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Du glaubst tatsächlich, das wird klappen?
Natürlich, nur keine Sorge.
René wird uns keine Probleme machen. Ich weiß genau, dass er auf dich abfahren
wird, so wie du aussiehst. Meinst du wirklich?
Und ist er so fein? Nun ja, ich würde sagen, man muss sehr vorsichtig mit ihm
sein. Er ist sehr erregbar, wenn es um Finanzielles geht.
Aber das bin ich doch auch.
Er steht auf mich. Aber er liebt es, wenn ich ihm ab und zu eine kleine
Überraschung präsentiere. Du weißt doch.
Ein kleines Entgegenkommen.
Und dann ist es.
Wenn du um diese Sache weißt, ist es ein Genuss mit Männern gesessen zu machen.
Denn sie kommen dir immer ein Stück entgegen.
Ich freue mich auf dich.
Ich auch.
Aber Robert ist noch viel interessanter.
Robert? Ja.
René Campagnon. Aber da werde ich dir unternehmen.
Und sie fängt wirklich so viel davon ab? Ja, dadurch, dass die beiden ins
internationale Maklergeschäft eingestiegen sind, bieten sich für mich
größten Chancen. Hört sich ja toll an.
Ist es auch.
Nizza, Rom, Paris.
Darauf habe ich immer gewartet.
Ah, so.
Oh, mit Begleitung.
Ah, Madame Zivil. Hallo,
René. Ich freue mich, Sie zu sehen. Ich auch. Das ist meine Partnerin, Madame
Zivil. Sehr erfreut.
Tja, das ist sie.
Sehr schön.
Wenn ich bitten darf.
Gefällt mir sehr gut.
Ja, erste Klasse.
Ich nehme an, das Objekt entspricht Ihren Vorstellungen? Ja, das kann man
Bitte, setzen Sie sich doch.
Danke. Madame Ferner, Sie hier Platz nehmen.
Danke sehr. Wie geht es Robert?
Oh, ihm geht's gut.
Er ist heute nur leider verhindert. Ich soll Sie ganz herzlich von ihm grüßen.
Also, kommen wir zur Sache.
Wirklich schade, dass er nicht da ist. Er würde dir sicher gut gefallen. Ja,
wirklich. Vielleicht ein andermal.
Sie schreiben mir, dass Sie eine Quotage von dreieinhalb Prozent verlangen für
die Vermittlung dieser Wohnung.
Ist das richtig?
Ja, das ist richtig.
Ist das nicht ein bisschen viel?
Aber ganz und gar nicht. Das ist der übliche Satz, der überall gezahlt wird.
wir sind Bestimmungen unterworfen.
Ich wüsste nicht, warum wir in diesem Fall eine Ausnahme machen sollten.
Aber René, wir haben doch nun schon einige Geschäfte gemacht und immer einen
gefunden.
Sehen Sie, ich habe alles vorbereitet.
Unser Angebot beträgt 200 .000 ohne Coupage.
Aber Sibyl, das ist absolut unmöglich. Ich kann Ihnen eine Wohnung in dieser
Lage nicht zu diesem Preis hergeben. Und wenn, kann ich jetzt nicht alleine
entscheiden. Warum denn, René? Machen Sie uns nicht vor. Wir kennen uns auf
Immobilienmarkt aus.
Zugegeben, es ist eine wunderschöne Wohnung mit einer berauschenden
Aber mehr als 200 .000 ist für mich wert.
Aber wir wären bereit, Ihnen auf eine andere Weise entgegenzukommen.
Kommen Sie. Ich möchte Ihnen etwas zeigen. Kommen Sie.
Na kommen Sie schon.
Ich möchte Sie etwas fragen. Was soll das schon sein?
Sie sind sehr charmant.
Wissen Sie das?
Und ich sehe Ihnen an, dass Sie sehr erfolgreich sind bei allem, was Sie tun.
Ich bin ganz zufrieden mit allem.
Ich habe Geld.
Aber in der Welt ist doch nicht alles so, oder?
Nein, aber es ist sehr beruhigend.
Wissen Sie, das ist der Job.
Man wird zwar wohlhabend, aber man arbeitet Tag und Nacht rund um die Uhr
gibt eigentlich keine Zeit mehr für Entspannung.
