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Es überraschte ihn doch ein wenig, dass sie so etwas noch nie getan hatte.
Während er sie küsste, hatte er eine Idee.
Er nahm eine Banane aus dem Kühlschrank und er betrachtete sie.
Das ist doch schon wieder ein langweiliger Anfang.
Mir gehen langsam die Ideen aus, fürchte ich. Ich muss mehr auf die Personen
eingehen, nicht immer nur nach ausgefallenen Sexspielchen suchen.
Also nochmal.
Erminia, das Dienstmädchen, verrichtete wie gewöhnlich ihre Arbeit.
Sie wirkte in ihrer Uniform streng und unnahbar, doch unter ihrer gestärkten
Schürze loderte ein Feuer, das entfacht werden wollte.
Schon besser.
Herminia kannte die Vorliebe ihrer Herrschaft für frisches Obst und
sorgte sie dafür, dass ihr der Gärtner jeden Morgen einen Korb voll ins Haus
brachte.
Und schon haben wir wieder eine neue Handlung für meine Geschichte. Mal
überlegen. Wie geht es weiter? Der Gärtner könnte reinkommen und statt Obst
sagen wir Marmelade bringen.
Und Erminia ist ärgerlich.
Und wo ist bitte schon mein Korb mit den Früchten?
Ich hatte noch keine Zeit zum Pflücken.
Hey, was tust du denn da?
Ja, was tue ich denn da?
Ich würde sagen, ich pflücke deine Früchte.
Na, dann streng dich mal an.
Giovanni traute seinen Augen nicht.
Er konnte einfach nicht glauben, dass sie jetzt wirklich bereit vor ihm lag.
Durch das lustvolle Stöhnen angelockt, begab sich der uns wohlbekannte Autor
heimlich auf seinen Beobachtungsboss.
Obwohl er seine Schwäche überwunden hatte, nutzte er die Gelegenheit, die
beim Liebesspiel zu beobachten.
Ja, mach dich schön geil.
Brich sie mich aus.
Diesmal war es anders für ihn zuzusehen. Nicht Neid, sondern Erregung war sein
Motiv.
sondern auch seinen Geist an, sodass er sich wieder an seinen Schreibtisch begab
um eine weitere Geschichte.
Schwanz, Schwanz. Aber gern.
Holst du mich raus?
Ja.
Ja.
Weiter. Ja.
Oh, gut.
Ja. Ja.
Du machst dich fertig.
Ja.
Gut so.
Ja, komm.
Oh ja.
Komm.
Oh ja.
Oh mein Gott. Ja, bleib weiter.
Oh Gott.
Ja, es blitzt mich voll.
In diesem Haus dreht sich alles einzig, einzig und allein um Sex und Sünde.
Ich kann die Geschichte nicht immer von der Realität trennen.
Schluss jetzt.
Ich brauche eine Pause.
Mal sehen, was Alma treibt.
Hallo?
Hallo.
Hier ist Alma.
Oh, das ist aber eine Überraschung.
Karin, ich habe ein Problem.
Tja, eigentlich ist es gar kein echtes Problem.
Und deswegen rufe ich dich an.
Du, das trifft mich gut, denn ich wollte euch heute Abend sowieso besuchen
kommen und ich wollte etwas mitbringen. Hilfst du?
Etwas, was Alfredo helfen könnte?
Ja, das hilft jedem ein Eimer. Darauf kannst du dich verlassen.
Ich muss mich beeilen. Mein Verleger wartet nicht gern.
Hoffentlich hat er gute Laune.
Ich kann ihn ja zum Essen einladen.
Ach nein, heute Abend kommt ja einmal Freundin Karin. Das wandelnde
Immer kurz vor der Explosion.
Außerdem nimmt sie kein Blatt vor den Mund, wenn es um Sex geht. Wenn sie da
ist, dreht Alma auch immer mächtig auf.
Wenn mein Verleger sich diesem Doppelpack Erotik gegenüber sieht,
bestimmt noch einen Herzinfarkt. Und das, bevor er meinen Scheck ausgefüllt
Der Autor ging, ohne sich von seiner reizenden Frau zu verabschieden.
Sie lag in der Donne und langweilte sich.
Klingt nicht schlecht.
Das muss ich unbedingt ausarbeiten.
Vielleicht lässt sich diese Story irgendwie mit der geheimnisvollen
verbinden.
Guten Morgen, gnädige Frau. Wo soll ich die hinlegen? Legen Sie sie einfach da
auf den Tisch.
Ja. Und setzen Sie sich einen Augenblick.
Gar nicht, Signora.
