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Original subtitles

Vielen Dank.

Was steht da?

Was? Da oben, der Transparent. Was steht da drauf?

Wann wird der Storch kommen?

Untertitelung des ZDF, 2020

Morgen für Termine?

Wasserbehörde.

Und du?

Dein Vater hat mich gebeten, vorbeizuschauen.

Möchtest du mitkommen?

Gut eng.

Kannst du es ausstellen, bitte?

Was? Das Wasser, Alex.

Stellst du es aus?

Was ist los?

Ach, gar nichts.

Komm schon, ich kenne dich.

Es gefällt mir nicht, dass du davon ausgehst, ich wäre für alle Danksagungen

allein verantwortlich. Ich kann dir dabei helfen.

Ich dachte, du wolltest was zu tun haben. Ja, ich will arbeiten.

Nicht nur Eikenhorst dekorieren.

Dafür habe ich nicht Wirtschaft studiert.

Das ist ein Argument.

Und du?

Irgendwelche Probleme?

Nein.

Schön, wieder zu Hause zu sein.

Weißt du, ich habe gedacht, vielleicht könnten wir aufhören zu rauchen.

Wieso?

Ja, wegen der Gesundheit.

Wir wollten es doch langsam angehen.

Ich meine ja nur, es ist nun wirklich nicht gesund.

Guten Morgen.

Lilia.

Guten Morgen.

Bitte helfen Sie mir.

Welchen Tag haben wir heute?

Donnerstag.

Maxima kommt zu Besuch.

Wie war eure Hochzeitsreise?

Habt ihr es genossen?

Ja, es war wunderbar.

Wir waren bei den Maoris und dann waren wir in Fort Lake City bei den

Paralympics. Das ist sehr beeindruckend.

Brinden, Waldbron und alles nur mit einem Bein.

Es ist erstaunlich, wie sie das hinkriegen.

Hast du meine Italie gesehen?

Die hier? Ja.

Die Nijmere -Viertage -Wanderung, 1967.

Die einzige Medaille, die ich je gewonnen habe.

Der Rest war reine Dekoration.

Und?

Hast du schon etwas gefunden?

Ich meine, etwas, was du wirklich tun möchtest.

Ich, ähm, arbeite daran.

Na ja, die Gelegenheiten fahren einem nicht einfach so in den Schoß.

Man muss danach suchen und dann zupacken.

Es ist wie beim Tennis.

Man wartet nicht auf den Ball, man geht hin und holt ihn sich.

Danke. Spielen Sie auch Tennis?

Ein bisschen, ja. Aber Alex ist besser.

Wir haben so viel gespielt.

Tricks für dich.

Tagelang.

So sorglos.

Entschuldige. Ich habe keinen Filter.

Liria ist daran gewöhnt.

Aber Trix weiß nicht, wie sie damit umgeht.

Na ja, ich weine nur, wenn ich heirate.

Du solltest gucken, an wen die geschickt werden.

Manche sollten ein bisschen persönlicher sein.

Was? Wieso?

Alex, Herr Linden, also du kannst ihm nicht ein einfaches Danke schicken.

Was soll ich denn schreiben?

Ich weiß nicht, was Persönlicheres.

Es muss doch etwas Besonderes sein, das ist schließlich.

So dauert das ja ewig.

Das ist das Gesetz von Geben und Nehmen, das ist sehr wichtig.

Sagt wer?

Meine Mutter.

Die ist für dich.

Vermutlich ein Bewunderer. Ja.

Endlich.

Das darf ja wohl nicht wahr sein.

Was? Es war dem Scheiß Metzger.

Er schreibt, er könnte aufgrund des Vorfalls nicht mehr arbeiten und dass

ihm eine Entschädigung zahlen muss.

Was für ein Arschloch.

Schick ihm eine Karte.

Hör auf deine Mutter.

Der bekommt gar nichts.

Maurice arbeitet im Garten, aber wir sind natürlich ein Team. Wir tauschen

über alles aus.

Oh nein, danke. Ich habe aufgehört.

Also, wie fanden Sie das harte Taubenblau für Ihr Wohnzimmer? Ja, das

perfekt. Ja? Ja, es fällt den Raum sehr auf.

Vielleicht noch ein paar mehr Planen?

Ja.

So, so.

Und?

