Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Hallo? Hallo?
Guten Tag, liebe Sportsfreunde.
Ich bin Karin Schubert.
Und ich weiß, dass Sie mich alle kennen, denn ich bin eine vielbeschäftigte
Schauspielerin, die Sie in anständigen Filmen schon häufig gesehen haben.
Ich habe mit Weltstars vor der Kamera gestanden.
Habe in hochgelobten, preisgekrönten Filmen mitgespielt. War mit den
auf Du und Du und hatte ein Publikum, das mir die Treue hielt.
Aber in den letzten Jahren habe ich mich mehr und mehr mit dem beschäftigt, was
mir eigentlich Spaß macht.
Und das ist der Sex.
Ich spiele gern in Pornofilmen mit und zeige die gewagtesten Szenen und
Stellungen. Aber nebenher beschäftige ich mich auch als Schriftstellerin.
Ich schreibe eine kleine Kolumne unter dem Titel Sexkarpaten, in der ich
Episoden zu Papier bringe, die das Leben schrieb.
Wie dieser kleine Unfall, den ich neulich hatte.
Um Gottes Willen, haben Sie sich wehgetan, Senora.
Sie sind ja furchtbar hingestanden, das hätte ins Auge gehen sollen.
Machen Sie sich keine Mühe. Ich komme gleich.
Du Ärmste.
Setz dich doch hin.
Das haben wir gleich.
Es ist nur eine Schramme.
Die ist nicht sehr tief. Ich werde die Wunde desinfizieren.
Dazu nehme ich Alkohol.
War es schlimm?
Nein.
So, jetzt ist sie desinfiziert und sauber.
Du bist sehr tapfer.
In ein paar Tagen ist es verheilt.
Es hätte schlimmer sein können.
Du hast noch mal Glück gehabt.
Das kommt davon, wenn man auf dem Bürgersteig Rad fährt. Entschuldigen
Du bist noch sehr jung. Wie alt bist du? 15.
Ach ja.
Ein schönes Alter für einen Jungen.
Gefällt es dir, wenn ich dich streichle?
Ja. Ach, du musst dich nicht schämen.
Das war's. Bis zum nächsten Mal.
Ich habe noch nie eine Frau mit mir gemacht.
Ist das schön.
Oh ja.
Vielleicht kommt es mir.
Sie sagen, so totlanden wir uns schon.
Oh ja.
Ich komme.
Ich komme. Du spritzt es mir in den Mund.
Es war wundervoll, wie er mir sein Sperma in den Mund gespritzt hat.
Dieser Junge hat wirklich einen prächtigen Schwanz.
Dann habe ich weiter an seinem Schwanz gelutscht. Er wurde wieder prall und
hart. Er genoss es sichtlich.
Danach ist er noch zweimal gekommen.
Und dann habe ich ihn meiner Freundin Anna vorgestellt.
Dieses verfickte Luder hatte natürlich sofort eine Ausregel zur Hand, um den
Knaben mit nach Hause zu nehmen.
Und was sich dort abspielte, ist wirklich eine Beschreibung wert.
Ja, Senora, nach dem Fahrradunfall hat mich Ihre Freundin in den Waschraum der
Bahn mitgenommen.
Und als du mit ihr im Waschraum warst, was hat meine Freundin Karin da alles
dir gemacht? Erzähl mal.
Sie hat meine Wunde mit Alkohol desinfiziert.
Und dann?
Was machen Sie mit dann?
Was ist passiert?
Sie hat mich...
Sie hat mich gestreichelt, verstehen Sie?
Zieh deine Unterhose ruhig aus.
Die brauchst du hier nicht, leg sie weg.
Sie hat sich dann langsam heruntergearbeitet zu deinem Schwanz,
Ja. Komm doch mal ein bisschen näher.
Ja, gut so.
Das ist die Wunde, nicht wahr? Ja, sie tut nicht mehr weh. Hat sie an dir
herumgespielt? Ja, Senora.
Sie hat ihn rausgeholt.
Sie hat sicher was mit dir gemacht, oder?
