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Der Gay!
Honey! Wieso lässt du mich so lange warten?
Gleich, darling.
Ich hab hier zwei volle Gläser stehen.
Hey! Komm schon her, der Gay.
Gleich, gleich!
Ja, wie du siehst.
Liebe meine.
Siehst du das? Das ist was für's Leben.
Davon wirst du... Na ja, du machst schon was.
Dieser Honig ist dein Liebester.
Dann will ich mehr.
Fühlst du schon was?
Es klingelt schon.
Das nimmt noch mehr.
Schmeckt besonders gut dazu.
Ja.
Trage es in Ehren.
Es kommt von Herzen.
Na komm.
Das Geld von François und dein Geschmack sind nicht zu betreffen.
Trinken wir auf den edlen Spender François.
Ja.
Und wir trinken auf ihn.
Weil er uns dieses wahnsinnige, luxuriöse Leben ermöglicht, welches ich
missen möchte.
Die Frage ist doch, möchtest du mich jemals missen?
Was?
Wieso fragst du mich sowas Idiotisches?
Ich finde das nicht idiotisch.
Ich glaube, ich habe zu viel getrunken.
Was sitzt du da so dumm rum? Nun komm schon. François kommt in zwei Stunden
zurück.
Warte.
Du bist es besser.
Leg mich mal hin.
Ja, steck ihn wieder rein.
Na los.
Nicht aufhören.
Nicht aufhören.
Lass ihn drin.
Ja, das ist gut.
Ja. Ja.
Oh, ja. Oh,
ja.
Danke, Süße.
Dazu, ich werde mich jetzt duschen gehen.
Tu das, mein Stier.
Aber mach nicht zu lang.
Wieso bist du schon hier, Darling?
Bitte, es ist wirklich nicht so, wie du denkst. Es sieht zwar so aus, aber... Du
musst doch schon mal sagen, dass das Wasser in der Dusche nicht abläuft,
Kleines.
Also... Hier, nehmen Sie das und verschwinden Sie.
Also... Halten Sie den Mund und machen Sie, dass Sie rauskommen.
Hey, mein Hemdchen.
Ich will mein Hemd.
Bitte, François, ich... Du bist wirklich eine super Enttäuschung, Stella.
Das hier war wirklich der Gipfel. Jetzt ist Schluss. Ich will dich nie
wiedersehen. François, bitte, ich... Los, trag deine Sachen und mach, dass du
rauskommst. Und frage es nicht, dir wieder zu erscheinen. Geh dahin, wo du
hergekommen bist, zu den Nutten.
Sowas wie du gehört in die Gosse.
Lass mir bloß nichts liegen von deinem Dreck.
Spiel dich bloß nicht so auf. Du bist selber ein Haufen Dreck, du perverser
Widerling. Glaubst du vielleicht, ich habe dich geliebt? Ja, das habe ich
geglaubt, aber ich bin ja auch ein Idiot.
Und jetzt verschwinde endlich.
So ein Mensch.
Männer sind alle gleich.
Bestmann vergisst sie.
Sieht ganz schön abgebrannt aus.
Du musst nicht mit Geld sein.
Du kannst auch anders sein.
Nimm deine dreckigen Finger weg.
Hörst du meinen? Lass das!
Hör zu.
Hier sind 100 Frauen. Jetzt verschwinde.
Geh raus hier! Ich will, dass du aus meinem Zimmer verschwindest, du Schwein!
Mach, dass du rauskommst, du versockenes Stück Dreck!
Und was sind dann die Besitzer des Hotels?
Liebe Amanda, du wirst dich vielleicht wundern,
dass ich dir nach fast, fast zehn Jahren
wieder schreibe.
Doch in Gedanken war ich immer bei dir, mein Schatz, besonders mit meinem
Gefühl. Meine süße Amanda, es gibt viel zu erzählen. Ich hoffe, du freust dich
wie ich auf ein Wiedersehen. Ich könnte nächsten Sonntag schon bei dir sein,
Stella.
Henry? Ja, Ma 'am?
Sie haben mich gerufen. Ja, wir bekommen Logierbesuch, und zwar für einige Tage.
Es müssen also noch einige Vorbereitungen getroffen werden.
Sie wissen, was das heißt.
Ich freue mich wahnsinnig, dich zu sehen.
Ich freue mich auch, Amanda.
Du hast dich nicht verändert.
Du siehst immer noch wahnsinnig aus.
