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Ich bin Schwester des heiligen Ordens St. Bernardo.
Da bin ich nun also.
Von einem Ende der Welt zum anderen versetzt.
Und das nur wegen ein paar kleiner Verfehlungen.
Und hier ist es trostloser als auf dem Mond.
Es sieht so aus, als ob es hier wirklich keinen Menschen gibt.
Was mir hier bleibt, ist wohl einzig und allein das Beten.
Es ist so schade.
Ihr wollt sicher wissen, warum ich an diesen trostlosen Ort versetzt wurde.
Nun, nach einigen Jahren in Afrika, wurde ich zu einem Besuch in Frankreich
eingeladen.
Eines Morgens vor der Notre Dame überkam es mich und ich konnte diesem gut
gebauten Touristen nicht widerstehen.
Entschuldigen Sie, Schwester, können Sie mir vielleicht etwas zu diesem
wunderschönen Bauwerk sagen?
Das war vielleicht ein süßer Kerl.
Erst erklärte er mir, dass er sich sehr für gotische Bauwerke interessierte, und
dann bat er mich um ein Foto mit mir.
Ich konnte einfach nicht Nein sagen.
Ich dachte mir, wenn schon, Model, dann richtig und zeigte zuerst etwas bei ihm.
Ich wollte sehen, wie er reagiert.
Und dann...
Das war's für heute.
Ja, ja, ja.
1, 2, 3, 4, 5, 6,
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ach, das ist gut.
Vielen Dank.
Ja, fick mich los.
Ja.
Oh
ja.
Oh ja, steck ihn rein.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja, fick mich doch nicht los.
Oh ja, aber weiter so.
Hör bloß nicht auf.
Ach du.
Du magst es doch.
Spürst du es? Wie?
Das ist doch schön, Adipi.
Du bist so
schön.
Jetzt, jetzt.
Richtig fest, los.
Ja, mach weiter. Hör bloß nicht auf.
Ist
das
geil. Du machst so gut.
Ja, ach du ja.
Ah, du bist schön. Ja, das ist schön.
Ja.
Oh, geil.
Oh, ja.
Oh, ja.
Ja, ja, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Ja.
Ja. Ja.
Dass dieser Ort gar nicht so trostlos ist, wie ich dachte, konnte ich zu
Zeitpunkt noch nicht wissen.
Tag habe ich mich in dem Dorf umgesehen, das nicht so weit von unserem Kloster
entfernt war.
Auch hier war alles wie ausgestorben.
Wo waren nur all die Menschen?
Trotzdem gefiel mir das Dorf mit seinen kleinen Häusern.
Dann, was soll ich sagen, erspähte ich tatsächlich einen Arbeiter.
Es war ein hübscher Bursche.
Doch... Nein, ich wollte nicht wieder schwach werden.
Grüß Gott, Schwester.
Grüß Gott.
Hallo. Das machen Sie aber gut.
Sehr fleißig sind Sie.
Nicht der Rede wert.
Ich finde das wirklich toll, wie Sie hier alles sauber machen.
Das finde ich auch.
Sie sind sehr stark und muskulös gebaut.
Vielen Dank für das Kompliment.
Sie haben schöne Beine.
Wenn ich das sagen darf.
Haben Sie was dagegen?
Nein, ganz im Gegenteil.
Davon habe ich schon so oft geträumt, von einer Nonne einen geblasen zu
bekommen.
Das ist ein Traum von mir.
Haben Sie ein süßes Fötzchen.
Das gefällt mir. Spüren Sie, wie hart er ist.
Mein Darm wird...
Ich
glaub's nicht, wie mir der Schwanz bläst.
Vielen Dank.
Bei meiner Besichtigung stellte ich fest, dass ich nicht die Einzige war,
aus fleißlichen Verlangen hier war.
Es gibt Versuchungen, denen kann selbst ich nicht widerstehen. Ja, und ich.
