All language subtitles for Scharfe Sch├╝sse auf Jamaika (1965).ger

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Original subtitles

Ken?

darling...

Was willst du denn hier?

Ganz dir gehören.

Wer bist du denn überhaupt?

Na, Evelyine.

Evelyn?

Aber...

aber Ken du...

ja?

Geht in Ordnung, Chef. Ich komme sofort.

Jetzt wird Zeit.

Los, schnapp dir deine Klamotten und verschwinde.

Warum denn? Aber Ken,

was wird denn aus uns beiden?

Was soll denn werden?

Du wolltest mich doch heiraten.

Was? Heiraten?

Ja,

heute Nacht hast du jedenfalls gesagt,

dass du ohne mich nicht mehr leben kannst.

Na ja,

da darüber müssen wir wohl noch ein ander mal reden.

Nun sei ein nettes braves Kind und geh.

Der Lebe Ken muss ins Büro.

Ins Büro?

Ja, mein Bürvorsteher hat Sehnsucht nach mir.

Ah, und gestern hast du mir gesagt,

du wärst James Bond.

Dann hatte ich meinen bescheidenen Tag.

Sonst sage ich immer, ich wäre Agakan.

Was gibt's noch?

Mach's gut, kleine.

Vielen Dank für den netten Abendbüro Hengst.

Und auf so einen Angeber bin ich reingefallen.

Ja, hier spricht Adams.

Ja, ich verstehe. Zuerst ist brandeilig.

01 ist gerade bei mir zur Instruktion.

Er ist da weitem unser bester Mann

und kennt die Operationsbasis.

Ja, Sir.

Er wird heute noch diesen schwierigen Fall übernehmen, Sir.

Ja, wird gemacht.

Sie können sich darauf verlassen.

Danke, Sir.

Kommen wir zur Sache.

Wir haben eine dumme Geschichte auf Jamaika

und sie sind der richtige Mann dafür.

09 war beauftragt Nachforschungen darüber anzustellen,

woher die illegalen Waffentransporte kommen,

die die revolutionären Kreise auf

den westindischen Inseln versorgen.

Aber wir haben keine Nachricht von ihm

und es ist möglich, dass ihm was zugestoßen ist.

Sie haben daher die doppelte Aufgabe,

nach ihm zu forschen

und den eigentlich für ihn bestimmten Auftrag auszuführen.

Sagen Sie mal,

hören Sie mir überhaupt zu?

Wie ein Mikrofon.

Ah, Mikrofon ist gut.

Ich glaube, ich habe da was für Sie.

So,

was ist denn das für ein Spielzeug?

Unser modernstes Telefonabhörgerät mit Ultra Kurzwellensänder.

Und wie funktioniert es?

Dieses Teil muss in den Telefonapparat eingebaut werden.

Wenn nun ein Gespräch ankommt

oder ein anderes hinausgeht,

wird das Gerät eingeschaltet automatisch.

Es nimmt die Sendetätigkeit auf

und seine Frequenz ist auf diesen

Empfänger hier eingestellt.

Ja, das wär es.

Und wenn das Ding entdeckt wird?

In dem Moment, wo es unsachgemäß

herausgenommen wird, zerstört es sich selbst.

Man kann es aber auch durch

Fernsteuerung zur Explosion bringen,

indem man hier auf diesen Knopf drückt.

Kurz gesagt, ein Wunderwerk,

Über das man sich im Ernstfall dann nur wundern kann.

Ich spreche aus Erfahrung.

Ich glaube, Sie werden angenehm überrascht sein.

Wissen Sie, Chef,

ich vertraue nur meinem 38er.

Ach ja, ich vergesse.

Hier sind einige Unterlagen und Anweisungen

für ihren Fall.

Dann eine Bankvollmacht und ein Foto von 09.

Hey,

das ist Larry Pot.

Ich war vor zwei Jahren zusammen mit ihm auf Formosa.

Ja, stimmt.

Ich weiß nicht genau, was ich Ihnen wünschen soll (01?).

Die Apparatur schicke ich Ihnen rüber.

Wir setzen großes Vertrauen in Sie.

Die Sache ist wichtiger als Sie glauben.

Sie müssen Erfolg haben, Ken.

Ich werde mein möglichstes tun, Chef.

X4 calls for landing.

X4 calls for landing.

Kontrollturm an X4.

Im Moment ist keine Landepiste für Sie frei.

Wie lange dauert es noch?

Ich muss mal drängend.

Ungefähr 10 Minuten.

Fliegen Sie so lange in Richtung auf das offene Meer.

Okay. Roger.

Ein Flugzeug!

Es kommt direkt auf uns zu!

Hallo!

X4 ruft Kontrollturm.

Was ist los? Kann ich jetzt runter hier?

Kontrollturm an X4.

Die Maschine aus London ist gelandet.

Sie können nachsetzen. Ende.

Ein verrückter.

Willkommen auf der Maikasse.

Sie fliegen ja wie ein Wahnsinniger.

Tiefer ging es wohl nicht.

Oh, ich wollte mir ein bisschen ihre hübsche Gegend ansehen.

Ich nehme an, Sie sind der freundliche Herr vom Kontrollturm.

Geben Sie mir doch bitte mal ihre Pilotenlizenz.

Bitte.

Ken Stewart aus Dallas in Texas?

Und was führt sie nach Jamaika?

Ich möchte ihr Land von Schädlingen befreien.

Schädlingen?

Ja, mit meiner fliegenden Sprühdose.

Hören Sie mal, ihnen scheint der Flug nicht gut bekommen zu sein.

Oh, doch, sie verstehen mich nur nicht.

Ich fliege mit meiner Mary über die Felder,

puste ein Pilferchen ab

und alle Käfer sind hinten.

Jetzt reicht's mir aber.

Ich habe das Gefühl, sie wollen mich auf dem Arm nehmen.

Kommen Sie mit ins Büro,

dort werden wir ihn fall prüfen.

Und du verschwinde.

Ein Moment mal.

Dieser junge Manny ist mein Mechaniker

und der bleibt hier. Verstanden?

Ist mir auch recht. Komm sie.

Du überprüfst die Mühle

und bringst nachher meine Koffer ins Caribbean Hotel.

Nur Ballast.

Ja, bitte?

Hallo?

Besorgen Sie mir bitte einen Wagen und eine Flasche Whisky.

Sagten Sie eine Flasche?

Ja, ich sag deine Flasche.

Mit Eis und Wasser, Sir?

Eis? Ja.

Wasser, nein.

Ich bin noch kein Pferd.

Wird besorgt, Sir.

Na, okay.

Ich möchte was zu trinken.

Und was darf sein, Sir?

Sagen wir einen doppelten Whisky.

Nein, besser ein Dreist.

Ach, weiter

So bis hierher.

Ja, für den ersten Durst wird's reichen.

Bisschen viel, Sir.

Für dich halbe Portion schon.

Putz deine Gläser.

Guten Abend, Sir.

Guten Abend.

Ah, Miss Paruk.

Mit dir hat es der liebe Gott aber gut gemeint.

Na, wie wär es mit dem Glas?