Danke.
Ich werde dich jetzt vorstellen, Stella.
Das ist Henry, unser Butler.
Dann haben wir Mandy, das Mädchen. Das ist Robert, mein ehemaliger
Geschäftsführer und jahrelanger Vertrauter.
Und diese hübsche Lady neben ihm ist seine Frau, Claudine. Guten Tag.
Und der junge Knabe, der ist Christian, ihr Sohn.
Du wirst ganz schön müde sein von der Fahrt. Henry wird es erst mal auf dein
Zimmer bringen.
Na komm, Kleines, gehen wir.
Es ist wunderschön hier. Ja, hier kann man sich wohl fühlen.
Komm, Kinder, gehen wir rein.
Weißt du, ich habe unheimlich Angst, wenn ich wieder... Wissen wir uns hin.
Mandy soll uns Kaffee machen.
Ja, den kann ich jetzt gebrauchen.
Ja? Na, meine Süße, wie fühlst du dich inzwischen?
Wundervoll.
Ich bin so gut wie fertig und hab alles verstaut.
Gefällt dir dein Zimmer denn?
Es ist wunderschön.
Hör mal, du kannst so lange hierbleiben, wie du willst.
Es ist wirklich nett von dir.
Ich habe dich vermisst, weißt du das? Du warst immer die Einzige, die mir
wirklich was bedeutet hat.
Du hast mir auch gefehlt, sehr sogar.
Doch das weißt du. Du weißt, wie stark meine Gefühle für dich sind, Amanda.
Ja.
Warum bist du nicht schon früher zu mir zurückgekommen? Wieso hast du mich so
lange warten lassen?
Weißt du, ich habe gedacht, deine Mutter hätte dir mehr beigebracht.
Hör zu, Milan.
Ich werde dir sagen, was ich von der großen Amanda habe.
Nichts, gar nichts, Milan.
Ich erbe irgendwann ein paar Bordelle.
In Lyon, Marseille und hier in Paris.
Und dann, dann wirst du tun, was ich will. Vielleicht werde ich das.
Ich will das Schwarzgeld, das du dir heute eingesteckt hast und das am Mann
steht. Also komm rüber mit den Scheinen. Ich habe es eingetauscht, Kleines, und
zwar gegen Schnee.
Okay.
Du wirst mir jetzt zuhören.
Und zwar genau.
In Zukunft teilen wir das Geld, das du im Bordell meiner Mutter nebenbei
Nur Milan, was machen wir, wenn sie es rauskriegt? Sie wird nie was
Vielleicht sollten wir ihr eine Rente geben.
Sowas will ich nie wieder von dir hören.
Und jetzt gib mir den Schnee und zwar alles.
Und jetzt verschwinde.
Lieber Vater, möglicherweise hätte ich viel früher
schreiben sollen. Also entschuldige.
Aber mein Stiefvater, Giles,
wollte die Beerdigung ohne
dich feiern.
Aber soviel ich weiß, wart ihr, war ihr nie Freunde. Es
fehlte wahrscheinlich der Kontakt zu meiner Mutter.
Und vielleicht auch zu ihm.
Aber jetzt ist sie
tot.
Und ich kann es nicht ertragen, wie Giles andere
Frauen in den Arm nimmt.
Deswegen werde
ich bald nach Paris
kommen und hoffe,
du freust dich.
Viele tausend Küsse.
Das hört sich gut an.
Nein, das ist schon okay.
Das verkaufe ich.
Oh, danke.
Ja, okay.
Ja,
das ist gut. Sehr gut.
Ja, es ist gut, Baby.
Ich muss Schluss machen.
Warte einen Moment, dann bin ich voll und ganz für dich da.
Alles klar. Gut.
Okay. Wir sehen uns morgen.
Bye -bye.
Du hast eine wundervolle Art, Gespräche zu unterbrechen, Baby.
Gefällt dir nicht die Ficke?
Nur an deine Arbeit.
Und wenn du nicht an die Arbeit denkst, dann an andere Frauen.
Du siehst mich doch gar nicht mehr.
Ich bin nur noch Luft für dich.
Ich habe es langsam satt, mir deine ungerechten hysterischen Anfälle
Ich bin es leid, verstehst du? Ich bin es absolut leid.
Es geht mir auf die Nerven. Nicht?
Ich wollte eigentlich mit dir reden.
Aber wie ich sehe, ist das im Moment nicht möglich.