Und das ist genau der Punkt, an dem wir uns entgegenkommen können.
Und wie meinen Sie das, Madame Fernau?
Wie darf ich das verstehen?
So.
Wie genau, was Sie da vorhaben, Madame. Ich muss für meinen Erfolg genauso gut
sein wie Sie.
Was bieten Sie mir? Lassen Sie sich von uns beiden überraschen.
Bibel, du kannst kommen.
Nehmen Sie sich das andere nicht.
Was wollen Sie noch mehr?
Bedienen Sie sich.
Ich bin so witzig, Anna -Gina.
Oh ja.
Amen.
Ich will den Kitzel haben.
Oh, ja.
Ja, ja.
Lass uns nach nebenan gehen.
Genau wie für uns gemacht.
Darf ich ihn jetzt rausholen? Ja.
Gleich wirst du ihn in vollem Ausmaß sehen, Gina.
Du Krachtkerl.
Ja.
Lieb's ihn.
Mach ihn schön lang und hart.
Ja.
Schneller.
Blasenstärke!
Ich liebe Ihr Rieseling, René.
Ich kann nicht mehr zusehen. Ich will ihn endlich drin haben.
Jetzt hat er die volle Größe.
Ist er nicht traumhaft? Ja, er kommt schon bis beim Anziehen.
Will?
Lass mich bitte nicht wagen.
Fick mich tiefer, René.
Oh, oh.
Komm, sieh 'n, er genieß ihn.
Schneller. Schneller.
Jetzt.
Gina! Gina!
Gina!
Oh ja, sicher.
Oh ja.
Ich will ihn auch noch mal haben.
Hatte ich die Chefin schon verständigt?
Ah, du meinst wegen dem Kunden? Ja, das soll ja ein ganz ausgefallener Vogel
sein. Ziemlich pervers, aber stinkreich.
Aha. Also ich soll dir nochmal sagen, du sollst dein Bestes geben.
Oh, danke, aber ich gebe doch immer mein Bestes.
Das weiß ich, Lisa.
Solltest dir was ausmachen, wenn ich mal einen Blick auf dein Goldstück werfe?
Aber nicht im Gehirn.
Oh Mann, wenn du wüsstest.
Da arbeitet man im Puff und was hat man davon?
Oh,
ist das gut.
Ihr habt mir schon was geweiht.
Jetzt nicht aufhören.
Oh, ja.
Ja, weiter.
Gut.
Ja. Ja.
Ich gebe euch alles, was ihr wollt. Lasst mich endlich abspritzen.
Ja. Ja.
Vielen Dank.
Ihr habt die Verhandlungen gewonnen. Ihr könnt die Wohnung haben, zu euren
Bedingungen oder umsonst. Ist mir vollkommen egal.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich werde den Vertrag holen, dann bringen wir die
hinter uns.
Ich hab dir doch gesagt, dass es den haut.
Und denk dran, Gina steht dir jede Woche zur Verfügung.
Nicht wahr, Kleine?
Wie ich das Robert beibringen soll, das weiß der Himmel. Ach, der
wird das schon verstehen.
Er grüßt ihn auf jeden Fall von mir.
Okay. Und wenn du mich brauchst, René, ruf mich einfach an, ja?
Und jetzt mach dir keine Gedanken mehr.
Freu dich lieber über das, was auf dich zukommen wird.
Du wirst deinen Entfluss nicht kennen.
Das verspreche ich dir.
Und auf Dina kannst du dich in jeder Beziehung verlassen. Für sie lege ich
Hand ins Feuer und nicht nur dahin.
Robert hat mich gewarnt.
Ach, was ist so viel passiert in der Zwischenzeit?
Was denn?
Was machst du? Wovon lebst du?
Immobilien. Ich kann gar nicht genug davon haben.
Das verstehe ich sehr gut.
Und, auf die ehrliche Tour diesen Mal oder immer noch so wie früher?
Ach, legal.
Na ja, du weißt doch, was zählt im Leben.
Beziehungen. Sex.
Dann waren wir uns immer sehr ähnlich. Ja.
Ich habe sehr oft an dich gedacht, Karen. Und an früher.
Ja. Als wir noch zusammen gelebt haben.
Ich habe dich damals manchmal sehr beneidet.