Gern bereit.

So einfass Whisky für die schwarze Venus.

Ich sage immer, Freundschaften soll man begießen,

sonst verdtrocknen sie.

Hey, lass die Pfoten von der Dame

oder deine Lebensversicherung wird fährtig.

Auf die Puppe habe ich ein Auge geworfen.

Ster nicht Erwachsene. Geh spielen, kleiner.

Das ist meine Party.

Die sind nicht eingeladen.

- Durchsucht ihn. - Sofort, Patron.

Keinen Cent in der Tasche, aber er hat

angegeben wie Rockefeller persönlich.

Na, ich werde mir den Burschen mal genauer ansehen.

Schafft ihn ins Büro.

Los, Musik.

Setz ih dort drüber.

Und jetzt raus mit euch.

Vorsicht, Patron, der Bursch ist gefährlich.

Ach, mit dem werde ich schon fertig.

Willkommen auf Jamaika Mr. Stewart.

Ich bin Piron, ihr Verbindungsmann.

Ja, ich weiß.

Schön leise, wir müssen vorsichtig sein.

Hat man sie schlimm zugerichtet?

Na, zum Glück bin ich hart im nehmen.

Das haben sie geschickt eingefädelt, muss ich sagen.

Auf Anordnung ihrer Zentrale.

Die lassen sich immer so einen Blödsinn einfallen.

Ich hätte nur einen Auftrag,

unauffällig Kontakt mit ihnen aufzunehmen.

Etwas sanfter wäre mir lieber gewesen.

Sie wissen, warum ich hier bin?

Nein, also so ungefähr.

Bitte nehmen Sie Platz.

Was ist mit Larry Peacock los?

Er hat seit 14 Tagen nichts mehr von sich hören lassen.

Er ist spurlos verschwunden.

Auch in seinem Büro, dass er sich als

Versicherungsagent in der Wiruele

eingerichtet hat, ist er nicht wieder aufgetaucht.

Er besuchte öfter eines Senoras Cervantes,

eine reiche Witwe,

sammelt Antiquitäten.

Sammelt sie zufällig auf Waffen?

Hatte er schon irgendwelche Beweise oder jagte

er bis dahin nur Vermutungen nach?

Was hat er ihnen gesagt?

Leider nichts.

Und warum nicht?

Er war in der ganzen Zeit nur

zweimal hier und erzählte mir was von

einem großen Versicherungsabschluss.

Dieser Seniora Cervantes wollte ihn anbringen.

Für Antiquitäten.

Ich glaube nicht nur, sie hat auch eine große

Asenda, die er versichern wollte.

Diese Dame werde ich mir trotzdem mal genauer ansehen.

Ich glaube, sie sind da auf der

falschen Spur, aber ein Besuch könnte

sich vielleicht lohnen.

Guten Tag.

Guten Tag.

Sie wünschen bitte?

Erstmal nur einzutreten.

Danke.

Ich hatte schon befürchtet,

nur alte Mumien hier zu treffen.

Wie angenehm.

Kommen Sie zur Sache, Mister...

Stewart, aber sie dürfen Ken zu mir sagen.

Oh, sehr gnädig, Mr. Stewart.

Und was darf ich noch?

Mich bei ihrem Brötchengeber anmelden.

Ich meine Signora Cervantes.

In welcher Angelegenheit?

Ich vernichte Ungeziefer.

Ach, sie vernichten Ungeziefer.

Sehr richtig Ungeziefer.

Aber wir haben doch keine Wanzen.

Oh nein, nein, sie haben mich missverstanden.

Ich bin nicht direkt ein Kammerjäger,

sondern ein...

Schädlingsbekämpfungspilot.

Und da kommen Sie ausgerechnet zu uns.

Ja, auf Empfehlung eines guten Freundes von mir.

Larry Peacock,

ein Versicherungsagent.

Sie sind ja mit ihm bekannt.

Nur ganz flüchtig.

Ein Moment bitte.

Guten Tag, Mr. Stewart.

Ha, guten Tag.

Ich kümmere mich schon um Mr. Stewart, Gloria.

Respekt vor ihrer Sammlung, Senora.

- Gefällt sie Ihnen? - Doch sehr.

Es macht zwar sehr viel Arbeit,

aber auch sehr viel Freude.

Man hängt an jedem Stück.

Kommen Sie.

Das Sammeln von Antiquitäten

ist nicht nur irgendein Hobby.

Es ist viel mehr,

denn alle diese Dinge hier sind keine toten Gegenstände.

Für mich leben sie.

Bitte sehr.

Ich verstehe nicht sehr viel davon.

Das muss man auch nicht unbedingt.

Die Hauptsache ist, man hat Geschmack.

Wirklich?

Bitte nehmen Sie doch Platz.

Danke.

Was darf ich Ihnen anbieten?

Eine Tasse Tee oder vielleicht einen Whisky?

Oh, wenn Sie mich so fragen,

ein Tesschen Whisky.

Ich habe gehört, sie kommen auf

Empfehlung von Mr. Peacock.

Stimmt das?

Ja. Der alte Knabe hat mich vor ein paar

Tagen in Miami angerufen.

Er sprach von Aufträgen.

Dabei nannte er ihren Namen.

Erstaunlich, davon ist mir nichts bekannt.

Aber sie kennen ihn doch.

Ja, natürlich.

Er war sogar einige Male hier im Haus.

Meine Hassenda in der Flamingobucht

wollte er versichern.

Ja, er ist ausdauernd (restaurant?).

Wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat,

kann ich nicht mal Miss Universum davon abhalten.

Ich kümmere mich nicht um die Hassender.

Das macht meine Sekretärin Gloria Field.

Sie kennen sie ja bereits.

Und davon mir eingesetzte Verwalter.

Oh, dann entschuldigen Sie die Belästigung.

Aber ich empfand es keinesfalls so.

Es war schön, sich mit ihnen zu unterhalten.

Könnten Sie ein gutes Wort für mich einlegen?

Ich garantiere saubere Arbeit.

Aber gern.

Ich werde mit Miss Gloria darüber sprechen.

Eine Mann wie ihnen kann man doch keine Bitte abschlagen.

Dann darf ich noch mal wiederkommen?

Sie dürfen jederzeit wiederkommen.

Dann auf bald, Signora.

Auf bald.

Na,

Erfolg gehabt, Mr. Stewart?

Was würden Sie darunter verstehen?

Nun, ihr Freund Mr. Peacock

hat schon mal von Ihnen gesprochen

wegen eines Auftrags für Sie.

Tatsächlich.

Na ja,

sie sind wirklich bestens informiert.

Verzeihung.

Bitte.

Oh, was für ein Schlitten.

Ist das deiner?

War uns ein bisschen spazieren.

Wir sind auch unterwegs nett zu dir.

Tja, das geht leider nicht.

Das ist ein Dienstwagen.

Warum denn nicht?

Und noch dazu vom Sitten Dezanat.

Traust dich wohl nicht?

Vielleicht ein ander mal.

Der haut ganz schön auf die Pa...

Tut mir ausgesprochen leid, Mädchen.

Wiedersehen, kleiner.

