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Mit deinen Gänsehauten.
Ja, nimm ihn ganz tief in deinen Mund.
Komm her.
Ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Ja.
Ja.
Oh, ja.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh. Oh.
Jetzt muss ich übergehen.
Ich muss zu meinem Bruder.
Das war sehr geil. Vielleicht sehen wir uns mal wieder. Ja.
Lass uns mal was essen jetzt.
Der Teufel. Der ist ja aus Gummi und quietscht.
Meiner auch.
Erst mal was trinken, um den ekligen Geschmack wegzubekommen.
Mir
wird
ganz schwummrig.
Mir auch.
Ich bin so müde.
Du warst mein Nögerchen, glaube ich.
Das ist immer, was ich wollte.
Eine Putzfrau, ja, und ein junger, geiler Liebhaber.
Ja, Mädelschen.
Ja.
Jetzt wird's dann ein Riesel.
Ja.
Wie es mit euch weitergeht, das weiß ich ganz genau.
Wie wird es mit Hänsel und Gretel weitergehen?
Am Morgen begann für Hänsel und Gretel ein böses Erwachen. Vor ihnen stand
die böse Hexe.
Ja, auf dich wagen jede Menge Arbeit.
Und du, mein Schatz, bist alle leckeren Bissen erhalten in deinem Verschlag,
dass dein Schwanz schön steif steht und mich befriedigen kann, mein Schatz.
Dein kleiner Lümmel.
Und ein Liebestransport erhalten.
So nahm das Schicksal seinen Lauf. Die Krete musste alle arbeiten
für diese böse Frau, diese böse Hexe. Machen!
Luda, du, gehst jetzt rein. Du faules Luda, gehst rein.
Aber putzig.
Hart ist das Los der Käse.
Komm, dass du reinkommst. Los, dass du reinkommst. Hopp!
Ich bin da.
Hast du deine Arbeit erledigt? Ich bin schon fertig.
Ja? Ja.
Aha, da warst du ganz brav. Ja, siehst du, du lernst noch was.
Und geil ist die Kleine.
Geil ist die Kleine, ja?
Meine Hände haben Zauberkräfte, das wirst du jetzt spüren. Komm richtig hin,
komm richtig hin.
Na, was sag ich dir?
Spürst du schon was?
Ist das schön?
Schau meine Brüste an.
Schau mal.
Nun streichel mich, greif sie.
Wenn du deine Arbeit so gut machst, dann darfst du auch genießen.
Ja.
Ja.
Na, wie ist das?
Wie ist das?
Ja.
Das erregt mich.
Da werde ich geiler.
Ein kleines Täubchen.
Ja.
Du kleines Täubchen, du.
Hast du eine nasse Muschi? Eine kleine, geile, nasse Muschi, du.
Du bist.
Oh, ja.
Das erricht mich. Ja, ja, ja.
Oh.
Schön.
Ja, zeig mal, was du da hast.
Ist das schön? Willst du bei mir bleiben?
Was? Wir den Haushalt führen? Ja, das liebe ich. Ja, du Kleine.
Ja.
Gleich, ja. Und du auch, ja?
Ja.
Ja. Ja.
Wichs deine Muschi, wichs deine Muschi. Komm, komm.
Küsse meine Brüste, komm.
Küsse sie.
Ja.
Gefällt dir das?
Ja. Ja.
Ja, komm, hilf mir, leck mir die Brüste.
Ja, komm.
Komm hier ran, mein Träubchen.
Ja,
das
machst du gut.
Da siehst du, was du schon alles gelernt hast.
Ja, ist das gut.
Ja,
bedien mich. Ja, so ist es schön.
Na siehst du, das kriegst du nicht jeden Tag, was?
So.
Kannst du dich noch beschweren?
Ja.
Dann hast du morgen Feierabend und nicht mehr Tag.
Herzlich willkommen, Sven.
Ja, ein Schlückchen für die Liebe.
So.
Ein Schlückchen für die Steiltheit.
Ja.
Oh, es ist schon besser geworden.
Ein Schlückchen für die Manneskraft.
schlucken, du. Ja, ja, er kommt.
Und noch ein kleines Schlückchen.
So.
Aha, du.
Ja.
Doch, da tut sich doch was.
Meine Mittel haben immer gewirkt.
So geht es, Hänsel.
Tag für Tag.
Nacht für Nacht.
Tag für Tag.
Nacht für Nacht.
Stupilein. Komm mal vor.
Komm mal vor.
Zeig ihn mir doch mal. Komm, komm, komm.
Oh, was ist das denn?
Ich gebe dir meine schönsten Stücke. Au, au, au, au.
Was? Du isst dich hier raus. Ich pflege dich und hege.
Au,
au, au. So
vergingen
die Tage.
Die Hexe wollte immer mehr.
Nichts passierte.
Sie zog sich in ihr Schlafgemacht zurück, um ein Mittagsschlaf zu halten.
Hallo, Gretel.
Schläft sie, die alte Hexe?
Ich schau gleich mal nach.
Ja, Insel, sie schläft.
Gretel, Gretel, komm schnell.
Mein Schwanz wird von den Gangpotenzenmittel immer steifer und
die Hexe so hässlich ist.
Ich halte es kaum noch aus.
