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Hey, was hast du denn da an? Sag mal, ist das eine Neuerwerbung?
Das ist eine Überraschung. Ich habe diesen Mantel extra für dich gekauft.
ihn dir an.
Er ist wirklich ausgezeichnet.
Okay, nun komm endlich ins Bett.
Antonio!
Was gibt's denn?
Ich bin nicht müde.
Ich würde viel lieber mit dir vögeln. Jetzt, mitten in der Nacht, hast du
anderes im Kopf.
Ich habe Lust, deshalb will ich mit dir schlafen.
Warum werde ich von dir immer wie eine Nutte behandelt? Tue ich das? Ist mir
noch nie aufgefallen. Entschuldige bitte.
Also was ist?
Gefall ich dir nicht?
Du musst ihn mir richtig anblasen.
Ja, ist auch richtig dran.
Mach mir einen ordentlichen Steifen.
Ja.
Es geht nicht.
Los, komm, steck ihn mir rein.
Ich bin schon ganz feucht. Es geht nicht. Er ist ganz schlaft, das siehst
doch.
Los, steck ihn rein. Ich will gefickt werden. Er gibt aber kein Lebenszeichen
von sich. Ich kriege ihn nicht hoch.
Ich will aber von dir gefickt werden.
Steig wieder runter.
Es geht nicht. Ich kann es nicht. Was soll ich denn machen?
Ich bin doch kein Tier.
Weißt du, dass du mich damit beleidigst?
Ich beleidige dich. Wie kommst du denn darauf herzuschauen? Es geht heute
Lass uns lieber schlafen. Ich habe den ganzen Tag gearbeitet. Ich bin müde.
Heute läuft einfach nichts.
Entschuldige bitte.
So, du bist müde, ja?
Ach, scher dich zum Teufel! Du lumpiger Versager, du!
Er ist impotent.
Er ist ein Versager.
Und ich habe das Bedürfnis, mit einem Mann zu schlafen.
Es gibt tausend Männer, die bereit wären, mich zu befriedigen.
Und er, er ist müde.
Dieser verdammte Mistkerl.
Ich brauche so dringend.
Oh Gott, ist das ein Gefühl.
Meine Fotze ist so geil.
Wenn mich doch nur jemand ficken würde.
Ah, da bist du ja, Lisa. Ich muss ins Büro.
Entschuldige, ich wollte dir nur guten Morgen sagen. Ich sehe dich so selten.
Ja, Schatz, ich bin immer unterwegs. Ich habe so viele Termine. Kann ich etwas
für dich tun?
Ja, ich möchte ein paar Freunde übers Wochenende einladen. Geht das? Lisa, du
weißt doch, dass ich es nicht gern habe, wenn Fremde in unserem Haus sind. Ich
bin dagegen.
Du hast manchmal verrückte Ideen. Schlag dir das aus dem Kopf.
Im Übrigen bekommen wir Besuch, dann wirst du nicht mehr allein sein. Ich
erwarte meinen Bruder Erler, kommt aus Übersee. Ihr kennt ihn nicht und er
euch nicht. Er hat auf einer Insel gelebt, ich glaube Polynesien. Tu mir
Gefallen und sag Karin, dass er kommt.
Ich wollte dir gestern Abend sagen, aber ich habe nicht mehr dran gedacht. Seid
nett zu ihm, wenn er kommt.
Okay, Papa, das sind wir. Also gut.
Bis heute Abend. Ciao, mein Schatz.
Guten Morgen, Angelina.
Guten Morgen, Signor Mancini. Würdest du bitte sofort in mein Büro kommen?
Selbstverständlich, Signore.
Mach dich bitte fertig.
Ja, natürlich.
Ich bin bereit.
Ich auch.
Tritt näher.
Wo waren wir stehen geblieben? Bei den Ketten. Gut.
Dann machen wir dort bei.
Ist es zu fest?
Nein.
Es geht.
Heute werde ich es dir zeigen.
Bitte nimm ihn in den Mund. Du hast mich lange genug gequält. Du kannst mich
nicht so leiden sehen.
