All language subtitles for Josefine (1976) Patricia Rhomberg

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Original subtitles

Na, ich glaube, vorzustellen brauche ich mich nicht.

Genau, ich bin die berüchtigte Person, deren Buch über ihr Leben fast genauso

berühmt wurde, wie das des Herrn Casanova.

Sie erleben mich hier gleich bei meiner Lieblingsbeschäftigung.

Nein, ich meine nicht das Trinken, Rauchen oder Naschen.

Fernaschen könnte man allenfalls sagen.

Sehen Sie?

Der Mann tut übrigens nichts zur Sache. Ich kenne nicht mal seinen Namen.

Er ist nur ein... Demonstrationsobjekt.

Richtig, und deshalb hältst du die Klappe.

Er dient nur zur Illustration meines Hobbys.

So wie ich hier vor Ihnen sitze, bin ich schon ziemlich weit gekommen.

Nein, nicht heruntergekommen.

Diesen Witz habe ich schon öfter gehört.

Aber es ging mir natürlich nicht immer so gut.

Auch ich habe klein angefangen.

Achtung, mir kommt's!

Moment noch, lass mich die Ansprache schnell beenden. Es geht nicht.

Entschuldigung.

Tüchtig, mein Guter.

Aber jetzt verzieh dich ins Bad.

Ja.

Es hat bei mir noch keinen gegeben, der nicht gespritzt hätte.

Das ist das Phänomen meines Ansehens.

Doch zurück zum Thema.

Angefangen hat es mit mir, als ich meine Mutter und meinen Stiefvater beim

Vögeln überraschte und mein Stiefbruder mich beinahe entjungfert hätte.

Damals war ich gerade 17 geworden.

Jetzt.

Was macht denn der Mann?

Im Blick gar nichts.

Ach,

was wird aus mir? Ich bin nicht gekommen. Ach,

was, dann schlaf doch längst.

Steht er denn immer?

Der muss noch einmal hoch.

Ich sehe viel Stimme.

Schnell kommst du doch gar nicht wieder, gell?

Sackhaft. Ich will auch was davon haben. Da kann man ja ein Nadel sperren, weil

man immer nur heiß gemacht wird.

Das war ganz weg, wei.

Siehst du es nicht daheim?

Du musst es ankreuzen mit diesem Mann. Was würdest du sagen, wenn er dich

wegstoßen würde, kurz vor dem Spritzen?

So, und jetzt mache ich das mit der Hand, dass die Liebe so eine Ruhe hat.

ja,

ja.

Ja, ja, ja.

Gut, gut, bald bin ich so weit.

nämlich die auch ficken.

Ich habe Angst. Ich habe noch niemals... Einmal musst du anfangen damit.

Komm.

Au!

Nein, das tut weh.

Sei ruhig. Wenn die Eltern uns hören... Ich will nicht ficken. Warme den Mund,

ja?

Meinetwegen.

Kleine Spritze.

Diese Nacht bedeutete einen Wendepunkt in meinem Leben. Meine sinnliche Neugier

war geweckt worden. Ich beschloss, die Erwachsenen besser im Auge zu behalten.

Und so wurde ich Zeuge von Dingen, die mir früher bestimmt entgangen wären.

Ja, Eckart, von mir aus könntest du schlapp kommen haben.

Bist einverstanden. Aber ja, du musst ja absichtlich rauskommen mit ihm.

Wir werden uns schon vertragen, Herr Eckert. Das wird nicht gelingen.

So, ich muss ins Geschäft.

Servus, Weiberl.

Servus.

Ich helfe Ihnen beim Auspacken. Das ist auch nicht nötig. Und ich gehe ein

bisschen auf den Hof.

Bitte nach Ihnen, Frau Muttenbacher.

Aber Frau Reintal, ein schwaches Frache, darf sich da nicht mit so einem

schweren Wäschekorb aufblasen.

Ein ganzer Kavalier, der Herr Muttenbacher.

Es gehört sich wohl so.

Ja, ja, ich habe keine Ahnung.

Ja, das Leben ist nicht so einfach für eine alleinstehende Frau.

Aber eine so fesche Person findet doch immer einen, der sie besorgt.

Wie meinen Sie denn das? Das können Sie nun doch denken.

Wollen wir die günstige Gelegenheit nicht schnell ausmützen? Haben Sie keine

Angst, dass jemand kommt? Wir müssen es eben beeilen. Blicken Sie schnell.

Das ist dahinter, nach meinem Kuster.

Schön auseinander machen, Frau Rheintaler.

Sie sind vielleicht ein Draufgänger.

Sie haben recht, der Frau braucht sowas.

Ja, nehmen Sie mich nur fest daran.

Ich, ich werde Sie zermalmen, deine ausgehungerte Fuß.

Wäre es nicht besser, wir würden die Tür zumachen?

Ja, ich gehe schon.

Ich nur hab's durch, Herr Mutzenbacher.

Kurze Zeit darauf bot mir meine Mutter eine ähnliche Überraschung.

Ja, das hat mein Mann schon lange nicht mehr fertig gemacht.

Und er hat immer noch nicht gespritzt. Ein braves Schwanz, doch?

Kommen, klinken Sie sich auf den Tisch.

Aber hören Sie, wie ist es doch schon gekommen? Dann wird es eben nochmal

kommen.

Meiner Söhne, zweimal abgespritzt. Das habe ich ja schon seit Jahren nicht mehr

erlebt.

Wir müssen uns beeilen. Die Josefin wird bald beim Einkaufen zurück sein.

Das dürfen Sie nicht glauben. Die Josefin ist nur Jungfrau.

Aber nimm mal lang, Mutter.

Da kannst du sicher sein.

Das ist doch nicht möglich.

Dass wir schon wiederkommen.

Mein Gott.

Ich hol's mir mal aus.

Das war wunderbar.

Aber jetzt.

Jetzt will ich den Spritzen sehen, den sauberen Schwanz.

Achtung für Mutzbach!

sauber in die Nudel auszupfen.

Aber jetzt schäme ich mich, Herr Eckart.

Maria und Josef, sie haben es mir nur zu sowas bringen können.

Aber, aber, sie brauchen sich nicht zu schämen.

Flut ist euer Mann, wenn er sie so vernachlässigt.

Ich weiß, ich weiß.

Schäme die Josefin.

Das auch noch.

Da bin ich wieder.