Du vergreifst dich an einer wehrlosen Frau. Schämst du dich denn nicht? Meine
Stiefmutter ist nicht wehrlos. Sie ist eine hysterische alte Fricke.
Du kennst sie doch.
Mach mir also keine Vorwürfe. Die Frau ist irre.
Komm, bitte wein doch nicht.
Du hattest sicher einen schlechten Tag.
Alles gut?
Ist ja alles wieder gut.
Vergiss es.
Vergiss ihn.
Bitte, das darfst du nicht.
Doch. Tu es nicht.
Doch, ich will.
Bitte mach das nicht.
Tut mir leid, zieh das aus.
Wir dürfen das nicht.
Keine Angst, er kommt nicht.
Was machen wir, wenn er kommt? Er kommt nicht.
Steck ihn rein. Steck ihn rein.
Soll ich wirklich?
Ja, tu es.
Ja,
reg mich.
Das hab ich besonnen, Jan. Gut, dann mach's noch mal.
Oh,
Christa. Wir haben ja wohl von dir in den Arsch gepickt zu werden, Christa.
Oh, schön toll.
Es ist dein Blatt.
Oh Gott, ich komme, ich komme.
Willst du mein Kleiner?
Ja, ja, jetzt.
Der Sherry ist ausgezeichnet.
Du weißt, dass ich privat nichts trinke.
Es reicht schon, wenn ich jetzt bei der Arbeit muss.
Jetzt pass mal auf.
Aber du hast doch gut durch sie verdiebt, oder nicht?
Du etwa nicht?
Aber du hast doch auch viel durch mich gelernt, oder nicht?
Wahrscheinlich.
Sonst wären wir auch keine Freundinnen, denke ich.
Sind wir nicht etwas mehr als nur Freundinnen?
Ja, du hast recht, das sind wir.
Auch wenn ich dir jetzt deinen Hengst wegnehme.
Auf einen Hengst kann ich verzichten.
Ja, ich auch.
Ich konnte nie verstehen, wieso du mich verlassen hast.
Weißt du, Amanda...
Das
verstehe ich selber nicht.
Und zwar, weil es wegen eines Mannes war.
Wegen eines Mannes? Ja.
Er hat mich die ganze Zeit betrogen.
Und als ich es machte, erwischte er mich.
Pech. Er war wahnsinnig wütend, beschimpfte mich und schmiss mich dann
Männer sind alle gleich.
Wenn Sie betrügen, ist das okay.
Aber wenn wir es tun, dann sind wir gleich Nutten.
Naja, ich bin irgendwie drüber weggekommen. Ich hätte es vielleicht
seiner Wohnung tun sollen.
Du hast es in seiner Wohnung getan?
Ja, hab ich.
Das war sehr unvorsichtig von dir.
Ja.
Das würde ich auch nie wieder machen.
Nie, nie wieder.
Schach.
Detlef, du musst dir überlegen, wo du deine Gefühle investierst. Das weiß ich
jetzt auch.
Übrigens bist du jetzt...
Schachmatt.
Du hast gewonnen, meine Süße.
Und deswegen hast du jetzt einen Wunsch frei.
Wirklich? Ich kann mir irgendwas wünschen, was du willst.
Ich wollte immer mal Kunst studieren.
Denkst du, ich könnte das?
Ja, das finde ich eine ausgezeichnete Idee.
Wir organisieren das morgen. Ehrlich?
Jetzt trinke ich auch was.
Weißt du, wir müssen noch ein paar Mädchen mehr einstellen.
Aber davon dürfte deine Mutter nichts wissen.
Gar nichts, hast du verstanden?
Ja, ich bin doch kein Idiot.
Wir könnten tierisch verdienen und du, du hättest die Hälfte davon.
Und was ist mit Stella? Du weißt, dass sie wieder im Land ist. Und irgendwann
wird Amanda sie uns vor die Nase setzen.
Und dann ist es aus mit Schwarz -Gelb. Die ist kein Problem.
Mit der werden wir fertig werden. Die will auch nur Geld verdienen. Wir werden
es erfahren, wenn wir auf dieser Party waren.
Naja, wenn du meinst.
Weißt du, Amanda, es hat etwas lange gedauert.
Aber jetzt weiß ich endlich, wo ich hingehöre.
Zu dir.
Bei dir habe ich, was ich immer gesucht habe.
Das ist schön.
