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Xhosa
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Zulu
Ich liebe diese Stadt mit all ihren wundervollen Sträßchen, in denen sich
Leben tummelt. Das internationale Flair, das Gemisch der Sprachen und ihrer
Menschen. Die Sonne, die hier anscheinend nur dazu da ist, um die
erhitzen und das Leben in einen wundervoll betörenden Rausch zu
Als ich vor drei Jahren zum ersten Mal hierher kam, spürte ich es sofort.
Hier werde ich glücklich sein. Das ist meine Welt.
Hier werde ich so leben können, wie ich es mir immer schon gewünscht habe.
Umgeben von Reichtum und Schönheit, wo die Leidenschaft jeden Tag zu einem
Abenteuer macht und die Sinne 24 Stunden lang nicht zur Ruhe kommen werden.
Was gibt es auch an dem Ort?
Es sind meine intimen Freunde, um eins dieser betaubernden Straßencafés zu
setzen und zu warten, welcher Liebhaber heute einem über den Weg laufen wird.
Ausgesucht wie jeder kennt, mit klaren Regeln, ohne Entschärfung, eindeutig,
fordernd und auf freiem Zug.
Bist du aufgeregt?
Ein bisschen schon nach allem, was du mir erzählt hast?
Bleib ganz cool.
Ich habe den Glück als Hausmeister
eingestellt.
Das ist
die ganz spezielle Hausbade, Chefin.
Hier.
Ein kleines Aperitif.
Das heißt, wenn du jetzt in diesem Haus wirklich jeder Gast wirst, dann wird es
ein Kampf.
Das baut den Stress ab und schafft gute Lausen. Ich muss mich übrigens
entschuldigen, dass die Strecke selbst nicht da ist, aber wir haben ihr
Vertrauen. Ich nehme an, wir werden schon einig werden.
Ich habe uns gefühlt.
Und?
Aber ich bin ja am Anfang auch drauf reingefallen.
Jetzt sag nur noch, du hast es bereut.
Also das kann ich nun wirklich nicht behaupten.
Hey, hallo, das Lachen kenne ich doch.
Ich glaube, ich habe heute wirklich nur den Glückstag erwischt.
Bei mir hat es ja auch mal versucht.
Wirklich? Ja.
Einen wunderschönen guten Tag, meine Damen.
Darf ich? Bobby, ich dachte, du wärst auf der Überfahrt nach Sankt Wien.
Das war ich auch bis vor kurz. Wir hatten eine äußerst stürmische See.
muss ich mich erstmal ausruhen.
Du hast sie wirklich verkauft? Im Ernst?
Ich habe noch andere Neuen davon.
Bob spricht von seinen Yachts.
Das ist übrigens Tahina.
Eigentlich ist sie eine Prinzessin. Die Prinzessin von Zangorio.
Wie immer.
Gut. Ich werde frisch gestärkt einladen. So sagen wir in einer halben Stunde.
Also bereitet euch gut vor.
Denn ich werde dir noch Harnbräuche wechseln. Bist du da ganz sicher? Du
doch, ich will gar nicht bei dir andocken.
Allerdings. Und für einen Doppeldocker bin ich immer zu haben.
Ich hoffe nur, es übersteigt deine Kräfte, nicht mein kleiner Seebär.
Ich glaube, du weißt doch nicht, welche Wirkung die Aussicht auf mich hat, neue
Gestale zu erobern.
Damit meine ich dich.
Bis später.
Ich bin rechtzeitig bei euch.
Weißt du, eigentlich ist er gar kein Baron, aber alle nennen ihn so, weil er
komisch redet.
Gefällt er dir?
Ich finde ihn ein bisschen eigenartig, aber er hat seine Qualitäten, da kannst
du ihn retten.
Du musst ihn einfach mal ausprobieren.
Er ist wundervoll und zu tragen.
Bob, der Baron, ist einer von vielen auf dem reich gedeckten Tisch in dieser
Stadt. Es schwimmen von Männern aller Art.
Charmant, geistreich, gut gebaut. Und alle haben unendlich viel Zeit.
Zeit, sich dem Vergnügen hinzugeben. Zeit, den verrücktesten Launen
Und Geld spielt keine Rolle.
Es werden nicht viele Fragen gestellt. Man kommt gleich zur Sache.
Entweder ja oder nein.
Und diese Klarheit fasziniert uns immer wieder.
Komm
direkt
zu uns!
Direkt hierher!
Ich habe das Gefühl, du bist wie geschaffen für diesen Job. Aber da gibt
etwas, das solltest du wissen.
Komm, ich will es dir erklären.
Wir sollten uns besser sitzen.
Ja.