Guten Morgen, Herr Eckert. Guten Morgen.

Guten Morgen.

Wie fühlen Sie sich denn nach der ersten Nacht bei uns? Sehr gut fühle ich mich.

Ich glaube, ich kann es noch eine Zeit lang aushalten.

Deine Mutter richtet mir gerade das Frühstück.

Oh, da wird sie Ihnen wohl zwei Zuckermelonen servieren.

Verheizender Kind.

Ich habe gar nicht bemerkt, dass mir die Knöpfe aufgesprungen sind.

Herr Eckert wird nur blind werden.

Stimmt? Aber nicht doch. Ein Kavalier wie ich, der schaut bei sowas eher weg

hin. Da muss ich lachen. Da möchte ich den Herrn Kavalier so gerne mal auf die

Probe stellen.

Josephine, was fällt dir denn ein? Wer?

Josephine, hörst du?

Die Erlebnisse der letzten Tage hatten mich so erregt, dass ich entschlossen

war, die nächste Gelegenheit beim Schopf zu packen.

Kurze Zeit darauf erschien wie jede Woche Herr Horak in unserem Hof. Er

einen Teil des Kellers als Bierlager gemietet.

Der Horak gefiel mir immer schon und ich wurde eifersüchtig, als ich sah, wie

vertraulich er mit Frau Weintal applaudierte.

Okay, jetzt hören Sie auf.

Die Nolle fällt da unten, Herr Horak. Das ist gut, noch eine Viertelstunde

Pause, geht's ums Schnorz trinken.

Dankeschön, Herr Horak.

Ich muss den Keller noch am rechten sehen.

Hab schon verstanden.

Als dann, servus, Herr Horak.

Es ist immer wieder wunderbar, wie Sie zu stöpseln sind. Es ist ein Vergnügen

mit Ihnen, Frau Renteuer.

Sie haben die saftigste Fotze von der ganzen Gassen.

Ficken Sie schneller.

Ich werde es gleich überlaufen. Nein, nicht so schnell. Mir kommst du nicht.

Wir haben doch noch Zeit.

Vögeln Sie mich, bis Sie auch spritzen. So etwas Unersättliches wie Sie trifft

man sich.

Vielleicht ziehe ich es noch einmal ab.

Der Horak.

Josefin.

Was willst du denn hier?

Grüß Gott beinand.

Weißt du, ich wollte den Horak mal bei der Arbeit sehen.

Hier, nimm das, Josefine. Und du sagst keinem, was du hier sehen hast.

Ich sage sicher niemandem. Und Geld mag ich nicht.

dass der Herr Horack weiß, dass die Frau Rheintaler nicht die einzige Frau im

Haus hier ist.

Als ein Kind am Tag raus,

versteht er sich aber wirklich gut.

Da kann man nur noch staunen.

Kinder, pass auf.

Gleich spritzt er dir den Mund voll.

Ich möchte, dass der Herr Roth mich vögelt wie die Frau Reintaler. Aber

hast du das schon einmal gemacht?

Einmal muss jeder damit anfangen, hat mein Bruder gesagt.

Und wenn dein Vater davon erfährt? Ach, der ist bestimmt still, wenn ich ihm

sage, dass ich ihn beobachtet habe, wie er die Frau Rheintaler auf dem

Wäscheboden gepumpt hat.

Ja?

Na, dann werde ich mich nicht länger genieren.

Nicht so ungut, Frau Rheintaler.

Das müssen Sie verstehen.

Eine Jungfrau kriegt mir nicht alle Tag vor das Ohr.

Na, dann kann er ja gehen.

So, jetzt, Schatzl, steigst du über mich und setz dich.

Jetzt steck mir nur die Spitze rein.

Tut es Ihnen weh?

Es wird aber gleich weh tun.

Am besten, du lässt dich einfach mit einem mutigen Stoß fallen.

Bleib einen Moment so sitzen.

Der Schmerz ist gleich vorbei.

Ist ja gar nicht einmal blutig.

Mein Bruder hat schon dran rumgebohrt.

Also dann komm.

Jetzt brauchst du nur noch reiten lernen.

Ja.

Fantastisch, Schatzl.

Du bist ja ein Naturtalent.

Es ist herrlich zu ficken.

Ich danke Ihnen, Herr Horak.

Danken muss ich?

Für die Fotze, die so eng ist, dass man fast den Schwanz abwitscht.

Erficken Sie mich.

Mir wird ganz anders.

Komm, hock dich auf alle Viere.

Ja.

Agatha, du hast es geschafft.

Ja, komm mal zurück zu mir, wenn ihnen die Nudel juckt.

Schön, schau mal aus.

Da nebenan ist die Waschküche, da können wir uns sauber machen.

Ich trieb es mit Herrn Horak in den folgenden Wochen immer wieder.

Und weil er meinen Körper so lobte, fing ich an, nackt zu schlafen.

Ich hatte das Gefühl, dass das Vögeln meinem Körper gut tat.

Meine Brüste fingen an, weiblicher zu werden.

Eines Tages kam meine Mutter wegen einer Lungenentzündung ins Spital.

Ich musste den Haushalt übernehmen.

Mein Bruder war inzwischen zum Militär gegangen.

Dankeschön, Josefin.

Es tut gut, dass du schon so erwachsen bist.

Er sah mich eigentümlich an.

Hat dem Frau Reintaler vielleicht doch etwas erzählt?

Du meinst, weil ich die Mutter vertreten kann?

Ja, das meine.

Ich muss in die Orde.

Bis heute Abend, mein Kind.

Servus, Vater.

Frühstückt der Herr Eppert heute nicht?

Ich werde mich gleich um ihn kümmern.

Frühstück, Herr Eckart.

Ja, ja.

Ist gut.

Ist gut, Frau Motzenbacher. Jetzt bin ich bereit dafür.

Oh,

Frau Benutzi. Sie brauchen nicht zu erschrecken. Ich vertrete nur meine

Ihre Mutter ist aber sehr fleißig.

Ja?

Ich glaube nicht, dass Sie sich vertreten können.

Probieren wir es halt.

Na dann komm her, du vollautes Luther.

Schmeck erst mal den Schwanz, bevor ich ihn dir in die Fotze stecke.

Das scheint dir zu gefallen, was?

Du wirst ja nicht einmal raus so lange.

Ich habe so gewusst, dass ich meine Mutter jeden Tag pudern werde.