Übrigens, sie war dein erster Tag auf der Kunsthochschule. Hat es Spaß
Es war herrlich.
Und die Studenten sind wirklich nett.
Einer ganz besonders.
Er hat mir sehr bei der Anatomie geholfen.
Weißt du, dieser Junge hat einen tierischen Pinsel.
Er macht damit Sachen, die kannst du dir nicht vorstellen. Alles, was er tut,
spürst du bis ins süßte Innere.
Es muss an seinen Händen liegen.
Seine Finger sind von großer Sensibilität.
Ich habe für dich eine Wiedersehensfeier arrangiert.
Was sagst du nun, Stella?
Schön, Amanda, ich bin begeistert. Wann soll die Feier stattfinden?
Und wer ist alles eingeladen? Du wirst es schon sehen. Du wirst es schon sehen.
Wie findest du Valerys Freundin Mila? Den finde ich gut. Er verweidet einen
meiner Bordellen.
Das hättest du nicht gedacht. Ich mach so ein Gesicht nicht weh. Hörst du jetzt
auf?
Ich find das einfach lächerlich. Du schaffst schon volle Reinschöpfung.
Hörst du sie auf unsere Seite?
Das weiß ich auch nicht.
Ich höre dir mal guten Tag. Guten Tag.
Schön, dich zu sehen. Danke für die Einladung. Vergiss es.
Ich hoffe, du hast dich dagegen das ganz unangenehm gebracht.
Na, Christian, wie geht's?
Tag, Robert, wie geht's? Wie soll ich das sagen? Danke, Lisa.
Tag, Richard.
Nehmt euch, was ihr wollt.
Auf,
du bist scheinbar erwachsen geworden.
Der Mann sucht eine Frau. Ich mach das einfach nicht. Hier bist du genau
richtig.
Entschuldigen Sie, darf ich mich am Gespräch beteiligen? Ja, gerne. Hey,
kommen Sie bitte mal mit dem Teller her.
Danke. Ich freue mich, Sie kennen. Vielleicht will die Dame auch.
Das schmeckt nicht schlecht.
Ja. Schön hier bei dir. Ich bin auch froh, dass du wieder da bist.
Jetzt schau dir die zwei Jungen an. Die gehen ganz schön heim.
Es wird nicht mehr lange dauern, und dann fahren die Jungs mehrere Gesetze
Herr Henry, komm mal rüber mit dem Teller. Ja, man möchte sehr liebsten
ausziehen. Oh, das würde ich gerne sehen. Ich auch.
Das kann ich mir vorstellen. Bitte, Claudia, ich fange nicht schon wieder
an. Ich frage mich, was mit Waller immer steht. Ich würde den zwei anderen
Ladies nicht gesellt haben, vielleicht.
Ja, ich meine, wir nur eine.
Helen, komm doch zu uns.
Mein Name ist Helen.
Das würde Ihnen gefallen.
Später vielleicht. Das möchte ich aber auch sehen, ja.
Da passt ich ja nicht. Ist das hier ernsthaft?
Möglicherweise gibt es hier einen Raum, wo wir das praktizieren können.
Natürlich.
Na,
mein kleiner Christian, hast du dir schon eine Lady ausgesucht?
Dich will ich und dich auch.
Mein kleiner Christian, da musst du ganz schön wackeln.
Na schön.
Wenn du dich betrinken willst, dann trink.
Ich mache aber nicht viel, das weiß ich. Das weiß ich, ja.
Sehr super. Na, wollen wir?
Sehr super.
Danke,
Henry, das war sehr nett.
Komm, Kelly, jetzt versuchen wir, einen Raum zu finden, wo wir ungestört sind.
Hey, mein Freund weiß, wie ich das machen will.
Und wie ist es mit dir?
Ich mache es lieber langsam und dann richtig.
Dann kommst du ja nicht zu mir. Oh, das würde ich nicht sagen.
Du musst uns jetzt entschuldigen. Stella, ich glaube, wir sollten uns mal
Wallen fragen.
Na, mein Kleines, lässt du dich mal wieder verlaufen? Ich finde das gar
gut von meinen Freunden. Du langweilst mich, verstehst du? Ich dachte, wir
wollen keine Männer.
Dazu gehören nur mal ein bisschen Alkohol.
Du hast recht, Stella.
Wie läuft es mit dir, Milan?
Na ja, ich bin in der Laune.
Lass mich in Ruhe, Kleine.