Oh, nein.
Setzen Sie sich hierher.
Wie Sie wünschen.
Schau mal, Paolo.
Gefällt dir, was du siehst?
Keine Ahnung.
Ich ziehe das Kleid weg, Paolo, damit du sie ganz genau betrachten kannst.
Aber ihr Mann, Signora Alba... Mein Mann ist bei seinem Verleger und ich bin
geil. Also, worauf wartest du?
Ich weiß nicht, das Angebot ist verlockend. Aber meinen Sie, wir sind
wirklich ungestört?
Hier sieht uns niemand zu. Wir sind nur wir zwei. Du und ich.
Zieh dich aus.
Ja, mach ihn schön hart.
Ich bin so erregt.
Ich mache meine Pussy ganz nass für dich.
Siehst du?
Das kann man ja nicht übersehen.
Sieh mich an, Paolo.
Da rege ich dich.
Oh ja, Signora Alma.
Das ist gut, ja. Und darf ich weiterschauen?
Das musst du, das musst du.
Ja,
Kleiner, siehst dir gut an.
Und ich darf wirklich?
Ja.
Das ist alles nur für dich, Paolo.
Sieh mir zu.
Möchtest du ihn reinstecken?
Reinstecken? Wen?
Deinen Spahn.
Ja, ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als es hier im Garten mit
zu tun.
Aber so weit ist es noch nicht ganz.
Nein, nein, erst will ich dich noch schärfer machen.
Ich bin jetzt schon scharf in der Rasierklinge.
Ich bin gleich für dich bereit.
Sieh nur, sie läuft über vor Geilheit.
Ja, sieh sie genau an, mein kleiner Junge, und streichel dich.
Hey, kleiner, warte.
Siehst du, wie mein Kitzler ganz hart ist? Nur für dich.
Oh ja, ich sehe es.
Lass ihn groß.
Oh Mann, ist mir heiß.
Ich brauche einen Schluck zu trinken.
Ich habe dir etwas zu trinken eingeschenkt. Willst du
es dir nicht holen?
Gebe mir.
Das ist wundervoll, Signora Alma.
Das weiß ich doch.
Oh, bitte etwas schneller.
Schneller, ja.
Das ist unwahrscheinlich geil.
Dinge mit ihrem Mund an, Signora Alma.
Oh, ja.
Oh, wirklich, das ist die reine Zauberei.
Warum fasst er nicht endlich meine Brüste?
Ha, ah.
Ich kann nicht mehr warten.
Jetzt brauchst du nicht mehr zu warten.
Hätte ich nicht gedacht.
Ja.
Was, Mia?
Ich möchte vor dir knien und deine Leine ins Gesicht gespritzt kriegen.
Ihr wünscht mir Befehl?
Karins Ankündigung, sie brächte heute Abend etwas Besonderes mit, könnte glatt
aus einem von Alfreds Büchern stammen.
Was sie wohl damit gemeint hat?
Hör, Tip!
Los geht's!
Ich möchte auch mal eine erotische Geschichte schreiben.
Aber Alfredo lacht bestimmt.
Wie war das mit seiner Idee von neulich?
Eine geheimnisvolle Fremde taucht ab und zu völlig unerwartet hier im Garten
auf. Wenn man sich ernähren will, verschwindet sie ebenso plötzlich, wie
gekommen ist.
Das ist doch langweilig. Zu wenig Action.
Ich würde die Geschichte anders anlegen.
Zum Beispiel... Guten Tag, schöner Mann.
Guten Tag, schöne Frau.
Was machen Sie denn hier? Ich gieße die Sträucher.
Der Sommer ist heiß geworden und Sie brauchen meine Pflege.
Pflege? Ja.
Darf ich mal? Nein, das geht nicht.
Ein hübsches Mädchen wie Sie sollte so etwas nicht tun.
Sie werden sich sicherlich noch das Kleid beschmussen. Es ist so ein heißer
heute. Eine kleine Abkühlung könnte Ihnen guttun.
Ja, und mein Kleid kann ich auch ausziehen.
Na ja, ich würde nichts gegen eine kleine Abkühlung einzuwenden. Ich weiß
nicht... Hey!
Tja. So ein Pech. Kommen Sie mit.
Ich muss die Hose wechseln.
Wenn man den Anfang erst geschafft hat, geht der Rest wie von selbst.
Ich würde vielleicht auch noch eine andere Frau in die Story einbauen.
Zwei Frauen und ein Mann.
Das macht mich immer gut.
Wie wäre es mit Lilly?
Komm, Tipp.