Hat sie ihn dir steif gemacht? Ja, sie hat ihn mir steif gemacht.
Okay, was dann?
Was hat sie dann mit ihm gemacht?
Sie hat ihn gelutscht.
Sie hat ihm eine Eichel gekauft.
Dann ist er langsam immer größer geworden, nicht wahr?
Ja, Senora.
Ja.
Das hat mir Spaß gemacht.
Du...
Du lässt dir gerne den Schwanz bleiben? Ja, bitte, Senora. Es ist ein tolles
Gefühl.
Und dann hast du sie vollgespritzt.
Ja, ich habe ihr alles in den Mund gespritzt.
Es scheint dir Spaß zu machen, wenn man dir deinen Schwanz massiert. Oh ja, ich
habe es gern, wenn eine Frau an ihm herumspielt.
Du hast einen hübschen Schwanz mit einer unglaublich großen Eichel.
In der Schule sagen die anderen Jungs immer, ich hätte den größten Prügel von
allen. Tatsächlich?
Wie habt ihr das festgestellt?
Unter der Dusche.
Ah ja, dachte ich mir doch.
Spüren Sie, wie er wächst? Ja.
Oh, das ist gut.
Er wird immer größer.
Saugen Sie kräftig da.
Ja.
Gefällt dir das?
Machen Sie weiter, Shannon.
Anziehen. Anziehen.
Das ist
fantastisch.
Sie machen das genauso gut wie Ihre Freundin.
Sie hat ihn mir dreimal hintereinander geblasen.
Gleich ist es vorbei.
Bitte hören Sie nicht ab.
Ja.
So, und jetzt fickst du mich in den Arsch. Was, in den Arsch?
Ja.
Das habe ich noch nie gemacht. Es gibt immer ein erstes Mal.
Sei vorsichtig. Du kannst mir deinen Prügel doch nicht einfach so reinhauen.
Langsam.
Ja,
ja, ja.
Ja,
fick mich doller, schieb mir deinen Prügel bis zum Anschlag rein.
Ja, ja, ja.
Gut so.
Spritz mich voll, spritz alles raus, komm.
Spritz mir alles auf den Arsch. Komm, spritz mich mit deinem heißen Sperma
-Futter.
Ja,
das wird gut. Wir haben aber auch so einen verdammt geilen Arsch, Senor.
verteile alles schön über meinen Arsch.
Du bist ja wahnsinnig.
Ja, hallo.
Ah, Sie sind es, mein Redakteur.
Porno -Geschichten zu schreiben ist gar nicht so einfach, wie viele denken.
Erotische Situationen, die die Leser erregen, sind ziemlich selten.
Man kann sie doch nicht erfinden, das wäre viel zu einfach.
Sie wirken dann auch nicht überzeugend, verstehen Sie mich?
Man muss sie persönlich erlebt haben, so wie ich es tue. Ich schreibe nur
Tatsachenberichte, ich muss mir nichts ausdenken.
Ich betreibe alles professionell, was denken Sie?
Natürlich, weil mir Ficken Spaß macht. Ich lasse mich gern von jemandem
durchvögeln, darauf können Sie Gift nehmen.
Ja, bis nächste Woche.
Ja, hallo?
Sind Sie es, José Franco, der Brasilianer?
Guten Tag, ich bin José, Senora.
Schön, dass Sie kommen konnten. Sagen Sie, sind diese Blumen für mich?
Ja, selbstverständlich, Senora.
Danke. Nehmen Sie Platz, mein Lieber.
Ich habe vorher noch eine Frage.
In Ihrem Preis ist doch alles inbegriffen, nicht wahr?
Alles, Signora. Das volle Programm.
Gut.
Gut, dann lasse ich mich überraschen, was wir machen.
Darf ich fragen, ob Sie verheiratet sind?
Ja, aber mein Mann ist heute Abend mit seinen Freunden unterwegs.
Aha. Und was machen wir, wenn er plötzlich in der Tür steht?