Na,
wer sagt's denn?
Da wird genau das, was ich gesucht habe.
Ja, mir auch.
Du siehst wundervoll aus. Du gefällst mir. Du auch.
Es ist doch immer das Gleiche.
Denise ist auch meine Tochter. Ich kann sie doch nicht wegschicken. Sie weiß
nicht mehr, wohin.
Hast du mich verstanden? Ja, ich weiß. Ich weiß, dass sie deine Tochter ist.
habe auch nichts gegen sie. Du hast sie 15 Jahre nicht gesehen und weißt nicht,
wie sie jetzt ist. Vielleicht ist sie in der Jungfrau wie du in der Frau.
Das tue ich nicht.
Und wieso nicht?
Du willst dir alles übernehmen, nicht wahr?
Du wirst sie nie wiederkriegen, Robert, nie wieder.
Denn Valerie übernimmt alles. Wir haben oben ein wundervolles Zimmer, da sind
sie ungestört.
Du willst doch uns zwei, ja?
Hier hast du was zu trinken.
Ah,
da seilen sich schon die Becher ab. Das würde ich jetzt auch gerne. Nein, ihr
bleibt hier. Na Stella, dann weißt du es nicht. Nein, so wie es aussieht,
amüsieren sich alle. So sieht es aus.
Und was ist mit euch?
Das ist aber gemütlich. Das habe ich doch gesagt. Hier können wir Tiere
scheinenlos machen.
Gut.
Und jetzt? Wie geht es weiter?
Das kommt doch auf dich an. Ja.
Ja.
Robert, ich würde dich gern mal was fragen. Und worum geht's? Um Stella.
Um Stella?
Hey, Henry.
Ich weiß, was du vorhast, Robert, aber das werde ich zu verhindern wissen.
Denn Stella gehört mir und niemand rührt sie an, klar?
Was soll das, Amanda?
Ich weiß, dass Stella deine Freundin ist. Was soll ich also mit ihr?
Erzähl mir doch bitte keine Geschichten. Du hast sie doch schon die ganze Zeit
im Auge. Amanda, lass das jetzt. Das gehört nicht dir her.
Danke. Jetzt war das wirklich sehr nett.
Da wurde ich ja noch nie verwöhnt.
Gefällt dir das, oder? Ja.
Wollt ihr zwei noch ein bisschen mehr? Ein bisschen mehr.
Du solltest nicht etwas zusammenreißen.
Das war wunderschön, Richard. Ja, sie hat's auch gemacht. Dann mach Arbeit
und servier dem Lippen endlich was zu essen.
Hast du mich verstanden?
Ja, schön, wenn wir das noch mal irgendwann wiederholen können.
Ich bin schon der Meinung, dass ich in dem Fall recht habe.
Wir müssen uns mal von meiner Seite austragen.
Habt ihr ein ernstes Problem?
Wir haben kein Problem.
Nie. Und wenn, dann lösen wir es allein.
Milan, der große Löser.
Ist er nicht gut?
Dann bin ich dem gefühlt.
Der kann dir nämlich auf die Arbeute drücken und dann wird dir schlecht.
Na, wie ist es?
Na, geht es dir jetzt schon etwas besser?
Oh ja, oh ja, oh ja, oh ja.
Oh, yeah.
Oh,
yeah. Oh, yeah. Oh, yeah.
Oh,
yeah. Oh, yeah. Oh, yeah. Oh, yeah.
Oh, yeah. Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh, yeah. Oh, yeah. Oh, yeah. Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh,
yeah.
Das denke ich auch. Er betäubt und lässt uns alle unsere Probleme vergessen.
Also schenken wir noch ein bisschen nach.
Hör auf, mir reicht das Brennen. Man kann nie genug haben.
Meine Schwänze habe ich noch nie drin gehabt.
Oh ja, fick mich.
Mach mich fertig.
Oh ja, ist das ein Gewicht.
Oh Gott, ich komme.
Ich komme immer zu.
Läuft die Party gut?
Ich habe sie nur für dich veranstaltet. Und was machst du? Du treibst es mit
Lisa. Weißt du, dass man über mich lacht?
Hey, vergiss es.
Was bedeutet das, vergiss es?
Ich habe gedacht, wir beide sind ein Paar. Doch, du.
Hör zu, Amanda, hör zu.
Ich will keine eifersüchtige Freundin, das nervt. Und wenn du das nicht
verstehst, ist es aus.