Weil du einfach getan hast, was du wolltest.
und auf niemanden zur Rücksicht genommen hast.
Schade, dass wir uns teilen mussten.
Du hast doch sehr viel Erfahrung mit Einsorten von Männern. Ich habe da
ein kleines Problem.
Ein Problem mit Männern? Ich liebe Schwierigkeiten mit Männern.
In dem Bereich war ich nie bescheiden, sondern absolut hemmungslos.
Erinnerst du dich noch?
Ja.
Du warst schon immer für Größeres geworden.
Mal größer.
Und bei mir war es maximal so.
Das war eine tolle Zeit.
Das kannst du laut sagen.
Ich habe mich damals fast im Kopf und Kragen gefügelt. Egal mit wem, wann und
wo.
Du hast mich fester.
Erinnerst du dich noch an Bruce?
Nein, ich weiß nur, dass du unheimlich viele abgeschleppt hast.
Bruce war ein sehr bespitzter. Ja, doch.
War das nicht der, der dir zu dieser Wohnung verholfen hat?
Genau. Er war der Erste, der es mir so richtig gesagt hat. Ich habe ihn
Das ist unglaublich.
Piss.
Komm, spritz mich voll.
Ich vermisse ihn.
Ach, es gibt doch genug Männer.
Wie wird es toll davon?
Hast du dich eigentlich mal auf einen festgelegt?
Nein, ich wollte immer alle. Ich bin verrückt nach Sperma und ich liebe es,
sich die Männer nicht mehr zurückhalten können und mir ihre Lust bezeugen.
Seit ich es das erste Mal getan habe, ich komme nicht mehr davon los.
Wie eine Sucht.
Wie kommt es in diesen Gefühlen, dass es so weit war?
Ich brauche es zum Leben und ich kann nicht genug davon bekommen.
Apropos, ich muss dich jetzt leider verlassen. Und was den Wohnungsverkauf
betrifft, darüber macht du mir keine Gedanken. Ich habe da so ein paar Tricks
auf Lager. Zum Wohl.
Wir werden das Kind schon schaukeln.
Und du rufst mich an, ja?
Aber nur unter einer Bedingung. Ich möchte mit dem Besitzer des Hauses
persönlich verhandeln.
Für heute Abend?
Oh nein.
Wir besprechen das dann in aller Ruhe bei mir, Robert.
Bis dann.
Er hat angebissen, der liebe Robert, aber dieses Mal stelle ich die
Was sagen Sie dazu?
Das ist mehr, als ich erwartet habe.
zum Vergnügen da.
Bedienen Sie sich, Herr de Fritz.
Das ist alles nur für Sie.
Was für eine verspielte Zunge Sie haben.
Ihre Zunge bringt mich fast zum Überlaufen.
Hören Sie doch mal an den Fritz.
Ich habe alles so arrangiert, dass es bestimmt für Ihren Vorteil ausgehen
Dennoch müssen Sie mir gestatten, dass es ein wenig verschimpft ist.
Sie haben meinen Partner mit sehr schiefen Mitteln dazu gebracht, einen
zu unterzeichnen, der für mich nicht gerade von Vorteil ist. Also, wenn ich
richtig verstehe, haben Sie das Gefühl, ich habe Sie hintergangen. Und das kann
ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen, mein lieber Robert.
Habe ich Ihnen eigentlich schon meine beiden Neuerwerbungen gezeigt?
Sie sind doch im Nachlass eines guten alten Freundes. Wie gefallen Sie ihm?
Das spricht mich am meisten an. Ich kann nur nicht irgendwie mit Ihrer
anfängenden Ausstrahlung reden.
Danke. Kommen Sie, Herr de Vries, machen wir es uns ein bisschen bequemer.
Da kann man irgendwann wieder stehen.
Ja, sieh her, sag mir zu.
Ach,
Madame, Sie will freuen.
Oh, ja, weiter so.
Sie haben noch etwas gut bei mir, Robert.
Was denn?
Na, Sie wissen schon.
Nein.
Ich möchte, dass wir in Zukunft zusammenarbeiten. Ich halte das für eine
Chance.
Verstehen Sie, Robert?
Ich glaube, ja.
Schön.