Ich glaube, ich habe eine Idee.
Auf dem Dachboden habe ich etwas gefunden.
Das kann ich mal holen. Na komm, schnell.
Schau mal, Ensel, was ich tolles gefunden habe. Daraus können wir
Ja, super.
Und ich lasse dich raus.
Danke, Gretel.
Gott sei Dank, komm her, Gretel.
Und so geschah es jeden Tag.
Dirgels wurden präpariert.
Breite, flache, eckige.
Die Hexe wurde immer böser.
Ich will meinen Spaß!
Und was sich Hansel und Gretel ausgedacht haben, das seht ihr jetzt.
Guck mal, Hansel. Der sieht heute mal ganz okay aus, oder?
Ja. Aber den müssen wir als erstes.
Ja, guck mal. Hier kann man Wasser reinfüllen. Ja, und hier wackelt.
Oder was meinst du?
Ja.
Ihre Leidenschaft machte sie unvorsichtig.
Ach seht jetzt!
Habe ich gar nicht gearbeitet. Und Bumsen, geil. Geil, geil.
Du, nur geil bist du.
Du, pass bloß auf.
Komm hierher. Komm schon.
uns runtergehen und gucken, ob wir da was zu essen finden.
Aber ich will keinen Hunger mehr haben.
Und dann gehen wir nach Hause.
Nach Hause zu unseren Eltern.
Rechtshauskriegel, komm schnell!
Die Kugel, die Baum, die Himmel, sind gleich zu Hause. Na Gott sei Dank.
Ich glaube, wir haben es gleich.
Hallo? Na?
Das muss jetzt sein.
Ja, das muss jetzt sein.
Ja.
Ja.
Untertitelung des ZDF, 2020
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Amen.
Untertitelung des ZDF, 2020
Das hört sich an wie unsere Kinder.
Was? Ich glaube, die kommen da. Oh, das sind schon...
Ja, dann lasst uns erst mal speisen.
Ja, dann müsst ihr uns doch mal erzählen.
Wir haben uns so Sorgen gemacht.
Das gibt es nicht.
So ein Glück. Wir haben euch wirklich...
Mehr oder weniger, aber schön.
Das heißt ja doch.
Gott sei Dank.
Und Frau, habt ihr die ganzen Esswaren her?
Von der Hexe.
Habt ihr die mitgehen lassen?
Ja.
Super, dann kann man sich endlich mal wieder satt essen.
Ja dann.
Mhh.
Mhh.
Mhh. Das ist aber gut.
Wir haben tausend Ängste aufgestanden.
Es ist nämlich auch wieder hier. Ach, die Tee sind noch nicht getrunken. Dann
kommt sie ja ganz zusammen.
Jetzt werden wir die Endlinge mal wieder sehen. Brauche ich die Brot schlafen.
Gut gegessen.
Das gibt es auch noch.
Schön frisch gebacken, das Brot.
Super.
Ich hab den Gott ja längst einen Rufen, hab ich gehört.
Da hab ich gedacht, mein Gott, das ist doch der Hänsel.
Das Haus ist eigentlich träumig. Ja, das denk ich mir.
Das ist ja immer diese Ungewissheit, die man hat.
Wahnsinn.
Mein Gott, tut das gut.
Wir wollten auch schon suchen.
Ja, ja, wo?
Das haben wir gemacht die ganze Zeit.
andere Kinder, wenn nicht schon wieder die zu Hause.
Die alten Sohnen so zwitschern die.
Was haben wir denn hier?
Wo sind die noch her?
Das ist doch ein schönes Laubenstangal da. Ja.
Mh. Mh.
Mh. Mh.
Mh.
Mh. Mh. Mh. Mh.
Mh.
Das ist schon mein Zeug.
Ich kann es nicht vorstellen.
Schönen Tag noch. Jetzt noch den Schwanz.
Das ist geil.
Gute Lehrmasse.
Nicht schlecht.
Brauche ich gar nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ja, das ist gut, ja.
Ja, nämlich im tiefen Kamm.
Ja.
Gut, nice Job, Gott.
Danke, Kosti.
Komm mal, krieg mich in den Breusten auf.
Oh, wie eine große. Das machst du doch auch nicht zum ersten Mal.
Ja, das ist gut. Ja.
Ja.
Tschüss.
Da stecke ich mich wieder rein.
Vielen Dank.
Das war ein schöner Spaß.
Das war mein Geschmack. Ich war so groß.
Ja, halbenscheinlich, ja. Ja.
Ja, ich bin schön. Komm, ja.
Ja, ich bin schön. Ja, ich bin schön.
Ich mache noch steife Spritze.
Vielen Dank.
Ja,
komm Baby.
Ja, spürst du mich nicht mehr?
Das ist schon ganz schade.
Amen.
Das ist doch...
Ja, komm.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Vielen Dank.
Ich muss sterben.
Was ist los?
Ach, Gretel.
Ja.
So, liebe Leute.
Hier endet die Geschichte.
Meine Arbeit ist getan.
Ich gehe jetzt nach Hause.
Beim nächsten Mal.
erzähle ich euch eine neue Geschichte, um die es so schön heißt, und wenn sie
nicht gestorben sind, leben sie noch heute.
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