All language subtitles for Il Tiranno Dolly Golden Dru Berrymore Elodie Cherie Laura Angel Lee Ahn Madalina Ray

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hallo, Lucy. Ich bin's, Rebecca.

Hallo. Bist du zu Hause?

Ja, warum?

Ich habe Lust, dich zu besuchen. Kann ich vorbeikommen?

Ach, ich muss einfach mal wieder was anderes sehen. Was du gibst, finde ich

auch. Ja, mir wird nicht was angefangen mit deinem Mann. Den möchte ich nicht

geschenkt haben.

Du darfst gleich reden.

Ich komme erst mal.

Okay, bis gleich.

Auf jeden Fall bin ich froh, erstmal hier zu sein. Wo ist denn dein Mann?

Ach, wie immer auf Geschäftsreise. Du weißt ja, er kümmert sich kaum um mich.

Na, besser als einer, der sich zu viel kümmert.

Komm, ich muss dir unbedingt mein neues Bett zeigen. Ein neues Bett? Ja, Jean

-Paul hat es mir mitgebracht. In seiner letzten Geschäftsreise. Das können wir

mal ausprobieren.

Ja, genau.

Du und ich.

Ja.

Komm rein, hier ist es.

Hey, nicht zu schnell.

Das ist total geil.

Ich habe mir sowas immer schon gewünscht. Guck mal, hier kannst du es

und dann schaukelt es ganz doll.

Das musst du mal sehen, das geht hin und her.

Das ist wirklich der Wahnsinn.

Es federt gut.

Ja, das hat es.

Schön weich.

Es gefedert.

Und Wutte ist das?

Man kann sehr viel mit zum Bett machen. Schöne Spielchen. Schöne Spielchen? Dann

würde ich am liebsten mal meinen Alten dranhängen. So ein Gesicht würde er

machen.

Das würdest du echt tun?

Mit Sicherheit. Und dann würde ich ihn rausschmeißen.

Du bist eine Echtschrille.

Ja, soweit es geht.

Ich glaube, so etwas darf ein Gesicht machen.

Wirklich?

Warum hier?

Ich hab die Heizung extra ein bisschen ausgedreht, damit du dich schneller

ausziehst. Du spinnst.

Ja. Du hast doch wohl alles schon geplant, hm? Du bist wohl scharf

drauf, das Bett auszuprobieren, hm?

Nein.

Natürlich nicht.

Hast du Lust, Schätzchen? Natürlich.

Oh, Liebling.

Schnuckelchen.

Was glaubst du, was dein Mann sagen würde, wenn er uns hier so sehen würde?

Nicht auszudenken. Das ist wirklich nicht leicht zu Hause, Schatz.

Gut, dass ich wenigstens dich habe.

Komm, streichel mich.

Komm, mach schon.

Schön so.

Ich will auch.

Nein, noch nicht.

Hier, wie findest du meinen neuen Rock? Schick, ne? Ja, gefällt mir gut.

Komm, zieh ihn aus.

Okay.

Oh, wo geht's denn?

Da.

Amen.

Das machst du gut.

Was für ein schönes Gefühl das mit deiner Zunge ist.

Vielen Dank.

Ist der Bischof zufrieden mit meiner kleinen Spende? Ja, natürlich. Wobei

natürlich auch der Herr des Herrn liegt. Ja doch, der Herr hat auch einiges dazu

beigeschrieben, dass der Segen über die Kirche gekommen ist. Die Armen werden es

euch danken. Die Armen lagen mir immer schon am Herzen. Deswegen die kleine

Spende. Aber das tue ich natürlich sehr gern für die Kirche. Man sieht auch,

dass sich da viel tut. Für die Armen, für die Krankenhäuser, für die

Kindergärten und für die Schulen. Für alles gesorgt. Vater Michael, ich bin

bescheidener Mann. Ich brauche nicht viel. Ich komme mit wenig aus.

Ja,

der Herr wird schon richten. Ich muss mal telefonieren. Entschuldigen Sie

Und ich weiß gar nicht, wo das Kino ist.

Stell nicht so dumme Fragen.

Ich habe dir gesagt, du gehst jetzt in das Kino rein, setzt dich da auf den

Sitz. Hast du gehört? Kannst du mir folgen?

Alles ist arrangiert.

Absolut alles, mein Schatz.

Also, und da wird ein Mann kommen. Er wird dir einen Umschlag dalassen und den

gibst du an mich weiter. Das ist doch nicht so schwer. Hast du das nicht

verstanden? Du setzt dich einfach in das Kino und lass es bis der Mann kommt. Er

kennt dich. Er arbeitet für mich. Okay.