Sie wissen, dass ich für ein gemeinsames Geschäft einiges zu bieten habe. Es
liegt nur an Ihnen, ob wir zusammenkommen.
Und was sind Sie bereit dafür zu investieren?
Welchen Gegenwert?
Ich vermute, dass es sich dabei nicht gerade um Geld handeln lässt.
Der Gegenwert, den ich Ihnen zu bieten habe, ist mit Worten nicht zu
beschreiben. Ich kann Ihnen nur sagen, dass ich davon überzeugt bin, dass wir
zusammenarbeiten müssen.
Und ich werde alles dafür tun.
Auf eins muss ich mich aber verlassen können.
Und das ist Ihre absolute Diskretion in dieser Sache.
Kommen Sie, ich möchte Ihnen etwas zeigen.
Kommen Sie, ich habe in meinem Schlafzimmer ein paar Bilder, die Sie
sehen müssen.
Es sind erotische Gemälde aus dem 16.
Jahrhundert und ich möchte unbedingt wissen, wie auch Sie wirken, mein lieber
Roger.
Tschüss.
Ich liebe diese wunderbaren Brüste. Das wäre mein Traum.
Wenn es jetzt noch richtig stramm anbreitet, dann werde ich euch eine
Jahresabonnement unterschreiben.
Oh. Oh.
Oh.
Oh.
Ja gut so.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Oh,
oh, oh.
Vielen Dank.
Monsieur Fody? Ja?
Charles Dublon.
Ich habe mich schon ein bisschen umgedreht. Schön, nicht wahr?
Ja, es gefällt mir gut.
Hier haben Sie den ganzen Tag Sonne von morgens 8 bis nachmittags 16 Uhr und
eine wunderbare Terrasse.
Das ist wirklich ein ausgezeichnetes Objekt, was Sie mir da anbieten. Aber
habe noch meine Bedenken. Ja, bleiben Sie ganz ruhig. Wir werden alle Probleme
lösen. Also, dieses Objekt, was ich Ihnen jetzt zeigen werde, ist das Beste,
es zurzeit auf dem Markt gibt, was sich natürlich auch in dem Preis
niederschlägt. Sehen Sie, Monsieur Dublon, dieser Punkt macht mich wütend.
bin bereit, alles zu zahlen, wenn das Objekt es wert ist. Aber wenn Sie
sind, werden Sie zugeben müssen, dass das hier dann doch ein bisschen zu teuer
ist. Viel zu teuer. Nun gut, ich weiß etwas, das Sie noch nicht wissen, und
werde ich Ihnen noch erklären.
Okay. Gehen wir erst einmal hinein. Ja, gut.
Nach Ihnen.
Sehen Sie sich in aller Ruhe um.
Der erste Eindruck ist immer der beste.
Ich möchte Ihnen nur kurz erklären, dass Verhandlungen über den Preis der
Wohnung nicht mit mir stattfinden.
Ja, ja, ich weiß.
Und das ist meine Traumwohnung. So habe ich sie mir immer vorgestellt. Sie haben
mir am Telefon gesagt, dass der Preis nur Verhandlungsbasis ist. Also sagen
mir jetzt, mit wem soll ich verhandeln und wann soll das Ganze stattfinden?
Seien Sie nicht zu ungeduldig. Ich werde das alles für Sie regeln.
Ich kann ja verstehen, dass Sie vom Eindruck dieser Wohnung überwältigt
Und glauben Sie mir, ich war es auch, als ich Sie das erste Mal sah. Gibt es
etwa noch Mitbewerber für die Wohnungen, die den vollen Preis zahlen wollen?
Davon ist mir nichts bekannt.
Also, ich möchte Sie bitten, sich diese Unterlagen hier anzusehen.
Darüber hinaus habe ich hier noch...
Den Entwurf des Kaufvertrags. Der Preis ist Ihnen also zu hoch?
Ja. Gut.
Dann werde ich einen Zeitpunkt vereinbaren, an dem wir uns mit der hier
genannten Besitzerin, Madame Tarant, treffen, um alles weitere zu besprechen,
natürlich auch den Preis der Wohnung und falls Sie sonst noch Fragen haben
sollten. Okay. Gut.
Gehen Sie mir das ruhig.
Monsieur, auf Wiedersehen.