Ich darf mal stören, Ja ?

Was machen Sie denn da?

Ordnung, wenn Sie nichts dagegen haben.

Was haben Sie hier überhaupt zu suchen?

Ich bin Jane Peacock.

Jane Peacock?

Ja. Und wer sind Sie?

Ein Freund von Larry.

So nennen sich viele hier.

Sie sind Larrys Frau.

Ich wusste ...

Ich bin seine Schwester.

Und warum sind Sie hier und fuchteln mir

mit dem Ding unter der Nase rum?

Ich suche ihn.

Mit der Kanone?

Ich dachte, es wäre unangemeldeter Besuch

hier, dem man Manieren beibringen müsste.

War auch.

Oder glauben Sie, ich hätte so gehaust?

Was wollen Sie auf Jamaika?

Ich mache gerade Urlaub und da dachte

ich besuchst du mal dein Bruderherz.

Und da bin ich.

Und was machen Sie hier,

wenn es gestattet ist zu fragen?

Ich bin ein Freund von Larry und...

Haben Sie keinen Namen?

Doch.

Welchen?

Ken.

Ken Stewart.

Vielleicht hat Larry schon mal von mir gesprochen.

Was denn? Sie sind Ken stewart?

Dann sind Sie auch vom CIA.

Zugegeben. Aber sie dürfen es nicht weitersagen, Jane,

Weil sie es sind.

Larry ist seit 10 Tagen verschwunden.

Ja, ich weiß.

Haben Sie keine Angst, wir werden ihn suchen.

Larry hinterlässt immer einen Hinweis.

Darum habe ich auch hier schon rumgewühlt.

Suchen wir gemeinsam weiter.

Vielleicht haben wir Glück.

Typisch Lerry,

immer Männchen malen.

Flamingo...

Flamingo Bucht.

Haben Sie was?

Der liebe Kenn scheint auf der richtigen Spur zu sein.

Ja, hier spricht Hernandes.

Sie übernehmen heute Abend bei KS7 Fracht.

Haben Sie verstanden, Herandes?

Habe verstanden, Boss, aber ich glaube,

es ist im Moment ein bisschen zu gefährlich.

Kümmern Sie sich nicht um Dinge,

die Sie nichts angehen.

Sie haben nur meine Befehle auszuführen.

Wie Sie meinen, Boss.

Bravo, sie sind wohl Kunstbringer.

Nicht direkt,

aber sowas ähnliches.

Amerikaner?

Nein, ich bin Engländer.

Hallo M. Stewart.

Ich dachte, sie suchen nach Hinweisen in Larry Büro.

Tue ich ja auch, aber zwischendurch mache ich Urlaub.

Dann würde ich Ihnen aber

bessere Gesellschaft empfehlen.

Das ist ein übler Rumtreiber.

Und woher wissen Sie das so genau, Mr. Stewart?

Ich weiß es eben.

Sie treiben sich wohl auch herum.

Jedenfalls ist ein sehr freundlicher

und wohlerzogener Engländer.

Das hat mir gerade noch gefehlt.

Auch noch ein Engländer.

Was geht Sie überhaupt meine Gesellschaft an?

Immerhin sind Sie die Schwester von Larry als ein Freund.

Ich brauche keinen Onkel, Mr. Stewart.

Onkel?

Ich habe wohl Hörfehler.

Guten Tag. Mr. Stewart,

ich bin Yvette.

Darf ich ihn einen Trink bringen?

Jetzt bitte nicht, aber vielleicht später.

Bitte sehr.

Na, viel Vergnügen.

Sehen Sie, das nenne ich eine nette Gesellschaft.

Bis nachher.

Geh rüber und fang mit den anderen ab.

Ich bleibe hier.

Kommt mal her!

Es ist ein Schrifflein dagegen!

Wir müssen ihn fangen!

Rüber zum Magazin!

Und ihr zwei kommt mit mir!

Auf zu schießen!

Weg hier. Weg!

Los, steig aus

und keine Mätzchen.

Jetzt dreh dich um, aber schön langsam.

Ich möchte nämlich deine dreckige Visage sehen,

bevor du in die Hölle fährst.

Der Witz ist zwar nicht neu, aber

man hört ih immer wieder von Idioten.

Halli hallo,

es ist eine romantische Nacht und

hier ist der lieber kleiner Kammerjäger.

Mr. Stewart!

Was wollen Sie denn noch so spät?

Senora Cervantes sagte,

ich dürfte jederzeit wiederkommen.

Senora Cervantes ist leider nicht hier.

Aber...

wie sehen Sie denn aus?

Ach, ich habe mich nur ein bisschen amüsiert.

Kommen Sie rein.

Ich habe eine schlechte Nachricht.

Ihr Lagerschuppen in der Flamingobucht

ist in die Luft geflogen.

Sagten Sie Flamingobucht?

Aber dort sind doch unsere...

Ja, deshalb komme ich ja her,

um den Schaden zu melden.

Sie haben sich verletzt.

Nur eine Schramme.

Gehen Sie bitte in den Salon.

Ich hole etwas zum Verbinden.

Erzählen Sie mir mal, was passiert ist.

Wie kommen Sie überhaupt in die Flamingobucht?

Ich fahre ein bisschen in der Gegend rum,

nur so zum Spaß.

Auf einmal lande ich dort.

Und dann?

Plötzlich erscheinen ein paar Revolverhelden

aus dem Dunkeln

und wollen einen Haushaltsartikel aus mir machen.

Ein Haushaltsartikel?

Ein Sie. Fein säuberlich durchlöchert.

Mr. Stewart,

ich habe das Gefühl,

sie waren nicht in der Flamingo Bucht.

Sondern in der Flamingo Bar

und sie haben ein zu viel getrunken.

Ich bin so nüchtern wie ein Stockfisch.

Und warum sind Sie dann nicht zur Polizei gegangen?

Weil ich Sehnsucht nach ihnen und einem Whisky hatte.

Die sind kein Pilot.

Wer sind Sie?

Dreimal dürfen Sie raten.

Aber jetzt werden Sie mir erstmal

ein paar Fragen beantworten.

Was geschieht in der Flamingobucht?

Ich weiß nicht, wovon sie reden.

Dort lag ein Schiff mit dem Namen Kirkstar.

Wem gehört es?

Der Frachter gehört Senora Cervantes.

Aber ich verstehe das alles nicht.

Sagt ihn dieses Zeichen etwas?

Nein.

Nein? Und wie kommt es dann,

dass es das gleiche Zeichen ist wie draußen auf dem Ölbild?

Wer hat es gemalt?

Das Bild hat uns Mr. Elma Hay geschenkt.

Er ist so eine Art Sonntagsmaler

und mit Signora Cervantes befreundet.

Also "E" steht für Elma und "H" für Hay.

Sagt gar nichts.

Hatte Larry etwas mit dem Herrn zu tun?

Das kann ich mir nicht vorstellen.

Mr. H lebt sehr zurückgezogen.

Aber können wir jetzt nicht von etwas anderem sprechen?

Und das wäre?

Schließen wir einen Waffenstillstand.

Wie meinen Sie das?