Ich habe verstanden.

Das hat aber sehr lange gedauert. Also bitte.

Okay. Ich bin nicht so alt.

Vater, beeile dich.

Kommen Sie doch, Pater Michael.

Setzen Sie sich doch bitte.

Pater Michael, wenn wir Sie nicht gehabt hätten, ohne Sie wäre die ganze Sache

doch gar nicht über die Bühne gegangen. Nein, nein, das ist nicht mein

Verdienst. Der Herr lenkt alles.

Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel, Pater Michael.

Ich habe gehört, dass sie ein Freund der Jagd sein soll, stimmt das?

Ja, ja, ja, ich liebe die Jagd.

Sie ist meine heimliche Leidenschaft, schon seit meiner Kindheit.

Okay,

danke.

Was ist?

Abgefahren, hast du ihn noch nicht gesehen? Ja, klar.

Wir schnappen bei uns.

Eine Karte.

Ja, schon gebetet heute.

Jetzt werde ich dann nur verkleidet.

Was hören die beiden

von mir?

Oh mein Gott, die meinen es doch nicht ernst.

Wenn Sie mal nach Eastbridge kommen sollten.

Das wird nicht vorkommen.

Ist kein Pflaster für einen Großstadtbullen.

Ich würde ja schon gerne mal hier im Kino. Das geht doch nicht.

Lassen Sie das.

Wie hat er nicht gewohnt da?

Firma.

Nein,

nicht. Das wäre dir gefallen.

Oh, Herr Jesus Christus, vergib mir. Aber ich kann nicht anders.

Die Lust überwältigt mich.

Sie sind großartig.

Ja, danke.

Wann haben Sie denn damit angefangen?

Das mache ich schon seit Ewigkeiten.

Das war mir damals nicht klar, aber ich glaube, ich wollte mir meine eigene Welt

erschaffen. Sei ganz still, ich wusste nicht, dass du es bist.

Aber es ist doch für ihn.

Dreh dich nicht um, seh nach vorne.

Ich soll das Kuvert übergeben.

Alles okay.

Du hier.

Ich liebe dich.

Dreh dich nicht auf.

Wir nutzen die Gelegenheit, okay?

Okay.

Hast du die da hinten gesehen?

Da gibt es so was.

Das können wir doch besser.

Willst du hier?

Sie sollen mich nicht anzeigen. Doch, doch.

Hier, sieh da hin.

Los,

runter.

Nicht jetzt. Denk lieber an heute Abend.

Wieso? Es ist doch alles geplant.

Heute Abend erledigen wir ihn.

Jetzt ist jetzt.

Meinst du? Ja, meine ich.

Komm,

sie holen sich jetzt etwas aus. Ich sollte eigentlich weinen.

Er wird doch wieder nach Hause kommen.

Bitte holen sie sich etwas aus.

Lass sie die Engel sehen.

Sie hat das Gefühl, wenn das Wild vor einem steht.

Was möchten Sie trinken? Einen Aperitif?

Einen Whisky würde ich gerne trinken. Der Herr wird es mir verzeihen.

Schütze, bringen Sie den Whisky mit zwei Gläsern in mein Büro.

Sagen Sie, wir verkaufen nicht.

Ja, die Geschäfte, Pater Michael.

Ich bin ein Zinn und Zern im Geschäftsleben. Und ich genieße nicht

Schutz des Herren. Es ist immer irgendwie eine Drahtwanderung. Man muss

durchbeißen, das wissen Sie genauso gut wie ich. Es wird einem nichts geschenkt,

wie zum Beispiel der Turm von Ihrer Kirche. Wie lange warten Sie schon, dass

renoviert wird? Es fehlen einfach die Gelder. Ach, da sind Sie ja.

Herzlich willkommen.

Hier, bitte.

Freut mich, Sie wieder mal zu sehen. Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite.

Salud. Auf die Gesundheit.

Zum Wohl.

Sonst noch was? Sie können wieder gehen und bereiten Sie den Vertrag vor. Also

brauchen Sie mich im Moment nicht. Dann erst in einer Viertelstunde. Also gut,

dann in einer Viertelstunde. Ja.

Sehr wohl, Pater Michel. Adieu.

Kein schlechter Whisky. Um noch einmal das Thema anzuschneiden. Wenn Sie

interessiert sind, dann würde ich Sie gerne mal zur Jagd mitnehmen.