Ich werde bei Ihnen morgen sobald es mir reicht.
Auf bald.
Natürlich, Chefin, alles klar.
Er hat so viel, ich weiß, den vierwöchigen Turnus abonniert. Moment
Lisa, Julia und Florence.
Ja.
Ja.
Ja.
Ich weiß deine Dienste sehr zu schätzen, Karl.
Und aus diesem Grunde habe ich dir für heute Abend eine kleine Überraschung
arrangiert. Ist dir das recht?
Ähm, natürlich.
Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, Madame.
Wenn Sie wissen, dass ich ja ab und zu so einen Stress habe.
Ja.
Ja, danke.
Karl?
Ich hoffe, dass ich mit meiner Wahl deinen Geschmack getroffen habe. Die
jungen Damen jedenfalls freuen sich schon darauf, dass sie es mit dir zu tun
haben werden.
Sie sind sehr anspruchsvoll.
Oh.
Sicher?
Schon gut, Karl.
Für meine Angestellten ist mir nichts zu teuer.
Ich danke Ihnen.
Ja.
Ja. Ja, danke.
Den kann ich gebrauchen.
Dann schwingen Sie mal weg.
Das war wohl ein bisschen viel für dich, hm?
Überhaupt nicht. Ich habe nur schlecht geschlagen. Ach ja, komm, erzähl schon.
Habt ihr dich richtig fertig gemacht, hm?
Ich würde sagen, in diesem Fall ist reden Silber und Schweingold.
Möchtest du auch einen Toaster? Ja, gern.
Sie ist wirklich eine tolle Frau.
Und sie hat eine Menge zu bieten, was uns sehr nützlich sein kann.
Ey, bleib drin.
Sieh dir das an.
Er will nicht.
Ich glaube, ich muss mein ernstes Wort nicht erledigen.
Da ist ihn gefälligst drin.
Und das habe ich auch noch nicht erlebt.
Aber jetzt.
Na also.
Toaster sind wie Frauen.
Manchmal sind sie unglaublich zig, aber ganz reich.
Auf den Vergleich kannst doch nur du kommen.
Ist ja auch kein Wunder nach dieser Nacht.
Ich komme mir vor wie ein kaltes, trockenes Stück Brot.
Also doch, habe ich mir gedacht.
Voll geladen scheint er jedenfalls zu sein.
Quatsch, nicht so viel. Fang endlich an.
Oh, ja.
Das wird ein langer, geiler Abend.
Gib ihn auch mal bitte.
Was für ein super Anblick.
Vielen Dank.
Oh. Oh.
Wow. Größer wird er nicht.
Wir spießen euch endlich ein.
Ich fang an.
Oh, ja.
Oh, gut. Ja.
Ich
bin gespannt.
Ja.
Morsch ist meine Meinung.
Vergiss nicht, Taron. Wir gehen nicht mit dem Preis runter. Auf keinen Fall.
Hallo?
Hallo.
Bonjour, Madame.
Ich bin Sonny Fogel.
Ja, kennen Sie sich?
Bitte kommen Sie rein. Das ging leider nicht früher.
Ah, hallo.
Guten Tag. Sehr angenehm. Darf ich Ihnen Charles Dublon vorstellen?
Sybil Tanner. Heute nicht.
Kommen Sie, machen wir es uns bequem. Ich glaube,
es ist ein bisschen tief für mich.
Ich habe gehört, dass Sie diese Wohnung hier kaufen wollen.
Haben Sie richtig gehört? Ich habe Sie heute Nachmittag schon besichtigt und
gefällt mir außerordentlich gut. Ja, das ist wirklich schön.
Monsieur Dublon hat mir deshalb empfohlen, nicht direkt an Sie zu
das ist richtig und er besteht hartnäckig darauf, mit Ihnen persönlich
verhandeln.
Ich habe... Wenn Sie dieses Apartment kaufen wollen, korrigieren Sie mich,
ich mich irre, müssen Sie 250 .000 Dollar hinlegen.
Genau das habe ich ihm auch gesagt. 250 .000 Dollar. Und für eine Wohnung in
dieser Lage, mit dieser Ausstattung, ist das ein völlig angemessener Preis.
Aber der junge Mann ist anscheinend andere Konditionen gewöhnt.