Vielleicht so.

Fast noch besser als Whisky.

Wer kann das sein?

Fragen Sie, wer da ist.

Wer ist da?

Genug gel erutet.

Larry Peacock!

Sind Sie okay?

Ja.

Gehen Sie ran.

Ja.

Hallo?

Ich möchte Mr. Stewart sprechen.

Für Sie, Ken.

Bitte.

Haben Sie mein kleines Geschenk erhalten, Stexart?

Ich werde mich persönlich bei Ihnen bedanken.

Dazu werden Sie leider keine Zeit mehr haben,

denn als nächste sind Sie dran.

Machen Sie ja Testament.

Jetzt hören Sie mir mal genau zu, Sie Spaßvogel.

Schicken Sie mir nur ihre Trauergestalten her,

dann sind Sie bald ohne Personal.

Was machen wir jetzt?

Äußere Verletzung sind nicht festzustellen.

Wie ist er denn gestorben?

Die Brandmaler an den Schläfen und Füßen

weisen eigentlich nur auf eine Möglichkeit hin.

Er ist mit Strom getötet worden

durch starke Stromstöße.

Aber wie erklären Sie sich das?

Ich kann es nicht.

Wenn wir in Amerika wären, würde ich sagen,

der Mann ist auf dem elektrischen Stuhl gestorben.

Aber hier?

Danke, Doktor.

Entschuldigen Sie, Jane.

Ich hätte Ihnen das gerne erspart.

Bitte glauben Sie mir.

Schon gut, Ken.

Ich glaube, es wäre besser, wenn Sie jetzt wieder

nach Hause fliegen würden.

Nein, ich bleibe hier.

Jetzt erst recht.

Es ist gefährlich, Jane.

Was Larry passiert ist, kann morgen auch

mir passieren, oder sogar ihn.

Ich bleibe hier, Mr. Stewart.

Okay, ich fahre Sie ins Hotel.

Nein, bringen Sie mich bitte in Larys Büro.

Danke, Doktor.

Nein, nein, nein, hab keine Angst.

Heute tue ich dir nichts.

Hey, Giftmischer.

Aber...

Seit wann stotterst du den?

Ich stottere ja gar nicht.

Ist doch kein Grund vorhanden.

Meinetwegen brauchst du keine Angst zu haben.

Ich bin friedlich.

Ah, ich vergesse.

Ich habe ja noch Schulden.

Hier der Rest für dich.

Vielen Dank, Sir.

Haben Sie vielen Dank.

Ist euer Chef da?

Nein, Sir, aber er müsste gleich kommen.

Dann gib mir ein Drink. Sofort, Sir.

Na wen sehe ich denn da?

Hallo.

Bekomme ich einen Whisky?

Selbstverständlich. Bring einen mehr.

Heute hat der liebe Kandy Spendierhosen an.

Zur Ehren eines toten Freundes.

Larry Peacock.

Larry Peacock?

Kanntest du ihn?

Ja, ein bisschen.

Er war ein paar mal hier.

Sehr interessant.

Setzen wir uns.

Wir hatten uns ein wenig angefreundet.

Eines Tages benahm er sich ganz seltsam.

Er war so verstört.

Na, erzähl weiter.

Er ließ sich nicht mehr sehen.

Achtung, Sir, der Chef kommt.

Kommen Sie morgen Nachmittag um 4 Uhr

zumir in die Via Kortelera 35.

Was wollen Sie denn schon wieder hier?

Ich habe nur meine Schulden bezahlt.

Dann rate ich Ihnen jetzt zu verschwinden.

Ich wollte eigentlich noch ein Wort mit Ihnen reden.

Dann kommen Sie mit.

So lang.

Sie sind ein bisschen unvorsichtig.

Sie sollten nicht so oft in mein Lokal kommen, 01.

Unsere Freunde wissen schon, wer ich bin.

Das habe ich befürchtet.

Haben Sie wenigstens schon etwas rausbekommen?

Ich war in der Flamingobuch,

der Höhle des Löwen.

Und haben Sie was entdeckt?

Nur, dass Larry Peacock tot ist.

Tot ?

Auf eine hundsgemeine Art ermordet.

Sind Sie sicher, dass er es ist?

Todsicher.

Nicht nur ich habe ihn identifiziert,

sondern auch seine Schwester.

Seine Schwester?

Ja. Sie kam vor ein paar Tagen her,

um ihren Bruder zu besuchen.

Haben Sie was Neues?

Leider gar nichts.

Wie ich feststellen konnte,

hat meine Hauptattraktion bei Ihnen ganz

schön Feuer gefangen.

- Wer? - Na, Conchita.

Das Mädchen hat Geschmack, würde ich sagen.

- Bye bye. - Bye bye.

Hey Yenke,

komm mal runter.

Ich habe mit dir was zu besprechen.

Und drück schon ab, du Held.

Worauf wartest du noch?

Warum denn so eilig?

Nimm die Flossen hoch und leg sie ins Genick.

Durchsuch ihn.

Beil dich.

Los, Wasser mit dem Kerl.

Sie mischen sich ja schon wieder in

meine Angelegenheiten.

Es kommt nur daher, weil sie immer Streit suchen.

Hey,

warten Sie doch mal.

Oh, Mr. Stewart,

die beiden Herrschaften dort warten auf Sie.

Danke.

- Guten Tag, Senora. - Guten Tag, Mr. Stewart.

Da sind Sie ja endlich.

Sie werden immer hübscher, Senora.

Danke für das Kompliment.

Darf ich Sie bekannt machen?

Seor Emma Hay,

Sehr erfreut. Ich habe schon ein Gemälde

von Ihnen bewundern. - Ach ja.

Wissen Sie schon, was in der Flamingobucht passiert ist?

Gloria hat mir davon erzählt,

aber es ist mir ein Rätsel.

Was ist ih ein Rätsel?

Sie haben ihr erzählt,

dass sie mein Schiff die Kirk Star

in der Flamingobucht gesehen haben.

Die Hafenbehörden bestätigen aber,

dass das Schiff die Nacht über am K lag

und ich verstehe auch nicht, wie in meine

Lagerhallen, die nur für Zuckerrohr da sind,

Munition reinkommen soll.

Es ist alles sehr sonderbar.

Das muss ich Ihnen bestätigen, Senora

Verzeh, Mr. Stewart?

Ja, das bin ich.

Polizei.

Würden Sie mir bitte folgen?

Gegen Sie liegt eine Anzeige wegen

Körperverletzungen vor.

Tja, dann muss ich wohl gehen.

Entschuldigen Sie mich bitte.

Wir fahren zum Polizeipräsidium, senior.

ich bin zwar unschuldig,

aber was soll man machen?

Ein umwerfender Mann.

Sein Leben ist so abenteuerlich,

immer gejagt und von Gefahren im Lauf.

Gestatten Sie, dass ich der anderer Meinung bin?

Selbst auf die Gefahr hin bei Ihnen

keinen Eindruck zu machen.

Ich ziehe ein Leben in Frieden und Sicherheit vor.

Darf man erfahren, was sie eigentlich mit mir vorhaben?