Mein Mann würde es sich nie erlauben, einfach in der Tür zu stehen und mich zu
überraschen. Also, wenn das so ist, dann können wir gleich beginnen.
Ziehen Sie sich schon mal auf. Schon dabei.
So, ich bin soweit.
Wo wollen wir es machen?
Einen Moment, immer mit der Ruhe, nicht zu schnell.
Wir haben genügend Zeit.
Ja, so ist es besser.
Ich habe es gern, wenn man mich langsam auszieht.
Richtig schön tief rein.
Sie
ist
köstlich. Deine Pfotze schmeckt fantastisch.
Leck mich. Ich halte es nicht mehr aus. Ich will nicht bumsen.
Sei nicht so ungeduldig.
Ich habe eine Überraschung für dich.
Es wird dir wahrscheinlich genauso viel Spaß machen wie mir. Es erregt mich
wahnsinnig. Hier, setz die Perücke auf.
Sie sitzt doch fantastisch. Weil es mir gefällt. Ehrlich?
Muss ich denn eine Perücke tragen?
Das ist doch im Preis inbegriffen, oder?
du das hier auch noch an?
Was soll ich tun, das anziehen? Ja, natürlich. Ich finde es toll, wenn du
hier trägst.
Das kostet ihr Geld.
Das ist völlig neben 60.
Das ist das
erste Mal, dass ich so ein verrücktes Zeug anziehen muss.
Aber wenn sie es scharf macht, mir soll es recht sein.
Alles, was Sie verlangen.
Na, das ist ja ein komischer Slip.
Mann, ist der eng.
Und schon hängt er wieder runter.
Na, sind Sie jetzt zufrieden?
Ja, das gefällt mir.
Und jetzt wirst du etwas leiden, José.
Hey, was soll das?
Sie können mich doch nicht einfach lieben.
Hey, Signora, ich bin zum Ficken hergekommen. Ich habe keine Lust, mich
aufheizen zu lassen. Hey, was soll denn das?
Hören Sie endlich auf mit dem Quatsch.
die mich den ganzen Tag von einem Mann ficken lassen.
Ganz wie Sie wollen.
Dagegen habe ich noch nie etwas gehabt.
Untertitelung. BR 2018
Formtief. Augenblick. Ich mache ihn da hart.
Ich könnte ihn stundenlang von dir lutschen lassen.
Komm, lutsch weiter.
Will ich dich bitten?
Ja.
Komm,
steck ihn mir in die Hotze.
Rein mit dem Ding.
Oh, verdammt, ist der groß.
Der spaltet mich am Fass.
Oh, was für ein Schwanz.
Wir werden mal den Schnellgang eindienen. Oh ja.
Oh, fick mich durch.
Und schnauze tief rein.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Gott,
dein Schwanz spaltet mich.
Anschlag drinnen.
Gut.
Ich werde ihn mir ganz entziehen. Mein Stolz.
Oh, ja. Oh,
ja.
Mama.
Lass mich eine kleine Pause machen.
Dann könnte ich das ganze Programm nochmal machen.
Oh Gott, war das gut.
Bleib liegen.
Ich bin gleich wieder da.
Ja, hallo.
Oh, du bist es, Carlo.
Ja, es war eine wundervolle Fickerei mit ihm. Er ist fantastisch.
Ja, ja, natürlich.
Du kannst jederzeit kommen.
Ja, ja, er ist noch hier. Warte, ich werde ihn fragen.
Kleinen Moment, Carlo. José?
Ja? Mein Mann möchte wissen, ob du so lange hierbleiben könntest, bis er da
Dann könnten wir nachher zu dritt finden.
Oh Gott, das hat geklappt. José, er hat nichts dagegen.
Bleib doch.
Du musst doch nicht abhauen. Er hat sich verdrückt.
Ja, ich sehne mich auch nach dir.
José hat mich ganz scharf gemacht.
Ja, ich bin auch ganz heiß von seinem Sperrmann.
Natürlich sehne ich mich nach dir, Karl.
Du weißt doch, dass ich es gerade von dir brauche.