Aber von mir haben sie wohl Angst.

Warte, du kleiner Frechdachs, dich fick ich jetzt kaputt. Dich auch zum Magen

werde ich in dir reinhaben.

Dennoch ist er schon richtig alt geworden.

Und deine Mutter hält dich noch für unschuldig.

Mit wem hast du es denn schon getrieben, du kleines, geiles Messstück? Mit

meinem Stiefbruder und dem Herrn Hore.

So ein scheinheiliger Hure. Aber so gut wie ich hätte es dir bestimmt noch

keiner gemacht.

Das werden wir jetzt sehen. Ja, ich werde es dir zeigen.

Seid Sie viel versprochen?

Wollen Sie schon Schluss machen?

Der soll wohl ein Witz sein.

Nicht doch.

Wollen wir nicht erst eine Pause machen?

So, ich denke, Sie wollen den Horak übertreffen. Ja, aber... Pudern Sie

Mutter denn immer nur einmal?

Nein, aber... Dann gib mir wenigstens eine Pflaume zu lecken.

Ich werde Ihnen ganz...

Ein so junges Loch und schon so gierig.

Mir scheint, du kriegst den Pimmel schon wieder hoch.

Ja, wir können wieder.

Und jetzt möchte ich auf ihn reiten.

Ja, ich glaube, du hast es geschafft.

Ich werde dich schon klein kriegen.

Ich denke, sie wollten mich schnell fertig machen.

Oh, Madel.

Wo hast du das alles bloß gemacht?

Das kann man doch nicht lernen.

Ich glaube, er kommt schon wieder, was?

Oh, schön.

Was ist?

Wolltest du etwas spritzen? Nein.

Fertigmachen. Damit war es nichts.

Wir müssen ihn wieder hochbringen.

Nein, bitte.

Lass ihn jetzt in Ruhe.

Lass mich. Ich möchte besser sein als meine Mutter. Das bist du ja, Mädel. Das

bist du.

Und Sie wollten den Herrn Horak übertreffen.

Der bürstet mich immer fünfmal hintereinander.

Sie haben das mal wohl ein bisschen zu voll genommen.

So, fünfmal bist du fertig.

Na, komm her, du maler Kitzlitzl.

Eine Nummer wenigstens mache ich noch mit dir. Aber wie bringen wir den

wieder zum Stehen?

Du wickst ihn und treibst ihn gleichzeitig an deiner Pflaume hin und

Wird wieder.

Und wie gedenken Sie mich jetzt zu vögeln, Herr Eckart?

Von hinten wie ein Hund.

Wir sind aus der Ufer schicken Samenrömer in Zukunft.

Ich kann es kaum erwarten. Gehen wir es an.

Nicht die Bluse lassen und was damit totlos schwingen.

Ja, ja, diesmal schaffen wir es.

Ich habe doch gesagt, ich werde den Übelmut schon ausfieten.

Los, spritzen Sie endlich.

Es geht noch nicht. Komm uns her.

Spritz doch, du fauler Schwanz.

Gleich geht es weiter, ist doch klar.

Jetzt bist du übergeschnappt. Jetzt gibst du mir erst ein Frühstück, unsere

Farid.

Ich wärme den Kaffee noch einmal auf.

Der wird es noch einmal weit bringen.

Der Tod der Mutter war ein schwerer Schlag für uns.

Wochenlang sprach der Stiefvater kaum ein Wort.

Ich grübelte darüber nach,

ob es eine plötzliche Einsamkeit war oder ob er nicht verwinden konnte, dass

mich mit Eckart erwischt hatte.

Herr Eckert war von selber ein paar Tage später ausgezogen, ohne dass wir noch

ein weiteres Mal gepudert hätten.

Ich

hatte

ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Sache, weil es ausgerechnet an

Mutters Todestag passiert war.

Und weil mich das Tiefvater manchmal so nachdenklich ansah.

Wochenlang ging ich den Männern aus dem Weg, aber meine Spalte quälte mich von

Tag zu Tag mehr.

Jeden Tag vor dem Schlafengehen musste ich mir noch einen runterholen.

Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, als gingen Schritte im Gang entlang, die

vor meinem Zimmer aufhörten.

Am nächsten Tag rückte er mit einem Wunsch heraus, den er seit Jahren nicht

geäußert hatte.

Josefin, ich möchte, dass du heute in die Beichte gehst.

In die Beichte, Vater?

Warum? Meinst du nicht, dass du etwas zu beichten hast?

Das hört bestimmt jeder Mensch.

Ich habe dich heute für drei Uhr beim Kooperator Gotthöfer angemeldet.

Lieb mein Vater.

Josefin Muttenbacher, mein Vater hat mich angemeldet, hochhören.

Ja, mein Kind, komm.

Tritt näher.

Komm.

Nun beißen.

Fangen wir mit der wichtigsten Sünde an.

Hast du Unkreuschheit getrieben?

Hör zu.

Vielleicht bist du schon ganz verdammt.

Wenn ich deine Seele noch retten soll, dann musst du mir aber auch alles ganz

genau erzählen.

Ich will nicht hochhören. Das ist immerhin schon ein Anfang.

Ja, ja, die Versuchung ist groß, wenn der Herrgott einem Kind schon die Brüste

eines Weibes gibt.

einen kleinen Honigtopf, bereits mit einem Haarschmuck umkränzt,

der die Bienen nur so anlocken muss?

Hast du etwa gesündigt mit diesem Kleinod, das nur für die Geburt von

Kinderchen bestimmt ist?

Ja, auch wenn... Dann setz dich auf den Schreibtisch.

Um dein Vertrauen zu gewinnen,

will ich dir schon einen Vorschuss auf die Absolution erteilen.

Ich werde deinen Schoß, dieses Spielzeug der Unkreuschheit, reinigen.

Nachdem ich dir diese Gnade erwiesen habe, wirst du mir das Ausmaß deiner

ausführlich berichten. Ich habe mit dem Zipfel gespielt. Das dachte ich mir. Und

wie? Na, gespielt eben. Wenn du dich genierst, es mir zu sagen, dann zeige es

mir.

Nimm doch meinen Schweif.

An einem geweihten Priest ist alles rein.

Das kann ich dir versprechen. Du kannst es mir glauben.

Oh ja.

Hochwürden sagen bestimmt die Wahrheit.