Ich fahre nächstes Wochenende mit ein paar Freunden in die Berge zur

Wie gesagt, ich liebe die Jagd sehr. Sie ist meine heimliche Leidenschaft. Ich

würde sehr gerne zur Jagd gehen, doch.

Ich kann als Priester doch nicht mit einem Gewehr in der Hand zum Halali

Komm,

wir gehen.

Nein, ich will mir das nicht ansehen.

Er ist verschwunden. Dieser traurige, jungmädchenhafte, verträumte Blick von

damals, der mich so liebte.

Nett, dass Sie mich nicht im Regen stehen lassen.

Doch nicht zurück, der gute Max.

Letzte Formalitäten, Alters.

Ich habe gerade die alte Danny hergebracht.

Sie fühlt sich ein bisschen angeschlagen. Das Ganze nimmt sie sehr

Was wollen Sie?

Nun, fürs Erste wär mir ein Whisky mit Soda durchaus recht.

Du glaubst, du hast es einfacher bei der neuen Braut. Sie auffangen, wenn sie in

Ohnmacht fällt. Und sie wird dir so dankbar sein. Ich mag sie nicht.

Ich auch nicht.

Lass uns sie lieben.

Sie wollen uns ja so.

Geh wieder ins Bett.

Ich bin betrunken. Ich würde noch mal drüber nachdenken.

Mach bis deiner Schuss.

Oh, Billig ist ein

Fleisch.

Oh, oh,

oh.

Bitte, mach es mir. Sie sind ein Kirchenmann der ersten Reihe. Und wenn

erlauben, dann habe ich eine kleine Überraschung für Sie.

Etwas, was Ihnen ganz bestimmt Freude macht. Sie verstehen es, den Menschen zu

beeindrucken. Was haben Sie, eine Überraschung für mich?

Ja, das ist etwas ganz Besonderes. Einen kleinen Moment. Sie werden solche

großen Augen machen.

Was soll ich dazu sagen?

Sagen Sie nichts, lassen Sie sich überraschen.

Na, was sagen Sie zu dieser Flinte?

Das ist ein Einzelstück.

Oh, mein Gott.

Die ist doch nicht etwa für mich?

Doch, für Sie.

Was, für mich?

Wie komme ich zu der Ehre?

Ich denke nicht, dass wir weiter darüber reden müssen. Sie haben mir einen

Gefallen getan.

Man muss sich gegenseitig stellen. Ich weiß, ich sollte nicht so denken.

Mein Gott, jeder Mensch hat eine kleine Schwäche, nicht wahr? Selbst Petri ist

auf die Jagd gegangen.

Und wie sollen wir etwas zu essen bekommen, wenn wir das Wild nicht

schuf das Wild, damit der Mensch es jagen kann.

Jagen Sie nur.

Petri, heil!

Den habe ich im Sack.

Wo sind Sie denn, ihr kleinen Vögelchen?

Jetzt werde ich den Hügel mal so richtig auf den Pest.

Na, wo seid ihr denn?

Ich kriege euch schon.

Ich werde euch von den Marschblasen euch vögeln.

Du

bist

göttlich.

Oh Gott.

Oh. Oh.

Und sie spielt weiter den Doppelagenten.

Guck mich.

Geile Nonne.

Pater Michael, was macht er denn da?

Schießt er auf Vögel?

Ah, den schnappe ich mir.

Pater Michael, kommen Sie doch rein.

Ja, die Tür ist auf.

Nur hereinspaziert, kommen Sie.

Madame Sophie.

Vater Michael, schön, dass ich Sie mal sehe.

Sie haben ja ein Gewehr. Ja, ein Gewehr. Ich habe es von Don Massino bekommen.

Er ist ein Freund der Jagd, Miss McGinnis. Sind Sie auch ein Freund der

Ja, natürlich, aber ich schieße nicht auf Vögel. Na ja, sehen Sie mal, Ihr

Kragen ist ja ganz unartig.

Ich werde es richten. Er sitzt nicht richtig. Was, der sitzt nicht richtig?

So können Sie nicht da rumlaufen.

So geht es.

Sie müssen ein Vorbild sein für Ihre Schäfchen. Natürlich, ein Priester muss

immer... Und ein Gewehr in den Händen eines Priesters sieht auch nicht aus.

Wollen Sie mit meiner Flinte? Es gibt schönere Dinge als ein so schreckliches

Gewehr. Es ist aber auch lang.

Ist ein ganz schönes Kaliber, was?