Oh nein, das gefällt mir nicht. Das ist etwas zu schnell. Ich finde, eine Frau
in meinem Alter kann so etwas nicht vertragen.
Das ist doch jetzt ein Unglück. Finden Sie nicht auch?
Sie müssen mit der Mode gehen. Gerade Jeans mit Applikationen. Schön, dich zu
sehen. Ja,
sie ist nicht zu überhören. Sie springt zu sehr ins Auge.
Also, der Hut gefällt mir ganz gut.
Ja, genau. Die neue Lieferung aus Paris ist eingetroffen. Ganz schön.
Wollen wir vielleicht nach nebenan gehen?
Aber gerne.
Es ist ja auch viel zu hektisch hier.
Du hast doch nichts zu den Mädchen gesagt. Nein.
Hier sehen Sie unsere neuen Modelle an.
Komm, lass dich ausziehen.
Die haben wir bereits an unsere Kundschaft verkauft. Das war der letzte
aus Mailand.
Nehmen Sie doch bitte Platz.
Fang an, dich auszuziehen.
Aber gern.
Senora, darf ich helfen?
Entschuldigen Sie bitte.
Na, da klemmt wohl etwas.
So, das haben wir schon.
Bist du sicher, dass es auch funktioniert?
Aber natürlich, hundertprozentig.
So, Senora.
Ihr habt eine einfache Strickjacke blau. Das ist doch nicht so altmodisch.
Oh, was haben wir hier denn Schönes?
Das ist das allerneueste aus Paris. Das müssen Sie unbedingt anziehen.
Und dann haben wir noch das hier. Ist das nicht wunderschön?
Bitte sehr.
Das ist etwas ganz Verrücktes und sehr sexy.
Oh, das werde ich probieren. Und hier noch ganz verrückte Strümpfe, die müssen
Ihnen wundervoll stehen, Signora. Am liebsten würde ich alles auf einmal
anziehen. Oh, das wäre ein bisschen viel.
So, bitte.
Schauen Sie sich das an.
Ist das nicht reizend?
Nein, nein, das ist es nicht. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt.
Darf ich Sie mal kurz meiner Kollegin antworten? Wie wäre es denn damit?
Sie das mal überprobieren? Na, schön.
Es sitzt doch hervorragend.
Ausgezeichnet. Wie es ihren wundervollen Po betont.
Dreh dich, Schatz.
Deine Fotze kommt so richtig zum Ausdruck.
Sehr sexy.
Komm, setz dich hin. Ich werde dir ein bisschen die Fotze lecken. Bei diesem
Anblick kann man ja nicht widerstehen. Lass mich dich streicheln.
Komm, spreiz deine Beine.
Na, wie gefällt dir das?
Du bist ja schon ganz feucht.
Ja.
Sehr schön.
Ich halte das nicht mehr aus.
Na, wie gefällt dir der?
Gut.
Weißt du, schön gut.
Das ist geil.
Ja.
Ich mache jetzt bei der Contessa weiter. Geh du mal in den Kabinen nachschauen.
Ja, ist gut.
Nun, Contessa, wie gefällt Ihnen das?
Das ist doch gut schick, oder? Das können Sie sofort einpacken.
Ja,
setz dich drauf. Ja.
Hilf mir doch mal.
Was ist denn da hinten für ein Lärm, Kindchen?
Keine Ahnung.
Komisch, wer kommt denn da? Keine Ahnung, Senior.
Gleich komme ich in deinen Mund.
Saug ihn aus.
Ich wusste, dass wir dabei beobachtet wurden. Ich kam mir vor wie ein Tier im
Käfig. Ein Tier, das von Ihnen beobachtet wird.
Das hat mich überhaupt nicht gestört.
Ganz im Gegenteil, ich habe es genossen.
Ich habe es genossen, von den Verkäuferinnen beobachtet zu werden.
du, Karin, das sollte dich weder überraschen noch verwirren. Das ist eine
Eigenschaft, die steckt in jedem von uns.
Glaub mir, jeder hat eine exhibitionistische Neigung. In jedem von
etwas, das man versteckt. Auch bei mir.