Das sagt ih alles Captain Jefferson.

So, Jefferson heiß der Knabe.

Wo finde ich ihren Chef?

In seinem Büro. Bitte sehr.

Was denn Sie?

Sie sind...

Sie sind Captain Jefferson?

Genau, Mike Jefferson vom Secret Service.

Freut mich Sie bei mir begrüßen zu können. 01

Warum dieses ganze Theater?

Wir hatten keine Informationen über sie

und wussten deshalb nicht, woran wir waren.

Und inzwischen haben Sie einen

Steckbrief über mich bekommen.

Richtig.

Bitte nehmen Sie Platz.

In der nächsten Stunde möchte ich nicht

gestört werden.

Für den Fall, den Sie bearbeiten,

interessiert sich auch das Secret Service.

Sie möchten rauskriegen, wer hinter dem

Waffenschmuggel im karibischen Raum steckt

und wer Larry Peacock ermordet hat.

Erraten.

Vielleicht kann ich Ihnen helfen.

Wir wissen heute, dass keine fremde Macht,

sondern eine internationale Bande hinter allem steckt.

Haben Sie vielleicht schon mal den Namen

Nix Copolis gehört?

Natürlich,

ein berüchtigter Gangster.

Er saß schon mal auf dem elektrischen Stuhl

wegen mehrfachen Mordes,

wurde aber im letzten Augenblick begnadigt.

Zwei Tage später konnte er fliehen.

Stimmt.

Und er scheint hier die Hände im Spiel

zu haben. Es geht um die Kirkstar.

Wir müssen eine Abhöranlage an Bord haben.

Das dürfte nicht so schwer sein.

Mit ihrer Hilfe natürlich.

Was ist denn los, Buddy?

Ich nicht wissen Cap.

Kriminalpolizei, würden Sie bitte

mit zur Wache kommen?

Kriminalpolizei?

Was wollt ihr denn von mir?

Nur ein paar Fragen wegen dieser

Sache in der Flamingobucht.

Was wollen Sie?

Damit habe ich doch nichts zu tun.

Ich will gar nichts.

Das können Sie alles dem Kommissar erzählen.

Immer diese Belästigungen,

dass man sich das gefallen lassen muss.

Diese Idioten von der Polizei

soll mich gefälligst in Frieden lassen.

Los, Mike,

sie wissen, worum es geht.

Mm, ich gebe ihn ein Zeichen.

Gibt es denn niemand, der ein Tropfen

für eine ausgedörte Kehle übrig hat?

Hier ist mein Mann.

Du, du wirst doch roh gläschen springen lassen,

ne?

Ich suche meine Kie.

Hier ist keine Kie für dich, Freundchen.

Wieso !

Schlafe ich im Laderaum?

Gestern hatte ich noch eine Koie.

Du bist auf dem verkehrten Dampfer.

Ach, das kannst du mir nicht erzählen,

du Geierschnabel.

Ich werde dir noch ganz was anderes erzählen.

Ich werde noch meine geliebte Satvarie erkennen,

den miesesten K zwischen Shanghai und Rio.

Siehst du, das kommt davon,

mein kleiner.

Aber lieber deine Hand kaputt als mein Gesicht.

Wir haben einen Verrückten an Bord!

Kommt her alle schnell!

Langsam, langsam!

Kommt mit. Der Karl ist gefährlich!

Hier bin ich!

nicht so rum, sonst findet nicht.

Hilfe, Hilfe!

Hey, ihr Schlafmützen,

sucht ihr was?

Küsschen.

Was ist los?

Verdammt, hat ih über B geschmissen.

hier drüben dasen.

Habt ihr Tomaten auf den Augen?

Hallo!

Na warte, wir kriegen dich schon!

Bye bye, Jungs!

Verdammt, er ist entkommen.

Na, ist alles gut gegangen?

Bestens.

Hoffentlich funktioniert's.

Abwarten und Bier trinken.

Sonst wir weiter im Dunkeln, Mr. Stewart.

Tja.

Ach übrigens,

meine Freunde nennen mich Ken.

Und ich h auf den Namen Mike.

Na fein. Ja, alles klar.

Es ist zum aus der Haut fahren.

Jetzt warten wir schon zwei Tage und es kommt kein Anruf.

Nur nicht ungeduldig werden, das bringt nichts ein.

Nur rumsitzen, aber bestimmt auch nicht.

Hast du eine bessere Idee?

Conchita! die hätte ich beiner vergessen.

Konchita, wer ist das?

Die Tänzerin aus der Alligatorbar.

Ich glaube, die weiß einiges über Larry Peacock.

Ich gehe jedenfalls mal zu ihr.

Bewache du inzwischen unser Wunderwerk.

Hallo.

Hallo!

Hören Sie schwer?

Was wollen Sie?

Ich möchte zu Konchita.

Hier gibt es keine Conchita.

Aber sie gab mir diese Adresse.

Adressen, die man von Mädchen bekommt,

stimmen meistens nicht, Sir.

Aber ich muss hier unbedingt sprechen.

Glauben Sie mir, sie verschwinden nur ihre Zeit, Sir.

Laf, komm mal her!

Sehen Sie, das ist eines meiner nettesten Mädchen.

Oder die rassige Yvette,

sie ist gerade von einer Tournee aus Frankreich zurück.

Kann ich ihn empfehlen.

Oder Gloria?

Ja, alles ganz hübsch,

aber ich suche wirklich nur diese Conchita.

Na, du hast mich ja schön erschreckt.

- Wirklich? - Bestimmt.

Ich habe schon lange auf Sie gewartet.

Wieso?

Ich habe eine Nachricht für Sie, von Conchita.

"Bitte kommen Sie zum St. Antonius Friedhof."

"Eingang B."

Ein seltsamer Platz für ein rendez-vous.

Danke.

Guten Tag, Conchita.

Oh, Entschuldigung.

Ja, Hernandes.

Es ist neue Ware eingetroffen,

eine heilige Sendung.

Sie verlaten heute Nacht ab 0:30 Uhr bei KS7.

Haben Sie verstanden?

Ja, natürlich war's, aber...

Es gibt kein aber, Hernandes.

Sie haben sich nach meinen Anweisungen

zu richten und weiter nichts.

Ende.

Hör dir das an.

Es ist neue Ware eingetroffen,

eine eilige Sendung.

Sie verladen heute Nacht ab 0:30 Uhr bei KS7.

Haben Sie verstanden?

Ja, natürlich war's. Aber...

Es gibt kein aber, Hernandes.

Sie haben sich nach meinen Anweisungen

zu richten und weiter nichts.

Ende.

Was können wir damit schon anfangen?

Ganz einfach, wir brauchen nur die (Kcks?) da im Auge zu behalten.

Ich glaube zwar nicht, dass das viel Sinn hat,

aber meinetwegen.

Hey, Ken!

Ken!

Weißt du, steck das Ding lieber ein.

Vielleicht können wir es noch gebrauchen.

Dre Stunden beobachten wir den K und nichts passiert.

Vielleicht haben sie es sich anders überlegt.

Das glaube ich nicht.

Hast du ihn wieder erkannt?