Wie findet du es?

Na ja, bescheiden.

Ich wäre beinahe dran vorbeigefahren.

Okay, wir reden dann noch.

Danke für alle.

Ja, ich schicke Ihnen das Moodboard für den Salon. Vielen Dank.

Königliche Hoheit.

Moodboard?

Schick.

Wir müssen uns was einfallen lassen.

Ich verliere ihn ständig aus den Augen.

Könnte ja auch sein, dass es Absicht ist.

Wie meinst du das?

Naja, normal.

Die Beute hat er im Sack, oder?

Ja, mir war doch so, als hätte ich dich gehört.

Hi. Wir haben gerade über Erwartungen gesprochen.

Und die wären?

Naja, mindestens drei Kinder für den Anfang eines... Sehr lustig.

Ich denke ernsthaft, er hat Schiss davor.

Gar keine schlechte Idee, ihn für einen Kurs anzumelden.

Ach, komm schon. Wie schwer kann das sein, ein bisschen Windeln wechseln, hm?

Es können furchtbare Dinge passieren.

Und was?

Naja, plötzlicher Kindstod, Hirnhautentzündung. Jetzt hör aber mal

Konstantin kann nicht mal einen Goldfisch am Leben halten, das weißt du.

sie kümmern sich doch zusammen darum, oder? Das ist so eine Sache mit einem

Kind. Sobald es da ist, hat man Angst, es zu verlieren. Im Grunde bringt man

seine eigene Angst zur Welt.

Apropos Angst, morgen geht sie zu den Löwen? Naja, eine Löwin und ein Lamm.

Papa ist nicht so schwierig.

Ja, und wir? Als Ballotage -Kommission.

Wieso? Der kommt zum Tennisspielen.

Ah, großartig.

So, wird alles gut.

Einfach durchziehen, die Sache.

die UN, Ortenministerium. Sie war auch an dem Abkommen von Dayton beteiligt.

Das war der Friedensvertrag nach dem Botanienkrieg.

Ja, daher spricht sie auch für viele slavische Sprachen. Und ebenso Spanisch.

Oh. Da sind sie.

Weißer Rauch.

HB muss Farb haben. Ganz unkompliziert.

Bei Friso ist alles unkompliziert.

Hallo. Hi.

Ich bin Maxima. Hi.

Hi.

Hi. Ich habe schon viel über dich gehört.

Oh, und nur Schlechtes, hoffe ich. Ja, du kannst mich nicht mehr enttäuschen.

Na, ein Glück.

Hey. Hallo. Und?

Ja, äh, hey, Ticker.

Hast du was überlebt?

Ach, das war ein Klacks.

Und spielst du Tennis?

Oh, oh, hast du sie nicht gewarnt?

Ich kann nur eins mit einem Schläger anstellen. Ich zerbreche ihn.

Allerdings spielst du großartig Schach und fährst genial Motorrad. Diese Frau

ist auf der Straße ein reiner Teufel. Na dann, willkommen im Club.

Maxima ist vor kurzem unseren Metzger in den Wagen gefahren.

Ist nicht wahr.

Nein, das war seine Schuld. Es gibt ein Sprichwort, das heißt, Mann am Steuer,

das wird teuer. Nein, Frau am Steuer.

Ja, wie auch immer.

Also, Zustimmung der Partizipation. Wir bauen keinen Pool.

Wieso nicht?

Weil die Sonne sich nur ein paar Wochen im Jahr zeigt.

Ja, aber dann will man ja schwimmen, oder? Weißt du, wie oft es regnet? Du

liebst es, im Regen zu schwimmen.

Wenn es warm ist.

Außerdem ist es Wasserverschwendung.

Nein, nur wenn man den Pool nicht nutzt. Mama?

Okay, wir kommen hin.

Ihr Vater liegt momentan auf der Intensivstation und ruht sich aus.

Wir haben ihm Schlaftabletten gegeben.

Aber wir müssen jetzt abwarten, ob die Antibiotika anschlagen.

Das kann noch 48 Stunden dauern. Okay, ich gehe gleich auf die Intensivstation.

Dann können Sie ins Familienzimmer gehen, gleich davor. Okay, wenn Sie mir

folgen wollen. Gut.

Hallo. Hallo.

Hast du irgendwas Neues gehört?