Dann ist das, was wir machen, völlig normal?
Anna, das kannst du mir doch nicht erzählen. Wir kennen uns seit vielen
Wir sind die besten Freundinnen, die es gibt.
Sei bitte ganz offen, wenn du mit mir redest.
Ehrlich gesagt, das bin ich, Karin. Deine Beziehung zu Carlo basiert auf
Fassade. Es ist eine bewusste Flucht.
Nenn es Schminke, aber Schminke hält nicht ewig.
Früher oder später platzt sie ab. Und dann schafft ihr es nicht mehr, euch zu
befriedigen.
Anna, was soll ich tun? Sag es mir. Du solltest einiges ändern. Zum Beispiel
deine Umgebung, deine Bekanntschaften.
Ja, ich rate dir sogar, neue Leute zu treffen. Und geh für eine Weile nicht in
das Haus, an das dich zu viele schmerzhafte Erinnerungen binden.
Halte dich fern von dort, dann wird es dir bald besser gehen.
Ich weiß, was gut für dich wäre.
Wie findest du das, wenn du eine Weile bei mir wohnst?
Das würde mir gefallen, aber ich habe ein Problem.
Es beschäftigt mich schon eine ganze Weile.
Ich bin nicht mehr in der Lage zu schreiben und ich bin mit dem, was ich
nicht mehr zufrieden. Allerdings habe ich immer noch einen Vertrag mit dem
Magazin. Den muss ich einhalten, sonst werde ich verklagt.
Nein, ich glaube nicht, dass das geht. Ich muss doch von irgendwas leben.
Karin, ich weiß eine Lösung.
Du wirst den Tag in einem schönen Garten zubringen. Ich bin sicher, dass du da
neue Ideen kriegst und mal richtig abschaltest. Du wirst sehen. Wir beide
zusammen und genießen das Leben in vollen Zügen.
Dir fehlt eine Abwechslung, neue Gefühle, neue Erlebnisse.
Aber Anna, was machst du denn da?
Red nicht so viel.
Genieß es lieber.
Lass mich nur machen.
Ich hab dich gern, das weißt du. Und vielleicht wird das eine Geschichte, die
für deine Leser schreiben wirst. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie
Männern es gefällt, zuzusehen, wenn sich zwei Frauen küssen, wenn ihre Körper
miteinander verschmelzen und wenn beide zum Orgasmus kommen.
Ja, du magst recht haben.
Du bist doch viel zärtlicher als Carlo.
Bitte nicht.
Du weißt, wie man eine Frau richtig anfasst.
Wie man sie zärtlich berührt.
Du kennst ihre geheimsten Wünsche.
Bist du zärtlich. Oh mein Gott, ist das schön.
Oh ja, leck mich.
Oh, du machst es so lecker.
Oh ja.
Ja.
Mach weiter.
Ja.
Ja, geh mit deiner Zunge auf Entdeckung.
Oh, ist das schön.
Das fiel besser, zumindest.
Jetzt bist du dran.
Ja. Ja.
Bitte leck mich.
Bitte leck mich.
Ja, wir sind wie zwei Verrückte gekommen.
Unsere Fotzen glühten von vielen Lecken und Fingern und unser Verlangen wurde
dadurch nur stärker.
Wir sehnten uns beide nach einem kräftigen, kochenden Schwamm, der es
Lustgrotten richtig besorgen würde.
Und so mussten wir beide allein losziehen, um dieses Verlangen zu
beide brauchten etwas Kräftiges zwischen die Schenkel, um diesen Vulkan, den uns
brodelte, zu löschen.
Und so hast du ein hübsches Lesbenspielchen mit meiner Frau
Carlo, ich versichere dir, dass es wundervoll war. Deine Frau hat die
Fotze der Welt. Ich habe sie geleckt und verrückt gemacht.
Und jetzt bekommst du diesen kräftigen Schwanz reingesteckt. Komm her, komm
ruhig her.
Gerne.
Dreh dich rum.
Zeig mir deinen geilen Arsch.