Das ist ja ein geiles Pferd.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Glück mit mir.
Ja, ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Wunderbar.
Einen solchen Schwanz hatte ich noch nie.
Ist das geil.
Oh ja, ja.
Die männlichen Bewohner des Klosters saßen immer gemeinsam beim Abendmahl.
Der schwachsinnige Colombo, der hübsche Bruder Georg
und Pater Attila.
Auch ihnen war das Menschliche nicht fern.
Geht es dir gut, mein Bruder?
Ja, danke der Nachfrage, sehr gut.
Das freut mich aber, das freut mich sehr.
Auf dein Wohl, mein Freund
und Bruder.
Auf Ihr Wohl.
Das macht man aber nicht.
Tut mir leid, Vater, tut mir leid.
Das freut mich aber, das freut mich sehr.
Tut mir leid für Columbo.
Um Himmels Willen.
Was haben Sie nun schon wieder angerichtet?
Das darf doch nicht wahr sein.
Das ist ja unmöglich.
Oh nein.
Strafe muss sein.
Ja.
Oh, oh, oh.
Hier, mein Junge.
Vielen Dank.
Ganz geil.
Was machst du, du Schwein?
Einige Tage später traf ich den Burschen wieder, der im Klostergarten arbeitete.
Ich konnte einfach nicht widerstehen.
Und?
Hallo. Hallo.
Ganz schön heiß.
Das können Sie laut sagen.
Vielen Dank.
Gut. Gut.
Gut.
Ja, gut.
Schön. Ja, so.
Ja.
Schluck ihn. Schluck ihn, komm.
Ja. Oh, komm.
Schluck ihn. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Oh, ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Schön.
Schön.
Komm rein.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Ja, ja, komm, komm.
Du hast eine schöne, enge Fotze, Schmister.
Ist die eng, ist die eng, die Fotze.
So schön, so schön eng.
Ja, ja, spielst du jetzt.
Ja, ja.
Komm, komm.
Ach,
du geile Nonne. Ach, komm, du geile Nonne. Komm, du geile Nonne.
Komm, du geile Nonne.
Das Deckel noch tiefer rein. Ja, los, komm schon.
Ja, natürlich.
Ja, in ein geiles Fettchen noch fester.
Ach, du geile Nonne, du.
Geile Nonne. Ja, fester. Los, fester.
Los, besorgst mir. Na, los.
Na.
Ach, mein Vater steif. Ja.
Ach,
mein Vater steif. Ja. Er gefällt dir, ja? Ja. Du magst es, ja? Du magst es.
Genau.
Ach, was traut es dir, du? Ja.
Ach, was traut es dir, du?
Ach, mein Vater ist ganz steif, ja? Ja.
Geile Vertaute Nanne.
Geile Vertaute
Nanne.
Soll ich mal in Gang zulegen?
Ja. Ja.
Ach, gut.
Komm, sie kann nicht genug kriegen. Na los. Ja, ja, ich geh dir.
Ja.
Willst du ihn haben? Willst du ihn haben?
Ja.
Ja.
Ja.
Oh. Oh.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Reit mich, reit mich, reit mich, reit mich. Komm, komm.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Ja, ja.
Ich stoße dich. Ich stoße dich. Ich stoße dich. Ich bin dein geiles,
Schwester. Schwester. Oh, Schwester.
Ja, ja.
Komm, komm, komm. Komm, komm.
Ja,
ja, ja.
Ja, komm.
Ja, komm, jetzt spritzt es langsam rein. Los, komm. Ja, ja. Gleich, gleich ist
es soweit.
Ja, komm, spiel mit meinen Titten.
Geile Titten. Nimm sie dir.
Geil.
Rein damit, komm, rein damit.
Ja,
ja, komm, nimm ihn dir. Nimm ihn dir nochmal, komm.
Ja, ja, ja, ja, nimm ihn dir.
Ja, ja, ja, schluck es, komm. Ja, ja.
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