Anscheinend geht es ihm besser.

Gott sei Dank.

Weißt du, wie der funktioniert?

Welchen? Nur schwarz.

Es hat geklingelt und unsere Nachbarin stand weinend vor der Tür.

Da wusste ich sofort Bescheid.

Wie alt warst du?

Neun.

Oh Gott.

Er war mit einem Freund Eis laufen und der brach ins Eis ein und kam nicht mehr

raus. Und mein Vater hat versucht, ihn mit einem Schal zu retten, aber dann

brach er selbst auch ein.

Ich kann mir nicht vorstellen, wie man ohne Vater aufwächst. Ja, aber es ist

komisch. Als Kind kommt man irgendwie damit klar.

Doch für meine Mutter...

Das war das Schlimmste daran.

Sie trauern zu sehen.

Ja.

Willst du doch Kinder?

Ähm.

Ich weiß noch nicht.

Es gibt so viele andere Dinge, die ich tun will. Und mein Job ist ziemlich

fordernd. Hm.

Wie sieht's bei dir aus?

Na ja.

Oh, entschuldige.

Du hast natürlich keine Wahl.

Das Mädchenzimmer.

Hätten Sie gerne eine Tasse Tee? Ja, bitte.

Jetzt muss ich über die verdammten Boulevardblätter erfahren, wie mein

Haus aussehen wird.

Was ist los?

Diese scheiß Journalisten haben absolut keinen Respekt. Vor gar nichts.

Es ist nur ihr Job. Ich hatte sie.

Jeden einzelnen von ihnen.

Und übrigens.

Ich habe aufgehört zu rauchen.

Nur, dass du es weißt.

Kurter Pool.

Sieht ja aus wie bei einem Begräbnis.

Also hör mal, wirklich.

Hier, danke.

Guck mal.

Die, die habe ich von Ligia.

Dixie Pink.

Aus Surinam.

Die habe ich einmal blühen sehen.

Ein ganzes Feld.

Das war... Wo ist Lychia eigentlich?

Oh, die musste irgendwas in Empfang nehmen.

Hä?

Was ist das?

Überraschung.

Was kommt denn da?

Eine Kleinigkeit, um die Gesellschaft zu leisten.

Oh!

Okay.

Oh!

Oh, was für ein schönes Tier.

Darf ich vorstellen?

Tepsitakus eritakus.

Aber natürlich kannst du dir auch selbst einen Namen ausdenken.

Hallo?

Hallo, willkommen.

Willst du bei mir wohnen?

Bist du ein so gut Papa -Guy?

Oh Gott.

Gönigliche Hochheit. Willkommen. Danke sehr.

Hallo.

Hallo. Danke sehr.

Danke sehr.

Danke sehr. Danke sehr.

Hallo.

Hallo.

Ich freue mich, dich kennenzulernen. Ich bin Maxima.

Von meinem Mann möchte ich Ihnen ganz herzliche Grüße übermitteln.

Und im Namen meiner ganzen Familie möchte ich mich bei Ihnen bedanken. In

zwei Jahren, seit wir das letzte Mal den Königinnentag feiern konnten, haben wir

zwei wunderbare Schwiegertöchter dazu gebracht.

Und zu unserer großen Freude erwarten wir bereits Nachwuchs.

Und demnächst ist bestimmt auch ein weiterer.

In ein paar Jahren werden also hoffentlich... noch viel mehr Menschen

diesem Podium oder anderswo in den Niederlanden sehen.

Und ich hoffe, Sie werden sie genauso liebevoll willkommen halten.

Wie fandest du es?

Tja, es war heftig.

Ja.

Um das Volk zu unterhalten.

Wir gut, Clowns.

Das sind wir an einem Tag wie diesem.

Deine Mutter wirkte ziemlich glücklich.

Ja.

Wenn ihre Söhne glücklich sind, ist sie doch.

Ja.

Ich verspreche, dass ich mich nach

Kräften für die Verbesserung der Lage von Frauen aus ethnischen Minderheiten

einsetzen werde.

Unsere Stiftung PAVM stellt daher das Erlernen der niederländischen Sprache in

den Mittelpunkt ihres Programms.

Ich bin so froh, Sie an Bord zu haben. Ich sag's dir sofort, Volltreffer. Genau

das, was wir brauchen.