Ja, komm.
Tanz für mich. Dreh dich, dreh dich.
Was dir fehlt, ist ein Schwanz.
Komm zu mir aufs Bett.
Na komm.
Lass ihn mir schön.
Ja.
Ich habe mich nur nach deinem teuflischen Schwanz gesehnt.
Besaug es mir richtig, komm.
Los, komm. Jetzt ist er richtig hart.
Na, komm schon.
Ich werde ihn dir richtig einfädeln.
Los, geh noch ein Stückchen runter.
Und jetzt.
Ist das gut.
Ja.
Dein Riesenzügel.
Irgendwann. Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh. Oh.
Oh. Oh.
Ein Slug.
Ja, sie bin mir ein.
Red' nicht richtig rum!
Arschloch geht. Ja, du machst mich wahnsinnig.
Oh, Carlo, du machst mich wahnsinnig.
Nein,
ich spritze dich voll. Ich spritze deinen geilen Arsch voll. Ja, komm.
Ich spritze dir genau aufs Arschloch.
Ich wusste, dass Carlo mit Anna von Zeit zu Zeit schlief.
Aber ich beschwerte mich nicht darüber, denn ich wollte Anna etwas Gutes
zukommen lassen.
Und Carlos Schwanz ist wirklich ein Prachtstück. Er weiß auch immer die
verrücktesten Stellungen und vögelt eine Frau bis zur totalen Bewusstlosigkeit.
Außerdem wusste ich, dass sich Anna gerne in den Arsch wicken lässt.
Ich dagegen wollte mich von Carlos Riesenpimmel nicht aufspießen lassen.
Doch eines Abends erlebte ich eine Überraschung.
Carlo, wieso bist du denn schon zu Hause? Ich habe mich über meine
beschwert. Ich bin früher nach Hause gekommen, habe gekocht und ein Aperitif
eingeschenkt. Du bist wirklich blöd.
Komm rein.
Du hast es verdient.
Also auf uns.
Hey, ihr Toteltäubchen, bleibt, wo ihr seid.
Flossen hoch.
Keine faulen Tricks.
Ihr nehmt euch den Kerl vor und fesselt ihn.
Und das gute Häschen kommt her, aber schnell.
Du machst schon.
Nebel die.
Zieh dich aus, runter mit den Klamotten. Na los, bald.
Ich tue, was Sie verlangen, aber bitte schießen Sie nicht.
Sie können die Antiquitäten mitnehmen, wenn Sie wollen.
Aber bitte, bitte, wir sagen auch nichts der Polizei.
Beeil dich.
Zunächst mal wollen wir dich haben, Teufchen.
Sag mal, wie lange brauchst du denn, um dich auszuziehen? Los, runter auf den
Boden. Ihr beiden könnt ihn schon rausholen. Das Teufchen ist bereit.
Zieht euch aus.
Die Kleine ist ganz geil auf euch.
Kümmer dich ein bisschen um meine Freunde. Die haben schon lange nicht
gezögert. Und mach, was ich verlange, oder wir knallen deinen Mann ab.
Los, mach die Beine breit.
Jetzt kannst du uns zeigen, wie du mit drei Männern fertig bist.
Das macht dir doch bestimmt Spaß, oder?
Los, blas meinen Kumpel ein.
Los, leck seinen Spaniel.
Rettet ihm die Nudel oder es ist weit.
Nun mach schon, Kleine. Zeig, was du kannst.
Mach die Lippen auf.
Jetzt deckt sie drei Schwänze und wehrt sich auch noch dagegen.
Mach endlich das Maul auf.
Na also, muss man die Frauen immer zu ihrem Glück bringen?
Ihr müsst mal Angst haben, dass einem die Nudel abgebissen wird. Gebt ihr ein
bisschen Mühe.
Die Tante hat doch eine frechtige Fotze, da kann man überhaupt nicht meckern.
Das ist genau mein Tragenknopf.
Da wollen wir doch mal sehen, ob wir das Ding reinkriegen. Die wird doch vor
Vergnügen jauchzen.