Und weiter. Was hast du weiter an verruchten Künsten geübt?

In den Mund habe ich es genommen.

Aber wie? Wie hast du es getan?

Willst du dich undankbar erweisen?

Bitte, du bist schon halb gereinigt, wenn du mich genauso behörst wie deine

Versucher. Also wird's bald... War's

nur der Spitzer?

Oh Gott!

Seine Sünderin!

Und was hast du noch gemacht mit dem Schwanz?

Gefickt habe ich. Ich habe ihn mir in die Fotze gesteckt.

Oh Himmel, seine Schande für einen Christenmensch. Und wie hat sich das

abgespielt? Wie?

Auch würden wir nur wissen, wenn man fickt. Was erlaubst du dir?

Würde ich sonst fragen?

Komm, komm aufs Bett.

Bist du oben gelegen oder unten?

Mal so, mal so.

Wie kann man in deinem Alter schon so verdorben sein?

Komm her.

Ich stecke dir jetzt die geweihte Kerze rein.

Und du sagst mir, ob es so gewesen ist.

Hochwürden, so ist es nicht gewesen.

Wie denn?

Hin und her, rein und raus ist mir der Schwanz gefallen.

Meinst du so?

Ist dir der Teufel so in deine geile Fotze gefahren?

Ja, genau so ist es gewesen. Sie können es nicht hochwürden.

Hochwürden -Rotel?

Maresi.

Entschuldigen Sie, Herr Kooperator.

Sie haben mich zur Beichte bestellt.

Maresi, wer wird das Schulfreund informieren? Du kommst zu früh.

Vorher muss ich diese Entgleiste reinigen.

Ja, hochwürden, fegt mir mit deinem Schober meine zündige Stube sauber.

Setz sie doch her.

Hier, schmeck ihn, meinen Gnadenhammer. Ja, hochwürden, hämmern Sie ihn mir

rein. Oh, ich schieße ab.

Oh, dieser Schweif, dieser fromme Schweif. Liebst möchte ich ihn für immer

behalten.

Ich spritze auch das heilige Öl, damit ich salbe.

Raus mit dem heiligen Öl.

Und nun steh auf.

Sieh, mit welch reichlicher Gabe ich dein verdorbenes Loch gereinigt habe.

Wie?

Stell die Beine auseinander und öffne deinen Honigkelch.

Wunderbar, Hochwürgen.

Darf ich es abwischen? Bist du von Sinnen? Das heilige Öl wird in deine

Haut eindringen. Wie auch würden wünschen. Und morgen kommst du wieder

Beichte. Wie auch würden wünschen.

Und du kommst auch morgen. Ich nehme heute keine Beichtkinder mehr an. Kann

mir denken.

Komm in den Wagen mit.

Ja. Grüß Gott, Hochwürgen.

Auf Wiedersehen, Kinder.

Der Kooperator, das ist ein ganz raffinierter. Hat er sich denn schon oft

gestohlen? Oh, 20 Mal bestimmt, aber heute bin ich leer ausgegangen. Du musst

ihn jetzt richtig ausgemolken haben.

Tut mir ehrlich leid. Das macht nichts, muss mir eben der Johann pimpern. Was?

Der Kutscher.

Johann, du musst mich so pimpern.

Aber herzlich gern, Frau Maresi.

Dann halten Sie an einer passenden Stelle.

Machen wir, Frau Maresi.

Er ist immer ganz traurig, wenn er mich zum Kooperator fahren muss, weil er

weiß, dass er mich vögelt. Sein Mann lässt sich ein bisschen pudern von mir.

Seit zwei Jahren etwa. Er hat mich entjungfert.

Erzähl, wie das war.

Das ging so schnell, als ich richtig gemerkt habe, was los ist, was schon

passiert. Der Johann hat einmal mitten im Wald angehalten und mich auf die

Wiesen gelegt und als ich erstaunt fragte, was macht denn der Johann, da

mir schon seinen harten Spal hier reingewirkt.

Hat es dir nicht wehgetan?

Am Anfang schon.

Aber dann hat es mir Spaß gemacht.

Anstandshalber habe ich noch einmal geschimpft.

Johann, was erlauben Sie sich?

Aber da hat er mich schon vollgespritzt.

Ja, der Johann, der macht nicht viele Worte. Der fickt einfach drauf los.

Der Platz ist gut, Johann.

Wenn uns Frau Marese so freundlich wäre, mich anzuspitzen. Das machen wir

gemeinsam.

Magst du mich hochwickeln?

Nein.

Es tut gut.

Es geht ihm nichts mehr. Meine Schuhe.

Seid ihr zu wild, Fräulein? Sie würden noch vögeln.

Damit bräuchte ich die Ohren. Ficken Sie mich.

Ich war heute nicht gefasst auf diese Ehe.

Du passt ein bisschen auf, dass uns niemand überrascht, ja?

Es ist gut.

Ich soll in meine Stange nachher mal bei Frau Josefine reinstecken. Nein, mein

Loch kriegt mir nur weh vom Kooperator.

Stoßen Sie, Johann, das ist halt mein erster Blick.

Ja, ja, gut ist das, Johann.

Oh, schade, dass die Röster nicht allein tragen. Es muss schön sein, da in der

Fahrt zu pudern. Dann kannst du recht haben.

Wie oft machst du es denn so jeden Tag?

Na ja, jeden Tag ein paar Mal.

Und immer mit dem Johann?

Hier, den Leopold, unseren Zeitgänger.

Peter, der Schankbursch. Und der Maxl, der Piccolo.

Oh, Johann.

Der wird immer gerne sehen, wenn man die anderen meldet. Und alle vier Vögel.

Du hast wirklich gut. Aber am besten kannst du den Leopold sehen.

Oh ja.

Jetzt sehen wir, Johann.

Magst du zu mir nach Hause kommen? Vielleicht hat der Leopold gerade Zeit,

kann er dir auch verzupfen.

Nein, nein, heute fick ich nicht mehr.

Aber zuschauen möchte ich ganz gern, wenn er es so gut kann.

Na, fein.

Er kommt immer gleich mit einem Steifen an, man braucht ihn nie hochwichsen. Das

ist gut.

Wie geht das, Frau Marese, denn das ist ja morgen zurück.

Fick mir von hinten, damit ich die Josefin schlägen kann, ja?

Ja, komm.

Ja.

Oh, ja.