Ja, bitte, mach ihn steif.
Ja.
Das ist gut, was du machst.
Endlich kommt wieder Kraft in meinen Schwanz.
Das hat mir so gefehlt.
Gnade dir Gott, wenn er nicht steht, du Miststück.
Du wirst mich nicht enttäuschen. Schatz, bitte saug ihn an.
Leck meinen Schwanz.
Ja, das machst du gut.
Ja, Lutsch, meine Eichel, das machst du großartig, Schatz.
Oh ja, keine Frau bläst so wie du, das wird mir so weh.
Oh ja.
Oh.
Oh.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Oh, ist das gut.
Ja. Ich will dir meinen Schwanz reinschieben. Ich will dich stoßen.
Du Sau.
Ich werde dich aufspießen. Ja, mein Schatz.
Binde mich los.
Lass uns ficken.
Es wird... Gehen, ich sehne mich nach deiner geilen Fotze.
Ja, befreie mich.
Willst du mir jetzt in dein feuchtes Loch schieben? Hören und sehen, dass wir
vergehen, wenn ich in dir reinschiebe.
Dreh dich um, dann besorge ich es dir.
Es wird schön, wenn ich in dir reinstehe. Los, dann tu es.
Ja.
Komm, hau in deinen Prügel rein.
Ja.
Du wirst mich wundern.
Jetzt werde ich dich ein bisschen lecken.
Ich will deine Fotze aussaugen. Oh ja, leck mein Arsch. Dann spürst du, wie
meine Zunge ist. Ja, komm, leck mich. Leck mich überall.
Oh ja, Antonio, das ist gut.
Oh ja, leck mir schön die Putze.
Oh, geh richtig rein mit deiner Zunge, komm.
Du machst mich wahnsinnig.
Geh richtig rein mit deiner Zunge, komm.
Ja.
Oh, du bist feucht, Chuck.
Jetzt schiebe ich ihn dir rein.
Ich habe
dir
gesagt, dass ich dich ficken soll.
Ich wusste, dass mein Schwanz steht.
Los, sag, wie gut ich bin. Los, sag es.
Ja, du bist gut. Ja, bin ich auch.
Ich will, dass es mir aufhört. Stoß zu. Ja, das tut.
Spürst du ihn?
Merkst du, wie die überdreht? Ja.
Du darfst doch schreien, dass ich aufhören soll. So kräftig werde ich dich
stoßen. Ich werde dich spalten.
Gib mir ein. Komm.
Du bist so gut. Komm, gib es mir.
Ja,
besorg es mir. Ich besorge es.
Ich bin dein Schwager. Wer soll ich sonst sein? Hast du was dagegen, wenn
dir in die Wange komme?
Unterstehen Sie mich? Bleiben Sie draußen.
Oder ich reihe um Hilfe.
Hilfe, Nini.
Gehen Sie raus.
Hilfe. Warte doch. Was soll denn das?
Ich bin dein Schwager, Al.
Nini, Nini.
Hilfe, da ist ein nackter Mann.
Was ist denn los, Senior? Was ist denn so?
Also würdet ihr mal für einen... Moment, mit diesem Quatsch aufhören. Für wen
zum Teufel haltet ihr mich? Ich bin Al. Ich bin der Bruder deines Mannes. Da
schau mich an.
Also bitte beruhige dich, Karin. Hat dir Antonio nichts von meiner Ankunft
gesagt? Ach, ich hab mich so erschrocken. Du bist Al, der irgendwo in
gelebt hat, bei den Wilden? Oh, du meinst die Garoas.
Das sind keine Wilden. Die benehmen sich sehr zivilisiert. Ihre Kultur ist ja
tausende alt.
Ich habe eine Menge von ihnen gelernt. Sie sind uns weit voraus. Na, das ist ja
eine schöne Kultur.
Die haben dir wohl beigebracht, in das Badezimmer von fremden Frauen
einzudringen. Und laufen deine Wilden auch mit einem Halbsteifen herum? Du
ja verrückt. Das ist die größte Ehre, die ein Garur einer weiblichen
Bekanntschaft erweisen kann, liebste Schwägerin. Und bei deinem Aussehen muss
man doch seine Freude zeigen.