Ich werde zwischendurch immer ein paar Männer haben.
Aber wieso denn, Stella?
Diese Männer sind es nicht wert. Sie nutzen dich nur aus wie dieser
Sergei. Was weißt du von Sergei?
Ach, vergiss es. Es ist egal.
Ich denke, ich kann tun und lassen, was ich will. Und das solltest du endlich
kapieren.
Und wenn nicht, werde ich verschwinden.
Ich werde dich verlassen, Amanda.
Ich werde dich verlassen. Es sei denn, du wirst dich ändern. Und zwar gewaltig
ändern, Amanda.
Ich habe gedacht, du bist eine von den ganz Großen. Doch das bist du leider
gewesen. Aber wenn du dir Mühe gibst... Stella, du weißt ja nicht, was du sagst.
Du hast zu viel getrunken.
Ja, das mag wohl sein. Ich habe Richa ausgesaugt.
So was solltest du auch mal tun, Kleine.
Ja.
Sonst versäumst du etwas.
Glaub mir.
Stella, bitte.
Ich tue alles, was du willst.
Nur verlass mich bitte nicht.
Das habe ich doch nicht verdient, Liebes.
Wenn du nett bist, werde ich dich nicht verlassen. Oh, Stella, ich begehre dich
über alles. Bitte hör auf, mich zu quälen. Ich mache dir auch keine Szene
wenn du es mit Männern tust.
Zieh mich aus.
Liebe mich.
Alles, was du willst.
Oh, Stella, das war wunderschön.
Oh, mach nicht weiter.
Ich werde wahnsinnig.
Leg mir mal mein Ei.
Jetzt komm gleich, Baby.
Entschuldige, aber ich werde dir diesen Knaben jetzt entführen.
Komm mit, Kostja.
Es war nett mit dir. Mit dir auch.
Komm,
Christian, ich putze dir ein.
Nimm ihn noch mal in den Mund.
Du warst nicht zufrieden? Nun, ich... Weißt du, ich... Da sind wir wieder.
Schön.
Kommt, nehmt euch was zu trinken. Danke.
Hey, habt ihr meinen Sohn gesehen?
Eigentlich hätte ich mir mehr von dir erwartet.
Das war nicht gerade eine Eins.
Was soll die, die blöde Anmache? Glaubst du, du warst ein wahnsinniges Erlebnis?
Natürlich nicht, aber von einem Profi wie dir hätte ich schon die Übernummer
erwartet. Aber vielleicht machst du die ja mit der Amanda.
Ich gehe noch mal nach oben. Ich habe etwas vergessen. Ich komme mit.
Ich habe schon gedacht, du wärst eingenickt. Wir feiern hier eine Party.
sind doch jetzt so gut wie zu Hause.
Amanda,
ich glaube, wir werden jetzt gehen.
Schon? Ich bin müde und meine Frau glaube ich auch genug. Ich meine vom
wenn du verstehst, was ich meine.
Das ist doch wohl das Letzte, was wir jetzt gehen. Nein, natürlich nicht.
dir, mein Schatz.
Kommt gut nach Hause.
Mach's gut, Claudine.
Du auch, Christine.
Mach's gut, Kinder.
Lasst euch nicht von der Polizei... Ciao.
Ja, die Party ist zu Ende.
Es war schön, dass ihr da wart.
Danke.
Mach's gut, Mila. Hat mich wirklich gefreut, dich kennenzulernen.
Auf Wiedersehen.
Gehen wir, Freunde.
Wiedersehen, Valerie.
Mach's gut, Amanda.
Das tun wir.
Wiedersehen, Richard.
Wiedersehen, Stella.
Gehst du mir bitte noch etwas nach, Henry?
Danke. Henry, du bist jetzt 15 Jahre bei mir und hast es immer noch nicht
gelernt.
Vatia, Madame.
Du solltest sie nicht so anschreien.
Stella, meine Süße, es geht um Robert, meinen Geschäftsführer.
Was hältst du von ihm? Er ist nett.
Ich habe dir doch mal gesagt, dass er mir mein Leben gerettet hat.
Ja, das musst du mal erwähnt haben. Und wie kam es dazu?
Das ist unwichtig, meine Liebe.
Für dich ist nur wichtig, was danach passierte.
Und was passierte danach?
Ich war, war sehr allein und er war sehr bemüht, mich zufriedenzustellen.