Oh, Leopold, wenn ich ihn nicht hätte.

Ich wäre schon wieder geil und mein Loch brennt. Ja, dann leg dich gleich unter

mich, komm.

Das ist Leopold.

Das ist der Baby, der Aushilfe, die ihr Vater eingestellt hat.

Der Johan hat gleich gesagt, dass sie gebuddert wird. Du kannst ruhig näher

kommen. Wir wollen mal prüfen, ob du als Aushilfe in Frage kommst.

Ich könnte mir die Nudel hochwichsen. Ja, wichs.

Na, Kleiner.

Halt doch mal, was du in der Hütte hast.

Und wir schieben die Betten zusammen.

So, komm.

Oh, ist das gut.

Oh.

Oh.

Oh. Oh. Oh.

Vielen Dank.

So möchte ich es auch haben. So viel Schwänze auf einmal.

Es ist wie Weihnachten.

Herr Mutzenbacher, ich musste Sie mit hierher bitten, weil Ihre Tochter noch

nicht volljährig ist.

Was hat sie denn ausgefressen, meine Josefine?

Ausgefressen kann man nicht sagen.

Sie hat sie wahrscheinlich nur hingehalten.

Jedenfalls gehört sie zu den Opfern des Kooperators Gotthelf, den wir wegen

Unzug mit Weichkindern verhaftet haben.

Den lieben Kooperator? So, was ist denn so lieb an dem?

Vielleicht sein Schnickschnack? Dass er ihn mindestens achtmal

reingesteckt hat?

Er hat meiner Tochter was reingesteckt? Und was soll das gewesen sein? Ein

Schnickschnack? Das spielt keine Rolle, wie man das Ding nennt. Ich habe auf

jeden Fall achtmal drin gehabt.

Fünfmal. Fünfmal.

Ich habe es mir mit den anderen Mädchen ehrlich geteilt.

Wollen Sie damit andeuten, dass sich die Beichtkinder nach dem Klöppel des

Kooperators drängten?

Ein Gedränge kann es dabei nicht geben. Der Herr Kooperator hat uns immer

nacheinander bestellt. In dieser Beziehung herrscht Ordnung.

Ja, Kind, hast du denn nie daran gedacht, dass du was Schlechtes tust?

Aber Vater, es war doch im Beichtunterricht. Und der Kooperator hat

ein Stück Kirchengeschichte erzählt, während er uns unten fickte.

Bitte, wie war das Wort?

Fickte oder vögelte, was Sie lieber hören.

Aha.

Ja, sehr viel, wo ist denn der Ausdruck her?

Aber Vater, die kennst doch, die habe ich zum ersten Mal von dir gehört.

Fräulein Mutzenbacher, ich entnehme Ihren Worten, dass der Kooperator

Gewalt anwenden musste.

Da muss ich lachen, Herr Kommissär.

Einmal, als ich dran war, hat mir die Maresi sogar drei Kronen gegeben, damit

sie ihr den Spargel überlassen, weil ihre Maus so dringend Futter braucht

Was redest denn da? Seit wann tut man Meis mit Spargel füttern?

Halten Sie Gnaden, Herr Kommissär. Ich weiß ja nicht mehr, was Sie sagen.

Ich weiß schon, was Sie meinen.

Wenn das auch die übrigen Aussagen sind, wird es schwerfallen, den Kooperator

einzusperren. Warum denn einsperren? Er muss weiter die Beichte abnehmen. Noch

nie habe ich mich im Beichtunterricht so wohl gefühlt. Ich werde nicht

versäumen, Ihr Lob weiterzuleiten. Die Vernehmung ist beendet.

Ich wünsche guten Heimweg.

Schade, dass der Herr Kommissär nicht auch Unterricht gibt.

Passen Sie gut auf die Josefin auf, Herr Muttenbacher.

Sonst kommen Sie nächstes Mal zur Vernehmung, weil Ihre Tochter die Maus

Spargel eines K &K -Staatsbeamten fütterte.

Eigentlich würde ich die verdreschen, weil sie ein Sauermensch ist.

Ich habe sie bloß so getan, als ob sie mir gefallen sind, damit der Kooperator

nicht ins Gefängnis muss.

Der Kooperator ist ein Schweinekerl.

passen, wenn in Zukunft auch die Wiesner Kommissär gesagt hat.

Soll ich eingesperrt dann wieder komparat werden? Jetzt nicht, aber ab

Abend schläfst du bei mir im Bett von der Mutter. Es ist, weil er das eine

Zimmer wieder vermietet hat, verstehst?

Na endlich.

Da ist er ja, unser neuer Bettgeher.

Wo hat er seit zwei Stunden?

Oh, kaum Witwer und schon wieder eine junge Freundin. Das ist meine

Josefin und das, hab den Namen schon wieder vergessen.

Aber alle nennen mich nur den feschen Rudolf.

Ich finde es riesig, dass Sie die Tochter sind. Sonst hätte ich mir gar

getraut, mit Ihnen anzufangen.

Vergib es, dich anzuwandeln. Ich habe schon mal einen Anzug vermissen, der was

das versucht hat.

Sie machen mir direkt Angst, Herr Mutzenbrocher.

Kommen Sie rein.

Bitte.

Schlafst du noch nicht, Kindl?

Weißt du, das Bett ist zu neu für mich.

Es ist schön, dass es nicht mehr so leer ist.

Du hast doch gar keinen Nachtraum dann.

Nein, Vater, ich schlafe immer ohne was.

Wirklich?

Aber, Vater, ich schick dich doch nicht.

Du bist wohl beschwind. Gib es mir zu.

Ich war nur beim Heiligen, aber nur ein Stündl. Du, Vater, der neue Bettgeher,

ich habe ein schlechtes Gefühl bei dem.

Willst du ihn nicht wieder wegschicken?

Wir brauchen den Mietzins.

Aber sagen wir es nur, wenn er frech zu dir wird.

Gute Nacht. Gute Nacht, Vater.

Warum schaltest du mich denn so an, Vater?

Sag, Josefin, der Kooperator, da hat er dich angerufen?

Ja, Vater.

Und da auch?

Aber ja.

Wie hat er es denn gemacht?

So wie der Vater.

So ein Schuh.

So ein Hund.

Und da, da ist er auch gewesen.

Ja, ja, Vater.