Diva, was tust du denn da?
Du kannst dir doch nicht hier einen runterholen. Ich drücke meine
für deine Schönheit aus. Das gehört zu den Garur -Ritualen. Das ist ganz
Zieh deinen komischen Morgenmantel aus und befreie deinen Körper.
Du hast doch nichts zu verbergen. Ich will sehen, was du für mich empfindest.
Himmels Willen, Nini, was soll ich denn jetzt machen?
Also mir würde da eine Menge einfallen, Signora.
Ich könnte ihn zum Beispiel in den Mund nehmen. Nein, nein, das lässt du schön
sein. Das kommt überhaupt nicht in Frage. Ich werde das selbst in die Hand
nehmen. Ganz wie du wolltest, Signora. Das war so eine gute Idee.
Oh, das machst du fabelhaft.
Ausgerechnet jetzt muss das scheiß Telefon klingeln.
Geh ran, Angelina, mal sehen, wer uns stört.
Ja, bitte, wer ist dort?
Antonio! Oh, Signora, ich verbinde sofort.
Ja, bitte?
Was gibt's denn für Probleme?
Hör zu, Schatten, das geht jetzt nicht. Ich bin im Moment sehr beschäftigt. Ruf
mich später nochmal an, ja?
Es muss aber jetzt sein, weil es wichtig ist. Hier steht ein nackter Kerl. Er
behauptet, dass er dein Bruder ist. Dein Bruder, verstehst du?
Ach, Schatz, reg dich nicht so auf. Es ist mein Bruder. Sag mal, hat dir Lisa
nichts gesagt? Sie wollte es doch tun.
Na schön, dann hat sie es eben vergessen.
Das kann ja mal vorkommen. Mach dich bitte nicht verrückt. Es ist Al.
Ja, unterhalte dich mit ihm. Du wirst ihn mögen. Und widerspreche ihm nicht,
damit er sich wohlfühlt. Schatz, ich habe eine Besprechung.
Ich muss aufhören. Ja, bis heute Abend, Liebling. Ich bitte dich, kümmere dich
um meinen Bruder Al, ja?
Keine Aufregung, er wird dir schon nichts tun.
Er ist ein wahnsinnig sympathischer Mann. Er ist sympathisch wie ein Kind.
ciao.
Ja. Oh, scheiße, ich wäre fast gekommen.
Was hat denn der Chef gesagt, Signora?
Darf er hier nur nackt rumlaufen und sich einen runterholen, oder nicht?
Ja... Weißt du, wir sollen ihn wie einen Gast empfangen. Oh, schön.
Ich halte meinen Schwanz immer bei Laune, deshalb lässt er mich nie im
Wichsen Sie nur, oder haben Sie auch manchmal was mit Frauen?
Ich habe häufig was mit Frauen, aber zwischendurch muss ich immer eine Runde
wichsen. Das ist ein Training. Ich danke dem Herrscher des Garur -Volkes, dass
ich eine so schöne Begegnung haben darf.
Ich bin begeistert, dass mein Bruder eine so tolle Frau hat.
Ich hoffe, du freust dich genauso wie ich.
Und wie ich mich freue.
Wie heißt du, kleine Fee? Ich heiße Nini, Signore. Okay, Nini, du kannst ihn
jetzt ablecken. Soll ich wirklich?
Signora. Also, du hast es doch gehört.
Leck ihm seinen Schwanz sauber.
Ihr Wunsch ist mir befehlt.
Schön zart, nicht?
Weißt du, Earl, ich freue mich, dass du hier bist.
Gut, dann warte auf mich.
Komm mit, Schätzchen. Ich muss dir etwas sehr Wichtiges sagen.
Was musst du mir denn sagen, senor?
Du wirst mich schon neigen, Liebling.
Exotische Dinge.
Oh, ich komme.
Ich komme.
Oh, das ist gut.
Oh, ja.
Ja.
Hallo, Mama. Ach, übrigens, ich wollte dir sagen, dass wir... Oh, wer ist denn
das? Das ist dein Onkel.
