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Das war ein gelungener Familiensonntag im Bäuerlichen Wohnmuseum
im Biedermannhaus in Schellenberg.
Die Leute sind gleich um 2 Uhr gekommen,
haben gleich um 2 Uhr eine Volle Stube gehabt.
Und sie haben gleich angefangen mit Eier reinzupacken,
mit den verschiedenen Kräutern.
Und dann der Seidenstrumpf, drüber.
Und nachher habe ich sie zur Heidi
in die Küche geschickt.
Genau.
Da haben wir gestern schon angefeuert,
ich habe gestern Abend schon angefeuert,
und heute morgen angefeuert.
Der Kachelofen muss natürlich warm sein.
Der Kachelofen, es braucht halt seine Zeit,
die Mauern müssen ein bisschen aufwärmen,
weil man wohnt ja hier hinten sonst nicht.
Aber jetzt ist es gut.
Jaja.
Und jetzt müssen wir halt warten, bis die
Eier gekocht sind.
Lieber zu lang als zu wenig lang.
Wir haben insgesamt 60 Eier organisiert.
Und die Leute sind immer noch fleissig, die
Eier einpacken, um sie nachher zu kochen.
Viele Besucher haben gewusst, wie man Eier zu
Grossmutters Zeiten gefärbt hat.
Aber nicht alle.
Die ersten, die da waren, die haben schon Hilfe gebraucht.
Die haben das noch nicht gerne gemacht.
Also die allerersten, die die Stube gefüllt haben,
haben das wirklich noch gerne gemacht.
Und nachher hat etwa die Hälfte gewusst, wie es geht.
Meistens Frauen, Männer haben zugeguckt.
Ein moderner Topf auf dem alten Herd ist
auch eine Herausforderung.
Das ist jetzt für mich auch neu eigentlich.
Ich habe so noch nie Eier gekocht.
Eben, zu Hause hast du ein Eierkocher oder
ein richtiges Herd.
Und jetzt mit diesen neuen Töpfen, ist est nicht das Ideale.
Aber für das Erste passt es.
Und es zieht und kocht.
Und ich hoffe, die Eier sind dann durch.
Vor einer Woche mussten wir das Wasser anschalten.
Weil wir jedes Jahr am höchsten Wasserleitung leeren.
Weil es ist kalt drin.
Da wird ja nie geheizt.
Der ganze Winter nicht.
Und gestern mussten wir anfangen, ein bisschen für
den schönen Wetter zu sorgen.
Natürlich im kalten Wetter.
Das ist ja das erste Mal, dass ich
den ersten Sonntag höre.
Es ist noch lustig.
Am Sonntag denkst du, heute gibt es Leute,
weil schönes Wetter, die Leute kommen noch aufs Velo.
Und dann kommt wenig.
Beim Wüstenwetter hast du die Bude voll.
Es ist ganz unterschiedlich.
Aber es hat schöne Leute da.
Das freut uns natürlich.
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