Ja, natürlich.

Ja, was gibt's?

Hier ist Jill.

Ich habe das Gefühl, hier stimmt was nicht.

Red nicht dumm herum. Was ist los?

Ich habe ein paar verdächtige Kerle hier am Hafen gesehen.

Bestimmt Polypen.

Na und stören sie uns doch nicht.

Na ja, aber warum schnüffeln die ausgerechnet heute Nacht herum?

Das kann Zufall sein.

Halte trotzdem die Augen offen.

Ja, in Ordnung.

Jetzt habe ich's.

Ich habe ja schließlich keine Gespenster gesehen.

Neulich in der Flamingobucht

lag ein Schiff, das Kirkstar hieß.

Du meinst, dass die Kirkstar ein Schwesterschiff

hat, das den gleichen Namen trägt?

Das wäre ja ein ganz großer Trick.

Und KS7 bedeutet Flamingobucht.

Sie sind doch nicht verrückt, nachdem was geschehen ist.

Warum nicht?

Sie hoffen, dass wir die Flamingobucht

für erledigt halten und sie freies Spiel haben.

Was machen wir?

Du fährst sofort hin.

Mit dem kleinen Polizeiboot?

Ich habe nur eine Handvoll Männer.

Was können die gegen die ganze Bande ausrichten?

Ich gebe dir Schützenhilfe von oben.

Okay.

Es geht los, Leute.

Volk gerade voraus!

Hier Jill, ein Polizeibot ist gerade ausgelaufen.

Es hatte ziemliche Fahrt drauf

und ich glaube es nahm Kurs auf KS7.

Und was soll ich machen?

Der Boss hat befohlen, die Aktion

bei Gefahr sofort abzubrechen.

Die Ware muss wieder aufgeladen werden

und ihr lauft so schnell wie möglich aus.

Okay, Jill.

Sagen Sie, Sir, darf ich mitfliegen?

Ja, gern.

Danke.

Los, los, beeilt euch.

Steht nicht um.

Schön aufer Flug.

Hat dir gleich noch besser gefallen, wenn wir Treibjagd spielen.

Nein.

Achtung, da kommt ein Flugzeug!

Genau auf uns zu!

Flug der Dreck ist vergebet!

Scheint ja alles geklappt zu haben.

Wunderbar.

Hallo Ken?

Ich höre dich Mike, wie sieht's aus?

Wunderschön.

Saubere Arbeit, möchte ich sagen.

Wir brauchen nur noch ein zu sammeln.

Na schön, wir sehen uns nachher im Hotel.

Okay.

Kannst du mir vielleicht erklären,

woher die so gut über unseren Plan unterrichtet waren?

Aber Bossi glauben doch nicht etwa, dass...

Was ich glaube, geht dich einen feuchten Schmutz an.

Lass sofort die Kapitän Skajutte nach Abhörgeräten durchsuchen.

Verstanden?

Ja, sofort.

Und dann noch eins.

Wenn du mir diesen verdammten Amerikaner nicht

bald vom Halse schaffst,

bist du selbst dran.

- Vielen Dank. - Nicht zu danken, Sir.

Warum sitzen Sie denn im Dunkeln?

Sie werden sich noch die Augen verderben.

Halt die Schnauze.

Deine dämliche Tour habe ich langsam satt.

Umdrehen.

Ah, mein alter Bekannter.

Ich hätte es mir denken können.

Ein Wunder, dass du Galgenvogel noch am Leben bist.

Ich habe die Absicht 100 Jahre

alt zu werden im Gegensatz zu dir

und ich werde dich dahin befördern,

wo du hingehörst.

Setz dich.

Mach keine falsche Bewegung,

sonst entgeht dir deine letzte Zigarette.

Kennst du das?

Es Sollte eigentlich in die Luft gehen,

wenn es herausgenommen wird.

Wie du siehst, ist es aber noch intakt.

Es gehört doch ein Empfangsgerät dazu.

Wo ist es?

Her damit!

Aber versuche keine faulen Tricks.

Ich werde mich hüten.

Bei der ersten falschen Bewegung

hast du ein Loch im Bauch.

Ich bin doch kein Selbstmörder.

Unsere technische Abteilung

wollte einen Bericht von mir haben,

wie es funktioniert hat.

- Hallo? - hier ist Jane.

Ah ja, was gibt es Neues, Jane?

Kommen Sie schnell her.

Ich habe hier was gefunden.

Sieht nach einem Hinweis von Larry aus.

Was ist es denn?

Das kann ich nicht so ohne weiteres erklären.

Es ist besser, sie kommen hierher.

Können Sie nicht sprechen, Jane?

Doch, es handelt sich um eine...

um eine...

Urlaubsreise nach...

nach Miami.

Ein gute Bekannter hat mich eingeladen,

aber ich habe die Adresse vergessen.

Ja, und nun sitze ich hier und star auf

die Schreibunterlage.

Ich hoffe nur, Sie verstehen mich, Ken.

Achten Sie genau auf jedes meiner Worte.

Übrigens bekomme ich jetzt Besuch...

Hat sie wirklich von hier telefoniert?

Ja, natürlich.

Sie hat es mir doch gesagt.

Aber du weißt nicht, was sie gefunden hat.

Nicht genau.

Hallo?

Wer spricht dort?

Ken Stewart.

Jane Peacock ist in meiner Hand.

Geben Sie auf, Stewart.

Da können Sie lange drauf warten.

Wenn Sie ihre Schnüffelei nicht einstellen,

schicke ich Ihnen das Mädchen zu im gleichen

Zustand wie Ihren Bruder.

Wenn Sie dem Mädchen auch nur ein Haar krümmen,

zerstückle ich sie bei lebendigem

Leib mit einem stumpfen Messer.

Sie haben Jane entführt.

Wenn ich nur wüsste, was sie mir zeigen wollte.

Nicht irgendeinen Hinweis gegeben?

Ja, sie wollte, aber dann sprach sie

plötzlich von einem Bekannten in Miami.

In diesem Moment wird sie gesehen haben,

dass jemand hereinkam.

Hat sie nicht noch irgendwas gesagt?

Ja, ich glaube, sie sagte dann noch etwas

vom Schreibtisch oder Schreibzeug oder irgendsowas.

Also sehen wir uns um.

Hier liegt ein Blatt.

- Was Besonderes? - Ich weiß nicht.

Eine Versicherungspolice für eine Insel

Santa Dominica ausgestellt auf den

schönen Namen Elma Hay.

Und aus irgendeinem Grund hat Larry

diesen Namen zweimal dick mit Rotstift unterstrichen.

Hoffentlich ist dieser Schmalsport Picasso zu Hause.

Wir werden sehen.

Hier sind zwei Herren, die mit Ihnen sprechen wollen.

Ah, Mr. Stewart, welche Freude,

Sie wiederzusehen.

Das ist Captain Jefferson.

Herzlich willkommen.

Was halten Sie davon?

Wie finden Sie die Stimmung?

Die sind ein Künstler, Mr. Hays.

Ich frage mich nur...

soll ich die Wolken dunkler oder heller halten?