Und da, da drin, vielleicht war mit seiner Nudel. Aber das war jetzt doch

längst. Ich will es ganz genau wissen.

Hat er dich gefügelt, der Kooperator?

Ja, ja, er hat mich gefügelt.

Aber in Wahrheit habe ich es nicht wollen.

Und wie oft hat er dich gefügelt? Ich weiß nicht mehr.

Fünfmal hast du dem Kommissär gesagt, aber es war bestimmt mehr.

Vielleicht, zehnmal vielleicht.

Zehnmal? Zehnmal auf einmal?

Nein, jedes Mal einmal.

Aber nicht, doch was...

Hör auf da unten. Mach das nicht, bitte.

Ja, schon.

Ich

war

aufgewühlt von diesem Zwischenfall. Mir war klar geworden, dass der Stiefvater

mich nicht mehr als Tochter sah.

Es dauerte lange, bis ich einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, weil ich was an meiner Brust spürte.

Aber ich fing an, es prickelnd zu finden.

Ich stellte mich schlafend.

Ich war neugierig, wie weit der Stiefvater es treiben würde.

Ich kann nicht mehr flüchtigen. Ich komme schon über Stunde.

Ich bitte Sie selbst. Nimm wenigstens ein Brot mit.

Danke, Kind. Danke, Vater.

Reisend. Wollen Sie mir heute das Frühstück im Nachthemd servieren?

Der Vater hat verschlafen und alles musste blitzschnell gehen.

Warum hat er verschlafen?

Das macht wohl müde, dem den Freuen Josefin zu lieben.

Das kümmert mich an den Furz, was die von mir denken.

Wollen wir jetzt frühstücken oder nicht?

Vorher möchte ich Ihnen aber zeigen, wie mich Ihr geiler Aufzug demoliert.

Ihre ungewaschene Kindheit kümmert mich noch weniger.

Bis ich Sie dir in dein ausgeficktes Loch gebohrt habe.

Lass mich in Ruhe, du Dreckskerl.

Noch einmal in die Wörter der Polizei.

So, bei der Polizei willst du mich anzeigen, du Uhrenstück? Du wirst mir

bitten, dass ich dir die Ehe erweise, die zu ficken.

Leg mich doch am Arsch!

Am nächsten Abend ging ich mit dem erregten Gefühl von Vorfreude ins Bett.

Der Stiefvater war wieder im Wirtshaus, aber ich war sicher, er würde bald

heimkommen. Ich hatte mir vorgenommen, mich wieder schlafen zu stellen.

Andererseits wusste ich, auf die Dauer würde ich nicht stillhalten können,

sollte er mich wirklich richtig vögeln.

Ich weiß nicht, wie lange ich so vor mich hindöfte, als ich eine Hand an

Schenkel spürte.

Was ist los?

Oh Himmel, du verhügelt mir.

Ja.

Aber Vater, das dürfen wir doch nicht.

Ja, ja, aber es weiß ja niemand.

Du musst den Kooperator erlaubt ist.

Ja, ja, ich habe nichts dagegen.

Herrlich, Vater. Ja, fick mich nur ruhig. Ja, ich fick dich. Ich fick dich

jede Nacht. Hier können wir es ungestört tun.

Soll ich auf deinem Schwanz reiten? Oh ja, Kind, komm.

Oh,

oh,

oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh,

oh.

Leider hielten wir uns nicht daran.

Als wären wir von einer Last befreit, vögelten wir auch die nächsten Nächte.

früh und abends wurden wir immer unbekümmerter und unvorsichtiger.

Es war schön heute Nacht.

Doch, Vater, das war's. Aber jetzt muss ins Geschäft.

Ich habe schon Ärger, weil ich den letzten Tag immer zu spät gekommen bin.

Servus, Marl.

Das Nachthemd ist nicht hübsch genug fürs Frühstück.

Ich werde ein Spitzen -Nachthemdchen für dich mitbringen.

An dir wird es besser erscheinen.

Du musst es gleich anziehen. Herr Rudolf ist doch nicht da.

Er kommt heute in der Nacht.

Sehr scharf, Osmall. Zum Anbeißen. Zum Beißen?

Wollen wir das nicht im Bett tun? Jetzt haben wir doch Zeit.

Das Frühstück ist fertig.

Du bist so schön zum Anschauen in deinem Hemd. Da braucht man gar kein

Frühstück.

Was braucht man Stelle davon?

Dass er dir schon wieder steht nach der Nacht.

Du machst mich so geil.

Jetzt musst du dich aber beeilen.

Ja.

So trieben wir es einige Tage, bis zu jenem verhängnisvollen Morgen, an dem

unser Leichtsinn teuer zu stehen kam.

So, heute geht es einmal mit einem Steifen ins Zelt.

Was, Finnel, mach weiter, bitte. Nein, ich mag es nicht.

Was soll ich denn machen mit der angespitzten Nudel?

Vielleicht findest du einen im Geschäft, dass du ihn reinsteckst.

Hab ich ja nicht gefunden.

So, du Frechdachs.

Du wirst gleich spannend, wenn ich dir Rudel reinstecke.

Vater, in meinem Loch ist bei Nudel am besten aufkommen.

Stoßfester.

Macht Spaß, nicht wahr? Herr Rudelschi.

Aber warum fickt mich der nicht weiter?

Ist doch alles menschlich.

Und Ihre Stieftochter ist doch wirklich ein sehr genuss... Ich kriege es

persönlich nicht, dass Sie dafür Verständnis haben. Ich muss ins

Ich habe Verständnis, wenn du auch Verständnis dafür hast, dass ich dich

Stelle bürsten muss. Hier weg!

Deine Hochnäsigkeit wird dir gleich vergehen. Ich melde den Vorfall nämlich

Polizei. Das dürfen Sie nicht tun, Herr Rudolf.

Warum nicht? Sie werden doch den Vater nicht unglücklich machen wollen.

Das hängt davon ab, ob das Frau Josefin mich glücklich machen will.

Gib das Hemd hoch.

Lass dich anschauen.

Mach

die

Fotze auseinander.

Weißt du noch, wie ich gesagt habe, du wirst mich doch anfliehen, dass ich dich

bude. Jetzt sind wir soweit.

Sag, bitte, Herr Rudolf, tun Sie mir die Ehre und ficken Sie mich.

Und dabei nicht ihn.

Ah, du willst nicht?

Dann geh zur Polizei.