Damit könnten Sie mich schon erlegen.

Ich denke, die Jagd ist doch Ihre Leidenschaft, oder?

Natürlich ist die Jagd meine Leidenschaft.

Sie jagen gern.

Aber es ist doch ungewöhnlich, dass ein Priester auf die Jagd geht. Jeder Mensch

hat seine kleinen Schwächen, so auch ich.

Das denke ich auch. Der Herrgott wird es bestimmt übersehen, wenn Sie mit einem

Gewehren der Hand nicht gegeben werden. Ja, genau. Das sagen Sie so.

Das meine ich so. Sehr schön. Das finde ich auch. Oh, da ist ja noch alles in

Ihrem Kragen. Haben Sie keine Haushälterin? Sie sind ja völlig

Kommen Sie.

Was ist denn schon wieder?

Gut, hier auch noch. Nein, das reicht jetzt. Nein.

Genug. Jetzt sehen Sie auch wieder einigermaßen gut aus. Und was geschieht

jetzt? Ich weiß nicht, was jetzt geschieht. Das liegt ganz allein in uns.

Eine neue Prüfung. Herr, lass es nicht geschehen. Das ist aber ein schlimmer

Wunsch, den Sie da äußern.

Dann werde ich wohl besser aufhören damit.

Oh, was ist? Mein Knöchel. Kann ich helfen? Soll ich einen Arzt rufen? So

helfen Sie mir? Ich habe mir den Knöchel verstaubt.

Oh, was machen Sie denn da? Entschuldigung, das wollte ich nicht.

Wie geht es Ihrem Knöchel? Tut mir leid.

Ich weiß gar nicht, wie das passieren konnte. Das ist erschreckend. Schon gut,

schon gut.

Die Hose ist kaputt.

Ich finde, wir sollten jetzt besser damit aufhören. Oh Herr, wie kannst du

so etwas zulassen? Die Versuchung ist so nah. Ich kann das Ding auch wieder

reinstecken.

Er ist sehr geschwollen, finden Sie mich? Er ist noch mehr angeschwollen als

Knöchel.

Folgen Sie ihn ruhig an.

Sieh mal einen Moment woanders hin.

Du kannst jetzt dein schändliches Wirt beginnen.

Sehr gut.

Das wäre ein wundervolles Wischen.

Oh,

Vater, sie sind in der Heu.

Oh,

sie sind in der Heu.

Oh, das ist heiß.

Ja, das sind die menschlichen Niederungen.

Das fühlt sich göttlich an.

Es tut so gut.

Sie geben ihren Schäfchen wirklich Hilfe.

Sie ist wunderbar.

Erreglich.

Wunderschön.

Es geht völlig mit mir durch.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Ich kann die Reflexe umgehen.

Oh. Oh.

Du musst mich fettig machen.

Oh,

das

ist einfach herrlich.

Oh ja.

Oh,

oh,

oh.

Das wird nicht besser getan.

Ja.

Vergib mir.

Jetzt scheint dich der Duft zu gefallen.

Sag sie nur, wir werden uns überdachten.

Das ist der Manier.

Das begnügt keine Nachpflicht sein.

Ich muss Sie mal fragen.

Ich denke schon.

Ich habe am Wochenende zwei, drei signierte Mini -Flisken.

Kriegen Sie mit mir hin.

Nein, das wird nichts, Tommy. Helfen Sie mir mit der Recherche zu meinem

Freundbuch. Da geht es nämlich auch um eine private Ermittlung.

Ich verliebe sich in den Gruppen.

Ich fühle mich sehr geschmeidig, Tommy, aber auch da muss ich leider abnehmen.

Ich meine, wie der sie anguckt.

Halleluja, Baby.

Ja, Tommi, was geht? Neue Aufgabenverteilung. Ich bin glücklich,

auch verbessert. Ich weiß nicht, ob es klappt. Was Sie sich anders überlegen,

ich wohne in McHobgans in San Francisco.

Danke.

Wiedersehen, Tommi.

Wiedersehen.

Und Ihr Name?

Ellie.

Ellie, glauben Sie an Fügung?

Oh, ja.

Oh,

ja.

Ja,

ja, ja.

Verrate ich Ihnen meiniges mehr.

Was ist Ihr Bereich? Ich komme gleich.

Nein, der Verkauf.

Gebranntes Umbra.

Warte jetzt gleich.

Das glaube ich dir gerne.

Was ist denn der Weg zum Restaurant?

Ich bin leer.

noch richtig schön platt gemacht.