Das würde die Stimmung des Bildes völlig verändern.

Leider sind Captain Jefferson

und ich nicht hergekommen, um uns mit Ihnen

über Stimmungen zu unterhalten. Mr. Hays.

Wir haben ein paar Fragen an Sie.

Hoffentlich können Sie sie beantworten.

Wenn es in meiner Macht steht, gerne.

Kann ich ihn was anbieten?

- Nein, danke. - Danke.

Wir haben im Büro von Larry Peacock

eine Versicherungspolice gefunden,

die auf sie ausgestellt ist.

Und das ist unmöglich.

Ich habe mit Mr. Peacock nie eine Versicherung abgeschlossen.

Das Objekt ist eine Insel namens Santa Dominica.

Jetzt verstehe ich. Mr. Peacock war ein bisschen voreilig.

Wie meinen Sie das?

Mr. Peacock wollte mir unbedingt eine

Versicherung aufschwatzen.

Da mein ganzer Besitz schon versichert ist,

hat er Santa Dominica rausgekamt.

Sie sind der Besitzer dieser Insel, Mr. Hays.

Sie hat mir gehört.

Ich habe sie aber schon vor Jahren an einen Venezuelana verkauft.

Fernando Peres.

Was war der Grund?

Auf der Insel war eine Fassender.

Ich habe mich nie um sie gekümmert.

Ist sie restlos verkommen und

der Dschungel hat sie wieder aufgefressen.

Und wie sieht es jetzt dort aus?

Ja, wie wohl?

Ich weiß es nicht.

Ich bin ja nie mehr hingekommen.

Sie haben also mit dieser Police nichts zu tun?

Nein.

Damit ist die Sache erledigt.

Viel Erfolg noch bei der Arbeit

und auf Wiedersehen.

Leben Sie wohl, Mister stewart.

Wir sehen uns wieder, Mr. Hays.

Santa Dominica,

5 Quadkm groß.

Das könnte das ideale Nest für eine Bande sein.

Nehmen wir sie doch mal unter die Lupe.

Ich habe das Gefühl, dass Hase über die Insel

mehr weiß, als er zugeben will.

Sie liegt nur acht Meilen vom Festland

entfernt und hat einen Naturhafen.

Herin.

Von Interpol sind gerade diese Bilder von NColis gekommen.

Danke, Miss Reiter.

So,

na endlich.

Hier.

Sagen dir die Bilder etwas?

Nein, nichts.

Na ja,

vielleicht hat er sich operieren lassen.

Mit wem tanzt er wohl hier?

Dachte ich es mir doch.

Ich hatte es ja gleich im Gefühl.

Und jetzt schwimme ich ein paar Runden.

Hallo!

Mr. Stewart höchst persönlich.

Besonders hilfreich sind sie einer Dame gegenüber nicht.

Es kommt auf die Dame an.

Wie meinen Sie das, Ken?

Ob die Dame wirklich eine Dame ist

oder eine Komplizin von Verbrechern?

Das ist eine ungeheuerliche Unterstellung.

So und was sagen Sie dazu?

Ich kenne dieses Foto nicht.

Aber sich selbst werden Sie doch

kennen und den Knaben mit dem sie tanzen.

Ich kann mich an ihn nicht mehr erinnern.

Kein Wunder, denn das ist ein Gangster

Waffenschieber und Mörder.

Sie waren seine Freundin und sind es heute noch.

Ich weiß was Sie spielen, Gloria.

Sie haben da nämlich ein paar Fehler gemacht.

Ich?

Sagten Sie nicht, Larry Peacock

hätte mit ihnen über mich gesprochen?

Das hat er auch.

Unmöglich. Er konnte zu diesem Zeitpunkt

gar nicht wissen, dass ich jemals hierherkomme.

Und wie komme ich dann dazu, so etwas zu behaupten,

Sie hellser?

Weil Sie die Angewohnheit haben, Gespräche abzuhören.

Ich?

Dann die Leiche von Larry Peacock,

die Schießerei und der zufällige Anruf

von diesem Irren.

Woher wusste er, dass ich hier war?

Man muss sie vielleicht verfolgt haben.

Nein, sie haben es ihm verraten,

als sie das Verbandzeug holten.

Eine gute Gelegenheit.

Wir müssen jetzt auspacken, Leuer. Verstehen Sie?

Wer ist der Chef der Bande?

Wo ist Skopolis?

Lassen Sie mich los, ich weiß es nicht.

Raus mit der Sprache!

Es hat schon genug Tote gegeben!

Jetzt muss endlich mal Schluss sein!

Lassen Sie mich los. Sie tun mir weh!

Wer ist der Chef?

Gloria!

Wer ist es? Gloria, wer ist es?

Sag es mir.

Es ist...

Es ist...

Ihr kommt erst nach, wenn ich euch ein Zeichen gebe.

Es ist Wahnsinn, aber wie du willst.

Hey, Ken.

Viel Glück.

Aufhören.

Seid mal ganz ruhig.

Kommt mit. Li, macht weiter.

Fotenrohr, aber schnell!

Umdrehen Jungchen.

Hast du gefunden, was du suchst, Schnüffler?

Nicht alles, aber immerhin einen Teil.

Nicht doch muss das sein. Ich bin kitzlig.

Los, fordert's.

Sieh mal an,

sie geben wohl nie auf, Mr. Stewart.

Ach, der Verbindungsmann.

Nun regen sich nur nicht auf.

Sie kennen doch unseren Job.

Immer mit einem bei einem Grab,

mit dem anderen im Zuchthaus.

Wenn man nicht auf beiden Schultern trägt,

dann kommt man zu nichts.

Das war für Larry Peacock.

Bringt den Weg.

Rein mit dir.

- Du bleibst als Wache hier. - Ja, Sir.

Wir fahren los.

Er hat doch noch kein Zeichen gegeben.

Wir fahren trotzdem.

Was war das?

Stell keine blöden Fragen sie nach.

Bringt die Kisten in den Bunker zurück.

Aber schnell!

Jimmy and Pablo, ihr geht runter zum Ufer.

Ja, anderen schlaft nicht ein. Beilt euch!

In 5 Minuten muss alles verstaut sein.

Deckung. Die Waffen weg.

Vorwärts!

Das ist irgendeine Schweinerei im Gang.

Der Boss hat umdisponiert.

Wir müssen sofort weg.

Die KST da wartet auf uns!

Nicht Fritz!

Wo fahrt ihr den hier?

Feine weitlinge!

Feine!

Halt, lass die Waffen fallen.

Hände hoch.

Här.

Mike!

Mike!

In der Bucht liegt ein Schiff, das auf Sie wartet.

Wir werden in zwei Gruppen operieren,

damit uns keiner ein kommt.

Vier Mann mit Mr. Stewart.

Wir gehen sofort zum Strand runter.

In Ordnung, Ken.

- Nimm die Knarre. - Danke.

Die hauen schon ab!

Was?

Komm sofort zurück!

Ihr müsst uns noch mitnehmen, ihr Hunde.

Kommt zurück!

Schon gut, schon gut. Der Boss hat sich anders überlegt!