Mann, oh Mann, Amanda.
Du bist ja ein Schwein. Du warst mit einem Mann zusammen. Das fass ich
nicht, du Ferkel. Du, eine Manze macht sowas.
Die Kids?
Nebenbei, wie war er denn?
Stella, bitte sprich nicht so. Das ist... Ich war ihm verpflichtet. Er war
und ich war allein. Und deswegen habe ich ihn zu meinem Erben gemacht.
Robert?
Ja, mein Schatz, ihn.
Nun, ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Und da habe ich darüber
nachgedacht. Und da wir beide jetzt wieder zusammen sind... Ja?
Habe ich gedacht, dass du... Du solltest eines Tages alles erben.
Ich meine, sollte ich sterben.
Aber Amanda, das... Wer denkt denn an sowas?
Ihr Anwalt... Oh, nein, nein, nein, nein. Das kommt gar nicht in Frage.
Entschuldige mich, Stella. Ich komme gleich wieder.
Na, du kleine Muschi, wir werden heute feiern. Hast du verstanden? Ja, gut.
Wir werden reich werden, Kleines.
Und du wirst auch was abkriegen. Und zwar bald.
Das ist die Regel.
Gib ihnen, was sie brauchen, und du kriegst alles, was du willst.
Hallo.
Entschuldige, Robert.
Aber weißt du, wo Amanda ist?
Weiß ich.
Sie kriegte einen Anruf und fuhr sofort nach Paris, Stella.
Sie wollte dich schlafen lassen.
Aber sie wollte zum Abendessen wieder da sein.
Das ist doch schön, Robert.
Dann können wir uns mal richtig ungestört unterhalten.
Ja, wenn du willst, können wir das machen.
Ja, das will ich.
Übrigens ist da vielleicht auch was für mich dabei?
Weißt du, nein.
So viel ich sehe, erst hätte ich keine Post dabei.
Das macht nichts.
Sie hatten nach mir gerufen, Robert.
Ja.
Ich sehe, dass Madame Stella bei Ihnen ist. Dann passt es ja nicht so.
Rufen Sie nach mir, wenn Sie wieder allein sind. Ist das in Ordnung?
Das ist in Ordnung, ja.
Gut.
Also.
Riecht gut.
Was ist das?
Cartier?
Ja.
Ja, ich denke, das ist es.
Es riecht verführerisch. Ich stehe auf Cartier.
Dann sollte ich lieber gehen.
Das solltest du dir überlegen.
Ja, doch.
Ich glaube, es ist besser, wenn ich gehe.
Mache ich dir etwa Angst, Robert?
Mia, wie kommst du denn aus so was?
Na ja, du... Du siehst so aus, als wolltest du das, was ich auch will.
Ich zeige dir erst mal, was du willst.
Oh, Junge.
Du bietest wirklich was, Stella.
Ja. Ich meine, sie sind gewaltig. So viel Fleisch habe ich im Leben noch nie
mir gesehen.
Dann solltest du langsam anfangen, damit zu spielen, findest du nicht?
Ja.
Was für Zweihände, würde ich sagen.
Wann werde ich heute Nacht träumen? Sie werden mich verfolgen.
Wundervolles Geschenk von dir.
Wahnsinn.
Bleib gut.
Du bist wirklich wundervoll.
Du bist ja wie ein Tier.
Wie hält das nur deine Frau aus?
Da kommt einem ja die Galle hoch.
Du bist ja widerlich, Robert.
Ich dachte, du wärst einer von der zärtlichen Sorte.
Entschuldige, Stella, aber das wollte ich nicht.
Na, weißt du.
Bezeih mir bitte, Stella.
Es tut dir leid?
Ja.
Und du wolltest mich immer schon?
Ich wollte dich, seit ich dich kenne.
Das ist schön.
Weißt du, mein Schatz, ich würde alles für dich tun, alles, was du willst. Ich
schwöre es dir.
Blas ihn noch mal.
Tue es.
Saug meinen Schwanz, bitte.
Ich verspreche dir, zart zu sein. Ich werde ihn blasen, keine Angst.
Bitte blas ihn mir.
Komm, nimm ihn in den Mund und blas ihn mir, bis er fertig ist.
Oh ja.
Du bleibst so wundervoll, Stella.
Sie haben nach mir gerufen, Monsieur.
Hey, wieso willst du gehen, Stella?
Gefällt es dir zu dritt nicht?