Solltest du mir nicht ausrichten, dass er heute ankommen würde? Ja, das stimmt.
Papa hatte mich darum gebeten, aber ich habe es vergessen. Mach dir keine
Sorgen. Er ist zwar ein bisschen primitiv, aber man gewöhnt sich schnell
Oh, das ist deine Tochter Lisa.
Ja, das ist meine Tochter, aber einen Augenblick.
Denk dir nichts dabei.
Schau einfach nicht hin. In Polynesien macht man das so, um einer Frau eine
zu erweitern. Vater findet das in Ordnung.
Erl hat mir schon seine Freude gezeigt. Du kannst jetzt für Lisa eine
Begrüßungsrunde wichsen.
Tja, also ich würde viel lieber... Was ist?
Stimmt etwas nicht, Erl?
Weißt du, es würde vielleicht schneller gehen, wenn du mir behilflich wärst.
Deine Tochter hat vielleicht nicht den ganzen Tag Zeit.
Was soll ich denn machen?
Du hast mir doch deine Freude schon gezeigt. Ach, das kann man häufiger
Einmal ist kein Mal, sagt man bei uns.
Nimm ihn nur mal kurz in die Hand.
Und du... Hast du denn wirklich nichts dagegen, wenn ich dir jetzt einen
runterschütte? Oh, das macht mich nicht müde, Karin. Ich habe noch ein paar
tausend Schriften.
Oh, ich bin von Antonio Andres gewohnt.
Immer schön reiben und vor und zurück und vor und zurück.
Fantastisch, aber bitte nicht abhalten.
Sagt mal, diese Begrüßungsteremonie ist bei euch wohl nicht üblich, oder? Das
habe ich noch nie erlebt. Du? Nein, das kommt bei uns nicht vor.
Nun mach dir etwas bequem. Steh da nicht rum. Begrüße unseren Gast. Er will
sehen, dass du dich über seinen Besuch freust. Ich weiß nicht, wie ich das
anstellen soll. Nimm es einfach. Du machst das, was ich auch mache.
Zeig ihm deine Freude. Zeig ihm, wie feucht du wirst, wenn du ihn siehst,
lieber. Ja, zeig mir.
Wenn es sein muss.
Nun los, mach schon, zeig ihm dein Pöckchen. Sie ist bestimmt klitschnass
ihre Mutter.
Ich zeige ihm gern meine Pflaume.
Oh ja, und er schaut besonders gern hin. Er ist nämlich ein ganz geiler Bug, der
nichts weiter als seinen Schwanz im Sinn hat.
Und Fotzen natürlich.
Ich freue mich, deine Bekanntschaft zu machen.
Oh, ist das schön. Es ist wundervoll.
Und das ist für deine Tochter.
Ich spritze alles raus, nur für deine Tochter.
Das Vergnügen ist ganz meinerseits, Onkel Ed. Was da rauskommt, ist reine
Freude. Reine Freude.
Ich bitte dich, Mama. Ich möchte unsere Bekanntschaft vertiefen. Ich möchte
Ellen noch besser kennenlernen.
Guten Abend, Papi. Hallo, mein Kind.
Schön, dass du da bist. Wie läufst du denn hier rum? Wir haben Gäste. Du sagst
es, wenn du wüsstest.
Bitte, Signor. Danke sehr.
Bitte, Signor. Danke.
Guten Abend. Oh, Antonio, da bist du ja endlich.
Schau mal, wer hier ist.
Oh, hallo, Bruder.
Endlich sehe ich dich zu sehen.
Du musst schon sagen, du hast eine tolle Hüte und eine super Frau.
Und vor allen Dingen natürlich eine super Tochter. Ja, natürlich weiß ich,
das alles super ist. Das hat ja auch alles sehr viel Geld gekostet.
Sag mal, was ist hier eigentlich los? Ich habe das Gefühl, dass hier
irgendwelche Schweinereien getrieben werden.
Was ist dir vorgefallen? Du bist ja splitternackt.
