Männer. Es wäre gut, wenn Sie sich einen Eindruck von dem Geschehen hier
verschaffen würden. Ja, natürlich.
Eigentlich müsste er längst da sein.
Es ist schon sehr spät.
Mein lieber Freund, wenn Sie für mich arbeiten werden, dann werden Sie sehr
über dieses Geschäft erfahren.
Das heißt, Sie kommen auch nicht so leicht heraus.
Daran müssen Sie denken.
Ja.
Da ist er ja.
Guten Abend, Don Massino.
Na, wie geht es dir, mein Freund?
Du siehst gut aus, du siehst frisch aus, wie ein junger Gott. Ja, vielen Dank.
Lass es mich hier mitnehmen.
Vielleicht ein... Ich habe das Gefühl, ich habe Sie schon mal gesehen.
Tja, dann lass uns hier vorne hingehen. Ja, danke.
Und warst du erfolgreich? Es hat alles gut geklappt, wirklich, total gut.
Sehr gut. Hier, hier habe ich was für Sie.
Das ist für Sie als Zeichen meiner Wertschätzung.
Also, ich war wie besprochen im Kino und habe den Umgang abgegeben.
Jetzt raten Sie mal, wer die Kontaktperson war. Es war Ihre Frau.
Wirklich? Also, ich war total überrascht. Was du nicht sagst.
Liebe Freunde, ich habe eine kleine Zolle arrangiert als Zeichen meiner
großartigen Ehre. So belohne ich meine Mitarbeiter für ihre Arbeit, wie zum
Beispiel dich, mein lieber Peter. Hallo, mein Schatz.
Ja, wie geht's?
Sie steht zu deiner Verfügung.
Angenehm. Wirklich sehr reizend.
Da, hier ist sie.
Zu deinem Fernsehen.
Und wie gefällt dir dieses Modell?
Sie ist auch nicht zu verachten. Hier, seh dir mal ihren Arsch an.
Wunderschön.
Los, du kannst jetzt auch dahin gehen. Schön.
Ich weiß gar nichts, wo ich zu essen bin. Jetzt lebst du doch wie im
oder nicht?
Und ich?
Du?
Du kannst dir ja noch weiter einen Eindruck verschaffen. Sie sehen jetzt,
wir uns tanzen. Los, tanz uns was vor.
Wie fällst du das? Gib mir bitte eine.
Dazu zu sehen.
Zeit für die Zigarre.
Anderthalb Sekunden Stück.
Nicht schlecht.
Schmeckt gut.
Sieht ja echt gut aus, was sie da macht.
Ja, komm schon.
Das macht mich total scharf.
So wie sie bläst.
Komm.
Sieht's an.
Schwanzlöchisch -Schwanz.
Sie sind wirklich zu nett, Don Massino.
Das habe ich doch ganz verdient.
Wer weiß es schon.
Weitermachen, los.
Lass ihn.
Du tanzt weiter.
Das ist eine gute Arbeit. Das ist eine gute Arbeit.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Oh.
Was ist,
willst du nicht?
Ich glaube, ich bin bloß verstärkt.
Vielen Dank.
Da kommt mein Lachschen auf den Schmerz.
So, jetzt gebe ich dir was, Baby.
Oh, ja.
Oh, ja.
Fick dich, du geiler Stück.
Oh,
ja.
Ja,
fick mich mit dem Gummischwanz.
Ja, dann mach ich mal mit dir.
Bester, Bester, schlag sie.
Los, ich schlag noch dazu.
Was ist denn los
hier? Wieder reisen.
Komm schon.
Mach schon.
Lass den Schwanz.
Ganz tief in den Mund. Los.
Mach schon.
Ja.
Los.
Nein, nicht schon wieder. Wie oft habe ich dir gesagt, dass ich diese
verpflanzten Orte hasse? Wie hast du deinen Scheißbrief?
Hol ihn dir doch selbst.
Was fällt dir ein, den Sieb hier auf den Boden zu schmeißen?
Lässt du das wohl sein?
Sofort gehst du da hin.
Du gehst ja sofort da vorne hin und gehst zu dem Mann und fickst ihn. Mach
schon. Mach schon.
Du, was ich dir sage.
Ich verlasse dich. Mach es endlich.
Du gehst ja sofort zu dem Mann hin.
Mach schon endlich.
Nein, du.
Ich schlage die Schwindel mal. Wo gehst du jetzt?
Na also.
Das ist ja gut.
Ja.
Du machst mich ganz wuselig.
Oh, herrlich.
Oh, ja.
Oh,
ja.
Und hier rein.
Und weiter.
Und hier rein.
Und hier rein.
Ja.
Ja.
Oh.
Ja, mein kleiner Arsch.
Ich habe es getan.
Wir haben es getan.
Piet und ich.
Das Gift war in der Zigarre. Es wirkte langsam, aber todsicher.
Er hat es nicht anders verdient, dieses Schwein.
Endlich bin ich frei.
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