Na siehst du, er wird gleich dicker. Gib dir ein bisschen Mühe. Lutsch richtig
an der Eichel, Baby.
Das muss dir doch gefallen.
Die Weiber träumt doch davon, vergewaltigt zu werden.
Jetzt kriegst du gleich drei auf einmal.
So, Jungs, jetzt machen wir mal einen kleinen Stellungswechsel.
Lass dir auch einen blasen. Langsam mal den Bogen raus. Gib dir ein bisschen
Mühe, verstehst du?
Oh Mann, das ist ja eine Nachtpfotze. Siehst du schon kopfnass?
Da werden wir gleich was versenken.
Na bitte, passt wie angegossen.
So, Kleine, jetzt musst du mich stoppen.
Mann, ich sage euch, das ist eine Pfotze. Passt wie ein Handschuh.
So, Jungs, jetzt seid ihr dran.
Die Braut soll in eurem Saft ertrinken. Ja, jetzt lasse ich mir erstmal schön
einen blasen.
Das war's.
Ich komme.
mal ein bisschen die Handmaschine rattern. Wäre doch gelacht, wenn ich
abspritzen könnte.
Los, Kleine, gib dir ein bisschen Mühe.
Ja.
Ja, ich komme.
Ja, pump ihn ab. Hol alles raus.
Ja, weck ihn ab. Los, weck ihn ab.
Noch ein Tropfen. Ja, Lutsch an meiner Eiche.
Ja.
Oh, jetzt ist aber genug, Leute.
Du hast uns abgehauen. Die Dame ist verdient.
Schaffst du kannst die Streppe wieder aufmachen.
Der Sturm ist vorüber.
Komm mal her, wir müssen miteinander reden.
So beeil dich, sonst kriege ich wieder einen Ständer und fick deine Frau
durch.
Also wenn ich sie so liegen sehe, juckt sie mir schon wieder in der Pfeife.
Töpfchen, das hast du nicht schlecht gemacht.
So guck dir doch diesen geilen Arsch an.
Dir war es sehr gut, Jungs.
Das ist für dich, das für dich.
Hoffe, Sie waren zufrieden, Meister. Und falls Sie wieder mal was zum Stopfen
brauchen, kurzer Anruf genügt und wir dicken ihn schon mal an.
Ihre Frau schmeißt keiner von der Bettkante. Wie Sie das nur aushalten,
noch arbeiten können, wenn Sie so eine Fotze zu Hause zu liegen haben, das
begreife ich nicht. Okay, jetzt geht's.
Gute Nacht.
Wünsche ich Ihnen auch.
Gute Berichtung, Chef. Jetzt richtig eingeritten.
Du warst einfach grandio.
Du hast dich selbst übertroffen.
Hey, du bist ja voller Sperma. Ich genieße diesen Anblick.
Da hatte dieser Strolch also tatsächlich alles inszeniert und drei Ganoven dafür
bezahlt, dass sie mich bunten.
Irgendwie gefiel mir diese Sache nicht, weil ich nicht begriff, warum sie Geld
dafür verlangten.
Eigentlich ist es doch umgekehrt. Man bezahlt die Frauen.
Aber wenn ich darüber nachdenke, hat es schon seinen Sinn.
Schließlich muss sich der Mann etwas mehr anstrengen als wir Frauen. Und wenn
man besonders gut gefickt und befriedigt wird, dann finde ich, sollte einem das
schon was wert sein.
Der Mann und sein Schwanz, das ist die schönste Erfindung der Natur.
Und ich kann Ihnen versichern, ich liebe Schwänze.
Ganz besonders diesen Riesenprügel.
Och, ich wette, ihr habt jetzt auch einen Steifen in der Hose.
Kommt mir bloß nicht zur Nase, sonst hole ich ihn raus und blase ihn ab.
Ihr wisst doch, Schwänze blasen ist meine Leidenschaft.
Und Sperma trinken mein Laster.
Tschüss, ciao, bye -bye, Freunde. Bis demnächst in meinem Mund.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.