Ich weiß gar nicht, was du von mir willst. Du hast mir doch gesagt, dass
nicht widersprechen soll. Und das, was wir hier treiben, sind polynesische
Bräuche. Du hast doch gar keinen Grund, dich aufzuregen. Zieh dich aus und mach
mit. Du musst deinen Bruder begrüßen und ihm zeigen, wie sehr du dich freust.
Was ist, Nini?
Ich möchte nur Bescheid sagen, das Essen steht auf dem Tisch. Danke, Nini, wir
kommen sofort.
Soll ich mich wieder anziehen?
Aber nein, Liebling, um Gottes Willen, so gefällst du mir am besten. Du weißt
ja, ich bin ein wilder Liebhaber. Ich liebe das Ungezügelte, das Natürliche,
Reine. Ich werde mich sofort ausziehen.
Ich bin halber Polynesier. Du hast dich überhaupt nicht verändert.
gut, was du da machst.
Schieb ihn dir ganz tief rein.
Ja, das ist großartig, Schatz.
Gleich spritze ich dir
den ganzen Mund voll.
Ich komme.
Ich komme.
Bitte
fick
mich noch mal. Hör nicht auf.
Mach weiter.
Ja, bitte.
Ja.
Schieb ihn noch mal rein.
Nini?
Nini, bist du noch wach?
Was ist der Chef? Was machen wir? Schnell unser Bett.
Ja, einen Augenblick, Chef. Ich bin gleich soweit.
Sie können reinkommen. Es ist offen.
Kann ich noch irgendetwas für Sie tun?
Ja, ich denke schon. Ich weiß bloß noch nicht genau was. Aber vielleicht fällt
es mir noch ein. Ich darf mich doch mal kurz zu dir setzen, ja?
Du hast einen wundervollen Körper. Lass mich einen Blick darauf machen.
Vielleicht kommen mir dann ein paar Ideen.
Oh, da kommen wir der Sache schon näher.
Ich glaube, sie haben gefunden, was sie suchen.
Bitte ficken sie mich.
Oh ja, bitte.
Ficken sie mich.
Dann werde ich dir mal meinen großen Schwanz reinschieben. Oh ja, Chef.
Dein Loch ist ja ganz feucht. Schön vorsichtig einreden.
Lisa, darf ich erfahren, wieso du nachts hier herumgeistest? Das könnte ich dich
auch fragen.
Ich habe dich aber zuerst gefragt.
Ich kann nicht schlafen.
Was macht ihr denn hier? Ich bin wach geworden, weil ich ein paar Stimmen
habe. Wieso kommt ihr nicht rein und singt mir ein Wiegenlied?
Also los.
Lisa, komm schon.
Das ist eine weitere Garoa -Sitte, nehme ich an. Genau so ist es.
Ich weiß gar nicht, was wir bei dir sollen.
Red nicht um den heißen Brei herum. Ich weiß Bescheid.
Ihr hattet die Absicht, mich zu besuchen, oder irre ich mich? Was ist?
mir nicht sagen, was los ist?
Karin, du bist doch sonst nicht so zurückhaltend.
Hör zu, Elle. Ich mache kein Theater.
Ich bin... Ich bin nicht so scheinheilig wie meine Mutter, aber eins ist sicher.
Eine von uns beiden, glaube ich, eine von uns beiden ist hier zu viel.
Das sehe ich anders.
Ihr beiden kennt eben die Bräuche bei den Garouas nicht. Das merke ich doch
sofort. Die Männer da unten werden so erzogen, dass sie zwei Frauen
befriedigen können. Zwei Frauen gleichzeitig, das ist fast wie ein
Aber das schafft doch kein Mann. Natürlich, auch ich habe es von den
gelernt. Der Häuptling hat mir seine geheimen Tricks verraten und mir
wie man die Frauen beglückt.
Und du?
Was sagst du dazu?
Ich probiere das gern.
Eure Sitten gefallen mir immer mehr.
Okay, dann zeig uns mal, wie potent du bist.