Ja? Natürlich.

Sie sind ein Vorbild. Besser geht's nicht.

Bis nächste Woche.

Ja.

Wiedersehen. Was denken Sie?

Ganz ehrlich.

Ich denke, dass Sie extrem froh sind, Sie an Bord zu haben.

Ja, ich sollte mehr Augenkontakt herstellen. Das vergesse ich oft, wenn

etwas vom Papier ablese. Gut, aber das war Ihr erstes Mal.

Ja, ich sollte... Liebling!

Ja.

Ligia. Hey.

Hey. Hey. Ich gehe schon mal vor.

Ja. Hey.

Hey.

Sind Sie schon bei ihm gewesen?

Ja, aber da hat er geschlafen.

Ich bleibe hier für den Fall, dass... Dass?

Dass er mich braucht. Er hat diese schrecklichen Träume.

Liebe Jungs, passt gut aufeinander

auf. Ja.

Ja.

Und falls es Krieg geben sollte, dann lauft ihr weg.

Wie geht es ihm?

Er war ganz kurz wach.

Fahrt jetzt nach Hause, Jungs.

Ich bleibe.

Sicher? Ja.

Schlaf gut.

Wir sehen uns morgen.

Ja. Ja.

Nachdem Klaus, Georg, Wilhelm, Otto, Friedrich, Gerd von

Amsberg aus dem Leben geschieden sind, betten wir nun seinen Leichnam hier

in dieser Kirche zur Ruhe.

Wir übergeben ihn in die Hände des lebendigen Gott.

Im Namen des Vaters.

des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Niemand lebt für sich selbst.

Niemand stirbt für sich selbst.

Ob wir leben oder sterben, es geschieht für den Herrn.

Denn ihm gehören wir.

Sie können sich wieder anziehen.

Ist alles in Ordnung?

Alles sieht bestens aus.

Aber es gibt natürlich keine Garantien.

Ja, ich habe... Ich habe überlegt.

Ja?

Also dieses Jahr gibt es ein großes Projekt im Herbst, an dem ich gerne

teilnehmen würde.

Aber...

Naja, solche Dinge kann man nicht wirklich planen, oder? Brauchen Sie eure

königliche Hoheit?

Wenn ich Sie wäre, würde ich da ganz oben auf meine To -Do -Liste

setzen.

Ja, okay.

Ich sehe aber nichts blinken.

Nein, das muss da rauf.

Ja? Ich erinnere mich noch an Schätze, da war alles auf der Straße.

Ja, okay. Und die Leuchte, wenn ein Geräusch zu hören ist. Ja, das war

Früher.

Wo war das?

In Schottland.

Ja. Und du?

Bist du schnell ängstlich?

Nein, ich bin nicht sehr schreckhaft. Ja? Ja.

Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit oder vor Tieren.

Und du?

Hm? Bist du schnell ängstlich?

Ähm, ich habe Angst vor Spinnen. Sehr sogar. Ja. Und vor mir. Natürlich.

Vor 15 Minuten war ich oben. Da war alles ruhig. Sie spielten eine ganze

Natia. Ich bin beim Kanufahren mal auf einen Felden aufgefahren und bin

umgekippt. Ich erinnere mich, wie ich unter Wasser war und alles wurde ganz

still und da bekam ich recht Angst. Wenn ihr irgendwelche Geräusche macht,

werden wir das schon mitkriegen. Wenn das eingeseitet ist, muss doch irgendwas

gelichtern. Ja, und dann?

Dann hat ein kräftiger Kerl mit lauter Tattoos mich aus dem Wasser gezogen.

Und natürlich habe ich mich sofort total in ihn verliebt.

Na, ich musste sie retten. Ich konnte sie ja wohl kaum untergehen lassen.

Geh mal nach oben.

Nein, geht nicht.

Liebe, liebe Kinder, ich möchte euch gern kurz etwas sagen.

Ich möchte mich dafür bedanken, dass ihr in der letzten Zeit so unglaublich lieb

zu mir gewesen seid.

Eure Besuche, eure täglichen Anrufe, ich habe eure Liebe wirklich gespürt und

das hat mir enorm geholfen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Aber ich merke, dass nun eine andere Zeit anbricht und ich wieder nach vorne

schauen möchte.