Absolut.

Oh, ja.

Bis weiter.

Hier, für den Ball.

Ich gehe jetzt.

Was soll das nun wieder heißen?

Für Waffenbesitz und Kokain dürften Sie gewisse zehn Jahre brunnen. Wenn Sie

andererseits die Vergewaltigung zugeben, kommen Sie vielleicht mit drei Jahren

davon.

Wie würde das gehen?

Glauben Sie es? Man bekommt ein Gespür für den Unterschied zwischen

Kriminellen und Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen.

Sie können sich nicht vorstellen, wie das ist.

Es überkommt mich plötzlich und dann...

Oh, da müssen wir den Preis drücken. Am besten wir reagieren sofort. Ja, ich

werde anrufen.

Ja, hallo?

Sekretariat Don Marcino, ich stelle durch.

Ja.

Ich habe gerade Ihre Fotos hier liegen.

Wie finden Sie die?

Ah, Sie finden, dass sie gut sind. Ich finde nicht, dass sie gut sind. Ich

finde, sie sind unterbelichtet.

Ja.

Sie glauben doch nicht, dass ich dafür den vereinbarten Preis zahle. Ich kann

doch nicht den Ruf meiner Agentur aufs Spiel setzen.

Sie überlassen mir die Fotos zum halben Preis und ich werde sehen, was ich davon

noch verwerten kann.

Was glauben Sie denn? Glauben Sie, ich habe keine Ahnung? Ich kann nicht

beurteilen, ob ein Foto gut ist oder nicht? Meine Agentur arbeitet auf

Niveau. Ich kann Ihnen auch den Auftrag entziehen und dann können Sie wieder

Pixie -Fotos machen.

Na also, da kommen wir der Sache doch schon näher.

Genau, das meine ich doch auch.

Also dann, die ganze Chance zum halben Preis.

Bleibst mich.

Ja.

Ja, hol ihn raus.

dich an, Susanne.

Das ist schon ganz nass.

Ich muss auch schlafen.

Ich weiß, dass ich das gestellt habe.

Ich gebe es dir ganz hart gleich.

Vielen Dank.

Ich werde mich auch nicht erraten.

Ich will ihn ganz tief.

Ja, du kriegst ihn ganz tief.

Erschön mich nicht.

Fick mich her!

Nur ich kann es dir geben.

Mach weiter.

Ich will mehr.

Ich will mehr.

Das tut gut, oder?

Ist er da?

Und noch einen drauf auf die Kette.

Ich schiebe dich.

Du machst mich ganz verrückt.

Ja, schlaf jetzt noch.

Und jetzt wasch dich.

Los, geh, wasch dich.

Sie ist schon eine.

Ja.

Das ist richtig. Ich brauche natürlich immer Leute, auf die ich mich verlassen

kann. Männer, die in meinem Sinn arbeiten, die das tun, was ich ihnen

Ich mache sehr viele Geschäfte in jede Richtung. Da muss man flexibel sein. Da

muss man reagieren können.

Da muss man auch schon mal Aufträge annehmen. Ich könnte mir vorstellen,

Sie für mich arbeiten.

Wenn Sie etwas akkurater aussehen würden, der Anzug vielleicht etwas... Na

er ist nicht der Beste.

Aber darauf kommt es nicht an. Wichtig ist, dass man auch mal über die Grenzen

der Legalität geht.

In meiner Branche hat man viele Pfeile.

Sehen Sie, manchmal ist es notwendig, sich von einem Menschen, den man nicht

mag, zu trennen. Da muss man manchmal nachhelfen. Und genau das wäre ein Job

Sie.

Ja, wirklich?

Sie könnten 5 .000 im Monat verdienen, steuerfrei. Dafür müssten Sie mir

ausschließlich zur Verfügung stehen. Ich sehe schon, Sie möchten diesen Job. Na

gut, ich denke... Wer will danach?

Na gut, ich möchte Sie bitten, sich hinzusetzen. Ich erwarte noch einen

Männer. Es wäre gut, wenn Sie sich einen Eindruck von dem Geschehen hier

verschaffen würden. Ja, natürlich.

Eigentlich müsste er längst da sein.

Es ist schon sehr spät.

Mein lieber Freund, wenn Sie für mich arbeiten werden, dann werden Sie sehr

über dieses Geschäft erfahren.

Das heißt, Sie kommen auch nicht so leicht heraus.

Daran müssen Sie denken.

Ja.

Da ist er ja.

Guten Abend, Don Massino.