Einen Moment, eins muss ich noch klarstellen, bevor wir anfangen. Was
Unser Ritual schreibt vor, dass die beiden Frauen sich zuerst gegenseitig
befriedigen. Es darf keine Rivalität zwischen den drei am Liebesakt
Personen geben. Das ist doch Unsinn. Zwischen Mama und mir gibt es keine
Rivalität. Wir sind immer einer Meinung.
Das finde ich hervorragend.
Und nun beweist es mir. Es dürfte für euch doch nicht schwierig sein zu
dass ihr gleichberechtigte Partner seid. So einfach ist das auch nicht. Ich habe
in meinem Leben noch nie etwas mit einer Frau gehabt. Ich auch nicht.
Die Welt wird dafür nicht untergehen.
Es gibt für alles das erste Mal.
Also los.
Nein. Nein.
Ich glaube nicht, dass ich das schaffe.
Schade. Dann bleibt mir nichts weiter als euch gute Nacht. Einen Augenblick
noch, Ellen.
Gib dir einen Ruck. Wir könnten es versuchen. Was meinst du, Mom?
Na gut, wenn du darauf bist.
Hausgezeichnet. So gefällt mir das. Jetzt legt euch nebeneinander hin und
werde die Regierer. Komm, zieh dich aus, Lisa. Du hast einen wunderschönen
Körper. Du brauchst dich nicht zu schämen.
Leg dich neben deine Mutter.
Mach sie bequem. Ja.
Perfekt. So gefällt mir das. Jetzt beginnen wir mit dem Ritual. Ihr seid
Bild für Götter.
Nun, weg mit dem Fest, die Götter.
Halt fort!
Wir werden ganz langsam anfangen. Leg deine Hand auf die Möhse deiner Mutter.
Schön so.
Und Karin, du berührst deine Tochter. Jetzt müsst ihr euch entspannen.
Gut so.
Schön so.
Wie ist das?
Das ist doch nicht schön.
Lutsch ihn leer.
Ja.
Weiter.
Komm, dreh dich um. Ich möchte dich noch mal ficken.
Ich werde ihn dir von hinten reinschieben. Ich liebe es, von hinten
Mach weiter.
Mach weiter.
Mach weiter.
Mach weiter.
Mach weiter. Mach weiter. Mach weiter.
Mach weiter.
Mach weiter. Mach weiter.
Aber vorher werden wir das kleine Loch noch schön schmieren.
So.
Und jetzt reiten wir es noch ein bisschen.
So, und mit den Fingern werden die bösen Geister verlegen.
Siehst du, wie das noch glänzt? Jetzt ist es richtig gut.
So, jetzt sollen wir den Schwanz mal reinschieben.
Ich mache es schön vorsichtig, Lisa.
Und hinein damit.
Ich bin glücklich, dass ich es so gut vorbereitet habe.
Raus mit dem Level.
Und wieder hinein damit.
Oh,
ich komme, ich komme.
Oh Gott, es ist schon die zweite Nummer.
Ich hoffe es.
auch noch den Job weg.
Also irgendwann hat alles mal ein Ende, finde ich.
Hör mir gut zu.
Von jetzt an musst du dich anständig mir gegenüber benehmen. Sonst sage ich es
dem Chef und lasse dich rausschmeißen. Also erlaub dir keine Frechheiten mehr,
verstehst du?
Was heißt Frechheiten? Ich habe doch nur Lust, dich zu ficken. Das hat dir doch
auch immer Spaß gemacht.
Lass mich in Ruhe. Ich will mich nicht von dir ficken lassen.
Nini, darf ich wissen, was mit dir los ist? Seit sechs Tagen schickst du mich
immer wieder weg. Mir platzt bald der Sack, wenn das so weitergeht.
Interessiert mich überhaupt nicht. Lass mich bitte in Ruhe, ja? Sei doch nicht
so grausam, Nini. Gib mir für zwei Stunden deine große Möse. Ich garantiere
du wirst es nicht bereuen. Ich werde dich durchficken und dann lasse ich dich
die ganze Woche in Ruhe. Nein, ich will nicht.
Ach komm, Nini, ich gebe mich auch mit einer halben Stunde zufrieden, okay?