Bitte, Herr Rudolf, tun Sie mir die Ehre und ficken Sie mich.

Komm, komm.

Hol mir den Pimmel an!

Komm auf, bitte.

Soll ich wieder reiten?

Nein, gib mir den Arsch zum Lecken.

Na komm.

Dräng dich nicht an. Ich schieße nicht ab, bevor ich dich nicht bimpert habe.

Ich kann mich beherrschen.

Lass mich jetzt hinter dich.

Drück deinen Arsch raus.

So, jetzt hast du ihn drin.

Ja, Rudolf, gut.

Ich kann nichts dafür, mir gefällt es, Bruder.

Morgen fick ich dich in den Arsch.

Nein, nein, das dürfen Sie nicht.

Doch, ich darf alles bei dir, das weißt du doch.

Da hinein werde ich in dir stecken.

Nicht, Herr Rudolf.

Natürlich müssen wir das Arschloch...

auf den dicken Schwanz vorbereiten.

Das ist gar nicht schlecht.

Das hat noch keiner bei mir gemacht.

Okay, geht mal ab.

Es ist fantastisch.

So, jetzt reiß die Backen auseinander.

Das war ein Fest.

Aber das wird nicht das letzte sein, das wir feiern.

Ich bin dabei.

Na, Herr Mutzenbacher, hoffentlich finden Sie noch in Ihr Bett.

Na, so ist es gemeint. Na, du,

Vater, du kommst schon nach Hause?

Ja, sie haben mich rausgeschmissen im Geschäft, weil ich so oft spät gekommen

bin.

Wegen dem Bündner auf dem Stimpf? Was soll denn jetzt werden?

Na, das ist ein Ungläubiger. Er hat uns erwischt, dieser Verlotter Rudolf.

Und Arbeit habe ich auch keinen mehr.

Was war denn noch mit dem Rudolf?

Er... Er ist in Arbeit gegangen. Komm rauf jetzt.

Ja, schau dir doch alles an. Das ist dein neues Zuhause. Und du meinst, der

Mutzenbacher wird erlauben, dass ich hier meine Kunden empfange? Der

Mutzenbacher ist in der Klemme. Der hat nichts mehr zu erlauben und nichts zu

verbieten. Komm, wir besuchen das Liebespaar.

Herr Rudolf, was wollen Sie denn mitten in der Nacht?

Kümmer dich ums Schwanz von dem Herrn.

Oh, da hast du ihn schon leer gemacht heute Nacht.

Er hat einmal gespritzt und wir wollten gerade eine Pause einlegen.

Ach, wie sie viel los mit schlafen.

Vater, komm zu dir, wir haben Besuch.

Jawohl, Herr Rudolf.

Was hat das zu bedeuten? Weg da, du Flitscherl. Mach nur weiter, Tänzi.

Die gehören nämlich ab heute zur Familie.

Was wollt denn Ihnen ein Jambo am Pfad zu mir?

Herr Nachbar, Sie haben allen Grund, sich mit mir gutzustellen, nach dem, was

ich heute früh gesehen habe.

Die Polizei ist keine drei Schritte von mir.

Na los, schlägt mich.

Ihr solltet mir dankbar sein.

Dafür, dass ich Ihr Stiefstochterbetsch hier...

Bring ich Ihnen doch die Tente als Ersatz mit.

Was, Herr Ritter?

Josef Fien, du sagst gar nichts dazu.

Ja, Vater, der Rudolf will mir in Zukunft immer vögeln. Er hat es heute

schon dreimal gemacht.

Ach so, ist das.

Da haben wir uns aus einer Presse ins Haus geholt. Jens, mach uns doch nicht

große Worte.

Wir vögeln heute so viel durcheinander, das ist doch fesch.

Warten Sie auf, die Tensie wird Ihnen viel Freude machen.

Du,

Tensie, und jetzt steckst du den Zopfen von unserem neuen Freund in dein

Spundloch.

Du hockst dir auf alle Viere, damit ich den Schwanz von deinem Alten genau vor

der Nase habe.

Oh Gott.

Einige Tage ging es nun so weiter. Wir tauschten die Männer und ich fühlte mich

wohl dabei.

Aber der Vater verdiente kein Geld mehr.

Immer öfter musste er den Rudolf anpumpen, was ihm sogar zu gefallen

Eines Tages, wir saßen in der Küche beim Saufen, da brachte Vincenzo zum ersten

Mal einen Kunden in die Wohnung.

Grüß Gott miteinander.

Komm, hier geht's lang.

Was soll das?

Was hat die Tänzi mit dem Mansprit vor?

Sie schafft ein bisschen Geld an. Ich bin stolz auf das Mädel.

Das könnte Josefine doch auch tun.

Dass sie den Vater, der gerade keine Arbeit hat, mit ein paar Kronen täglich

unterstützt.

Soll ich sehr hoher werden?

Reden Sie doch nicht so ordinär. Die Tänzi verkehrt nur mit vornehme Herren.

Sie sind jedenfalls vornehmer als der Kooperator, der ihre Tochter verzupft

Dieser Schmutzschink.

Hören Sie nur.

Wie höflich der eine Herr zu der Zänzi ist.

Verzeihen Sie, dass ich Ihre Dutenz berühre.

Ja, auf mich nie, du Hurensohn.

Sie, Prinzessin, Sie haben recht, mich zu bestrafen.

Gib zu, du Sklave, dass du meiner unwürdig bist.

Ich bin unwürdig, Sie müssen mich strafen.

Da, du Schwein, du Miserable, Putzflecker, Saukerl.

Wer die mit dem umspringt?

Und jetzt trat durchs Zimmer.

Du Befehle, Herr Hauptpräsident, wohin soll ich die bringen? Frag nicht so

lausiger Lakai.

Natürlich in meinen Luftschloss.

Ein tüchtiges Malodizente, die versteht es. Und was für verschiedene Wünsche die

Männer haben, das muss interessant sein.

Und leicht verdientes Geld bringt es außerdem.

Die Josefin, wie die gebaut ist, die würde es weit bringen.

Meinst du, die würde Karriere machen?

Wenn der Vater Ja sagt.

Schließlich haben sie ja genug für ihre Tochter abgestrampelt. Das ist

allerdings wahr.

Was meinst du dazu?

Warum nicht?

Da, fünf Kronen hat mir die Sache eingebracht.