Wir verlangen absoluten Gehorsam in unserem Haus.
Ich verstehe nicht, was du mir denn sagst. Okay, ich will es dir erklären.
Wer bei uns arbeiten will, muss sich hingeben.
Aha. Verstehst du?
Du meinst auch körperlich?
Ja,
das ist das Wichtigste von allem.
Hallo? Bob?
Es wäre wunderbar, wenn Sie jetzt draufkommen würden.
Wir haben uns die größte Mühe gegeben.
Bis gleich.
Und, was hat er gesagt?
Dass er klar zum Anlegen ist. Oh, wirklich?
Was hat er gesagt?
Du wirst ihn erst wirklich gut gewahrt.
Ah,
da ist ja unser kleiner Kolumbus.
Deine Meerjungfrauen warten schon auf dich.
Diese kleine Perle hier möchte sich gerne mit deinem Macht beschäftigen.
Komm schon, gib ihm die Freiheit.
Das ist ja noch ein Halbmast. Ich glaube, da müssen wir was unternehmen.
Oh.
Ja, oh, du hast eine schöne Stimmung.
Ja, fantastisch.
Hier meine dunkle Schönheit.
Ja, küsst.
Ja, küsst. Und jetzt nimmst du den Kaffee wieder.
Ja, nimmst du den Kaffee wieder.
Ja, das ist gut.
Und komm mit den Blumen. Bleib mit den Blumen.
Wow, das kommt nach hinten.
Ja, sehr gut.
Oh, ja.
Ja. Oh ja, steck in tief aus.
Oh, tief ab.
Ja.
Yeah, keep on going.
Das ist einfach unvergleichlich, meine liebe Sibylle. Aber wir wollen doch
unsere kleine Freundin nicht ganz vernachlässigen.
Amen.
Ja, kannst du jetzt mit dem Leben anfangen. Ja, erst dann. Ja, hab ich dir
viel versprochen.
Siehst du.
Ja, komm an, endlich.
Okay, Bobbilein, es war sehr nett und du hast uns schön angeheizt. Aber jetzt
ist es Zeit zu gehen.
Aber wir haben doch gerade erst angefangen. Ihr wolltet doch einen
Nachmittag haben.
Das wollen wir auch noch.
Aber ohne dich. Du kannst jetzt gehen, wir rufen dich an.
Ja, falls wir dich nochmal brauchen.
Das ist das Los eines Seemanns. Da gibt man sein Selbstes und dann, naja.
Komm,
lass mich deine Brütze sehen.
Diese Stelle wird dir ungeahnte Möglichkeiten eröffnen, glaub mir.
Magst du das?
Komm, zieh dich ganz aus.
Ich will dich verwöhnen.
Nein, tu nichts.
Du sollst dich nur hingeben. Das ist alles, was jetzt zählt.
Möchtest du meine Klinge spüren?
Ja, bitte.
Dann müssen wir uns ein wenig Platz schaffen.
Ja.
Vielen Dank.
Bitte, tu irgendwas.
Ich halte es nicht mehr aus.
Okay.
Jetzt bist du bereit.
Bewege dich nicht.
Du hast sie zu gehorchen.
So ist es schön hier.
Aber ich komme einfach nicht von ihr los.
Als ich sie das erste Mal fotografiert habe, wusste ich, dass es so kommen
würde.
Aber sie ist einfach unwiderstehlich.
Dieser Körper ist das Wahnsinnigste, was mir je begegnet ist.
Wenn ich daran denke, wie sie sich auf Fernando Fiat preisgab, wird mir jetzt
noch ganz anders.
Und als ich sie vor dem Liebesbrunnen ganz für mich allein hatte, konnte ich
mich kaum noch beherrschen.
Hallo.
Was?
Bister, hast du gesehen, welche Fotos sie genommen haben?
Ich habe die Ausgabe schon hier.
Wenn du willst, kannst du sie dir ansehen.
Okay, dann bis dann.
Ciao, Sibyl.
Dreh dich um.
Ich will dir in die Augen ziehen.
Ja, genau so.
Bin gleich wieder da.
Wie schön ist es für dich.
Ich denke, das nächste Mal werden wir so anfangen.
Ja.
Du
bist wirklich
ein Naturtalent.
Ich glaube, ich werde die Schöpfchen überzeugen, dass du genau die Richtige
mich bist.
Es wird genauso gut schicken.
Komm, wir wollen noch einen Schluck trinken gehen. Jetzt bin ich glücklich.
Komm, ich habe eine Überraschung für dich.
Ich werde dir was zeigen, wovon du immer nur geträumt hast.
Ich finde, dass die besten Aufnahmen, die je von mir gemacht worden sind.