Du gehst mir auf die Nerven.
Oh, die ist ja prächtig. Du hast eine wundervolle Pflaume.
Da die Fleischpreise in letzter Zeit so stark gestiegen sind, musst du dich
jetzt mit der Brühe zufrieden geben.
Hey, Nini, du kannst mich doch nicht anpissen. Natürlich kann ich das.
Hey, das ist immerhin ein Anfang. Wenigstens hast du mir eine kleine
geboten. Wenn ich nicht Angst vorm Chef hätte, würde ich jetzt hochkommen und
dich in den Arsch ficken, sodass du drei Tage nicht laufen kannst. Dann weißt
du, was los ist.
Ja, beweg dich. Tanz für mich. Oh, du machst mich wahnsinnig.
Mein Schwanz steht schon richtig.
Ja, mach weiter. Leg deinen Arsch frei.
Zeig mir, was du für eine Hure bist.
Zeig mir bitte mehr von dir.
Zieh dich doch aus. Zieh dich aus. Ich will mehr sehen.
Das gefällt dir wohl.
Oh ja.
Oh ja.
Und wie es mir gefällt.
Komm, beweg dich. Zeig mir deinen Atem. Ich will deinen Prachthinsack sehen.
Oh, verdammt. Er wird nicht richtig hart.
Wieder keine Kraft in der alten Gutschein. Dräng dich gefälligst an. Na,
wie sieht es aus, Schatz?
Nein, es ist nicht deine Schuld, Schatz. Es tut mir leid, Chef, aber ich gebe
mir alle Mühe. Ich weiß, du gibst dein Letztes, aber heute ist er wie tot.
Also, es liegt nicht an mir. Nein, es ist nicht meine Schuld. Nein, es ist
Schuld, Schatz. Ich kann mich wirklich nicht mehr aus meinem Schwanz verlassen.
Aber sonst hättest du bei mir immer geklappt.
Das musst du mir nicht erzählen. Ich bin vielleicht ein bisschen müde, die viele
Arbeit und so.
Aber das ist gar nicht lustig.
Das ist ja nicht mal ein Halbsteifer.
Du erzählst mir vielleicht Geschichten.
Was willst du damit sagen? Ich verstehe dich nicht.
Antonio. Du weißt das genau.
Also wenn du glaubst, dass ich dir unfrei bin, irrst du dich. Du weißt,
nicht mal meine eigene Frau bumse, um bei dir vollen Einsatz zu bringen. Also
Schatz, sei nicht eingeschnappt. Es ist bestimmt die viele Arbeit, der Stress
und so. Schon gut.
Das verstehst du doch.
Ciao.
Bis morgen.
Leck mich am Arsch.
Du hast mir so gefühlt, ich konnte es nicht mehr abwarten. Ja.
Lass uns miteinander schlafen. Oh, ja.
Lass ihn mir ein bisschen.
Aber gerne.
Oh, ja.
Oh, du bist die einzige Frau, die es richtig kann.
Bei mir steht er immer.
Verstehst es mit dir? Es ist okay.
Oh, ja.
Oh, machst du das gut.
Oh ja, leck mir schön die Eiche und machst dir die Eier.
Das machst du fabelhaft.
Lutsch ihn richtig aus.
Ja,
du machst ihn richtig hart.
Ja.
Ja, mach weiter. Hör nicht auf.
Leck mir die Eiche.
Bitte hör nicht auf, Schatz.
Bitte.
Schieb ihn dir bis zum Anschlag ein.
Ja.
Was soll denn der Quatsch? Darf ich mal wissen, wer Sie sind?
Du hast deinem Chef gerade zugesehen, wie er sein kleines Dienstmädchen
durchhämmert, stimmt's?
Natürlich habe ich den Schwein gesehen.
Dieser Kerl. Seit Tagen vernachlässigt er mich, weil er mit diesem Flittchen
vögeln muss.
Was hältst du von dem Spruch? Auge um Auge, Schwanz um Schwanz.
Also die Idee ist gar nicht übel.
Und außerdem glaube ich, dass der... Wenn du einen ganz schönen Prachtkerl in
der Hose hast.