Herr Rudolph, Sie haben recht. Ich würde dem Glück meiner Josefin nicht im Weg

stehen. Das soll echt lernen werden.

Aber da auf der Gasse, da spricht er uns nicht an.

Man muss es ihm leichter machen.

Na, was steht zu dir?

Ich würde was Springen machen. Du freust mich.

Hast du Zeit?

Kannst du mitkommen?

Wohin? Zu mir nach Hause. Es ist nicht weit.

Und was bringt?

Du wirst zufrieden sein. Komm schon.

Lutschen oder Vögeln? Und Arsch mache ich nicht.

Nicht so beiden. Du wirst lachen. Ich will dich nur fotografieren.

Fotografieren? Ich scheiß mir an.

Als erstes legt sich der Albert auf die Bank.

Und du, Weib, sollst nicht immer an seinem Schweif spielen.

Ich will doch nur, dass er steif bleibt.

Dafür kann Josefin sorgen.

So, jetzt hier rübersetzen.

Der ist so eifersüchtig.

Der meint immer, dass es mir Spaß macht.

Also, der Albert legt dich auf die Bank.

Du, Melanie, beugst dich über ihn und lässt ihn an deinen Dutteln knabbern.

Josefin steckt dir den Schweif rein.

Aber nur der Spitzer. Man muss Josefins Hand noch sehen.

Du Vögels, ja, du Weibstück. Du sollst dich nicht bewegen.

Das ist auch gevögelt, wenn nur der Spitz halt drin steckt.

Nein, das nennt man markieren. Das habe ich dir schon so oft erklärt. Ich werde

nie gestatten, dass meine Frau mit einem anderen vögelt. Und jetzt halt still.

Das ist eine Marta. Immer nur auf der Schwanzspitze hocken.

Ich würde gerne mal ficken, Frau Capucci.

Es geht ja nicht. Er passt auf wie ein Lutz.

Furchtbar. Ruhe jetzt.

Eins, zwei, drei.

So, und jetzt umgekehrt. Jetzt setzt sich die Josefin drauf.

Klaro?

Habt ihr ein Glück.

die Josefin an. Die Vögel auch richtig und das sagst du gar nicht.

Josefin ist nicht meine Frau.

Aber jetzt sitz still, sonst verwackelt das Bild.

Still sitzen, habe ich gesagt.

Eins, zwei, drei.

Und jetzt stellt die Josefin sich über Alberts Gesicht und die Melanie nimmt

Spitzel in den Mund.

Aber nur markieren.

Schleckst doch nicht etwa?

Wo werde ich denn?

Warum kannst du nicht hören?

Und

wieder

stillhalten? Achtung!

Weiter, als nächstes legt sich die Melanie hin.

Josephine streichelt ihre Dutteln und der Albert steckt ihn bei ihr rein.

Und dann

machen wir Schluss.

Du Luder, kannst du das Vögel nicht lassen?

Ich kann nichts dafür, wenn die Josefin mich so an der Brust kitzelt, dass ich

auch hüpfen müssen.

Hüpfen müssen? Faule Ausreden. Immer versuchst du, dass du mit dem Albert

kannst. Ist das ein Wunder, wenn einem tagtäglich so ein dicker Schweif

aufgesetzt wird?

Ach, das ist ein kreuziger Weib. Da soll man arbeiten.

Halte wenigstens für den Augenblick still, wo ich abdrücke. Eins, zwei,

Ich gehe in die Dunkelkammer.

Melanie, du kommst mit.

Wer gönnt mir doch keinen privaten Stuhl? Komm jetzt, komm. Ich weiß schon,

ich tue.

Aber uns kann keiner verbieten, die Nummer zu Ende zu bringen. Was meinst

Ganz ehrlich,

das Probieren hat mich so angespielt.

Sehr schön.

Selbstbekunft. Josephine, das war großartig. Du bist ein erstklassiges

Fickmodell. Zehn Kronen. Ich danke auch schön. Ja, und übermorgen kommst du

wieder. Verstanden? Ja, gern.

Es kam nicht mehr zu diesem Besuch. Ich hatte am nächsten Tag, als ich erstmalig

meiner neuen Tätigkeit nachging, unerwartet viel Kundschaft.

Und ich freute mich, dass alle Kavaliere mich besonders hübsch fanden.

Ich war gerade dabei, mich müde auf den Heimweg zu machen, als eine vornehme

Kutsche neben mir hielt.

Na, schönes Fräulein, kann ich dir ein Stück mitnehmen?

Sie können mich auch gleich ganz nach Hause fahren. Nach Haus? Welches nach

meines denn?

Ich wusste natürlich, was es geschlagen hatte.

Und als wir vor einem recht respektablen Haus hielten, bewunderte ich mich

nicht. Ich wusste inzwischen auch, dass mein neuer Kunde eine große Fleischerei

mit zwölf Angestellten besaß.

und Alexander Fähringer hieß.

Ja, wir sehen ein Fräulein.

Herr Fähringer, nur zwei Worte wegen der letzten Katalysabrechnung.

Hier, Josef, traut die schöne Fräulein rauf in den Salon, aber lasst sie nicht

fallen. Das stimmt nicht, Herr Fähringer.

Was gibt's denn? Wir stehen nicht ganz so gut da, wie wir gedacht haben.

Ich könnte gerade noch abgehen.

Ich schneide die Hoden runter.

Aber das brauche ich doch nicht.

Lustige Sitten habt ihr hier. Scheint überhaupt ein flottes Hausdesign.

Ja, kurze Türken. Schaut zu kurz.

Das ist schon das zweite Mal, dass du einmal von mir fehlst. Beim dritten Mal

fliegst du.

Entschuldigen Sie, ich dachte, es wäre hier so üblich. Du hast aber auch

wirklich ein einladendes Loch.

Da wollen wir der Einladung gleich einmal Folge leisten.

Aber doch nicht mal in diesem Film.

Was dieser Schwanz und viele weitere in meiner Spalte anrichten, das, verehrte

Zuschauer, erleben Sie erst im Film Josefine Mutzenbacher, zweiter Teil.

Oh, Marie und Josef.

Ach, du Scheiße.

Das sollte eigentlich erst im nächsten Film passieren. Aber sowas kommt bald

vor. Keine Sorge deswegen.

Auch im zweiten Teil werden Sie genügend Schwänze spritzen sehen.

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