Ihr sollt auf der Insel bleiben.

Legum!

Maschinengewehr klar machen.

Delfin ruft Küstenwacht.

Delfin ruft Küstenwacht.

Hier Küstenwach. Captain Andrews.

Was gibt's Delfin?

Hier spricht Jefferson.

Wir haben ein großes Waffenlager entdeckt, Captain,

auf der Insel Santa Dominica.

Ein Schiff, Captain.

Die Bande versucht mit einem Frachter zu entkommen.

Wir schicken euch Hilfe.

In 20 Minuten sind wir bei euch.

Wir werden versuchen, sie zu stoppen und

bis dahin aufzuhalten.

Sie sind in dieser Richtung.

Du bleibst hier. Ihr anderen kommt mit.

Captain Jefferson schneidet ihn den Weg ab.

Im Namen Ihrer Majestät fordere ich Sie auf

zu stoppen und beizudrehen, Captain.

Jeder Widerstand ist zwecklos.

Ergeben Sie sich.

Mike!

Mike...

Bringt die Kisten in das Boot.

Captain,

da kommt ein Boot.

Was will denn dieser kleine Flitzer?

Feuer!

schieß ab (??)!

Stewart, was treiben Sie denn mitten auf dem Meer?

Das sehen Sie doch, ich bade.

Ach so.

Ein Hubschrauber.

Er landet! Kommt mit!

Hallo Jungs, ich bin Captain Andrews

von der Küstenwacht.

Ich komme wohl gerade rechtzeitig.

Wo steckt Jefferson?

Es hat ihn erwischt auf dem Motorboot.

Also den Frachter in die Luftjagte.

Nein, das war Mr. Stewart, der Amerikaner.

Wir müssen ih noch ausfischen.

Das wird nicht nötig sein.

Ich habe gerade gesehen, dass er von einem Motorboot an Bord

genommen wurde.

War es eins von unseren Booten?

Nein, aber...

ich glaube, ich erkannte Mr. Hays.

Was?

Es war sicher sein Boot.

Wenn Sie wollen,

können wir ja ihren Amerikaner abholen

direkt von K Margarita.

Gut, verlieren wir keine Zeit. Vorwärts.

Wir sind am Ziel, Mr. Stewart.

- So? - Gehen wir.

Nach ihn, mister.

Nun sind Sie endlich in meiner Gewalt,

01

Sitzen Sie bequem,

Mr. Stewart,

ich kann mich nicht beklagen.

Ich bin am Ziel. Ncobolis.

Ach, sie wissen also, wer ich bin?

Ja, wenn sie sich auch verändert haben.

Sas kann ich dir vorstellen!

Aber die sind echt!

Ich verdanke sie euch.

Ihr habt mich auf den elektrischen Stuhl gesetzt.

Das vergesse ich nie, aber ich

konnte euch entkommen.

Ja, aber entkommt mir nicht!

Ich will, dass euch allen die gleiche Todesangst

den Rücken hochkriegt,

bis eure Haare weiß werden!

Ich werde die Welt in Flammen aufgehen lassen

und Amerika vernichten.

Und das alles mit einem elektrischen

Stuhl und mit ein paar alten Pistolen.

War die sind nicht so entscheidend.

Haben Sie die beiden Raketen gesehen auf der Insel?

Damit wollen Sie es schaffen.

Ja,

es kommt nämlich nur auf die Idee an.

Ich bin genial, Mr. Stewart!

Verstehen Sie? Genial!

Ich schieße im richtigen Augenblick eine

Rakete auf Kuba, die andere auf die

Vereinigten Staaten.

Die Kubaner glauben sie käme aus den Staaten

und die Amerikaner glauben sie kämer aus Kuwa.

und schon geht's los.

Wenn das so einfach wäre,

es wäre gegangen weil ich es mir,

so überlegt habe.

Und ich bin genial.

Aber sie haben mich daran gehindert.

Was haben Sie mit Jane Pirot angestellt?

Noch nichts,

aber sie kommt gleich nach ihnen dran!

Hoffentlich stirbt sie mir vorher nicht vor Angst.

Daraus wird nichts. In wenigen Minuten

wird es hier von Polizisten wimmeln.

Sie können mich nicht blaffen, Mr. Stewart.

Ich blöffe nicht. Ihr Spiel ist aus.

Ich glaube ihr.

Sie werden auf ihr Vergnügen verzichten müssen.

Ken!

Verzichten.

Ich habe ihn zum Tode verurteilt

und Sie, mein Fräulein,

werden jetzt ein grandioses Schauspiel erleben.

Schlagen Sie sich das auf dem Kopf.

Wir sind von der Polizei umstellt.

Es wäre Wahnsinn.

Ich will aber, dass er stirbt!

Sie haben nichts mehr zu wollen,

denn leider haben sie versagt, Hays.

Und Versager können wir bei unserem Kampf

für die Freiheit der Menschheit nicht gebrauchen.

Sie müssen also froh sein,

dass Sie diesmal noch mit heiler Haut davon kommen.

Gehen Sie mal hinüber zum Fenster

und blicken Sie hinaus.

Machen Sie mir bitte keine

Schwierigkeiten, Mr. Stewart.

Ich sehe keinen Wert auf unnötige Tote.

Verschwinde, Jane!

Ich gebe nicht auf.

Das ist oft so bei Irren,

dass sie nicht wissen, wann Schluss ist.

Sie hätten lieber nachsehen sollen,

ob das Magazin voll ist.

Das ist für Peacock!

Und das für Conchita!

Und das für Captain Jefferson!

Schwein. Weg!

Nein,

nein,

nein, ich will nicht noch mal

auf den elektrischen Stuhl!

Los, gehen wir.

Auf Wiedersehen, Sir.

Hallo, Mr. Stewart.

Hi.

Bring das Gepäck in den Wagen.

Wollen sie schon abreisen?

Tja, ich muss leider.

Und ich wollte Sie gerade bitten,

für einige Tage mein Gast zu sein.

Senora, es zerreist mir das Herz,

aber die Liebe Pflicht.

Sie sind ein unglaublicher Lügner.

Würde es ihnen denn keinen Spaß machen zu bleiben?

Es wäre für mich unmöglich in ihrer Nähe

zu sein, ohne dass ich...

Endlich begegnet man mal einem richtigen Mann

und schon ist er wieder weg.

Mir geht's nicht besser.

Wenn es gemütlich wird,

muss der gute Kenn verschwinden.

Ja, dann wäre eigentlich nur noch eins.

Würden Sie mir eine letzte Bitte erfüllen?

Mein Flugzeug geht in 45 Minuten.

Bitte küssen Sie mich.

Adios.

Und sammeln Sie fleißig weiter.

Was für ein Mann.

Er könnte ein Inkerfürst sein.

Vielen Dank.

Zum Flughafen.

Ein unmögliches Leben.

Erst wird man von Gangstern gejagt und dann von Frauen.

Ein wahres Glück für mich, Jane,

dass sie wenigstens,

Oh Ken, ich wollte es dir schon immer sagen.

Ich bin wahnsinnig verliebt in dich.

Traduction : Patrick février-mars 2026

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