Warte erst mal ab, bis er sich entfaltet hat.
Oh mein Gott, was hast du für einen schönen Kerl.
Knackert. Genau nach meinem Geschmack.
Okay, Schätzchen, das reicht.
Lass uns rübergehen.
Gerne.
Komm. Ich habe seit Tagen nicht gefickt, Kleine.
Ich werde es dir besorgen, wie es noch keiner gemacht hat.
Männer, die viel reden, haben mich noch nie überzeugt.
Mal sehen, wie das bei dir ist.
Wenn ich hinterher noch atmen kann, werde ich dir sagen, wie es war.
Da bin ich aber gespannt.
Fantastisch. Hör bitte nicht auf.
Hör bitte nicht auf.
Hör bitte nicht auf.
Hör bitte nicht auf. Hör
bitte
nicht auf.
Hör bitte nicht auf.
Ich stehe mal was.
Ich stehe mal was.
Was du da machst.
Ja.
Ich will dich ficken. Ich will ihn dir reinstecken. Los, setz dich drauf.
Ich will ihn dir ganz tief reinschieben.
Oh ja, ich habe mich so nach deinem Schwanz gesehen.
Ich tue alles, was du verlangst. Okay, dann dreh dich um. Ich will deinen
prächtigen Arsch sehen. Ja.
Ja, so ist gut.
Fällt er dir?
Und jetzt schön langsam.
Du hast eine tolle Pflanze.
Ich könnte dich stundenlang ficken.
Mach doch.
Oh ja!
Ich gebe zu, dass die Fakten im gewissen Sinne gegen mich sprechen. Aber es ist
bei weitem nicht so, wie du glaubst. Im Gegenteil, es ist ganz anders.
Was machst du hier, Angelina? Du bist halb ausgezogen. Das Gleiche, was du mit
dieser Hure gemacht hast. Jawohl, Hure!
Da ist es! Du so kleines Luder!
Ich will das von dir nicht hören!
Ich weiß, dass du jeden Tag mit uns ans Kessel gehen willst!
Was ist das überhaupt?
Das ist gar nicht schwer zu erklären. Ich bin von der wilden Fickerei im Haus
wach geworden und habe dabei erfahren, dass Antonio mit dem Dienstmädchen bost.
Und die andere Schlampe knöpfte sich wahrscheinlich jeden Tag im Büro vor.
wüsste ich aber.
Ist das alles? Mehr nicht? Das ist eine Schweinerei.
Aha. Und jetzt verlangst du einen Ausgleich, nicht wahr, Karin?
Selbstverständlich.
Keine Sorge, du wirst ihn bekommen auf die beste Art und Weise. Und zwar streng
nach dem Gesetz der Garoa.
Eine Frau, die sich betrogen fühlt, darf Rache nehmen.
Doch bei den Garuas darf man nur mit denselben Taten zurückschlagen und das
bedeutet, dass du mit jedem schlafen darfst, den du dir aussuchst.
Doch die Garuas wollen auch, dass man sich versöhnt.
Nimm das beste Stück deines Mannes und zeige ihm mit deinen Lippen, dass du
versöhnen willst.
Ihr fickt mich echt nicht durch.
Wahnsinn, Schmidt.
Blas hier.
Blas, was dein Mund hier gibt.
Spürst du ihn, Schatz?
Fick mich, Dollar.
Hol mich auf. Fick mich. Antonio, stopp.
der Garoas darf ich sie auch mal schicken, Bruder Herbst.
Los, machen wir einen kleinen Stellungswechsel. Da liebst du ihn.
Da liegt ich in, Karin. Da liebst du meinen Bruder.
Jetzt werden die dich mal richtig verwirren.
Die Garoas wollen, dass du dich mit allen Männern dieser Welt versöhnst. Oh!
Das war's.
Nach dem Gesetz der Garuas habe ich mich mit ihm versöhnt. Er ist wieder
abgereist, das Personal haben wir rausgeworfen. Und ich bin glücklich,
mein Mann jeden Tag wie in alten Zeiten durchbügelt.
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