Ich habe drei fantastische Schwestern, ich habe liebe Freunde und darf jeden

Samstagmorgen auf meine süße Enkelin aufpassen.

Ich unterhalte mich viel mit meinem Freund Lingo, der mir auch immer öfter

antwortet. Mein Wunsch für das neue Jahr ist, dass ihr wieder euer eigenes Leben

weiterlebt und euch keine Sorgen mehr um mich macht.

Ich vermisse euren Vater noch jeden Tag, aber ich spüre seine Liebe. Und das

gibt mir Kraft, wofür ich überaus dankbar bin. Das findet sie auch.

Also,

auf das Leben.

Auf das Leben.

Und auf die Liebe.

Ich geh mal rauf.

Je näher Sie rücken, desto größer wird auch die Wahrscheinlichkeit, dass der

Irak chemische Waffen einsetzt, oder?

Ja, das war die große Befürchtung während des ganzen Krieges. Die

besitzen nun sozusagen in der roten Zone, wo es passieren könnte, dass die

Iraker diese Waffen einsetzen werden.

Die in die Enge getriebene Katze noch verzweifelte Sprünge macht.

Es geht um Saddam, Baby.

Ich bin überfällig.

Wirklich, ja? Ja.

Wie lange?

Ja, da ist es.

Ja, glücklicherweise.

Das erspart wahrscheinlich viel staatrechtliches Getue.

Es sind jetzt ungefähr zwölf Wochen.

Also hier ist die Wirbelsäule und hier ist das Herz.

Können Sie sehen, wann die Geburt sein wird?

Naja, es wird kommen, wenn es so weit ist.

Aber der Geburtstermin ist der 1. Dezember.

Das kommt ins Wohnzimmer. Geht klar.

Ach, fangen wir doch mit den Stühlen an.

Die können Sie zuerst reintragen.

Das kann ins Wohnzimmer.

Was soll das werden?

Was machst du da?

Was denn?

Stell das hin. Stell das hin.

Hast du den Verstand verloren?

Könnt ihr sie im Auge behalten?

Lester Lorca.

Damit klar ist, worum es hier geht, zitiere ich nun aus der entsprechenden,

durchgesteckten E -Mail der Prinzessin an ihre Familie und Freunde.

Es wird nur ein Kind geben für diejenigen, die gelesen haben, dass ich

behandeln lassen habe und Zwillinge erwarte.

Ich hoffe, dass er oder sie sich nicht wie ein kleiner Prinz oder eine kleine

Prinzessin verhalten, sonst bringe ich ihn oder sie um.

Und dieser Ausschnitt war auch in der besagten Sendung zu hören.

Das stimmt.

Die Frage ist also, wo ist das Leck und wie können wir es abdichten? Und wir

können Ihnen nicht einfach verbieten, solche Dinge zu publizieren? Die

können schreiben, was sie wollen. Das ist leider die Pressefreiheit und die

Meinungsfreiheit. Wir müssen intern dafür sorgen, dass wir das alles... Darf

etwas sagen?

Wieso machen wir kein... kein Deal mit der Presse? Ein Deal?

Nein.

Ich halte nichts von Deals.

Und sicher nicht mit der Presse. Man gibt ihnen den kleinen Finger und sie

nehmen die ganze Hand. Wetten? Naja, das wäre eine Überlegung wert. Das sind

Arsgeier.

Schon gut. Lassen Sie uns darüber nachdenken.

Außerdem schlage ich vor, dass wir in der Pressemitteilung angeben, dass der

errechnete Termin für die Geburt Mitte Januar ist. Auf diese Weise halten wir

Sie im letzten Monat noch ein wenig auf Distanz.

Und vergessen wir vor allem nicht, dass es eine wundervolle Nachricht ist.

Meinen Glückwunsch, königliche Hoheit.

Alex! Ja?

Kommen Sie dir das an.

Sehr

unglaublich.

Das können Sie doch nicht machen.

Das ist eine ganz schlimme Hexenjagd.

Naja, wir wissen es nicht. Vielleicht stimmt es ja, was Sie sagen.

Oh, na toll. Du stellst dich auf ihre Seite.

Nein, ich sage nur, dass wir nichts wissen.

Ich weiß nur eins. Wir müssen das Verhältnis zu Ihnen umdrehen.