Na, wie geht es dir, mein Freund?

Du siehst gut aus, du siehst frisch aus, wie ein junger Gott. Ja, vielen Dank.

Lass es mich hier mitnehmen.

Vielleicht ein... Ich habe das Gefühl, ich habe Sie schon mal gesehen.

Tja, dann lass uns hier vorne hingehen. Ja, danke.

Und warst du erfolgreich? Es hat alles gut geklappt, wirklich, total gut.

Sehr gut. Hier, hier habe ich was für Sie.

Das ist für Sie als Zeichen meiner Wertschätzung.

Also, ich war wie besprochen im Kino und habe den Umgang abgegeben.

Jetzt raten Sie mal, wer die Kontaktperson war. Es war Ihre Frau.

Wirklich? Also, ich war total überrascht. Was du nicht sagst.

Liebe Freunde, ich habe eine kleine Zolle arrangiert als Zeichen meiner

großartigen Ehre. So belohne ich meine Mitarbeiter für ihre Arbeit, wie zum

Beispiel dich, mein lieber Peter. Hallo, mein Schatz.

Ja, wie geht's?

Sie steht zu deiner Verfügung.

Angenehm. Wirklich sehr reizend.

Da, hier ist sie.

Zu deinem Fernsehen.

Und wie gefällt dir dieses Modell?

Sie ist auch nicht zu verachten. Hier, seh dir mal ihren Arsch an.

Wunderschön.

Los, du kannst jetzt auch dahin gehen. Schön.

Ich weiß gar nichts, wo ich zu essen bin. Jetzt lebst du doch wie im

oder nicht?

Und ich?

Du?

Du kannst dir ja noch weiter einen Eindruck verschaffen. Sie sehen jetzt,

wir uns tanzen. Los, tanz uns was vor.

Wie fällst du das? Gib mir bitte eine.

Dazu zu sehen.

Zeit für die Zigarre.

Anderthalb Sekunden Stück.

Nicht schlecht.

Schmeckt gut.

Sieht ja echt gut aus, was sie da macht.

Ja, komm schon.

Das macht mich total scharf.

So wie sie bläst.

Komm.

Sieht's an.

Schwanzlöchisch -Schwanz.

Sie sind wirklich zu nett, Don Massino.

Das habe ich doch ganz verdient.

Wer weiß es schon.

Weitermachen, los.

Lass ihn.

Du tanzt weiter.

Das ist eine gute Arbeit. Das ist eine gute Arbeit.

Oh. Oh.

Oh. Oh.

Oh.

Was ist,

willst du nicht?

Ich glaube, ich bin bloß verstärkt.

Vielen Dank.

Da kommt mein Lachschen auf den Schmerz.

So, jetzt gebe ich dir was, Baby.

Oh, ja.

Oh, ja.

Fick dich, du geiler Stück.

Oh,

ja.

Ja,

fick mich mit dem Gummischwanz.

Ja, dann mach ich mal mit dir.

Bester, Bester, schlag sie.

Los, ich schlag noch dazu.

Was ist denn los

hier? Wieder reisen.

Komm schon.

Mach schon.

Lass den Schwanz.

Ganz tief in den Mund. Los.

Mach schon.

Ja.

Los.

Nein, nicht schon wieder. Wie oft habe ich dir gesagt, dass ich diese

verpflanzten Orte hasse? Wie hast du deinen Scheißbrief?

Hol ihn dir doch selbst.

Was fällt dir ein, den Sieb hier auf den Boden zu schmeißen?

Lässt du das wohl sein?

Sofort gehst du da hin.

Du gehst ja sofort da vorne hin und gehst zu dem Mann und fickst ihn. Mach

schon. Mach schon.

Du, was ich dir sage.

Ich verlasse dich. Mach es endlich.

Du gehst ja sofort zu dem Mann hin.

Mach schon endlich.

Nein, du.

Ich schlage die Schwindel mal. Wo gehst du jetzt?

Na also.

Das ist ja gut.

Ja.

Du machst mich ganz wuselig.

Oh, herrlich.

Oh, ja.

Oh,

ja.

Und hier rein.

Und weiter.

Und hier rein.

Und hier rein.

Ja.

Ja.

Oh.

Ja, mein kleiner Arsch.

Ich habe es getan.

Wir haben es getan.

Piet und ich.

Das Gift war in der Zigarre. Es wirkte langsam, aber todsicher.

Er hat es nicht anders verdient, dieses Schwein.

Endlich bin ich frei.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.