Darf ich vorstellen, meine Freundin Lilly. Oh, wir kennen uns bereits.
Ach, kommen Sie. Jetzt wollen wir Sie erst mal von dem nassen Hütchen
Darf ich Ihnen behilflich sein?
Schließlich ist es meine Schuld gewesen.
Ja, ich... Ich wette, dass Sie nichts drunter tragen.
Erraten.
Sieh mal, ist der nicht wunderwunderschön?
Sagen Sie mal, was haben Sie eigentlich vor?
Jana, zeig ihm, was du vorhast.
Amen.
Sie sind bezaubernd, wissen Sie das eigentlich?
Ich bin noch nie einer so verführerischen Frau wie Ihnen begegnet.
Oh
ja.
Ja.
Hey, Jada, darf ich auch mal?
Ich wollte schon lange wissen, wie er schmeckt. Ja, jetzt heimlich.
Ja, nimm ihn dir.
Oh, ja.
Ja,
oh, gut.
Oh, ja, das ist gut. Oh, ja, lass mich eure Zunge nicht mehr rutschen. Ja.
Zieh dich jetzt mal ganz aus, kleiner Paolo.
Ja.
Weg damit.
Nimm ihn, nimm ihn.
Ja, weiter.
Ja, weiter.
Ja,
blase ich mir.
Jada, blass ihn.
Und Lilly, leckern mein Ei ein.
Oh, ihr seid gut, Mädchen. Ja,
massiert mich.
Das ist ein irres Gefühl.
Ja.
Ja, nimm ihn dir.
Das ist geil.
Oh Gott.
Ja, kümmert euch beide um einen Schwanz.
Das ist geil.
Ist das geil, zwei so perfekte Frauen zu haben.
Amen.
Vielen Dank.
Das ist gut.
Gib ihn doch mal, Lilly.
Und jetzt küsst ihr beide euch für mich, ja?
Küssi überall.
Ja, na los.
Mach schon.
So, Jada.
Es wird Zeit, dein kleines Geheimnis zu lüften.
Ich bin gespannt, was er dazu sagt.
Na, damit hättest du nicht gerechnet, was?
Ja, Paolo, hast du die Sprache verschlagen?
Sieht ja aufregend aus.
Na los, kümmere dich doch mal um ihn. Ich meine um sie. Naja, ist ja auch
Ja.
Mensch, den kann man ja richtig blasen.
Los, Paolo, kümmere dich jetzt um Lilly.
Ich werde mich um sie kümmern, okay?
Na los doch.
Okay.
Oh, Paolo, mach sie heim. Das werde ich.
Gut.
Schön weiter. Du weißt doch, er wird noch ein bisschen größer.
Da gefällt es dir.
Na, Paolo, mach dich das Schaf, wenn dir nie mein Schwänzchen lebt. Und wie, und
wie er.
Oh, ich will euch ja zugehen.
Stoß doch zu.
Mach schon.
Das ist ein toller Anblick.
Oh, mir kommt... Gib mir deinen Kopf. Oh, du hast Spritze ins Gesicht.
Das macht mich geil.
Gibt's doch nicht.
Ich glaube, ich träume.
Diese Frau, oder was sie auch ist.
Ich habe sie erfunden.
Und ich kann sie sehen.
Der berühmte Autor kehrt von seinem Verleger zurück.
Sein Blick ist undurchdringlich.
Seine Augen blaue Blitze.
Naja, oder so ähnlich.
Gott sei Dank, dass Donati das Buch genommen hat.
Liebling, schön, dass du wieder da bist.
Hallo. Wie ist es gelaufen?
Er hat es gekauft.
Darauf trinken wir einen Schluck Champagner.
Alfredo, es gibt doch Frauen, die mal Männer waren, oder so ähnlich.
Ja, natürlich.
Was würdest du dazu sagen, wenn ich dir erzähle... Na ja, wenn ich dir erzähle,
dass ich eben eine solche Frau in unserem Garten gesehen habe.
Und zwar mit Paolo.
Ja, und Lilly war auch dabei.
Ich würde sagen, dass du eine ausgeprägte Fantasie hast. Und dass ich
nächste Geschichte schreiben lasse.
Nein, Alfredo, im Ernst. Ich werde es dir beweisen. Ich habe es dir gesehen.
Schön, dass du wieder da bist.
Ist Karin schon da? Ja, und sie ist schon beschäftigt.
Da ist sie, Alfredo, die Frau am Klavier.
Sieht doch toll aus von hinten.
Vielleicht ist es eine Freundin von Karin. Natürlich, jetzt wird mir alles
Was wird dir klar, Sherry?