Ja, ganz bestimmt. Sie sind fantastisch, einfach klasse.
Das Licht, die Stimmung. Du bist wirklich ein Künstler.
Wie hast du das so hingekriegt? Ich habe einfach nur versucht, deine erotische
Ausstrahlung auf mich wirken zu lassen.
Das ist mir nicht schwer gefallen.
Mann, oh Mann.
Das hätte ich mir nie träumen lassen.
Glaub mir, wenn ich das so sehe, wird mir selber ganz warm. Warum, Trevor?
Ich wüsste da was.
Aber Sergio, ich weiß genau, was in deinem Kopf vorgeht.
Denn wenn ich deine Bilder ansehe, ist das äußerst eindeutig.
Doch es gibt da eine Sache, die mir ganz und gar nicht zusagt.
Meine Mutter hat dich vor mir gebracht.
Oh, wieso sollte sie das?
Bist du etwa ein Hochstapler?
Nein, aber sie weiß, dass ich ganz besondere Neigungen habe.
Und ich bin furchtbar leicht erregbar.
Ach, das ist es.
Aber das ist doch schön für uns beide. Na klar, nur wohin dann?
Oh, ich glaube, ich weiß einen sehr angenehmen Ort dafür.
Er lacht mich an.
Ich glaube, er freut sich auf mich.
Allerdings.
Hast
du
was dagegen, wenn ich ihn in den Mund nehme?
Aber ganz im Gegenteil.
Ja, sorg ihn schön.
Da fühlt er sich gleich ganz wohl und macht sich lang mit dir.
Sergio, lass mich nicht so lange warten.
Gib mir deinen Schwanz. Ich habe mich den ganzen Tag danach gesehnt.
Steck ihn jetzt da.
Ja, steck ihn rein. Schnell.
Ja.
Oh,
Sergio.
Steck ihn rein. Komm.
Ich liebe deinen starken Schwanz.
Ich spiele dich so unglaublich gut. Ich möchte, dass du beide richtig besorgst.
Komm, mach weiter.
Mach das, Sergio, bitte.
Ich weiß doch, dass du unersetzlich bist.
Ich bin gleich
bereit für die Fortsetzung.
Oh, Sergio, du bist wundervoll. Aber ich muss dich leider verlassen.
Warum? Frag mich bitte nicht warum, Sergio.
Du weißt, dass wir uns wiedersehen werden. Und das muss dir genügen.
Ja, ist genug, okay?
Was für ein Gefühl, sich nach einem solchen Nachmittag voller Lust langsam
den Abend zutreiben zu lassen, die Luft und den Wind zu genießen und sich
behutsam wieder in Stimmung zu bringen.
Ich bin nicht immer so gewesen.
Ich habe es erst gelernt, hier in dieser zauberhaften Stadt.
Und das bringt mich auf Jenny.
Und ich denke gerne an sie.
als die mir diese Welt offenbarten.
Nachdem ich mir immer unbewusst Ausschau gehalten hatte, durch sie wurde ich
lebendig.
Sie war wach, neugierig und voller Sinnlichkeit.
Sie verschaffte mir den Eintritt in die geheimen Bereiche des Seins und lehrte
mich zu genießen.
Eigentlich war sie, wenn man so will, Mädchen für alles bei Lady Winton.
Und das ohne Einschränkung, ohne Grenzen und voller Lust.
Wenn sie mir ihre Erlebnisse mit Lady Winton und ihren Liebhabern schilderte,
fuhr mir die Erregung bis in die Seele.
Und noch heute sehe ich alles vor mir wie in einem Film.
Sascha! Sascha!
Und schön geröscht.
Schön geröscht.
Bitte diese Beine ein bisschen flacher.
Vielen Dank.
Oh Gott.
Schelmson? Schelmson?
Zieh dich aus.
Amen.
Oh mein Gott.
Da wird mein Mann bei uns sein und mir sein ständiges Verbrechen einstecken.
Ihr zückender Anblick.
Wie ich sehe, werde ich schon sehnsüchtig erwartet.
Oh ja, ihr seid wunderbar.
Oh, oh,
oh, oh.
Oh! Oh!
Oh!
Das war's.
Amen.
Mami.
Mami.
Kommen Sie mit.
1, 2, 3.
Ich finde, jeder soll auf seine Art glücklich werden. Ob mit Männern oder
Frauen, ist doch im Grunde genommen egal.
Hauptsache ist, es macht Spaß und bringt das gewisse Kribbeln mit sich.
Ich habe die Stadt gefunden, in der es von morgens bis abends kribbelt.
Und hier werde ich auch bleiben.
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