Dafür sorgen, dass Sie für uns arbeiten, nicht gegen uns.

Wie? Sollen wir Sie bezahlen?

Wie wäre das?

Wir geben Ihnen ein exklusives Interview.

Mit Bildmaterial.

Ein oder zweimal im Jahr.

Und im Gegenzug müssen sie uns in Ruhe lassen. Und das funktioniert, glaubst

Ja klar, die werden ja sagen.

Vergleich doch mit deiner Mutter, wie sie ihren Papagei füttert. Ich bin kein

beschissener Papagei. Du bist nicht der Papagei. Alles die sind der Papagei.

Sie ruhig ganz nach vorne.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Ja,

nur noch kurz ein Make -up. Ja,

kann losgehen.

Hier rüber.

Okay,

die nächste Truppe.

Ja,

und ich versuche gerade einen Ongu -Baum herfliegen zu lassen.

Ich glaube, das wird wohl klappen.

Oh, ich liebe den Kamin. Ja, ich hoffe bloß, ich brenne nicht daran.

Es ist sehr hell und luftig.

Die Tapete für einen Traum.

So, und zum guten Schluss haben wir auf dieser Etage noch mein Lieblingszimmer

des Hauses. Das ist mein persönliches Projekt.

Das Babyzimmer?

Das ist mein Büro.

Also, hier kommt ein großer Schreibfisch hin.

Da. Und morgen kommen Sie und füllen die Bücherregale auf.

Der Raum ist perfekt.

Sehr schön, oder? Wie lange willst du denn noch arbeiten?

Na ja, ich denke, ich mache weiter, solange ich kann.

Ich verstehe wirklich nicht, warum die Leute so früh aufhören.

Es ist vielleicht ganz schön, sich mental vorzubereiten. Ich habe das sehr

genossen. Ja, nein, nein, ja, natürlich. Ja, ich lese ein Buch darüber.

Das heißt, du bist gar nicht nervös?

Das beschäftigt mich nicht wirklich. Ich warte einfach ab, wie es wird.

Wollt ihr Kaffee?

Übrigens.

Riso verzichtet auf die Thronfolge. Wegen all der Aufregung.

Ernsthaft? Das ist ganz schön heftig.

Moment, bedeutet das, dass Konstantin jetzt Zweiter ist?

Nein.

Der oder die Zweite ist doch da.

Oh mein Gott, du hast recht.

Armes Kind.

Wollt ihr Schokolade? Die hab ich aus Barilotte. Es gibt keine bessere.

Vielen Dank.

Ja.

Alles klar. Hey, seid vorsichtig, ihr zwei.

Ja. Ja? Ja. Gut.

Okay.

Das weiß ich nicht.

Ja, sag sicherheitshalber alles ab.

Ja, alles.

Sollten wir nicht ins Krankenhaus fahren?

Na, dort legen sie sie auch nur ins Bett. Das geht hier ebenso.

Was ist los?

Bin ich krank?

Ich sorge mich mehr um das Baby.

Ich bin so müde.

Alles soweit gut?

Bei strikter Bettruhe wird es vermutlich gut gehen.

Von jetzt an absolute Bettruhe.

Zweieinhalb Monate im Bett?

Ich will eine zweite Meinung.

Wie?

Natürlich. Hier sind Hausgeburten überhaupt nichts

Ungewöhnliches. Ja, sicher.

Und weißt du, was sie verwenden, um den Schmerz zu lindern?

Nein, nichts.

Herzliche Glückwünsche. Danke sehr.

Sie verstehen wohl, dass obwohl jeden Tag natürlich viele Kinder auf der Welt

geboren werden, Maxima und ich als stolze Eltern dieses Kind für das

schönste Baby der Welt halten.

Und wir sind natürlich auch sehr froh und glücklich, dass...

Die Geburt heute so reibungslos und gut verlaufen ist. Du hättest mich echt

vorwarnen können, oder? Die vergisst du ganz schnell, die Schmerzen, mi amor.

Ist alles gut, Schatz? Ja. Ja, aber die Nähte tun weh. Ich hab gesagt, die

sollen alles nehmen.

Ja.

Ja.

Gut.

Immerhin ist das Schlimmste überstanden.

Untertitelung des ZDF für funk, 2017

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