Karin sagte, sie brächte heute Abend etwas Besonderes mit. Warum das denn?
Weil ich sie um Rat gefragt habe, was dich betrifft.
Ausgerechnet diese Karin.
Naja, genug Erfahrung mit Männern hat sie ja wohl.
Die knallt doch alles weg, was bei drei nicht auf dem Baum ist.
Alfredo. Schon gut.
Übrigens, falls du es noch nicht gemerkt haben solltest, mein Problem, wie du
immer so schön gesagt hast, existiert nicht mehr.
Alfredo. Wir sehen uns das ja noch einen Augenblick an, aus alter Gewohnheit
sozusagen. Und dann werden wir ins Schlafzimmer gehen und ein paar Dutzend
Stellungen ausprobieren.
Ich liebe dich.
Darf ich euch ein wenig Gesellschaft leisten?
Giovanni, du bist ja ein Riese.
Schon der zweite Schwarzwald.
Er wird noch größer, nicht wahr? Ja, wenn ihr euch anstrebt.
Gib ihn mir noch mal.
Der berühmte Schriftsteller fühlte ihre Erregung durch den dünnen Stoff des
Kleides. Es drängte ihn, mit ihr allein zu sein. Aber noch wollte er diese
bizarre Situation genießen.
Die Frau des berühmten Schriftstellers fühlte seine Erregung durch den dünnen
Stoff seiner Hose.
Während sie ihn streichelte, malte sie sich aus, was sie gleich tun würden.
Ja.
Blasin.
Ja.
Alfredo, was tust du da?
Spürst du das denn nicht?
Ich will dich erregen, mein Liebling.
Ich erkenne dich gar nicht wieder.
Ich liebe dich.
Du wirst mich kennenlernen.
Sieh dir unsere Freunde an.
Wir lieben es gern.
Na endlich, Chada.
Ach
du
lieber Himmel, Alma. Du hattest recht.
Ich hab meistens recht.
jetzt für dich bereit.
Giovanni, mach dich heil.
Ich tue es zu.
Giovanni, ich tue es zu.
Du bringst mich weiter, bitte.
Ja, fick mich.
Oh, Hertha,
Hertha, oh ja.
Lutsch, mein Schwanz, Darwin.
dich das gerne, Alfredo.
Ich bin so geil auf euch.
Ja. Ja.
Ja.
Oh, ja, Schatzu.
Weck mich.
Ja.
Ich glaube, wenn einer uns hier sehen könnte, würde sie auf der Stelle
ohnmächtig.
Corinne, unterschätze dich den Jorah nicht.
Ich spiele Wasser und so weiter.
Hey, ihr beiden. Würdet ihr auch, wenn es so geht, uns es mir nochmal besorgen,
bitte? Kein Problem, denke ich.
Lass ihn nochmal an.
schreiben wir beide unsere eigene Geschichte.
Entzückend.
dachte der Schriftsteller.
Und sie ist ganz begehrig darauf, mich zu erleben.
Er stand auf und stellte sich hinter seine junge Frau.
Ihr Körper bebte, als er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel gleiten ließ.
Na nun mach auch.
Na bitte.
Das Schreiben überlasse ich lieber Alfredo.
Guido, habe ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?
Schon mehrfach.
Aber sag es ruhig nochmal. Ich höre es so gern.
Ich liebe dich.
So anders heute.
Das liegt nur daran, dass ich nicht ständig daran denke, ob ich nun einen
hochkriege oder nicht.
Ich kann mich voll und ganz auf dich konzentrieren. Das merke ich.
Jetzt möchte ich dich schmecken, Alfredo.
sehen ob du auch nicht zu viel versprochen haben
So tief.
Es ist so hart.
Jetzt weiß ich wieder, warum ich dich geheiratet habe, Liebling.
Heute nicht, Evelin.
Heute möchte ich nichts anderes, als dass du auf mir reitest, bis es mir
Aber du hast doch nichts dagegen, wenn ich mich da selbst anfasse, oder?
Nein.
Steck deinen Finger rein.
Wenn wir nachher fertig sind und uns ein bisschen ausgeruht haben. Fangen wir
gleich nochmal von vorn an. Fangen wir ganz versauerte Sachen.
Verlass dich drauf.
Und jetzt reit mich zum Höhepunkt.
weiter als mit dir zusammen sein. Hörst du?
Endlich. Ich habe mich so nach deinem Schwanz gesehen.
Das wird am Ende wieder riesig.
Wusstest du das nicht?
Ich fühle, wie es steigt.
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