Wie auch immer, ich habe den Kaufvertrag vorbereitet.
Es ist allerdings noch keine Vertragssumme eingetragen.
Hier ist ein Stift.
Lieber, ich soll Ihnen etwas erklären.
Hier bei uns gibt es gewisse Spitzenmöglichkeiten, was Verhandlungen
besonders mit Damen.
Das versteht nicht, was ich meine.
Junger Mann, vielleicht sollten Sie in eine ganz andere Richtung denken.
Geben Sie mir einen Tipp.
Also, die Vertragssumme bleibt so lange offen, bis Sie... Bis Sie gewisse
Dienste erfüllt haben.
Das beeinflusst den Preis. Ja, ja.
Madame Farah will damit sagen, dass Sie die Summe verändern können, wenn Sie so
meine Kaufsumme beistellen.
Habe ich richtig verstanden?
Ich soll die beiden Damen hier durchvögeln, damit sie mir einen Teil
Kaufsumme für die Wohnung nachlassen?
Das habe ich ja in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Das kann doch nicht
Ihr Ernst sein. Ganz ruhig. Das ist dir so üblich, Fanny.
Er ist ganz aus dem Häuschen.
Wir sollten ihm zeigen, wie einfach das ist. Sehen Sie her.
Wir müssen ihm alles genau zeigen.
Sie müssen es mit mir machen.
Wie, mit mir? Nein, ich mit Ihnen.
Ja, gut.
Sie könnten jetzt langsam die Begegnung ausbeziehen, so wie Charles es macht.
Bei mir bleiben nämlich üblich, dass die Frauen die Männer anders machen. Aber
wie Sie sehen, ist es hier einfach anders. Und wenn Sie die Wohnung haben
wollen... Um wie viel werden Sie mit dem Preis runtergehen, wenn Sie Ihre
Bedingungen erfüllen und Sie beide nach einer langen Erkundung bearbeiten? Das
geht davon ab, was Sie zu leisten im Stande sind.
Ich kann das mal gewinnen.
Madame Perrin, wir haben ein paar unglaubliche Zeiten.
Danke, mein Kleiner, das war ich.
Was wird denn jetzt?
Willst du oder willst du nicht? Ich habe endlich meine Entscheidung.
Machen Sie schon. Ziehen Sie das alles aus.
Soll ich dir deine Entscheidung ein bisschen leichter machen und dir erst
zeigen, was ich anzunehmen habe?
Möchtest du meine Brust sehen? Oh,
wow.
Schlecht hoch.
Gefallen sie dir?
Dagegen sogar ein paar Auslänger, ja. Ich habe das Gefühl, ich habe mich dran
gedacht.
Also, dann wollen wir die Sache mal machen. Hey, hey, hey.
Also.
Wie wäre es, wenn du mir auch mal was zeigst?
Okay.
Oh, was hat mir der da unten?
Glaubst du nicht, dass dem das langsam ein bisschen zu eng wird?
Nicht nur zu eng, sondern auch zu heiß.
Sie hütscht ihm ein. Und, stehst du da drauf?
Na klar.
Gut zu wissen.
Na los, nimm dir ein Bein, ich bleibe mal da.
Das kannst du haben.
Oh ja.
Ja, es ist gut.
Es ist nicht gut, es ist noch besser.
Du hast ein gutes Ding.
Ja.
Und wenn ich loslege, könnt ihr euer Testament machen.
Zieh ihn schön tief rein, das macht mich geil.
Dein Mund ist echt auf dem Baum.
Amen.
Oh ja.
Du bist ja schon ganz süß.
Das ist schon mal ein gutes Zeichen.
So, mein Lieber, jetzt bist du dran.
Ich hoffe nur, du kannst deine Versprechung von vorhin auch wirklich in
umsetzen.
Mir wird ein Getue gleich vergehen.
Komm her.
Da bin ich aber gespannt.
Jetzt kannst du auch, Baby.
Also, dann zeig mal, was du kannst.
Hier kommt das Erwachen.
Na, wie bin ich? Gut genug?
Oh ja, ja.
Lass ihn dir schön tief reinwachsen.