Komm, bleib hier, das macht dir sicher Spaß.
Was soll denn das?
Fick dich selber.
Sehr gut.
Es gefällt mir, wie du meinen Schwanz bläst.
Auf die Post.
Das kannst du vergessen, Stella.
Mich interessieren deine Zukunftspläne nicht.
Und mich interessiert auch nicht, wie viel Geld dabei rausspringt. Ich mache
etwas nicht. Das ist mir zu heiß.
Sergej, du wirst davon viel abbekommen.
Ich habe genug, glaub mir.
Ich habe nur zu wenig von dir, Stella. Von deinem Körper, von deinen Händen und
von deinem Mund.
Okay, wenn du nicht willst, dann lass es.
Dann werde ich wieder zurückfahren.
Du hast dich nicht verändert.
Du hast immer noch den gleichen trotzigen Ton drauf.
Also gut, kleine süße Stella.
Ich fahre dich zurück zum Bahnhof und dann können wir noch ein bisschen reden.
Okay?
Okay, Sergej.
So gefällst du mir schon besser.
Dann eben nicht!
... Musik ...
Ich habe was wünschen. Ein Wasser hätte ich gern.
Sind Sie das erste Mal in Paris gelandet? Ja.
Sind Sie versetzt worden?
Ja, sieht so ordentlich aus.
Ihr Wassermann.
Danke.
Darf ich meinen Kaffee bei Ihnen?
Ja, bitte.
Ich heiße Sergej und...
Ich bin aus Russland emigriert und Sie sind hier ganz allein.
Ich sollte abgeholt werden, doch Sirenia.
Ich wurde versetzt. Jetzt weiß ich nicht, wo ich schlafen soll. Das ist die
Situation. Wie heißt du? Ah, Denis.
Ich würde nur sagen, mir hat auch jemand geholfen, als ich zum ersten Mal nach
Paris kam. Das würde ich jetzt auch noch versuchen.
Ich weiß wirklich nicht. Keine Angst, Russen sind ehrlich.
Ich bin Russ, ich weiß es.
Sorry.
Mein Wagen steht hier gleich um die Ecke.
Also, wir?
Ja.
Das war eine gute Idee, noch mal rauszufahren, Sergei. Russen haben immer
Ideen. Was machst du, Sergei? Geschäfte.
Aber meistens hätte ich kleine Mädchen wie dir. Ach ja?
Ja. Stell dir mal vor, wie es hier vor 2000 Jahren ausgesehen hat.
Da war Christus noch nicht geboren.
Da herrschten hier die Ömer. Das war vielleicht ein Schweinefunk. Wieso?
Die hatten angeblich da hinten ein Bordell.
Was?
Ich sage, sie lebt nur für die Liebe. Das ist doch nicht schlecht. Ich liebe
ganz. Ja.
Das ist schön. Das ist auch aus, als wäre sie für die Liebe geboren.
Ja.
Weißt du, wir mussten sehen, so was so kommt. Ja.
Liede das an, das nicht wunderschön ist.
Es ist so wunderschön wie du.
Setzen wir uns einen Augenblick.
Vorwärts bei mir, reiche Rollen, würden wir dir jetzt nackt machen.
Na, würde dir das gefallen, kleine Denise?
Ja.
Also mir auch.
Ich würde dich jetzt gerne in meine Arme nehmen.
Komm, wir gehen.
Zu dir?
Wenn du möchtest.
Ja.
Heute Abend.
Wir wollen es.
Es ist eine schöne Gegend.
Das ist wirklich sehr schön, Sergei.
Gib her.
Danke, Sergei. Hier kannst du wohnen, solange du willst.
Ich werde morgen mit meinem Vater Verbindung aufnehmen.
Ja.
Willst du dich nicht setzen? Ja, danke.
Wie ist es? Möchtest du etwas trinken? Ja, bitte eine Orangensaft. Kommt
Mademoiselle.
Hier kommt das köstliche Nass.
Einen Orangensaft, bitte.
Ich bin froh, dass du mich im Café angesprochen hast. Das war wundervoll.
Du bist wundervoll.
Du hast die schönste, die ich je gesehen habe.
Wie bist du?
Oh ja.
Finde sie etwa gebrochen?
Nein, sie sind genau nicht.
Du warst niedliche Unterwäsche.
Soll ich sie ausziehen? Ich werde sie dir ausziehen.
Oh. Oh.
Oh.
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