Nein, jetzt ist es genug. Jetzt ist endgültig Schluss. Ich habe das gleiche
Recht wie jeder andere Mann auf dieser Welt. Und wieso nicht? Weil ich nicht
will. Dann falls ich drauf verfüge, dass ich mich so behandeln lasse. Bitte.
So, das wäre es.
Schönen Tag noch, Madame Perra. Auf Wiedersehen.
Verdammt nochmal, was ist denn in dem gefahren?
Der hat ja alle Unterlagen mitgenommen.
Ach, den brauchen wir nicht.
Was hat er denn?
Er wollte mich nicht weitermachen lassen.
Was soll das heißen, er wollte Sie nicht weitermachen lassen? Er hat auch mit
dem ganzen Zeug eingefallen und ich brauche... Hast du vergessen, dass ich
Eigentümerin der Wohnung bin?
Natürlich nicht, Madame Perrin.
Ich will das ja nur für dich, dass ich etwas machen kann.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Oh,
ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Ich habe euch ja gewarnt.
Vielen Dank.
Ich sage euch, ich habe eine Ausdauer wie ein Zuchtbulle. Ihr werdet noch froh
sein, wenn ich aufhöre.
Na, kann man das nicht haben?
Und wen macht ihr von ihm? Oh, ja.
Bitte? Wie meinst du, was ich denn ausspreche?
Ja.
Aber jetzt, du machst ja schon ein kleines. Das habe ich besonders gern.
Komm.
Jetzt gleich.
Natürlich.
Okay, dann warte ich auf was gefällt.
Das ist doch sehr...
Ja. Ja.
Oh ja.
Oh ja.
Vielen Dank.
Ich bin völlig ausgespritzt.
Was soll das heißen?
Dich kann ich mehr.
Ach so?
Ja, ihr habt mich völlig fertig gemacht.
Das ist doch nicht so ernst.
Ja, ihr habt mich nach allen Regeln geschafft.
Und jetzt?
Und jetzt will ich gehen. Schön befriedigt. Mit dem Gefühl, euch beide
zu haben.
Und die Wohnung könnt ihr behalten.
Wir sind sehr interessiert daran, unsere Geschäftsbeziehung aufzubauen.
Und damit Sie sehen, wie ernst uns diese Angelegenheit ist, haben wir eine
Wohnung in Nichte, in allerbester Lage.
Sehr aufmerksam.
Darf ich dir einschenken, bitte?
Ja, bitte.
Ein vollzüglicher Champagner.
Aber verzeihen Sie, René, ich wollte Sie nicht unterbrechen. Aber Sie haben mich
ganz und gar nicht unterbrochen. Wir haben meine Wohnung in nicht so
gemacht. Die würden wir Ihnen gerne zu besonderen Konditionen anbieten. Ihr
Angebot in allen Ebenen, aber ich finde, wir sollten heute Abend nicht allzu
viel konditionieren.
Ja, René, das ist gut. Meine Damen, verschieben wir es auf später.
Hier, bitte.
Oh, danke.
Sie meinen es aber gut.
Ja, und das in jeder Hinsicht.
Sie mag sie eben. Und sie ist mir auch nicht gerade unsympathisch.
Auf unsere Zukunft.
Auf das, was wir genießen. Auf alles, was wir lieben.
Ich glaube, der hat heute noch was vor.
Sie vorsichtig, René.
Wir brauchen Sie heute noch.
Wozu?
Als Dessert.
Machen Sie sich keine Gedanken. Ich bin wesentlich spritziger mit Champagner.
Dürfte ich Sie noch um einen kleinen Schluck bitten?
Aber gerne, René. Für Sie so anregend?
Es gibt kein besseres Aphrodisiakum als Champagner, glauben Sie mir.
Nein, danke.
Dann geben Sie es René.
Los René, hören Sie außerirdische Signale an.
Oh, da fängt der Champagner an, Ihre Körperteile zu durchbluten.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn die Vormoten der
Luft ihre ersten Schauer in einen müden Körper jagen und Ruhende Kräfte wecken.
Ich möchte ihn dir ja nicht mitnehmen, Sigurd, aber ich würde es machen, wenn
ich gerne jetzt mit troste.
Mein lieber René, und sei besonders nett zu ihm.
Ich erwarte dir niemals.
Okay.
Ich möchte diesen Abend gern zu einem wunderbaren Höhepunkt dringen.
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